CH195787A - Ubungsfilter für Gasschutzmasken. - Google Patents

Ubungsfilter für Gasschutzmasken.

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CH195787A
CH195787A CH195787DA CH195787A CH 195787 A CH195787 A CH 195787A CH 195787D A CH195787D A CH 195787DA CH 195787 A CH195787 A CH 195787A
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CH
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English (en)
Inventor
Degea Aktiengesellschaft (Auergesellschaft)
Original Assignee
Degea Ag Auerg
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  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description


      Übungsfilter    für     Gassehntzmasken.       Zum     Üben    mit Gasschutzmasken benutzt  man meist die mit Filterstoff gefüllten übli  chen     Atemschutzfilter,,da    ,die bisher bekann  ten     Übunb    Filter den in der Praxis     auftreten-          den        Verhältnissen    nicht     Rechnung    tragen.     Es     sind zwar Übungsfilter     bekannt,    die im In  nern eine     Lochscheibe    enthalten.

   Der     WiJer-          stan@d    dieser Lochscheibe     entspricht    jedoch  nur bei einem bestimmten Luftdurchgang  dem     Widerstand        eines    normalen Atemschutz  filters, da die Lochblende mit     steigendem     Luftdurchgang, entsprechend der höheren       Strömungsgeschwindigkeit,        einen    Atemwider  stand ergibt, der im     Verhältnis    zur durch  gehenden Menge im wesentlichen     quadratisch          ansteigt,    während das normale     Atemschutz-          filter    einen.

   etwa linearen Widerstandsanstieg  zeigt. Das     Übungsfilter    mit     einer    Lochblende  bedeutet daher, gegenüber .dem     normalen          Atemschutzfilter,    eine     übermässige        Belastung     der     Atmungsorgane,    insbesondere bei     erhöhter     Arbeitsleistung.

   Ausserdem haben diese  Übungsfilter     nicht        das        Gewicht    des normalen         Atemschutzfilters.    Eine andere Art von       Übungsfiltern        besteht        darin,    zwischen der  Maske und dem normalen     Atemschutzfilter     ein     Zwischenstück    mit     verstellbaren    Öffnun  gen     einzuschalten.    Diese Ausbildung zeigt  aber     die    gleichen Nachteile     wie    die vorher  besprochene.  



  Es sind weiterhin     Übungsfilter        bekannt,     welche mit indifferenten, körnigen     Füllmas-          sen,        z.    B.     Bimskies,        gefüllt    sind.

   Diese Filter  haben zwar     ungefähr    das Gewicht     eines    nor  malen     Atemschutzfilters,    und ihr Widerstand       steigt    auch ungefähr     gradlinig    an, aber sie       haben        eda.für    andere     Nachteile.    Sie lassen sieh  zum     Beispiel    nur     schwer    gegen den     Wasser-          dampfgehalt,der    Luft unempfindlich machen.

    Tränkt man sie mit     Paraffinöl,    so     zeigt    sieh,  dass sie nicht zu desinfizieren sind, ohne dass  dabei     Idas    Öl     herausgelaugt    wird.  



       Gegenstand    der Erfindung     ist        ein        Übungs-          filter    für Gasschutzmasken, beidem .in einer       Zwieehenwand    innerhalb     des        Filtergehäuses     in     einer        beiderseitig        konisch        sich    erweitern-    
EMI0002.0001     
  
    den <SEP> Öffnung <SEP> eine <SEP> bewegliche <SEP> Platte <SEP> mit <SEP> ge  ringem <SEP> Randspalt, <SEP> für <SEP> den <SEP> Durch:

  gam, <SEP> der
<tb>  Luft <SEP> vorgesehen <SEP> ist.. <SEP> welche <SEP> entweder <SEP> selbst
<tb>  federnd <SEP> und <SEP> an <SEP> der <SEP> Zwischenwand <SEP> angebracht
<tb>  sein <SEP> oder <SEP> mit <SEP> Hilfe <SEP> von <SEP> Federn <SEP> schwebend <SEP> in
<tb>  der <SEP> Öffnung <SEP> gehalten <SEP> Nverden <SEP> kann. <SEP> Die
<tb>  Zwischenwand <SEP> mit <SEP> der <SEP> Drosselplatte <SEP> ist
<tb>  zweckmässigerweise <SEP> im <SEP> Gewicht <SEP> so <SEP> hemeescii.
<tb>  dass <SEP> das <SEP> Übungsfilter <SEP> genau <SEP> so <SEP> schwer <SEP> ist. <SEP>  -ie
<tb>  ein <SEP> normales <SEP> Atemseliutzfilter.
<tb>  



  In <SEP> der <SEP> heigefügteii <SEP> 7,eicliuung <SEP> sind <SEP> zwei
<tb>  Ausfülirungzbeispiele <SEP> des <SEP> @rfindung@gegen  standes <SEP> dargestellt. <SEP> und <SEP> zwar <SEP> zeit <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> die
<tb>  eine <SEP> Ausführungsart <SEP> im <SEP> Schnitt, <SEP> Fib. <SEP> ? <SEP> und
<tb>  3 <SEP> die <SEP> andere <SEP> Ausfiihriinbsart <SEP> hierzu <SEP> in <SEP> Drauf  sieht <SEP> und <SEP> im <SEP> Schnitt.
<tb>  



  In <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> ist <SEP> 1 <SEP> das <SEP> Filtergehäuse <SEP> mit
<tb>  einer <SEP> Zwi.schenwa.nd <SEP> ?. <SEP> Die <SEP> Zwischenwand
<tb>  besitzt <SEP> eine <SEP> beiderseitig <SEP> da,r <SEP> Platte <SEP> konisch
<tb>  :,:ich <SEP> erweiternde <SEP> Öffnung <SEP> 3. <SEP> In <SEP> dieser <SEP> Off  nun- <SEP> wird <SEP> von <SEP> den <SEP> Federn <SEP> -1 <SEP> und <SEP> 5 <SEP> die <SEP> Dro#z  selplatte <SEP> 6 <SEP> schiwehend <SEP> behalten. <SEP> Zwischen
<tb>  dem <SEP> -Rand <SEP> der <SEP> Drosselplatte <SEP> 6 <SEP> und <SEP> der <SEP> Loch  ,vandung <SEP> der <SEP> Zwischenwand <SEP> ? <SEP> befindet <SEP> sich
<tb>  nur <SEP> ein <SEP> enger <SEP> Luftspalt.
<tb>  



  In <SEP> Fig. <SEP> ? <SEP> und <SEP> 3 <SEP> ist <SEP> ? <SEP> die <SEP> Zwischenwand.
<tb>  in <SEP> %Ä-eleher <SEP> in <SEP> einem <SEP> r-echteckibeii <SEP> nach <SEP> unten
<tb>  rinrl <SEP> oben <SEP> konisch <SEP> sich <SEP> erweiternden <SEP> Loch <SEP> 3
<tb>  eine <SEP> Zunge <SEP> ss <SEP> aus <SEP> federndem <SEP> Baustoff <SEP> an  geordnet <SEP> ist. <SEP> Die <SEP> Abmessungen, <SEP> das <SEP> Gewicht
<tb>  und <SEP> das <SEP> Material <SEP> der <SEP> Zunge <SEP> sind <SEP> so <SEP> gewählt.
<tb>  rlass <SEP> etwa, <SEP> auftretende <SEP> Seliwingungeri <SEP> aufcr  liaIh <SEP> des <SEP> Hörbereiches <SEP> lie@mn. <SEP> Statt <SEP> der <SEP> in
<tb>  den <SEP> Fim.

   <SEP> ? <SEP> und <SEP> 3 <SEP> dargestellten <SEP> einseitigcri
<tb>  5
<tb>  Befestigung <SEP> der <SEP> schwingenden <SEP> Zunge <SEP> kann
<tb>  auch <SEP> ein <SEP> beidendig <SEP> befestigtes <SEP> Rand <SEP> aus
<tb>  fAastischem <SEP> Baustoff <SEP> mit <SEP> schmalem <SEP> Luft  durchlass <SEP> zwischen <SEP> Band <SEP> und <SEP> Öffnungsrand
<tb>  Verwendung <SEP> finden.
<tb>  



  Der <SEP> Vorteil <SEP> der <SEP> beschriebenen <SEP> 13ei"pic,lc
<tb>  liegt; <SEP> darin, <SEP> dass <SEP> alle <SEP> Einzelteile <SEP> des <SEP> Übungs  filters <SEP> aus <SEP> vollkommen <SEP> unempfindlichen <SEP> Bau  stoffen <SEP> herbestellt <SEP> werden <SEP> können. <SEP> Ausserdem
<tb>  lässt <SEP> sieh <SEP> das <SEP> Gewicht <SEP> des <SEP> neuen <SEP> Übungsfilters       leicht dem Gewicht des normalen Atemschutz  filters     angleichen.    Schliesslich haben ein  gehende Versuche ergeben, dass der -Wider  ,

  stand eines     Übungsfilters        nach    der Erfin  dung sieh     .sehr        o-enau    demjenigen des nor  malen     -1tc        msc.hutzfilters        angleichen        lässt.  

Claims (1)

  1. EMI0002.0011 <B>l</B> <SEP> >ATEN <SEP> TA <SEP> <B>N</B> <SEP> SPRUCH EMI0002.0012 Ühun_rsfilter <SEP> für <SEP> Gasschutzmasken. <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnca. <SEP> dass <SEP> in <SEP> einer <SEP> Zwischen wand <SEP> innerhalb <SEP> des <SEP> Filtergehäuses <SEP> in <SEP> einer <tb> beiderseitig <SEP> konisch <SEP> sich <SEP> erweiternden <SEP> Off nung <SEP> eine <SEP> bewegliche <SEP> Platte <SEP> finit <SEP> ageringem <tb> Randspalt <SEP> für <SEP> den <SEP> Durchgang <SEP> der <SEP> Luft <SEP> vor gesehen <SEP> ist. <tb> U <SEP> i\ <SEP> TERANSPRt1CHE <tb> 1. <SEP> Übungsfilter <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Platte <SEP> mit <SEP> Hilfe <tb> von <SEP> Federn <SEP> in <SEP> der <SEP> Offnung <SEP> schwebend <SEP> ge halten <SEP> wird. <tb> ?.
    <SEP> Übungsfilter <SEP> nach <SEP> Patenta.nspru.ch,dadurch <tb> riekennzeichnet. <SEP> dass <SEP> die <SEP> Platte <SEP> selbst <tb> federnd <SEP> an <SEP> der <SEP> Zwischenwand <SEP> befestigt <tb> ist. <tb> 3. <SEP> Übungsfilter <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet. <SEP> dass <SEP> die <SEP> Platte <SEP> aus <SEP> einem <tb> l,cidc>rc@rids <SEP> befestigten <SEP> Band <SEP> aus <SEP> elasti schem <SEP> Baustoff <SEP> besteht. <SEP> das <SEP> nur <SEP> einen <tb> schmalen <SEP> Luftdurchlass <SEP> zwischen <SEP> seinem <tb> Rand <SEP> und <SEP> der <SEP> Lochwandung <SEP> übrig <SEP> lässt. <tb> -1. <SEP> Übungsfilter <SEP> nach <SEP> Patentanspruch.
    <SEP> dadurch <tb> gekcrinzeichnet, <SEP> dass <SEP> das <SEP> Gewicht <SEP> der <tb> Zwischenwand <SEP> und <SEP> der <SEP> Drosselplatte <SEP> so <tb> bemessen <SEP> ist, <SEP> dass <SEP> das <SEP> Gesamtgewicht <SEP> des <tb> Übungsfilters <SEP> demjenigen <SEP> des <SEP> normalen <tb> Atemschutzfilters <SEP> entspricht. <tb> @i. <SEP> Übnn",sfilber <SEP> nach <SEP> Pcit4@ritanspruch, <SEP> dadurch <tb> gckennzeic.hnet:, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Abmessungen, <SEP> das <tb> Gewicht <SEP> iind <SEP> das <SEP> Material <SEP> der <SEP> als <SEP> Zunge <tb> ausgebildeten <SEP> Platte <SEP> so <SEP> gewählt <SEP> sind, <SEP> dass <tb> etwa, <SEP> :inrtretc,ride <SEP> Schwingungen <SEP> ausserhalb <tb> des <SEP> Iliirl>creiches <SEP> liegen.
CH195787D 1936-02-26 1936-11-07 Ubungsfilter für Gasschutzmasken. CH195787A (de)

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