CH197958A - Galvanisches Trockenelement mit Vorratsbehälter für den Elektrolyten und dadurch bedingter unbeschränkter Lagerfähigkeit. - Google Patents

Galvanisches Trockenelement mit Vorratsbehälter für den Elektrolyten und dadurch bedingter unbeschränkter Lagerfähigkeit.

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CH197958A
CH197958A CH197958DA CH197958A CH 197958 A CH197958 A CH 197958A CH 197958D A CH197958D A CH 197958DA CH 197958 A CH197958 A CH 197958A
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    • H01M6/30Deferred-action cells
    • H01M6/36Deferred-action cells containing electrolyte and made operational by physical means, e.g. thermal cells
    • H01M6/38Deferred-action cells containing electrolyte and made operational by physical means, e.g. thermal cells by mechanical means

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Description


  Galvanisches Trockenelement mit     Vorratsbehälter    für den Elektrolyten  und dadurch bedingter     unbeschränkter    Lagerfähigkeit.    Um die Lagerfähigkeit von Trocken  batterien zu erhöhen, ist vorgeschlagen wor  den, den Elektrolyten in einem verschlosse  nen Glasbehälter     innerhalb    der     becherför-          migen        Zinkelektrode        unterzubringen,    den  Glasbehälter (Ampulle)

   durch     äussere        mecha-'          nische        Einwirkung    kurz vor der Inge  brauchnahme der Trockenbatterie durch Zer  störung zu öffnen und das Element durch  den aus dem     zerbrochenen    Glasbehälter aus  fliessenden Elektrolyten zu aktivieren.

   Da die  handelsübliche Grösse des     Zinkbechers    aber  nicht     überschritten    und auch die     Gasauffang-          kammer    über dem Beutel, der die Kohlen  elektrode umgibt     und    mit     einer        depolarisie-          senden    Masse, zweckmässig aus Braunstein  und Graphit, gefüllt ist, erhalten     werden-          musste,    konnte der für den Glasbehälter not  wendige Raum nur     durch        eine    starke Verkür  zung des Beutels gewonnen werden.

   Damit  sank aber die Kapazität des Elementes so  stark, dass sich die     Verwendung    von Glas  behältern für den Elektrolyten nicht durch  zusetzen vermochte.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist nun     ein    galvanisches Trockenelement, wel  ches die oben genannten Nachteile     bekannter     Trockenelemente mit Glasbehältern für den  Elektrolyten dadurch beseitigt, dass     unter     Wegfall     einer    besonderen     Gasauffangkammer     derjenige     Hohlraum,

      der durch Ausfliessen  des Elektrolyten     infolge        Offnens    des Vor  ratsbehälters durch mechanische Einwirkung  auf denselben im Zinkbecher frei wird, die       Gasauffangkammer    ersetzt:       In    der beiliegenden     Zeichnung        sind        in    den       Fig.2    bis 5     und    7 beispielsweise     Ausfüh-          rungsfoxrmen    des     Kmfindungsgegenstandes          dargestellt.        Es,

          zeigt        jeweils    im     Längsschnitt     und     unter        Weglassung    der Kontakte und  Anschlüsse:       Fig.    1 ein handelsübliches galvanisches  Trockenelement mit     Gasauffangkammer    un  ter dem Deckel der     becherförmigen    Zink  elektrode, '       Fig.    2 ein galvanisches Element mit Vor  ratsbehälter     -und        Stift        in    der Kohlenelek-           trode    zum Öffnen des Vorratsbehälters durch  Zerbrechen desselben,

         Fig.    3 ein galvanisches Element, bei wel  chem der Vorratsbehälter die     Kohlenelek-          trode    ringförmig umgibt,       Fig.    4 ein galvanisches Element, bei wel  chem die ringförmige Ampulle einen     abge-          kröpften    Hals aufweist, welcher in eine  Querbohrung der     Kohlenelektrode    hinein  reicht,       Fig.    5 ein galvanisches Element, bei wel  chem der Vorratsbehälter durch einen ein  geschmolzenen und ausserhalb des Elementes  geführten Draht aufgerissen werden kann,       Fig.    6 ein galvanisches Element,

   bei wel  chem die     Gasauffangkammer    unterhalb des  Beutels, also unmittelbar     über    dem Boden  der     becherförmigen        Zinkelektrode    freigelas  sen ist,       Fig.    7 ein galvanisches Element nach       Fig.6,    wobei der Vorratsbehälter     zwischen     Beutel und Boden der Zinkelektrode unter  gebracht     ist.     



  Für gleiche Teile der galvanischen  Trockenelemente sind in den     Fig.    1 bis 7  auch gleiche Bezugszeichen gewählt worden.  



  Das in     Fig.    1 im Längsschnitt darge  stellte, handelsübliche galvanische Trocken  element besitzt die     becherförmige    Zinkelek  trode 1, in welcher die     Kohlenelektrode    3 mit  dem mit einer     depolarisierenden    Masse ge  füllten Beutel 2 auf der Isolierscheibe 4  stehen. Der Durchmesser des Beutels 2 ist  kleiner als die lichte Weite des Zinkbechers 1,  so dass     zwischen    der Längswand des Zink  bechers 1     und    des Beutels 2 ein Hohlraum  entsteht, welcher mit einer     gallertbildenden     Erregermasse 5 unter Zusatz von Mehl aus  gefüllt ist.

   Die Länge des Beutels 2 ist so  bemessen, dass er den Innenraum des Zink  bechers 1 nur zu     etwa    3/4 der Höhe desselben  einnimmt, so dass zwischen der Oberfläche  des Beutels 2 und dem Deckel 6 des Zink  bechers 1 ein freier Raum, die sogenannte       Gasauffangkammer    8 bleibt, welche die  während des Gebrauches des Elementes sich  bildenden Gase aufnimmt. Eine solche Gas  auffangkammer darf weder fehlen, noch in    ihrer Grösse beschränkt werden, denn es hat  sich gezeigt, dass die Gase, falls sie keinen  Expansionsraum finden, entweder den Deckel  6 und die     Vergussmasse    7 sprengen oder den  Zinkbecher aufreissen.

   Wird nun, wie es bis  her versucht worden ist,     unter    Beibehaltung  der     Gasauffangkammer    8 der Glasbehälter  für den Elektrolyt unterhalb des Beutels 2  etwa zwischen der Linie     A-B    in     Fig.    1 und  der Isolierscheibe 4 untergebracht, dann muss  der Beutel 2 entsprechend verkürzt werden  (auf die Distanz etwa zwischen den Linien       A-B    und     C-D,        Fig.    1), was zu einer be  trächtlichen Verringerung der Kapazität des  Elementes führen muss.  



  In den     Fig.    2 bis 5 sind nun durchweg  solche Ausführungsformen der Erfindung  gezeigt, bei welchen der Vorratsbehälter für  den Elektrolyten über dem Beutel 2     bezw.     zwischen dem Beutel 2 und dem Deckel 6, 7  untergebracht ist, so dass nach der Zerstö  rung des Vorratsbehälters und Ausfliessen  des Elektrolyten annähernd eine gleich grosse       Gasauffangkammer    frei wird, wie sie bisher  handelsüblich nötig war. Der Vorratsbehälter  kann beispielsweise aus Glas, aber auch aus  jedem andern geeigneten Material, z. B.  Zelluloid oder     dergl.,    bestehen. In den Bei  spielen gemäss den     Fig.2    bis 5 und 7 sind  durchweg Vorratsbehälter aus Glas vorge  sehen.  



  In     Fig.    2 sitzt der den Elektrolyten 10  enthaltende Glasbehälter 9 mit seinem  flachen Boden auf dem Beutel 2 und dem  Kohlenstab 3 auf. Zwischen Beutel und       Zinkbecherinnenwand    ist der Hohlraum mit  einer flüssigkeitsaufsaugenden Schicht 5a  ausgefüllt, z.

   B. mit     Zellulosewolle.    Der  Kohlenstab 3 ist mit einer Längsbohrung     3a     versehen, in welcher der Stift 11 (der um       weniges    länger ist als der ihn umgebende  Kohlenstab 3) beweglich so gelagert ist, dass  sich ein auf den dünnen und nachgiebigen       Zinkbecherboden    la ausgeübter Druck     (Pfeil    I       Fig.    2) auf die Isolierscheibe 4     und    den Stift  11 überträgt, dessen Spitze den Vorratsbehäl  ter 9 durch Eindrücken öffnet.

   Der Elektro  lyt 10 fliesst aus, tränkt die Schicht 5a und      gibt den leeren     Raum        im.    Glasbehälter als       Gasauffangkammer    frei.  



       In.        Fig.    3 umgibt der Glasbehälter 14  ringförmig den am untern Ende     etwas    ver  kürzten und am     obern    Ende durch den  Deckel 6 und die     Vergussmasse    7 festgehalte  nen     Kohlenstab    3. Der Beutel 2 ist nicht fest  mit dem     Kohlenstab    3     verbunden,    sondern  in der Längsrichtung etwas beweglich.

   Wird  nun in der     Richtung    des     Pfeils        II    auf den       Zinkbecherboden        1ä    gedrückt, dann bewegt  sich mit der Isolierscheibe 4 auch der Beu  tel 2 etwas nach oben und öffnet den Glas  behälter 14 durch Zerdrücken.  



  Auch in     Fig:    4 umgibt der Glasbehälter  15 ringförmig den Kohlenstab 3. Jedoch  weist letzterer     neben    der Längsbohrung 3a  auch noch eine die Längsbohrung     3a    kreu  zende     Querbohrung    3b auf, in welche der ab  gekröpfte     Ampullenhals        15a    so     hineinragt,     dass er auf der Spitze des in der Längs  bohrung     3a    beweglich gelagerten Stiftes 11       aufliegt.    Das untere Ende des Stiftes 11  ruht auf der Isolierscheibe 4.

   Durch den  Druck auf den     Zinkbecherboden    la und die  Isolierscheibe 4 (Pfeil     III,        Fig.4)    wird der  Stift 11 nach oben gedrückt und der Am  pullenhals 15a abgebrochen.  



  Um das Öffnen des Glasbehälters durch  Zerstören desselben auch ohne Druck auf     clen          Zinkbecherboden    la zu ermöglichen, ist ge  mäss     Fig.    5     ein    Draht 16     in    die Wand des  Glasbehälters 9 eingeschmolzen     und    ausser  halb des Elementes geführt. Durch kräftiges  Ziehen am Draht 16 wird der Glasbehälter 9  aufgerissen.  



  Wie     Fig.    6 zeigt, kann die     Gasauffang-          kammer    8 auch unterhalb des Beutels 2, also  zwischen Isolierscheibe 4 und Beutel 2 vor  gesehen werden.  



  Dementsprechend wird gemäss     Fig.    7 der  Glasbehälter 9     zwischen    Beutel 2 und Zink  becherboden la untergebracht, unter Weg  fall der Isolierscheibe 4.     Ein    auf den       Zinkbecherboden    1a in der Richtung des  Pfeils     IV    ausgeübter Druck überträgt sich  direkt auf den Glasbehälter 9 und öffnet       ihn    durch Zerbrechen, während Beutel 2 und         Kohlenstab    3 durch den Deckel 6     bezw.    die       Vergussmasse    7 in der Hochstellung festge  halten werden.  



  Die'     Einfüllöffnung    des     Vorratsbehälters     kann nach dem Einfüllen des Elektrolyten  entweder durch     Zuschmelzen    oder durch  Ausfüllen mit einer     Kitt-    oder     Klebmasse     verschlossen werden.  



  Wird zur Herstellung des Vorratsbehäl  ters statt Glas ein anderes Material, z. B.  Zelluloid verwendet, dann erfolgt die     Off-          nung    mittelst des Stiftes 11 gemäss     Fig.    2       und    4 durch Aufstechen der Behälterwand;  in den Fällen gemäss     Fig.    3 und 7 werden  Beutel und Vorratsbehälter so dicht     aufein-          andergesetzt,    dass der auf den     Ziukbecher-          boden    ausgeübte Druck den Vorratsbehälter  zum Platzen bringt. Im Beispiel nach     Fig.    5  kann der     Aufreissdraht    in jedes Material ein  gelassen werden.

    



  Das Element und seine Hauptbestand  teile (Zinkbecher; Beutel und Kohlenstab)  brauchen nicht     stabförmig    zu sein. Ihre       Querschnitte    können auch quadratisch, recht  eckig, oval usw.     sein.     



  Die     Vorteile    der     beschriebenen    Trocken  elemente liegen in der unverminderten Grösse  des Beutels 2 und damit auch der Kapazität  des Elementes bei unbegrenzter Lagerfähig  keit. Bei der     Ausführungsform    gemäss     Fig.    7  kann auch die Isolierscheibe 4 wegfallen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Galvanisches Trockenelement mit Vor ratsbehälter für den Elektrolyten und da durch bedingter unbeschränkter Lagerfähig keit, dadurch gekennzeichnet, dass unter Wegfall einer besonderen Gasauffangkam- mer derjenige Hohlraum, der durch Aus fliessen des Elektrolyten infolge Offnens des Vorratsbehälters durch mechanische Einwir- kung auf denselben im Zinnbecher frei wird, die Gasauffangkammer ersetzt. UNTERANSPRüCHE 1.
    Element nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorratsbehälter zwischen Beutel (2) und Deckel (6) des Zinkbechers untergebracht ist. 2. Element nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Vorratsbehälter (9) und einer Isolierscheibe (4) in einer Längs bohrung (3a) des Kohlenstabes (3) ein Stift (11) beweglich so gelagert ist, dass der letztere einen auf den Zinkbecher boden (la) ausgeübten Druck auf den Stift (11) übertragen und den Vorrats behälter (9) öffnen kann. 3.
    Element nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorratsbehälter (14) den Koh lenstab (3) ringförmig umgibt und durch Druck auf den in der Längsrichtung des Kohlenstabes (3) etwas beweglich ge lagerten Beutel (2) infolge Zerstörung geöffnet werden kann. 4.
    Element nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der den Kohlenstab (3) ringförmig umgebende Vorratsbehälter (15) als Ampulle ausgebildet ist, deren recht winklig abgekröpfter Hals (15a) in eine Querbohrung (3b) des Kohlenstabes (3) hineinragt, wobei in der in die Quer bohrung (3b) einmündenden Längsboh rung (3a) des Kohlenstabes (3) ein Stift (11) zwischen Ampullenhals (15a) und einer Isolierscheibe (4) beweglich so ge lagert ist, dass sich ein auf den Zink becherboden (la) ausgeübter Druck auf die Isolierscheibe (4) und den Stift (11) übertragen und der letztere den Am pullenhals (15a)
    öffnen kann. 5. Element nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Beutel (2) bis zum Deckel (6) der Zinkbecherelektrode hinaufgeschoben ist und der Vorrats behälter (9) im Raum zwischen Beutel (2) und Zinkbecherboden (la) unterge bracht ist und durch Druck auf den letz teren infolge Zerstörung geöffnet wer den kann. 6. Element nach Patentanspruch und Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorratsbehälter (9) direkt auf dem Zinkbeeherboden (la) aufsitzt. 7. Element nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Vorratsbehälter durch den Stift zerbrochen werden kann. B.
    Element nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Vorratsbehälter durch den Stift ausgestochen werden kann. 9. Element nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass der Ampullenhals durch stochen werden kann. 10. Element nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass der Ampullenhals abge brochen werden kann.
CH197958D 1937-08-23 1937-08-23 Galvanisches Trockenelement mit Vorratsbehälter für den Elektrolyten und dadurch bedingter unbeschränkter Lagerfähigkeit. CH197958A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1027270B (de) * 1953-11-04 1958-04-03 Accumulateurs Fixes Galvanisches Element, bei welchem erst im Augenblick der Verwendung der Elektrolyt mit den Elektroden in Beruehrung gebracht Wird

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1027270B (de) * 1953-11-04 1958-04-03 Accumulateurs Fixes Galvanisches Element, bei welchem erst im Augenblick der Verwendung der Elektrolyt mit den Elektroden in Beruehrung gebracht Wird

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