CH197226A - Wand- und Deckenkonstruktion in Holz. - Google Patents

Wand- und Deckenkonstruktion in Holz.

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CH197226A
CH197226A CH197226DA CH197226A CH 197226 A CH197226 A CH 197226A CH 197226D A CH197226D A CH 197226DA CH 197226 A CH197226 A CH 197226A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
wall
ceiling construction
flange
construction according
beams
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Application number
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English (en)
Inventor
G Haug
E A Meier
Original Assignee
G Haug
E & A Meier
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Classifications

    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E04—BUILDING
    • E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00—Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/02—Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units
    • E04B5/12—Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units with wooden beams

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description


  Wand- und Deckenkonstruktion in Holz.    Gegenstand der Erfindung ist eine     Wand-          und    Deckenkonstruktion in Holz, weiche be  zweckt, in hohem Masse     schall-,    wärme- und  feuchtigkeitsisolierende Raumbegrenzungen  herstellen zu können.  



  Gemäss der Erfindung sind parallel zuein  ander verlaufende Balken wenigstens auf der  einen Seite mit seitwärts vorstehenden und  ineinander greifenden Flanschen versehen,  wobei zwischen den Balken Stege angeordnet  sind, die jeweils mit dem einen Balken fest  verbunden sind und über die Flanschen des  benachbarten Balkens greifen.  



  In der Zeichnung sind beispielsweise Aus  führungsformen des Erfindungsgegenstandes  dargestellt. Es zeigen:       Fig.   <B>1</B> eine erste Ausführungsform des  Bauelementes und       Fig.    2 eine damit hergestellte Decke oder  Wand,       Fig.   <B>3</B> eine zweite Ausführungsform des  Bauelementes und       Fig.    4 eine damit hergestellte Decke oder  Wand,         Fig.   <B>5</B> ist eine Variante zu     Fig.   <B>3</B> und       Fig.   <B>6</B> eine mit dein letzteren Element  hergestellte Wand oder Decke.  



  Nach der ersten Ausführungsform     (Fig.   <B>1)</B>  weist die Deckenkonstruktion einen Balken<B>1</B>  von rechteckigem Querschnitt auf, an dessen  Ober- und Unterseite     Flanschleisten    2,<B>3</B>  aufgeleimt sind. Auf der einen Breitseite des  Balkens<B>1</B> sind in gleichen Abständen der  Länge nach Zwischenstege 4 befestigt, wel  che zur Hälfte über die anliegenden Ränder  der     Flanschleisten    2,<B>3</B> hinausragen. Die  beiden Längsränder der     Flanschleisten    2 und  <B>3</B> weisen einerseits eine Nut<B>5</B> und anderseits  eine Feder<B>6</B> auf.

   Die Federn<B>6</B> der     Flanseh-          leisten    greifen jeweils gegenseitig in die  Nuten<B>5</B> der benachbarten     Flanschleisten.     Die zwischen den Balken<B>1</B> gebildeten Hohl  räume werden der Länge nach in gleiche  Kammern unterteilt. Bei einer     Wändkonstruk-          tion    bildet die Unterseite den Innen- und  die Oberseite den Aussenteil.  



       Fig.   <B>3</B> zeigt eine Ausführungsform der  Deckenkonstruktion, welche sich von der      ersteren nur dadurch unterscheidet,     dass    nur  auf einer obern Schmalseite des Balkens<B>1</B>  eine     Flanschleiste    2 aufgebracht ist. Die  Wand- oder     Deckenkünstruktion    weist, wie       Fig.    4 zeigt, zwischen den Balken und     Zwi-          sehenstegen    nach der einen Seite hin offene  Kammern auf. Diese Seite der Decke kann  mit beliebigem anderem Material gedeckt  werden. Bei der Wandkonstruktion kommen  die     Flanschleisten    auf die Aussenseite zu  liegen.  



  Die in     Fig.   <B>5</B> dargestellte Variante zu       Fig.   <B>3</B> stellt lediglich eine Umkehrung dar,  indem die Zwischenstege auf der Seite des  Balkens<B>1</B> befestigt sind, auf welcher der die  Feder<B>6</B> aufweisende Rand der     Flanschleiste    2  liegt, während in     Fig.   <B>3</B> das umgekehrte der  Fall ist.  



  Die beschriebene Wand- und Decken  konstruktion kann in verhältnismässig kurzer  Zeit gebaut werden und ist in hohem Masse       schall-,    wärme- und feuchtigkeitsisolierend.  



  Die obern oder     iintern        resp.    äussern oder  innern Flanschen können aus Eichenholz be  stehen oder imprägniert sein, wodurch ein  gewisser Schutz gegen Feuer erzielt werden  kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wand- und Deckenkonstruktion in Holz, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zue111- ander verlaufende Balken wenigstens auf der einen Seite mit seitwärts vorstehenden und ineinander greifenden Flanschen versehen sind, wobei zwischen den Balken Stege an geordnet sind, die jeweils mit dem einen Balken fest verbunden sind und über die Flanschen des benachbarten Balkens greifen.
    UNTERA-NSPRüCHE: <B>1.</B> Wand- und Deckenkonstruktion nach Pa tentanspruch, dadurchgekennzeichnet, dass an jedem Balken wenigstens eine Flansch- leiste fest angeordnet ist und der Balken in gleichen Abständen der Länge nach Zwischenstege trägt, welche mit einer Seite des Balkens und der Flanschleiste verbunden sind und zur Hälfte über den anliegenden Längsrand der Flanschleiste hinausragen, wobei an den beiden Längs rändern der Flanschleiste einerseits eine Nuit und anderseits eine Feder vorgesehen ist,
    die gegenseitig mit den benachbarten Flanschleisten ineinander greifen, und wobei die Zwischenstege die zwischen den Balken gebildeten Hohlräume unterteilen. 2. Wand- und Deckenkonstruktion nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Balken an zwei einander gegenüber liegenden Längsseiten mit Flanschleisten versehen sind und auf einer dritten Längs seite über die Flanschleisten hinausragende Zwischenstege tragen, welche die zwischen Balken Lind eine Doppelwand bildenden Flanschleisten gebildeten Hohlräume in Kammern teilen.
    <B>3.</B> Wand- und Deckenkonstruktion nach Pa tentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Flansch- leisten an der Unterseite der Balken an geordnet sind. 4. Wand- und Deckenkonstruktion nach Pa tentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Flansch- leisten an der Oberseite der Balken ange ordnet sind.
    <B>5.</B> Wand- und Deckenkonstruktion nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Flanseh- leisten an der Unter- und Oberseite der Balken anoeordnet sind. <B>6.</B> Wand- und Deckenkonstruktion nach Pa tentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> da- durcb gekeittizeielinet, dass die Flanschen aus Eichenholz bestehen, um die Feuerein wirkung hintanzuhalten.
    <B>7.</B> Wand- und Deckenkonstruktion nach Pa tentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, daG die Flansehen gegen Feuereinwirkung imprägniert sind.
CH197226D 1940-02-13 1937-09-01 Wand- und Deckenkonstruktion in Holz. CH197226A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2013082639A3 (de) * 2011-12-05 2013-08-22 Wolf Modul Gmbh Decke

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2013082639A3 (de) * 2011-12-05 2013-08-22 Wolf Modul Gmbh Decke

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