CH196390A - Spielzeug mit Federwerkantrieb und einem die Steuerung des Werkablaufes bewirkenden Blasluftschalter. - Google Patents

Spielzeug mit Federwerkantrieb und einem die Steuerung des Werkablaufes bewirkenden Blasluftschalter.

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CH196390A
CH196390A CH196390DA CH196390A CH 196390 A CH196390 A CH 196390A CH 196390D A CH196390D A CH 196390DA CH 196390 A CH196390 A CH 196390A
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Heinrich Mueller
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Heinrich Mueller
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H17/00Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor
    • A63H17/26Details; Accessories
    • A63H17/42Automatic stopping or braking arrangements

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  • Toys (AREA)

Description


  Spielzeug mit     Federwerkantrieb    und einem die Steuerung     Werkablaufes     bewirkenden     Blasluftschalter.       Gegenstand der Erfindung ist ein Spiel  zeug mit     Federwerkantrieb    und     einem    die  Steuerung des Werkablaufes bewirkenden       Blasluftschalter.    Dieses Spielzeug ist da  durch gekennzeichnet, dass     zwischen    dem be  weglichen     Blasluftschalter    und dem Feder  triebwerk ein     Schaltvorgelege    angeordnet ist,  das unter dem     Einflusse    des     Blasluftschalters     den Werkablauf abwechselnd frei gibt oder  hemmt.  



  Die Ein- und Ausschaltung des Werkes  kann dadurch, zweckmässig sowohl bei  mechanisch angetriebenen Standspielzeugen  wie auch bei Fahrspielzeugen, in fortlaufen  der Folge durch     Blasbeeinflussung    einge  leitet und bei geeigneter     Ausführungsform     beliebig     wiederholt    werden, solange die  Triebkraft des Federwerkes vorhält.  



  Die Steuer- und Fahrtbewegung oder  sonstige Betätigung des Spielzeuges können  dadurch einen eigenartigen geheimnisvollen  Reiz erhalten, weil der     Blasluftschalter    und  das     Steuervorgelege    sehr empfindlich ausge-    bildet sein können, derart, dass deren Schalt  beeinflussung schon durch leichtes Anblasen  oder schärferes Ansprechen, das ebenfalls  einen Luftstrom hervorbringt, eingeleitet  werden kann.  



  Es können bei geeigneten Ausführungs  formen durch das     Schaltvorgelege    in ein  facher Weise noch weitere Bewegungsvor  gänge mitgesteuert und ausgelöst werden.  Diese zusätzlichen     Bewegungsvorgänge    kön  nen sich natürlich auch durch besondere  Blas- oder Schaltflächen auslösen lassen, die  ausser der zur     Fahrtsteuerung    erforderlichen       Blasfläche    am Spielzeug angeordnet sein  können.  



  Auf der Zeichnung sind verschiedene  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes in der Form von Fahrspielzeugen  veranschaulicht, denen als gemeinsames  Merkmal das zwischen     Blasluftschalter    und  Federwerk eingebaute     Schaltvorgelege    eigen  ist.

             Fig.    1     zeigt    ein     Blasluftsehalter-Spiel-          zeug    in einer Seitenansicht,       Fig.    2 dessen Grundplatte mit aufgebau  tem Triebwerk von oben gesehen,       Fig.    3 eine Ansicht des Spielzeuges von  oben gesehen, bei der besonders die den  Schaltungsvorgang einleitende     Blasfläche    er  sichtlich ist;       Fig.    4 und 5 zeigen Zwischenstellungen  des     Schaltvorgeleges,          Fig.    6 lässt eine andere Ausbildungsform  eines Steuerrades vom     Schaltvorgelege    er  kennen;

         Fig.    7 zeigt in Seitenansicht ein Spiel  zeugauto in abweichender     Triebwerkausfüh-          rung,    wobei die Seitenwände des     Triebwerkes     bis unter die Platte des     Blassehalters    erhöht  sind, so dass sie für diesen die Bewegungsbe  grenzung nach     abwärts    und das Auflager  bilden;       Fig.    8 zeigt in Seitenansicht ein Spiel  zeug, bei dem das     Schaltvorgelege    zwischen       Blasplatte    und Federtriebwerk durch ein  schwingendes Zahnstück gebildet ist, das in       Fig.    9 in anderer Schaltstellung gezeigt  ist;

         Fig.    10 lässt in Teilansicht ein Federtrieb  werk erkennen, bei dem das Steuerrad des       Schaltvorgeleges    unter     Federwirkung    gesetzt  ist, während       Fig.    11 eine     Grundrissdarstellung    hierzu  zeigt;       Fig.    12 lässt eine Teilansicht des Trieb  werkes erkennen, bei dem das Steuerrad des       Schaltvorgeleges    als Teilzahnrad ausgebildet  ist;

         Fig.    13 zeigt in Seitenansicht ein Spiel  zeugauto, bei dem das Steuerrad des Schalt  vorgeleges als Scheibe ausgebildet ist, die von  einer Rutschkupplung auf Drehschaltung  mitgenommen wird, solange der     Blasflächen-          scha-Iter    die     Bewegung    nicht sperrt;       Fig.    14 zeigt einen Grundriss dieser Aus  führung mit Blick auf die Fahrzeuggrund  platte und das auf dieser aufgebaute Feder  triebwerk;       Fig.    15 lässt in aufgebrochener Seitenan  sicht ein Fahrspielzeug erkennen, dessen         Sehaltvorgelege    die Form eines Sperrzahn  rades besitzt, das aus       Fig.    16 in Vorderansicht hervorgeht;

         Fig.    17 zeigt in teilweise aufgebrochener  Seitenansicht eine     Spielzeugausführung,    bei  der das Steuerrad des     Schaltvorgeleges    wie  derum als Teilzahnrad durchgebildet ist und  mit einer Steuerkurve in     Triebverbindung     steht, die ein zusätzliches Bewegungsglied  auf Schaltung beeinflusst, das durch stärkeres  Blasen oder     Tastdruelk    auf die     Blasschalter-          platte    in die Bahn der     Steuerkurve    einge  rückt wird;

         Fig.    18 gibt die Grundplatte dieses     Spiel-          zeuges    mit aufgebautem Federtriebwerk von  oben gesehen wieder und       Fig.    19 und 20 zeigen Zwischenstellungen  des     Schaltvorgeleges    bei Betätigung der zu  sätzlichen Schalt- und Bewegungsorgane;

         Fig.    ?1 bis 23 lassen in     etwas    vergrösser  ter Darstellung das Steuerrad des     Seha.ltvor-          geleges    mit besonders vorteilhafter Trieb  nocken- und     Sperrgliederausbildung    erken  nen, während       Fig.    24 in Seitenansicht und Vorderan  sicht schematisch eine Einbauanordnung des       Sehaltvorgeleges    zeigt, bei der das Steuerrad  des     Sehaltvorgeleges    unter der Motorhaube  liegt,

   in der auch die Schwinglagerung der  nach vorwärts verlängerten     Bla.sseha.lter-          fläche    sitzt und die einen     Aufklappdeekel     besitzt. nach dessen Öffnung der Einblick  ins Innere zur Verfolgung des Schalt- und  Betriebsvorganges und auch für einen even  tuellen Eingriff möglich ist;       Fig.    2:5 und 26 zeigen bei teilweise auf  gebrochener Darstellung in Seitenansicht und  in Grundriss von oben gesehen, eine in Hin  sieht auf Hochempfindlichkeit und Feinein  stellung weiter verbesserte Durchbildung und       Einbauanordnung    der Schalt- und Steuer ein  riehtung für den     Triebwerkablauf.     



  Zwischen der um eine Achse 2 schwing  baren     Blasschalterplatte    4 und dem Feder  triebwerk 1. ist bei allen Ausführungsformen  ein     Schaltvorgelege    eingebaut, mit dem der  Sperrarm 3 der     Blasplatte    4     zusammenwirkt.         Das     Schaltvorgelege    ist bei sämtlichen Aus  führungsformen mit Ausnahme der Durch  bildung gemäss     Fig.    8 und 9 als Rad- oder  Scheibenkörper 6, 6' ausgebildet.

   Das Schalt  vorgelege in Radkörperform ist frei drehbar  vermittelst einer Achse 7 gelagert und auf  dem einen Seitenkranz     mit    zapfenartigen  Bremsnocken 9, 9' ausgestattet, in deren Um  laufbahn der Sperrarm 3 der schwingbaren       Blasschalterplatte    4 liegt.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    1 bis  7 ist auch der andere Seitenkranz des Vor  gelegerades 6 mit Stütz- und Schlagnocken  10, 11, 12 versehen, die in die Umlaufbahn  eines     exzentrischen    Umlaufgliedes 13 vom  Federwerk 1 einlaufen. Das     Vorgelegerad    6  ist weiter durch ein Zusatzgewicht 8 oder,  wie in     Fig.    6 angenommen, durch eine Mate  rialverdickung 8' einseitig belastet, so dass  die Gewichtsanhäufung das Bestreben hat,  das Rad stets so einzustellen, dass dessen       3lehrbelastung    unter der Achse 7 liegt.  



  In dieser Stellung, die in     Fig.    5 gezeigt  ist, liegt aber der Stütz- und Schlagnocken  11 in der Umlaufbahn des     exzentrischen    Um  laufgliedes 13, das dadurch dem     Rade    6  durch seine eigene Umlaufbewegung durch  Anschlag gegen den Nocken 11 einen  Schwing- und Triebimpuls verleiht, so dass  sich das Rad 6 im     Sinne    des Uhrzeigers be  wegt, und zwar solange, bis der auf der an  dern Radseite sitzende Bremsnocken 9' gegen  den     Sperrarm    3 des Glasschalters 4 anzu  liegen kommt, wie dies in     Fig.    1 gezeigt ist.  



  In dieser Stellung steht auch der Schlag  nocken 10 der zweiten Radseite in der Bahn  des Umlaufgliedes 13, dessen Umlaufbewe  gung dadurch gehemmt ist, wodurch auch  der     Federwerkablauf    aussetzt.  



  Wird nun der Glashebel 4 durch einen  Luftstrom nach abwärts geschwungen, so  tritt dessen Sperrarm 3 hoch und gibt den  Bremsnocken 9' frei. Der Umlaufexzenter 13  verliert dadurch die Triebhemmung, kommt  selbst     wieder    in Umlauf und treibt das Vor  gelegerad durch Schlag auf den Nocken 10  wieder weiter, bis es nun mit dem zweiten       hintern    Bremsnocken 9 wieder an den Sperr-    arm 3 der     Blasplatte    anliegt und festgehalten       wird.     



  In dieser Stellung, die in     Fig.    4 gezeigt  ist, liegt die Überbelastung 8 des Radkörpers  auf der     Sperrarmseite,    wird aber hier von  dem Arme 3 aufgenommen und ist wirkungs  los.  



  In der Umlaufbahn des exzentrischen  Umlaufgliedes 13 liegt kein weiterer     Stütz-          oder    Schlagnocken und der Werkablauf und  damit die Fahrbewegung des Spielzeuges ist  frei.  



  Wird     nun    durch weitere Glasbeeinflus  sung die Schalterplatte 4 kurz gesenkt, so  gibt deren Sperrarm 3 den Bremsnocken 9  am     Rade    frei und dieses dreht sich, der Wir  kung des Übergewichtes 8 folgend nach ab  wärts bis das Gewicht unter die Achse zu  liegen kommt, wie es in     Fig.    5 veranschau  licht ist.  



  In dieser     Stellung    rückt aber auch der  vordere Stütz- oder Schlagnocken 11 in die  Umlaufbahn des Umlaufgliedes 13 ein und  dieses treibt das     Vorgelegerad    6 in die Sperr  stellung gemäss     Fig.    1, in der wie schon er  läutert, der Triebablauf gehemmt und damit  das Fahrspielzeug stillgesetzt ist.  



  Die     Ausführung    nach     Fig.    7 zeigt im  wesentlichen die gleiche     Anbauanordnung     des     Schaltvorgeleges    zu dem     etwas    anders  durchgebildeten Federtriebwerke 1.     Dessen     Eigenheit liegt darin, dass die Seitenwände 1'  des     Triebwerkrahmens    so hoch nach aufwärts  geführt sind, dass sie gleichzeitig den  Schwinganschlag und die Auflagestütze für  die um die Achse 2 bewegliche     Blasschalter-          platte    4 bilden, so dass diese verhältnismässig  dünn und leicht durchgebildet werden kann.

    Statt der Werkwände kann auch eine andere       Auflagestütze    vorgesehen sein.  



  Die     Schalterplatte    4 kann, wie es bei der  Ausführung in     Fig.    1 angedeutet ist, durch  eine Feder 5 in die     Hochschwingstellung    ein  gehalten werden, oder es kann, wie dies       Fig.    7 vorsieht, zur     Hochschwingbewegung     ein     Gegengewichtshebel    15 dienen, der an der  Wandung 1' des     Federwerksrahmens    1 um  den Achszapfen 14 schwingbar angeordnet      ist und sich mit seinem vordern Druckarm  gegen die     Blasplatte    4 anstellt.  



  Die Anwendung eines Gegengewichts  hebels hat den Vorteil, dass die empfindlich  eingestellte     Blasschalterfläche    auch bei Über  fahren von Unebenheiten und Auftreten von  Erschütterungen sicher abgefangen ist und  sich nicht ungewollt auslösen kann.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    8  und 9 ist das     Schaltvorgelege    zwischen der  um den Punkt 2 schwingbaren     Blasplatte    4  und dem     Federtriebwerk    1 durch ein       schwingbares    Zahnstück 16 gebildet, welches       mit    einer Sperrnase 17 in die Umlaufbahn  des Umlaufgliedes 13 einschwenkbar ist.  



  Die Schwenksteuerung erfolgt durch  einen Schaltzahn 18, der gelenkig und durch  Federn abgesteift an der     Blasplatte    4 ange  ordnet ist und sich bei deren     Senl,:be legung     einmal gegen den linken und dann wieder  gegen den rechten Zahngrund des Stückes 16  einstösst und dadurch dessen Umschaltung  bewirkt, die einmal, wie es in     Fig.    8 gezeigt  ist, zur     Triebsperre    und das andere Mal, wie  es in     Fig.    9 veranschaulicht ist, zur Trieb  freigabe führt. Zur     Rückführbewegung    der       Schwingplatte    ist auch hier der     Gegenge-          v,-ichtshebel    15 vorgesehen.  



       Fig.    10 und 11 zeigen ein     Schaltvorgelege     in Radform, bei dem das Rad 6 am     Kranze     nicht einseitig belastet ist, sondern durch  eine Feder 19 in die beim Bremsnocken 9 lie  gende     Tiefpunktstellung    eingestellt wird, von  der aus das Rad durch den Schlag des Um  laufgliedes 13     in-die    Sperrstellung getrieben  wird, wie sie in     Fig.    1 erläutert und darge  stellt ist. Die die einseitige     Gevichtsw        irkung     ersetzende Feder 19 greift nahe des Mittel  punktes an einer Aussenscheibe 18' an, die  auf der     Achse    des     Vorgelegerades    festsitzt.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    12  ist das Steuerrad des     Schaltvorgeleges    als  Teilzahnrad 6' ausgebildet, das auf der  Strecke 21 keine Zähne besitzt und lediglich  zum Teil mit Zähnen 20 besetzt ist. Das ein  seitige Übergewicht 8 des Rades ist auch hier  vorgesehen und der Radkörper ist nur ein-         seitig    mit zapfenartigen Bremsnocken 9, 9'  ausgestattet, die in der Umlaufbahn des  Sperrarmes 3 der     Blasschalterplatte    4 liegen.  Ist das Rad, wie in     Fig.    12 dargestellt, von  dem Bremsnocken 9 abgefangen, so bleibt das  auf der letzten Welle des     Federwerkes    1  sitzende Triebrad 22 ausser Triebeingriff und  der Ablauf des Werkes ist freigegeben.

   Er  folgt eine     Blasschaltung    auf die Platte 4 und  wird der     Brernsnocken    9 frei, so zieht. das       Belastungsgewicht    8 seine Bahn nach unten  unter die Achse und dabei kommt der Zahn  kranz 20 mit dem     Triebzabnrad    22 in Ein  griff, das die Bewegung des     Vorgelegerades     6' übernimmt, bis dessen Bremsnocken 9' ge  gen den     Sperrarm    3 der     Blasplatte    4 ansteht.  Da hierbei aber noch der Triebeingriff zwi  schen dem Rad 6' und 22 besteht, so ist der  Werkablauf gesperrt und wird erst durch  eine weitere     Blasschaltung    wieder frei.  



  Statt einem Belastungsgewicht 8 oder  einer Feder 19 kann zur Anlaufbewegung  des     Schaltvorgeleges,    wie dies in     Fig.    13 und  14 vorgesehen ist, auch eine Rutschkupplung  23 eingebaut sein, welche von dem Trieb  rädersatz 24 aus Bewegung erhält.  



  Solange der Sperrarm 3 der von einer       Riickstellfeder    5 beeinflussten     Blasplatte    4 in  Verbindung mit dem umlaufenden U     mlauf-          gliede    13 keine Triebsperre herbeiführt,  wirkt die     abgefederte    Kupplung 23 auf das  Schaltrad 6 auf Mitnahme, kommt aber zum  Rutschen und läuft leer, wenn das     Vorgelege     abgebremst ist und das Werk abläuft. Das       Schaltvorgelegerad    6 ist auch bei dieser       Durchbildungsform    auf der Hinterseite mit  Bremsnocken 9, 9' und auf der Vorderseite  mit.

   Stütz- oder Schlagnocken     ausgestattet,     doch genügt es in diesem Sonderfalle, dass  hier nur ein     Stütznocken    angeordnet ist, der  in Verbindung mit dem Bremsnocken 9' die       Sperrung    des     Triebwerka.blaufes    bewirkt.     _     Das     Schaltvorgelegerad    6 kann man an Stelle  der Rutschkupplung 23 auch von einem     11iag-          neten    auf Mitnahme beeinflussen lassen, wel  eher das     Schaltvorgelegerad    durch magne  tische     Kraftwirkung        mitdreht,    so lange keine       Sperrung    einsetzt.

        Bei der Ausführungsform nach     Fig.    15  und 16 besitzt das     Schaltvorgelege    die Form  eines     Sperrzahnrades    26, das querliegend  über den Finger des vom Federwerke 1 in  Umlaufbewegung versetzten Umlaufglieder  13 angeordnet ist. Das     Sperrzahnrad    26 be  sitzt einen Zahnkranz, durch dessen Lücken  ein Finger des     Umlaufgliedes    13 hindurch  laufen kann. Wird das     Sperrzahnrad    um  eine Schaltstufe gedreht, so rückt ein Zahn  in die Umlaufbahn des Fingers vom     Umlauf-          gliede    und sperrt den Werkablauf.  



  Das Sperrzahnrad sitzt fest verbunden  mit einem Schaltrad 27 auf einer Achse 25.  Die     Schaltbewegung    erfolgt durch einen be  weglichen     Klinkenfinger    28, der an der     Blas-          platte    4     angelenkt    und durch eine Feder 30  gegen den gezahnten Umfang des Schalt  rades 27 angestellt wird, wie. es im besonde  ren aus     Fig.    16 ersichtlich ist.

   Wird die in  dem     Scharnierpunkt    2 beweglich gelagerte  und von einer Feder 5 in     Aufschwingstellung     gebrachte     Blasplatte    4 durch einen     Blasdruck     nach abwärts geschwenkt, so dreht der Klin  kenfinger 28 das Schaltrad 27 um ein ent  sprechendes Mass und dieses dreht das Sperr  zahnrad 26 weiter, und zwar derart, dass ein  mal ein Zahn dieses Rades in der Umlauf  bahn des Fingers vom     Umlaufgliede    13 und  das andere Mal eine Zahnlücke in dieser Um  laufbahn steht.  



  Dadurch ist einmal der     Triebwerkablauf     und damit die Spielzeugbewegung unterbro  chen und das andere Mal frei gegeben.  



  Eine gegen das Schaltzahnrad 27 aaswir  kende     Schleiffeder    29 oder eine andere Sperre  sichert die geregelte Schaltdrehung     und    je  weils eingerückte Schaltlage des Sperrzahn  rades 26.         Fig.    17 bis 20 legen eine Spielzeugdurch  bildung fest, bei der das Steuerrad des       Schaltvorgeleges    im Sinne der     Fig.    12 als  Teilzahnrad 6' ausgebildet ist, das in     Trieb-          zusammenwirkung    mit dem     Zahnrade    22 des       Federwerkes    1 steht und auf der     Strecke    21       ungezahnt    ist.

   Das gezahnte Steuerrad be  sitzt auch hier das einseitige Übergewicht 8    und die einseitig angeordneten     zapfenartigen     Bremsnocken 9, 9'     zwischen        denen    aber noch  ein dritter Bremsnocken 9" angeordnet ist.  



  In die Umlaufbahn dieser Bremsnocken  ragt der     Sperrhebel.3    der um die Achse 2  schwingbaren     Blasplatte    4 ein, die durch den       Gegengewichtshebel    15 in Hochstellung ge  bracht wird. Die Achse des Teilzahnrades 6'  vom     Schaltvorgelege    ist mit einer seitlichen       Steuerkurve    34 besetzt, die die Form eines  offenen Ringes hat.  



  Seitlich des Werkrahmens ist um einen  Achszapfen 35 ein hebelartiges Umschaltge  wicht 36 angeordnet, das     in    den beidersei  tigen durch Anschläge begrenzten Endstel  lungen in Schräglage     kommt    und dadurch  einseitiges     Übergewicht    besitzt.  



  Das freie Kopfende des Hebelgewichtes  36 trägt gelenkig aufgesetzt eine Stange 37,  die einen Doppelhebel bildet, dessen hinteres  Ende     eine        Signalflagge    oder anderes Kopf  stück trägt, welches im späteren Verlaufe der  Spielzeugbewegung oder     -stillsetzung    sicht  bar gemacht und ausgeschwenkt werden soll.  



  Diese     Ausschwenkbewegung    des zusätz  lichen Gliedes 37 wird ebenfalls von der       Blasplatte    4 aus mit gesteuert, und zwar  durch einen stärkeren     Blasdruck    oder einen       Tastdruck,    dessen Stärke den     wesentlich     leichteren     Blasdruck    übersteigt, mit dem die  Fahr- und     Haltebewegung    des Spielzeuges  gesteuert     wird.    Zu diesem Zwecke ist die       Blasplatte    4 mit einem Seitenhebel 2' ausge  stattet, der mit einem um den festen Punkt  39 schwingbaren Druckfinger 40 in     Trieb-          bezw.    Schaltverbindung steht.  



  Die zur Beeinflussung des     teilgezahnten     Steuerrades 6' erforderliche     Abschwingbewe-          gung    der Platte 4 durch     Blasluftbeeinflus-          sung    ist durch eine Feder 38 begrenzt, die  aber durch einen stärkeren     Blasdruck    oder       Tastdruck    ein weiteres     Senken    der Platte 4  gestattet.

   Durch dieses weitere Senken     wird     der Seitenhebel 2' der Platte 4 schräg nach  vorwärts gestellt und schwenkt dadurch den  Druckfinger 40 ebenfalls nach vorwärts aus,  der seinerseits das     Umschaltgewicht    36 um  die Achse 35 nach     vorwärts    schmeisst und in      die Stellung einbringt, wie sie in     Fig.    19 ver  anschaulicht ist.  



  Das vordere Ende des Stangengliedes 37  rückt dadurch in den offenen Steuerring 34  ein, und wenn nun durch eine nachfolgende       Blasschaltung    der Platte 4 das     teilgezahnte     Steuerrad 6' zur Drehung kommt, so wird  auch der Steuerring 34 mitgenommen und  schwenkt das Hebelglied 3 7 auf, so dass des  sen Kopfstück, bei dem Ausführungsbeispiel  eine Signalflagge, aus dem Spielzeug hervor  tritt und sichtbar wird, wie dies in     Fig.        ?@)     dargestellt ist.  



  Die     Zurückstellschaltung    des Flaggen  signals     bezw.    Stangengliedes 37 erfolgt durch  den     Anfahrtstoss,    der auftritt, wenn das Spiel  zeug vom Stand aus durch eine     weitere        Blas-          schaltung    wieder in Fahrt gebracht wird.  



  Die über die leichte     Blasschaltung    hin  ausgehende     Abschwingbewegung    der     Blas-          platte    4 durch     Tast-    oder stärkeren     Blasdruch     ist in     Fig.    19 mit 4' bezeichnet.  



  Die zapfenartigen Bremsnocken 9, 9' und  ausserdem die Stütz- oder Schlagnocken 1.0,  11, 12 des     Schaltvorgelege-Steuerrades    6 sind  vorteilhaft winkelig oder     schneidena.rtig     durchgebildet, wie dies in     Fig.    '21 bis 23  veranschaulicht ist. Auch das Umlaufglied 13  und die Nase des     Sperrhebels    3 der     Blas-          platte    4 sind vorteilhaft abgeschrägt und  spitz zulaufend, weil dadurch eine empfind  liche Hemm- und     Auslösebewegung    sicherge  stellt     -wird    und     Klemmungen    nicht auftreten  können.  



  Zur sicheren Abwendung derartiger       Klemmungen    kann das Umlaufglied 13 nach  rückwärts nachgiebig gelagert sein und bei  spielsweise mittels Schlitz 31 auf seiner Mit:       nehmerachse    sitzen, wie in     Fig.    21 veran  schaulicht. Es kann aber auch die ganze     das     Umlaufglied 13 tragende     Triebradachse    in  einem Schlitzlager 32 des     Werkgehäuses    1  sitzen und beispielsweise durch die Triebwir  kung eines Rades in die Wirkungsstellung  eingehalten werden     (Fig.    22) oder durch eine  Feder     33    in die     Wirkungsstellung    einge  drückt werden     (Fig.    23).

    



  Das Steuerrad 6 oder 6' des Schaltvor-         geleges    kann in beliebiger Lage im Spiel  zeuggehäuse eingebaut sein, wird aber vor  teilhaft so untergebracht. dass es, wie es in       Fig.    24 schematisch veranschaulicht ist, un  ter der Motorhaube des Spielzeuggehäuses 41  liegt. Die Motorhaube des     Spielzeuggehäuses     besitzt einen     Aufklappdeckel    4?, der eine       Öffnung    in der     Motorhaube    30 frei gibt,  durch die der Einblick in das Innere des  Spielzeuges zur Verfolgung des Schalt- und  Betriebsvorganges des Steuerrades möglich  gemacht ist.

   Diese     Offnung        lässt    weiter einen  Eingriff ins Innere zu, um eventuell auf  tretende Störungen beseitigen zu können.  



  Die     Blasplatte    4a ist an der Innenseite  des     Spielzeuggehäuses    angeordnet und ihr       Anlenk-    und Schwingpunkt     2a    ist ebenfalls  nach vorwärts verlegt und sitzt in der     lUotor-          haube.    Die     Blasfläche    der Platte     4a    liegt  durch eine Öffnung der Gehäusedecke 41  frei, die     gewissermassen    die Umrandung bil  det.      -elche    den     aufgel)lasenen    Luftstrom zu  sammenhält und     ani    seitlichen Abweichen  hindert.  



  Die am     Motorhaubenvorderteil    bei     \?a    an  gelenkte     Blasplatte    4o kann an der Stelle der  Klappenöffnung 42 durchbrochen sein, so  dass sie den Durchblick und auch Eingriff in  das     Triebwerk    nicht stört.  



  Ohne den Grundgedanken der vorliegen  den Neuerung und der beschriebenen Aus  führungsbeispiele zu verlassen, ist es beson  ders bei Spielzeugen mit kleinen Ausmassen.  die naturgemäss mit verhältnismässig kleinen       Blasflächen    ausgestattet sein müssen, wesens  notwendig.     dass    die zur     @Verkabbremsung        zu-          sa.mmengreifenden    Organe 13, 22, 6, 6', 3 mit  sehr geringem     Anstelldruck    gegeneinander  wirken, so dass nur ein leichter     Blasdruclz     notwendig ist, um die Schaltauslösung her  beizuführen.  



  Dieser leichte     Anstelldruck    wird in sol  chen Fällen praktisch bei Fahrspielzeugen       dureh    e     ntspreehend    hohe Umdrehungszahl  des     abzuhemmenden    Umlauforganes 13, 22  sichergestellt.  



  Im übrigen können neben der Steuerbetä  tigung des Bewegungsvorganges noch andere      Bewegungsvorgänge durch weitere     Blasflä-          chen    hervorgerufen werden,     wie    zum Beispiel  das Auslösen     eines    Schusses bei Tankspiel  zeugen, das Hochstellen oder     Einziehen    eines  Winkers und dergleichen.  



  Das     Schaltvorgelegerad    6' kann an Stelle  des Zahntriebes, wie er aus     Fig.    12 und 17  hervorgeht, auch mit     Friktionsantrieb    ge  dreht werden. In diesem Falle tritt an Stelle  des     Zahnritzels    eine     Friktionsrolle,    die gegen  das Schaltrad anläuft.  



       Statt    in Radform kann das     Schaltvorge-          lege    auch als Speicherstern, Scheibensegment  oder dergleichen durchgebildet sein.  



  Bremsnocken 9, 9', 9" sowie Stütz- und  Schlagnocken 10, 11, 12 sind, wie bei den  Ausführungsbeispielen gezeigt, zweckmässig  seitlich des Radkörpers 6, 6' angeordnet, kön  nen aber auch an jeder beliebig     andern    Stelle  vorgesehen sein.  



  Unter dem Begriff     Blasluftstrom    oder       Blasdruck    wird im Sinne der Erfindung je  der auf die Schaltfläche gelenkte Luftstrom  verstanden, gleichgültig, ob er durch Blasen  oder Sprechen erzeugt ist.  



  Auch der durch mehr oder weniger schar  fes Aussprechen von Wörtern wie: "ab, stop  oder dergleichen" auftretende Luftstrom ist  zur Schaltbetätigung durchaus     hinreichend.     



  Besondere Feineinstellung und Hoch  empfindlichkeit des     Blasluftschalters    für die       Triebwerksteuerung    lässt die Durchbildung  und Anordnung gemäss     Fig.    25 und 26 er  reichen. Bei dieser Ausführung sind die  Schlagnocken 10 gegenüber den Bremsnocken  9 in einem kleineren Radius an der     Vorge-          legescheibe    6 angeordnet, wodurch sich zwi  schen zwei zusammenwirkenden Nocken  wegen der unterschiedlichen Hebelarme gün  stige     Abstütz-    und     Auslöseverhältnisse    er  geben.  



  Ausserdem ist der Sperrarm     3a    als selb  ständiger, doppelarmiger     Schwinghebel    ein  gelagert, der um die Achse 14 beweglich ist  und dessen einer Arm Übergewicht oder  Federbelastung besitzt. Bei dem Ausfüh  rungsbeispiele steht das vordere gegen die    Bremsnocken 9 des     Schaltvorgeleges        anwir-          kende    Hebelende unter etwas     Übergewicht,

       während das     hintere    Ende 15 als     Abstütz-          und        Rückstellarm    gegen die     Blasschalter-          platte    4a     anwirkt.    Die     Blasschalterplatte     wird durch den als     Schwinghebel    ausgebil  deten     Sperrarm    3a dadurch selbst in die  Hochstellage     zurückgeschwungen    und     ein    be  sonderes Rückstellglied ist nicht mehr not  wendig.

   Das mit dem Schlagnocken 10 des       Schaltvorgeleges    6     zusammenwirkende    Werk  umlaufglied 13 ist gegenüberliegend seiner  Schlagnase mit Hintergewicht 8 versehen,  das einen Gewichtsausgleich bewirkt, der die  einseitige     Schwungmassenwirkung    des Um  laufgliedes regelt und einen     ausgeglichenen     Werkablauf gewährleistet, so dass in Zu  sammenwirkung mit dem die     Blasschalter-          platte    abstützenden     Schwinghebelsperrarm     günstigste     Abstütz-    und     Schaltverhältnisse     gesichert     sind,

      die ein Ansprechen des     Blas-          luftschalter    auch auf geringen Luftstrom  oder Lufthauch gewährleisten.  



  Durch die hochempfindliche Einstellung  der     Blasschaltereinrichtung    kann der Werk  ablauf nicht nur durch stärkeren Glasluft  strom, sondern auch durch den durch ein ge  sprochenes Wort, wie beispielsweise:     "ab,     stop oder dergleichen"     erzeugten    Luftstrom,.  wenn dieser auf die Schalterplatte gelenkt       wird,    gesteuert werden.  



  Auch diese verbesserte     Blasluftschalter-          einrichtung    ist nicht an die     Anwendung    bei  einem Fahrspielzeug     gebunden,        sondern    kann  ebenfalls bei jedem andern Spielzeug mit       Federwerkantrieb    zur Steuerung des Werk  ablaufes     gleichgut    angewendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spielzeug mit Federwerkantrieb und einem die Steuerung des Werkablaufes bewirkenden Blasluftschalter, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem beweglichen Blasluftschal- ter und dem Federtriebwerk ein Schaltvor- gelege angeordnet ist, das unter dem Ein fluss des Blasluftschalters den Werkablauf abwechselnd frei gibt oder hemmt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Spielzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltvorgelege durch ein einseitig belastetes Drehorgan (6, 6') gebildet ist, das Bremsnocken (9, 9') aufweist, in deren Umlaufbahn ein Sperrarm (3) der Blasplatte (4) einsagt, und das von einem umlaufenden Glied (13, 22) des Federtriebwerkes (1) in zeit weise Schaltdrehung versetzbar ist, durch die der Triebwerkablauf oder die Trieb werkhemmung gesteuert wird. 2.
    Spielzeug nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltvorgelege ausser den Bremsnocken (9, 9') an andern Stellen noch Stütz- und Schlagnocken (10, 11, 12) trägt, die in der Umlaufbahn eines getriebenen Umlaufgliedes (13) liegen, das durch seinen Drehaufschlag die -Schaftdrehung des Steuerrades (6) be wirkt, welches den Triebwerkablauf sperrt, sobald das Umlaufglied (13) und der Blasschaltersperrarm (3) gleichzeitig mit zwei Radnocken (9', 1() in Eingriff treten. 3.
    Spielzeug nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltvorgelege durch ein zum Teil gezahntes Rad (6 ') gebildet ist, das zeitweise mit einem Triebzahnrad (22) des Federwerkes (1) kämmt und dann auf Schaltdrehung beeinflusst ist, bis der Blasplattensperrarm (3) die Bewegung hemmt und damit den Mrerkablauf still setzt, der nach einer weiteren Bla.sschal- tung wieder frei wird, wenn der unge- za.hnte Teil des Rades (6') bei dem Trieb- rade (22) des Federwerkes steht. 4.
    Spielzeug nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gel:#ennzeichnet, dass das Schaltvorgelege als Reiliuiigsge- triebe durchgebildet ist. 5. Spielzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss das Schaltvorgelege durch ein schwing- bezw. seitlich uinleg- bares Zahnstück. (16) gebildet ist, mit dem ein an der Blasplatte (4) angeord- neter Schaltzahn (18) auf Verstellung zusammenwirkt,
    die einen ain Zahnstücke vorgesehenen Anschlag (17) in die Um laufbahn eines Umlaufgliedes (13) des Fedeneerkes (1) zur Trieb -erkabbrem- sung einrückt. Spielzeug nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die einseitige Belastung des Schalt vorgelegerades (6, 6') durch eine Feder (19) bewirkt ist. Spielzeug nach Patentanspruch und Un- teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass das Sclialtvorgelege (6, 6') quer zu der Antriebsachse des Umlaufgliedes (13) liegt.
    Spielzeug mach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltvorgelege zur Sperrung oder Freigabe des T'rieb- werkablaufes durch ein Sperrzahnrad (26) gebildet ist, das mit einem Schalt- rade <B>(27)</B> in Verbindung steht, dessen Schaltdrehung ein Klinkenfinger (28) bewirkt, der an der Blasplatte (1) ange ordnet ist und das Sperrzahnrad (26) so einstellt, dass abwechselnd ein Zahn bezw. eine Zahnlücke in der Umlaufbahn eines Umlaufgliedes (13)
    vom Federv-erk steht. 9. Spielzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Steuerrad des Schaltvorgeleges (6) durch eine Rutsch kupplung (?3) bezw. einen elektromag netischen llitnehmer auf Drehung ge schaltet ist, wobei die Kupplung bezw. der 3lagnetniitnebmer kraftschlüssig vom Trieb -erk aus mittels Zahnradsatz (?4) angetrieben sind. 10.
    Spielzeug nach Patentanspruch und U n- teranspriiclien 1 und 2. dadurch gekenn zeichnet, dass das Steuerrad (6 ') des Sclialtvorgeleges mit einer Steuerkurve (3-1) verbunden ist, die ein zusätzliches Bewegungsglied auf Schaltung beeinflus sen kann. 11.
    Spielzeug nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1, 2 und 10, dadurch ge- kennzeiebnet. dass das auf Schaltung be- einflussbare zusätzliche Bewegungsglied vermittels eines umlegbaren Hebelge wichtes (36) durch starken Blas- oder Tastdruek auf die Blasplatte (4) zur Einrückung in die Bahn der Steuerkurve (34) kommt. 12. Spielzeug nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1, 2, 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass unter der Blasplatte (4) eine Auflagestütze angeordnet ist, die die tiefste Schwingbewegung der Platte begrenzt. 13.
    Spielzeug nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Wände des Federwerk rahmens so hoch gehalten sind, dass sie bis unter die Blasschalterplatte (4) rei chen, jedoch deren Bewegungsspiel nicht hemmen und die Abfang- und Auflage stütze der Platte in der tiefsten Schwing lage bilden. 14. Spielzeug nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einbauanordnung des Trieb werkes (1) so getroffen ist, dass das Steuerrad (6, 6') des Schaltvorgeleges unter der Motorhaube eines in Autoform gebrachten Fahrspielzeuges liegt, dessen Motorhaube eine durch Klappdeckel (42) verschlossene Öffnung besitzt, durch die der Einblick auf das Triebwerk frei ist. 15.
    Spielzeug nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 14, dadurch ge kennzeichnet, dass die Blasplatte (4, 4a) unter der Decke (41) eines Spielzeug gehäuses angeordnet ist und durch eine Öffnung des Gehäuses frei liegt. 16. Spielzeug nach Patentanspruch und Un teransprüchen l., 14 und 15, dadurch ge kennzeichnet, dass die unter der Decke des Spielzeuggehäuses angeordnete Glas platte nach einer Seite hin soweit ver längert ist, dass sie an einem langen Hebelarm sitzt. 17.
    Spielzeug nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass zur Rückstellbewe- gung der Blasplatte (4) ein doppelarmi- ger Hebel (15) angeordnet ist, der mit seinem kurzen Arm unter die Blasplatte greift. 18.
    Spielzeug nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schlagnocken (10) gegenüber den Bremsnocken (9) in einem kleineren Radius an dem Steuerrad (6) angeordnet sind. Spielzeug nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1, 2 und 18, dadurch ge kennzeichnet, dass die mit den Brems nocken (9) zusammenwirkende Sperre (3a) als selbständiger, doppelarmiger Schwinghebel eingebaut ist, dessen einer Arm Übergewicht besitzt und dessen an derer Arm den Rücksteller (15) für die beweglich gelagerte Blasplatte (4a) bil det.
    . Spielzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 18, dadurch gekennzeichnet, dass die mit den Brems nocken (9) zusammenwirkende Sperre (3a) als selbständiger, doppelarmiger Schwinghebel eingebaut ist, dessen einer Arm unter Federwirkung steht und des sen anderer Arm den Rücksteller (15) für die beweglich gelagerte Blasplatte (4a) bildet. . Spielzeug nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1, 2 und 18, dadurch ge kennzeichnet, dass das mit den Schlag nocken (10) der Steuerscheibe (6) zu- sammenwirkende Umlaufglied (13) einen der Schlagnase gegenüberliegenden Ge wichtsausgleich besitzt.
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