CH196457A - Elektrolytischer Kondensator mit einem becherförmigen Gefäss. - Google Patents

Elektrolytischer Kondensator mit einem becherförmigen Gefäss.

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CH196457A
CH196457A CH196457DA CH196457A CH 196457 A CH196457 A CH 196457A CH 196457D A CH196457D A CH 196457DA CH 196457 A CH196457 A CH 196457A
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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      Elektrolytischer    Kondensator mit einem     becherförmigen        Gefäss.       Es ist üblich,     elektrolytische    Konden  satoren .derart auszubilden, dass der     becher-          förmige        Elektrolytbehälter    selbst, da er aus  leitendem Stoff besteht, die Kathode     bildet.     



  Neuerlich ist man bestrebt, eine     mOg-          lichst    .grosse Kapazität in einem     bestimmten     Raum (Inhalt) des     Elektrolytbehälters    unter  zubringen, weshalb man     sich    bemüht, der in  diesem Behälter (Büchse) befindlichen Anode  eine möglichst grosse Oberfläche zu geben,  denn diese Oberfläche, auf -der die als     Di-          elektrikum    dienende     Sperrogydschicht    ange  ordnet ist,

       bedingt    die Kapazität des     Kon-          densators.    Es sind bisher verschiedene Ano  denarten     entwickelt    worden, z. B. ein spiral  förmig gewundenes Aluminiumblatt, in dem  an verschiedenen Stellen Löcher vorgesehen  sind,     um    dem Elektrolyten freien Durchgang  zu     gestatten.     



  Ferner hat man vorgeschlagen, eine Elek  trode mit     sternförmigem        Querschnitt    durch  Biegen einer     Platte    aus die     Sperrschicht    bil  dendem Stoff in .die erwähnte     Sternform        her-          zustellen.    Diese Bauarten haben aber den  grossen Nachteil, dass die Strecke verschiede-         ner    Punkte der Anode durch den Elektro  lyten zu der Kathode verschieden ist, so     dass     .der     Serienwiderstand    .des ganzen     Systems     einen ausserordentlich     ungünstigen    Einfluss  ausübt.  



  Es ist daher von .grosser Wichtigkeit, den       Serienwiderstand    in einem elektrolytischen  Kondensator von jedem Teilchen der for  miertes Elektrode (Anode) in bezug auf die  Gegenelektrode (Kathode) möglichst gleich  und so gering     wie    möglich zu machen.  



  Dies lässt sich aus folgendem erläutern:  Wenn der Abstand     zwischen    der Anode  und der Kathode nicht überall gleich gross  ist, sind den Teilkapazitäten, aus denen die  Gesamtkapazität aufgebaut ist, verschiedene  Widerstände vorgeschaltet. Bei ungünstiger  Bauart können diese Widerstände ziem  lich gross werden.

   Der     spez.    Widerstand  eines Elektrolyten, der bei 500 Volt betrie  ben wird, ist schon ziemlich hoch (der     ispez.     Widerstand nimmt ja in etwa gleichem     Ver-          hältnis    mit der Funkspannung, welch letz  tere die Maximalspannung des Elektrolyten  beherrscht, zu) und     beträgt    bei 20' C an.-      nähernd 10,0(_10     Q.!cm";

      für einen bei 550 Volt  betriebenen Elektrolyten stellt sich der     spez.          Widerstand    auf     15g-)00    bis     ?0,000        P'cm'.     Wenn nur zum Beispiel die     Teillzapazität     von     6,aF    eines     Kondensators    mit einer stern  förmigen Anode in einer zylindrischen  Büchse von     18,uF    von einer Oberfläche von       l0()    cm' geliefert wird, welche Oberfläche in  eifiter Entfernung von ? cm.

   von der Kathode  liegt (was bei der oben     beschriebenen     Bauart leicht vorkommen kann), so ist bei  15,000     -02!em         spez.    Widerstand der den 6     ,ccF     vorgeschaltete     Widerstand   <B>15.000</B> 1  100       300    0. Dies bedeutet einen enormen Verlust  widerstand, da. ja die     Impedanz    von 6     /tF        bei     einer Frequenz von 100 Hertz<B>22602</B> beträgt.  



  Ein solcher Kondensator weist also eine  ausserordentliche grosse     Frequenzabhängigkeit     auf. Insbesondere tritt dieser Nachteil bei       Elektrol-        yten        für        Höhere        Spannungen        auf,        so          dass    bei dem Aufbau von     Elelztrolvtenkon-          densatoren    für hohe Spannungen     (-t00    Volt  und höher) die     grösste    Aufmerksamkeit auf  den konstanten und geringen Abstand zwi  schen Anode und Kathode gelenkt     werden     soll.

    



       Nan    hat     bereits    vorgeschlagen.     trockene          elel@trolvtische    Kondensatoren derart     aii3zix-          bilden.    dass die Elektroden aus zwei Streifen  bestehen. die von einem den     pasteartigen     Elektrolyten absorbierenden     Gewebe    ge  trennt sind.

   Diese Kondensatoren haben aber       gegenüber    den Kondensatoren mit nassen       Elelztrolvten    den Nachteil, dass     bei    etwaigem       Durehschlag@    die     Oxydha.ut    sieh schwieriger  und unter     Umständen    bar nicht selbsttätig       ,wiederherstellt,    so dass ein Kurzschluss zwi  schen den Elektroden bestehen bleibt.  



  Auch ist ein elektrolytischer Konden  cator mit     meanderförmibei,    Anode     bekannt,     um welche herum ein Gehäuse derart ange  ordnet ist, dass der Abstand zwischen der  Anode und dem als Gegenelektrode dienen  den Gehäuse gleichbleibend ist. Eine solche  Bauart ist aber schlaff und also sehr un  stabil,     -wodurch    ausserdem die Gefahr von       Kurzschluss    zwischen Anode und Kathode    und sogar von     Beschätdigung    der     Dielektri-          kumliaut    infolge der Schlaffheit der Kon  struktion     vorhanden    ist.

   Dem der schlaffen       Flauart        anhaftenden        tlbeLstand    kann zwar  durch     Anlirinbung    einer beträchtlichen An  zahl von Befestigungen und Stützpunkten  abgeholfen werden, aber in     diesem    Fall wird  die Bauart umständlich und kostspielig, so  dass sie sich weniger     gut    zur Massenfabri  kation eignet.  



  Eine einfache und dementsprechend bil  lige Bauart, verbunden mit dem     Vorteil     eines geringen und     konstanten    Widerstandes       \\-ird        lwi    einem elektrolytischen Kondensator  nach der Erfindung dadurch erreicht, dass  die Anode ebenfalls     becherförmig    ausgebil  det und am Boden     de-3    die Kathode     bilden-          rleii        Koiideris@ttoi-gefässee,        1e    .festigt ist, und dass  das Gefäss eine in den durch die Anode ge  bildeten Raum hineinragende Innenwand be  sitzt.

       welche    praktisch den ganzen Raum in  nerhalb der Anode freihält, wobei der Ab  stand     zwischen    der Anode und den sie um  gebenden Wänden des     Kathodengefässes    an  jeder Stelle der     Anodenoherfläche     < gleich   <      toss    ist.  



  Die     becherförmige    Anode kann leicht       mittels    des an :ich bekannten     ..Iialtspritz-          verf < ilirens"        hergestellt        werden,    ebenso wie   < las     Kathodengefäss.     



  Eine Anordnung gemäss der Erfindung       l)riirgt    des     weiteren    noch den Vorteil mit       sielt.    dass durch die Innenwand des Gefässes  ein Raum freigehalten wird, welcher dazu       lw,rnitzt:         -eiden    kann. um darin     einen    zwei  ten Kondensator     anzuordnen.    Zweckmässig  ist der zweite     Kondensator    an der den     In-          nenrauni    des äussern     Kondensators    abschlie  ssenden     Deckplatte    aufgehängt.  



  Die     Zeichnung    veranschaulicht zwei     Aus-          Nhrungsbeispiele    der Erfindung und eine       Verwendung;    einer solchen Ausführung.  



       Fig.    1 stellt einen     becherförmigen    Kon  densator dar:       Fig.        vetanschaixlieht    die     Verbindung     eines     becherförmigen        Kondensators    mit einem  in seinem Innern enthaltenen zweiten Kon  densator;           Fig.    3 zeigt die Verwendung einer Ein  heit in einer Vorrichtung zur Abflachung  eines welligen Stromes.  



  Die in     Fig.    1 dargestellte,     becherförmige     Anode 1 ist zwecks     Oberflächenvergrösserung     zum Beispiel gebeizt. Diese Oberflächenver  grösserung kann vorgenommen werden wie  angegeben worden ist in der Patentschrift  Nr.

       17Q2.12.    Dieser Becher weist an der  Unterseite einen zylinderförmigen Teil 2  auf, der als Trägerfuss des Bechers auf dem  Boden 3 aus     Kunstharz        ,dient.    Es ist hierbei  zwischen Fuss 2 und Bodenstück 3 eine       Weichgummiplatte    4 zwecks Abdichtung       zwischengefügt.    Der     Becherfuss    hat in der  Mitte einen     verjüngten        zylindrischen    Teil 5,  der     teilweise    hohl ist,

   wodurch der     Bechei     an .dem Boden .3 in dessen Zentralbohrung  mittels eines Falzrandes 6     unter    Zwischen  fügung einer     Lötlippe    7 als     Anodenanschluss          befestigt    ist.  



  Das Bodenstück 3 kann derart ausgestal  tet werden, dass es an seinem Ende einen  Hohlraum mit an der Aussenseite befind  lichen     Schraubengewinde    8 aufweist.  



  Die     Kathode    des     Kondensators        wird     durch ,das Gefäss gebildet, dessen Aussen  wand 9 an dem Bodenstück 3 mittels Rillen  befestigt ist, wobei die     Weichgummiplatte    4  die Flüssigkeitsabdichtung bildet.  



  Die Innenwand 10 des Gefässes ist eben  falls     becherförmig    ausgestaltet. Dieser De  eher hat in     ider    Nähe seines offenen Endes  eine     Einschnürung,    in der sich eine oder  mehrere Öffnungen 11 befinden. Diese Off  nungen werden     mittels    eines     Weichgummi-          bandes    12 abgedeckt. Es ist hiermit die  Ventilvorrichtung gebildet, die folgender  massen     wirkt:     Im Gummiband sind den Öffnungen 11  gegenüber feine Nadelstiche angeordnet.

    Wenn nun im     Kondensatorgefäss    infolge       Gasentwicklung    ein Überdruck     auftritt,        so.     können sich die ganz feinen     Stiche    im  Gummiband ausdehnen, so dass das Gas ent  weichen kann.  



  Die beiden Gefässwände 9 und 10 wer  den bei 13 mit ihren Rändern zusammenge-    rollt, so dass ein     flüssigkeitsdichter    Ver  schluss des Gefässes erhalten wird. Der Hohl  raum 14 ist     mittels    einer     Platte    15, welche  nach Belieben aus einem Isolierstoff oder Me  tall bestehen kann,     abgeschlossen.    Diese  Platte ist zum Beispiel mittels eines Falz  randes 16 am Hals des Gefässes befestigt.  



  Dass die Wirkung -des beschriebenen     Kon-          densators    tatsächlich vorteilhaft und der be  anspruchte     Raum,    der Bauart sehr beschränkt  ist, ergibt sich aus folgenden Daten:  Die Abmessungen der     becherförmigen     Anode sind: Durchmesser 30 mm und Höhe  80 mm; die Kapazität beträgt je nach der  angewendeten     Oberflächenvergrösserungsbe-          handlung,    8 bis     16,uF,    und zwar bei einer  Betriebsspannung von 550 Volt.  



  Der Serienwiderstand ist sehr gering (in  der Grössenordnung von 3     SZ),    infolge des  sehr niedrigen     Abetandes        zwischen    Anode  und Kathode (2 mm). Der     Verlustwinkel    ist  also     bedeutend        unter    0,1.  



  Als Elektrolyt wird zum Beispiel eine  Lösung von<B>1000</B> g Glyzerin, 240 g Borsäure,  10- cm' 13     N-Ammoniak    und 30 cm' Wasser  verwendet.  



  Im     Betrieb    ist auch der     Leckstrom    sehr  günstig, nämlich nur 0,1     mA    pro     MF.     Infolge des     konstanten    geringen Abstan  des zwischen Anode und Kathode     und    des  geringen     Serienwiderstandes        ist    auch die       Frequenzabhängigkeit    .der Kapazität sehr  gering.  



  In     Fig.    2 ist eine Anordnung einer Ein  heit veranschaulicht, in der in dem     becher-          förmigen    Kondensator ein zweiter Konden  sator angeordnet ist.  



  Dieser     zweite        Kondensator    weist an sei  ner Oberseite     einen    Deckel 17 auf, der in der  flachen     Seite    zwei     Falzmuttern    18 enthält,  wie in der Patentschrift Nr.     18y514    beschrie  ben ist. Der Deckel ist mit einer Rille an  .dem Gefäss 1<B>-9</B> befestigt, indem das Ganze  mit zwei Schrauben 20 an der Deckplatte  15' aufgehängt ist. Diese Platte ist ihrer  seits mittels     eines        gesonderten    metallenen  Falzrandes 13' an den     Becherrand    befestigt.

    Der zweite Kondensator ist weiter derart      aufgebaut, dass er eine     sternförmige    Anode  21 aufweist,     ssrelehe    mittels einer Lötlippe  2? nach aussen herausgeführt     ist..    An diese  Lippe ist ein Draht 23     gelötet,    und     dieser     ist durch ein mit einem Isolierring     2:I    ge  schütztes (dies aber nur im Falle, dass die  Platte aus     Metall    besteht) Loch     ?5    in der  Deckplatte     1.5'    nach aussen geführt.

   Ebenso  kann das die Kathode bildende Gefäss 19       mittels    einer mit. diesem leitend     verbundenen     Lötlippe     ?:6    mit. einem Draht 2 7 auf eine der  Anodenleitung entsprechende Weise ausge  führt werden.  



  Die     Oberseite    des     Gefässes    19 ist mit  einem Dom 28 ausgestaltet, der um seine  Peripherie ein Gummiband 29 trägt, welch(,:,  ein oder mehrere Gaslöcher 31 abdeckt. Falls  die im Betrieb des Kondensators     entwickel-          ten    Gase etwa, noch     Flüssigkeitströpfchen     mitschleppen, so wird die Gefahr, dass die  Flüssigkeit aus dem Gefäss tritt, dadurch be  hoben, dass der     Ilohlraum    zwischen Deckel  17 und Gefässoberseite mit einer     flüssigkeits-          absorbiereniden    Masse X z. B. Sägemehl.

    ausgefüllt ist, so dass etwaige Flüssigkeit in  dieser     Masse        zurückbleibt.     



  Wenn die     Platten   <B>15'</B> aus Metall     bx,-          steht,    so besteht die     Möglichkeit.    die Katho  den der beiden Kondensatoren ohne weiteres  elektrisch miteinander zu verbinden und  herauszuführen. Die Lötlippe 3 3     (siehe        Fig.1)     kann in diesem Falle als     Gesamtkathodenan-          schluss    dienen.  



  Dies ist vorteilhaft. bei der     Verwendung     einer     derartigen    Einheit in einer     Abfla.ch-          vorrichtung.    Eine Abbildung einer solchen  Vorrichtung ist in     Fig.    3 gegeben.  



  An die Klemmen      < 4        und        ss    gelangt ein  pulsierender Gleichstrom, welcher     abgeflacht,     von den Klemmen     C    und D abgenommen       wird,    z. B. zur Speisung eines Radio- oder       Verstärkerapparates.     



  Die     Induktanz    in dem     Abflachkreis    wird  durch die Erregerspule 32 eines     eleldro-          dynamischen    Lautsprechers geliefert.     Der          becherförmige    Kondensator     (I)    hat die  grösste Kapazität und wird     daher        finit    seiner  Anode     wie,    üblich vor der     Indukl;

  a,nz    gesehal-         tet.    Der     Kondensator        II    wird so     bemessen,          .ilass    er eine ,geringere Kapazität und eine ge  ringere     i1Ta@imalspa,nnnng    hat und liegt hin  ter der     Induktanz.    Die     he        iden    Kathoden sind  mittels der Metallplatte<B>15'</B>     (Fig.    ?) elek  trisch miteinander     verbunden        and    sind     zu-          sammen    an     die    negative Leitung     (B,

     <I>D)</I> ge  legt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrolytischer Kondensator finit eiii:@ni die Kathode bildenden. becherförniigen Ge fäss, dadurch gekennzeichnet, dass die Anode ebenfalls becherförmig ausgebildet und ain Boden des Iiondensa.torgefässes befestigt ist.
    und da.ss das Gefäss eine in den durch die Anode gebildeten Raum hineinragende In- nenwan.d besitzt, welche praktisch den gan zen Raum innerha.lli der Anode freihält, wo bei der Abstand zwischen der Anode und den sie umgebenden Wänden des Kathoden- gefässes an jeder Stelle der Anodenober fläche gleich gross ist.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.. Elekti-olvtiselitr Kondensator nach Pa- lentansprucli, dadurch gekennzeichnet, dass sich in der Innenwand des Gefässes ober halb des Fliissigkeitsspiegels Köcher 1->,:- finden. die mit einem Ventil a.bgedecl;l sind.
    2. Elelitrolvtiseher Kondensator nach Unter anspruch 1. dadurch gekeniizeiehiicl, dass die Löcher mittels eines Weichgumniiban- des, das im Innern des Gefässes angeord net ist, abgedeckt sind. 3. Elektrolytischer Kondensator nach Pa- tentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass im Raum, den die Innenwand des Ge fässes freihält, ein zweiter Kondensator angeordnet ist.
    d. Elektrolytischer Kondensator nach Unter- anspruch .3, dadurch gekennzeichnet. da-ss der zweite Kondensator an der den In- nenraüni des äussern Kondensators ab schliessenden Deckplatte befestigt ist.
CH196457D 1936-02-22 1937-02-22 Elektrolytischer Kondensator mit einem becherförmigen Gefäss. CH196457A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1097036B (de) * 1952-02-02 1961-01-12 Maria Steiner Geb Fuessel Elektrolytischer Kondensator

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1097036B (de) * 1952-02-02 1961-01-12 Maria Steiner Geb Fuessel Elektrolytischer Kondensator

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