CH197596A - Verfahren zur Herstellung eines Kunststoffes. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Kunststoffes.

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CH197596A
CH197596A CH197596DA CH197596A CH 197596 A CH197596 A CH 197596A CH 197596D A CH197596D A CH 197596DA CH 197596 A CH197596 A CH 197596A
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Aktiengesellsc Farbenindustrie
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Ig Farbenindustrie Ag
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  Verfahren zur Herstellung eines     Dunststoffes.       Die Erfindung hat ein     Verfahren    zur  Herstellung     eines        Kunststoffes    zum Gegen  stand, der sich in     hervorragender        Weise    für  die     Herstellung    von Fussboden- und     Wand-          belögen,    von     plastischen        Massen    und     dergl.          eignet.     



  Das Verfahren ist     dadurch        gekennzeioh-          net,        dass.    eine wässerige, unter     Verwendung     eines sowohl in     Wasser    als auch in     01    lös  lichen     Emulgators        hergestellte    Emulsion  eines     aus    einem     weichen    bis flüssigen An  fangszustand in den     Endzustand        eines          troekenen    Films übergehenden organischen       Bindemittels    mit einem Füllstoff vermischt       

  wird.     



  Als für das     erfindungsgemässe        Verfahren          geeignete    organische     Bindemittel    können  zum Beispiel     weiche        bis,    flüssige trocknende       Natur-        oder    Kunststoffe, sowie     Lösungen     von Stoffen, welche beim Verdunsten des       Lösungsmittels    Filme bilden, sowie Mischun  gen der genannten Bindemittel zur Anwen-         dung        konlm.en.    Als     ;

  geeignete    Stoffe mögen  trocknende Öle, wie Leinöl und Holzöl,       namentlich    auch in der Form von Standöl,  genannt     sein.        Weiterhin    können Öllacke ver  wendet werden, wie man sie zum     Beispiel     durch Auflösen von Naturharzen, wie Kolo  phonium oder     Kopalen,    und deren     Estern,     sowie von     Kunstharzen,    z.

   B.     Cumaronhar-          zen,    oder den     @durah        Kondensation        mehr-          wertiger    Alkohole,     mehrbasischer    und ein  basischer     Cairbonsäuren    erhaltenen     Alkyd-          harzen:

      in     trocknenden    Ölen erhält.     Weiter-          hin    können auch Spirituslacke Verwendung  finden, so z.     B..    die durch Auflösung von       Weichkopal,        Sandara@k,        Elemi    oder     Maetix     in     Spiritus        erhältlichen    Lacke,

       schliesslioh     auch     Zelluloseester-    und     ätherlaeke    oder Lö  sungen     polymeris        werter        Vinylester        und        -äther,          polymerisierter    Acryl- und     Methacrylester,          polymerisierter    und     nachträglich        chlorierter          Vinylchlorid@e,        Lösungen.    von Chlorkaut  schuk oder     anderer        filmbildender    Stoffe,

        Produkte     dieser    Art, die an sich     bereits    die       nötige    weiche. bis     flüssige        Konsistenz    be  sitzen, z. B. Standöle und     Alky        dharze    wei  cher Konsistenz, können auch ohne Verwen  dung von Lösungsmitteln als solche benutzt  werden.     Unter    den genannten Stoffen sind  namentlich diejenigen, die infolge eines Ge  haltes an Resten trocknender Fettsäuren  trocknende Eigenschaften     besitzen,    nament  lich aber die trocknenden     Alkydharze,    für  die Zwecke     dieser    Erfindung besonders  wertvoll.  



  Die     Trockenfähigkeit    kann man     gegebe-          nenfalls    durch Zusatz von Trockenstoffen, so  z. B.     \aphtliena.ten,        Linoleaten    oder     Resi-          naten    des Bleis,     b1angans    oder     Kobalts    stei  gern. Unter Umständen empfiehlt; es sich.       Weichniache.r.    wie z.

   B.     Trikresylphosphat,          Dil>utylphthalat.        Adipinsäure-    und     Plithal-          säureester        zuzusetzen.     



  Als     Füllstoffe    können alle gemahlenen  Stoffe anorganischen oder organischen Ur  sprungs     Verwendung    finden, die sowohl in       Wasser    als auch im     angewandten    Binde  mittel unlöslich sind. Als Beispiele seien  namentlich genannt     Steinmehl,    Gips, Tal  kum, Kreide,     Kies@elgur,        Asbestfaser,    Asbest  pulver. Lederpulver.     Sägemehl    und Kork  mehl. Den Füllern- können     Pigmente    einver  leibt werden. wie z. B.

   Ocker.     Eisenrot..          Eisengelb.        Chromoxvdgrün,        Titan -eiss.    Zink  weiss und     Lithopone.        Die    besten Ergebnisse  kann man     bei    Verwendung von Mischungen       anorganischer    und organischer Füller erzie  len.

   Im übrigen empfiehlt es sich,     Gemische     von     anorganischen    Füllern gröberer und fei  nerer     Korngrösse        anzuwenden.        Dabei        wendet,     man zweckmässig eine Korngrösse zwischen       1.5---12O,it    und     vorzugsweise    eine     Durch-          sehnittskorngrösse    von     30-10p    an.  



       Das        lIengenverhältnis        des        anorganischen     Füllers zum organischen Füller kann inner  halb weiter     Grenzen        sohwanken.    Je     höher    der  Gehalt an     organischem    Füller, wie z. B.

         Sägemehl,    ist,     umso    besser ist die     Isolation     des aus dem     Kunststoff        hergestellten    Fuss  boden- oder     Wandbelages    gegen Wärme und       S        S        chall.        Besonders        empfehlenswert        sind    Füll-         Stoffgemische,

      die     aus        ungefähr    15-3Ü Ge  wichtsteilen eines organischen     Füllers    neben       100        Gewiehtsteilen    eines     anorganischen    Fül  lers     bestehen.     



  Unter den oben erwähnten     Emulgatoren.     die sowohl in Wasser als in Öl löslich sind,  mögen die     Alkalisalze    von     Sulfonsäuren          alkyl.ierter        aromatischer        Kohlenwa.ssers@toffe     erwähnt sein und     insbesondere    solche     Emul-          gatoren,    die     gute        (#llösl)ichlicit        besitzen,    wie  z.

   B.     Triäthanolamin,    die     Ammoniumsalze     der     Leinölfettsäuren    und Ölsäuren und     ins-          besondere    die. Produkte. die man bei der     Ein-          wirkung    von     Äthylenoxyd    auf     Hydroxyl-          derivate        vori    Verbindungen mit     längeren        ali-          phatischen    Ketten, wie z.

   B.     Oktadecylalko-          hol    erhält.     Besonders    :gute Ergebnisse kann  man mit den     Einwirkungsprodukten    von       Äthylenoxyd    auf Rizinusöl erzielen.  



  Die     Verarbeitung        des        angefeuchteten     Füllstoffes mit, der weichen     bi::        flüssigen     Komponente kann in an     -sich        bekannter          Weise,    z. B. in einer     Mischtrommel    mit  Schaufelrührwerk vorgenommen werden.  



  Es     empfiehlt,    sich, die     Mengenverhä.lt-          nisse    vorzugsweise so zu wählen, dass man  ein Produkt; erhält, das     erdfeucht.    ist.     aber     nicht     klebrig.        Die    Verarbeitung     eines    sol  chen     Produktes,    z. B. zu einem Fussboden  belag, wird     vorzugsweise    so vorgenommen.  dass das Pulver in gleichmässig     dieker    Schicht.

         auf    den gegebenenfalls vorher mit einem Lack  vorgestrichenen Boden     aufgebracht        wird.     Dann kann das .Pulver mit einem     gee.ib--neten          Werkzeug,    so z. B. mit einer Walze oder  Kelle, an den     Boden        angedrückt.    werden. Je  nach der Art der     verwendeten        Ausgangs-          inaterialien    ist ein solcher     Belag    nach drei  bis fünf Tagen     tritt-    und nagelfest.

           Beispiel   <I>1:</I>    Eine Lösung von 7 0 Gewichtsteilen eines       durch        Kondensation    von 270 Gewichtsteilen       1-,ei;rii>lfetts,äuren,    92     Gewichtsteilen    Glyzerin  und     1,

  3t1        Gewichtsteilen        I'hthalsä.ui-eanhyd@rid          erhältlichen        Alkydharzes    in 30     Gewichtstei-          len    Leinöl     und    25     Gewichtsteilen        Lackbenzin          wird        nach        Zusatz    von 3     Gewichtsteilen    Blei-           Mangan-Linoleat    und 10     Gewichtsteilen    eines  durch     Einwirkung    von     Äthylenoxyd    auf  Rizinusöl 

      erhältlichen    Netzmittels mit 150  bis 20:0 Teilen Wasser zu     einer    Emulsion  erarbeitet.  



  Diese Emulsion     lä.sst    man in einer     Misch-          vorrichtung    zu einem Gemisch von 650 Ge  wichtsteilen     Steinmehl,    10,0 Gewichtsteilen  Talkum, 50     Gewichtsteilen        Kreide,    150 Ge  wichtsteilen Holzmehl und 20 Gewichtsteilen       Chromoxydggrün    zulaufen, worauf das Ge  misch     innig        verknetet        wird.    Man erhält so  ein feuchtes, loses Pulver, das sich ohne  weiteres verstreichen     lä.sst.     



       Dieses    Pulver kann in folgend-er     Weise     zu einem     Fussbodenbelag    verarbeitet werden:       Dorr    Fussboden, z. B. ein     :Steinbolden,        wund     mit einer Lösung von 70 Gewichtsteilen       Cumaronharz    in 101 Gewichtsteilen     Leinöl     und     2.0-30        Gewichtsteilen        Salventnaphtha          vorgestrichen.        Dann,

      wird das Pulver in  gleichmässiger Schicht aufgebracht und     mit     einer Walze festgewalzt oder mit einer Kelle       angedrückt    und glattgestrichen. Nach etwa  vier     Tagen    .ist der     Belag    trittfest.  



  <I>Beispiel 2:</I>       Drine    Lösung von     100        Gewichtsteilen    des  im Beispiel 1 erwähnten     Alkydharzes    in 25  Gewichtsteilen     Lackbenzin    oder     Petroleum          wird    nach Zusatz von 4     Gewichtsteilen        Blei-          Mangan-Linoleat        und    10     Gewichtsteilen.    des  im Beispiel 1     angewandten        Emulgators    mit  150 Teilen     \Vasser    zu einer Emulsion ver  arbeitet.

       Diese        Emulsion    lässt man in einer       geeigneten        Mischvorrichtung    zu einem in  nigen Gemenge von     440        Gewichtsteilen     Steinmehl, 30 Gewichtsteilen     Eisenoxydrot     und 90 Gewichtsteilen Holzmehl zulaufen.  Die Weiterverarbeitung des Produktes     wird     in der im Beispiel 1 beschriebenen Weise  vorgenommen.  



  <I>Beispiel 3:</I>  Eine     Lösung    von 150     Gewichtsteilen    des  in Beispiel 1     ,genannten,        Alkydharzes    in 70       Gewichts@tei@len        Solventnaphhlth.a    wird nach       Zusatz    von     3r-4        Gewichtsteilen        Bl,ei-Linoteat     und 3     Gewichtsteilen        naphthensaurem    Zink    mit ca.<B>1601</B> Teilen Wasser     emulgiert,

      das       16-2i0        Grewmchtsteil@o        .des        in    Beispiel 1     ange-          wendeten        Netzmittels    enthält.

   Die Emulsion       wird    in     einer        geeigneten        Mischmaschine    mit  1000     Gewichtsteilen    einer     Füllstoffmischung     verarbeitet, die man     zweckmässig    mit     etwa     400 Teilen     Wasser        vornetzt.    Der Füllstoff  besteht :

  aus     76'0        Gewichtsteilen        Steinmehl,     30     Gewichtsgeilen        Kies-eligur,    50 Gewichts  teilen     Eisenoxyd(rot    und 160     Gewichtsteilen          Holzmehl.    Der Zusatz der     Kieselgur    zur       Füllmasse        verleiht        leerselben    eine erhöhte       Plastizität    und     Verstreiohbarkeit.    Eine ähn  liche Wirkung erzielt man durch     Verwen-          dung    von löslicher  <RTI  

   ID="0003.0104">   Kartoffelstärke    und     an-          dern        :Stärkeabbauprodukten    zur     Emulsion.     <I>Beispiel</I>  Man ersetzt im Beispiel 3 das     Alkydharz     ,durch eine Lösung von 100,

       Gewichtsteilen          Cum.aronharz    .in     einem        Gemisch    von 40     Ge-          wichtsteilen        Leinöl    und 10     Gewichtsteilen          Leinöl-Holzöl-Standöl    und     verfährt    im übri  gen wie in     Beispiel    3.  



  <I>Beispiel 5:</I>  Man     ersetzt        in        B;eisp        iel    3, das     Alkydharz     durch     1.50!        Gewichtsteile        eines        Kopallackes,     der mit 35     Gewichtsteilen        Terpentinöl        ver-          ,dünnt        ist.    Der     Kopallack    enthält     zweck-          m"ig    auf 2.

       Gewichtsteilen    ausgeschmolze  nem     Kopal    1     Gewichtsteil        trocknendes    01.  <I>Beispiel 6:</I>  Man ersetzt in Beispiel 3 das     Alkydharz     durch eine Lösung von 150     Gewichtsteilen          Kolophoniumglyzerinester    in 70     Gewichts-          teilen        Solventnap@h-thia    und     verfährt    im übri  gen wie     in        Beispiel    3 angegeben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines Kunst- stoffes, insbesondere für Fussboden- oder Wanda eläige,dadurch .gekennzeichnet, dass ,eine wässerige unter Verwendung eines so wohl im Walsex als auch in 01 löslichen Emulgators hergestellte Emulsion eines, aus einem weichen bis:
    flüssigen Anfangszustand EMI0004.0001 in <SEP> den <SEP> Endzustand <SEP> eines <SEP> trockenen <SEP> Films <tb> übergehenden <SEP> organischen <SEP> Bindemittels <SEP> mit <tb> einem <SEP> Füllstoff <SEP> vermischt <SEP> wird. <tb> UN <SEP> TERANSPRüCHE <tb> 1. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentr@aspruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeielintt, <SEP> dass <SEP> das <SEP> 1@7-engenverhültnis <tb> der <SEP> Komponenten <SEP> des <SEP> Eunststoffes <SEP> so <SEP> ge wählt <SEP> wird, <SEP> da.ss <SEP> ein <SEP> pulveriges. <SEP> erdfeuch tes. <SEP> nicht <SEP> klebende;
    <SEP> Produkt <SEP> entsteht. <tb> ?. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Un teraii.spi ucli <SEP> 1. <SEP> gekennzeichnet <SEP> durch <SEP> die <tb> Verwendung <SEP> einer <SEP> Emulsion <SEP> eines <SEP> -ei ehen <SEP> 1iis <SEP> flüssigen <SEP> trocknenden <SEP> Binde mittels.
    3. Verfahren nacli Patentanspruch und Un- teranspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwenidung der Emulsion einer Lösung eines Stoffes, der beim Verdunsten des Lösungsmittels einen Film bildet. I.
    Verfahren nach Patentanspruch, gekenn- zei@clinet durch die Verwendung eines Alkydliarzes als Bindemittel. :@. Verfahren nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass als Füllstoff ein Ge misch aus organischen und anorganischen Stoffen verwendet wind.
CH197596D 1935-11-07 1936-10-22 Verfahren zur Herstellung eines Kunststoffes. CH197596A (de)

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