CH197436A - Gasmaske. - Google Patents
Gasmaske.Info
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Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A62—LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
- A62B—DEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
- A62B18/00—Breathing masks or helmets, e.g. affording protection against chemical agents or for use at high altitudes or incorporating a pump or compressor for reducing the inhalation effort
- A62B18/08—Component parts for gas-masks or gas-helmets, e.g. windows, straps, speech transmitters, signal-devices
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
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- Emergency Management (AREA)
- Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)
Description
Gasmaske. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Gasmaske. Die Erfindung besteht darin, dass die Gasmaske ein Gesichtsabschluss- gehäuse aufweist, welches eine ein Stück mit ihm bildende, den Ventilsitz für das Aus atmungsventil aufweisende Einstülpung be sitzt.
Es kann dadurch eine Abdichtung der Maske am Gesicht mit einfacheren Mitteln als bisher sicher erzielt und Löt- und Schraubstellen vermieden werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel' des Erfindungsgegenstandes darge stellt, und zwar bedeuten: Fig. 1 den Gesichtsabschlussteil der Gas maske im Schnitt, Fig. 2 und 3 eine Variante einer Einzel heit im Schnitt und in Ansicht.
Das an der übrigen Gasmaske zu be festigende starre Gesichtsabschlussgehäuse 1, 5 aus Blech trägt das Einatmungsventil 2, das von bekannter Bauart sein kann. Am Ge- häise 1 ist eine hülsenförmige Einstülpung 3 für das Ausatmungsventil 4 vorgesehen. Die Einstülpung 3 ist von der Aussenseite 5 des Gehäuses gegen innen gezogen.
Am Innenende ist die Einstülpung 3 mit einem nach dem Innern der Einstülpung vorsprin genden Flansch 6 versehen, in welchen eine kreisringförmige Rippe 7 eingepresst ist. Letztere dient als Sitz für die Membrane 8, die unter dem Drucke einer Feder 9 den Luftweg durch das Ventil 4 dicht abschliesst. In der Einstülpung 3 sitzt gut passend der Mantel 10 eines Einsatzes 11, der über die Stirnwand 5 des Gehäuses 1 vorsteht und von vorne leicht von Hand ergriffen werden kann, um gereinigt oder ausgewechselt zu werden. Der Einsatz 11 ist an seinem vor springenden Teil mit Luftlöchern 12 ver sehen.
Im Einsatz 11 ist eine Büchse 13 an geordnet, die am innern Ende einen nach dem Büchseninnern vorspringenden Flansch aufweist. Letzterer dient als Widerlager für die Feder 9. Am äussern Ende besitzt die Büchse 13 Ausnehmungen, durch welche die Ausatmungsluft nach aussen über die Löcher 12 entweichen kann. Zum Sichern des Ein- satzes 11 in der Einstülpung 3 kann ein. Bajonettverschluss verwendet erden, so dass durch Drehen des Einsatzes 11 letzterer ge löst und aus der Einstülpung 3 entfernt wer den kann.
Die dahinter liegenden Teile sind dann leicht zugänglich.
Wie Fig. 2 und 3 zeigen, könnte die Schliessvorrichtung für das Ausa,tmiuigsven- til 4 auch noch anders als wie in Fig. 1 aus geführt sein. Es könnten zum Beispiel an Stelle der Schraubenfeder 9 drei auf dem Umfang gleichmässig verteilte Blattfedern 15 vorgesehen werden. Letztere sind an der Büchse 13 wie auch an der Membrane 8 be festigt und sichern derselben dadurch eine zentrale, gut dichtende Lage.
Statt aus Blech, könnte das starre Ge- sichtsabschlussgehäuse auch aus Pressstoff be stehen.
Einatmungsventil 2 und Ausa.tmungsven- til 4 brauchen nicht bei allen Ausführungs formen an ein und demselben Teil 1 ange ordnet zu sein; es können z. B. zwei ge trennte Metallteile für das Gehäuse vorhan den sein, die zum Beispiel durch die Gummi haut der Maske miteinander verbunden sind.
In jedem Falle ist es möglich, das Aus atmungsventil nicht nur frontal, sondern auch seitlich an der Maske anzuordnen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Gasmaske, gekennzeichnet durch ein Ge- sichtsabschlussgehäuse mit einer ein Stück mit ihm bildenden, den Ventilsitz für das Ausatmungsventil aufweisenden Einstülpung. UNTERANSPRÜCHE:1. Gasmaske nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstülpung hül- EMI0002.0022 senförmig <SEP> ausgebildet <SEP> und <SEP> nach <SEP> aussen <tb> durch <SEP> einen <SEP> über <SEP> die <SEP> Stirnwand <SEP> (5) <SEP> des <tb> Gehäuses <SEP> (1, <SEP> 5) <SEP> vorstehenden <SEP> Einsatz <SEP> (11) <tb> abgeschlossen <SEP> ist. <tb> Gasmaske <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> mit <SEP> hül senförmiger <SEP> Einstülpung, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet, <SEP> dass <SEP> am <SEP> innern <SEP> Ende <SEP> der <tb> Einstülpung <SEP> (3) <SEP> eine <SEP> als <SEP> Auflage <SEP> für <SEP> eine <tb> unter <SEP> Federwirkung <SEP> stehende <SEP> Membrane <tb> (8) <SEP> dienende <SEP> ringförmige <SEP> Rippe <SEP> (7)<SEP> an geordnet <SEP> ist. <tb> Gasmaske <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> den <tb> Unteransprüchen <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 2, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet, <SEP> da,ss <SEP> der <SEP> Einsatz <SEP> (11) <SEP> mit tels <SEP> Bajonettverschluss <SEP> in <SEP> der <SEP> Einstülpung <tb> (3) <SEP> des <SEP> Gehäuses <SEP> (1, <SEP> 5) <SEP> gesichert <SEP> ist. <tb> Gasmaske <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> den <tb> Unteransprüchen <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 3, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> über <SEP> die <SEP> Stirnfläche <tb> (5) <SEP> des <SEP> Gehäuses <SEP> vorstehende <SEP> Teil <SEP> des <tb> Einsatzes <SEP> (11) <SEP> gelocht <SEP> ist. <tb> Gasmaske <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet,<SEP> dass <SEP> das <SEP> Gehäuse <SEP> starr <tb> ausgebildet <SEP> ist. <tb> G. <SEP> Gasmaske <SEP> nach <SEP> Patenta.nsprueh <SEP> und <SEP> Un teranspruch <SEP> 5, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <tb> dass <SEP> das <SEP> Gehäuse <SEP> aus <SEP> Metall <SEP> besteht. <tb> 7. <SEP> Gasmaske <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Un teranspruch <SEP> 5, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <tb> dass <SEP> das <SEP> Gehäuse <SEP> aus <SEP> Pressstoff <SEP> besteht. <tb> B. <SEP> Gasmaske <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Un teranspruch <SEP> 5, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <tb> dass <SEP> ausser <SEP> dem <SEP> Ausatmungsventil <SEP> noch <tb> das <SEP> Einatmungsventil <SEP> am <SEP> Gesichtsab schlussgehäuse <SEP> angeordnet <SEP> ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH197436T | 1937-03-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH197436A true CH197436A (de) | 1938-04-30 |
Family
ID=4440882
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH197436D CH197436A (de) | 1937-03-16 | 1937-03-16 | Gasmaske. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH197436A (de) |
-
1937
- 1937-03-16 CH CH197436D patent/CH197436A/de unknown
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