CH197260A - Schieber für Reissverschlüsse. - Google Patents

Schieber für Reissverschlüsse.

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CH197260A
CH197260A CH197260DA CH197260A CH 197260 A CH197260 A CH 197260A CH 197260D A CH197260D A CH 197260DA CH 197260 A CH197260 A CH 197260A
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CH
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upper guide
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Inventor
Albert Aeschlimann
Original Assignee
Albert Aeschlimann
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/24Details
    • A44B19/26Sliders
    • A44B19/28Sliders constructed to be removable from at least one stringer ; Sliders with movable parts to permit releasing of the slider in the event of jamming or obstruction

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  • Slide Fasteners (AREA)

Description


  Schieber für Reissverschlüsse.    Die     Führungsplatten    der bekannten     .Schie-          ber    für     Reissverrschlüss    :e     ermöglichen    eine Be  wegung dies     Schmeb:ers    im Sinne der Öffnung  des     Verschlusses    nur,     wenn    die Glieder über  die ganze Länge     @desselben        .geschlossen    sind.

    Wenn die     Verchluss@glieder    an     einer        Stelle     des     Verschlusses    aus     irgend        einem        Grunde     nicht     schliessen,        ist        @die    von den Führungs  platten gebildete     Durchgangsöffnung    zu  klein und der     Sahmeber    kann nicht mehr  über     die    offene     Stelle        zurückgeführt    werden.

         Der        Reissversohluss        ist    dann unbrauchbar und  russ durch einen     neuen    ersetzt werden.  



  Um :diesen     Nachteil    zu beheben hat man  schon     vorgeschlagen,        eine    der Führungsplat  ten     :des,        :Schiebers:        verstellbar    auszubilden,  derart,     :dass    die     Durchgangsöffnung    für die       Verschlussglied:er    soweit     vergrössert    werden  kann, dass auch die     ungeseh,loss.enen        Ver-          schlussglieder    :die Bewegungen des     Schiebers     nicht mehr     hindern.    Man hat zu :

  diesem  Zwecke die obere     Führungsplatte        des    Schie  bers in zwei Teile geteilt. Der eine Teil     ist     mit der untern     Führrungs:platte        fest    verbun-    den,     während    der andere,     Teil        mittels        eines          Gel:

  enkBandes    am ersten Teil     angelenkt        ist.     Der     bewegliche        Teil    trägt einen mit dem  einen Ende auf ihm     befestirgten    Bügel, wel  cher das     Gelenkband        überbrückt    und mit  :dem     andern.    freien Ende bis auf     einen    be  stimmten     Abstand    auf     :den;        festen        Teil        :

  der     obern     Führrungsplatte        herabreicl-it.    Ein     Be-          tätigungs,glied.    des     Schiebeas:    greift bei Bewe  gung desselben     im,Sinne        :der    Schliessung des       Verschlusses    am freien     Bügelende    an und       drückt    :den beweglichen Teil in die Ebene  des     festen        Teils        nieder.    Bei einer     andern    be  kannten     Ausführungs:

  fomm    wird der beweg  liche Teil     der        obern    Führungsplatte von einer  auf     Odem        Gelenkband        sitzenden    Feder in die  Ebene :

  des festen Teils     niedergedrückt.    Es  kann nun     vorkommen,    dass beim Schliessen  des     Verschlusses    zufolge     Verschmutzung,     Frost,     Zugbeanspruchung    der die     Verschluss!-          glieder        tragenden    Stoffteile oder     andern.    Ur  sachen,     die    Glieder     Odem    Schieber einen  grösseren Widerstand     entgegensetzen,

      wobei  der     genannte    bewegliche     Teil        entgegen.    der      Wirkung der     Gelenkbandfeder    oder des vom       Betätigungsglied    auf das freie Bügelende       ausgeü,bten    Druckes gehoben wird.     Daduroh     können .die     Verschlussglieder    aus den Füh  rungen     heraustreten,    und die Schliessung des       Verschlusses    verhindern. Es ist infolgedes  sen nötig, den     Schieber    so oft über die offe  nen Stellen des Verschlusses zu führen, bis  dieser tatsächlich     geschlossen    wird.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  nun ein     Schieber    der oben     beschriebenen    Art,  welcher     jedoch    diesen Mangel nicht aufweist.  Erfindungsgemäss sind Mittel vorgesehen, die  ermöglichen, den     beweglichen    Teil der     obern          Fährungsplatte    in der Ebene des festen Teils  starr mit diesem zu verbinden.  



  Einige     Ausfühamngsbeispiele    des     Erfin-          dungsgegensta.udes    sind in der     Zeichnung          dargestellt.    Darin zeigt       Fig.    1. einen     Sehieher    in     einer    der     oben,     beschriebenen     bekannten    Bauarten;

         Fig.    ?     und    3 zeigen ein     erstes    und die       Fig.    4 und 5 ein     zweites        Ausführunbms-          beispiel    des neuen Schiebers in Seitenansicht  und Draufsicht;       Fig.    6     zeigt    in Draufsicht ein     drittes          :Iusführungsbeispiel.     



  In der Zeichnung sind gleiche Teile der       verschiedenen     des Schie  bers mit gleichen     Bezugszeichen    versehen.  



  1 ist die untere Führungsplatte. Sie ist  durch einen mit dieser aus einem Stück be  stehenden heil 2     mit    einem Teil 3 der     obern          Führungsplatte    fest     verbunden.    Am Teil 3       ist    mittels eines     Gelenkbandes    1 ein Teil     3a     der obern     Führungsplatte        angelenkt.        Eine     nicht     dargestellte,    auf der     Achse    des Gelenk  bandes sitzende Feder     ist        bestrebt,

      den Teil  3a     ständig        in    die Ebene des Teils 3     nied@er-          zudrücken..    Die     untere        Führungsplatte    1 und  die Teile 3- und 3a .der     obern    Führungsplatte  sind in     bekannter        Weise    am Rande, zwecks  Bildung der für die     Sohliessun.g    der     Ver-          schlussglieder        erforderlichen        Führungsbahnen          rechtwinklig        umgebogen.     



       Bei    der     Ausführungsform    nach den     Fig.    2  und 3 ist auf dem beweglichen Teil     3a    der  obern     Führungsplatte    ein Ende     eines    das         Gelenkband        überbrüokenden    Bügels 5 be  festigt,

       dessen        anderes    Ende frei     isst    und bis  nahe auf den festen     Teil    3 der     obern    Füh  rungsplatte     herabreicht.    Das freie     Bürgerlende     weist eine     Rast    5a zur Aufnahme     des        Be-          täti.gungs,gliedes    6 des Schiebers auf.

   Das in  die Rast 5a     eingreifende        Betätigungsglied    6  stemmt sich auf den Teil 3 der     obern    Füh  rungsplatte ab und übt auf das freie,     federnd          ausgebildete    Bügelende einen leichten     Druck     im     Gegendrelrisinn        :de:s    Uhrzeigers aus, so dass  der Teil 3a vollständig     festgestellt        wird.    Der       Bügel    ist so     ausgebildet,    dass .das:

       Betäti-          gungsg@ied    6 in     der        Rast    5a sowohl mach  links als nach     rechts    umgelegt und in diesen  Stellungen mit ihm der Schieber betätigt  werden kann,     ohne        dass    das Glied mit der       Rast    5a     ausser    Eingriff kommt.  



       Gemä.ssi        Fig.    4 und     @5    kann an Stelle eines       Bügels    auf dem     beweglichen    Teil 3a der       obern    Führungsplatte auch eine Nase     i    und  auf     -dehn        fersten    Teil 3 eine mit dieser     zusam-          menarbeitende        Nocke    8     angeordnet    sein.

       Letz-          tere    sitzt auf     einer    der     Betätigung    des       Schiebers    dienenden     Achsre    9, die von auf  dem Teil 3     verankerten    oder mit diesem aus  einem Stück     bestehenden    Lagern 10 getragen  wird.

   Die Enden der Achse 9 sind zu einer       Schleife        zu@sammengehogen    und dienen als  Griff zur Betätigung des     Schiebers.    Wird  dieser Griff nach     rechts    umgelegt und der       Schieber    in dieser Richtung bewegt, was der  Schliessung     des        Verschlusses    entspricht, so  kommt.

   die     Nocke        mit    der     Nase    in     Berührung     und     verhindert    ,jede     Bewegung        des    Teils     3a     für     LTlrrze@ig        erdrelrsinne.    Wird dagegen der  Griff nach links     umgelegt,    so entfernt sieh  die     Nocke    von der Nase und ermöglicht, den  beweglichen Teil 3a     entgegen    der Wirkung  der     auf    der Achse des     Gelenkbandes    sitzen  den     Feder    zu drehen.  



       Eine        andere    Möglichkeit, den     beweglichen     Teil 3a der     obern    Führungsplatte während  der     @elrliessung@sbewegung        .des        Schiebers    fest  zustellen,     besteht    darin, dass, wie in     Fig.    6  gezeigt ist, .auf dem     festen        Plattenteil    3,  zwischen zwei auf     diesem    befestigten Füh  rungsgliedern 12, ein     längsverschiebbarer         Riegel 11:

       vorgesehen        ist,    welcher über die       Tnennunigsfuge    der     beiden    Teile 3 und 3a  hinweggestossen     werden        kann.        Verdickungen          lla    an     beiden    Enden     des-    Riegels     verhindern.,          dass,        dieser    aus     denn        Führungen    12 heraus  fällt.

   Nicht :dargestellte,     in    den     letzteren        ein-          gebaute        Federn    halten den Riegel in der ihm  erteilten, Stellung     fest.    "     _     Es     isst        klar,

          @dass    die Mittel zur     Feststel-          lung    des beweglichen     Teils    3a     der        obern.          Führungsplatte        noch    anders .gebaut sein kön  nen als     2n        den;    Figuren dargestellt ist.

   So  könnte zum     Beispiel    an     @Stelle    des     längsver-          schiebbamenr    Riegels 11 ein um eine,     senk-          recht    zur Ebene der Grundplatte stehende  Achse drehbarer Riegel vorgesehen sein, der       auch    zur     Feststellung,des    beweglichen Teils  dienen könnte.

       Durch        eine        Schwenkbewegung          würde    man     @diesen,    Riegel     in        Arbeits-        bezw.          Ruhestellung        hrsngen.    Bei der in     Fig.    2 dar  gestellten     Ausführungsform        könnte,

      die Rast       des    Bügels     auoh    von     einer        federbelasteten          Nase        gebildet    sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schieber für Reissverschlüsse, bei wel- chem,die abeme FüJn.ungsplatte aus zwei Tei len besteht,
    von denen der eine Teil fest mit der untern. Führungsplatte verbunden. ist und dem aa@dere mittels eines Gelenkbandes aufklappbar am ersten Teil befestigt ist und bei Bewegung des Schiebers im Sinne des Schliessens, des,
    Verschlusses von einem Glied in die Ebene (des. festen Teils niedergedrückt wird!, dadurch .gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, welche ermöglichen,
    den be weglichen Teil der obern Führungsplatte in der Ebene des festen Teils starr mit diesem zu verbinden. <B>UNTERANSPRÜCHE:
    </B> 1. .Schiebern nach Patentausspruch, bei wel chem ein Bügel mit dem einen Ende auf dem beweglichen Teile befestigt ist und mit dem andern Ende frei über dem festen Teil der obern Führungsplatte steht, so dass, er das.
    Gelenkband überbrückt und einem der Betätigung des Schiebers die- nenden, Glied als Angriffspunkt -dient;
    dadureh gekennzeiohnet, dass das freie Bügelende eine Rast aufweist, mit welcher das Betätigungsglied des Schiebers in Eingriff gebracht wenden kann, wobei sieh letzteres auf den festen Teil der bbehm. Fülhrungsplatte abstützt und das freie Bügelende in. die Ebene des,
    festen Teils niederdrückt und in dieser Stellung festhält. 2. Schieber nach Patentanspruch, bei wel chem der bewegliche Teil den obern Füh- mungsplatte durch eine Feder in die Ebene des festen Teils niedergedrückt wird, da- durch gekennzeichnet,
    @dass, auf dem be- weglichen, Teil der obern Führungsplatte eine Nase angeordnet ist, welche mit einer @dmehbaren, auf dem festen Teil dieser Platte gelagerten Nooke derart zusam- menarbeitet, d:
    ass. in einer bestimmten Stellung der Necke der bewegliche Teil ,der obern Fühmuugsplatte in der Ebene ihres festen Teils festgestellt und in einer andern Stellung @dieses Gliedes entgegen -der Wirkung der .genannten Feder beweg lich isst. 3.
    Schieber nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse der Necke mit dem Betätigungsglied des Sohiebems derart verbunden ist,
    dass bei Bewegung des letzteren im Sinne der Schliessung des Vemsebdusses die Nooke sich gegen die genannte Nase stemmt und bei Bewegung des Schiebers in entgegen gesetzter Richtung sich von der Nase ent- fernt. 4.
    Schieber nach Patentanspruch, bei wel chem der bewegliche Teil der obern Füh- rung platte durch eine Feder in die Ebene d -es festen Teils niedergedrückt wird, da- ,durch gekennzeichnet, dass auf einem der beiden Teile der obern Führungsplatte ein Riegel vorgesehen ist,
    welcher quer überr die Trennungsfuge der beiden Teile ge bracht werden kann und in dieser ;Stel- lung eine Bewegung des beweglichen Teils aus der Ebene des festen Teils verhindert.
    5. Sehie#ber nach Unteranspruch 4, dadurch ge#kennzeichnet, dass der Riegel auf dem festen Teil der obern Führungsplatte an- geordnet und längsverschiebbar ist. 6.
    Schieber nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel um eine Achse drehbar ist und durch eine Sohwenkbewegung in die Arbeit-,- bezw. Ruhestellung gebracht wird.
CH197260D 1937-08-07 1937-08-07 Schieber für Reissverschlüsse. CH197260A (de)

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