CH195773A - Für Krankentransport verwendbares Personenautomobil. - Google Patents

Für Krankentransport verwendbares Personenautomobil.

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CH195773A
CH195773A CH195773DA CH195773A CH 195773 A CH195773 A CH 195773A CH 195773D A CH195773D A CH 195773DA CH 195773 A CH195773 A CH 195773A
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CH
Switzerland
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patient transport
passenger car
automobile
patient
space
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Inventor
A-G A Welti-Furrer
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Welti Furrer A G A
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61G1/00Stretchers
    • A61G1/017Stretchers convertible into chairs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G3/00Ambulance aspects of vehicles; Vehicles with special provisions for transporting patients or disabled persons, or their personal conveyances, e.g. for facilitating access of, or for loading, wheelchairs
    • A61G3/001Vehicles provided with medical equipment to perform operations or examinations
    • A61G3/003Supplementary seats, e.g. for doctors to take care of a patient
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Description


  Für Krankentransport verwendbares     Personenautomobil.       Die Erfindung betrifft ein Personenauto  mobil, welches für Krankentransport dadurch  verwendbar gemacht ist, dass in der Karosserie  auf einer Seite der     Längsmittelachse    des  Automobils Raum zur Aufnahme einer Kran  kentransportvorrichtung freigehalten ist, die  von der     betreffenden    Längsseite der Karos  serie her durch die für eine zweiflügelige  Türe vorgesehene, nicht unterteilte Öffnung       hindurch-    in die Karosserie eingesetzt werden  kann.  



  Ein derartiges Personenautomobil gestattet  einen unauffälligeren Krankentransport als  ein eigentliches Krankenautomobil. Dabei  kann die     Krankentransportvorrichtung    ver  schiedenartig gestaltet, beispielsweise durch  einen einstellbaren Krankenstuhl, eine Bahre  oder dergleichen gebildet sein.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes veran  schaulicht, und zwar zeigen     Fig.    1-3 ein  nur teilweise dargestelltes Personenautomobil  schaubildlich von der Zugangsseite zu dem  als Krankenlager bestimmten Raum mit ge  öffneten     Türflügeln.       Es bezeichnet 1 das Personenautomobil  mit dem Lenkrad 2, dessen Betätigung von  dem mit Rücklehne versehenen Führersitz 3  aus erfolgt, welcher sich auf einer Seite der       Längsmittelalte    des Automobils befindet.

   In  dem auf der andern Seite dieser     Längsmittel-          alte    liegenden Raum der Karosserie ist vorn  kein Sitz vorhanden, so dass Platz geschaffen  ist für einen Krankenstuhl<B>A</B> bekannter Art,  welcher auf einem Rohrgestell 4 einen polster  artigen Vorderteil 5, einen Mittelteil 6 und  einen Hinterteil 7 aufweist. Der Mittelteil 6  stellt eine Sitzfläche dar, zu welcher der Vor  derteil 5 und der Hinterteil 7 mittels (nicht  gezeichneter) Stellvorrichtung im Winkel ein  stellbar sind. In Rohren des Stuhlgestelles  sind Ausziehstangen 8 verschiebbar geführt,  welche bequemen Transport des belasteten  Krankenstuhles gestatten, insbesondere um  den Kranken zum Automobil zu bringen oder  vom Automobil weg zu bringen.

   Der zur Auf  nahme des Krankenstuhls bestimmte Raum  des Automobils ist durch die in der betref  fenden Seitenwand der Autokarosserie vor  gesehene     Öffnung    9 zugänglich, welche die      beiden Türflügel 10 aufnimmt, jedoch nicht  durch einen Zwischenpfosten     (Mittelpfosten)     unterteilt ist. In Schliesslage fassen die beiden  Türflügel 10 mittels Falze ineinander; an der  Türöffnung 9 sind unten und oben Beschläge  11, 12 als     Widerlager    für an den Türflügeln  10 vorhandene Schliessstangen angebracht.  



  Gemäss     Fig.    1 und 2 befindet sich der  Krankenstuhl     A.    mit eingeschobenen Auszieh  stangen 8 in dein für ihn     reservierten    Raum  in der Autokarosserie. Nach     Fig.    1 sind der  Vorderteil 5 und der Hinterteil 7 des Kran  kenstuhls     A.    in stärker geneigter Lage in  bezug auf den Mittelteil 6 eingestellt als nach       Fig.    2; die Einstellung des Krankenstuhls  gemäss     Fig.    1     entspricht    einer mehr sitzenden  und die Einstellung gemäss     Fig.    2 einer mehr  liegenden Stellung des Kranken.

   Im Hinter  teil der Karosserie befindet sich ein deren  ganze Breite einnehmender Sitz 13 üblicher  Art. Dieser hintere Sitz kann gegebenenfalls  auf die Hälfte der Karosseriebreite vermin  dert sein, wenn dies zum Beispiel infolge  entsprechender     (restalt    der Krankentransport  vorrichtung oder sonst infolge ungenügenden  Ausmasses des für den beabsichtigten Zweck  benötigten Karosserieraumes erforderlich ist.  



  Gemäss     Fig.    3 steht der Krankenstuhl     g     ausserhalb des Automobils vor dessen Tür  öffnung 9 auf dem Boden. Diese Darstellung  dient zur Erklärung der Art und Weise, wie  der Krankenstuhl in die Karosserie ein- und  auszufahren ist, was schräg zur Längsase des  Automobils zu geschehen hat. Es können in  der Karosserie zum Beispiel am Boden Mittel,    wie eine Klemmvorrichtung oder dergleichen  zur lösbaren     Befe4,tigung    der Krankentrans  portvorrichtung vorgesehen sein.  



  Die Ausbildung des Automobils ist im  übrigen zweckmässig derart,     dali    es nach       Herausnahme    der     Krankentransportvorrieb-          tung    in ein normales Personenautomobil ein  gerichtet werden kann, wozu der oder die  zwecks Benutzung des Automobils für Kran  kentransport entfernten Sitze wieder ein  montiert werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Für Krankentransport verwendbares Per sonenautomobil, dadurch gekennzeichnet, dass in der Karosserie auf einer Seite der Längs- mittelaxe des Automobils Raum zur Auf nahme einer Krankentranaportvorrichtungfrei- gehalten ist, die von der betreffenden Längs seite der Karosserie her durch die für eine zweiflügelige Türe vorgesehene, nicht unter teilte (Öffnung hindurch in die Karosserie ein gesetzt werden kann. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Automobil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Karosserie Mittel zur lösbaren Befestigung der Kran kentransportvorrichtung vorgesehen sind. 2.
    Automobil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es zum Montieren von Sitzen an Stelle derherausgenommenen Krankentransportvorrichtung eingerichtet ist.
CH195773D 1937-05-15 1937-05-15 Für Krankentransport verwendbares Personenautomobil. CH195773A (de)

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CH195773D CH195773A (de) 1937-05-15 1937-05-15 Für Krankentransport verwendbares Personenautomobil.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2643395A (en) * 1950-09-25 1953-06-30 Stassinos Odysseus Emergency stretcher

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2643395A (en) * 1950-09-25 1953-06-30 Stassinos Odysseus Emergency stretcher

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