CH197517A - Bewegliches Heberwehr. - Google Patents

Bewegliches Heberwehr.

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CH197517A
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  Bewegliches     1-Ieberwehr.            BeweglicheWehrverschlüsse        inVerbindung     mit einem Heber sind bekannt. Bei derarti  gen Anordnungen wird auf den     Verschluss-          körper,    vor allem auf Walzen, aber auch     auf     Schützen, ein Heber aufgebaut, in der Form,  wie sie Heber auf festen Wehren aufweisen.       Fig.    1 und 2 zeigen eine derartige Aasfüh  rung bei einer Walze.

   Auf die Walze f ist       eine    Kappe     g        aufgesetzt,    und im     untern    Teil  ist unter Zuhilfenahme einer Wand i die       Heberausmündung        Ua    ins     Unterwasser    gebil  det. Dabei ist die     Heberausmündung    bis zu  dem tiefer als die Wehrschwelle a liegenden  Becken     1c    geführt, um auch bei fehlendem       Unterwasser    in Wirkung treten zu können.  Bei dieser Anordnung     bildet    die     Heberkappe     g keinen die Tragfähigkeit der Walze f er  höhenden Bestandteil.  



  Derartigen Ausführungen haften folgende  Mängel an. Die     Heberkappe    g erfordert einen       Baustoffaufwand,    der im Vergleich zu dem  des     Verschlusskörpers    f als beträchtlich zu  bezeichnen ist, ohne dass dieser Teil<B>9</B> für die    Tragfähigkeit hinlänglich ausgenützt werden  kann.

   Der untere, unter den Sohlenbalken D  hinausragende Teil des     Heberauslaufes        Ua     bedeutet - besonders bei Walzen, aber auch  bei Schützen und     segmentartigen        Verchlüs-          sen    - eine     strömungstechnisch    sehr ungün  stige     Anordnung,    da beim Anheben des     Ver-          schlusskörpers    f der durchschiessende Strahl       gegen:

          ,die        Heberwandungen    i und g     anprallt.     wie dies     Fig.    2 andeutet,     und    zu starken       Schwingungen,    bei Eisführung zu Beschädi  gungen Anlass gibt.

   Die nachteilige Wirkung  wird dadurch noch mehr gesteigert, dass der  Raum     zwischen    der     inneren        Heberwand    1,  dem     Stauschild        S    und der untern Begrenzung  der Walze f durch den durchschiessenden  Strahl von der Aussenluft     abgeschnitten    wird  und infolge     seiner    Grösse starken Saugwir  kungen unterliegt,

   deren Folgen - Schwin  gungen und     Vermehrung    der     nötigen    Hub  kraft - auch durch     Belüftungsöffnungen    in  der     untern        Begrenzungswand    nicht völlig be  seitigt werden können.

   Auch der Durchfluss-      spalt     ir        (Fig.    3). der sich beim Anheben  zwischen     Wehrschwelle        a    und     Sohlendich-          tungsba.lken    D bildet, vermag nicht die seiner  Grösse entsprechende Wassermenge abzufüh  ren, da, wie aus     Fig.        \?    ersichtlich, der tiefer  liegende     Heberauslauf    einen wesentlich ge  ringeren Spalt J u, ergibt, der für den Ab  fluss massgebend wird.  



  Einige weitere Bezugszeichen in den       Fig.    1 und ? deuten Bauteile an, die mit den  selben Bezeichnungen in den weiteren Figuren  benannt und dort näher erläutert sind.  



  Zweck der vorliegenden Erfindung ist,  die vorerwähnten     Mängel    zu beseitigen durch  besondere bauliche Gestaltung des Heber  verschlusses. Es soll eine möglichst restlose  Ausnutzung des Baustoffes erzielt werden.  Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht.       da.ss    das     Tragwerk    des     Verschlusskörpers    zwei       tiber    die ganze Wehröffnung durchgehende       Heberwandungen    ohne Zuhilfenahme eines  sich über die ganze     Verschlussöffnung    er  streckenden Tragkörpers aufweist, wobei die  beiden Enden der innern     Heberwandung    zu  einem geschlossenen Hohlzylinder zusammen  gefügt sind.

   Die     Innenwandung    des Hebers  reicht vorteilhaft auf der     Hebereinlaufseite     bis zur Wehrschwelle     -Lind    ist zweckmässig  mit dem andern Ende der     Innenwandung    am       Heberauslauf    zusammengeschlossen.  



  Damit die zwei über die ganze Wehrlänge  durchgehenden, jedoch voneinander getrenn  ten     Heberwände    ein einheitliches Tragwerk  in bezug auf     Biegungs-    und     Querkrafts-          beanspruchung    bilden, sind vorteilhaft meh  rere     durch    doppelte     Querwände    voneinander  getrennte Heber     nebeneinander    auf die Wehr  länge verteilt.

   Die Querkräfte werden     zweck-          i        fissi          n'    dadurch aufgenommen, dass die doppel  ten     Querwände    und die dazwischen liegenden  Teile der innern und äussern     Heberwandung     durch Einfügung von Querverbindungen zu  steifen. allseits geschlossenen,     kastenfiirmigen          C;ebilden    gemacht werden.

   Diese Gebilde  verhindern bei     Durchbiegungen    des     Ver-          schlusskörpers    vermöge ihrer     Torsionssteifig-          keit    eine gegenseitige Verschiebung der bei  den     Heberwandungen.       Die einleitend angeführten Mängel der  bekannten Anordnungen in hydraulischer Be  ziehung werden zweckmässig durch folgende  Einrichtungen beseitigt und der Wirkungs  grad     bezw.    die Fördermenge der Heber ge  steigert.

   Der     Heberauslauf    wird vorteilhaft  im Schutze des Stauschildes     bezw.    der     ober-          wasserseitigen    Innenwandung des Hebers an  geordnet. Die untere Begrenzungsebene des       Heberauslaufes    bildet vorteilhaft einen nach  dem U     nterwasser    ansteigenden spitzen      'in-          kel    mit der Waagrechten, und die unterste  Kante des Auslaufes liegt zweckmässig gleich  hoch oder höher als die     Verschlusskörper-          unterkante.    Ausserdem wird vorteilhaft die  Wehrschwelle an der Stelle,

   wo der     Ver-          schlusskörper    aufsitzt, durch allmählichen       Vbergang    um ein solches     Mass    tiefer als die  übrige     Gerinnesohle    gelegt, dass die Heber  ausmündung unter allen Umständen und wo  erforderlich selbst     frei    fehlendem     tinterwaisse,r     in ein so gebildetes Wasserbecken voll ein  taucht, das heisst gegen Luftzutritt von der  Unterwasserseite abgeschlossen ist.  



  Bei einer wie oben beschriebenen     Aus-          fiihrungsform    kann das Anprallen des durch  schiessenden Strahles gegen den Heber be  seitigt werden. Mit der zweckmässig vorge  nommenen     Tieferlegung    der Sohle an der       Aufliegestelle    des     Verschlusskörpers    kann  ausser dem sicheren Eintauchen der Heber  ausmündung in Wasser der weitere Vorteil  verbunden werden, dass durch die Vermeh  rung an Gesamthöhe des     Verschlusskö        rpers     bedeutend grössere     Stützweiten    bei gegebener  Stauhöhe bewältigt werden können,

   als     Init          irgendeiner    andern     Verschlussart.     



  Die Fördermenge des Hebers kann     durch     Ausnutzung der lebendigen Kraft des aus  dem Heber in das Wasserbecken strömenden  Wassers, die bei den bekannten Anordnungen  für die     Heberergiebigkeit    ohne Einfluss  bleibt, gesteigert werden.

   Vorteilhaft     wird     dies in folgender Weise erreicht: Das oben  erwähnte Wasserbecken wird derart an  geordnet und gestaltet, dass der     oberwasser-          seitige    Teil seines Bodens einen in     bezug     auf Richtung und Krümmung stetigen und      nahezu unmittelbaren Übergang zu der Innen  wandung des     Auslaufkrümmers    bildet, wäh  rend der anschliessende unterwasserseitige  Teil der Beckensohle durch seine Form die  stetige und allmähliche     Umleitung    des Aus  flussstrahles bis zur     Gerinnesohle    bewirkt.

    Dadurch, dass durch diese zweckmässige Form  gebung die Bewegungsenergie des     Ausfluss-          strahles,    besonders im     oberwasserseitigen    Teil  des Beckens, fast ungeschmälert erhalten  bleibt, und dass das     Unterwasser    von der  Austrittsstelle des Auslaufkrümmers ver  drängt wird, vollzieht sieh der Ausfluss aus  dem Krümmer unter einem höheren Druck  gefälle als es ,der     Spiegeldifferenz        zwischen     Oberwasser und     Unterwasser    entspricht,     und     infolgedessen mit entsprechend gesteigerter  Geschwindigkeit,

   so dass bei einer solchen  Ausführung des Wasserbeckens der Heber  um das Mass der Geschwindigkeitssteigerung  mehr Wasser fördert als ein Heber gleicher  Abmessungen, aber ohne die     vorbeschriebene          Beckenausbildung.    Diese geschwindigkeits  vermehrende Wirkung kann noch wesentlich  gesteigert werden, wenn die Wehrschwelle  und dadurch der     Heberauslaufkrümmer    ge  genüber der normalen     Gerinnesohle    versenkt  ist, da dadurch das durch die     Tieferlegung     der Wehrschwelle entstandene zusätzliche  Gefälle mit ausgenutzt werden kann.  



  In den     Fig.    3 bis 8 sind einige Ausfüh  rungsbeispiele des Gegenstandes der Erfin  dung dargestellt. Die     Fig.    3, 4 und 5 zeigen  die     Anwendung    des Erfindungsgedankens  auf eine     Heberwalze,    und zwar ist die     Fig.    3  ein Querschnitt,     Fig.    4 eine Vorderansicht  von der     Oberwasserseite    her und     Fig.    5 eine  perspektivische Einzelansicht des vorerwähn  ten kastenförmigen Gebildes, das aus zwei  seitlichen Begrenzungswänden des Hebers  und der innern und äussern Wand des Trag  körpers gebildet wird.

   Der Tragkörper ist  gebildet aus dem     $-förmigen    geformten Heber  mit der äussern Wandung     W.,    und der innern  Wandung     Wi.    Die     letztere    ist als Stau  wand     S    bis zur     Wehrschwelle    b     ver-          längert,    und die Wand     Wi    bildet einen       geschlossenen    röhrenförmigen     Körper.        Das       kurze     Stück    V - trägt     ,den    Sohlenbalken  D.

   Zwischen den beiden     Wandungen        W3,    und       Wi    sind in angemessenen Abständen, wie  dies     Fig.    4     erkennen    lässt, die die seitlichen       Begrenzungen    der Heber bildenden 'Quer  wände Q eingefügt, wobei diese auf der Ein  laufseite     schneidenartig    zusammengeführt  sind, um ein möglichst verlustloses Einströ  men in die Heber zu bewirken, siehe     Fig.        3a.     



  Zwischen den doppelten Querwänden Q  sind     Querverbindungen        q,    bis     q8    vorgesehen,  wobei die     erste        hiervon,        q1,        unmittelbar    am       Hebereinlauf    angeordnet ist, während die  letzte     q8,    den     untern        Abschluss        des        Kastens          bildet.        Diese        beiden        Verbindungen        q,

      und     q$     sind für die     erstrebte    Wirkung von beson  derer Bedeutung, da sie die     Torsionssteifig-          keit    des ganzen Kastens herbeiführen, wäh  rend die     Verbindung        q2    bis     q7    nur lokale  Kräfte aufnehmen und durch die sie um  schliessenden Kastenwände am Kippen     unter     dem Einfluss der Scherkräfte     verhindert    sind.

         Schnitt    B -B in der     Fig.    3b stellt eine solche       Querverbindung    q mit den     Anschlüssen    an  die     Nastenwände    in der     Ansicht        @dar.     



  In der     Fig.    5 ist noch, zur Erläuterung  der Bauart, der     torsionssteife    Kasten im  Verein mit den Querverbindungen perspek  tivisch dargestellt.  



  Der     Heberauslauf        U,,    (Fug. 3) ist im  Schutze des     Stauschildes        S    dicht an     diesem     angeordnet,     und    zwar derart, dass der tiefste  Punkt der     innern    Wandung am     Heberauslauf     um ein Mass d b höher als die Unterkante  des Sohlenbalkens D liegt, während die  Ebene n des     Heberauslaufes    mit der Waag  rechten einen spitzen, nach dem     LTnterwasser     zu ansteigenden Winkel a bildet.

   Der Sohlen  balken<I>D</I> sitzt auf der Wehrschwelle<I>b</I> auf,  die gegenüber der Fluss- oder Kanalsohle a  um das Mass ih     tiefer    gelegt ist. Den     Über-          gang    von der     Flusssohle    a zu der Wehr  schwelle b bildet eine sanft     abfallende    Ge  rade oder Kurve c, derart, dass sich die ver  senkte Wehrschwelle so verhält, als wenn  der     Verschlusskörper    auf der normalen Sohle  aufliegen würde, insbesondere, dass beim An  beben des Verschlusses sich ein     ungestörter              Durchfluss    unter dem angehobenen     Verschluss-          körper    einstellt.

   Das Mass     .Jh    ist nach der       Fig.    3 so gewählt worden, dass falls gar kein  U     nterwasser    vorhanden ist, der     Heberauslauf     gleichwohl in das tiefer als die Wehrschwelle  <I>b</I> angeordnete Becken<I>k</I> vollständig     eintaucht.     



  Die beiden Wandungen     W"    und     Wi    sind  an die     Endscheiben    E angeschlossen. Diese       Endscheiben    sind in bekannter Weise mit  dem Zahn- und Rollkranz Z versehen, denen  in den     Pfeilernischen    die Rollbahnen und  Zahnstangen T entsprechen. Der Verschluss  wird durch das Hubmittel K bewegt.  



       Fig.    6 zeigt die Formung des Hebers als  Tragkörper für eine     Heberwalze    grosser Stütz  weite, wobei entsprechend dem grösseren er  forderlichen     Trägheitsmoment    der nach einem  breitgezogenen<B>$</B> geformte Heber in waag  rechter Richtung eine noch grössere Ausdeh  nung aufweist. In dieser     Fig.    6 ist auch die  beispielsweise Ausbildung des Beckens k ent  sprechend der obererwähnten Ausbildung  dargestellt und die Wirkungsweise durch  Einzeichnung des Wasserstrahles erläutert.

    Man ersieht aus dieser Figur, wie die obere       Begrenzung    des Strahles     bezw.    der eventuell  darüber liegenden Deckwalze ein in dem  Sinne der Fliessrichtung negatives Gefälle  aufweist, was der Rückbildung von Bewe  gungsenergie in     Energie    der Lage entspricht.

    Die Unterkante der Innenwandung     1Vi    des  Auslaufkrümmers ist möglichst nahe an die       Wehrschwelle    gerückt und die     Krümmerwan-          dung    findet eine stetige und fast unmittel  bare Fortsetzung im anschliessenden Teil des  Beckenbodens, der in diesem Bereich hier mit  dem gleichen     Krümmungshalbmesser    r wie  der Auslaufkrümmer selbst ausgebildet ist.  Im weiteren Verlauf des allmählich     anstei-          !#enden    Beckenbodens ist den Erfordernissen  für eine stetige     Strahlführung    Rechnung       -etragen.     



       Fig.    7 und 8 zeigen die Gestaltung des  zum Tragkörper ausgebildeten Hebers bei  einem Schützenwehr. Das Tragwerk besteht       auch    hier aus den beiden     Heberwänden        Wa     und     11'i.    wobei die beiden Enden der innern       Heberwandung    11'e durch Vermittlung des    Längsträgers     T'    zu einem geschlossenen Hohl  zylinder zusammengefügt sind.

   Im Ausfüh  rungsbeispiel der     Fig.    8 ist zwecks eines  möglichst verlustlosen     Einströmens    der He  bereinlauf bis zur Wehrschwelle     ausgeweitet.     Auch in diesem Beispiel ist die erwähnte  Ausbildung des Beckens dargestellt, dessen       oberwasserseitiger    Teil auch hier denselben       Krümmungsradius    r wie die anschliessende  Innenwandung des Auslaufkrümmers auf  weist. Schliesslich zeigt     Fig.    7 wie der Wehr  steg G unmittelbar auf den     Verschlusskö        rper     aufgesetzt und abgestützt ist.

   Die beiden       Heberwandungen    sind an den Tragwerks  enden an die     Endrahmen    E angeschlossen,  die ihrerseits die     Auflagerkräfte    an die  Laufrollen R und an die Laufschienen L ab  geben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bewegliches Uel@erwehr, dadurch gekenn zeichnet, dass das Tragwerk des Verschluss- körpers zwei über die ganze Wehröffnung durchgehende Heberwandungen (1V", 1Vi) ohne Zuhilfenahme eines sich über die ganze Verschlussöffnung erstreckenden Tragkörpers aufweist, wobei die beiden Enden der innern Heberwandung (IVi,) zu einem g".schlosset@en Hohlzylinder zusammengefügt sind. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Bewegliches Heberwehr nach Patentan spruch. dadurch gekennzeichnet, dass ein- zelne Heberabschnitte. die auf die verteilt sind, durch doppelte Quer- wände (Q) voneinander getrennt sind, wo bei durch die entsprechenden Teile der innern Heberwandung (1Vi) und der äussern Heberwandung (1V"),
    sowie durch die Querwände (Q) und durch die an ihren Enden angeordneten Querverbindungen (q, und qss) jeweils ein allseits geschlos sener steifer Kasten gebildet wird. ?. Bewegliches Heberwehr nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet. dass je zwei Querwände (Q) an der Hebereinlaufseite zu einer Schneide zusammengeführt sind. 3.
    Bewegliches Heberwehr nach Patentan- spruch und Unteranspriichen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die unterste Kante des Heberauslaufes (U.) in der Tauchlage mindestens gleich hoch wie die Verschlussunterkante liegt. 4.
    Bewegliches Heberwehr nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass der Heber auslauf (U") im Schutze eines Stauschil des (S) angeordnet ist, und dass, die Ebene (7z.) der untern Begrenzung des Heberaus- laufquerschnittes in der Staulage einen spitzen, nach der Unterwasserseite an steigenden Winkel mit der Waagrechten bildet. 5.
    Bewegliches Heberwehr nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 4, .da- ,durch .gekennzeichnet, dass die Wehr schwelle (b) gegenüber der Gerinnesohle (a) tiefer ;gelegt ist. 6.
    Bewegliches Heberwehr nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 5, da durch gekennzeichnet, dass die Wehr schwelle (b) gegenüber :
    der Gerinnesohle (a) um ein solches Mass tiefer gelegt ist, dass der Heberauslauf (U.) in der Stau lage im vollen Umfange in das Unter- wasser bezw. in das Beckenwasser @ein- taucht. 7.
    Bewegliches Heberwehr nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 6., da- ,durch gekennzeichnet, dass die Überfüh rung d er Geninnesohle (a) in die versenkte Wehrsohwelle (b) @dutrch allmählichen Übergang (c) erfolgt. ss. Bewegliches Heberwehr nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 7, da durch gekennzeichnet,
    dass in Staulage der oberwasserseitige Teil des Beckenbodens mit der Innenwandung (Wi) des Auslauf- kri'mmers (U") einen stetigen und nahezu u nmi *ttelbaren Übergang ei bildet-, und dass ,der Beckenboden in seinem weiteren Ver lauf derart ausgebildet ist,
    dass er eine allmähliche und stetige Umleitung des Ausflussstrahles bis zur normalen Gerinne sohle (a) bewirkt, um die Bewegungs- energie des, Ausflussstrahles zur Steige rung des normalen oder zur Verwertung ,des zusätzlichen, durch die versenkte Wehrschwelle (b) entstandenen Gefälles auszunutzen. 9.
    Bewegliches Heberwehr nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 3, als Schützenwehr ausgebildet, dadurch ge- kennzeichnet, dass ein beweglicher Wehr steg (G) auf das Tragwerk des Verschluss- körpers aufgesetzt ist.
CH197517D 1936-05-23 1937-05-19 Bewegliches Heberwehr. CH197517A (de)

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