CH197722A - Vorrichtung zum sichtbaren Aufbewahren von scheibenförmigen Gegenständen, wie Münzen oder dergl. - Google Patents
Vorrichtung zum sichtbaren Aufbewahren von scheibenförmigen Gegenständen, wie Münzen oder dergl.Info
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Description
Vorriehtung zum sichtbaren Aufbewahren von scheibenförmigen Gegenständen, wie Münzen oder dergl. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Vorrichtung zum sichtbaren Aufbewah ren von scheibenförmigen Gegenständen, wie Münzen öder dergl., die sich dadurch aus zeichnet, dass zwei Begrenzungsplatten durch mindestens zwei Stäbe zu einem Gestell ver bunden sind, und ein weiterer als Verschluss dienender Stab aushebbar am Gestell ange ordnet ist, wobei der Raum zwischen den Be grenzungsplatten durch Lamellen in eine An zahl von Fächern unterteilt ist,
und dass die Begrenzungsplatten Mittel aufweisen, mit denen die Vorrichtung auf einer Sammel- unterlage fixiert werden kann.
Der Erfindungsgegenstand dient der Auf bewahrung und dem Transport von Geldmün zen, Zahlmarken und andern scheibenförmi gen Gegenständen, so dass die bisher für die Aufbewahrung verwendetenPapierverpackun- gen, deren Herstellung zeitraubend ist, und deren Inhalt nicht genügend kontrolliert werden kann, nunmehr in Wegfall kommen.
Die Vorrichtung gemäss) der Erfindung er- hubt jederzeit eine rasche und sichere Kon trolle seines Inhaltes. Da zudem die Dimen sionen der Vorrichtung nicht wesentlich grö sser als diejenigen einer Papierverpackung gleichen Inhaltes sind, können deshalb die bis anhin gebrauchten Sammelkisten und Transportgeräte weiter verwendet werden.
Da die Vorrichtung gemäss der Erfin- dtuzg mit Mitteln zum Fixieren auf einer Sammelunterlage ausgerüstet ist, können ver schieden grosse Vorrichtungen auf solchen allen möglichen Zwecken dienenden Sammel- unterlagen angeordnet werden.
In der Zeichnung sind beispielsweise Aus führungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform einer Vorrichtung gemäss der Erfindung, Fig. 2 eine Stirnansicht hierzu in ge schlossener und Fig. 3 in geöffneter Stellung, Fig. 4 eine schaubildliche Darstellung einer zweiten Ausführungsforen.
Weiterhin zeigen die Fig. 5 bis 11 ver schiedene Varianten von Einzelheiten, und zwar: Fig. 5 und 6 eine Ausführungsform der Anordnung der Lamellen, in teilweiser Drauf sicht bezw. im Querschnitt;
Fig. 7 zeigt eine Draufsicht einer Aus- fühilingsform mit aasdrehbaren Lamellen, Fig. 8 eine Draufsicht einer Variante und Fig. 9 einen Schnitt gemäss Linie I-1 in Fig. 8, Fig. 10 eine weitere Variante der An orr_lnung der Lamellen in Draufsicht.
Fi,r. <B>11</B> einen Schnitt gemäss Linie II-II in Fi-. 10, " Fig. 1? eine Sammelunterlage im Grund riss mi?- verschieden grossen Vorrichtungen, und Fig. 13 einen Querschnitt durch eine sol ehe Sammelunterlage mit einer eingezeichne ten Vorrichtung in Seitenansicht.
Bei der in Fib. 1 bis 3 dargestellten Aus führungsform sind zwei Begrenzungsplatten 1 und 2 durch drei Stäbe 3 fest miteinander verbunden und bilden ein käfigartiges Ge stell. zu dessen Verschluss eine vierte aus hebbare Stange dient. Diese aushebbare Stange besitzt zwei Rohrteile 4, welche auf eine Stange 5 aufgesteckt sind und auf dieser in gewissen Grenzen axial verschiebbar sind. Zwischen den beiden Teilen 4 ist auf der Stange 5 eine Feder 6 angeordnet, welche die beiden Teile 4 nach aussen drückt.
Die äussern Enden der Teile 4 sind zapfenartig ausgebil det und in den Begrenzungsplatten 1 und 2 sind entsprechende Verschlussöffnungen 7 vorgesehen. Die aushebbare. als Verschluss dienende Stange ist mit. dein Gestell der Vor richtung durch Zugfedern 8 verbunden. Zum Öffnen oder Schliessen des Verschlusses müssen die beiden Teile 4 der aushebbaren Stange durch Zusammendrücken der Feder 6 einander genähert werden, wobei sie aus den Versehlussöffnungen 7 der Begrenzungsplat ten 1 und 2 heraus- bezw. in dieselben wie der eingebracht -erden können.
Zur Unterbringung der Behälter auf einer SammelLinterlage sind die Begrenzungsplat ten mit @Öffnungen 27 und 28 versehen.
In Fig. 2 ist die Vorrichtung in geschlos sener und in Fig. 3 in geöffneter Stellung dargestellt. Der als Versehluss dienende Stab könnte statt durch Zugfedern mit dem Ge stell der Vorrichtung verbunden zu sein, auch durch ein Gelenk 9 an der Begrenzungsplatte 1 angeschlossen sein, wie in Fig. 4 darge stellt. Es kann hierfür ein Scharnier oder ein Kugelgelenk verwendet werden.
Diese Verschlussart der Vorrichtung hat den Vorteil, dass sie keinerlei vorstehende Teile besitzt. Die Gefahr, dass eine Vorrich tung zum Beispiel beim Transport in einem Sack oder einer Kiste sich selber öffnen könnte, wird dadurch ausgeschlossen.
Durch auf den Verbindungsstangen fest oder verschiebbar angeordnete Lamellen wird der Raum zwischen den Begrenzungsplatten in Fächer unterteilt, welche je eine bestimmte Anzahl scheibenförmiger Gegenstände aufzu nehmen bestimmt sind. Sind die Lamellen verschiebbar, so ist ihre Verschiebbarkeit nur so gross, dass wohl die für ein Fach bestimmte Anzahl, scheibenförmiger Gegenstände auch dann aufgenommen werden kann, wenn zu fällig alle die grösste vorkommende Dicke aufweisen, dass es aber nicht möglich ist, einen überzähligen scheibenförmigen Gegen stand einzubringen, auch wenn alle die ge ringste vorkommende Dicke besitzen.
Die Vorrichtung kann somit nur eine bestimmte Anzahl von scheibenförmigen Gegenständen aufnehmen. welche durch die Lamellen in unter sich gleiche Gruppen eingeteilt sind.
In Fig. 1 bis 4 sind die Lamellen 10 auf den drei Verbindungsstäben 3 verschiebbar angeordnet, zwischen welchen Zwischen stücke 11 ebenfalls verschiebbar auf den Stä ben 3 vorgesehen sind. Diese als Distanzhal ter dienenden Zwischenstücke 11 bestehen im dargestellten Falle aus Hülsen. Sie könnten aber beispielsweise auch aus Schraubenfedern bestehen.
Zwischen der äussersten Lamelle 10 und der Begrenzungsplatte 1 sind auf den Ver- bindungsstäben 3 Druckfedern 12 angeordnet, welche die Lamellen 10 gegen die Zwischen stücke 11 andrücken. Solche Druckfedern 12 können natürlich auch zwischen der äusser sten Lamelle 10 am andern Ende und der Begrenzungsplatte 2 vorgesehen werden.
Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 5 und 6 greifen die auf den Stäben 3 verschieb bar angeordneten Lamellen 13 in Nuten von Rohren 14 ein, welche auf die Stäbe 3 auf gesteckt sind. Die Breite dieser Nuten kann dabei grösser sein als die Dicke der Lamellen 13, so dass dieselben etwelches Spiel erhalten, welches genügt, um auch bei zufälligem Zu sammentreffen mehrerer scheibenförmiger Gegenstände der grössten Dicke die vorge schriebene Anzahl in ein Fach einbringen zu können.
Die Fig. 7 zeigt einen Teil einer Vorrich tung, bei welcher die Lamellen 15 auf einem der Verbindungsstäbe 3 und der aushebbaren, als Verschluss dienenden Stange angeordnet sind. Beim Öffnen der Vorrichtung werden hier die Lamellen 15 aus dem Gestell heraus gedreht, und es bleibt nur noch ein schmaler Rand im Eingriff mit den in die Vorrichtung eingelegten Gegenständen.
Eine Ausführungsvariante hierzu ist in Fig. 8 und 9 dargestellt. Hier sind die La mellen 16 auf dem Verbindungsstab 3" und der aushebbaren, als Verschluss dienenden Stange angeordnet. Der drehbar in den Be grenzungsplatten 1 und 2 gelagerte Stab 3" ist vierkantig und die Lamellen besitzen ent sprechende vierkantige Ausschnitte. Das Öff nen der Vorrichtung erfolgt durch Drehen des Stabes 3" mit Hilfe eines aussen an der Begrenzungsplatte 1 auf dem Stab 3" ange ordneten Knopfes 17. Dieser Knopf 17 ist auf der Stange 3" achsial verschiebbar und steht unter der Wirkung einer Feder 18.
Er besitzt zwei Rasten für eine an der Begren zungsplatte 1 angeordnete Nase 19. Je nach dem diese Nase 19 in der einen oder andern dieser beiden Rasten liegt, ist der Verschluss der Vorrichtung in geschlossener oder geöff neter Stellung arretiert. An den übrigen Ver bindungsstäben 3 können Nuten vorgesehen sein, in welche die Lamellen 16 in geschlos sener Stellung des Behälters eingreifen.
Die Fig. 10 und 11 zeigen eine weitere Ausführungsvariante. Die Anordnung der Lamellen entspricht der vorstehend beschrie benen Ausführungsform. Auf mindestens einer der Verbindungsstangen 3 sind aber ausserdem. zwischen Distanzhalter 20 Ring plättchen 21 eingesetzt, welche mit ihrem Rand zwischen die in die Vorrichtung einge legten scheibenförmigen Gegenstände greifen. Die scheibenförmigen Gegenstände bleiben bei dieser Ausführungsform auch bei geöff netem Verschluss beidseitig gefasst.
Eine weitere in der Zeichnung nicht dar gestellte Ausführungsform besteht darin, dass die Begrenzungsplatten durch zwei feste Stäbe miteinander verbunden sind, die zu sammen mit der aushebbaren Verschluss- stange ein Dreieck bilden.
Ebenso kann der aushebbare Stab an der einen Begrenzungsplatte angelenkt sein, wäh rend an der andern Begrenzungsplatte eine federnde Verschlussvorrichtung vorgesehen ist, in welche das freie Ende des aushebbaren Stabes eingebracht werden kann.
Eine weitere Ausführungsform kann darin bestehen, dass an beiden Begrenzungs platten eine federnde Verschlussvorrichtung angeordnet ist, in welche der als Verschluss dienende, aushebbare Stab eingeführt werden kann.
Bei einer weiteren, in der Zeichnung eben falls nicht dargestellten Ausführungsform sind auf mindestens zwei der festen Stäbe 3 durch Distanzhalter im Abstand voneinander gehaltene Ringplättchen, wie sie in Fig. 10 und 11 mit Bezugszeichen 21 dargestellt sind, vorgesehen. Diese Ringplättchen können fest oder verschiebbar auf den Stäben 3 angeord net sein.
In letzterem Falle ist zwischen das äusserste Ringplättchen und die Begrenzungs platte 1 und gegebenenfalls auch zwischen das äusserste Ringplättchen und die Begren zungsplatte 2 eine Druckfeder eingesetzt, welche die Ringplättchen und die dazwischen liegenden Distanzhalter zusammenpresst. Je eine Lamelle bezw. ein R.ingplättcheri kann gegebenenfalls mit einem Distanzhalter fest verbunden sein oder aus einem Stück mit ihm bestehen.
Die Verbindungsstäbe 3 oder gegebenerr- falls die auf diesen Stäben angeordneten Di stanzhalter werden mit Vorteil mit einer Ein teilung versehen. -elche es ermöglicht, die je- iveilige Anzahl der in der Vorrichtung sich befindenden scheibenförmigen Gegenstände sofort abzulesen. Zu diesem Zwecke können zum Beispiel die Distanzhalter zwischen den Lamellen von Fach zu Fach verschiedene Färbung erhalten.
Die Vorrichtung kann für alle vorkom menden Grössen von scheibenförmigen Gegen ständen wie Münzen, Zahlmarken, Jetons und mit beliebigen Fassungsvermögen hergestellt werden. Für Münzen wird sein Fassungsver mögen mit. Vorteil entsprechend dem Inhalt der für die betreffenden Münzsorten ge bräuchlichen Papierverpackungsrollen ge wählt.
Die Fig. 12 und 13 zeigen die beispiels weise Anordnung von Vorrichtungen gemäss der Erfindung auf einer Sammelunterlage 25. Diese enthält entsprechend der Anzahl der unterzubringenden Vorrichtungen Vierkante 26, die in die Öffnungen 28 der Begrenzungs platten ? der Behälter passen. Ferner sind auf dieser Sammelunterlage entsprechend der Anzahl Vierkante 26 und diesen gegenüber Spannvorrichtungen 29 angeordnet, die beim Aufstecken der Vorrichtungen in die Öffnun gen 2 7 deren Begrenzungsplatten 1 ein greifen.
Auf diese Art sind die auf der Sammel unterlage 25 angebrachten Vorrichtungen einzeln leicht auswechselbar, aber fest und unverdrehbar arretiert, ohne dass das Öffnen und Schliessen der Vorrichtungen behindert wird.
Der Inhalt soleher auf einer Sammel- unterlage untergebrachten Vorrichtungen ist immer geordnet und kann jederzeit leicht. er mittelt bezw. abgelesen werden.
Statt der Vierkante 26 können an der Sammelunterlage 25 auch Einschnitte oder Fassizngsstüeke vorgesehen werden, in wel chen die Vorrichtungen unverdrehbar gehal ten werden. Die Sammelunterlage 25 kann auch mit Nuten versehen sein, in welche die Vorrichtungen eingelegt werden. Vorteilhaf- ter -eise werden die verschiedenen Vorrich tungen auf der Sammelunterlage 25 so ange ordnet. dass die Oberkanten der scheibenför migen Gegenstände aller Behälter in einer Ebene liegen. Das Einbringen und Heraus nehmen der scheibenförmigen Gegenstände wird dadurch sehr erleichtert.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH:</B> Vorrichtung zum sichtbaren Aufbewah ren von scheibenförmigen Gegenständen, wie Münzen oder dergl., dadurch gekennzeichnet, dass zwei Begrenzungsplatten durch minde stens zwei Stäbe zu einem Gestell verbunden sind, und ein weiterer als Verschluss dienen der Stab aushebbar am Gestell angeordnet ist, wobei der Raum zwischen den Begren zungsplatten durch Lamellen in eine Anzahl von Fächern unterteilt ist, und dass die Be grenzungsplatten Mittel aufweisen, mit denen die Vorrichtung auf einer Sammel unterlage fixiert werden kann. UNTERANSPRüCHE 1.Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet. da.ss der als Ver- schluss dienende Stab zwei in gewissen Grenzen achsial gegeneinanderverschieb- bare Teile aufweist, zwischen welchen eine sie auseinanderdrückende Feder vor gesehen ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, da.ss der als Verschluss dienende Stab mittelst Zugfedern mit dem Gestell ver bunden ist und dass seine Enden zum Einführen in Verschlussöffnungen in den Platten zapfenartig ausgebildet sind.3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der als Ver- schluss dienende Stab an der einen Be grenzungsplatte aasgelenkt ist, während sein anderes Ende zum Einführen in eine in der andern Platte vorgesehene Verschlussöffnung zapfenartig ausgebil det ist. 4.Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der als Ver- schlussl dienende Stab an der einen Be grenzungsplatte aasgelenkt ist, während an der andern Begrenzungsplatte eine federnde Verschlussvorrichtung vorge sehen ist, in welche das freie Ende des aushebbaren Stabes eingebracht werden kann. 05. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, daZ an beiden Begrenzungsplatten eine federnde Ver- schlussvorriehtung angeordnet ist, in welche der als Verschluss dienende, aus hebbare Stab eingeführt werden kann. 6.Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Lamellen auf einem der die Begrenzungsplatten verbindenden Stäbe festsitzen, welcher drehbar in den Begrenzungsplatten ge lagert und mit einem ausserhalb der einen Begrenzungsplatte liegenden, unter Fe derwirkung stehenden Knopf zum Drehen versehen ist, welcher Knopf mit zwei Rasten für eine an der Platte angeord nete Nase ausgestattet ist, welche dazu dienen, den Verschlussstab in offener und geschlossener Stellung zu fixieren, und dass der als Verschluss dienende Stab fest mit den Lamellen verbunden ist. 7.Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Lamellen mit Löchern versehen und vermittelst die ser auf mindestens einem der die Be grenzungsplatten verbindenden Stäbe aufgereiht sind. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Lamellen in mindestens auf einem der Verbin dungsstäbe angebrachte Nuten eingreifen. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass auf mindestens einem der Ver bindungsstäbe ein Rohr aufgeschoben ist. welches Nuten aufweist, in welche die Lamellen eingreifen. 10.Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass auf mindestens zwei der Ver bindungsstäbe zwischen den Lamellen und zwischen den äussersten Lamellen und den Begrenzungsplatten Distanz halter angeordnet sind. 11. Vorrichtung nach; Patentanspruch und Unteransprüchen 7 und 10, dadurch ge kennzeichnet, dass eine Lamelle und ein Distanzhalter fest miteinander verbun den sind. 12.Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass auf mindestens zwei der Ver bindungsstäbe zwischen den Lamellen Distanzhalter verschiebbar angeordnet sind, und dass auf den gleichen Stäben an mindestens dem einen Ende des Be hälters zwischen der äussersten Lamelle und der Begrenzungsplatte Druckfedern angeordnet sind, welche die Lamellen und die Distanzhalter gegeneinander drücken und dadurch zusammenhalten. 13.Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch, 7, dadurch gekennzeich net, dass die Lamellen durch Ringplätt chen gebildet werden, welche auf minde stens zwei der Verbindungsstäbe ange ordnet sind, und dass zwischen diesen Ringplättchen Distanzhalter eingesetzt sind. 14. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 und 13, dadurch ge kennzeichnet, dass je ein Ringplättchen und ein Distanzhalter aus einem Stück bestehen. 15.Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 und 9, dadurch ge kennzeichnet, dass auf dem aufgeschobe nen Rohr eine Einteilung angebracht ist, an welcher die Anzahl der in der Vor richtung gestapelten scheibenförmigen Gegenstände abgelesen werden kann.
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