CH195646A - Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen von Überzugsmassen auf die Innenseite von Grossraumgefässen, insbesondere Gär- und Lagergefässen der Getränkeindustrie, wie Gärungsindustrie, Süssmosterei, Molkerei u. dergl. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen von Überzugsmassen auf die Innenseite von Grossraumgefässen, insbesondere Gär- und Lagergefässen der Getränkeindustrie, wie Gärungsindustrie, Süssmosterei, Molkerei u. dergl.Info
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Description
Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen von Überzugsmassen auf die Innenseite von Grossraumgefässen, insbesondere Gär- und Lagergefässen der Getränkeindustrie, wie Gärungsindustrie, Süssmosterei, Nolkerei u.
dergl. Vorliegende Erfindung betrifft ein Ver fahren und eine Vorrichtung zum Auf bringen von Überzugsmaesen aus -duroh Wärme härtbaren Kunst- oder Naturharzen auf die Innenseite von Grossraumgefässen, ins besondere Gär- und Lagergefässen der Ge tränkeindustrie, wie Gärungsindustrie, Süss mosterei, Molkerei und dergleichen. Als Bei spiel eines durch Wärme härtbaren Natur harzes sei der Schellack, als Beispiel eines Kunstharzes das Bakelit genannt.
Die Erfindung bezieht sich beispielsweise auf ein solches Verfahren, bei dem den zu härtenden Überzugsmassen die Wärme in Form von strahlender Wärme ausserhalb eines Härtungsofens derart zugeführt wird, dass die Strahlen: zuerst auf die freiliegende Ober fläche der zu behandelnden, am betreffenden Objekt aufgetragenen Schicht treffen.
Man hat dieses Verfahren im allgemeinen dazu benutzt, um die Ausbesserung verletz- ter Überzüge durchzuführen, indem auf die verletzte Stelle das Auftragen noch ungehär- teter Lösung erfolgt, an das sich die Wärme bestrahlung anschliesst.
Zur Durchführung dieses bekannten Ver fahrens wurden insbesondere elektrische Wärmestrahler benutzt.
Man hat auch schon vorgeschlagen, ganze Grossraumgefässe nach diesem bekannten Ver fahren mit einem Neuüberzug zu versehen, und zwar ist man so vorgegangen, .dass man einzelne Teile des Gefässes in den Härtungs- ofen brachte zwecks Aufbringung des Über zuges, diese Teile an den Standort zum Zu sammenbau des Gefässes transportierte und dort zusammenschweisste;
das Verkleiden der Schweissnähte mit Kunstharz fand dann nach der nötigen Vorbereitung der Schweissnähte gleichfalls am Standort statt. Es wurde auch so vorgegangen, dass schrittweise ganze Ge fässflächen angestrahlt wurden; es sind das naturgemäss noch ziemlich primitive Verfah- ren.s.massna.hmen.
Es hat sich nun erfindungsgemäss er- "eben, da.ss man (irossraunigefässe a.ucli an Ort und Stelle, insbesonderb nach dem Wärme strahlungs.verfa.hren vollkommen gleiebinässig mit Überzugsmassen auskleiden bezw. schon vorhandene #tberzugsmassen vollständig er neuern kann.
Bei der Härtung der in Frage stehenden Überzugsmassen muss bekanntlich die ']'ein- peratursteigerung sehr langsam und gleich mässig durchgeführt werden: es kommt z. ss. in Frage, Temperatursteigerungen von zirka 1 C minütlich während ungefähr einer Stunde vorzunehmen, und zwar beispielsweise im Intervall zwischen<B>150</B> bis<I>200'</I> C: die gesamte Wärmebehandlung erstreckt sich auf wenigstens etwa. 5 Stunden für jede Über zugsschieht. das heisst:
für die Gesaxntau@= hleiduug auf etwa. ?0 his 311 Stunden.
Wie schon gesagt, ist es bisher gelungen, die Härtung durch Wärme ausserhalb des Härtungsofens zwecks Ausbesserungs- oder Zusammensetzungsarbeiten anzuwenden. da es sich dort um die @'C"ärmebesiralilung rela tiv kleiner Flächen handelt;
aber auch selbst in diesem Falle sind dadurch Sch @ierigkeiten aufgetreten. dass sieh die Wärmebehandlung nicht genügend gleichmässig- für das ganze zu behandelnde Fläelienstück durchführen liess, wodurch die Gleichmässigkeit und damit die Zuverlässigkeit des Arbeitsergebnisses gefährdet wurde. Ausbesserungsarbeiten nur an Teilen der Innenfläche des Grossraum gefässes führen stets nur zu einem nicht voll befriedigenden Teilergebnis.
Erst, wenn es gelingt. die Wärmehärtung ausserhalb des Härtungsofens auf die gesamte Innenauskleidung eines Grossraumgefässes Lin- ier gleichen Wärmebehandlungsbedingungen für die gesamte Innenfläche anzuwenden, kann man mit einem vollen Erfolge rechnen.
Zu diesem Zweck wird in einer Ausfüh rungsform des Verfahrens das auszukleidende (;rossraumgefäss mit, einem gleichmässigen. wärmeisolierenden Mantel umgeben, damit eine Abstrahlung, insbesondere eine un- gleichmässige Abstrahlung, der Wärme nach aussen nicht oder nur in geringem Ii mfange stattfinden kann.
Weiter ist es z -eckmässig. dass (las Einströmen von Aussenluft während des Arbeitsvorganges in die Gefässe nach Möglichkeit, ausgeschaltet wird, damit keine unerwünschten kälteren Luftströme, die naturgemäss Temperaturschwankungen nach sich ziehen, an den bestrahlten Innenwänden der Gefässe entlangstreichen können.
Bei Tanks ist das naturgemäss voll untergeord neterer Bedeutung, da diese ja nur das Mann loch als Bedienungsöffnung bezw. leicht ver schliessbare Stutzen besitzen, die zweckmässig bei Anwendung des Verfahrens geschlossen werden; offene Bottiche dagegen müssen ah- gedeckt werden. um den Abschluss gegen die Aussenluft zu erreichen.
Die Erhitzung der in der angegebenen "'eise vorbereiteten Grossraumgefässe erfolgt stets von innen. und zwar entweder in der Weise, dass ein Wärmeerzeuger, zweckmässig rain elc>.ktrisc.lier \Wärmestrahler, innerhalb des Gefässes angeordnet wird, oder derart,
dass die Gefässinnenluft ausserhalb des zu behan- delnden Gefässes erhitzt wird, dann in das ('*efäss zurückgeleitet und nach erfolgter Tem peraturerniedrigung wieder dem Lufterhitzer zugeleitet -ird. womit, der Kreislauf ge schlossen ist.
Auf diesem Wege lässt sich nach Auf- ira.gen der urigehärteten Lösung ein ganzes Grossrauingefä ss mit der Überzugsmasse aus kleiden, wobei die Sicherheit gegeben ist. dass alle Stellen der Innenwand praktisch die gleiche Erwärmung erfahren und demnach eine vollkommene Gleicbinässigkeit des Über zuges ("ewährleistet ist;
es fallen also Span- nun:,rsei*sclieinun";en und dergleichen in der Vberzugsniasse infolge ungleichmässiger Er wä rinung oder infolge von Teilerwärmung iiur ;gewisser Stellen fort. Es erfolgt die M'ärmelxliandluiig der gesamten zu behan delnden Innenfläche des Grossraumgefässes gleichzeitig.
()er Schutz gegen unerwünschte Wärme abgabe nach aussen erfolgt am zweckmässig sten mittels Asbestisoliermatten; bei den not- wendigen hohen Temperaturen ergibt sich je nach Art der einzubrennenden Innenausklei dung eine notwendige Stärke der Isoliermat- ten von 200 bis 300 mm.
Die Isoliermatten, die z. B. in Asbest tücher eingenäht werden, lassen sich unter anderem zweckmässig mit Klammern bezw. Spannverschlüssen verbinden.
Zweckmässigerweise wird die Isolierung auch an den Stellen des Grossraumgefässes angebracht, an denen das Gefäss auf seiner Tragkonstruktion aufliegt. Das Gefäss muss also vor der Wärmebehandlung, z. B mit Hebewinden, angehoben werden, damit zwi schen Gefässmantel und Tragkonstruktion die Isolierung (Isoliermatte) zwischengeschoben ,verden kann.
Die Fig. 1 bis 11 zeigen Anordnungen zur Durchführung des Verfahrens gemäss der Er findung beispielsweise und schematisiert.
Die Fig. 1 stellt einen Tank 1 im Längs- und Querschnitt mit Isolierung 2 und innen aufgehängtem elektrischen Heizaggregat 3, das durch das Mannloch 4 eingebracht wird, dar. Die Aufhängevorrichtung ist mit 5 und die Lagerung des Tanks mit 6 bezeichnet.
Die Aufhängung des elektrischen Heiz- aggregats 3 kann auch so sein, -dass letzteres in der horizontalen Mittelachse des Tanks sich befindet.
Die Fig. 2 zeigt denselben Tank wie Fig. 1 im Längs- und Querschnitt mit Iso- lierung und innen aufgehängtem elektrischen Heizaggregat, nur mit dem Unterschied, dass das letztere im Tank an einer Kreuzverstei fung 7, die im Innern des Tanks zusammen gesetzt wird, aufgehängt ist. Die Enden 8 der Versteifung 7 sind spitz, und ihre Be rührung mit der Tankwandung ist daher so geringfügig, dass die Berührungsstellen, an denen gegebenenfalls die Auskleidung nicht so einwandfrei stattfindet wie an den son stigen Stellen, praktisch keine Rolle spielen.
Die Fig. 3 zeigt -denselben Tank wie Fig. 1 und 2 im Längs- und Querschnitt mit Isolierung. Das Heizaggregat 3 wird durch das Mannloch 4 freitragend mit Hilfe des Wagens 9 in das Tankinnere eingeführt. Das Übergewicht des elektrischen Heizaggregates wird zum Beispiel durch ein entsprechendes Gegengewicht am Wagen 9 ausgeglichen.
Die Isoliermatte 2 ist mit Hilfe der Spannverschlüsse 10 um den Tank gelegt, wie das aus der Querschnittdarstellung der Fig. 3 deutlich erkenntlich ist; derartige Spannver schlüsse arbeiten bekanntlich unter Feder wirkung, z. B. mittels eines gegen eine Feder beweglichen Spannkolbens, so dass damit die Isoliermatten 2 fest um den Tank herum gezogen werden.
In F'ig. 9 ist eine Einzelpartie mit einem Spannverschluss 10 in grösserem Massstab dar gestellt.
Das Mannloch des Tanks wird vor Beginn des Erhitzungsvorganges mit einem doppelten Asbestdeckel 11 verschlossen, wie in den Fig. 7 und 8 dargestellt ist. Der Deckel be sitzt die notwendigen Öffnungen 11' zur Durchführung der das elektrische Heizaggre- gat tragenden Stange und :der elektrischen Leitungen.
Die Fig. 4 zeigt einen Tank gemäss Fig. 1 bis 3 im Längsschnitt. Die Aufhängevor- richtung für das elektrische Heizaggregat 3 ist nicht besonders dargestellt worden. Bei dieser Anordnung findet mittels eines durch das Mannloch 4 eingeführten Ventilators 12, der durch den Motor 13 angetrieben wird, eine Umwälzung der Gefässinnenluft statt, um eine .ganz gleichmässige Erwärmung der zu behandelnden Innenfläche sicherzustellen. Der Luftweg ist durch Pfeile angedeutet.
In Fig. 5 ist im Längsschnitt der gleiche Tank wie in Fig. 1 bis 4 dargestellt. Im Gegensatz zu der Anordnung nach Fig. 4 ist im vorliegenden Falle der Ventilator 14 ausserhalb des Tanks angeordnet.
Die Luft tritt in den! Tank durch das Luftverteilungs- rohr 15 ein und wird durch das Luftabsauge- rohr 1,6 den. Ventilator wieder zugeführt, um dort dann den Kreislauf wieder zu beginnen, wie,das durch die Pfeile angedeutet ist.
Die Fig. 6 zeigt einen Tank, der voll ständig in Isoliermatten eingehüllt ist; die einzelnen Isoliermatten sind an ihren Stoss stellen 17 -durch Klammern miteinander ver- Bunden. Durch die Verbindung der Matten miteinander werden diese gleichzeitig am Tank festgezogen.
Die Fig. 10 zeigt einett Tank im Lä-ngsselinitt gemäss Fig. 1 bis 6. Bei dieser Anordnung befindet Sich die Heiz- einrielitung 18 nach Art.
eines Iwalorifer# ausserhalb des Tanks möglichst nahe dein -#,la.nnloeli .I. Die Gefässinnenluft wird über die IHIeizeint-ichtung 18 finit Hilfe des Ven tilators 19 unigepumpt, und zwar findet die Luftzuführung zu dein Tank durch das liohr ?0 und die Luftabführung durch das Rohr 21 statt, die beide in den Ventilator 111 münden,
so dass ein geschlo#@cner Luftkreislauf ent steht.
Der Luftweg ergibt sich aus den Rich tungspfeilen; die Beheizung des Tanks findet indirekt statt.
Die Rohre ?0 und 21 sind so geformt, dass sie vor dem Häi,tungsvoro"ang durch das Mannloeli in den Tank eingeführt und dort in die gewünschte Lage gebracht werden können.
Die Fig. 11 zeigt einen Bottich. im Längs schnitt. Der Bottich selbst ist mit 22 und die Isolierung mit ? bezeichnet. Der Bottich ist mit dem Deckel 23, der gleichfalls mit der Isolierung ? versehen ist, zugedeckt. An dem Deckel ?, 2.3 isst das elektrische Heiz- aggregat 3 mit Hilfe der Aufhängevorrich tung 5 befestigt. Die Lagerung des Bottichs ist mit 6 bezeichnet.
Nebenbei sei erwähnt. dass die direkte Be- heizung der Clefässinnenflä ehe mittels Heiz- l:örpern mit. der indirekten Beheizung gemäss der Anordnung nach Fig. 1.0 kombiniert wer den kann. Weiter können im Gefässinnern statt eines Heizagcregates 3 bei sehr grossen Gefässen auch mehrere Heizaggregate ange ordnet werden.
Bei einer andern Ausführungsform des Verfahrens kann man an Stelle der Wärme isolierung der zu behandelnden Grossraum gefässe auch eine gleichmässige Erwärmung der Gefässe von aussen durchführen, wobei allerdings darauf zu achten ist. dass kein Wärmegefälle von aussen nach innen vor- handen ist.
-Man kann also zum Beispiel elek trische Heizwiderstände um die zu behan delnden Gefässe legen oder man kann auch zum Beispiel in die Isoliermatten Reizwider- stände einbetten, in welchem Falle na.tur- remäss die Isolierschicht der Matten selbst dünner gehalten werden kann; es findet dem nach im letzteren Falle eine Kombination von \Värmeisolierung und Aussenerwärmung statt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I: Verfahren zum Aufbringen von über- zugsmassen aus durch Wärme härtbaron Kunst- oder Naturharzen auf die Innenseite von Grossraumgefässen, insbesondere Gär- und Lagergefässen der Getränkeindustrie, w=ie Gä rungsindustrie, Süssmosterei, Molkerei und dergleichen, durch Wärmebehandlung, da durch gekennzeichnet.dass die Gefässe wäh rend der vom Gefässinnern her statt.findendeti Wärmebehandlung gegen die Abgabe von Wärme an die Umgehung geschützt werden. IINTERANSPRUCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Gefässe mit einem wärmeisolierenden Mantel um geben werden. Verfahren nach Patentanspruch 1, da durch gekennzeichnet. dass die Gefässe von aussen erwärmt werden, derart, dass kein Wärmegefälle von aussen nach innen vorhanden ist. 3.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Gefässe mit einem wärmeisolierenden Mantel um geben und ausserdem von aussen erwärmt werden, aber nur derart, dass kein Wärmegefälle von aussen nach innen vor handen ist. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Gefäss innere während der vom Gefässinnern her stattfindenden Wärmebehandlung gegen die Aussenluft abgeschlossen wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch I. da durch gekennzeichnet, dass die Luft im Gefässinnern im Kreislauf bewegt wird. 6.Verfahren nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die im Kreis lauf bewegte Luft ausserhalb des zu be handelnden Gefässes erhitzt wird. PATENTANSPRUCH II: Vorrichtung zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass Mittel zum Schutz gegen unerwünschte Wärmeabgabe an die Um gebung von aussen um das zu behandelnde Gefäss herumgelegt sind. UNTERANSPRüCHE 7.Vorrichtung nach Patentanspruch II, da- ,durch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Schutz gegen unerwünschte Wärme abgabe an die Umgebung aus einer Mehr zahl von Isolierkörpern bestehen. B. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Schutz gegen eine unerwünschte Wärmeabgabe an die Umgebung aus Asbestisoliermatten bestehen. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch IZ, da durch gekennzeichnet, dass um die zu be handelnden Gefässe Heizwiderstände her umgelegt sind. 10.Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass die Heizwiderstände in zur Wärmeisolierung der Gefässe vorgese henen Isolierkörpern untergebracht sind. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 9 und 10, dadurch ge kennzeichnet"dass die Heizwiderstände in Asbestisoliermatten untergebracht sind. 12.Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass sie Mittel zum Verbinden der Isolierkörper miteinander und zum Be festigen derselben auf der Aussenwand .des Gefässes besitzt. <B>12.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 und 12, dadurch ge- kennzeichnet, dass .die Wärmeisolierung so beschaffen ist, dass sie auch zwischen Gefässmantel und Tragkonstruktion des Gefässes eingebaut werden kann.14. Vorrichtung nach Patentanspruch II, mit Heizkörperaggregat zur Beheizuug der Gefässinnenfläche, dadurch .gekennzeich net, dass das Heizkörperaggregat im Ge fäss an einer Kreuzversteifung für letz- teres befestigt zu werden bestimmt ist.15. Vorrichtung nach Patentanspruch II, mit Heizkörpexaggergat ,zur Beheizuug der Gefässinnenfläche, dadurch gekennzeich net, dass das Reizkörperaggregat an einem Wagen freitragend befestigt ist, so dass es in das Gefässinnere hineingefahren werden kann, wobei das Übergewicht des Heizkörperaggregates durch ein entspre chendes Gegengewicht des Wagens aus geglichen ist. 16.Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch .gekennzeichnet, dass eine Vorrich tung vorgesehen ist, um die Innenluft des Gefässes in Umlauf zu setzen. 17. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1-6, mit ausserhalb des zu behandelnden Gefässes anzuordnendem Luftförderer, dadurch gekennzeichnet, dass ein Lufterhitzer in den Luftförder- weg eingebaut ist. 18.Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 16 und 17, dadurch ge kennzeichnet, dass innerhalb des zu be handelnden Gefässes unterzubringende Luftverteilungsrohre zur Zu- und Ab führung der in Umlauf gesetzten Luft vorgesehen sind. 19. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 16, 17 und 1.8, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zur direkten und indirekten Beheizung der Gefäss innenfläche vorhanden sind.
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