CH197722A - Vorrichtung zum sichtbaren Aufbewahren von scheibenförmigen Gegenständen, wie Münzen oder dergl. - Google Patents

Vorrichtung zum sichtbaren Aufbewahren von scheibenförmigen Gegenständen, wie Münzen oder dergl.

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CH197722A
CH197722A CH197722DA CH197722A CH 197722 A CH197722 A CH 197722A CH 197722D A CH197722D A CH 197722DA CH 197722 A CH197722 A CH 197722A
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CH
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plates
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dependent
lamellae
closure
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Alfred Hufschmid
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Alfred Hufschmid
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    • GPHYSICS
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    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D9/00Counting coins; Handling of coins not provided for in the other groups of this subclass
    • G07D9/002Coin holding devices
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Description


      Vorriehtung    zum     sichtbaren        Aufbewahren    von scheibenförmigen Gegenständen,  wie Münzen oder     dergl.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Vorrichtung zum sichtbaren Aufbewah  ren von scheibenförmigen Gegenständen, wie  Münzen öder     dergl.,    die sich dadurch aus  zeichnet, dass zwei Begrenzungsplatten durch  mindestens zwei Stäbe zu einem Gestell ver  bunden sind, und ein weiterer als Verschluss  dienender Stab     aushebbar    am Gestell ange  ordnet ist, wobei der Raum     zwischen    den Be  grenzungsplatten durch Lamellen in eine An  zahl von Fächern unterteilt ist,

   und dass die  Begrenzungsplatten     Mittel    aufweisen, mit  denen die Vorrichtung auf einer     Sammel-          unterlage    fixiert werden kann.  



  Der Erfindungsgegenstand dient der Auf  bewahrung und dem Transport von Geldmün  zen,     Zahlmarken    und andern scheibenförmi  gen Gegenständen, so dass die bisher für die  Aufbewahrung     verwendetenPapierverpackun-          gen,    deren Herstellung zeitraubend ist, und  deren Inhalt nicht genügend kontrolliert  werden kann, nunmehr in Wegfall kommen.

    Die Vorrichtung gemäss) der Erfindung er-    hubt jederzeit eine rasche und sichere Kon  trolle seines     Inhaltes.    Da zudem die Dimen  sionen der     Vorrichtung    nicht wesentlich grö  sser als diejenigen einer Papierverpackung  gleichen Inhaltes     sind,        können    deshalb die  bis anhin gebrauchten Sammelkisten und  Transportgeräte weiter verwendet werden.  



  Da die Vorrichtung gemäss der     Erfin-          dtuzg    mit Mitteln zum Fixieren auf einer       Sammelunterlage    ausgerüstet ist, können ver  schieden grosse     Vorrichtungen    auf solchen  allen möglichen Zwecken     dienenden        Sammel-          unterlagen    angeordnet werden.  



  In der     Zeichnung    sind beispielsweise Aus  führungsformen des     Erfindungsgegenstandes     dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine Seitenansicht einer ersten  Ausführungsform einer Vorrichtung gemäss  der     Erfindung,          Fig.    2 eine Stirnansicht hierzu in ge  schlossener und       Fig.    3 in geöffneter Stellung,           Fig.    4 eine schaubildliche     Darstellung     einer zweiten     Ausführungsforen.     



       Weiterhin        zeigen    die     Fig.    5 bis 11 ver  schiedene Varianten von Einzelheiten, und  zwar:       Fig.    5 und 6 eine     Ausführungsform    der  Anordnung der Lamellen, in teilweiser Drauf  sicht     bezw.    im     Querschnitt;

            Fig.    7 zeigt eine Draufsicht einer     Aus-          fühilingsform    mit aasdrehbaren Lamellen,       Fig.    8 eine Draufsicht einer     Variante    und       Fig.    9 einen Schnitt gemäss Linie I-1 in       Fig.    8,       Fig.    10 eine weitere Variante der An  orr_lnung der Lamellen in Draufsicht.  



       Fi,r.   <B>11</B> einen Schnitt gemäss Linie     II-II     in     Fi-.    10, "       Fig.    1? eine Sammelunterlage im Grund  riss     mi?-        verschieden    grossen Vorrichtungen,  und       Fig.    13 einen Querschnitt durch eine sol  ehe     Sammelunterlage    mit einer eingezeichne  ten Vorrichtung in Seitenansicht.  



  Bei der in     Fib.    1 bis 3 dargestellten Aus  führungsform sind zwei     Begrenzungsplatten     1 und 2 durch drei Stäbe 3 fest miteinander  verbunden und bilden ein     käfigartiges    Ge  stell. zu dessen Verschluss eine vierte aus  hebbare Stange dient. Diese     aushebbare     Stange besitzt zwei Rohrteile 4, welche auf  eine Stange 5     aufgesteckt    sind und auf dieser  in     gewissen    Grenzen axial verschiebbar sind.  Zwischen den     beiden    Teilen 4 ist auf der  Stange 5 eine Feder 6 angeordnet, welche die  beiden Teile 4 nach aussen drückt.

   Die äussern  Enden der Teile 4 sind zapfenartig ausgebil  det und in den Begrenzungsplatten 1 und 2  sind entsprechende     Verschlussöffnungen    7  vorgesehen. Die     aushebbare.    als Verschluss  dienende Stange ist mit. dein Gestell der Vor  richtung durch Zugfedern 8 verbunden. Zum  Öffnen oder Schliessen des Verschlusses  müssen die beiden Teile 4 der     aushebbaren     Stange durch Zusammendrücken der Feder 6  einander genähert werden,     wobei    sie aus den       Versehlussöffnungen    7 der Begrenzungsplat  ten 1 und 2 heraus-     bezw.    in dieselben wie  der eingebracht      -erden    können.

      Zur Unterbringung der Behälter auf einer       SammelLinterlage    sind die Begrenzungsplat  ten mit     @Öffnungen    27 und 28 versehen.  



  In     Fig.    2 ist die Vorrichtung in geschlos  sener und in     Fig.    3 in geöffneter Stellung  dargestellt. Der als     Versehluss    dienende Stab  könnte statt durch Zugfedern mit dem Ge  stell der Vorrichtung verbunden zu sein, auch  durch ein Gelenk 9 an der Begrenzungsplatte  1 angeschlossen sein, wie in     Fig.    4 darge  stellt. Es kann hierfür ein Scharnier oder ein       Kugelgelenk    verwendet werden.  



  Diese     Verschlussart    der Vorrichtung hat  den Vorteil, dass sie keinerlei vorstehende  Teile besitzt. Die Gefahr, dass eine Vorrich  tung zum Beispiel beim Transport in einem  Sack oder einer Kiste sich selber öffnen  könnte, wird dadurch ausgeschlossen.  



  Durch auf den Verbindungsstangen fest  oder verschiebbar angeordnete Lamellen wird  der Raum zwischen den Begrenzungsplatten  in     Fächer    unterteilt, welche je eine     bestimmte     Anzahl     scheibenförmiger    Gegenstände aufzu  nehmen bestimmt sind. Sind die Lamellen  verschiebbar, so ist ihre     Verschiebbarkeit    nur  so gross, dass wohl die für ein Fach bestimmte       Anzahl,    scheibenförmiger Gegenstände auch  dann aufgenommen werden kann, wenn zu  fällig alle die grösste vorkommende Dicke       aufweisen,    dass es aber nicht möglich ist,  einen überzähligen scheibenförmigen Gegen  stand einzubringen, auch wenn alle die ge  ringste vorkommende Dicke besitzen.

   Die  Vorrichtung kann somit nur eine bestimmte  Anzahl von scheibenförmigen Gegenständen  aufnehmen. welche durch die Lamellen in  unter sich gleiche Gruppen eingeteilt sind.  



  In     Fig.    1 bis 4 sind die Lamellen 10 auf  den drei Verbindungsstäben 3 verschiebbar  angeordnet, zwischen welchen Zwischen  stücke 11 ebenfalls verschiebbar auf den Stä  ben 3 vorgesehen sind. Diese als Distanzhal  ter dienenden Zwischenstücke 11 bestehen im  dargestellten Falle aus Hülsen. Sie könnten  aber beispielsweise auch aus Schraubenfedern  bestehen.  



  Zwischen der     äussersten    Lamelle 10 und  der Begrenzungsplatte 1 sind     auf    den Ver-           bindungsstäben    3 Druckfedern 12 angeordnet,  welche die Lamellen 10 gegen die Zwischen  stücke 11 andrücken. Solche Druckfedern 12  können natürlich auch     zwischen    der äusser  sten Lamelle 10 am andern Ende und der  Begrenzungsplatte 2 vorgesehen werden.  



  Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.    5  und 6 greifen die auf den Stäben 3 verschieb  bar angeordneten Lamellen 13 in Nuten von  Rohren 14 ein, welche auf die Stäbe 3 auf  gesteckt sind. Die Breite dieser Nuten kann  dabei grösser sein als die Dicke der Lamellen  13, so dass dieselben etwelches Spiel erhalten,  welches genügt, um auch bei zufälligem Zu  sammentreffen mehrerer scheibenförmiger  Gegenstände der grössten Dicke die vorge  schriebene Anzahl in ein Fach     einbringen    zu  können.  



  Die     Fig.    7 zeigt einen Teil einer Vorrich  tung, bei welcher die Lamellen 15 auf einem  der Verbindungsstäbe 3 und der     aushebbaren,     als Verschluss dienenden Stange angeordnet  sind. Beim Öffnen der Vorrichtung werden  hier die Lamellen 15     aus    dem Gestell heraus  gedreht, und es bleibt nur noch ein schmaler  Rand im Eingriff mit den in die     Vorrichtung     eingelegten Gegenständen.  



  Eine Ausführungsvariante hierzu ist in       Fig.    8 und 9 dargestellt.     Hier    sind die La  mellen 16 auf dem     Verbindungsstab    3" und  der     aushebbaren,    als Verschluss dienenden  Stange angeordnet. Der drehbar in den Be  grenzungsplatten 1 und 2 gelagerte Stab 3"  ist vierkantig und die Lamellen besitzen ent  sprechende vierkantige Ausschnitte. Das Öff  nen der Vorrichtung erfolgt durch Drehen  des Stabes 3" mit     Hilfe    eines aussen an der  Begrenzungsplatte 1 auf dem Stab 3" ange  ordneten     Knopfes    17. Dieser     Knopf    17 ist  auf der Stange 3"     achsial    verschiebbar und  steht unter der Wirkung einer Feder 18.

   Er  besitzt zwei Rasten für eine an der Begren  zungsplatte 1 angeordnete Nase 19. Je nach  dem diese Nase 19 in der einen oder andern  dieser beiden Rasten liegt, ist der Verschluss  der Vorrichtung in geschlossener oder geöff  neter Stellung arretiert. An den übrigen Ver  bindungsstäben 3     können    Nuten vorgesehen    sein, in welche die Lamellen 16 in geschlos  sener Stellung des Behälters eingreifen.  



  Die     Fig.    10 und 11 zeigen     eine    weitere  Ausführungsvariante. Die Anordnung der  Lamellen entspricht der vorstehend beschrie  benen Ausführungsform. Auf mindestens  einer der     Verbindungsstangen    3 sind aber  ausserdem.     zwischen    Distanzhalter 20 Ring  plättchen 21 eingesetzt, welche mit ihrem  Rand zwischen die in die Vorrichtung einge  legten scheibenförmigen Gegenstände greifen.  Die scheibenförmigen Gegenstände bleiben  bei dieser     Ausführungsform    auch bei geöff  netem Verschluss beidseitig gefasst.  



  Eine weitere in der     Zeichnung    nicht dar  gestellte Ausführungsform besteht     darin,    dass  die Begrenzungsplatten durch zwei feste  Stäbe     miteinander    verbunden sind, die zu  sammen     mit    der     aushebbaren        Verschluss-          stange    ein Dreieck bilden.  



  Ebenso kann der     aushebbare    Stab an der  einen     Begrenzungsplatte        angelenkt    sein, wäh  rend an der andern     Begrenzungsplatte    eine  federnde     Verschlussvorrichtung    vorgesehen  ist, in welche das freie Ende des     aushebbaren     Stabes eingebracht werden     kann.     



       Eine    weitere     Ausführungsform    kann  darin bestehen, dass an beiden Begrenzungs  platten eine federnde     Verschlussvorrichtung     angeordnet ist, in welche der als Verschluss  dienende,     aushebbare        Stab    eingeführt werden       kann.     



  Bei einer weiteren, in der     Zeichnung    eben  falls nicht dargestellten Ausführungsform  sind auf mindestens zwei der festen Stäbe 3  durch Distanzhalter im Abstand voneinander  gehaltene Ringplättchen, wie sie in     Fig.    10  und 11 mit Bezugszeichen 21 dargestellt sind,  vorgesehen. Diese     Ringplättchen    können fest  oder verschiebbar auf den     Stäben    3 angeord  net sein.

   In letzterem Falle ist zwischen das  äusserste Ringplättchen und die Begrenzungs  platte 1 und     gegebenenfalls    auch zwischen  das äusserste     Ringplättchen    und die Begren  zungsplatte 2 eine Druckfeder eingesetzt,  welche die Ringplättchen und die dazwischen  liegenden     Distanzhalter        zusammenpresst.         Je eine Lamelle     bezw.    ein     R.ingplättcheri     kann gegebenenfalls mit einem Distanzhalter  fest verbunden sein oder aus einem Stück mit  ihm bestehen.  



  Die Verbindungsstäbe 3 oder     gegebenerr-          falls    die auf diesen Stäben angeordneten Di  stanzhalter werden mit Vorteil mit einer Ein  teilung versehen.      -elche    es ermöglicht, die     je-          iveilige    Anzahl der in der Vorrichtung sich  befindenden scheibenförmigen Gegenstände  sofort abzulesen. Zu diesem Zwecke können  zum Beispiel die Distanzhalter zwischen     den     Lamellen von Fach zu Fach verschiedene       Färbung    erhalten.  



  Die Vorrichtung kann für alle vorkom  menden Grössen von     scheibenförmigen    Gegen  ständen wie Münzen,     Zahlmarken,    Jetons und  mit beliebigen Fassungsvermögen hergestellt  werden. Für Münzen wird sein Fassungsver  mögen mit. Vorteil entsprechend dem Inhalt  der für die betreffenden Münzsorten ge  bräuchlichen     Papierverpackungsrollen    ge  wählt.  



  Die     Fig.    12 und 13 zeigen die beispiels  weise Anordnung von Vorrichtungen gemäss  der Erfindung auf einer Sammelunterlage 25.  Diese enthält entsprechend der Anzahl der  unterzubringenden Vorrichtungen Vierkante  26, die in die Öffnungen 28 der Begrenzungs  platten ? der Behälter passen. Ferner sind  auf dieser Sammelunterlage entsprechend der       Anzahl    Vierkante 26 und diesen gegenüber  Spannvorrichtungen 29 angeordnet, die beim  Aufstecken der Vorrichtungen in die Öffnun  gen 2 7 deren Begrenzungsplatten 1 ein  greifen.  



  Auf diese Art sind die auf der Sammel  unterlage 25 angebrachten Vorrichtungen  einzeln leicht auswechselbar, aber fest und       unverdrehbar    arretiert, ohne dass das Öffnen  und Schliessen der Vorrichtungen behindert  wird.  



  Der Inhalt     soleher    auf einer     Sammel-          unterlage    untergebrachten Vorrichtungen ist  immer geordnet und kann jederzeit leicht. er  mittelt     bezw.    abgelesen werden.  



  Statt der Vierkante 26 können an der       Sammelunterlage    25 auch Einschnitte oder         Fassizngsstüeke    vorgesehen werden, in wel  chen die Vorrichtungen     unverdrehbar    gehal  ten werden. Die     Sammelunterlage    25 kann  auch mit Nuten versehen sein, in welche die  Vorrichtungen eingelegt werden.     Vorteilhaf-          ter -eise    werden die verschiedenen Vorrich  tungen auf der Sammelunterlage 25 so ange  ordnet. dass die Oberkanten der scheibenför  migen Gegenstände aller Behälter in     einer     Ebene liegen. Das Einbringen und Heraus  nehmen der scheibenförmigen     Gegenstände     wird dadurch sehr erleichtert.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Vorrichtung zum sichtbaren Aufbewah ren von scheibenförmigen Gegenständen, wie Münzen oder dergl., dadurch gekennzeichnet, dass zwei Begrenzungsplatten durch minde stens zwei Stäbe zu einem Gestell verbunden sind, und ein weiterer als Verschluss dienen der Stab aushebbar am Gestell angeordnet ist, wobei der Raum zwischen den Begren zungsplatten durch Lamellen in eine Anzahl von Fächern unterteilt ist, und dass die Be grenzungsplatten Mittel aufweisen, mit denen die Vorrichtung auf einer Sammel unterlage fixiert werden kann. UNTERANSPRüCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet. da.ss der als Ver- schluss dienende Stab zwei in gewissen Grenzen achsial gegeneinanderverschieb- bare Teile aufweist, zwischen welchen eine sie auseinanderdrückende Feder vor gesehen ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, da.ss der als Verschluss dienende Stab mittelst Zugfedern mit dem Gestell ver bunden ist und dass seine Enden zum Einführen in Verschlussöffnungen in den Platten zapfenartig ausgebildet sind.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der als Ver- schluss dienende Stab an der einen Be grenzungsplatte aasgelenkt ist, während sein anderes Ende zum Einführen in eine in der andern Platte vorgesehene Verschlussöffnung zapfenartig ausgebil det ist. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der als Ver- schlussl dienende Stab an der einen Be grenzungsplatte aasgelenkt ist, während an der andern Begrenzungsplatte eine federnde Verschlussvorrichtung vorge sehen ist, in welche das freie Ende des aushebbaren Stabes eingebracht werden kann. 05. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, daZ an beiden Begrenzungsplatten eine federnde Ver- schlussvorriehtung angeordnet ist, in welche der als Verschluss dienende, aus hebbare Stab eingeführt werden kann. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Lamellen auf einem der die Begrenzungsplatten verbindenden Stäbe festsitzen, welcher drehbar in den Begrenzungsplatten ge lagert und mit einem ausserhalb der einen Begrenzungsplatte liegenden, unter Fe derwirkung stehenden Knopf zum Drehen versehen ist, welcher Knopf mit zwei Rasten für eine an der Platte angeord nete Nase ausgestattet ist, welche dazu dienen, den Verschlussstab in offener und geschlossener Stellung zu fixieren, und dass der als Verschluss dienende Stab fest mit den Lamellen verbunden ist. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Lamellen mit Löchern versehen und vermittelst die ser auf mindestens einem der die Be grenzungsplatten verbindenden Stäbe aufgereiht sind. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Lamellen in mindestens auf einem der Verbin dungsstäbe angebrachte Nuten eingreifen. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass auf mindestens einem der Ver bindungsstäbe ein Rohr aufgeschoben ist. welches Nuten aufweist, in welche die Lamellen eingreifen. 10.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass auf mindestens zwei der Ver bindungsstäbe zwischen den Lamellen und zwischen den äussersten Lamellen und den Begrenzungsplatten Distanz halter angeordnet sind. 11. Vorrichtung nach; Patentanspruch und Unteransprüchen 7 und 10, dadurch ge kennzeichnet, dass eine Lamelle und ein Distanzhalter fest miteinander verbun den sind. 12.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass auf mindestens zwei der Ver bindungsstäbe zwischen den Lamellen Distanzhalter verschiebbar angeordnet sind, und dass auf den gleichen Stäben an mindestens dem einen Ende des Be hälters zwischen der äussersten Lamelle und der Begrenzungsplatte Druckfedern angeordnet sind, welche die Lamellen und die Distanzhalter gegeneinander drücken und dadurch zusammenhalten. 13.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch, 7, dadurch gekennzeich net, dass die Lamellen durch Ringplätt chen gebildet werden, welche auf minde stens zwei der Verbindungsstäbe ange ordnet sind, und dass zwischen diesen Ringplättchen Distanzhalter eingesetzt sind. 14. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 und 13, dadurch ge kennzeichnet, dass je ein Ringplättchen und ein Distanzhalter aus einem Stück bestehen. 15.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 und 9, dadurch ge kennzeichnet, dass auf dem aufgeschobe nen Rohr eine Einteilung angebracht ist, an welcher die Anzahl der in der Vor richtung gestapelten scheibenförmigen Gegenstände abgelesen werden kann.
CH197722D 1937-07-22 1937-07-22 Vorrichtung zum sichtbaren Aufbewahren von scheibenförmigen Gegenständen, wie Münzen oder dergl. CH197722A (de)

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