CH196812A - Zusammenlegbare Tragbahre. - Google Patents

Zusammenlegbare Tragbahre.

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CH196812A
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CH
Switzerland
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Otto Nitz
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Otto Nitz
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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    • A61G1/00—Stretchers
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    • A61G—TRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G1/00—Stretchers
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    • A61G1/048—Handles

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Description


  Zusammenlegbare Tragbahre.    Die Erfindung bezieht sich auf eine zu  sammenlegbare Tragbahre mit zusammen  klappbaren Holmen, an welchen gelenkig  und durch Streben gehaltene Füsse, sowie  eine Kopfstütze angeordnet und die Hand  griffe der Tragbahre an den Holmen ver  schiebbar geführt sind.  



  Es sind Tragbahren bekannt, welche in  einem Zuge, das heisst in einem Arbeitsgange  bereit gemacht oder zusammengeklappt wer  den können. Diese Bahren sind jedoch in  ihrem ganzen Aufbau ziemlich verwickelt,  daher zu teuer und nicht zweckmässig. Sie  weisen empfindliche Gelenkstellen auf, wes  halb sie für den verhältnismässig rauhen Ge  brauch, insbesondere im Feld, zu empfindlich  sind. Wird eine der vorhandenen Streben  oder Gelenkverbindungen beschädigt -oder  verbogen, so wird damit die ganze Tragbahre  unbrauchbar.  



  Bei den meisten Tragbahren sind Kopf  und     Fussstützen    überhaupt nicht vorhanden,  und das über die Bahre gelegte Tuch muss,  wenn die Tragbahre ausser Gebrauch gesetzt  wird, gelöst werden.    Die Erfindung bezweckt, die     genannten     Nachteile zu beseitigen, und zwar geschieht  dies dadurch, dass die Streben der     Füsse    und  diejenigen der Kopfstütze mit den an den  Holmen verschieb- und     verriegelbar    geführ  ten Handgriffen gelenkig     verbunden    sind,  das Ganze so, dass Kopfstütze und Füsse sich  beim Herausziehen oder Hineinschieben der  Handgriffe selbsttätig in Gebrauchs- oder       Nichtgebrauchsstellung    bewegen.  



  In der     Zeichnung    ist ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt,  und zwar zeigt:       Fig.    1 die Tragbahre in Gebrauchsstel  lung in Seitenansicht     bezw.    im Längsschnitt,         Fig.    2 die Draufsicht zu     Fig.    1,         Fig.    ss einen Teil der Tragbahre bei ein  geschobenen Handgriffen,       Fig.    4 die Tragbahre in zusammengeleg  tem Zustande und       Fig.    5 ein Ende der Tragbahre mit Kopf  und Fussstützen in Gebrauchsstellung in grö  sserem     Nlassstabe,

      teilweise im     Schnitt.         Die in der Zeichnung     beispielsweise    dar  gestellte Tragbahre weist Holme     a    auf. wel  che aus zwei gelenkig miteinander verbunde  nen Teilen bestehen. Im     Querschnitt    sind die  vorzugsweise aus Leichtmetall bestehenden  Holme     U-förmig.    An jedem     Holmende    ist  eine     Fussstütze    b gelenkig angeordnet. Des  gleichen im einen     Holmende    eine     Kopfstütze     e.

   Die Fussstützen     b    sind im     Querseluiitt         -in-          ltelförmig.    An den vier     Holmenden    ist je ein  Handgriff d längsverschiebbar     angebraeht.     Jeder Handgriff d ist mittels eines     Fiili-          ru.ngSstüekes    e im Holm geführt. Die     Füh-          rungsstüeke    e stehen über Streben<I>f,</I>     g    mit  den Fussstützen b     bezw.    mit der     Kopfstütze          c    in Verbindung.

   Die Ansätze der     Führungs-          stücke    ragen dabei durch Sehlitze in den  Schenkeln der     U-förmigen    Holme     bindurcb.     Werden die Handgriffe d aus den Holmen  herausgezogen, so werden     Kopfstütze        e    und  Fussstützen b zwangsläufig in die     Gebrauchs-          stellung    gebracht (Feg. 1, 2 und 5).

   Für die  Handgriffe sind federnde     Einschnappriegel     d' vorgesehen.      -elche    den     Zweck    haben, die  Handgriffe in der Gebrauchs-     bezw.        Nicht-          gebrauehsstelluiig        festzuhalten.    Beim Hin  einschieben der Handgriffe d in die     Holine     werden Fussstützen und Kopfstütze selbst  tätig     umgeklappt    (Feg.

   3 bis     .i).    Die     einander     gegenüberliegenden     Holmteile        sind    durch  zwei Paare von einander in     der    Mitte     siele     kreuzenden Streben     i    von     U-förmigem    Quer  schnitt verbunden.

   Ausserdem sind zwei ein  fache, in der Mitte     gelenkig    miteinander     unfl     an ihren Enden p gelenkig mit den Holmen  verbundene Streben     i'    vorgesehen, die ein     un-          gewolltes        Zusammenklappen    der     Sireben-          paare   <I>i</I> verhindern. Die     Holine   <I>n</I> von       U-förmigem        Querschnitt    sind so angeord  net, dass die Schenkel     von    einander gegen  überliegenden     Holmteilen        gegeneinander   <B>ge-</B>  richtet sind.

   Bei     zusammengeleg;tc,r    Lage  der Tragbahre treten die     Streben     vollständig in den durch die einander  gegenüberliegenden     U-Profile        begrenzlen     Raum ein. Beim     Auseinanderziehen    der  Tragbahre treten die freien Enden der Stre  ben i in an den Holmen vorgesehene.     auf       federnden Zungen z befestigte Rasten r ein  und werden darin festgehalten. Das Bahren  tuch k muss beim Zusammenlegen der Trag  bahre     nieht    gelöst werden. Um die Tragbahre  ausser Gebrauch zu bringen, werden die  Handgriffe d in die Holme eingeschoben, wo  bei gleichzeitig die, Fuss- und Kopfstützen  umgeklappt werden.

   Hierauf werden die ein  ander     gegenüberliegenden    Holme aneinander  geschoben, so dass sie dicht nebeneinander  liegen und die Querstreben     'i    sich in den ge  bildeten Hohlraum einlegen. Das     Bahrentuch          1,-    stellt sich dabei mit einer Falte hoch  (Feg. 3) und wird nach der Seite umgelegt.  Darauf werden die     Holmteile    um ihre     Ver-          hindungsgelenke        eingeklappt    und das Tuch       i:in    die Holme herumgelegt (Feg. 4).

   An den  in der Nähe der     Holmgelenke    befindlichen  Stellen weist (las     Bahrentueh    seitliche     Ein-          sebnitte        in    auf. die durch Einsäumen gegen  Einreissen geschützt sind. Anstatt derartige       Schlitze        nz    anzuordnen, kann das     Bahrentuch          aueb    auf einer Seite lösbar befestigt sein.

   Im  zusammengelegten Zustande nimmt die Trag  bahre nur     wenig    Platz in     Anspruch    und       kann    bequem von einem Mann an der Seite  des Tornisters, ähnlich     wie    einen Spaten oder  Pickel angeschnallt werden. Um die Trag  bahre zum Gebrauch fertig     ziz    machen,  braucht in-an nur das Tuch aufzurollen, die       Holinteile    aufzuklappen. die Holme     seitlieh     auseinander- und die Handgriffe herauszu  ziehen.

Claims (1)

  1. PATE-_N TA\ SITZ UCII Zusammenlegbare Tragbahre mit zusam- uienklappbaren Holmen, an diesen gelenkigr durch Streben gehaltenen Füssen und auf klappbar befestigter Kopfstütze, sowie an den Holiiien verschiebbaren Handgriffen, da durch gekennzeichnet, dass die Streben der Füsse (b) und diejenigen der Kopfstütze (e)
    mit den an den Holmen verschieb- und ver- riegelbar geführten Handgriffen (d) gelenkig verbunden sind, das Ganze so. dass Kopf stütze und Füsse sich beim Herausziehen oder llineinscbieben der Handgriffe selbsttätig in Gebrauchs- bezw. Nichtgebraucbsstellung Wegen. t5 <B>UNTERANSPRÜCHE.</B> 1.
    Zusammenlegbare Tragbahre nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Handgriffe<I>(d)</I> an den Holmen (a) verschiebbar geführte Führungsstücke (e) besitzen, die über die angelenkten Streben (f, g) mit den Füssen<I>(b)</I> und der Kopf stütze (e) verbunden sind. 2. Zusammenlegbare Tragbahre nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Handgriffe (d) durch federnde Einschnappriegel (dl) in ihren beiden Endstellungen festgehalten sind. 3.
    Zusammenlegbare Tragbahre nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass einander gegenüberliegende Holmteile durch an den Holmen angelenkte, einander kreuzende und an ihrem Kreuzungspunkte drehbar miteinander verbundene Streben (i) in Verbindung stehen. 4.
    Zusammenlegbare Tragbahre nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ausser den Streben (i) zweiteilige Streben (il) zur Verbindung von einander gegenüberliegen- den Holmteilen vorgesehen und die Teile der Streben (il) miteinander und mit den Holmen gelenkig verbunden sind. 5.
    Zusammenlegbare Tragbare nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Holme aus Metall sind und U-förmigen Quer schnitt haben, wobei die Schenkel der U- Profile der einander gegenüberliegenden Holme gegeneinander gerichtet sind, das Ganze so, dass die die,einander gegenüber- liegenden Holmteile miteinander verbin denden Streben in zusammengeklapptem Zustande zwischen den U-förmigen Hol - men Platz finden.
CH196812D 1937-03-17 1937-03-17 Zusammenlegbare Tragbahre. CH196812A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0046273A1 (de) * 1980-08-16 1982-02-24 Walter Köhne Aus Rohrabschnitten, Profilstücken und Kupplungsgliedern bestehendes Gestell, welches als Basisrahmen für Tische, Liegen, Stühle, Tragbahren od.dgl. dient

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0046273A1 (de) * 1980-08-16 1982-02-24 Walter Köhne Aus Rohrabschnitten, Profilstücken und Kupplungsgliedern bestehendes Gestell, welches als Basisrahmen für Tische, Liegen, Stühle, Tragbahren od.dgl. dient

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