CH197135A - Transparent. - Google Patents

Transparent.

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CH197135A
CH197135A CH197135DA CH197135A CH 197135 A CH197135 A CH 197135A CH 197135D A CH197135D A CH 197135DA CH 197135 A CH197135 A CH 197135A
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Hans Heussler
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Hans Heussler
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F13/00Illuminated signs; Luminous advertising
    • G09F13/04Signs, boards or panels, illuminated from behind the insignia
    • G09F13/08Signs, boards or panels, illuminated from behind the insignia using both translucent and non-translucent layers

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Illuminated Signs And Luminous Advertising (AREA)

Description


  Transparent.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf ein     Transparent,    wie solche- in vielfachen  Ausführungen zu     Leuchtreklamezwecken    Ver  wendung finden. Bekannten Leuchttranspa  renten haftet jedoch der Nachteil an, dass  sie auf den Beschauer nicht körperlich, son  dern flächenhaft wirken und dadurch gegen  über den zu Reklamezwecken verwendeten  gasgefüllten Leuchtröhren geringere Reklame  wirkung erzielen.  



  Zweck der Erfindung ist nun, ein Trans  parent für     Leuchtreklamezwecke    zu schaffen,  welches eine solche den gasgefüllten Röhren  ähnliche     Leuchtwirkung    hervorruft. Dies wird  dadurch erreicht, dass bei einem Transparent,  bei welchem die sichtbar zu machenden An  zeigenteile aus an einer Schablone befestigten  durchsichtigen oder durchscheinenden Körpern  bestehen, erfindungsgemäss diese Körper eine  gewölbte Oberfläche aufweisen. Vorzugsweise  sind diese Körper dünnwandig ausgebildet.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes  dargestellt.     Fig.    1 zeigt ein     Transparent    in    Vorderansicht und     Fig.    2 im Querschnitt,  wobei zugleich noch eine an das Transparent  angebrachte Beleuchtungseinrichtung darge  stellt ist.     Fig.    3 zeigt eine Einzelheit in  grösserem     Massstabe.     



  Das Transparent weist eine undurchsich  tige Schablone 1 auf, aus der     Durchbrechun-          gen    2, deren Umriss den sichtbar zu machen  den Anzeigenteilen entspricht, ausgestanzt  sind. In diese     Durchbrechungen    sind durch  sichtige oder durchscheinende Körper einge  setzt, die die Anzeigenteile darstellen. Diese  Körper sind dünnwandig ausgebildet und  weisen eine gewölbte     Oberfläche    4 auf, die  aus der Ebene der Schablone hervortritt. Am  Rand sind die Körper mit einem Flansch 5  versehen, mit welchem sie sich an die Schab  lonenrückseite anlegen. Der gewölbte Teil  der Körper hat zweckmässig einen halbkreis  förmigen Querschnitt. Die Körper können z. B.  aus einer     zelluloidähnlichen    Masse bestehen.

    Parallel zur Schablone 1 ist eine zweite  Schablone 6 vorgesehen, welche mit, den       Durchbrechungen    2 genau     entsprechenden              Durchbrechungen    7 versehen ist.     Äwischen     diesen beiden Schablonen 1     urrd    6 sind die  Körper mit ihren Flanschen 4     festgeklemmt.     Beide Schablonen sind in einem starren Rah  men $ gefasst, der an der Rückseite mit  Falzen 8 versehen ist. In diese Falze ist. ein  an einem Reflektor 9, einer Lichtquelle 10  angeordneter Flansch 11 einschiebbar.

   Zu  diesem Zwecke ist der kreisrunde Flansch 11  mit einem grösseren Durchmesser ausgebildet,  als die Länge eines Falzes 8 beträgt und an  vier diametral gegenüberliegenden     Stellen     längs     Sekanten    12 abgeschnitten. Der Ab  stand zweier gegenüberliegender Sekanten 12  ist etwas geringer als die Falzlänge.     Durch     Verdrehen des     )nit    seinen geraden Kanten  parallel zu den Falzen aufgesetzten     Reflek-          torflar)sches    tritt der Flansch in die Falze 8  ein und befestigt so den Reflektor mit der  Lichtquelle an dem Transparent.  



  Die Wölbung der Anzeigenteile kann be  liebig gewählt werden, doch soll sie am besten  derart beträchtlich sein, dass ein ausgeprägter  )innenförmiger Querschritt in Erscheinung  tritt. Bei Beleuchtung des Transparentes er  gibt dies dann eine     Leuchtwirkung,    die der  der üblichen gasgefüllten     Leuchtröhren    ent  spricht. Die Herstellungs- und die Betriebs  kosten einer solchen     Leuchtreklarneanlage     sind jedoch geringer als die von Leuchtröhren  anlagen.  



  An Stelle zweier Schablonen, zwischen  welche die     durchscheinenden    Körper geklemmt  werden, kann auch nur eine Schablone vor  gesehen sein, an der die Körper in anderer  Weise befestigt sind. Ebenso kann auch eine  durchscheinende Schablone vorgesehen sein.  Die     dünnwandigen,    durchsichtigen gewölbten  Körper können durch     dickwandige        rnit    ge  wölbter Oberfläche ersetzt werden.

Claims (1)

  1. P < 1TE\TANSPRUCH Transparent, bei welchem die sichtbar zu machenden Anzeigenteile aus an einer Scha blone befestigten, durchsichtigen oder durch scheinenden Körpern bestehen, dadurch ge- kennzeichnet, dass diese Körper eine gewölbte Oberfläche aufweisen, so dali bei Beleuchtung dieser Körper von hinter) eine gasgefüllten Röhren ähnliche Leuchtwirkung hervorgerufen wird. UNTERAN SPRüCHE 1. Transparent nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Körper dünnwan dig ausgebildet sind. 2.
    Transparent nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der gewölbte Teil der Körper einen halbkreisförmigen Querschnitt aufweist. 3. Transparent nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Körper mit ihrer gewölbter) Oberfläche aus der Schablonen ebene hervortreten. 4. Transparent nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Körper entlang ihres Randes mit Flanschet) versehen sind, mittelst welchen sie an der Schablone be festigt sind.
    ä. Transparent nach Patentar)sprueh und Un- teranspruel) 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwei gleichartige Schablonen vorgesehen sind, zwischen welchen die Flanschen der durchscheinenden oder durchsichtigen Kör per geklemmt sind. 6.
    Transparent nach Patentanspruch und Ur)- teransprücben 4 und 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schablonen in einem starren Rahmen befestigt sind, der an der Rückseite Falze trägt, welche bestin))nt sind, einen mit einem Flansch versehenen Reflektor einer Lichtquelle aufzunehmen.
CH197135D 1937-05-19 1937-05-19 Transparent. CH197135A (de)

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CH197135A true CH197135A (de) 1938-04-15

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ID=4440735

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CH197135D CH197135A (de) 1937-05-19 1937-05-19 Transparent.

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