CH197101A - Elektrische Taschenlampe. - Google Patents

Elektrische Taschenlampe.

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CH197101A
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Alfred Hauenstein
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Description


  Elektrische Taschenlampe.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine elektrische Taschenlampe mit zu  sätzlichen Kontaktorganen, die so angeordnet  sind,     .dass    sie zwecks in     Gebrauchnahme    von  aussen zugänglich gemacht werden können,  und die bestimmt sind, einen Hilfsstrom  kreis herzustellen, in welchen ein auf seine  elektrische Leitfähigkeit zu prüfender Gegen  stand und die Glühbirne in Reihe geschaltet  sind.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegen  standes dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    l eine Seitenansicht der Taschen  lampe,       Fig.    2 die Taschenlampe im Schnitt nach  der Linie     11-II    in     Fig.    1,       Fig.    3 die     Taschenlampe    teilweise in  einem der     Fig.    2 ähnlichen     Schnitt,    mit  einzelnen Teilen in gegenüber- der     Fig.    2  abweichender Stellung,

         Fig.    4 das Schaltungsschema des     tibli-          chen    Stromkreises der Taschenlampe und         Fig.    5 das Schaltungsschema eines     zu-          sätztlichen        Stromkreises.     



  In dem dargestellten Beispiel bezeichnet  1 den zylindrischen Mantel     des    Taschen  lampengehäuses, welches     einerends    durch  einen.     abschraubbaren    Boden 2 und     ander-          ends    durch einen abnehmbaren Refraktor 3  verschlossen ist. Unter dem Refraktor 3 ist  ein Reflektor 4 am Gehäusemantel 1 befe  stigt, jedoch' von diesem     elektrisch    isoliert.

    Dieser Refraktor besitzt eine für die Auf  nahme einer Glühbirne 5 bestimmte Fassung  6. 7 bezeichnet eine im Gehäuseinnern an  geordnete Stromquelle in     FoTm    einer aus  wechselbaren Trockenbatterie, deren einer  Pol     7a    in der in     Fig.    2 gezeichneten Lage  von einer     elektrisch    leitenden Druckfeder 8  leicht gegen den einen hol 5a der Glühbirne  gedrückt wird. Der andere Pol der Glüh  birne mündet in üblicher Weise in den       Gewindezapfen    der Birne aus und steht über  diesen mit der Fassung 6 und dem Reflektor  4 in     elektrisch        Wtender    Verbindung.

   Re  flektor 4, Fassung 6, sowie auch der      Gehäusemantel 1 samt dem Boden     \?    sind  aus einem     elektrisch    leitenden Material,  z. B. aus Blech, hergestellt. Durch die einen  elektrischen Leiter darstellende Feder 8 ist  der zweite Pol 7     b    der Batterie mit dein  Gehäusemantel 1     leitend    verbunden. An die  sem letzteren ist eine Kontaktvorrichtung in  Form einer Kontaktfeder 9     längsverschiebbar          angeordnet    und mit dem Mantelkörper 1 eben  falls leitend verbunden.     9n.        bezeichnet    einen  die     Längsversehiebung    der Kontaktfeder  erleichternden Knopf.  



  In     Fig.    4 ist. der     übliche    Stromkreis der  Taschenlampe     schematisch    dargestellt. Hier  bei fliesst der Strom bei geschlossenem Kon  takt von dem einen Pol 7a der Batterie durch  die Glühbirne 5 und von dieser     über    die  Fassung 6 in den Reflektor 4;

   von hier aus       durch        die        am     anliegende Kontakt  feder 9 zum Gehäusemantel 1 und von da. aus  über den Bodendeckel ? und die Druckfeder  8 zu der     Batterie        zurück.    Dieser so     geschlGs-          sene    Stromkreis kann in üblicher Weise durch  Verschieben     bezw.        Abheben    der Kontaktfeder  9 vom Reflektor 4 unterbrochen und die  Glühbirne dadurch zum Erlöschen gebracht  werden.  



  An dem Reflektor 4 ist ein als Stift aus  gebildetes Kontaktorgan 1(1 befestigt, derart,       da.ss    sein freies Ende bei abgenommenen  Refraktor 3 aus dem     Lampengehäuse    vor  steht, wie dies     Fig.    3 deutlich erkennen lässt.  <B>11</B> bezeichnet ein weiteres Kontaktorgan.  Dieses steht mit dem Gehäusemantel 1 in  leitender Verbindung und ist - im Gegen  satz zu dem gezeichneten Stift 1() - nicht  fest, sondern um die Drehachse 19     (Fig.    1  und 3)     verschwenkbar    angeordnet. Statt eines  festen könnte auch ein     beweglicher    Stift<B>10</B>  vorgesehen sein.

   Der     Gehäusemantel    1 ist  mit einer Anzahl in der     Längsrichtung    ver  laufender Rinnen la     (Fig.    7<B>)</B> versehen, in.  deren einer das     Kontaktorgan    11 in der in       Fig.    1 gezeichneten     eingeschwenkten    Stellung  liegt. Bei aufgesetztem     Refraktor    3     (Fig.    l )  liegt das freie Ende<I>l l</I>     et    des eingeschwenkten  Kontaktorganes 11 im     Innern    der     Fassung     des Refraktors und wird von dieser Fassung    in dieser Stellung festgehalten.

   Mit dieser  Schalteinrichtung lässt sich unter Ausschal  tung des     üblichen        Unterbrecherkontaktes    ein  Stromkreis     herstellen,    wie in     Fig.    5     scli < :ma-          tisch    dargestellt.

   Bei Benützung dieses     zw    ei  len Stromkreises wird das     Kontaktorgan    11  nach     Entfernen    des     Refraktors    3 ausge  schwenkt, wie dies     Fig.    3 erkennen     lä,sst.    und       nvischen    das ausgeschwenkte     Kontaktorgan     11 und den fest angeordneten     Kontaktstift          1()    ein elektrisch zu prüfender Gegenstand     l:3     gebracht. Ist dieser ein elektrischer Leiter.

    so ist der     Stromkreis        geschlossen.    Der Strom  fliesst dann von dem Pol 7a der Batterie durch  die Glühbirne 5 und die Fassung 6 in den  Reflektor 4 und von diesem in den Kontakt  stift     1U.    Von hier aus fliesst der Strom     weiter          filier    den Leiter 13 und das     ausgeschwenkte          Kontaktorgan    11 in den Gehäusemantel 1  und von diesem     über    den Bodendeckel ? und  die Feder 8     zuriiek    zur Batterie.  



  Mit Hilfe dieser zusätzlichen     Kontakt-          organe    lässt sich ohne weitere Hilfsmittel  leicht feststellen, ob der für die     Überbrük-          kung    der zwischen den Polen der     Kontakl-          organe    7 () und 11 vorhandenen Unter  brecherstelle     verwendete    Gegenstand ein  elektrischer Leiter ist oder nicht.     Auf    diese  Weise können zum Beispiel elektrische Siche  rungen und auch sonstige Leiter auf ein  fachste,     Weise    nur mit Hilfe einer Taschen  lampe auf allfällige Brüche geprüft werden.

    Ist die zwischen den Kontaktorganen     1(i    und  11     eingeschaltete    Sicherung oder dergleichen       unbeschädigt.    so schliesst diese den zweiten  Stromkreis der Taschenlampe und die Glüh  hirne leuchtet auf. Bleibt dagegen die     f'Tlüh-          birne        unerleuclitet.    so ist dies ein 7e     ichen.    dass       an    dem zu prüfenden Gegenstand ein     Lei-          iiingsnnter1irucii    besteht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Taschenlampe, gekennzeich net durch zusätzliche Kontaktorgane, die so angeordnet sind, ila.ss sie zwecks in Gebrauch- nalime voll aussen zugänglich gemacht wer den können, und die bestimmt sind, einen Hilfsstromkreis herzastellen, in welchen ein auf seine elektrische Leitfähigkeit zu prüfen der Gegenstand und die Glühbirne in Reihe geschaltet sind.
    UNTERANSPRüCHE 1. Elektrische Taschenlampe nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass von den zusätzlichen Kontaktorganen das eine über die Glühbirne und die diese tra gende Fassung mit dem einen Pol der Lampenstromquelle, und das andere über das Lampengehäuse mit dem andern Pol der Stromquelle leitend verbunden ist. \?. Elektrische Taschenlampe nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens das eine Kontaktorgan beweglich angeordnet ist, derart,
    dass der Abstand zwischen den Kontaktstellen der beiden Kontaktorgane innerhalb gewisser Grenzen wahlweise verändert werden kann. 3. Elektrische Taschenlampe nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das eine der beiden Kontaktorgane an dem als elek trischer Leiter dienenden Lampengehäuse verschwenkbar aasgelenkt ist, derart, dass es in der Ruhestellung im eingeschwenk ten Zustand an der einen Mantelwand des Lampengehäuses anliegt und so beim nor malen Gebrauch der Lampe nicht stört. 4.
    Elektrische Taschenlampe nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Mantel des Lampengehäuses eine zur Aufnahme des eingeschwenkten Kontaktorganes die nende Rinne vorgesehen ist. 5.
    Elektrische Taschenlampe nach Patentan- sprach und den Unteransprüchen 1 bis 4, bei welcher das eine Kontaktorgan un beweglich angeordnet ist, dadurch gekenn zeichnet, dass letzteres an der Fassung der Glühbirne befestigt, und dass vor dieser letzteren ein Refraktor wegnehmbar an geordnet ist, dessen Fassung so beschaffen ist, dass sie am aufgesetzten Zustand das feste Kontaktorgan verdeckt und zugleich das verschwenkbareKontaktorgan in sei ner Ruhelage sichert.
CH197101D 1937-07-13 1937-07-13 Elektrische Taschenlampe. CH197101A (de)

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