CH195732A - Verfahren zur luftlosen Brennstoffeinspritzung bei Brennkraftmaschinen. - Google Patents

Verfahren zur luftlosen Brennstoffeinspritzung bei Brennkraftmaschinen.

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CH195732A
CH195732A CH195732DA CH195732A CH 195732 A CH195732 A CH 195732A CH 195732D A CH195732D A CH 195732DA CH 195732 A CH195732 A CH 195732A
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    • F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M47/00—Fuel-injection apparatus operated cyclically with fuel-injection valves actuated by fluid pressure

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Description


  Verfahren zur luftlosen Brennstoffeinspritzung bei     Brennkraftmaschinen.       Die Erfindung     betTifft        ein    Verfahren zur       luftlosen        Brennsitoffainspritzung    bei     Brenn-          kraftma.seliinen    durch mindestens eine Ein  spritzdüse, deren Verbindung mit     cler    zuge  hörigen Einspritzleitung     von    einem Ventil  beherrscht     ist,    das sieh unter dem Druck des       Brennsto,

  ffes    in     dieoer        Einspritzleitung        en-t-          gegen    einer     Seliliesskraft    öffnet.  



  Solche Ventile verhindern bekanntlich die  Einspritzung, solange der Brennstoff in der       EinSpTitZleitUng        nichtden,    durch die,     Ventil-          scUliesskraft    bestimmten Druck erreicht hat,  bei dem eine genügende Reichweite des       Brenn        toffstrahlis        und    eine gute     Zerstäubung          ,des        Brennstoffes    im Verbrennungsraum der       Breinnkraftma,schine    sichergestellt sind.

   Bei       beka,nnten        Ventilen,dieser    Art ist der     Brenn-          stoffdruck    in     der        Einspritzleitung,    bei dem  sich das Ventil schliesst, um     einenbestimmten     Bruchteil geringer, als     der    Druck, bei dem es  sich öffnet.  



  Falls keine besonderen Vorkehrungen zur       Druchenkung    in der     EinsprItzleitung    oder  zum vorzeitigen Schliessen     des    Ventils getrof-         fen    sind, wird nach     Unterbrechung    der       Brennstoff-Förderung    in die,     Eüisspritzlei-          tung,    noch eine<U>Brenn</U>     toffmenge.    durch     die          Diise    eingespritzt,

       die        der        Volumenzunalime     des     Einspritzleitungsinlialtes        bei    seiner     Ent-          spannung    auf den     Schliessdruck    des Ventils  entspricht.

   Die bei einer Einspritzung durch  die Düse in den     Verbrennungsraum    einge  führte     Brennstoffmen-j-ge    ist deshalb     miude-          stens    gleich der Volumenzunahme des     Ein-          spritzleitungsinhaltes    bei -einer Entspannung  vom     Ventilöffnungs-    auf den     Ventilschliess,-          druck.    Bei gegebenen Ventilabmessungen  steht -das     Verhältpis,    dieser beiden Drücke  fest, so     -da,8    -kleinste Brennstoffmengen.

       nux     bei kleinen     Ventilschliesskräften    eingespritzt  werden können.  



  Anderseits ist es, für den wirtschaftlichen  Betrieb der     Brennkraftmaschine    erwünscht,  den Brennstoff     innert    kurzer Zeit     und    somit  unter hohem Druck einzuspritzen. Der       Brenihgtoffdru,ek    vor der Düse steigt zweck  mässig während der     Eiuspritzung.    Da die  Einspritzung vom Augenblick an, wo      & 2*e         Förderung in die     Einspritzleitung    unterbro  chen wird.

   bis zum Erreichen des     Ventil-          schliessdruches    unter fallendem Drucke     er-          folo-t.    ist zur Abkürzung dieser Phase der  Einspritzung eine hohe     Ventilschliesskraft          erwünseht.     



  Es ist vielfach empfohlen worden.     vor    der  Haupteinspritzung des Brennstoffes eine       hleine    Brennstoffmenge     voreinzuspritzen,    da       hierdureh    die Verbrennung in der     Brenn-          kraftmaschine    ohne schädliche Steigerung  des     Verbrennungsdr-Lickes    eingeleitet werden  kann.  



  Das Verfahren gemäss der Erfindung be  steht darin.     dass    zuerst eine     Voreinspritzung          Yon    Brennstoff bewirkt wird,     dass    dann die  auf das Ventil der     EinspritzdÜse    wirkende  Schliesskraft erhöht und hierauf die     Haupt-          Bwennstoffeinspritzung    bewirkt wird. Zur       Erhöhun-    der Schliesskraft wird zweckmässig  ,ein Flüssigkeitsdruck und vorzugsweise der  in der Einspritzpump,- erzeugte Brennstoff  druck verwendet.  



  In der     7,eiahiiun--    ist eine     Einspritzein-          t'          richtun-    dargestellt, anhand welcher im     fol-          n          Crenden    das     erfindungsgemass-e    Verfahren     bei-          spielswei.se    beschrieben wird. Diese Einspritz  einrichtung     umfasst    eine Kolbenpumpe mit  einer Einspritzdüse. die beide im Schnitt  dargestellt sind.  



  Der     Punipenkolben   <B>1,</B> der     ini        Pumpen-          gehäus#e   <B>29</B> dicht eingeschliffen ist, wird beim       Einwärtshub    vom Nocken<B>3</B> und beim     Aus-          #värtshub    von der Feder 4 bewegt. Die  Welle<B>5</B> des Nockens<B>3</B> wird von der     Brenn-          kraftmaselline    in nicht     gezeiehneter    Weise  angetrieben.

   Der Pumpenkolben<B>1.</B> ist mit  einem Kreuz<B>6</B> versehen, dessen Arme in  Nuten<B>7</B> des Zahnkolbens<B>8</B> eingreifen und  kann deshalb mit Hilfe des letzteren und  einer     Zahnstaiige   <B>9</B>     unbesehadet.    --einer Hub  bewegung um seine Achse verdreht werden.  



  Im     Ptimpen--ehäusc    -2 ist der Saugraum  <B>10</B> angeordnet und durch eine Leitung<B>11</B> mit  einem nicht dargestellten Brennstoffbehälter  in     Verbindunc.    Ein Kanal<B>19.</B> führt in     sol-          eher    Höhe vom Saugraum     lüh    in die Zylin  derbohrung des Pumpengehäuses 2,     dass    er    vom     Pumpenkelben   <B>1</B> beim Beginn des       Druekhubes    mittels der zur     KolbenoAhse     senkrechten     Stirnkante   <B>13</B> geschlossen wird.

    Ausserdem ist die Zylinderbohrung mit dem  Saugraum<B>10</B> durch eine Drosselbohrung 14  verbunden, die in gleicher Höhe wie die Be  lastungsleitung<B>15</B> einmündet.     Der    Pumpen  kolben<B>1</B> ist mit zwei zur     Kolbenachswe    senk  rechten Hohlkehlen<B>16</B> und<B>17</B> und einer       Ausnehinung   <B>18</B> versehen, die Steuerkanten  <B>19,</B> 20, 21 und 2:2 bilden, welche beim     Ein-          wärtshub    nacheinander     die    Mündungen der  Leitung<B>15</B> und der Bohrung 14 schliessen,  <B>k3</B>  öffnen, wieder schliessen und "Nieder öffnen.

    Die     1\'ehlen   <B>1,6</B> und<B>17</B> sind durch die Längs  nute<B>9,3</B> mit dem Pumpenarbeitsraum 24 in  Verbindung. Ihre Kanten<B>19,</B> 20     und    21 lau  fen senkrecht zur Kolbenachse. Die Kante  22 hingegen ist auf demjenigen Teil des       Kolbenumfanges,    wo sie die Mündung der  Leitung<B>15</B> steuert, schräg zur     Kolbenachse.     Sie trifft die Kante 21 derart,     dass    auch die       Ausnehmung   <B>18</B> mit der Kehle<B>1</B>1 und durch  diese mit dem Arbeitsraum 2,

  4 der Pumpe  in     Verbindungsteht.    Die     Einspritzleitung   <B>25</B>  ist im Zylinderboden an den Pumpenarbeits  raum 24 angeschlossen und steht mit ihm in       offen-er    Verbindung. Die beiden Leitungen  <B>15</B> und<B>2,5</B> verbinden den Pumpenzylinder  mit der     Einispritzvorrichtung,    die im Deckel  <B>26</B> des Arbeitszylinders der     Brennkraft-          maschine    eingebaut ist.

   Die, Verbindung  zwischen der Einspritzleitung 25 und den in  den     Verbrennungsraum        münden-den        Düsen-          bohru,ngen   <B>27</B> wird     durchdie    Ventilnadel<B>28</B>  beherrscht; deren Schaft<B>29</B> ist im     Ventil-          gehäus#e   <B>30</B> dicht eingeschliffen.

   Das Ventil  öffnet sich     jewe#ils    unter dem Druck des  Brennstoffes in der Einspritzleitung<B>215,</B>  welcher im     Eingraum   <B>31</B> von unten auf den  Schaft<B>29</B> einwirkt, entgegen dem Brennstoff<B>-</B>  druck in dem an die Belastungsleitung     lä     angeschlossenen Raum<B>32,</B> wo ausserdem die  Feder<B>33</B> auf den Schaft<B>29</B> drückt.  



  Bei der gezeichneten untern     Totpunkt-          stellung    des Kolbens<B>1, d.</B> h. am Ende der  Saugperiode, stehen der Belastungsraum<B>32</B>  des     Einsspritzveatils    über die Belastung"-           tung    15 und der Ringraum<B>31</B> über die     Ein-          spritzleitung        215    mit dem Arbeitsraum 24  und durch     denSaugkanal    12 mit dem     Saug-          ra,um   <B>10</B> in Verbindung, so     dass    in ihnen  überall der Ansaugdruck herrscht.

   Bei seiner       Einwärtsbewegung        s,ellh, ess-t    der Pumpenkol  ben<B>1</B> zuerst -den-, Saugkanal 12     und    die Be  lastungsleitung<B>15</B> ab     und    beginnt hierauf  seinen     Förderweg.    Auf einem ersten Teil des  letzteren erfolgt     die    Förderung Ader     Vorein-          spritzbrenustoffmenge.    Im abgeschlossenen  Belastungsraum     312    des     Einspritzventils    ent  spricht der Druck während der     Voreinsprit-          zung-,dem        Anzaugdruck.     



  Es wird nur eine kleine     Brennstc>ffmeno..e     gefördert, bis der Brennstoff     inder    Leitung  <B>2:5</B> auf  & n     Öffnungs,druck,des        Einspritzven,-          tils    gebracht ist und die,     Voreinspritzung     stattfindet. Diese wird beendet,     sobalddurch     das     Aufsteuerncler    Mündung der Leitung<B>1,5</B>  mittels der Kante 20 ein Druckausgleich in  ,den Räumen<B>M</B> und<B>32</B> herbeigeführt wird.  Die Ventilnadel<B>28</B>     wirddann    sofort von der  Feder 33     auf    ihren Sitz gedrückt.

   Somit ist  die Genauigkeit der Abmessung der kleinen       Voreinspritzbrennstolfmenge    durch. den Pum  penkolben, sichergestellt. Nach     dem        Druck-          ausgleioh    bewirkt der Pumpenkolben ein  Einpressen von Brennstoff in     die    Räume<B>31</B>  und<B>3,2;

  </B> durch     die    Leitungen     2.5        bezw.   <B>15.</B> Der  'bei diesem Vorgang<B>im</B> Belastungsraum<B>3,2</B>  erzeugte     Flüssigkeitsdruck    ist -von     dex        Pum-          penkolbengesollwindigkeit    abhängig, da wäh  rend dieser Verdichtung ein Teil des vom  Pumpenkolben     verdräaigten    Brennstoffes  durch die Öffnung 14 in den Saugraum<B>10</B>  abfliesst.

   Die abfliessende     Brennstoffmen-,gge     ist infolge der     Drosselungbei        geringex        Kel-          bengeschvnn,d-igk-eit    grösser als bei hoher     Kol-          benggeschwindigkeit,    so     #dass    bei rascher Kol  benbewegung ein höherer     Enddruck    im Raum  <B>32</B> erreicht wird als bei langsamer.

   Diese  Verdichtung wird dadurch beendet,     dass    die  Kante 21 die Mündung     der    Leitung<B>15</B> ab  schliesst, so     dass,    im Belastungsraum 32 des       Einspritzvenlils    die Brennstoffmenge     abige-          schloseen    wird, deren Druck zum     Geschlos-          sen'h#Iten    der     Dese    auf die     Ventilnadel   <B>28</B>    einwirkt.

   In -der     Einspritzleitung   <B>25</B> wird  der     Brennstäff    weiter verdichtet, bis der  Druck im     Ringraum   <B>31</B>     ausreielit,    um     die,     Ventilnadel<B>28</B> entgegen.     derSehliesskraft    der  Feder<B>33-</B>     und    der     Brennotoffbelastung    im  Belastungsraum<B>32</B> anzuheben.  



  Der von     der        Brennstoffbelastung    her  rührende Teil     :der    Schliesskraft im Raum     3.2     ist beim     Abschluss-der    Leitung<B>15</B> grösser als  der     Brennstoffdruck    im Raume<B>31,</B> der     die     Nadel<B>28</B> öffnen möchte, da >die Spitze und  die     Venülsitzflächeder    letzteren dem Druck  im Ringraum<B>31</B> nicht ausgesetzt sind,     wäli-          rend        füT    die     Sehliessbelastung        der    ganze  Querschnitt des Schaftes 29 massgebend ist.  



  Sobald     die        Ventilnadel   <B>23,</B> angehoben  wird, beginnt     die        Haupteinspritziung;    sie er-'  folgt ununterbrochen oder     interinittierend,   <B>je</B>       naohdem    -die Nachförderung des Brennstof  fes durch den     Pumpenkelben    den Druck un  ter dem     NacleIschaft   <B>219</B> oberhalb des Schliess  druckes zu halten vermag oder nicht.  



  Zur Beendigung der     Haupteinspritzung     öffnet die Steuerkante 22 die Verbindung  zwischen der Leitung     15-'und        dem    Pumpen  arbeitsraum 24 wieder, so     dass    die     Flüssio--          keitsdrÜcke    beiderseits des     Nadelschaftes   <B>2.9</B>  sich ausgleichen,     -ünd    das     Einspritzventil;    von  der Feder<B>33</B> wieder geschlossen wird.

   Da  ,die     Kente    21 senkrecht     die    Kante     22,    aber  schräg- zur     Kolbenaohsie    verläuft, ist der Teil  des Kolbenhubes, während     dessendie        ITaupt-          einspritzung        erf        olgt,    und     der    die während  der Haupteinspritzung geförderte Brennstoff  menge bestimmt,     abh,-   <B>'</B> von     der    Stellung       m91-9    t3       der    Regulierstange,

  <B>9.</B> Der Beginn     der        Haupt-          --inspritzung        iet    konstant, ihr Ende richtet  sieh dagegen nach der     D-rehstellung    des Kol  bens<B>1.</B> Der Kolben bewegt sich nach der  Haupteinspritzung noch etwas weiter ein  wärts, kehrt dann -,

  eine Bewegung um und       senktdabei    den Druck     inden    beiden Räumen  <B>31</B> und 32 und nach erneutem     Abschluss        der     Leitung<B>15</B> nur noch den Druck in der     Ein-          spritzleitung   <B>25</B> und im Raum<B>31.</B>     Wenndie          Steuerkaute    21 die Mündung der Leitung<B>15</B>  freilegt, erfolgt der     Druckausgleieb.    zwischen       den        beiiden    Leitungen<B>15</B> und<B>2,

  5</B> und den an      diese angeschlossenen Räumen<B>31</B> und<B>3-9.</B>       Bis    zum     Abschluss    der     Leitun-   <B>15</B> durch die  <B>r3</B>  Kante 2,0 erfolgt eine weitere Drucksenkung  in den Flüssigkeitsräumen<B>31</B> und<B>32.</B>  Schliesslich öffnet der Pumpenkolben mit  seinen Steuerkanten<B>13</B> und<B>19</B> die Sang  öffnung 12 und die -Mündung der Leitung  <B>15</B> wieder und gestattet das     Naahströmen    von  Brennstoff in den Pumpenarbeitsraum 294, die  Leitung<B>15</B> und<B>25</B> und die Räume<B>31</B> und<B>32.</B>  



  Das erfindungsgemässe Verfahren könnte  auch mittels einer Einrichtung mit einem  Einspritzventil durchgeführt werden, dessen       Schliess,kraft        von    einer Feder ausgeübt wird,  deren Spannung durch eine eigene von der       Brennkraftmaschinenwelle    aus angetriebene  Vorrichtung mit mechanischer,     pneumatischer     <B>C,</B>  oder     hydrauliseher    Kraftübertragung     perio-          eD          diseh    verändert wird.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Verfahren zur luftlosen Brennstoffein spritzung bei Brennkraftmaseliinen durch mindestenseine Einspritzdüse, deren Verbin- dung mit der Einspritzleitung von einem Vent,il beherrscht ist, das sieli unter dem Druch des Brennstoffes in dieser Einspritz- leitung entgegen einer Schliessk-raft öffnet, dadurch gekennzeichnet, dass zuerst eine Vo#r- einspritzungo- bewirkt wird,
    dass dann die auf das Ventil der Einspritzdüse wirkende Schli#esskraft erhöht und hierauf die Haupt- brennisteffeinspritzung bewirkt wird. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Verfahren zur luftlosen Brennstoffein spritzung nach Patentauspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erhöhung der Schliesskraft ein Flüssigk#eit-,sdruel# ver wendet wird. 2.
    Verfahren zur luftlosen Brennstoffein spritzung nach Patentanspruch und Un- teran,sp#ruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass# zur Erhöhun-- der Sehliessl-,raft der in der Einspritzpumpe erzeugte Brennstoff druck verwendet wird.
CH195732D 1936-12-29 1936-12-29 Verfahren zur luftlosen Brennstoffeinspritzung bei Brennkraftmaschinen. CH195732A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2436262A1 (fr) * 1978-09-13 1980-04-11 Bendix Corp Injecteur de carburant pour moteur a combustion interne
EP0081278A1 (de) * 1981-12-07 1983-06-15 The Garrett Corporation Brennstoffeinspritzungsverfahren und Vorrichtung

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