CH198264A - Elektrische Anlage mit Hochdruckmetalldampfentladungslampe. - Google Patents

Elektrische Anlage mit Hochdruckmetalldampfentladungslampe.

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CH198264A
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F Patent-Treuhand-Gesellschaft
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Patent Treuhand Ges Fuer Elektrische Gluehlampen Mbh
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  Elektrische Anlage mit     Hochdiuckmetalldampfentladnngslampe.       Die Erfindung bezieht sich auf eine elek  trische Anlage mit     Hochdruckmetalldampf-          entladungslampe,    vorzugsweise mit     Queck-          silberdampffüllung,    die     insbesondere    für  Projektionszwecke .geeignet     ist,    wobei die  Entladungslampe mit mindestens drei     ent-          ladungsgeheizten    Glühelektroden versehen     ist     und einen 10 Atmosphären     übersteigenden          Betriebsdampfdruck    aufweist.

   Die     wesent-          licUsten        Vorteile        einer    derartigen     Hochdruck-          dampfentladungslampe    liegt einerseits in der  sehr hohen Lichtausbeute und anderseits  darin, dass     -der    durch den hohen     Dampfdruck     fadenförmig     eingeschnürte        Entladungsbogen     ausserordentlich hohe     Leuchtdichten    von bei  spielsweise 20 000     Stilb    und mehr besitzt.  



  Für viele Verwendungszwecke, insbeson  dere für die Zwecke der Projektion, kommt       es    jedoch     nicht    nur auf die     Leuchtdichte,    son  dern auch auf die     absolute    Grösse und     Gestalt     der lichtausstrahlenden Fläche,     also    auch auf  den     gesamten        Lichtstrom.    au:     In    den     meisten       Fällen ist eine möglichst kreisförmige Ge  stalt der Lichtquelle erwünscht.

   Versuche der       verschiedensten    Art zur Verbreiterung des  bei einer Stromstärke von einigen     ..Ampere     noch fadenförmigen,     lichtausstralhlenden    Hoch  druckbogens, beispielsweise     -durch.   <B>Ei</B>     rhöhung     der Entladungsstromstärke bei     gleichzeitiger     Verminderung :des     Dampfdruckes    oder durch  Verwendung von den Bogen auseinander  ziehenden, magnetischen Feldern, hatten bis  her nicht die gewünschten Erfolge gebracht  oder führten zu .grossen     lampentechnisehen     Schwierigkeiten.

   Es hat sich     jedoch    gezeigt,  -dass eine wesentlich vergrösserte und der  Kreisform mehr angenäherte     Leuchtfläche     unter Beibehaltung und meist sogar wesent  licher Steigerung der     Leuchtdichte    des     Hoch-          druckentladungsbogens    ohne Erhöhung der       Bogenbrennspannung    oder der Bogenstrom  stärke erzielt werden kann, wenn statt eines  einzigen     lIochdruckentladungsbogens    meh  rere     selbständige        Hochdruckentladungsbö.gen         in einem gemeinsamen Entladungsgefäss  räumlich nebeneinander angeordnet werden.

    Hierbei wurde die neuartige Erscheinung ge  funden, dass derartige, in einem gemeinsamen  Entladungsraum nebeneinander     angeordnete          Hochdruckentladungsbögen    in bestimmten  Fällen sich in vorteilhafter Weise infolge  der Wirkung ihrer eigenen Magnetfelder und  durch ihr Bestreben, eine gemeinsame Ent  ladungsbahn einzuschlagen, in stark aus  geprägtem Masse zu einer einheitlichen  Leuchtfläche zusammenschliessen, so dass ins  besondere bei sehr geringem Abstand der  Elektroden das     gesamte    zwischen den Elek  troden liegende Feld weitgehend zu einer  einheitlichen, gleichmässigen Leuchtfläche  höchster     Leuchtdichte    wird.  



  Die erfindungsgemässe Anlage mit Hoch  druckmetalldampfentladung,slampe, bei der  in einem     gemeinsamen        Entladungsraum    der  Entladungslampe mindestens drei Elektro  den     untergebracht    und so geschaltet sind,  dass im Betrieb der Lampe mindestens zwei  Lichtbögen entstehen, kennzeichnet sich da  durch, dass in dem     Entladungsgefäss    mit einem       Betriebsdampfdruck    von über 10 Atmosphä  ren mindestens drei     entladungsgeheizte,        feste     Glühelektroden derart -dicht um den Licht  schwerpunkt, der     zweckmässigerweise    im Ge  fässmittelpunkt liegt, angeordnet und mit  Strom gespeist sind,

   dass die     zwischen    ihnen       gleichzeitig        gebildeten        Entladungsbögen    in  der zur     Verwendung    kommenden Lichtaus  strahlungsricUtung gesehen eine Leuchtfläche  ergeben, die mehr als 50 ö des von den Elek  troden umgrenzten, in dieser     Aus8trahlungs-          richtung    gesehenen Feldes beträgt.  



  Man hat zwar     bereits    in einem gemein  samen Entladung     raum    drei oder mehrere  Elektroden angeordnet und im Betrieb zwei  oder mehrere Entladungsbogen erzeugt, dabei  aber flüssige     Quecksilberkathoden        und    ver  hältnismässig niedrige. unterhalb einer Atmo  sphäre liegende Betriebsdampfdrücke verwen  det, sowie ferner die Elektroden in grossem  Abstand voneinander angeordnet.

   Diese be  kannten Entladungsgefässe haben wegen des       geringen        Betriebsdampfdruckes    nur eine ver-         hältnismässig    geringe     Leuchtdichte.    Insbeson  dere aber sind bei ihnen die langen Licht  bogen nicht so nahe     nebeneinandergestellt          bezw.        aneinandergereiht,    dass sie sich zu einer  einheitlichen     Leuchtfläche    ergänzen können.  



  Bei nach der erfindungsgemässen Anlage  mit     Hochdruckmetalldampfentladungslampe     ist eine grosse Zahl von mehr oder weniger  günstigen     Ausführungsformen    möglich, die  sich voneinander vornehmlich durch die An  zahl der verwendeten Elektroden und ihre  Anordnung im Entladungsgefäss, durch die  zur Speisung der Elektroden verwendeten  Stromarten und Phasenverhältnisse, sowie  durch die Art der Verbindung der Elektro  den mit den Stromquellen     unterscheiden.     



  Zur Speisung .der Entladungsbögen wer  den vorzugsweise elektrisch voneinander ge  trennte Stromquellen, beispielsweise mehrere       (;(-trennte        Transformatoren    oder ein einziger  Transformator mit mehreren getrennten       Sekundärwicklungen,    verwendet. Bei geeig  neter Schaltung und     Elektrodenanordnung     ist es     jedoch    auch in     -vielen    Fällen möglich.  die verschiedenen Entladungsbögen     mittels     eines Transformators zu     erzeugen,    der meh  rere in bestimmter Weise     miteinander    elek  trisch verbundene     Sekundärwicklungen    be  :itzt.

   Unter Umständen reicht     sogar    eine  einzige Stromquelle aus, wenn jedem     Elek-          \,rodenpaar        ein        geeignet        bemessener    Wider  stand vorgeschaltet wird. In der Regel ist  eine     phasenverschobene        Speisung    der einzel  nen Stromkreise zweckmässig, in einzelnen  Fällen sogar erforderlich.

   Zur     Erzielung     einer solchen Phasenverschiebung können  phasenverschobene Stromquellen benutzt oder  auch in die     Stromkreise        verschiedenartige          Widerstände,        wie        Drosselspulen,    Kondensa  toren oder rein     Ohmsche    Widerstände oder  auch Kombinationen derselben, eingeschaltet  werden. Zur genauen Einstellung der jeweils       günstigsten    Phasenverschiebung kann auch  ein regelbarer     Phasenschieber,    z. B. ein Dreh  transformator, Verwendung finden.

   Ferner  besteht die     Möglichkeit,    die einzelnen Strom  kreise mit verschiedenartigen elektrischen  Strömen und auch Spannungen, sowie Fre-           guenzen    zu betreiben, z. B. den einen     Ent-          la.clungs'bog-en    mit     Gleichstrom    und einen an  dern mit Wechselstrom zu speisen.  



  Für :den     Drehstrombetrieb    der     erfin.          dungsgemässen    Anlage mit     Hochdruckmetall-          dampfentladungslampe    empfiehlt es sich, in  Nähe des     Gefässmittelpunktes    drei Glühelek  troden     dreie:ckförmig    oder vier     Glühelektro-          den        sternförmig    anzuordnen.

   Es können aber  auch im Entladungsgefäss sechs     in    Form  eines     'Sechsecks    angeordnete Elektroden be  nutzt     und    von :drei elektrisch voneinander  getrennten Sekundärwicklungen eines Dreh  otromtransformators gespeist werden.  



  Ferner können bei einer mehrere Ent  ladungsbögen enthaltenden     Hochdruckmetall-          dampfentladungslampe    die     Glühelektroden-          paare    derart     in        Lichtausstrahlungsrichtung     hintereinander und seitlich dazu     versetzt    an  geordnet sein, dass sich die Entladungsbögen,  in Richtung der zur Verwendung kommen  den Lichtausstrahlung gesehen, zu einer ein  heitlichen     Leuchtfläche    ergänzen.  



  Wie an sich bekannt, kann die     Hochdruck-          metalldampfentladungslampe    ausser einem im  Betrieb die     Hochdruckdampfatmosphäre    lie  fernden     Metallbodenkörper    auch noch eine  die Zündung erleichternde Gasfüllung von  geeignetem Drück, z. B. Argon oder Neon  von 20 mm     Ilg    Druck, enthalten.

   Zweck  mässigerweise wird .die Menge des Metall  bodenkörpers genau bemessen, und zwar der  art, dass     .das    .gesamte Metall im Betriebs  zustand des Entladungsgefässes voltständig  verdampft und ferner der     entstandene    Me  talldampf in beträchtlichem Masse überhitzt  ist, :damit :die von der Dampfdichte ab  hängende Bogenspannung im     Betrieb    auch  bei     .Spannungs-    und Temperaturschwankun  gen :der Umgebung weitgehend unverändert  bleibt.

   Der     Metallbodenkörper    kann statt aus  einem einzigen Metall auch aus einem Metall  gemisch bestehen, so dass sich- im Betrieb eine       Mischlichtstrahlung    ergibt, die aus den  Spektren von zwei oder mehreren Metall  dämpfen zusammengesetzt ist.  



  Die     Hochdruckmetalldampfentladungs-          lampe    kann ferner, wie an sich bekannt,    Hilfselektroden besitzen,     beispielsweise    um  die Lampe mit Sicherheit an sehr niedrigen  Spannungen zünden und betreiben zu können.  



  Die Anlage wird     zweckmässigerweise,    wie  an sich bekannt, mit Kühleinrichtungen, z. B:  mit     Pressluftkühlung,    für die Entladungs  lampe versehen. Meist wird es jedoch zweck  mässig sein, das die     Hochdruckentladungs-          bögen    einschliessende Gefäss in einem Mantel  gefäss     unterzubringen,    durch das Kühlwasser  hindurchgeleitet wird.  



  Auf der Zeichnung sind drei Aus  führungsbeispiele der elektrischen Anlage  mit     Hochdruckmetall:dampfentladungslampe     nach der Erfindung schematisch veranschau  licht.  



       Fig.    1 .stellt     eine    Anlage mit Hochdruck  metalldampfentladungslampe mit     aus    Quarz  oder einem hochschmelzenden Glas bestehen  dem kugelförmigem Entladungsgefäss 1 dar,  das vier kreuzweise zueinander angeordnete,  nach aussen vortretende     Einschmelznippel    2  besitzt; in denen die     Stromzuführungsdrähte    3       eingeschmolzen    sind, die     kreuzweise    von den  beiden voneinander elektrisch .getrennten  Transformatoren 4, 5 über die     Vorschalt-          dros:seln    6, 7 phasenverschoben, und zwar  zweckmässig mit<B>90'</B> Phasenverschiebung .ge  speist werden.

   Das Entladungsgefäss 1 ent  hält vier entladungsgeheizte, im Quadrat an  geordnete Glühelektroden 8 von üblicher  Bauart, deren     gegenseitiger        Abstand    höch  stens 20 mm,     vorzugsweise    nur 3 bis 6 mm  beträgt und die zur     Herabsetzung;    der     Elek-          t_rodenfälle    mit stark     elektronenemittierenden     Stoffen, z. B. mit     Erdalkalimetalloxyden,          Thoriumoxyd    oder     Gemischen    aus solchen  Oxyden versehen sind.

   Das Entladungs  gefäss 1 enthält ferner eine :die Zündung der  Lampe     erleichternde    Gasfüllung, beispiels  weise eine Füllung     aus    Neon oder Argon  oder ein Gemisch von Neon und Argon oder  Helium mit einem     Druck    von 10-30     mm        Hg,     sowie einen     im        Betriebe    völlig verdampfen  den     Quecksilberbodenkörper    9.

       Beim    Be  triebe der Lampe bilden sich phasenverscho  bene     Entladungsbögen    sowohl     zwischen    den  gegenüberstehenden, als auch -den benach-           barten    Elektroden aus, wobei fast das ge  samte, zwischen den Elektroden liegende  Feld als     Leuchtfläehe    von ausserordentlich  hoher     Leuchtdichte    wirkt. Im mittleren  Feldteil fliessen dabei die     Entladungsbögen     so sehr ineinander über, dass sie kaum mehr  voneinander     unterschieden    werden können.  



  Bei der in     Fig.    2 dargestellten Anlage mit       Hochdruckmetalldampfentladungslampe    be  sitzt das Entladungsgefäss eine kurze,     tonnen-          förmige    Gestalt. Es     besteht    zweckmässig aus  einem kurzen Quarzrohr 10 mit an beiden  Enden     angesehmolzenen        Abschlusskappen    11,  in denen die     Stromzuführungsdrähte    3     ein-          neScUmolzen    sind.

   Das Entladungsgefäss ent  hält zwei Paare von Elektroden 12, 13 und  14, 15, die sich in einem     Abstand    von etwa  5 mm ,gegenüberstehen, während der Abstand  der Elektroden eines Paares von den entspre  chenden des andern Paares nur einige Milli  meter beträgt.

   Die Speisung der Elektroden  erfolgt     mittels    eines Transformators 16, der  drei Sekundärwicklungen 17, 18, 19 besitzt,  die so miteinander     kaskadenförmig    verbunden  und an die Elektroden .der Lampe angeschlos  sen sind, dass in jeder Halbwelle des Wechsel  stromes die beiden Elektroden 12, 14 der       untern    Reihe und auch die beiden Elektroden       13,    15 der obern Reihe je die .gleiche Pola  rität aufweisen.

       Beim    Betrieb der Lampe       führt    dann die Wicklung 19 zu einem Ent  ladungsbogen zwischen den Elektroden 12  und 13, die Wicklung 18 zu einem zweiten  Entladungsbogen zwischen den Elektroden  12 und 15 und die Wicklung 17 zu einem  dritten Entladungsbogen zwischen den Elek  troden 14 und 15. Es ergibt sieh also ein       N-förmiges    Entladungsbild.

   Statt zweier       Elektrodenpaare    können zwei einander gegen  überliegende Reihen von drei oder mehreren  geradlinig oder im Kreisbogen angeordnete  Glühelektroden so eingebaut sein, dass der  gegenseitige Abstand der Elektroden einer  Reihe kleiner ist als der Abstand der     beiden          Elektrodenreihen.    Diese Elektroden können  hierbei ferner unter Verwendung geeigneter,  an sich bekannter Schaltungen so mit Strom  gespeist werden, dass die     Elektrodenreihen       durch mehrere Entladungsbögen überbrückt  werden, die eng     aneinandergeschoben,

      ge  gebenenfalls     zickzackförmig        aneinanderge-          reiht    sind oder sich sogar kreuzen.  



  Es werden dementsprechend fünf und  mehr Sekundärwicklungen vorgesehen.  



  In     Fig.    3 ist eine Anlage mit     Hochdruck-          metalldampfentladungslampe    für Drehstrom  betrieb veranschaulicht, deren kugelförmiges  Entladungsgefäss sechs     Glühelektroden    20  enthält, die in Form eines Sechsecks um den  Mittelpunkt des Entladungsgefässes 1 herum  in einem gegenseitigen Abstand von wenigen  Millimetern angeordnet     sind.    Zur Speisung  der Glühelektroden 20 dient ein Drehstrom  transformator 21 mit in Dreieck geschalteten  Primärwicklungen 22, 23, 24.

   Die drei  Sekundärwicklungen 25, 26, 27 sind vonein  ander elektrisch getrennt und über Strom  begrenzungsdrosseln 28, 29, 30 derart zyklisch  vertauscht an die Elektroden 20 angeschlos  sen,     da.ss    die beiden Enden jeder Sekundär  wicklung jeweils mit zwei einander diago  nal     gegenüberstehenden    Elektroden 20 in       Verbindung    stehen.

   Beim Betrieb dieser       Lampe    bilden sich eine grosse Anzahl phasen  verschobener     Entladungsbögen    aus, und zwar  diagonal verlaufende Entladungsbögen     zwi-          sehen    den .gegenüberstehenden Elektroden,  sowie den     Seiten    des     Sechsecks    folgende Ent  ladungsbögen zwischen benachbarten Elek  troden und schliesslich Entladungsbögen zwi  schen Elektroden, die um 120' versetzt sind.  Alle     diese    Entladungsbögen ergeben zusam  men eine hervorragend     gute    und gleich  mässige     Ausleuchtung    des von den Elektro  den begrenzten Feldes.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Anlage mit Ilochdruckmetall- dampfentladungsla.mpe, bei der in einem ge meinsamen Entladungsraum der Entladungs lampe mindestens drei Elektroden unter gebracht und so geschaltet sind, dass im Be trieb der Lampe mindestens zwei Lichtbögen entstehen, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Entladungsgefäss mit einem Betriebs dampfdruck von mehr als 10 Atmosphären Mindestens ' drei entladungsgeheizte, feste Glühelektroden derart dicht um den Licht schwerpunkt herum angeordnet und so mit Strom gespeist sind,
    dass die zwischen ihnen gleichzeitig auftretenden Lichtbögen in der zur Verwendung kommenden Lichtausstrah- lungsrichtung gesehen eine Leuchtfläche er geben, die mehr als 50 % des von den Elek troden umgrenzten, in dieser Ausstrahlungs richtung gesehenen Feldes beträgt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Entladungs gefäss kugelförmig ist. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Entladungs gefäss eine tonnenförmige Gestalt besitzt. 3.
    Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektroden so mit Strom gespeist sind, dass die zwi schen den Elektroden entstehenden Licht bögen phasenverschoben sind. 4. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das mit nach aussen vortretenden<B>Ei</B> inschmelznippeln (2) für die Stromzuführungsdrähte versehene Entladungsgefäss (1) vier im Quadrat angeordnete Glühelektroden (8) mit einem gegenseitigen Abstand von höch stens 20 mm enthält, die kreuzweise an zwei Stromquellen angeschlossen sind. 5.
    Anlage nach Patentanspruch und Unter anspruch 4, dadurch ;gekennzeichnet, dass der Abstand der vier im Quadrat an geordneten Glühelektroden 3 bis -6 mm beträgt. 6. Anlage nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 4 und 5, dadurch .gekenn zeichnet, dass die Glühelektroden kreuz weise an zwei phasenverschobene Wech- seIstroniquellen angeschlossen sind. 7.
    Anlage nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeich net, dass die Glühelektroden kreuzweise an zwei phasenverschobene, elektrisch getrennte Wechselstromquellen ange schlossen sind. <B>.</B> B. Anlage 2 nach Patentanspruch und Unter- \ ansprüohen 4 und 5,
    dadurch .gekenn- zeichnet, dass die Glühelektroden kreuz weise .an eine Wechselatromquelle und eine Gleichstromquelle angeschlossen sind. 9. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Entladungs gefäss zwei einander gegenüberstehende Reihen von mindestens zwei Glühelektro den (12, 14 und 13, 15) angeordnet sind. 10.
    Anlage nach Patentanspruch und Unter anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der gegenseitige Abstand der Elektroden einer Reihe kleiner ist als der Abstand beider Elektrodenreihen, und die Glüh- elektroden so mit Strom gespeist sind, dass sich von einer Elektrodenreihe zur andern verlaufende, eng aneinander geschobene Entladungsbögen ausbilden.
    11. Anlage nach Patentanspruch und Unter anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektroden an kaskadenförmig mit einander verbundenen :Stromquellen so angeschlossen sind, dass die Elektroden ein und derselben Reihe die gleiche Pola rität aufweisen und sich zickzackförmig aneinandergereihte Entladungsbögen aus bilden. 12. Anlage nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 9 und 11, dadurch gekenn zeichnet, dass die Elektroden an Sekun därwicklungen (17, 18, 19) eines Trans formators angeschlossen ,sind. 13.
    Anlage nach Patentanspruch, für Dreh- strombetrieb,dadurch gekennzeichnet, dass in Nähe des Gefässmittelpunktes drei Glühelektroden dreieckförmig angeordnet sind. 14. Anlage nach Patentanspruch, für Dreh- strombetrieb,dadurch gekennzeichnet, dass in Nähe des Gefässmittelpunktes vier 'Glühelektroden sternförmig angeord net sind. 1.5.
    Anlage nach Patentanspruch, für Dreh strombetrieb, dadurch gekennzeichnet, dass sechs in Form eines Sechsecks an geordnete Elektroden (2-0) an drei elek trisch getrennte Sekundärwicklungen (2-5, 26, 27) eines Drehstromtransformators (21) so angeschlossen sind, dass je zwei einander gegenüberstehende Elektroden von ein und derselben Sekundärwicklung gespeist werden. 16.
    Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Entladungsgefäss mindestens zwei Elektrodenpaare besitzt, diP derart in der zur Verwendung kom- menden Liehtausstrahlungsrichtung hin tereinander und seitlich dazu versetzt an geordnet und mit Strom gespeist sind. dass sie sich, in dieser Lichtausstrahlungs- richtung gesehen, zu einer Leuchtfläche ergänzen.
CH198264D 1936-11-24 1937-10-27 Elektrische Anlage mit Hochdruckmetalldampfentladungslampe. CH198264A (de)

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