CH196996A - Füllfederhalter für konzentrierte Tinte und andere Farbstoffe. - Google Patents

Füllfederhalter für konzentrierte Tinte und andere Farbstoffe.

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CH196996A
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  Füllfederhalter für konzentrierte Tinte und andere     Farbstoffe.       Die im     naehfolgenden    näher     beschriebene     Erfindung betrifft einen Füllhalter für kon  zentrierte Tinte und andere Farbstoffe, die  im Halter zum Herstellen von     Schreibtinte          dosenweise    gelöst werden können.  



  Die im Handel     befindlichen        Füllhalter          aller    Systeme sind derart ausgebildet, dass  dieselben von Zeit zu     Zeit    mit Tinte gefüllt  werden müssen, welche     mittels        Kolben        oder          sonstwie    durch     Erzeugung    von     Vacuum    in  den     Halter    gezogen     wird.        Ist        zufallsweise     im nötigen Augenblick keine     Tinte    vor  banden,

   so     kann    der Halter nicht     nachgefüllt     werden und     ist    daher unbrauchbar.  



  Diesen Übelstand zu beseitigen, ist der       Zweck    der im nachfolgenden näher beschrie  benen Erfindung.  



  In     den;    anliegenden Zeichnungen     sind     verschiedene     beispielsweise        Ausführungs-          formen        ersichtlich,    und zwar     #,eranschau-          lichen:

            Fig.    1 einen     senkmeohten        Längsschnitt,          Fig.    2, eine     Ansicht,            Fig.    3 eine     Ansicht    in     Ansaugstellu        -ng,          Fig.    4 einen     senkrechten        Längsschnitt    zur       Fig.    3,       Fig.    5 eine Ansicht in Schreibstellung,

         Fig.    6     eine        Einzelheit    in     senkrechtem          Längsschnitt,          Fig.    7 eine     Einzelheit        in.    Ansicht,       Fig.    8 und 9 eine     zweite    Ausführungs  form in senkrechtem     Längsschnitt    mit     ver-          schiedenen        Kolbenstellungen,          Fig.    10 das     Einfüllen    des     Farbstoffes,

            während    die       Fig.        11        bis    13. eine dritte     Ausführungs-          form    in     Längsschnitt    und     Ansicht    dar  stellen.  



  Der in den     Fig.    1     bis    7 abgebildete Füll  halter besteht in wesentlichen aus dem     Tinten-          behälter    1 und dem in     b:ezug    auf     edenselben          beweglich        aus@gebil@deten        Farbstoff-Konzen-          tratbehälter    6.

   Der     Tintenbehälter    1     ist          zweokmässigerweise    aus     durchsichtigem        Ma-          terial    hergestellt und     in    üblicher     Weise     durch ein     Ansatzstück    2 auf der einen     ,Seine         verschlossen,     welches    eine Glas-, Stahl-,  Goldfeder oder     dergl.    3 trägt.  



       Als        Ansaugvorriclitttng    für das Lösungs  uld     Verdünnungsmittel    ist ein Kolben 5       vorgesehen,        dessen    Schaft 6 den     Behälter     für das Konzentrat darstellt.     Derselbe    besitzt       ein        Ausflussventil    7 und eine     Verschlusskappe     8 aus Gummi oder     dergl.    für dasselbe.

   Die       Verschlusskappe    8 ist durch eine     St:enerungs-          stange    9 oder     sonstwie    mit dem im Behälter  6 gelagerten Kolben 10 verbunden, der seiner  seits zur fortlaufenden Entleerung des     Farb-          stoffbehälters    dient,     bezw.    zum Auspressen  der jeweils nötigen     Farbstoffmenge.    Mit dem  Kolben 10 ist unlösbar ein mit     CTewinde    ver  sehener Schaft 11 verbunden, auf     welchem     die     Fixierungsmutter    12,

   die Anschlag  mutter 13 und die als     Überwurfinutter    aus  gebildete Gegenmutter 14     aufgeschraubt     sind.  



  Die Handhabung des     da.rgeetellten    Füll  halters geschieht in folgender     Weise:     Die Klemme-     bezw.        Fixiermutter    12     wird          bis    an die Anschlagmutter 13     geschraubt          (Fig.        2),    worauf     man    so lange auf die     Übcr-          wurfmutter    14     drü.cl,:

  t,    bis sich der     Farb-          stoffbehälter    6 und damit der Kolben 5 in  den Tintenbehälter 1 einschiebt     (.Fig.    3). Da  durch     wird    :die Luft aus dem Tintenbehälter  ausgepresst, wie dies auch bei allen Kolben  systemen geschieht. Gleichzeitig gleitet der  Kolben 10, wie aus     Fig.    4 zu ersehen. im       Farbstoffbehälter    nach innen und     presst     durch das sich öffnende Ventil 7 die durch  die Anschlagmutter 1.3     bestimmte        Farbmenge     aus.  



  Nun taucht man den Halter in Wasser  und     dergl.    und zieht den     Kolben    an der       1Jberwurfmutter    nach oben in die     Endlage,,          wodurch    sich der Tintenbehälter 1 mit       Wasser        gefüllt    hat, welches sich mit dein       ausgepressten    Farbstoff zu schreibfertiger  Tinte mischt.

   Das Ventil 7     wurde    beim  Saughub durch die     Deckkappe    8     selbsttätig          geschlossen,    nachdem als     Xquivalent        für    den       ausgepressten    Farbstoff beim Kolbenhub die       entsprechende    Menge Luft in den     Farbstoff-          behä.lter    eingezogen     wurde.    Dadurch ist ver-    hindert,     da.ss    sich in irgend einer Lage des       Füllhalters        weiterer        Farbstoff    lösen kann  und ausserdem;

   dass     derselbe    eintrocknet. da  der Behälter 6 nunmehr luftdicht abgeschlos  sen ist. Zur     Sicherung    wird nun,     wie    aus       Fi.g.    1     ersichtlich,    die     Fixierungsmutter    12       angezogen.     



  Die Hülse 4     (Fig.    1 bis 4)     welche    als  Anschlag für den Kolben 5 dient, besitzt ein  Gewinde 15 für die Kapsel 16, welche nun,  wie in     Fig.    5 ersichtlich, aufgeschraubt wird,  wodurch eine     vorteilhafte    Form des Halters       erreicht    wird.  



  Wie aus     vorgegangener    Beschreibung er  sichtlich, unterscheidet sich die     Handhabung     des abgebildeten Halters von einem üblichen       Halter    mit     Kolbensystem    im wesentlichen  nur durch     das    Lockern der     Fixierungsinutter     1 2 vor dein     Presshub        und    das Festziehen  derselben nach dem     Saaighub.     



  Die Steuerung     des    Ventils     bezw.        3Ii-          sc.liung    des     Farbstoffes,        sowie    Mengen  dosierung erfolgt selbsttätig. Bei 15- bis       20facher    Verdünnungsfähigkeit des Konzen  trates ist es möglich, den     Farbstoff-Konzen-          ti < atin.halt        derart    zu bemessen,     da.ss    .es nur  nötig ist, ein- bis zweimal jährlich Farbstoff  nachzufüllen.

   Die Auffüllung     des-Farbstoff-          beh.älters    erfolgt     beispielsweise    durch einen  in     Fig.    6 dargestellten Behälter 20, und zwar  in .der Weise,     dass    nach     Lösen    der     Überwurf-          hülse    4     (F'ig.    1     bis    4)

   der     Fa.rbstoffbehälter     6 aus     dem    Tintenbehälter 1 gänzlich     heraus-          gezogen    wird und mit     seinem    Kolben 5 in  die     Farbstoffpatrone        210        eint        schoben    wird       (Fig.    6).

   Nun schraubt man die     Muttern    12,  1.3 und 14 vom     Bolzenschaft    11 ab und be  festigt das Anschluss-     bezw.    Verlängerungs  stück 17 durch     Sehraubenverbindung    oder       sonstwie    an     demselben.     



  In der in     Fig.    6 dargestellten Lage ist       das    Ventil 7 durch Einstossen des Kolbens  1() und des Stückes 17 in den     Behälter    6  ganz geöffnet, und     beim    Ansaugen     ver-          mit.telst    Rückzuges des     Stückes    17 samt       Kolben    10 füllt sich der     Farbstoffbehälter    6  mit     Farbstoff.    Damit in die     Farbstoffpatrone     20 während des Saugvorganges Luft ein-      treten     kann,    wird die einen Luftkanal 2:1  aufweisende Schraube 22,     etwas    gelockert.

    



  Nach dem Füllvorgang wird das An  schlussstück 17 wieder abgeschraubt, die       Huttern    12, 13 und 14 auf den Bolzen 11  in die ursprüngliche     Lager    angeschraubt und  der     Farbstoffbehälter    in den Tintenbehälter       eireg        eschoben.     



       Diva        Farbstoffpatrone    wird nun .durch die  Schrauben 22, 1,8 und 23 luftdicht verschlos  sen, wobei     ;die        Korkdichtung    24 oder     .dergl.     jedes Ausfliessen des Farbstoffes verhindert.  Der abgebildete,     Füllhalter    kann auch     rin     üblicher     Weise    mit Tinte gefüllt werden, in  dem man die     Fixierungamutter    12 nicht       lockert,    sondern nach dem     Presshub    die     Feder     in Tinte taucht und ansaugt, wobei das  Ventil 7     stets    geschlossen bleibt.

    



  Die     Fig.    8 und 9 zeigen im     Länb    schnitt  eine vereinfachte Ausführungsform.  



  Auf einer Stange 26 sind zwei Kolben  2-1 und 25 in Abstand voneinander an  geordnet, zwischen denen das Konzentrat in  der     Halterhülse    1 .gehalten wird. Die Kolben  24 und 25 laufen     in.    der Hülse 1,     welche,    im  untern Teil     beliebige        Ausnehmungen    wie  z. B. eine oder mehrere Ringnuten<B>2,7</B> auf  weist. An     Stelle    der     Ringnuten    könnten     auch     eine oder mehrere     andersartige    Vertiefungen  angebracht sein.

   Um die Kolben 24     und    25  aufwärts oder     abwärts    schieben zu können,  ist ein Steilgewinde     31    vorgesehen, das  seinerseits mit einem Drehzapfen 30 unlösbar       verbunden    ist,     so.dass    durch Drehen     desselben          dic    Kolben 24 und 25     gesenkt    oder ,gehoben        erden.        Zwischen    dem Drehzapfen 30 und  der Hülse 1     ist    eine     Zwischenmutter    29     mit          Gewindebolzen,    32 angeordnet,

   um den Dreh  zapfen mit der Hülse verbinden     b@ezw.    von  derselben lösen zu können. In     F.ig.    8 ,sind die       Kolben    24 und 25 in der Tieflage dargestellt.  Das     Konzentrat    befindet sich in dem durch  die     beiden    Kolben 24 und 25 gebildeten und  begrenzten Raum, wodurch luftdichtes Ab  schliessen     erreicht    wird. Die Nut     befindet     sich, wie zu ersehen ist, noch über dem  Kolben 24, so dass das Konzentrat auch  dieselbe vollständig ausfüllt.

      Nun wird der Halter im     Wasser    oder       dergl.    -     eingetaucht    und     der    Kolben durch  Drehen des     Drehzapfens    ;gehoben, wodurch       Wasser        eingezogen        wird        (Fig.    9).     Das    Kon  zentrat     wird    dabei vom Doppelkolben nach  oben befördert     bis,    auf diejenige Menge,  welche die Nut     ausgefüllt    hat.

   Diese Menge  mischt sich nun mit     dem.        Wasser    zu     schreib-          fertiger    Tinte.  



  Das     Füllen        bezw.    Einbringen des     Farb-          stoffes        ist        aus        Fig.    10 ersichtlich.

   Durch       Abschrauben:    das     Gewindebolzens    32     wird     der     Drehzapfen    von der     Halterhülse        entfernt.     Mittels des     ,Steilgewindebolzens.    31     wird    der  Doppelkolben so weit herausgezogen,     bis    der  obere Kolben 2;5     aus    der     Hülse        herausragt.          Mittels    einer     Spritze    oder     @dergl.    wird Kon  zentrat eingefüllt.

   Nun wird der obere  Kolben wieder     hineingeschoben    und der  Drehzapfen aufgeschraubt.     Diese        Ausfüh-          rungsform    bietet gegen die erste den Vorteil,  dass kein     Ventil,        keine    Düse     etc.    vorhanden       ist,    wodurch nicht nur     die        Funktion    zu  verlässig, sondern auch die Herstellung  ausserordentlich vereinfacht wird.  



  Bei dem nach     Fig.    11 bis 13 ausgebildeten       Halterkörper    1     (Fig.    11 und 12) ist eine  wesentlich erweiterte Kammer 33 für das  Konzentrat oder     dergl.    gebildet, an welche  sich die     Laufflächenkammer    34, 34a für  zwei Kolben     unmittelbar    anschliessen. Durch  die Erweiterung 33 der Bohrung im Halter  körper 1 wird eine wesentlich erhöhte Auf  nahme des Konzentrates erreicht, wodurch  eine wesentlich längere Benützung des Hal  ters ohne neue     Konzentratfüllung    erreicht  wird.

   Die erweiterte Bohrung 33 ist so lang  ausgeführt, dass sich die beiden auf der  Stange 26 befestigten Kolben 35, 36     und     35a,     36a        ausserhalb    der erweiterten     Bohrung     in der     Halterhülse    1 bewegen können. Die  Kolben 35, 36 und 35a, 36a können kurz vor  der Erweiterung 33 nicht weiter nach oben  oder unten bewegt werden, wodurch die Er  weiterung immer zwischen den beiden Kol  ben liegt. Nach den     Fig.    11 und 12 bestehen  die     beiden    Kolben aus den Teilen 35, 36 und  37, sowie 35a, 36a und 37a.

   Die Teile 35a      und     36a    bestehen aus Kork, während die  zwischen denselben angeordneten Teile 37  und     37a    aus     Clummi    bestehen. Hierdurch  wird eine gute Abdichtung des zwischen den  Kolben 3:3, 36 und     35a..        36a    in der Halter  hülse 1 befindlichen Konzentrates erhalten.  Beide Kolben sind mit der Kolbenstange 26  starr verbunden.  



  Am obern Kolben ist eine Steilgewinde  spindel 33 angeordnet. Mit dem Ende des       Halterkörpers    1 ist ein Gewinde 39 tra  gendes     Abschlnssstück    40     (Fig.    12) ver  schraubt, das im Innern eine Dichtung 41  trägt. In dieser Dichtungsmasse     läuft    die       Steilge-#:-indemtttter    42. die mit einem Stell  knopf 13 durch eine Schraube 44 fest ver  bunden ist. Durch diese     Aushildung    wird ein  luftdichter Abschluss nach aussen erreicht.  Beim Drehen des Drehknopfes 43 heben oder  senken sich die Kolben.  



  Der konzentrierte Farbstoff oder     dergl.     ist zwischen den beiden Kolben     35a,    36 ein  -ebracht und wird mit     denselben    im Halter  körper auf- und     abwärts    bewegt, ohne dass  ein Druck auf ihn ausgeübt wird. In der  untersten     La.-e    des Kolbens     3.1    wird das den  Tintenleiter und die Schreibfeder tragende       Arnsatzstüelz    ? in das     Lesungsmittel    z. B.

    'Wasser     :"reta.ueht,    und dann werden die bei  den Kolben durch Drehen des Stellknopfes  43 nach oben bewegt, wodurch das     1llisch-          mittel        :!I    infolge der     Sau-,wirkung    in die  Kammer 34 tritt.

   In der Kammer 34 befin  det sieh eine Ringnut 27 oder eine sonstige       Vertiefung,    die sich beim     Niedergang    der  Kolben mit Farbstoff     ausgefüllt    hat, welcher  beim     Ansangen,    das heisst     Riiekg-ang    der       Kolben    aber nicht mitgenommen wurde. son  dern sich nun selbsttätig mit dem Misch  mittel zu schreibfertiger Tinte mischt.  



  Durch diese Ausbildung des Halters sind  hinsichtlich der Dichthaltung besondere Vor  teile erzielt, indem durch die zwischen die  Korkeinlagen     36a,        35a    und 36, 35 eingebette  ten Gummi- oder     dergl.    Scheiben<B>37,</B> 37a zu  nächst ein     hermetischer        Abscbluss    der das  Konzentrat enthaltenden verbreiterten Kam  mer 33 und weiterhin durch die Einpressung    der Dichtungstülle 41 eine tute Dichtung       zwischen    ihr und dem beweglichen Spindel  ende     gegen    den     Drehkopf    43 hin hergestellt  wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Füllhalter für konzentrierte Tinte und andere Farbstoffe, die im Halter zur Her stellung von Schreibtinte dosenweise gelöst -erden können, dadurch gekennzeichnet, dass der Farlrtoffraum in bezug auf den Halter körper beweglich angeordnet ist, wobei der Farbstoffrauin in der Gebrauchslage von der Schreibtinte durch einen Abcchlttsskörper ab- #,eschlossen ist, so dass nicht mehr Farbstoff ,,1s beabsichtigt ist, entnommen und gelöst wird.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Füllhalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, < lass sieh in der Halter hülse eine oder mehrere Vertiefungen be finden, wo sich der zur Erzeugung von Schreibtinte nötige Farbstoff sammelt, welcher beim Hub eines das Abschluss- organ bildenden Kolbens nicht mit genommen wird.
    \?. Füllhalter nach Patentanspruch und Un- teransprucli 1. dadurch gekennzeichnet, < lass auf einer Kolbentange (?6) zwei Kolben (24, 25) befestigt sind, zwischen denen der Farbstoff im Behälter (1) be weglich gehalten wird. 3. Füllhalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine den lösbaren Farbstoff aufnehmende mittlere Kammer <B>(33)</B> gegenüber anschliessenden Führungs räumen erweitert ist, um eine möglichst grosse Menge des lösbaren Farbstoffes aufnehmen zu können. 4.
    Füllhalter nach Patentanspruch und LTn- teransprücben 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet. dass der erweiterte Raum (33) in der Länge so bemessen ist. dass beim Nie derschrauben ein oberer Kolben (35a, 36a) bis an die Erweiterung (33) reicht, w *ihrend beim Hochschrauben ein unterer Kolben (35. 36) bis annähernd an das untere Ende der Erweiterung (33) v er schiebbar ist. 5.
    Füllhalter nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass eine obere Verschlusstülle (40) einen Dichtungsring (41) besitzt, durch den eine drehbare Gewindebüchse (42) eines Drehknopfes (43) luftdicht ab geschlossen ist. 6.
    Füllhalter nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch zwei Doppelkolben (35, 36 und 35a, 36a), wobei je zwischen den Einzelkolben Gummi- oder dergl. Scheiben (37, 37a) eingesetzt sind, wodurch ein hermetischer Abschluss der Farbstoff und Schreib tintenkammern (K, M) erreicht wird.
CH196996D 1936-04-17 1937-04-12 Füllfederhalter für konzentrierte Tinte und andere Farbstoffe. CH196996A (de)

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