CH197778A - Motorischer Antrieb mittels Reibradgetriebe. - Google Patents

Motorischer Antrieb mittels Reibradgetriebe.

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CH197778A
CH197778A CH197778DA CH197778A CH 197778 A CH197778 A CH 197778A CH 197778D A CH197778D A CH 197778DA CH 197778 A CH197778 A CH 197778A
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Prym Firma William
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William Prym Fa
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H13/00Gearing for conveying rotary motion with constant gear ratio by friction between rotary members
    • F16H13/10Means for influencing the pressure between the members
    • F16H13/14Means for influencing the pressure between the members for automatically varying the pressure mechanically

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Friction Gearing (AREA)

Description


  Notorischer Antrieb mittels Reibradgetriebe.    Die     Erfindung    betrifft einen motorischen  Antrieb mittels Reibradgetriebe nach dem       Patentanspruch    des Hauptpatentes, wobei das  Abtriebsreibrad auf ein Ritzel treibt, das  auf einem Schwingarm sitzt und frei um die  Achse eines ortsfesten Rades schwingt und  in dessen Zahnkranz eingreift, wobei durch  den Rückdruck der     beiden    Zahnräder der  Anpressdruck zwischen den beiden Reib  rädern erzeugt wird.

   Es wurde festgestellt,  dass     elastische    oder nachgiebige Glieder im  Übertragungsgetriebe nicht vorhanden     sein     dürfen, wenn man     ein        einwandfreies    Arbei  ten des Getriebes und einen kräftigen     Anpress-          druck    zwischen den Reibrädern erzielen will.  



  Die im Hauptpatent beschriebenen Ge  triebe stellen nur eine bestimmte Ausfüh  rungsmöglichkeit dar. Die gleiche Wirkung  lässt sich, wie     eingehende    Versuche ergeben  haben, allgemein auch dann erreichen, wenn  nach der zusätzlichen Erfindung das Ab  triebsreibrad mit der Achse des frei um die  Welle des ortsfesten Rades     schwingenden     Ritzels unnachgiebig, z. B. durch Zahn-,       Schrauben.-    oder     Schneckenräder,    gekuppelt    wird, so zwar, dass letzteres nicht koachsial  zu ersterem liegt.

   Bei     derartigen        Getrieben     lässt sich auch eine     bestimmte    Vorschrift für  die Drehrichtung des Getriebes geben, die  massgebend ist, wenn der erhöhte     Anpress-          druck    und damit das gute Arbeiten des Ge  triebes erreicht werden sollen.  



  Zur näheren Erläuterung des Gegenstan  des der zusätzlichen Erfindung wird auf die  anliegende     Zeichnung    verwiesen, in der teils  bekannte,     teils    neue Ausführungsformen dar  gestellt sind.  



  Fig. 1 bis 4 erläutern die verschiedenen       Ausführungsmöglichkeiten    des     Antriebes     nach dem Hauptpatent;  Fig. 5 bis 11 stellen verschiedene bei  spielsweise Ausführungsmöglichkeiten des  Antriebes nach der     zusätzlichen        Erfindung     dar.  



  Beim Getriebe nach Fig. 1 geht der An  trieb von der Welle 1 aus, die     eine    Reib  scheibe 2 in der durch     einen    Pfeil bezeichne  ten Richtung     antreibt.    Die     Abtriebsreib-          scheibe    d steht mit     einem        Ritzel    4 in fester       Verbindung;    das von     einem        Schwingarm    5      geführt wird und in die Zähne des auf der  Abtriebswelle 6 sitzenden Rades 7 eingreift.  Die Darstellung in Fig. 1 veranschaulicht ein  einstufiges Getriebe.

   Ersetzt man die Reib  scheibe 2 durch eine kegelförmige Reib  scheibe 2' und bildet man die Abtriebs  reibscheibe 3' entsprechend aus, so kommt  man zum stufenlosen Reibradgetriebe, bei  dem durch Achsialverschiebung der Antriebs  welle 1, z. B. mittels Zahnstange 8 und Zahn  rad 9, verschiedene Übertragungsgeschwin  digkeiten von der gleichlaufenden Antriebs  welle 1 auf die Abtriebswelle 6 übertragen  werden können.  



  Fig. 2 zeigt eine schematische Seiten  ansicht zu Fig. 1, aus der insbesondere die  zu wählenden Umlaufrichtungen zu erkennen  sind, damit man am Schwingarm 5 einen  Rückdruck Z zwischen den Zahnrädern 4 und  7 erhält, der als Anpressdruck P an die Be  rührungsstelle zwischen der Antriebsreib  scheibe 2 und der Abtriebsreibscheibe 3 über  tragen wird. Fig. 3 zeigt im schematischen  Längsschnitt und Fig. 4 in schematischer       Seitenansicht    im Prinzip das gleiche Ge  triebe, nur steht das Ritzel 4, welches sich  auf der gleichen Achse befindet wie die Ab  triebsreibscheibe 3, mit einem Aussenrad 7'  mit Innenverzahnung in Eingriff. Es ergibt  sich daraus eine Umkehr der Bewegung des  Abtriebsreibrades 3 gegenüber der Ausfüh  rung nach Fig. 1 und 2.

   Der Schwingarm 5  ist in diesem Falle zwischen die Abtriebs  reibscheibe 3 und das Ritzel 4 verlegt worden.  



  Statt der aus dem Hauptpatent bekannten  Anordnung von Abtriebsreibscheibe 3 und  Ritzel 4 auf der gleichen Achse können nun  günstige Anpressdrücke auch mit Anordnun  gen erzielt werden, bei denen das Abtriebs  reibrad mit der Achse des frei um die Achse  (6) des ortsfesten Rades (7) schwingenden  Ritzels unnachgiebig, z. B. durch Zahnräder,  gekuppelt ist, so zwar, dass Abtriebsrad und  Ritzel nicht. mehr koachsial zueinander an  geordnet sind. Solche Ausführungen sind in  den Fig. 5 bis 10 veranschaulicht. Fig. 5  zeigt     in    schematischer Darstellung, dass zwi  schen die Abtriebsreibscheibe 3 und das frei    um die Welle 6 des ortsfesten Rades 7  schwingende Ritzel 4 eine Räderkette gelegt  ist, die im gezeichneten Beispiel aus den  Zwischenrädern 10 und 11 besteht.

   Sämtliche  vier Räder 7, 4, 10, 11 sind an einem ge  meinsamen Schwingarm 12 gelagert. Bei den  in Fig. 5 eingetragenen Umlaufrichtungen  ergeben sich Zahndrücke Z zwischen Rad 7  und Ritzel 4, Z' zwischen Ritzel 4 und Rad  10 und Z" zwischen den beiden     Zwischen-          rädern    10 und 11. Alle diese Zahndrücke       werden    über den gemeinsamen Schwingarm  12 auf die Achse der Abtriebsreibscheibe  übertragen und wirken sich als Anpressdruck  P an der Anlagestelle zwischen Antriebsreib  scheibe 2 und Abtriebsreibscheibe 3 aus.  



  Es ist zu ersehen, dass Fig. 5 keine be  sonders günstige     Kraftausnützung    darstellt,  denn der Zahndruck Z' wirkt in umgekehrter  Richtung wie die     Zahndrücke    Z und Z". Es  wird sich demnach an der Anlagestelle zwi  schen den beiden Reibrädern ein     Anpress-          druck    P einstellen, der sich, abgesehen von  den verschiedenen Hebelarmen, an denen  die Zahndrücke angreifen, ungefähr aus  Z     -i--    Z" - Z' ergibt.  



  Will man eine günstigere Ausnutzung  haben, so muss man die Zahndrücke so ver  legen, dass das ungünstigste Moment, welches  sich aus dem Zwischendruck Z' ergibt, ver  mindert wird. Fig. 6 zeigt eine Anordnung,  wie ein erhöhter Anpressdruck P zwischen  Antriebsreibscheibe 2 und Abtriebsreibscheibe  3 erzielt werden kann. Die zusätzlichen Zahn  räder 11 und 10 sind aus der, gemeinsamen  Verbindungsebene zwischen Rad 7 und Ritzel  4     herausgerückt.     



  Noch günstiger werden die Verhältnisse,  wenn man diese Herausrückung noch mehr  vergrössert. Fig. 7 zeigt zum Beispiel eine  Anordnung, bei der sämtliche Zahndrücke Z,  Z' und Z" im gleichen Sinne drehende Mo  mente um die Abtriebswelle 6 erzeugen, so  dass also in diesem Falle ein Maximum von  Anpressdruck P zwischen Antriebsreibscheibe  2 und     Abtriebereibscheibe    3 erzielt werden  kann.  



  Während die     Fig.    5 bis 7 die     Anordnung         der ganzen Räderkette an einem gemeinsamen  Schwingarm 12 zeigen, gibt Fig. 8 eine An  ordnung wieder, bei der die starre Kupplung  zwischen Ritzel 4 und Abtriebsreibscheibe 3  über ein     einziges        Zwischenrad    13 erfolgt, das  an einem     Schwingarm    14 gelagert ist, der  um die Achse 15 des Ritzels 4 ausschwingen  kann. Bei den eingezeichneten Drehrichtungen  ergeben sich dabei Zahndrücke Z und Z', die  beide über den     Schwingarm    14 auf die     Achse     der Abtriebsscheibe 3 übertragen werden.

   An  diesem Schwingarm 14 setzen sich die Kräfte  Z und Z' zu einer     Resultierenden        zusammen,     die dann den Anpressdruck P zwischen An  triebsreibscheibe 2 und Abtriebsreibscheibe 3  ergibt.     In    diesem Falle kann das Kupplungs  rad 13 zwischen Ritzel 4 und Abtriebsreib  scheibe 3 eine Schwingbewegung nicht nur  um die Achse 15 des Ritzels 4, sondern auch  um die Welle 6 des Rades 7 vollführen.     Man     hat infolgedessen eine völlig freie Einstell  möglichkeit der Abtriebsreibscheibe 3 gegen  über der Antriebsreibscheibe 2 und infolge  dessen auch ein     Höchstmass    an     Ausnützung     der Rückdrücke aus den Zahnrädern für den  Anpressdruck P.  



  Ist man sich über das Wesen des Ent  stehens des Anpressdruckes P aus beiden  Rückdrücken Z und Z' beim Getriebe nach  Fig. 8 klar, dann kann man die völlig freie  Führung des Kupplungsrades 3 auch durch  eine erzwungene Führung ersetzen, die bei  spielsweise durch den in Fig. 9 gezeichneten  Lenker 16 oder durch den gestrichelt gezeich  neten Lenker 16'     herbeigeführt    wird. Jeder  dieser Lenker schwingt natürlich um eine  feste Achse 17 bezw. 18. Es ist zu erkennen,  dass die gewählte Führung eine freie     Über-          tragung    der zwischen den Zahnrädern ent  stehenden Rückdrücke auf die     Anlagestelle     zwischen Antriebsreibscheibe und Abtriebs  reibscheibe ermöglicht.  



  Genau das Gleiche erreicht man,     wenn     man statt der in Fig. 9 gezeichneten Lenker  führungen andere Führungen anwendet, zum  Beispiel die in Fig. 10 angenommene feste  Führung 19 für den Zapfen 20 des     Zwischen-          oder        Kupplungsrades    13.    Bei allen bisher beschriebenen     Getrieben     waren zur     unnachgiebigen        Kupplung    des Ab  triebsreibrades mit dem Ritzel Zahnräder zur  Anwendung gekommen.

   In gleich     günstiger          Weise    lassen sich jedoch     zwischen    das frei  um die Welle 6 des Rades 7     schwingende     Ritzel 4 und :die Abtriebsreibscheibe 3 auch  andere Rädergetriebe     einschalten,    z. B.  Schrauben- oder Schneckenräder. Fig. 11  zeigt eine Anordnung, bei der     die    Abtriebs  reibscheibe 3 mit     einem    Schneckenrad 21 auf  der gleichen Achse 20 vereinigt ist.

   Mit dem  Schneckenrad 21     .steht        .die    Schnecke 22     in          Eingriff,    die ihre     Bewegung    über Kegel  räder 23 und 24 auf das Ritzel 4 überträgt.       In    diesem Falle     entsteht    bei den gewählten       Drehrichtungen    in der     Ebene    der Reib  scheiben     ein.    Rückdruck Z zwischen Rad 7  und Ritzel 4 und ein Rückdruck Y zwischen  Schnecke 22     und        Schneckenrad    21.

   Beide zu  sammen ergeben den Anpressdruck P der Ab  triebsreibscheibe 3 an     die    diesmal ausserhalb  der Abtriebsreibscheibe 3 angeordnete An  triebsreibscheibe 2.  



  Beachtet man die     in    die     Figuren    ein  getragenen     Drehrichtungen,    so erkennt man,  dass für die Wahl der richtigen Drehrich  tungen bestimmte Regeln gelten. In allen den  Fällen, in denen das ortsfeste Rad mit       Aussenverzahnung    versehen     ist,        muss    die Um  laufrichtung     des,    Abtrieb     Treibrades    im     .Sinne     der Wanderbewegung gewählt werden, die  bei festgehaltenem     ortsfesten    Rad die Ab  triebsreibscheibe durchzuführen versucht.     In     Fig.

   5 zum Beispiel ist für die     Abtriebsreib-          scheibe    3     eine        im        Sinne    des Uhrzeigers ver  laufende     Drehrichtung        angenommen.    Wird  hierbei das Rad 7 festgehalten gedacht, so  hat     diese    Bewegung zur Folge, dass sich das  dem Rad 7     zunächstliegende        Ritzel    4 im       Sinne    der     Uhrzeigerbewegung    auf dem fest  gehaltenen Rad     abzurollen    sucht.

   Da sämt  liche Achsen der Räder     im    Falle der     Fig.    5  mit dem gemeinsamen     Schwingarm    12 ver  bunden sind, erstreckt sich diese Wander  bewegung bei festgehaltenem Rad auch auf  die     übrigen.    Räder 10 und 11. Der rechts  drehenden     Wanderbewegung    entspricht also      die rechts drehende bezw. im Sinne des Uhr  zeigers verlaufende Drehung der Abtriebs  reibscheibe. Genau die gleiche Regel gilt für  die übrigen Ausführungen nach Fig. 6 bis 11.  



  Wird dagegen das ortsfeste Rad, wie in  Fig. 3 dargestellt, mit Innenverzahnung ver  sehen, so tritt eine Umkehr in der Wander  bewegung ein. Bei ortsfesten Rädern mit  Innenverzahnung muss demnach die Umlauf  richtung des Abtriebsreibrades entgegen  gesetzt zum Sinne der Wanderbewegung bei  festgehaltenem Rad bezw. festgehaltener Ab  triebswelle gewählt werden, wenn man einen  ausreichenden Anpressdruck und damit ein  gutes Arbeiten des Getriebes erzielen will.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: -Notorischer Antrieb mittels Reibrad getriebe, nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, wobei das Abtriebsreibrad auf ein Ritzel treibt, das auf einem Schwing arm sitzt und frei um die Achse eines orts festen Rades schwingbar ist und in dessen Zahnkranz eingreift, wobei durch den Rück druck der beiden Zahnräder der Anpressdruck zwischen den beiden Reibrädern erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Abtriebs reibrad (3) mit der Achse des frei um die Welle (6) des ortsfesten Rades (7) schwing baren Ritzels (4) unnachgiebig gekuppelt ist, so zwar, dass letzteres nicht koachsial zu ersterem liegt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Motorischer Antrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die unnach giebige Verbindung zwischen Ritzel und Abtriebsreibrad derart gewählt ist, dass die in dieser Verbindung entstehenden Rückdrücke den aus dem Rückdruck zwi schen Ritzel (4) und ortsfestem Rad (7) resultierenden Anpressdruck der Reib flächen vergrössern. 2. Motorischer Antrieb nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem schwingbaren Ritzel und dem Ab triebsreibrad mindestens ein Zwischenrad eingeschaltet ist, dessen Achse ausserhalb der durch die Achsen des Ritzels und des ortsfesten Rades gehenden Verbindungs ebene liegt. 3.
    Motorischer Antrieb nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ele mente zur unnachgiebigen Kupplung zwi schen Ritzel (4) und Abtriebsreibrad (3) an dem Schwingarm (12) des Ritzels (4) um das ortsfeste Rad (7) beweglich ge lagert sind. 4. Motorischer Antrieb nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass, die Ele mente zur unnachgiebigen Kupplung zwi schen Ritzel (4) und Abtriebsreibrad (3) an einem um die Achse (15) des Ritzels (4) verschwenkbaren Teil (14) gelagert sind. 5.
    Motorischer Antrieb nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ele mente zur unnachgiebigen Kupplung zwi schen Ritzel und Abtriebsreibrad durch Führungsmittel (16 resp. 16' resp. 19) zwangsläufig geführt sind, die derart aus gebildet und angeordnet sind, dass sie die Übertragung der Rückdrücke auf die An lagestelle der Reibräder ungeschwächt oder zum überwiegenden Teil ungeschwächt zulassen. 6. Motorischer Antrieb nach Patentanspruch, mit Aussenverzahnung aufweisendem orts festem Rad, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlaufrichtung des Abtriebsreibrades (3) im Sinne der Wanderbewegung der Übertragungsglieder zwischen Abtriebs reibrad und Abtriebswelle bei Festhaltung des ortsfesten Rades (7) bezw. der Ab triebswelle (6) gewählt ist. 7.
    Motorischer Antrieb nach Patentanspruch, mit Innenverzahnung aufweisendem orts festem Rad, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlaufrichtung des Abtriebsreibrades (3) entgegengesetzt dem Sinne der Wan derbewegung der Übertragungsglieder zwi schen Abtriebsreibrad und Abtriebswelle bei Festhaltung des ortsfesten Rades (7) bezw. der Abtriebswelle (6) gewählt ist.
CH197778D 1936-11-10 1937-07-21 Motorischer Antrieb mittels Reibradgetriebe. CH197778A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1167553B (de) * 1962-03-30 1964-04-09 Telefunken Patent UEbersetzungsgetriebe fuer Schallaufzeichnungs- und -wiedergabegeraete

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1167553B (de) * 1962-03-30 1964-04-09 Telefunken Patent UEbersetzungsgetriebe fuer Schallaufzeichnungs- und -wiedergabegeraete

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