CH197146A - Vorrichtung an Druckmittelbremsen mit mehreren Bremszylindern zum Verändern des Einsetzens der Bremswirkung einzelner Bremszylinder, insbesondere für Wagenzüge. - Google Patents

Vorrichtung an Druckmittelbremsen mit mehreren Bremszylindern zum Verändern des Einsetzens der Bremswirkung einzelner Bremszylinder, insbesondere für Wagenzüge.

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CH197146A
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Robert Bosch Gesellsch Haftung
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Bosch Gmbh Robert
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Description


  Vorrichtung an Druckmittelbremsen mit mehreren Bremszylindern zum Verändern  des Einsetzens der Bremswirkung einzelner Bremszylinder, insbesondere für  Wagenzüge.    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung  an Druckmittelbremsen mit mehreren Brems  zylindern zum Veränderndes     Einsetzens    der  Bremswirkung einzelner Bremszylinder, ins  besondere für     Wagenzüge.    Derartige Vor  richtungen, sollen die Bremswirkung einer  oder mehrerer der     Bremszylinder        früher    ein  setzen lassen als der andern, damit eine be  stimmte     Radgruppe    früher gebremst wird  als die andere und beispielsweise beim Brem  sen von Wagenzügen die Anhängewagen  nicht auf den. Zugwagen auflaufen.  



  Bei Bremsen mit je einem Steuerventil  für jeden Bremszylinder bezw. für jede  Bremszylindergruppe werden zu dem ge  nannten, Zweck vielfach diese Ventile durch  ein Gestänge     derart    miteinander .gekuppelt,  dass sie einander zeitlich nacheilen. Diese  Massnahme ist jedoch nicht immer durchführ  bar und es ist in diesem Falle nicht möglich,  das Einsetzen der Bremswirkung der ver-    schiedenen Bremzylinder ohne weiteres den  Verhältnissen entsprechend zu ändern.  Ausserdem wird bei dieser mechanischen       Kupplung    der     .Steuerventile    auch umgekehrt  der Lösevorgang zeitlich beeinflusst.  



       Es        ist        ferner    bekannt, zum     Verzögern,der          Bremswirkung    einer bestimmten Brems  zylindergruppe den     Durchgangsquerschnitt     der zugehörigen Druckmittelleitungen zu       verändern.    Derartige Vorrichtungen sind je  ,doch bei Bremsen. mit hoch gespanntem  Druckmittel nicht brauchbar, weil in diesem  Fall - um überhaupt ein zeitliches- Nach  eilen der einen Bremszylindergruppe errei  chen zu können - die     Querschnitte    so stark  verkleinert werden müssen, dass bei einer Ge  fahrbremsung die Verzögerung des Fahr  zeuggis nicht mehr ;genügen würde.  



  Um     diese        Nachteile    zu vermeiden. ist     er-          findunags;gemässi    ein von     aussen        einstellbaares          Überdruckventil        vorgesehen,    über     das,    die-      jenigen Bremszylinder, deren Bremswirkung  verzögert werden soll, an die zu den andern  Bremszylindern führende Druckmittelleitung  angeschlossen sind.  



  Als Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist in der Zeichnung die Vor  richtung an einer Druckluft-Wagenzug  bremse mit einem Führerventil für den  Zugwagen und einem     druckgesteuerten    Ven  til für den Anhängewagen dargestellt, und  zwar zeigt:  Fig. 1 ein Gesamtbild der Bremse und  Fig. 2 einen Schnitt durch die     Vorrieb-          tung.     



  Von dem     Luftverdichter   <B>10</B> führt in  üblicher Weise eine Leitung 11. zu     dein     Vorratsbehälter 12, dem Zugwagenbrems  ventil (Führerventil) 13 und der Brems  mittelkammer des druckgesteuerten Anhän  gerbremsventils 14. Das Ventil 13 wird vom  Fusshebel 15 durch eine Stange 16 und einen  Hebel 17     gesteuert,    an dessen     oberem    Ende  das Bremsgestänge 18 des     Zugmagens    an  greift. Im Bremszylinder 19 ist der Brems  kolben 20     beweglich,    dessen Stange 21 an  das untere Ende eines bei 22 gelagerten He  bels 23 angelenkt ist. Das obere Ende des  Hebels<B>23</B> ist bei 24 mit Spiel mit     dein     Bremsgestänge 18 verbunden.

   Zur Rück  führung des     Bremskolbens    2(1 dient die  Feder 25.  



  Vom Ventil 13 führt eine Leitung 26 zu  einem Verteiler 27, der durch eine     Leitung     28 mit dem Bremszylinder 19 und durch  eine Leitung 29 mit der Steuerkammer des  Anhängerbremsventils 14 verbanden ist. Die  Bremsmittelkammer dieses Ventils ist durch  die Leitung 30 an den Anhängerbremszylin  der 31 angeschlossen, dessen Kolben 32 im       Bremssinn    durch eine Feder     33    bewegt wird  und dessen     Stange        34    mit dein Brems  gestänge     3i5    des Anhängers     verbunden    ist.  



  Der Verteiler<B>297</B> hat eine waagrechte  Bohrung 36, an welche einerends die zier  Steuerkammer des Anhängerbremsventils       führende    Leitung 29 angeschlossen ist.     Das     andere Ende der Bohrung     36    ist durch ein       Kugelventil    37 verschlossen, das durch eine    Feder 38 auf     seinem    Sitz gehalten wird.

   Die  Spannung     :dieser    Feder kann durch eine       Schraube    39 mit     Sicherheitsmutter        1()    ver  ändert     werden.    Von dein     Rauen    hinter     dein     Ventil 37 führt ein     Kanal    41 zu dem An  schlussstutzen 42 für die mit dem Zugwagen  bremszylinder verbundene Leitung 28. Der  Stutzen 42 ist ausserdem durch einen Kanal  43 mit der Querbohrung 36 verbunden. Die  ser Kanal 43 ist bei     44    erweitert und bildet  dort den Sitz für ein Rückschlagventil 45.  das von einer Feder     46    getragen wird.

   Das  untere Ende der Feder     46    stützt sieh an einer       Schraube    47 ab, die gleichzeitig als An  schluss für die vom     Führerventil    13 kom  mende     Leitung    26 dient und zu diesem  Zweck eine Achsialbohrung 48 besitzt.  



  Die     beschriebene        Vorrichtung    wirkt wie  folgt:       Beien    Niedertreten des     Fusshebels    15 wird  das     Führerventil        1:;    in     bekannter    Weise so  verstellt, dass in die Leitung 26 Druckluft  strömt, die     darin    sofort und     ungehindert.     durch die     Bohrungen    48,     36    des Verteilers  27 zu der Steuerleitung 29 des Anhänger  ventils 14 gelangt und dieses Ventil im       Bremssinn    verstellt.

   Beim dargestellten: Bei  spiel mit Federspeicherbremsung für den  Anhänger, lässt das     Ventil    14 aus dem     An-          härigerbremszylinder   <B>,31</B> Druckluft ins Freie  entweichen, damit die     Feder        33    die Brems  backen des Anhängers anziehen kann. Erst  wenn der Druck in den Bohrungen 36, 48  eine bestimmte Höhe erreicht hat, wird  das Überdruckventil 37 angehoben, worauf  Druckluft     über    den Kanal 41     auch        in    die  Leitung 2,8 und damit zum Zugwagenbrems  zylinder 19 strömen kann und auch den Zug  wagen zu bremsen     beginnt.     



  Durch den Verteiler 2 7 kann also     ,;e    nach  Einstellung der Belastungsfeder 3,8 des       Überdruckventils    37 das     Einsetzen    der       Bremswirkung    am Zugwagen nach Bedarf  gegenüber derjenigen am Anhänger verzögert  werden, so dass der Wagenzug beim Bremsen  unter allen Umständen gestreckt bleibt.

   Bei  einer     Gefah@rbremsung    wird trotzdem eine       unerwünsc@lite    Verzögerung der Breinswir-      kung am gesamten Wagenzug verhindert, da  in diesem Fall sofort der volle Bremsdruck       hinter    dem     Führerventil        entsteht    und das  Ventil 37 sofort angehoben wird, so dass alle  Bremsbacken     rasch    und praktisch gleich  zeitig anziehen.  



  Das Überdruckventil bringt ausserdem  noch den Vorteil, dass mit dem Verändern  des     Einsetzens    der     Bremswirkung        am.    Zug  wagen auch gleichzeitig die Höchstbrems  stärke am Zugwagen begrenzt wird, so dass       der    Zugwagen - auch bei     Vollbremsung      nicht blockiert werden kann.  



  Das; Lösen, der Bremse     wird    durch die       Vorrichtung.    nicht     nachteilig        beeinflusst,    da  bei einer zu diesem Zweck vorgenommenen       Druckminderung    in der Leitung     2;6    die  Druckluft aus dem Zugwagenbremszylinder  über das Rückschlagventil 45 ungehindert  entweichen kann.  



  Um zu verhindern, dass bei unachtsamem       Einstellen        :die    Feder 38 zu stark gespannt  wird, wodurch eine     Bremswirkung    am Zug  wagen ausbleiben würde, kann ein Anschlag  vorgesehen sein, durch den die Verstell  möglichkeit der Feder 38 bregrenzt wird.  Dieser Anschlag ist zweckmässigerweise an  der     Versstellschraube   <B>39</B> in     Form    einer zur  Feder     3,8        konzentrischen    Führung 49 für  die Kugel 37 gebildet, die mit in radialer  Richtung weisenden Durchbrechungen 50  versehen ist und sich gegen eine Wand 51  im Verteiler legt,     wenn    .die höchstzulässige  Spannung der Feder 38 erreicht ist.  



  Die beschriebene Vorrichtung hat den  Vorteil, dass sie auch noch nachträglich in  Bremsen leicht eingebaut werden kann,     und     sie ist insbesondere     vorteilhaft    bei     Bremsen     mit einem vom Fahrer durch ein Gestänge  gesteuerten Ventil für die eine Bremszylin  dergruppe und einem nach dem Druck in  dieser Bremszylindergruppe sich einstellen  den Ventil für eine zweite     Bremszylinder-          gruppe,    weil bei diesen Bremsen durch den       Verteiler    -das an sich unvermeidliche Nach  hinken des     druckgesteuerten    Ventils wieder  ausgeglichen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung an Druckmittelbremsen mit mehreren Bremszylindern zum Verändern des Einsetzens der Bremswirkung einzelner Bremszylinder, insbesondere für Wagenzüge, dadurch gekennzeichnet, dass die Brems zylinder, deren Bremswirkung verzögert werden soll, über ein von aussen einstellbares Überdruckventil an die zu den andern Brems zylindern führende Druckmittelleitung an geschlossen sind. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ausser einem hinter :dem Überdruckventil (37) befind lichen Leitungdskanal (41) noch ein zwei ter Leitungskanal (43i) vorgesehen ist, der durch ein nur beim Lösen der Bremse sich öffnendes Rückschlagventil (45) be- herrscht wird. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen Begrenzungs anschlag für die Einstellmittel des Über druckventils (37).
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine E.instellsehraube (39) für die Be lastungsfeder (38) des Überdruckventils (37) eine Führung (49) für das Über druckventil ('37) besitzt, die den Verstell hub der Einstellschraube (39) begrenzt und Durchbrechungen (50) für den Druck mitteldurchtritt hat. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass das Überdruckventil (37) und das Rückschlagventil (45) nebst den Anschlussstutzen für die zu- und ab führenden Rohrleitungen (26, 28, 29) zu einem als Ganzes eingesetzten Verteiler (27) zusammengefasst sind.
CH197146D 1936-05-29 1937-05-01 Vorrichtung an Druckmittelbremsen mit mehreren Bremszylindern zum Verändern des Einsetzens der Bremswirkung einzelner Bremszylinder, insbesondere für Wagenzüge. CH197146A (de)

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