Yorlagenhalter. Gegenstand .vorliegender Erfindung ist ein Vorlagenhalter, der dadurch gekenn zeichnet ist, dass zum Tragen der Vorlage (Manuskript, Konzept, Stenogramm etc.) ein Organ vorgesehen ist, dessen Umfang minde stens teilweise von einer Zylinderfläche be grenzt ist, dass Mittel zum lösbaren. Befesti gen der Vorlage an diesem Organ vorhanden sind und dass dieses Organ in verschiedenen Schräglagen einstellbar und in diesen Lagen feststellbar ist, um die Vorlage in eine zweckmässige Schräglage bringen zu können.
Der @orlagenhalter gemäU dn@eser Erfindung (Erfinder: Eugen Ramseyer sen., Bern) bie tet die Möglichkeit, die Ablesestelle so ein zustellen, dass, dieselbe in bezug auf das Auge des Schreibenden, resp. Lesenden in die visuelle optimale Lage zu stehen kommt, wodurch, es gelingt, störende Glanz- und Blendeffekte auf der Papieroberfläche - wie solche namentlich bei glatten Papiersorten vorkommen - in weitestgehendem Masse zu vermeiden.
Ausführungsbeispiele des Erfintlungs- gegenstandes sind in der beiliegenden: 7eich- nung dargestellt.
Fig. 1 zeigt ein Beispiel in Vorderansicht; Fig. 2 zeigt dasselbe in Draufsicht; Fig. 3 zeigt einen Querschnitt nach Linie a-b in Fig. 1; Fig. 4 zeigt ein weiteres Beispiel im Längsschnitt; Fig. 5 ist ein Querschnitt nach Linie c-d in Fig. 4; Fig. 6 zeigt eine Seitenansicht eines wei teren Beispiels;
Fig. 7 bis 10 zeigen. je eine Seitenansicht von weiteren Beispielen.
In .den Fig. 1 bis ,3 ist mit 1, 2, '3 ein längliches Gestell von U-förmigem Quer schnitt bezeichnet, mit dessen Vorderschen kel 3 ein Lineal 6 gelenlug verbunden ist.
4 sind die Seitenwandungen dieses Gestelles, die je einen nach oben offenen halbkreisför migen Ausschnitt aufweisen. Der Boden 1' .des Gestelles 1 besitzt,der Länge nach eine schwalbenschwanzförmige Nut 5, in welcher ein nach unten vorstehender, längs dem Ge stell verschiebbarer Läufer 7 verschiebbar ist.
In der Normallage bei Nichtgebrauch steht der Läufer 7 an einem der Enden des Gestelles. In den Ausschnitten der Seiten- wandungen d ist ein Zylinder 10 mit zwei Querwänden 11 gelagert und an der rechten Seitenwand 11 des Zylinders ist eine einer- ends über denselben vorstehende Achse 12 mit einem Stellknopf 13 befestigt.
11- ist eine Vorlage, die um den Zylinder 111 herum ge spannt und mittelst einer Klammer 1.5 auf demselben gehalten ist. Durch Verschieben des Läufers 7 kann der Zylinder 10 in ver schiedene Schräglagen verstellt und in die se n Lagen festgestellt werden. Der Stell knopf 13 könnte auch anstatt an der @@clisi@ 12, an einem der Schenkel der Klammer 15 befestigt sein.
Der Zylinder 10 ist so in dem Gestell 1 gelagert, dass seine Aclise parallel zur Längsachse des Gestelles verläuft. tier- selbe könnte oben auch so im Gestell ge lagert sein, dass seine Achse schräg zur Längsachse, des Gestelles verlaufen -iii'de. Beim Ausführungsbeispiel nach I'ig. I und a ist wieder ein gleiches Gestell 1 wie heim ersten Ausführungsbeispiel vorhanden.
wo bei jedoch der Zylinder 10 nicht direkt auf den Seitenwandungen 1' aufliegt. Letztere dienen zur Lagerung von zwei Achsen 2:3, auf denen Rollen 2-1 drehbar gelagert sind, auf welche der Zylinder 10 zu liegen kommt. 16 ist eine im Querschnitt U-förmige Schiene, deren Vertikalschenkel 17, 18 die Vertikal- schenkel 2,
3 des Gestelles 1 umfassen. In der Mitte der Schiene 20 ist eine die Verli- kalschen.kel 2, 3, 17, 18 durchdringende Achse, die die Schiene 16 mit dem Gestell 1 gelenkig verbindet. 2'1 sind zwecl#:mässig vier eckige Stellscheiben auf der Achse 211, die an den Schenkeln 2. 3 anliegen. 22 ist eine Stellmutter an einem der Enden der Achse 20.
Beim Gebrauch dieses Vorlagenhalters wird die Schrägstellung der Vorlage durch Verschwenken des Gestelles 1 in der Schiene 16 und durch Anziehen der Stellmutl(,i- 22 erreicht. Beim Anziehen der Stellmutter werden die beiden Schenkel 3, 18 aneinander- gekleiniiit. Der Zylinder 10 kaim auch im Gebrauch vorn Gestell losgelöst und so als Unterlage beim Lesen benutzt werden.
Der Schenkel 2 könnte anstatt gerade, auch ge bogen sein und zum Zweck der Stützung des Zylinders 1(1 und zur Erleichterung der Ein. führen- der Vorlage finit den Rollen 24 ent sprechenden Rollen versehen sein.
Die lös bare Befe.stignzig der Vorlage 1-1 am Zylin der l1) gcschielit auch hier, wie bei den nach folgenden Ausführungslxispielen, auf die. in Fig. 1 his :;
dargestellte Art. Bei der in Fig. f> und 7 dargestellten Ausführungsform befindet sich der Zylinder 10 in einer links geschlossenen Rinne eines Körpers 2:
i, der einerends durch einen Bolzen 261, welcher euer durch den Körper 25 und die beiden Schenkel einer im Querschnitt U-förmigen Schiene 26 führt. mit letzterer gelenkig ver- bunden fit nnrl in der Waagreehtla@e (auch ichtgebrauchslage) anderends auf zwei Stellscli.eiben 27 aufliegt, welche ihrerseits auf den Boden der Schiene 2,6 aufliegen.
Die Stellscheiben 27 sind an einer Achse 28 ar ge bracht, deren Enden sich in Längsschlitzen 29 der 4iden l@ängswände der Schiene 26 befinden. Das eine Ende 30 der Achse 28 ist verlängert und als Clriff ausgebildet. .Mittelst dieses Griffes kann die Achse 28 durch Zufasesen der Hand entlang dem Kör per 25 verschoben werden. wobei dieser mit samt dein Zylinder 10 in beliebige Schräg lage verstellt wird.
Es können federbelastete Rollen vorgesehen. werden, mit ,denen die Vorlage an den Zylinder gedrückt werden kann. Der Zylinder 1(1 wird aus der Rinne herausgehoben, dann wird eine Vorlage ver- inittetst einer Kla.inmer an denselben ange- klemmt, worauf der Zylinder 10 derart in die Rinne zuritekgelegt wird,
dass die Vor lage durch sein Gewielit beschwert zwischen demselben und dem Körper 2,5 hindurchge führt werden kann. nenn der Zylinder nach Art einer Schreibnia.schinenwalze gedreht wird.
I3ei der Ausführungsform nach Fig. 8 ist der Zylinder 10 in zwei Trägern 121 mit- telst der Achse lol urdrehbar gelagert und wird die Vorlage vermittelst federbelasteter Rollen,3-1 an den Zylinder 1,0, gedrückt, wo bei je mit einer der Rollen 31 ein Zahnrad 32 verbunden ist. An Stelle der Rollen 31 könnten auch zum Beispiel aus Gummi be stehende, geriffelte oder gezahnte Rädchen oder Rollen vorhanden sein.
Sämtliche Zahn räder 32 können durch einen Drehknopf und ein mit ihm verbundenes Zahnrad 34, das auf der Achse 1<B>0</B>, des Zylinders 10 lose drehbar gelagert und mit den Zahnrädern 312 in stetem Eingriff ist, gedreht werden. Hier bei kann durch Drehen der Rollen 31 die Vorlage über den Zylinder bewegt werden.
Die Räder 32 sind auf Achsen 321 drehbar gelagert. Die Achsen 10, und 321 sind von den Trägern 121 getragen, die ihrerseits von einer Platte 13, getragen sind. Diese Platte ist auf einer .der Vorrichtung 2,6-3,
0 in Fig. 6 entsprechenden Vorrichtung schwenk bar gelagert. Bei dieser Ausführungsform könnte an Stelle des Zylinders auch ein Organ vorgesehen sein, :dessen Umfang nur teilweise von einer Zylinderfläche begrenzt wäre. Bei der Ausführungsform nach Fig. 9 ist ein Träger 35 vorhanden, der aus Fuss 36 und Säule 41 besteht. An der Säule ist ver schiebbar ein Bügel 50, der durch eine Stell schraube 39 an .der Säule 41 in beliebiger Höhe fixiert werden kann.
Der Bügel trägt eine Achse :37, auf welcher der den Zylinder 10 tragende Körper 25 schwenkbar .gelagert ist. Die Achse<B>3,7</B> durchsetzt den Körper 25. Eine weitere Schraube 38, welche durch einen der Schenkel des Bügels 50 führt, drückt beim Anziehen den Körper 2.5 gegen den linken Schenkel des Bügels 50, wo durch der Körper 2..5 in verschwenkter Lage festgehalten werden kann. Hierdurch ist das Optimum der Lesbarkeit gewährleistet.
Bei der Ausführungsform nach Fig.10 ist ein Kugelgelenk 40 nach Art .derjenigen, die beim Photographieren zur Verbindung von Kamera und Stativ dienen, vorgesehen. Die Kugel hat in der Gelenkpfanne bedeu tenden Spielraum, damit sie die erforder liche Einstellung der Vorlage nicht beein- trächtib . Das Organ 25 ist wie ersichtlich mit dem Kugelgelenk an dem Träger 35 ge lagert.
Der Zylinder könnte aus durchsichtigem Material bestehen. Bei Benützung einer sol chen Ausführungsform kommt die Vorlage zweckmässig auf eine Unterlage zu liegen, welche das Bestreben hat, flach zu sein (z. B. ein Bogen steifen Papiers). Die Vor lage wird dabei mitsamt der Unterlage ge rollt in den Zylinder eingeführt, wobei die Vorlage von der Unterlage an die Innenseite des Zylinders gepresst und dadurch festge- halten wird.
Der Zylinder :kann, um auf ein kleineres Volumen in Nichtgebrauchslage reduziert werden: zu können - was dem Vorlagen halter nach :der Erfindung handlichere Form verleiht - aus zwei oder mehr einzelnen Teilstücken bestehen, die sich teleskopartig ineinanderschieben lassen. In ausgezogener Gebrauchslage wird dabei der Zylinder ver mittelst an sich bekannter Vorrichtungen ge sichert.
Der Zylinder kann auch der Länge nach in Einzelbestandteile zerlegbar sein, welche vermittelst an sich bekannter Mittel untereinander verbunden und versteift sein können.
Da die Klammer 15 dazu bestimmt ist, ein Papier an dem Zylinder zu befestigen, ist es naheliegend, statt der üblichen. Schen kel, die im Querschnitt flach und nicht ,ge wölbt sind, solche zu verwenden, die sich durch gebogene Formgebung der Rundung des- von ihnen umklammerten Zylindersektors wenigstens annähernd anpassen. Diese Schen kel sind im Querschnitt kreisbogenförmig. Mindestens einer der Schenkel (zweckmässig der in das Zylinderinnere reichende)
kann solche Form aufweisen.
Der Vorlagenhalter kann Mittel aufwei sen, um ihn lösbar mit einer Bureaumaschine, z. B. einer Schreibmaschine, zu verbinden. Derselbe kann jedoch auch mit einer solchen Maschine unlösbar verbunden sein.
Der Vorlagenhalter könnte an andern an sich bekannten: Gestellen, mit gewichtbelaste- tem Fuss, z. B. am Gestell einer Bureau- Lampe, angebracht sein, wodurch dessen An schaffungspreis sich günstiger gestaltet.
Template holder. The subject of the present invention is a template holder, which is characterized in that an organ is provided for carrying the template (manuscript, concept, shorthand, etc.), the circumference of which is at least partially limited by a cylindrical surface, that means for releasable. Fixing the template are present on this organ and that this organ is adjustable in various inclined positions and can be determined in these positions in order to be able to bring the template into an appropriate inclined position.
The @orlagenhalter according to dn @ eser invention (inventor: Eugen Ramseyer sen., Bern) offers the possibility of setting the reading point in such a way that the same with regard to the eye of the person writing, resp. Readers come to the optimal visual position, whereby it is possible to avoid disruptive gloss and glare effects on the paper surface - as occur especially with smooth types of paper - to the greatest possible extent.
Exemplary embodiments of the subject of the invention are shown in the accompanying drawing.
Fig. 1 shows an example in front view; Fig. 2 shows the same in plan view; Fig. 3 shows a cross section along line a-b in Fig. 1; Fig. 4 shows another example in longitudinal section; Fig. 5 is a cross-section on line c-d in Fig. 4; Fig. 6 shows a side view of a further example;
Figures 7-10 show. a side view of further examples.
In .den Fig. 1 to, 3 with 1, 2, '3 an elongated frame of U-shaped cross-section denotes, with the fore leg 3 a ruler 6 is connected gelenlug.
4 are the side walls of this frame, which each have an upwardly open semicircular cutout. The bottom 1 '. Of the frame 1 has a dovetail-shaped groove 5 lengthways in which a downwardly projecting, along the Ge alternately displaceable runner 7 is displaceable.
In the normal position when not in use, the runner 7 is at one of the ends of the frame. A cylinder 10 with two transverse walls 11 is mounted in the cutouts of the side walls d and an axis 12 protruding at one end over the same is fastened to the right side wall 11 of the cylinder with an adjusting knob 13.
11- is a template that is stretched around the cylinder 111 and held on the same by means of a clamp 1.5. By moving the rotor 7, the cylinder 10 can be adjusted in various inclined positions and determined in the se n positions. The control button 13 could also be attached to one of the legs of the bracket 15 instead of the @@ clisi @ 12.
The cylinder 10 is mounted in the frame 1 in such a way that its axis runs parallel to the longitudinal axis of the frame. the same could also be stored in the frame above so that its axis run obliquely to the longitudinal axis of the frame -iii'de. In the embodiment according to I'ig. I and a is again the same frame 1 as in the first embodiment.
where, however, the cylinder 10 does not rest directly on the side walls 1 '. The latter are used to support two axes 2: 3, on which rollers 2-1 are rotatably mounted, on which the cylinder 10 comes to rest. 16 is a rail with a U-shaped cross-section, the vertical legs 17, 18 of which are the vertical legs 2,
3 of the frame 1 include. In the middle of the rail 20 is an axis which penetrates the verli- kalschen.kel 2, 3, 17, 18 and which connects the rail 16 to the frame 1 in an articulated manner. 2'1 are zwecl #: moderately four angular adjusting disks on the axis 211, which rest on the legs 2. 3. 22 is an adjusting nut on one of the ends of axle 20.
When using this document holder, the inclined position of the document is achieved by swiveling the frame 1 in the rail 16 and by tightening the adjusting nut (, i- 22. When the adjusting nut is tightened, the two legs 3, 18 are small together Detached from the front of the frame during use and used as a base for reading.
The leg 2 could, instead of straight, also be curved and, for the purpose of supporting the cylinder 1 (1 and to facilitate the introduction of the original), be provided with rollers corresponding to the rollers 24.
The releasable Befe.stignzig of the template 1-1 on the cylinder l1) also applies here, as in the following exemplary embodiments, to the. in Fig. 1 his:;
The type shown. In the embodiment shown in Fig. f> and 7, the cylinder 10 is located in a groove, closed on the left, of a body 2:
i, the one end through a bolt 261, which leads you through the body 25 and the two legs of a U-shaped rail 26 in cross-section. connected to the latter in an articulated manner, fit nnrl in the horizontal plane (also in the non-use position) rests on the other end on two adjusting discs 27, which in turn rest on the bottom of the rail 2, 6.
The adjusting disks 27 are placed on an axis 28, the ends of which are located in longitudinal slots 29 of the longitudinal walls of the rail 26. One end 30 of the axle 28 is elongated and designed as a cliff. By means of this handle, the axis 28 can be moved along the body by 25 by chamfering the hand. this is adjusted with your cylinder 10 in any inclined position.
Spring-loaded rollers can be provided. with which the template can be pressed against the cylinder. The cylinder 1 (1 is lifted out of the channel, then a template is clamped to it in the middle of a clamp, whereupon the cylinder 10 is placed back into the channel in such a way that
that the template can be weighted down by its Gewielit between the same and the body 2.5 leads. nenn the cylinder is rotated like a Schreibnia.schinenwalze.
In the embodiment according to FIG. 8, the cylinder 10 is rotatably mounted in two carriers 121 centered on the axis 10 and the template is pressed against the cylinder 1, 0 by means of spring-loaded rollers, 3-1, where each with one of the rollers 31 a gear 32 is connected. Instead of the rollers 31 could be made of rubber, for example, corrugated or toothed wheels or rollers.
All gears 32 can be rotated by a rotary knob and a gear 34 connected to it, which is loosely rotatably mounted on the axis 1 of the cylinder 10 and is in constant engagement with the gears 312. Here at the template can be moved over the cylinder by rotating the rollers 31.
The wheels 32 are rotatably mounted on axles 321. The axles 10 and 321 are carried by the supports 121, which in turn are carried by a plate 13. This plate is on one of the device 2,6-3,
0 in Fig. 6 corresponding device mounted pivotable bar. In this embodiment, instead of the cylinder, an element could also be provided, the circumference of which would only be partially limited by a cylinder surface. In the embodiment according to FIG. 9, a support 35 is present, which consists of a foot 36 and a column 41. A bracket 50 is slidable on the column and can be fixed to any height by an adjusting screw 39 on the column 41.
The bracket carries an axis: 37 on which the body 25 carrying the cylinder 10 is pivotably supported. The axis <B> 3.7 </B> passes through the body 25. Another screw 38, which leads through one of the legs of the bracket 50, presses the body 2.5 against the left leg of the bracket 50 when tightened, where through the body 2..5 can be held in a pivoted position. This ensures optimum readability.
In the embodiment according to FIG. 10, a ball joint 40 of the type that is used to connect the camera and tripod when taking photographs is provided. The ball has significant leeway in the joint socket so that it does not impair the required setting of the template. As can be seen, the organ 25 is superimposed on the carrier 35 with the ball joint.
The cylinder could be made of transparent material. When using such an embodiment, the original is expediently placed on a base which tends to be flat (e.g. a sheet of stiff paper). The template is rolled into the cylinder together with the base, the template being pressed by the base against the inside of the cylinder and thereby held in place.
The cylinder: can, in order to be reduced to a smaller volume when not in use: to be able to - which the template holder according to: the invention gives a more manageable shape - consist of two or more individual parts that can be telescoped into one another. In the extended position of use, the cylinder is secured by means of known devices.
The cylinder can also be dismantled lengthwise into individual components, which can be connected to one another and stiffened by means of known means.
Since the clip 15 is intended to fix a paper to the cylinder, it is obvious instead of the usual. Thighs that are flat in cross-section and not, ge arched, to use those that at least approximately adapt by curved shape of the rounding of the cylinder sector clasped by them. These legs are arcuate in cross section. At least one of the legs (expediently the one reaching into the inside of the cylinder)
can have such a shape.
The template holder may have means aufwei sen to releasably use it with a bureau machine, e.g. B. a typewriter to connect. However, the same can also be inextricably linked to such a machine.
The template holder could be on other known per se: racks with a weight-loaded foot, e.g. B. be attached to the frame of a bureau lamp, whereby its purchase price is cheaper.