CH197740A - Vorrichtung zum Melden der Temperatur in einem Heustock. - Google Patents

Vorrichtung zum Melden der Temperatur in einem Heustock.

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CH197740A
CH197740A CH197740DA CH197740A CH 197740 A CH197740 A CH 197740A CH 197740D A CH197740D A CH 197740DA CH 197740 A CH197740 A CH 197740A
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signal
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Joseph Achermann
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Joseph Achermann
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    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B17/00Fire alarms; Alarms responsive to explosion
    • G08B17/06Electric actuation of the alarm, e.g. using a thermally-operated switch
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01KMEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01K13/00Thermometers specially adapted for specific purposes
    • G01K13/10Thermometers specially adapted for specific purposes for measuring temperature within piled or stacked materials

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Description


  Vorrichtung zum Melden der Temperatur in einem Heustock.         Gegenstand        vorliegender    Erfindung     ist          eine    Vorrichtung zum     Melden    der Tempe  ratur in einem Heustock,     gekennzeichnet     durch aneinander befestigte Röhren aus  Isolationsmaterial, die Röhren gleicher     hänge     aus Metall     ,einschdiess@en"durch        einen    Thermo  meter im untersten Rohrstück, das über     elek-          tris:

  ehe        Leitungen    mit     .Steckkontakten    an den       R:ahrenden    an einen     Schalter    und an     -ein.          Signal        angeschlossen    ist,     :derart,    dass, die  Röhren bis zu der zu kontrollierenden Stelle  in :den     Henstock        hineingesteckt    werden kön  nen und     das        Thermometer    bei einer bestimm  ten, am     Schalter    einzustellenden Temperatur  einen:

       @Stromikreis    schliesst und     dadurch    das  Signal betätigt.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    :des:     E.rfindungs-          gegenstandes:    .ist auf dem beiliegenden     Zaich-          nungs@blatt        :dargestellt:          Fig.    1 zeigt einen Teil     der    Vorrichtung  in     verkleinertem    Massstab im Aufriss, zum  Teil     geschnitten;          Fig.    2 zeig das elektrische Schema mit  den Apparaten;

           Fig.    3     zeigt    ein Detail :der     Vorrichtung     im     A.ufrissi,        ,geschnitten    und       Fig.    4 :einen     Horizontalschnitt    durch     @die-          ses    Detail     nach    :der Linie     a-b    in     Fig.        31.     



  1, la,     1b,        lc        sind        Röhren:    aus einem Iso  lationsmaterial, das auch gegen     Heudämpfe          widerstandsfähig    ist. Das Rohr 1 ist unten  geschlossen.     1d    ist ein     Kopfstück,        mittels          welchem    das Rohr     1c    oben     abgeschlossen    ist.

    2 sind Griffe am Kopfstück     1d.    3 ist ein       Metallkabelschutz    und 4     sind        isolierte        Drähte.     5, 5a, 5b, 5c sind Metallröhren im     Innern     :der Röhren 1, 1a,     1,b,        1c    von gleicher     Länge     wie :die     letztern.    6. ist ein     Q,uecksilb@erthermo-          meter    im Innern des     Rohrstückes    5. 7 ist ein  elektrischer     Sehalter.    8 und 9     :sind:

      Strom  anschlussklemmen     und:    10 ist eine     elektrische     Glocke. An beiden Enden sind die Röhren  5, 5a, 5b, 5c mit     Gewinde    versehen. 11 ist  eine     Gewindemuffe,        mit    welcher     die    Röhren  5a und 5b zusammengeschraubt     sind.    1.2     äst     eine     Innennut    in     dieser    Muffe. 15     sowie    16  sind     runde        Platten    aus     Isolations;materia.l.     Diese     beiden    Platten sind ,durch :

  die     Sohranbe         1.7     zusammengehalten.    14 ist ein Metallring  um die Platte 1,5     herum    in     derselben    einge  lassen, der mit zwei     einander    diagonal gegen  überliegende     Stifte    13 versehen ist.

       Diese     Stifte     führen        durch        Längsschlitze    im     Rohr     5b hindurch und endigen in der Rinne<B>12</B>  der     Muffe   <B>11,</B> wodurch sich die     Isolations-          teile,    15 und 16 wohl     achsial    im Rohr 5b  verschieben, nicht aber gegenüber     diesean     Rohr drehen können. Die     Gewinde    der Röh  ren     5a.    und     5b,        über    welche die Muffe 11  geschraubt ist, sind gegenläufig.

   In     F'ig.4     ist das     Gewinde    von 5b durch die sieh ver  jüngende Dicke des     ,Schnittes    dieses     Rohres          angedeutet.    4, 4a,<I>4b, 4c, 4d,</I> 4e sind Stan  gen aus Messing, die mit den     Bünden    18,  18a, 18b,<B>18e,</B> 18e in den Isolationsplatten  15 und     1(i        gehalten    sind (gegen     achsiale        Ver-          schiebueg)    und welche     unten    (s.

       Fig.        3@)    zu       Kontaktstöpseln        20-20e    ausgebildet sind.  21 und     \2!2    sind Isolationsplatten im Rohr 5a,  die     %@,iederum    durch eine     Sehraube   <B>2</B>3 zu  sammengehalten sind.

   2,6     ist    ebenfalls ein  Metallring um die     Platte    22 herum, au wel  chem auch zwei     Stifte    25     befestigt    sind,       tvelche    in     Löchern        des        Rohres    5a liegen,       wodurch    die     Platten    21, 22 im Rohr 5a fest  sitzen.     4.--4e    sind     ebenfalls        Messingstangen,     die mit den Bünden     24-24e    in den Platten  21.

       und    22 gehalten     sind    und deren     obere          Enden    (s.     F'ig.    3) auf den Durchmesser der       Steckkontaktstifte        20-20d    ausgebohrt sind.       Letztere    liegen in den     ersteren.    Die Muffe 11  besitzt aussen auch     ein    Gewinde,     über    wel  ches die Enden :der Rohre la und     1b    ge  schraubt sind.

      Die Vorrichtung bildet eine Sonde (siehe       Fig.    1), die in ein     Loch    in den zu prüfen  den     Heustock        hineingesteckt    wird, bis deren  unteres Ende die     Stelle    erreicht hat, diege  prüft werden soll.  



  Wie die     Vorrichtung        elektrisch    funktio  niert     ist    aus der     Fig.    2 ersichtlich.     Der     Schalter 7     ist    hier auf die     niedrigste    Tempe  ratur     eingestellt.    An     Stelle    des     Quecksilber-          thermometers    6     könnte    auch ein     Metall-          thermometer        treten    und     an        Stelle        des    akusti-  

    sehen Signals 10 (Glocke oder     @Summer)    ein  optisches.  



       Will    man die     Stechkontakte        zwischen     zwei     Röhren        nachschauen    (s.     Fig.    3), so  schraubt man     vorerst    die Rühren la     und        1b     von     der    Muffe 11 los.

   Dann dreht man die  Muffe gegenüber den     Röhren    5a und 5b,  wodurch     die        @Steckkontaktstöpsel        20-2(a,-          aus    den Hülsen     24-214e    der Messingstäbe       4-4e        heraustreten,    die Stifte 13 jedoch in  der Rinne 12     liegen        bleiben.     



       Beim        Wiederzusammenschrauben        steckt     man     vorerst    die     Steckkontaktstifte    etwas in  die     Hülsen        (emtere        sind    ja     aehsial        beweglich     im Rohr 5b,     ohne    sich in     diesem    Rohr dre  hen zu können) und     dann    schraubt man die       Rohrenden        mittelei    der Muffe     wieder    zusam  men,

   wobei die Stifte ganz in     die    Hülsen       hineingelangen.     



       Bei,        grösseren        Heustücken    kann mit meh  reren solchen     Vorrichtungen    die Temperatur       gleichzeitig        an        mehreren        Stellen    gemessen  werden,     und    es kann die Anordnung getrof  fen werden,     dass    alle     Thermometer    auf     eine          gemeinsame    Tafel     .hin    melden.  



  Die     Vorrichtung    dient zur Kontrolle der       Temperatur    in Heustöcken und     dadurch    zur       Verhütung    von     Heustockbräaden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Melden der Temperatur in einem Heustock, gekennzeichnet durch an einander befestigte Röhren aus Isolations material, die Röhren gleicher Umge aus Me tall einschliessen, durch einen Thermometer im untersten Rohrstück,
    das über elektrische Leitungen mit Steckkontakten an den Rohr enden an einen Schalter und an ein Signal angeschlossen ist, derart, dass die Rühren bis zu der zu kontrollierenden Stelle in den Heustock hineingesteckt werden können und das Thermometer bei einer bestimmten,
    am Schalter einzustellenden Temperatur einen Stromkreis s@ohliesst und dadurch das Signal betätigt. UNTERANSPRüCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehhnet, dass das Thermometer ein Quecksilberthermometer ist.
    ?. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass,das Signal ein nakusti- sehes ist. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass, das. Signal ein opti- sches ist.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, ,dadurch gekennzeichnet, dass, die Metallröhren (5, 5a, 5b, 5c) mittels Muffen (11) zusam- menges,chraubtsind, wobei beim Zusam- mensahrauben zweier Röhren gleichzeitig .die Steckkontakte .geschlossen werden.
CH197740D 1937-11-02 1937-11-02 Vorrichtung zum Melden der Temperatur in einem Heustock. CH197740A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE747067C (de) * 1940-11-16 1944-09-06 Albert Mieves Mehrteilige Messsonde zur elektrischen Temperatur- und Feuchtigkeitsmessung von waermeempfindlichen und selbstentzuendlichen gelagerten Stoffen
DE1118996B (de) * 1960-05-27 1961-12-07 Heraeus Gmbh W C Elektrisch arbeitendes Thermometer
DE1145384B (de) * 1958-08-09 1963-03-14 Dippel & Goetze Thermometerfab Anordnung zum Messen der Temperatur an verschiedenen Stellen von koernigem Schuettgut, Getreide, Heustoecken u. dgl.

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DE747067C (de) * 1940-11-16 1944-09-06 Albert Mieves Mehrteilige Messsonde zur elektrischen Temperatur- und Feuchtigkeitsmessung von waermeempfindlichen und selbstentzuendlichen gelagerten Stoffen
DE1145384B (de) * 1958-08-09 1963-03-14 Dippel & Goetze Thermometerfab Anordnung zum Messen der Temperatur an verschiedenen Stellen von koernigem Schuettgut, Getreide, Heustoecken u. dgl.
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