CH197952A - Brennstoff-Förderanlage für Einspritzbrennkraftmaschinen. - Google Patents

Brennstoff-Förderanlage für Einspritzbrennkraftmaschinen.

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CH197952A
CH197952A CH197952DA CH197952A CH 197952 A CH197952 A CH 197952A CH 197952D A CH197952D A CH 197952DA CH 197952 A CH197952 A CH 197952A
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CH
Switzerland
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fuel
injection pump
suction chamber
air
delivery system
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English (en)
Inventor
Robert Bosch Gesellsch Haftung
Original Assignee
Bosch Gmbh Robert
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M37/00Apparatus or systems for feeding liquid fuel from storage containers to carburettors or fuel-injection apparatus; Arrangements for purifying liquid fuel specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
    • F02M37/20Apparatus or systems for feeding liquid fuel from storage containers to carburettors or fuel-injection apparatus; Arrangements for purifying liquid fuel specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines characterised by means for preventing vapour lock

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


      Brennstoff    Förderanlage für     Einspritzbrennkraftmasöhinen.       Die Erfindung bezieht sich auf Brenn  stoff-Förderanlagen für     Einspritzbrennkraft-          maschinen        ixiit    einem     zwischen    einer Zu  bringerpumpe und der Einspritzpumpe an  geordneten     Luftabscheider,    aus dem die ab  geschiedene Luft in eine vom Saugraum der  Einspritzpumpe zum Vorratsbehälter führende       Überlaufleitung    für den Überschuss des ge  förderten Brennstoffes geleitet wird.  



  In dieser     Überlaufleitung    ist hinter der       Einmündungsstelle    der     Luftabführungsleitung     ein     Durchflussventil    vorgesehen, dessen Be  lastung den Druck im Saugraum der Ein  spritzpumpe bestimmt. Nun hat sieh aber  gezeigt,     ;dass    bei derartigen Anlagen, insbe  sondere wenn sie für lageveränderliche Mo  toren, wie Flugmotoren, verwendet werden,  Luftblasen aus der     Überlaufleitung    in den  Saugraum der Einspritzpumpe gelangen und  zu Aussetzern in der Förderung führen.

   Um  das Eindringen solcher Luftblasen in den  Saugraum der Einspritzpumpe zu vermeiden,  ist vor der     Einmündungsstelle    der Luftab-         führungsleitung    des     Luftabscheiders    in die       Überlaufleitung    ein     Rückschlagventil    vorge  sehen, das schon bei einer     gänz    geringen  Strömung in -der Richtung gegen den Be  hälter öffnet, ein Rückströmen in den Saug  raum der Einspritzpumpe aber verhindert.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes schema  tisch dargestellt.  



  Eine     mehrzylindrige    Einspritzpumpe 1 ist  durch die Druckleitungen 2 an die nicht  gezeichneten Einspritzdüsen einer     Brennkraft-          maschine    angeschlossen. Ein     Brennstoffvor-          ratsbehälter    3 ist über     Abstellhähne    B mit  zwei Zubringerpumpen 4 verbunden, die aus  dem Behälter mittels eines Schwenkrohres 3a  in allen Betriebslagen Brennstoff entnehmen.  Jede der beiden Zubringerpumpen liefert  etwas mehr- Brennstoff, als bei Vollast dem  Saugraum     1a    der Einspritzpumpe entnommen  wird. H ist eine Handpumpe zum     Auffüllen     des Leitungsnetzes mit Brennstoff bei still  stehendem Motor.

        Die Zubringerpumpen     fördern.    den Brenn  stoff durch eine gemeinsame Förderleitung 5  in einen     Luftabscheider    6, der über ein Rohr  7 mit dem Saugraum 1a verbunden ist. Von  der der Einmündung des Rohres 7 gegen  überliegenden Seite des Saugraumes führt  ein     Überlaufrohr    8 mit enger     Ausmündung     in eine Kammer 9a eines Ventilgehäuses 9,  von dessen Kammer 9b ein Rohr 11 zum  Vorratsbehälter 3 zurückführt. In die Kam  mer 9a mündet eine     finit    einer Drossel 10a  versehene Leitung 10, durch welche die vom       Luftabscheider    abgesonderte Luft abfliesst.  



  In der Gehäusekammer 9a ist ein     Rü        ck-          schlagventil    12 angeordnet, dessen Schaft in  einer durchlöcherten Zwischenwand 13 ge  führt ist und dessen Teller durch eine  schwache Feder 14 auf die Mündung der       Überlaufleitung    8 gedrückt wird. Die Feder  14 stützt sich auf die Zwischenwand 13 der  Kammer 9a. In der Kammer 9a ist der mit  Längsnuten versehene dickere Schaft eines  gegen die Gehäusekammer 9b öffnenden     Über-          strömventils    15 geführt, dessen Teller mit  tels einer Feder 16 auf die von der Kammer  9a in die Kammer 9b führende Öffnung ge  drückt wird.

   Die Feder 16 stützt sieh auf  eine Schraube 17, die das Gehäuse 9 ab  schliesst und mit der die     Vorspannung    der  Feder und damit der Druck im Saugraum la  eingestellt werden kann.  



  Solange sich keine Luft in dem durch  die beiden Zubringerpumpen geförderten  Brennstoff befindet, fliesst der grösste Teil  des angelieferten Brennstoffes über die Lei  tung 7 dem Saugraum la zu. Der von der  Einspritzpumpe nicht aufgenommene Brenn  stoff strömt über die Leitung 8, das Rück  schlagventil 12, das     Überströmventil    15 und  die Leitung 11 zurück zum Behälter 3. Das  Ventil 12 setzt dem     Brennstoffdurchfluss     durch den Saugraum la einen, wenn auch  sehr geringen Widerstand entgegen.

   Trotz  dem verlässt der grösste Teil des von den  beiden Zubringerpumpen gelieferten     Brerin-          .stoffes    den     Luftabscheider    über die Leitung  7, da in der Leitung 10 eine Drosselstelle    <I>10a</I> vorgesehen ist, die nur wenig über  schüssigen Brennstoff durchfliessen lässt.  



  Ist nun in dem in den     Luftabscheider     gelangenden Brennstoff Luft enthalten, z. B.  weil eine der beiden     Zubringerpumpen    4  undicht geworden oder der Brennstoffbehälter  nahezu leer ist, so nimmt die überschüssige  Brennstoffmenge entsprechend dem Inhalt  der Lufteinschlüsse ab, da ja die Zubringer  pumpe immer gleichbleibende Volumen för  dert. Durch das Rohr 8 kann also keine so  grosse     Überschussmenge    mehr abfliessen, denn  der Luftanteil der Lieferung der Zubringer  pumpe wird im     Luftabscheider    abgeschieden  und strömt über die Leitung 10 in die Kam  mer 9a des Ventilgehäuses. Die Drosselstelle  10a stellt der abströmenden Luft keinen  nennenswerten Widerstand entgegen.

   Das  Ventil 12 verhindert eine Rückströmung  durch die Leitung 8, mit der abgeschiedene  Luft in den Saugraum la eindringen könnte.  



  Die Mündung der Leitung 8 in der Kam  mer 9a ist so eng, dass auch bei geöffnetem       Rückschlagventil    beim Überströmen von nur  kleinen Brennstoffmengen die Strömungsge  schwindigkeit genügt, Luftbläschen vom Hin  überschwimmen in den Saugraum abzuhalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Brennstoff-Förderanlage für Einspritz- brennkraftmaschinen mit einem zwischen einer Zubringerpumpe und der Einspritz pumpe angeordneten Luftabscheider, aus dem die abgeschiedene Luft in eine vom Saug raum der Einspritzpumpe zum Vorratsbehäl ter führende Ü berlaufleitung für den Über sehuss des geförderten Brennstoffes geleitet wird, dadurch gekennzeichnet,
    dass in der Überlaufleitung hinter der Eintnündungsstelle der Luftabführungsleitung des Luftabschei- ders ein Durchflussventil angeordnet ist, dessen Belastung den Druck im Saugrahm der Einspritzpumpe bestimmt, während vor jener Einmündungsstelle ein Rückschlag ventil vorgesehen ist, das schon bei einer ganz geringen Strömung in der Richtung gegen den Behälter öffnet, ein Rückströmen in den Saugraum der Einspritzpumpe aber verhindert. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Brennstoff Förderanlage gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Belastung des Durchflussventils einstell bar ist. 2. Brennstoff-Förderanlage gemäss Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Überlaufleitung zwischen dem Saugraum der Einspritz pumpe und dem Rückschlagventil eine so enge Stelle enthält, dass die Geschwindig keit des Brennstoffes auch bei kleinem Brennstoffüberschuss gross genug ist, um den Übertritt von Luft in den Saugraum zu verhindern.
CH197952D 1938-04-26 1937-07-23 Brennstoff-Förderanlage für Einspritzbrennkraftmaschinen. CH197952A (de)

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