CH195867A - Gasbehälter mit harmonikaähnlichem Mantel. - Google Patents

Gasbehälter mit harmonikaähnlichem Mantel.

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CH195867A
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Inventor
A-G Maschin Augsburg-Nuernberg
Original Assignee
Maschf Augsburg Nuernberg Ag
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  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description


  Gasbehälter mit     harmonikaähnliehem    Mantel.    In der     schweiz.    Patentschrift Nr.     183058     sind Gasbehälter mit     harmonikaähnlich    aus  dehn- und zusammenklappbarem Mantel be  schrieben, deren     I3auptmerkmal    darin be  steht, dass der Mantel aus Blechringen ge  bildet ist, die abwechselnd mit: ihren innern  und     äussern    Rändern     auainan:dergeschlossen     sind.

   Weiter ist     dort    auch schon der Vor  schlag gemacht, der Behälterdecke eine klei  nere Fläche zu geben als. dem Boden, so dass  die Gesamtform des Behälters. einem     abge-          etumpften    Regel gleicht. Von dieser Behäl  terbauart geht die vorliegende     Erfindung     aus; sie betrifft eine Reihe von baulichen  Besonderheiten. die .einzeln oder in ihrer  Vereinigung     Vorteile    für die Brauchbarkeit,       Betriebssicherheit    und     Festigkeit    eines der  artigen Bauwerkes mit sich bringen und die       Aufstellung    vereinfachen und erleichtern.

    Erfindungsgemäss     ist    der     Mantel,        dessen     Ringe Wellen bilden, derart ausgebildet,  dass bei völlig zusammengeklapptem Behälter    die Mantelwellen nächst dem     Behälterboden     liegen, und zwar in     einem        ringscheibenför-          mgen    Raum, der sich zwischen der Befesti  gungslinie des Mantels am Behälterboden  und dem Umfang der bei völlig     zu6ammen-          geklapptem    Behälter gleichfalls nächst dem  Boden liegenden Behälterdecke erstreckt.

   Es  wird damit einmal erreicht, dass der     tote     Raum des Behälters, also der bei     dem    zu  sammengeklappten     Behälter    noch mit Gas  gefüllte restliche Raum, auf ein äusserst ge  ringes Mass herabgesetzt     wird.    Dabei kann  der Behälter derart ausgebildet sein, dass der  tote Raum praktisch gleich Null ist. Alle  mit     grössern        Tatzäumen    verbundenen Gefah  ren sind dabei also     beseitigt,    ohne dass Was  serfüllungen oder Wasserbecken notwendig  werden.

   Weiter kann der Behälter derart     auts-          gebildet    sein.     dass    sich das Gewicht des Be  hälters nicht nur in gefülltem, sondern auch  in     entleertem,    zusammengeklapptem Zustand  gleichmässig über die     Behältergrundfläche         verteilt,     .:o    dass     hierbei    eine geringe Boden  beanspruchung und daher einfache Funda  mente in Frage kommen.  



  In Verbindung mit dem eben     erwälliit@,n          Merkmal    bestellt die     Möglichkeit.    den     Bce-          hälter    derart. auszubilden, dass der Zusam  menbau des Behälters ohne umfangreiche     (le-          rü.ste,    insbesondere ohne hohe Bauten möglich  ist. Er kann z.

   B. so ausgebildet sein,     class     die einzelnen Ringe des     üantels    der Reihe  nach     aneinandergefügt    und schliesslich     finit.     der Behälterdecke     verbunden        werden    können,       während    alle diese Teile auf den Boden oder  auf niedrigen     Stützen    dicht über dein Boden  liegen.     Diese    Art der Aufstellung ist gefahr  los, billig und kann schnell erfolgen.  



  Zweckmässig :sind     all    den Mantelwellen  teils aussen und teils     innen    Verstärkung  glieder angebracht. die insgesamt ein den  ganzen Behälter     überziehendes        skelettartige          Rahmenwerk    bilden, das allen Bewegungen  des Mantels folgen kann und     unerwünschte     Formänderungen sowohl der einzelnen Wel  len, als auch des     Gesamtbauwerkes    verhin  dert. Zu diesem     Zweck    trägt ein Teil der  z.

   B in radialer Richtung an den Wellen  angebrachten     stabartigen        Verstärkungsglie-          der    an ihren Enden zweckmässig gelenkige  Haken oder Stützen. die sich an das Mantel  blech an passender     :Stelle    anlegen. Auch sind  unter Umständen die Verstärkungsglieder  selbst gelenkig mit den Mantelwellen ver  bunden.  



  Auf der     Zeichnung    ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt.  



       Fig.    1 zeigt schematisch in einem senk  rechten Schnitt die linke Hälfte     desselben,     wobei sich der Gasbehälter in ausgezogenem,  gefülltem Zustand befindet:       Fig.    ?     ist    ein ähnlicher Schnitt wie     Fig.    1,  wobei der Gasbehälter     zusammengeklappt,     also leer ist und die Mantelwellen und die  Behälterdecke am Boden abgestützt sind;

         Fig.    3 ist ein Teilschnitt durch den     aus-          bezogenen    Behältermantel in der Nähe des  Bodens in grösserem     Massstab;            Fig.        -t    zeigt     denselben        bei    entleerten Be  hälter. und       Fig.    5 zeigt die     abnutzfeste    Verbindung       zwischen        einem    Glied des     Verstärkungsgerü-          stes    und dein Mantel.  



  Der dargestellte Gasbehälter     bestellt    der  Hauptsache nach au, einem Boden 10. der  auf dem Fundament 11 ruht., aus einem     11an-          lel    12, der die     Seitenwand    des Behälters bil  det. und aus einer     Behälterdecke    13.

   Der  Querschnitt des     Behälters    kann dabei kreis  förmig     oder    vieleckig     sein.    Die     Bodenfläche     des     Gasbehälters    hat einen beträchtlich  grösseren Durchmesser als die Decke, so dass  die     Umrisslinie    des Mantels schief zur Hori  zontalen verläuft und das ganze Bauwerk in  gefülltem     Zustand,    wie in     Fig.    1 gezeigt,  mehr oder weniger einem abgestumpften Ke  gel oder einer abgestumpften vielseitigen  Pyramide ähnelt.

   Die     Umrisslinie    des     Ma.n-          lels        braucht    nicht in einer geraden Linie     züi     verlaufen, sondern kann, wie gezeigt, auch       et-#vas@    gewölbt sein.  



  Der Mantel 12 ist am Umfang 14 der Be  hälterdecke 13     befestigt    und auf dem     Flansch     15 (siehe     Fig.    3 und 4) der am Boden 1()  befestigten Wand 16, die gasdicht mit dem  Boden verbunden ist.     Der        Boden    kann aus       gasdichtem    Beton     bestehen,    er kann mit Blech  abgedeckt sein oder in irgendeiner andern       geeigneten    Art     hergestellt    sein.  



       Der    Mantel     besteht    aus einer Reihe von  in waagrechter Richtung verlaufenden, über  einander  < angeordneten elastischen biegsamen  Wellen 211, damit er sich ausdehnen oder zu  sammenziehen kann, wie z. B. ein Blasebalg  oder eine Harmonika.     Das        wesentliche    ist  hierbei, dass der Mantel in vollständig ent  leertem Zustand des     Gasbehälters    nahezu auf  den     Behälterboden    zu liegen kommt,     wobei     die     Urellen,    die sich teilweise überdecken.  nebeneinander liegen.

   Der Behälterdeckel be  findet sich dabei nächst dem mittleren Teil  des Bodens und die Mantelwellen nehmen  den ringscheibenförmigen Raum zwischen  dein Befestigungsflansch 15 und dem     Um-          fang    11 der     Behälterdecke    ein.     Damit        diese     Möglichkeit erreicht     wird,    muss der N'eigungs-      Winkel des     Mantels    bei gefülltem Behälter  so bestimmt.

   werden, dass zwischen der Be  hälterdecke und der     Verbindungsstelle    des  Mantels mit dem Boden genügend Raum vor  handen ist, um die     zusammengedrückten     Wellen aufzunehmen, ohne     dass.    der Mantel  ausgebaucht oder geknickt wird. Auch die       Gestalt    der Wellen muss entsprechend ge  wählt werden.  



  Die Wellen des Mantels werden so tief  und so lang gemacht,     dass    das Material kei  ner unzulässigen Beanspruchung ausgesetzt  ist. Vorzugsweise sind die die Wellen bil  denden Blechringe und Verbindungsstücke so       durchgebildet,    dass der Baustoff praktisch  keinerlei     Biegungsbeanspruchungen    (Span  nungen) unterworfen ist, wenn der Gasbe  hälter zur Hälfte .gefüllt ist, also die einzel  nen Wellen sich etwa zur     Hälfte    auseinander  gezogen haben. Die     grösste.Materialbeanspru-          chung    ergibt sich dann, wenn der Behälter  ganz voll oder ganz leer ist.

   Ausserdem er  gibt sich hierbei der Vorteil, dass der Mantel  leicht einer Ausdehnung oder einer     Verklei-          r-erung    nachgibt, so dass nur kleine<B>Druck--</B>  unterschiede notwendig sind, um     eine    Bewe  gung herbeizuführen.  



  Die Wellen können verschiedene Grössen  und Formen aufweisen. Vorteilhaft     besteht     jede Welle aus zwei mehr oder weniger ebe  nen, elastisch     biegsamen    Ringen 211 und 21a,  aus einem     innern        gebogenen    Verbindungs  stück 22 und     'aus    einem äussern gebogenen       Verbindungsstück        2.3..    Die Ringe 21 sind  breiter als die Ringe 21a. In der Umfangs  richtung können die Wellen einen vielseitigen  Umriss oder eine Kreisform besitzen.  



  Der Gasbehälter ist durch ein gelenkiges,  skelettartiges Rahmenwerk verstärkt und       versteift,    das, wie schon oben erwähnt, die  freie Beweglichkeit des Mantels nicht hindert.  Bei der dargestellten     Ausführungsform    besitzt  das Rahmenwerk Stäbe 24 und 25, die an der  Aussenseite des     Mantels    an     demselben    befe  stigt sind, sowie Bleche 26 und Stäbe 27, die  innerhalb des Mantels an demselben befestigt  sind. Jedes     Stabpaar    24 und 25 ist mit den  einander zugekehrten Enden auf der Aussen-    sehe und in der Nähe der     Mitte    des zuge  hörigen breiteren Ringes 21 durch Schwei  ssuni oder Vernietung an demselben befe  stigt.

   Jedes Blech 26 liegt auf der Innenseite  des breiteren Ringes 21 vorteilhaft     unter    den  einander benachbarten Enden der Stäbe 24  und 25 und ist ebenfalls durch Schweissuni  oder Vernietung mit dem zugehörigen Blech  ring verbunden. Der Zwischenraum 24a zwi  schen den benachbarten Enden     zweier    ein  ander zugeordneten Stäben 24, 25 hat, wie  weiter unten angegeben ist, den Zweck, ein  vollständiges     Zusammenlegen    der     Wellen    zu  ermöglichen. Es ist möglich, die     Stäbe    24  und 25 zu einem einzigen Stab zu vereinigen,  wobei unter Umständen das Blech 26 fort  fallen kann.  



  An dem äussern Ende jedes Stabes 24 ist  mit einem Gelenk 28 ein hakenförmiges Glied  29 drehbar befestigt, welche Glieder die       äussern    gebogenen     Verbindungsstücke    23 um  fassen. Das freie Ende 30 jedes Gliedes 29  ist abgeflacht und es liegt dort an dem zuge  hörigen     Verbindungsstück    23 an, wo das  ebenfalls abgeflachte Ende 31 des benachbar  ten Stabes 27, der auf der Innenseite des zu  gehörigen schmäleren     Ringes    21a angeordnet  ist, sich     befindet.    Auf diese Weise können  Kräfte von den Stäben 27 auf die Glieder 29  und umgekehrt übertragen werden.  



  Jeder Stab 27 ist mit einem waagrechten  Drehzapfen 32 an einem Winkel 33 drehbar  befestigt; diese letzteren sind an den Ringen       21a    angeschweisst oder angenietet. Auf diese  Weise können die Stäbe sich     Änderungen    der  Wölbung der Ringe 21a anpassen.  



  Das innere Ende des     Stabes    25     trägt        mit     einem Gelenk 37 eine Stütze 36, deren abge  flachtes Ende 35 etwa     dort    an dem Mantel       bezw.    dem     benachbarten    innern gebogenen  Verbindungsstück 22 anliegt, wo das abge  flachte Ende 34 des     benachbarten    innen lie  genden Stabes 27 sich befindet. Auch hier  ist also für eine     Kraftübertrabgung    von einem  Wellenring auf .den andern gesorgt.

   Die Stüt  zen 36 steifen die gebogenen Verbindungs  stücke 22     insofern    aus,     als    ein     Zusammen-          knicken    derselben     unter    dem     Garndruck    oder      beim     Zusammenlegen    des     Mantels        verhindert     wird. Die hakenförmigen Glieder 29     schützen     in ähnlicher Weise die     gebogenen        -'erbin-          dungs.stüche        ?3    vor zu starken Dehnungen.

    Damit vermieden wird. dass die Enden 30 der       lia.lienförmigen    Glieder 29 an dem     Mantel-          hIech    sich reiben, und damit die hakenför  migen Glieder 29 und die Stützen 36 gleich  zeitig in einer     richtigen    Lage     gehalten     -er  den,     sind    Stifte     38    (siehe     Fig.    51     vorgesehen.     deren Köpfe     39    am Mantelblech     angeschweisst     oder     sonstwie        befestigt    sind.

   Der dünnere  Teil 40 jedes     Stiftes    wird von     einem    Lang  loch     .10a,    das in     dem    Ende des zugehörigen  Gliedes 29. respektive der zugehörigen Stütze       36    vorgesehen ist.     umfasst,    so dass zum Teil  beschränkte Bewegungsfreiheit     belassen    ist.  



  Die Stäbe 24. 25 und 27 können irgendwie       winkelförmi.,',        U-förmig,        T-förmig    oder flach  sein, sie können     auch        verechiedenarti;en          Querschnitt    besitzen.  



  Die am Mantel     entlang    laufenden     Zick-          zaekIiiiien    der beschriebenen     Versteifung-s-          0        1.        ieder    21. 25, 2     i    usw. wiederholen sieh je  weils in     Zwischenräumen    von etwa 1 bis       11!_,    m.

   Bei     rrösseren    Behältern können diese  Glieder noch durch waagrecht laufende Ver  stärkungsglieder     verbunden        werden,        beispiels-          wei.se    durch Stäbe 41, die an den     hakeriför-          migen    Gliedern 29 angebracht sind. Ähnliche       Verbindungsglieder    können auch für die übri  gen Stäbe vorgesehen sein.  



       Das    beschriebene Rahmenwerk dient einer  .eits dazu, den ganzen     Gasbehälter    zu ver  steifen. so dass dieser dem     Winddruck        besser          ,widerstehen    kann. Ausserdem stützen sich  die     Blechringe    der Mantelwellen gegen die       Versteifuno@sglieider    und diese verhindern,  dass eine     übermässige    Verbiegung der Ringe       eintreten    kann.  



  Die Versteifungsglieder können auch  dazu dienen. einen Teil der     Belast.ungsge-          wichte    aufzunehmen, die dazu dienen, im  Behälter den     gewünschten        (-7rasdruek        zii    er  zeugen. Bei dein Ausführungsbeispiel sind  Betonblöcke 42 und 43 auf den     Stäben    24  und unterhalb der breiteren Blechringe 21  angebracht.

   Die Blöcke erstrecken sich     über       den     Abstand    zweier     nebeneinanderliegender          Stäbe.    Die Blöcke 43 .sind durch Bügel     44          befestigt.    Die Betonblöcke können durch ei  serne Gewichte     ersetzt    werden.  



  Die     unterhalb    der Blechringe 21 liegen  den Blöcke sind     vorteilhaft    so angeordnet und       gestaltet,    dass sie, wenn sich der     Behälter    in       zusammengeklapptem        Zustand    befindet. auf  dem Boden des Behälters aufliegen und die       Mantelwellen    stützen.  



  Die Behälterdecke 13 ist aus Blech     her-          gestellt    und gasdicht am Mantel     befestigt.     Die     Belastung    auf .der Decke kann die Form  einer Betonschicht     ly-,sitzen    oder aus     einzel-          nen        Gewichten        bestehen.    Unter     Umständen     ist es möglich. die ganze     Belastung    auf der  Decke unterzubringen und auf Gewichte an  den Mantelwellen zu     verzichten.     



  Wie in     .den        Fig.    3 und 4     gezeigt    ist, be  steht jeder Ring 21     bezw.        ?1a    der Mantel  wellen     aus        zwei    Zonen, von denen die der       schmäleren    Ringe     21a,    bei     -19.    51 und die der       breiteren    Ringe 21     bei    50 miteinander verei  nigt sind, wobei die Ränder der Zonen sich  überlappen.

       Randstreifen    52 der einen Zone  der     schmäleren    Ringe 21a     sind    von der Man  teloberfläche abgebogen, um einen     Flansch     zu bilden, der dazu dient, den entsprechenden  Mantelring 21a in ,der     Querrichtung    zu ver  steifen. Um die     breiteren    Ringe 21. zu ver  steifen, sind dieselben wie     bei    53 gezeigt,  gekröpft; es wird dadurch die Festigkeit ge  gen Biegung in der     Umfangsrichtung    erhöht.  



  Ein wichtiges Merkmal des     beschriebenen          Gasbehälters        ist        der     dass     derselbe     in allen seinen Teilen .auf den Boden mon  tiert     werden    kann, ohne dass irgendwelche  hohen     Gerüste        usw.    benötigt werden.     Die          CTnkosten    und die Schwierigkeiten der Auf  stellung     werden    hierdurch beträchtlich ver  ringert.

   Die aufeinanderfolgenden     Abselinittc     des Mantels werden     aufgebaut        und    anein  ander     befestigt    und     während    dieses ganzen       Vorganges    bleiben die     Abschnitte    auf dem  Boden     des        Gasbehälters        oder        auf    niedrigen  Stützen dicht über dem Boden.

   so dass die  Arbeiter leicht daran     arbeiten        können.    So  wird     .der        erste    oder äusserste     Mantela.bselinitt         55 an der Wand 1-6     befestigt,    während die  Arbeiter auf dem Boden bleiben.

   Weiter wird  dann der     zweite    Abschnitt 56 an     dem        ersten     Abschnitt     befestigt;    dabei werden     idie    Ab  schnitte 55 und 56     keinerlei        äusserer    Bean  spruchung     ausgesetzt,    sie sind     praktisch    also  spannungslos.

   Dann     werden    -die     -Stäbe    24, 25  und 41 befestigt, sowie -die Betonblöcke 42  und 43     aufgesetzt        bezw.        aufgehängt.    Dadurch  wird :

  das äussere gebogene     Verbindungsstück     23 des     Abschnittes    55     zusammengedrückt        und     nimmt die     in        Fig.    4 dargestellte Form     ein.     Der obere     Teil    des     Abschnittes    -56 mit dem       bogenförmigen        Verbindungsstück    22 bleibt       praktisch    ohne     ,Spannung.        Nunmehr        wird    ,der  nächste Abschnitt 5,5' an :

  den Abschnitt 56       befestigt        und    darauf der     Abschnitt    56' an  den     Abschnitt    55'     angelieftet.    Nach     Anbrin-          gung    -der     zugehörigen,Stäbe    27 werden jetzt  die zugehörigen Betonblöcke auf den     obern     Teil des     Abschnittes    55' und an den untern  Teil     -des        Abschnittes    56' auf-     respektive    an  gebracht,     so    !dass das äussere Verbindungs  stück,23 :

  des     Abschnittes    55' und das Verbin  dung stück 22 des     Abschnittes    56 zusammen  gedrückt werden, während ähnlich wie vor  hin das     innere    Verbindungsstück 22 des     Ab-          schnittes    56     praktisch    von     Beanspruchungen     frei ist,     iso    dass     wieder        Idas    freie Ende des       Abschnittes    56' frei     rin    die     Luft    ragt.

   Beim       weiteren        Fortschritt        ides    Baues nehmen die       aufeinanderfolgenden    Wellen die in     Fig.    2       und    4     ,gezeigten        iStellungen        ein,        bis     ,die     innerste    Welle an d     @er        Behälterdecke          befestigt        wird.     



  Am     vorteilhaftesten    ist es, das Ganze       derart        auszubilden,        dass        @die        Beanspruchungen          bezw.    Spannungen in !den     Mantelabschnitten     Null werden, wenn der     Gasbehälter    unge  fähr halb gefüllt     ist,    also wenn die Wellen  etwa zur Hälfte     auseinandergezogen    sind.

    Diese Bedingung wird, wie leicht ersichtlich,  dann erfüllt, wenn bei dem oben     beschriebe-          nen        Zusammenbau    sämtliche Teile der Man  telabschnitte,     insbesondere    auch die bogen  förmigen     Verbindungsstücke    2'2 und 23     so          gestaltet    sind, wie es dem halb ausgezogenen       Gasbehälter        entspricht.    Beim zusammenge-         klappten        Gasbehälter    sind die Wellen dann  nach der einen Seite und beim ganz :

  gefüll  ten Gasbehälter nach der andern Seite am  stärksten     aus    ihrer     Normalgestalt        verbogen,     also     ;am    stärksten beansprucht.  



  Um     eine        unzulässige        Ausdehnung    des       Gasbehälters    zu     vermeiden,    empfiehlt     es        sioh,          Sicherheitsvorrichtungen    etwa in Form der       aus    -Stäben 57 und     Ketten        5$    ;gebildeten     Ein-          riehtung        anzubringen.        Diese    Teile können an  irgendwelchen passenden Gliedern des Rah  menwerkes angebracht werden, z. B. an den       Gliedern    29.

   Man     kann    dieser     Sicherheits-          vorrichtung        gleichzeitig    die Form einer Lei  ter     zum    Besteigen des Behälters     geben.     



  Ein an der     Behälterdecke    1,3     angeordnetes          Sicherheitsventil    59     vermeidet    ein unzuläs  siges Ansteigen des     Gas,druckes    im Behälter.  



  Bei normalem Betrieb des Behälters be  darf es wegen der grossen     Elastizität        ,der    Man  telwellen nur sehr kleiner     Druckunterschiede,     um :den Behälter     weiter    zu füllen oder     ihn    zu       entleeren.    Wenn in den     vollständig        zusam-          mengeklappten    Behälter Gas     eingelassen     wird, wird sich     zunächst        die    Decke 13 ein       wenig    heben, es werden dann aber     durch    :

  den  Druck     des    Gases sofort sämtliche Mantel  wellen     gleichmässig    angehoben     werden.    Decke  und Mantel     schwimmen    so auf der Gasmenge,  die im     Behälter    enthalten ist. Das Gas     ist     somit von vornherein dem     ,gesamten        toten,Ge-          wicht        des        Gasbehälters    ausgesetzt     und    wird       keiner    weiteren     Belastung        unterworfen,    wenn  der Behälter sieh mehr und mehr auffüllt.

    Der Gasdruck bleibt somit, abgesehen von  der     geringen        Veränderung    ,der     Elastizität    der  Wellen, bei     allenFüllungsverhältnissen    prak  tisch gleich. Erforderlich ist     allerdings,    dass  der     Neigungswinkel    des     Mantels    richtig     ge-          wälilt    wird.     Dieser    Winkel kann annähernd  durch eine Gleichung zwischen :

  der Belastung  und dem Gewicht     ,des        Mantels    einerseits und  dem     gesamten        Aufwärtsdruck,    der durch das  Gas auf den     Mantel    ausgeübt wird,     anderer-          seits        bestimmt        werden.     



  Wie schon     erwähnt,    ist der Innenraum  des leeren Gasbehälters     dadurch,    dass in zu  sammengeklapptem     Zustand    die BehäIter-    
EMI0006.0001     
  
    wellen <SEP> flaeli <SEP> nächst <SEP> dem <SEP> ssodi'n <SEP> aufliegen.
<tb>  äusserst <SEP> klein. <SEP> Diesel- <SEP> Raum <SEP> kann <SEP> weiterhin
<tb>  noch <SEP> dadurch <SEP> verringert <SEP>  -erden, <SEP> da.ss <SEP> eine
<tb>  Reihe <SEP> von <SEP> ringförmigen <SEP> Körpern. <SEP> <B>Al</B> <SEP> (Fig. <SEP> 1)
<tb>  aus <SEP> Beton <SEP> oder <SEP> dergleichen <SEP> vorgesehen <SEP> we <SEP> i-  den, <SEP> .die <SEP> so <SEP> gestaltet <SEP> sind, <SEP> dass <SEP> sie <SEP> die <SEP> R;innie
<tb>  60 <SEP> möglieli:

  ,t <SEP> ausfüllen. <SEP> Der <SEP> .letzt <SEP> noch <SEP> ülni@.
<tb>  bleibende, <SEP> praktisch <SEP> allerdings <SEP> verschwin  dend <SEP> gerins-e <SEP> schädliche <SEP> Raum <SEP> h;iiirrte <SEP> allen  falls <SEP> noch <SEP> dadureli <SEP> restlos <SEP> beseitigt <SEP> werden,
<tb>  da.ss <SEP> über <SEP> dem <SEP> Boden <SEP> eine <SEP> Ffü@,sigk <SEP> eit@sfüllung
<tb>  vorgesehen <SEP> wird, <SEP> wie <SEP> dieses <SEP> an <SEP> ,sich <SEP> bei <SEP> der  artigen. <SEP> CTabehältern <SEP> bekannt <SEP> ist.
<tb>  



  Al,z <SEP> Bartstoff <SEP> für <SEP> den <SEP> llaniel <SEP> wirr( <SEP> in
<tb>  erster <SEP> Linie <SEP> Eisen- <SEP> bez-,v. <SEP> Stahll-ileeh <SEP> in <SEP> Frage
<tb>  kommen. <SEP> Es <SEP> ist <SEP> natürlich <SEP> ;i.ueh <SEP> die <SEP> Anferli  gung <SEP> au.s <SEP> irgendwelchen <SEP> andern <SEP> Stoffen, <SEP> Alu-.
<tb>  minium, <SEP> Legierungen <SEP> oder <SEP> dergleichen. <SEP> miig@  lieb, <SEP> vorausgesetzt. <SEP> dass <SEP> diese <SEP> Stoffe <SEP> ,den <SEP> er  forderlichen <SEP> Grad <SEP> von <SEP> laastizitdit <SEP> und <SEP> Bieg  amkeit <SEP> aufweisen.

Claims (1)

  1. EMI0006.0002 PATENTANSPRUCH: <tb> Gashehälter <SEP> mit <SEP> ha.rmonikaähnlichein. <tb> durch <SEP> Ringe <SEP> gebildeten <SEP> Mantel <SEP> nach <SEP> Palent a.nspruch <SEP> I <SEP> des <SEP> Hauptpatentes, <SEP> mit <SEP> von <SEP> rui ten <SEP> nach <SEP> oben <SEP> sich. <SEP> verjün;
    zendem <SEP> Mantel, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> -Mantel, <SEP> dessen <tb> Ringe-Vellen <SEP> bilden. <SEP> der,irt <SEP> altgebildet <SEP> ia, <tb> <B>(lass</B> <SEP> bei <SEP> völli- <SEP> zusa.mmeiigeklapptem <SEP> Beliäl tür <SEP> die <SEP> Mantelwellen <SEP> näcli,,t <SEP> dein <SEP> Behälter boden <SEP> (10) <SEP> liegen. <SEP> und <SEP> zwar <SEP> in <SEP> einem <SEP> i-in"- ,eheibenförmiben <SEP> Raum. <SEP> der <SEP> sieh <SEP> nvischon <tb> der <SEP> Befestigungslinie <SEP> des <SEP> -Mantels <SEP> am <SEP> Bebiil terboden <SEP> und <SEP> dem <SEP> Umfan- <SEP> .der <SEP> 1-ei <SEP> völli- <SEP> zii samnieng--elzla-pptem <SEP> sseliälte!- <SEP> ebenfalls <SEP> niielisi <tb> dein <SEP> Boden <SEP> liegenden <SEP> ssehällerdeehc@ <SEP> erstrecht.. <tb> I <SEP> NTERANSPRirCHE <tb> 1.
    <SEP> Gasbehälter <SEP> nach <SEP> Pa.tenta-nspru.eh, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> jede <SEP> Welle <SEP> des <SEP> Man tels <SEP> sieh <SEP> aus <SEP> einem <SEP> 1>reitereii <SEP> und <SEP> einem <tb> schmäleren <SEP> Rinzusammen,etzt. <SEP> und <SEP> dtiss <tb> bei <SEP> völlig;
    <SEP> zusamniengeklappleni <SEP> Beliiill,-@r <tb> der <SEP> breitere <SEP> Pkin<U>g</U> <SEP> jeder <SEP> -Felle <SEP> teilweise <tb> über <SEP> dem <SEP> aussen <SEP> anstossenden <SEP> sofrmäleren <tb> Ring <SEP> der <SEP> einen <SEP> benachbarten <SEP> Welle <SEP> und <tb> i-eilwei,o <SEP> unter <SEP> dem <SEP> iiinf,n <SEP> anstossindeii EMI0006.0003 schmäleren <SEP> Rin- <SEP> der <SEP> andern <SEP> l@enachba.rten <tb> Welle <SEP> liegt. <tb> 2.
    <SEP> C*asbehälter <SEP> nach <SEP> @atenlH.nspruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> ,dass <SEP> an <SEP> den <SEP> Wellen <SEP> des <tb> Mantels <SEP> te@ilw@ei@,e <SEP> aussen <SEP> und <SEP> lei.lweise <tb> innen <SEP> ein <SEP> skelettartiges, <SEP> versteifende, <tb> Rahmenwerk <SEP> zur <SEP> Verstärkung <SEP> angebracht <tb> ist, <SEP> das <SEP> den <SEP> Bewegungen <SEP> rles <SEP> Mantels <SEP> fol -Pn <SEP> kann. <tb> 3. <SEP> Cxa6beliiiIter <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> 1Tn ii#ranspi-uch <SEP> ?, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet. <tb> (lass <SEP> auf <SEP> der <SEP> Behiilterdeeke <SEP> ,sowie <SEP> auf <SEP> denn <tb> versteifenden <SEP> Rahmenwerk <SEP> und <SEP> an. <SEP> den <tb> Wellen <SEP> des <SEP> -Mantels <SEP> Belastun-,@gewiehti@ <tb> vorgesehen <SEP> sind.
    <SEP> von <SEP> denen <SEP> die <SEP> letztei,on <tb> hei <SEP> zusammengeklapptem <SEP> Mantel <SEP> auf <SEP> dein <tb> Behälterboden <SEP> aufliegen <SEP> und <SEP> als <SEP> @Stiit.zeii <tb> für <SEP> die <SEP> Wellen <SEP> dienen. <tb> 1-. <SEP> Gasbehälter <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> LTii tera-nLspi-izeli <SEP> ?, <SEP> dadiireh <SEP> aehennzeichnei. <tb> 1-a2 <SEP> auf <SEP> d <SEP> i-ni <SEP> versteifenden <SEP> Ralinienwerk. <tb> sowie <SEP> an <SEP> den <SEP> Wellen <SEP> des <SEP> -Mantels <SEP> Be laet.ungsgewichte <SEP> vorgesehen <SEP> sind. <SEP> von <SEP> de nen <SEP> die <SEP> letzteren <SEP> bei <SEP> zusammengeklapptem <tb> Mantel <SEP> :
    auf <SEP> dem <SEP> Behälterboden <SEP> aufliegen <tb> und <SEP> als <SEP> Stützen <SEP> für <SEP> die <SEP> Wellen <SEP> dienen. <tb> 5. <SEP> (asbehä.lter <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> wobei <tb> jede <SEP> Welle <SEP> aus <SEP> einem <SEP> breiteren <SEP> obern <SEP> und <tb> einem <SEP> schmäleren <SEP> untern <SEP> Ring <SEP> zusammen gesetzt <SEP> ist, <SEP> dadurch <SEP> @,elcennzeichnet, <SEP> <B>(lass</B> <tb> zur <SEP> Ver,teifung <SEP> und <SEP> ler,tärhttn- <SEP> des <tb> Mantels <SEP> ein <SEP> Ralinienwerk <SEP> voi-,esehen <SEP> ist, <tb> das;
    <SEP> trägerartige <SEP> Verstärkungsglieder <SEP> (?1. <tb> 25, <SEP> 2 <SEP> i) <SEP> besitzt, <SEP> die <SEP> auf <SEP> den <SEP> Mantelwellen <tb> radial <SEP> verlaufend <SEP> befestigt <SEP> sind, <SEP> derart. <tb> dass <SEP> diese <SEP> Glieder <SEP> jeweils <SEP> in <SEP> der <SEP> Mitte <SEP> dei Wellenringe <SEP> fest <SEP> und <SEP> an <SEP> den <SEP> Enden <SEP> der Selben <SEP> beweglich <SEP> so <SEP> angreifen. <SEP> dass <SEP> das <tb> Mantelblech <SEP> sieh <SEP> hei <SEP> den <SEP> beweglich <SEP> an greifenden <SEP> Stiitzpunkten <SEP> verschieben <SEP> kann. <tb> fr. <SEP> Giislichälter <SEP> naeli <SEP> Patenta.uspruch <SEP> und <SEP> <B>U</B>n tei,anspruch <SEP> 5. <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet. <tb> (lass <SEP> die <SEP> Verstärkungsglieder <SEP> ('24.
    <SEP> 25) <SEP> < les <tb> Rahmenwerl@es, <SEP> die <SEP> an <SEP> den <SEP> obern <SEP> breiteren <tb> Jlantelringen <SEP> in <SEP> der <SEP> Mitte <SEP> derselben <SEP> <B>he-</B> <tb> festigt <SEP> sind. <SEP> auf <SEP> der <SEP> Aussenseite <SEP> des <SEP> Man tels <SEP> liegen <SEP> und <SEP> (lass <SEP> an <SEP> den <SEP> iiiissern <SEP> En den <SEP> der- <SEP> einen <SEP> < fieser <SEP> leraärknugsgliede <SEP> r (2-4) eingelenkig daran angeschlossener Haken vorgesehen ist, welche Haken sich im Bogen aussen um die bogenförmigen Verbindungsstücke (23) zwischen ,den 1Iantelringen herum bis zu den Stellen er strecken, wo die auf der Innenseite des Behältermantels liegenden,
    an den schmä- leren untern Mantelringen befestigten Ver stärkungsglieder (27) am Mantelblech an liegen, und dass an den obern Enden der andern, an den breiteren Mantelringen be festigten Verstärkungsglieder (25) je eine drehbare Stütze (37) angelenkt ist, welche Stützen sich an das Mantelblech dort an legen, wo sich die Enden (34) der Ver stärkungsglieder (27), die an dem oben sich anschliessenden schmäleren Mantel ringe befestigt sind, befinden. 7.
    Gasbehälter nach Patentanspruch und Un- teransprüchen 5 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die Verstärkungsglieder (27), die an den untern schmäleren Mantelrin gen befestigt sind, in deren Mitte ver mittelst je eines ,waagrecht liegenden Drehzapfens (3-2) befestigt sind. B.
    Gasbehälter nach Patentanspruch und Un teransprüchen 5 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die äussern beweglichen Teile (29; 36) der Verstärkungsglieder, die an den obern breiteren Mantelringen be festigt sind, jeweils mit einem Langloch an einem am Behältermantel befestigten Stift (38) angreifen, welche Stifte je einen ver dickten Kopf (39) besitzen, das Ganze derart, dass eine unmittelbare Berührung der Mantelbleche durch die beweglichen Teile der Verstärkungsglieder vermieden ist. 9.
    Gasbehälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel und die Decke so ausgebildet sind, dass bei jeder Behälterfüllung alle Mantelwellen gleich mässig angehoben sind, so dass stets :das Gewicht des ganzen Mantels und des Deckels auf das im Behälter aufgespei cherte Gas einwirken.
CH195867D 1935-02-20 1936-12-11 Gasbehälter mit harmonikaähnlichem Mantel. CH195867A (de)

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