CH198441A - Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen von Nebeln. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen von Nebeln.

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CH198441A
CH198441A CH198441DA CH198441A CH 198441 A CH198441 A CH 198441A CH 198441D A CH198441D A CH 198441DA CH 198441 A CH198441 A CH 198441A
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CH
Switzerland
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liquid
fog
pump
container
mist
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English (en)
Inventor
Nils Wesstrom
Gustaf Lundin
Original Assignee
Nils Wesstrom
Gustaf Lundin
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H9/00Equipment for attack or defence by spreading flame, gas or smoke or leurres; Chemical warfare equipment
    • F41H9/06Apparatus for generating artificial fog or smoke screens

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
  • Nozzles (AREA)
  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)
  • Special Spraying Apparatus (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description


  Verfahren und     Vorrichtung    zum Erzeugen von Nebeln.    Die Erfindung bezieht sich auf ein Ver  fahren zum Erzeugen von Nebeln in Gestalt  von Nebelbänken,     Nebelvorhängen    oder       dergl.    durch     Mischen    der Aussenluft mit  Flüssigkeitspartikeln. Dieses Verfahren     kann     für landwirtschaftliche Zwecke dienen, in  dem zum Beispiel durch eine     Nebelscliütz-          schicht    Pflanzenkulturen gegen Frost ge  schützt werden. Das Verfahren     kann    ferner  zum Beispiel auch dazu dienen, um Gebäude,  Fahrzeuge, Schiffe und     dergl.    gegen Sicht zu  schützen.

   Die Erfindung bezieht sich ausser  dem auf     eine    Vorrichtung zum Durchführen  des Verfahrens. Schnelle     Ortsveränderungen,     schnelles     Ingangsetzen    und Beenden der  Nebelbildung werden erreicht. Das Ver  fahren kann erfindungsgemäss unter Ver  wendung einfacher, sehr betriebssicherer  Mittel durchgeführt werden, die von einer  zentralen     Manövrierstelle    aus betätigt werden  können.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungs  beispiel der     Vorrichtung    gemäss der Erfin-         dung.    Zum Erzeugen der Nebel wird eine  Nebel bildende Flüssigkeit, beispielsweise       Oleum    benutzt. Sie wird in einem geschlos  senen Behälter 1 aufbewahrt, der im Betrieb  auch inwendig nur ungefähr dem atmosphä  rischen Druck ausgesetzt wird und deshalb  nicht besonders     kräftig    bemessen zu sein  braucht. Deshalb kann der Behälter von       einem        Transportfass    gebildet sein. Ein Rohr  2 ragt in den Behälter 1 hinein, und sein  unterer Teil ist mit einem Sieb 3 versehen.

    Das obere Ende des Rohres 2 ist mittels einer  Verschraubung 4 an dem Behälter 1 befestigt  und an einem Ende     einer    Rohrleitung 5 an  geschlossen, deren anderes Ende mittels einer  Verschraubung 6 an der Saugseite einer  Pumpe 7 angeschlossen ist. Zum Treiben der  Pumpe 7 wird ein Elektromotor 8     benutzt,     dessen Drehzahl sich in weiten Grenzen  durch Regulieren verändern lässt. An der  Druckseite der Pumpe ist eine Rohrleitung 9  angeschlossen, deren aufwärts gerichteter  Teil an einer oder mehreren     Streudüsen    10      endet.

   Um vorzubeugen,     dass    der Druck in  der Pumpe und der Leitung 9 höher wird als  erwünscht, beispielsweise, weil die Streudüse  nicht so viel Flüssigkeit     hindurchlassen     kann, wie die Pumpe der Leitung zuführt,  ist ein Sicherheitsventil 11 vorgesehen, und  zwar zweckmässig in einer     Rückflussleitung     zwischen der Druckseite und der Saugseite  der Pumpe.  



  Die Wirkungsweise der     dargestelltenVor-          n        W        htung        ist        wie        folgt:     Wenn man Nebel zu erzeugen wünscht.  wird der Motor angelassen, wobei die Nebel  erzeugende Flüssigkeit durch das Sieb 3, das  Rohr 2 und die Leitung 5 strömt. und in die  Leitung 9 mit dem der gewünschten Dicht  heit, Verbreitung usw. des Nebels erforder  lichen     Druck    gepresst wird, von wo sie in die  Streudüse gelangt und aus derselben in  feiner Verteilung in die Atmosphäre tritt,  wo sie mit der Aussenluft gemischt wird,  so dass kräftige Nebel gebildet werden.

   Wenn  man starke Nebelbildung über ein grösseres  Gebiet wünscht, wobei     beispielweise    ein  Schiff oder ein Kraftwagen mit verhältnis  mässig grosser     Geschwindigkeit    vorwärts ge  bracht wird, dann     muss    die Drehzahl des  Motors hoch. sein, und die Düse muss derart       ausgebildet    sein, dass sie genügend grosse  Mengen Flüssigkeit     hindurchlassen    kann.  Das Ende der Leitung 9 ist derart beschaf  fen, dass die Streudüse bequem gegen eine  andere ausgetauscht werden kann.  



  Im vorhergehenden wurde vorausgesetzt,  dass die Pumpe von einem Elektromotor ge  trieben sei. Selbstverständlich kann irgend  welche andere geeignete Kraftquelle benutzt  werden. Zum Erzeugen von Nebeln zu Lande  kann die Vorrichtung     zweckmässig    auf einem  Kraftwagen, Strassenbahnwagen usw. auf  gestellt werden, wobei ein Riemen- oder  Zahnradgetriebe zum Treiben der Pumpe  benutzt werden kann. Die Vorrichtung kann,  wenn erwünscht, auf Gebäuden aufgestellt  werden, um diese wenn erforderlich zu ver-    bergen. Gegebenenfalls kann der Behälter  höher als die Pumpe gelegen sein, so dass die  Nebel bildende     Flüssigkkeit    von selbst der       Pumpe    zuströmt.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRÜCHE:</B> 1. Verfahren zum Erzeugen von Nebeln in Gestalt von Nebelbänken, Nebelvor hängen oder dergl. durch Mischen der Aussenluft mit Flüssigkeitspartikeln, dadurch gekennzeichnet, dass eine nebel bildende Flüssigkeit aus einem Behälter einer Pumpe zugeführt. wird, welche die Flüssigkeit mit. dem erforderlichen Druck und unter Fernhaltung von Luft und anderen Gasen in eine Streudüse fördert, aus welcher die Flüssigkeit durch den auf sie ausgeübten Druck in feiner Ver teilung in die Atmosphäre gelangt und dort mit der Aussenluft gemischt wird, so dass Nebel gebildet wird.
    II. Vorrichtung zum Durchführen des Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein Behälter (1) für die Flüssigkeit mit der Saugseite einer Pumpe (7) verbunden ist, die von einem Motor (8) mit regulierbarer Drehzahl getrieben wird. und deren Druckseite mit einer Druckleitung (9) verbunden ist, die mit einer Streudüse (10) versehen ist. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass Oleum als nebelbildende Flüssigkeit verwendet wird. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der Druckleitung (9) aufwärts gerichtet ist. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass der Be hälter (1) aus einem Transportfass be steht.
CH198441D 1934-10-10 1935-10-08 Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen von Nebeln. CH198441A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
SE198441X 1934-10-10
GR488732X 1936-02-10
GR206102X 1936-02-10
CH198441T 1937-02-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH198441A true CH198441A (de) 1938-06-30

Family

ID=26316363

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CH198441D CH198441A (de) 1934-10-10 1935-10-08 Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen von Nebeln.

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BE (2) BE411688A (de)
CH (1) CH198441A (de)
DE (1) DE670852C (de)
FR (2) FR795893A (de)
GB (3) GB458202A (de)
NL (1) NL42565C (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3288375A (en) * 1964-02-11 1966-11-29 Sara A Conover Electric clothes sprinkler

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DE670852C (de) 1939-01-26
FR795893A (fr) 1936-03-24
GB490120A (en) 1938-08-09
BE411688A (de) 1935-11-30
GB488732A (en) 1938-07-13
GB458202A (en) 1936-12-15
BE419921A (de)
FR48138E (fr) 1937-10-25
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