CH196938A - Badewanne. - Google Patents

Badewanne.

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CH196938A
CH196938A CH196938DA CH196938A CH 196938 A CH196938 A CH 196938A CH 196938D A CH196938D A CH 196938DA CH 196938 A CH196938 A CH 196938A
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CH
Switzerland
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bathtub
water
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side walls
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Inventor
Hermann Schiess
Original Assignee
Hermann Schiess
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Showers; Appurtenances therefor
    • A47K3/02Baths

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)

Description


  Badewanne.         Die        Badewannen,    wie sie heute üblich     und     allgemein in     Gebrauch    sind,     weisen    in ihrer  Form eine     mangelhafte    Konstruktion auf.

    Sie sind in der     Regel        derart    beschaffen, dass  während des Badens zufolge der nach oben  und     aussen    schrägauslaufenden Form     das    an  den Wänden hochgehende     Wasser    leicht       überbordet    und     überspritzt.    Dadurch entsteht  bekanntlich bei jedem Bad ein     Übernässen     des Badezimmers, was nicht nur mit vieler       Aufputzerei    verbunden.

   ist, sondern auch  dem Boden und der     untern    Decke schädlich       werden,    kann, besonders wenn der Boden  nicht einwandfrei     wasserdicht    ausgebildet  ist, was ja vielfach der Fall ist; und nicht  zum     wenigsten        wird    oft     gerade    dieser Un  annehmlichkeiten wegen das Baden einge  schränkt.  



  Es scheint     allerdings,        dass    gewisse     Fabri-          kanten    von     Badewannen        bereits    vom Wunsche,  diese     Missständeetwas        abzus.chv@Tächen,    beseelt  waren,     indem    sie     glaubten,    dies durch  flache     Verbreiterung    des     Randteils    der  Badewanne zu erzielen.     Diese    Massnahme ist    aber nicht nur ungenügend, sondern raubt  vielmehr nur Platz in den ohnehin schon  meist sehr     engen,    Baderäumen.

   Das Wasser  geht mit Schwung hoch und kann nicht  durch eine flache Randverbreiterung aufge  halten werden.  



  Gemäss der Erfindung soll nun das Über  borden des     Wassers    in Badewannen dadurch  verhindert werden, dass die     .Seitenwände    der  Badewanne dem     ehern    Rande zu nach ein  wärts eingezogen und oben mit einem  nach     einwärtsragenden,    wasserzurückhalten  den Randflansch versehen sind. Bei dieser  Einrichtung wird im Gebrauch der Bade  wanne das aufsteigende Wasser nach innen  überschlagen und fällt in die Wanne zurück,       statt,dass    es wie bei der hergebrachten.     Form     so leicht nach aussen überschiesst.  



  Die beiliegende Zeichnung veranschau  licht durch     Fig.    1 in .Seitenansicht und  durch     Fig.    2 im Querschnitt ein Ausfüh  rungsbeispiel     des        Erfindungsgegenstandes.     



  A ist der Wannenkörper, dessen Seiten  wände dem     obern        Rande    zu nach ein-           wärts    einbezogen und     oben    mit einem     ein-          wärtsragen.den,        wasserzurückhaltenden    Rand  flansch     a    versehen sind.  



  Die     bezeichnete        Badewanne    besitzt unten,  gerade da, wo der     Körper    des     Badenden     liebt, eine     günstigere,    breitere     I'orin    als     bei     der jetzigen Form.

   Auch wird bei der ge  zeichneten     Forni    an Platz gewonnen,     indem     der Randflansch     a,    vermöge des     obern    Ein  zuges der Seitenwände, so behalten      -erden     kann.. dass seine äussere     Kante    nicht     über    die  grösste     Ausbuclitung    des      'annenkörpe        rs     hinausragt.  



  Das Baden wird bei dieser Badewanne  angenehmer und wirkungsvoller,     indem        inan     sich freier bewegen und das Wasser leb-    haften am     Körper    spielen lassen     kann,        weil     man nicht immer die peinliche Rücksicht  auf das     Überborden    nehmen     inuss    und man.  nicht, mehr genötigt ist. sich     möglichst    ruhig  im     I3ad    zu verhalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Badewanne, dadurch gekennzeichnet, dass zur '\'erliiitung deä überbordens von Wasser die Seitenwände der Badewanne dem obern Rande zu nach einwärts eingezogen und oben niit cinein nach cinwärtsragenden, wasserzurückhaltenden Randflansch versehen ind.
CH196938D 1937-10-04 1937-10-04 Badewanne. CH196938A (de)

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CH196938T 1937-10-04

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CH196938A true CH196938A (de) 1938-04-15

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CH196938D CH196938A (de) 1937-10-04 1937-10-04 Badewanne.

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CH (1) CH196938A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1998006313A1 (de) * 1996-08-09 1998-02-19 Ideal-Standard Gmbh Badewanne
DE20103498U1 (de) 2001-02-20 2001-09-06 Knierim, Heidemarie, 99423 Weimar Badewanne mit Wasserüberschwappverhinderung durch teilweise Innenwandwölbungen und oberen Wandabschlußverkragungen nach innen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1998006313A1 (de) * 1996-08-09 1998-02-19 Ideal-Standard Gmbh Badewanne
DE20103498U1 (de) 2001-02-20 2001-09-06 Knierim, Heidemarie, 99423 Weimar Badewanne mit Wasserüberschwappverhinderung durch teilweise Innenwandwölbungen und oberen Wandabschlußverkragungen nach innen

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