CH198549A - Verfahren zur Synchronisierung eines Senders mit mindestens einem Empfänger nach dem Start-Stop-Prinzip bei Telegraphenanlagen, insbesondere solchen, bei denen einzelne Schriftzeichen, in Schriftzeichenelemente zerlegt, durch Impulse übertragen werden. - Google Patents

Verfahren zur Synchronisierung eines Senders mit mindestens einem Empfänger nach dem Start-Stop-Prinzip bei Telegraphenanlagen, insbesondere solchen, bei denen einzelne Schriftzeichen, in Schriftzeichenelemente zerlegt, durch Impulse übertragen werden.

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CH198549A
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Aktiengesellschaft Siem Halske
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Siemens Ag
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  Verfahren zur Synchronisierung eines Senders mit mindestens einem Empfänger nach  dem     Start-Stop-Prinzip    bei Telegraphenanlagen, insbesondere solchen, bei denen einzelne       Sehriftzeichen,    in     Schriftzeichenelemente    zerlegt, durch Impulse übertragen     werden.       Bei den     bekannten        Synchronisierverfah-          ren    für     Bildübertragungsgeräte,    Ferndrucker  und Fernschreiber, besonders für solche, die  für bildmässige     Übertragung    von Schrift  zeichen     bestimmt    sind,

   wird bei     Verwendung     des     Start-Stop-Systems    das     Registrierorgan     des Empfängers schneller     angetrieben    als das  entsprechende Sendeorgan. Bei der Bildüber  tragung beispielsweise lässt man meist die  Empfangswalze schneller     laufen    als die  Sendewalze     und    hält erstere nach jeder Um  drehung so lange an, bis die Sendewalze     ihre     Umdrehung vollendet hat.     In    ähnlicher  Weise wird bei den Ferndruckern, z.

   B. bei       Springschreibern    usw., verfahren, es     tritt     lediglich an Stelle der Sendewalze der Kon  taktgeber des Senders     und    an Stelle der Emp  fangswalze der entsprechende Verteiler am  Empfänger.     Für    Fernschreiber, die mit bild  mässiger     Übertragung    der     'Schriftzeichen       arbeiten, ist das     Start-:Stop-Verfahren    eben  falls bekannt. Es ist dabei bekannt, den Sen  der und alle an der     Übertragung    beteiligten  Empfänger mit. angenähert gleicher Drehzahl  anzutreiben und nach jeder Umdrehung an  zuhalten.

   Ferner ist es bekannt, sowohl vor  der     Übertragung    einer jeden Schriftzeile  einen     Synchronisierimpuls        auszusenden,    als  auch nur jeweils vor der Übertragung eines  Schriftzeichens     einen        Synchronisierimpuls    zu  erzeugen.     In    beiden Fällen wird das     Re-          gistrierorgan    der Empfangsseite, meist eine       Registrierspindel,    schneller angetrieben und  nach einem Ablauf so lange angehalten,     bis     das     Sendeorgan    eine Umdrehung vollendet  hat.  



  Bei allen diesen bekannten Verfahren löst  der Sender im Anlauf oder im Durchgang  durch die Anfangslage einen Startimpuls  aus, der das sofortige Anlaufen der EMII-           fangsorgane    verursacht. Das schneller lau  fende Empfangsorgan wird nach Ablauf  einer Umdrehung solange angehalten, bis der  langsamer laufende Sender seine Umdrehung  vollendet hat.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein Verfahren zur     Synchronisierung    eines  Senders mit mindestens einem Empfänger  nach dem     Start-Stop-Prinzip    bei Telegraphen  anlagen, insbesondere solchen, bei denen ein  zelne Schriftzeichen, in     Schriftzeichenele-          mente    zerlegt, durch Impulse übertragen  werden.

   Dieses Verfahren unterscheidet sich  von den bekannten Verfahren dadurch, dass  der Sender und der über eine Fernleitung  mit letzterem verbundene Empfänger durch  ein und den gleichen elektrischen Startimpuls  in Bewegung gesetzt und, abgesehen von be  stimmten Toleranzen, mit gleicher Dreh  geschwindigkeit gedreht werden. wobei je  doch eines der beiden Geräte mit derart be  messener Verzögerung angelassen wird, dass  das früher anlaufende Gerät unter Berück  sichtigung der erwähnten Toleranzen in  jedem Fall die Ruhestellung wieder erreicht  hat, ehe der nächste Startimpuls ausgesendet  werden     kann.     



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung       ist        ausserdem    eine Vorrichtung zur Ausübung  des erwähnten Verfahrens und ist dadurch  gekennzeichnet, dass eines der beiden Geräte  durch ein Verzögerungsglied mit derart be  messener Verzögerung in Bewegung gesetzt  wird, dass das früher anlaufende Gerät in  jedem Falle die Ruhestellung wieder er  reicht hat, ehe der nächste Startimpuls     aus-          gesendet    werden kann.  



  Nach jeder Umdrehung werden der Sen  der -und der     Kontrollempfänger,    sofern letz  terer vorhanden ist, und die dann zweck  mässig auf einer Achse angeordnet sind, an  gehalten. Man kann z. B. die Sendeorgane  sofort auslösen und die fernen Empfänger  mit einer zeitlichen Verzögerung anlassen.  



  Dies     ist    aber nicht so zweckmässig, weil  das Empfangsorgan die Aussendung des  Startimpulses übernehmen     muss.       Durch das neue Verfahren ist es möglich,  Sender und     Kontrollempfänger,    die meistens  in einem Apparat vereinigt sind, mit gleicher  Drehzahl anzutreiben. Dadurch können Vor  gelege und Übersetzungen, die bisher zur  Erreichung der verschiedenen Drehzahl der  Sender und Empfänger benutzt wurden,  vermieden werden. Auch sonst ist. eine we  sentliche Verminderung des Aufwandes da  durch ermöglicht, dass für kombinierte     Sende-          und    Empfangsapparate eine gemeinsame  Kupplung     verwendet    werden kann.  



  Auch der     Papiertransport    kann über die  gemeinsame Kupplung mit angetrieben wer  den, wodurch nach Aufhören der Zeichen  übertragung der Transport des     Empfangs-          papieres    selbsttätig stillgelegt wird.  



  Läuft der örtliche Empfänger mit der  Anlaufverzögerung des Sendeorganes, der  ferne Empfänger aber ohne Anlaufverzöge  rung an, so kann der Teilnehmer selbst bei  oberflächlicher     Betrachtung    des abgelaufenen  bedruckten     Registrierpapieres    erkennen, ob  die aufgezeichneten Nachrichten seinen  eigenen Mitteilungen an einen fernen Teil  nehmer entsprechen, oder, ob die aufgezeich  neten     Nachrichten    von einem fernen Sender  herrühren.

   Wird nämlich die Empfangsvor  richtung durch     Impulse    des eigenen Senders  betätigt, so wird die Aufzeichnung der ein  zelnen     Buchstaben    senkrecht zur     Richtung     des     Papiervorschubes    gegenüber solchen       Buchstaben    versetzt sein, die von einem fer  nen Sender aus auf den gleichen Empfänger  aufgezeichnet werden.  



  Die Zeichnung zeigt     Ausführungsbeispiele     des     Erfindungsgegenstandes.     



  In der     Fig.    1 ist die Anwendung des Er  findungsgedankens für eine     Bildtelegraphen-          anlage    dargestellt; die       Fig.    2a und 2b zeigen eine     Faksimile-          telegraphenanlage,    bei der die einzelnen  Schriftzeichen durch eine     Sendenockenwalze     ausgesandt und beim Empfänger durch ein  umlaufendes Aufzeichnungsorgan zeilenweise  aufgezeichnet werden; die       Fig.    3a, 3b und     3e    zeigen die Registrie-           rung    auf einem     Aufzeichnungsstreifen    des  Empfängers.  



  Durch     die        Anordnung    besonderer Zwi  schenglieder nach     Fig.    4 bleibt die Kupp  lungsverzögerung auch dann     wirksam,    wenn  die Taste unmittelbar nach dem     Niederdrük-          ken    vor erfolgtem Anlauf der Schriftzeichen  walze gelöst wird.  



  In     hig.    5 ist eine     Einrichtung    mit     einer          mechanischenSperredargestellt,    die die Walze  kurz vor der Anfangsstellung bei gedrückter  Taste anhält, um eine ungewollte, doppelte       Zeichenaussendung    zu     verhindern.     



  Nach     einem    weiteren     Ausführungsbeispiel     wird der     Kupplungsmagnet    so ausgeführt,  dass er sowohl in seiner Ruhestellung, als  auch in     seiner    Arbeitsstellung die Kupplun  gen anhalten kann, wobei der Anhält vor  der     Anfangsstellung    der Walze durch das  Loslassen der     zuletzt        betätigten    Taste gelöst  wird. Dies zeigt     Fig.    6.  



  Die     Fig.   <B>7</B> und 8 zeigen die Antriebs  einrichtung für die     Registrierspindel,    die in  den Pausen zwischen den Schriftzeichen an  gehalten wird; die       Fig.    9, 10 und 11 stellen eine Ausfüh  rungsform dar, bei der ein einziger Sende  kontakt benutzt wird und die     Tastung    im       Ruhestrombetrieb    erfolgt; die       Fig.    12 zeigt ein     Empfangsmagnetsystem          mit    zwei Hüben, von denen der- eine für  die Auslösung und der andere für den Druck  benutzt wird,     und    das besonders zweckmässig  bei der vorliegenden     Erfindung    angewandt  werden kann.

    



  Die     Fig.    1 zeigt     eine        Anordnung    zur       Bildübertragung.    Der Motor 1 treibt über  das Schneckengetriebe 2     -und    die     Reibungs.          kupplung    3 die     Bildsendewalze    4 und die       Bildempfängswälze    5 an. Auf der gemein  samen Walzenachse 6 sitzt ein Nocken 7,  der nach jeder     Umdrehung    der Walze     durch     die     Kontakte    8 einen kurzen     Synchronisier-          impuls    aussendet.

   Der Kontakt 8 liegt pa  rallel zu der durch     Abtastfeder    9, Walze 4  und Stromzuführung zu der Walze 4 gebil  deten Schleife, welche Feder 9 zur Ab  tastung der leitenden und nicht leitenden    Teile der Oberfläche des     iSendebildes    dient.  Durch     einen    Schalter 10 wird die Sendevor  richtung eingeschaltet,     die    Stromstösse der  Batterie 11 auf die     Doppelleitungen    12 sen  det. Die Leitung 12     speist        gleichzeitig    den       Kupplungsmagneten    13, dessen Anker 14 im  angezogenen Zustand die     Reibungskuplung    3  freigibt.

   In Serie zu dem Kupplungsmag  neten 13 liegt eine Drossel 18, die durch den  Schalter 15 kurzgeschlossen werden kann.  Die dargestellte     Station    -ist für den gleich  zeitigen     Kontrollempfang    eingerichtet, es  liegt an der     Leitung    12 auch der Empfangs  magnet 16, der das ausgesendete Bild mit  der     Schreibvorrichtung    17 auf der Empfangs  walze 5 niederschreibt. Die Schalter 10 und  15 sind in     Empfangsstellung    eingezeichnet.

    Beim Empfang     betätigen    die von der Ge  genstation auf der Leitung 12 ankommenden  Sendeimpulse den     Empfangsmagneten    16     und          gleichzeitig    den     Kupplungsmagneten    13, der  sofort beim     Eintreffen    der     Synchronisier-          impulse    den Anker 14 anzieht     und    den Wal  zenlauf freigibt. Die Verzögerungsdrossel 18  ist über     deh    Schalter 15 kurzgeschlossen,  die     Sendeanordnung    ist durch den Schalter  10     ausser        Betrieb.     



  Wird die     Anordnung    zum     Senden    ver  wendet, so     wird    der Schalter 10 geschlossen,  dadurch wird ein Stromstoss über den in der       Ruhestellung    geschlossenen Kontakt 8 ge  sendet. Die in den nicht dargestellten Emp  fangsstellen befindlichen     Kupplungsmag-          nete    werden     sofort    .ansprechen und die zu  gehörigen     Walzen    freigeben, während der       Kupplungsmagnet    13 am Sendeort durch die  Wirkung der Drossel 18, die durch Öffnen  des Schalters 15 eingeschaltet ist, erst ver  zögert anspricht.

   Es werden somit die Wal  zen 4 und 5 erst später     anlaufen    als die ent  sprechenden; Walzen der Empfangsstellen.  Die     Anlaufverzögerung    wird so gross ge  wählt, dass, unter Berücksichtigung der mög  lichen Drehzahlabweichungen,     die    Empfangs  walzen ihren Anlauf     etwas    früher beenden  als die Sendewalze und durch ihren Kupp  lungsmagneten angehalten werden. Die  Sendewalze 4 wird nach     Vollendung    ihrer      Umdrehung abgebremst, da unmittelbar vor  Beginn des     Synchronisierimpulses    keine Zei  chen gesendet werden und der Anker 14 nicht  angezogen ist.

   Im Moment des Anhaltens  wird der Kontakt 8 geschlossen, die Sende  walze bleibt jedoch für die Dauer der Ver  zögerung des Kupplungsmagnetes 13 ange  halten.  



  In den     Fig.    2a, 2b ist eine ähnliche An  ordnung für einen Fernschreiber gezeigt, der  mit bildmässiger Übertragung der einzelnen  Schriftzeichen arbeitet. Ein Motor 21 dreht  über das Getriebe 22 die Kupplung 23 und  die Achse 24, die eine Sendewalze 25 und  eine Schreibspindel 26 trägt. Die Walze 25  besteht aus     Nockenscheiben,    auf die den ein  zelnen Schriftzeichen entsprechende Bild  punkte in bekannter Weise aufgebracht sind.  Durch die     Stromzuführungen    27 und 28 wer  den die Stromimpulse abgenommen, sofern  eine der     Schriftzeichentasten    29 betätigt ist.  Wird eine Taste 29 betätigt, so werden die  Stromstösse der Batterie 30 auf die Leitung  zur Empfangsstation 31 gegeben.

   Bei Be  tätigung einer Taste 29 wird gleichzeitig die  Leiste 32 gedrückt, der Kontakt 33 ge  schlossen, wodurch dem Kupplungsmagneten  34 die Verzögerungskapazität 35 parallel  geschaltet wird, deren     Aufladung    über den  Widerstand 36 erfolgt. Es wird somit der  Kupplungsmagnet nicht sofort beim Tasten  druck ansprechen, sondern er wird erst ver  zögert ansprechen. Der Kontakt 37, der  durch den Nocken 38 betätigt wird, schaltet  den     Stromkreis    des     Magnetes    34 nach er  folgtem Anlaufen der Walze 25 aus und  schaltet ihn erst wieder in dem Moment ein,  in dem eine Umdrehung der Walze 25 be  endet ist.

   Die Walze wird auch bei dauernd  gedrückter Taste 29 nach jeder Walzen  umdrehung für die durch die Verzögerungs  glieder 35 und 36 erzielte Verzögerungszeit  angehalten. Die Wirkung der Gesamtver  zögerung entspricht vollkommen der Anord  nung nach     Fig.    1, mit dem Vorzug, dass .die  zur Sendung erforderliche     Anschaltung    der  Verzögerungsglieder ohne besondere Schal  tung durch den Druck auf eine Schreibtaste    ausgelöst wird. Zum Kontrollempfang, sowie  zum Empfang der Sendung einer Gegensta  tion dient die Spindel 26, die auf der Achse  der     Gebewalze    25 aufgebracht ist und mit  der Drehzahl der Walze 25 läuft.

   Die Spin  del 26 erhält soviel Gänge, als senkrechte       Abtastlinien    zur     Übertragung    eines Schrift  zeichens vorgesehen sind. Unter der Spin  del 26     (Fig.    2b) wird in bekannter Weise  das Papier 39 vorbeigezogen und durch den  Anker 40 des Empfangsmagnetes 41 im  Rhythmus der Empfangsimpulse gegen die  Spindel gedrückt. Der Transport des Papier  streifens erfolgt durch die Zahnräder 42 und  die Transportrollen 43.  



  In der     Fig.    3a ist der auf der Sendestelle  aufgenommene Empfangsstreifen gezeigt.  Die einzelnen Schriftzeichen werden hier  vollkommen gerade registriert, die Spindel 26  wird so eingestellt,     da,ss    die einzelnen Zei  chen bei einer     Abtastrichtung    von unten nach  oben näher der     obern    Kante des     Registrier-          streifens    stehen. Zwischen den einzelnen  Schriftzeichen wird der zur Synchronisierung  erforderliche Stromstoss als kurzer Strich  niedergeschrieben, sofern nicht die später be  schriebenen Anordnungen zur Verhinderung  der Niederschrift des     Synchronisierstriches     getroffen werden.

   Die     in    einer     beliebigen     fernen Empfangsstelle niedergeschriebenen  Schriftzeichen sind in     Fig.    3b und     3c    darge  stellt, wobei der Antrieb der Empfangsstelle  bei     Fig.    3b langsamer und der Antrieb der  Empfangsstelle bei     Fig.        3r-    etwas schneller  als der Sender lief.  



  In der     Fig.    4 ist nochmals im     Seitenriss     die in     Fig.    2a, 2b dargestellte Sendeanord  nung gezeigt. Die Taste 29     betätigt    die  Kontaktfedern 44 und 45, die auf den Strom  schienen 27 und 28 befestigt sind. Beim  Druck auf die Taste 29 wird die Feder 44  nach unten gedrückt, diese legt sich gegen  die     Nockenscheibe    46, die einen Teil der  Walze 25 darstellt. Die Feder 44 wird mit  der Feder 45 im Rhythmus der     Nockenaus-          fräsungen    Kontakt geben.

   Die auf der     Nok-          kenscheibe    46 angebrachte     Ausfräsung    47  dient lediglich zur Abgabe des Synchroni-      Bierimpulses, während die andern     Ausfräsun-          gen    zur Abgabe der Schriftzeichen (darge  stellt ist das     Zeichen    H) dienen.     In    der       Fig.    4 ist ausserdem     ein    Steuernocken 48 dar  gestellt, der die Sperre 49     betätigt,    die nach  erfolgtem Anlaufen der Walze den Hebel 29  bei 50 sperren kann.

   Der Hebel 32     schliesst     den Kontakt bei 33, der zum verzögerten An  lauf der     Nockenwalze    dient. Die Wirkung  dieses Kontaktes wurde     bereits    beschrieben.  



  In der     Fig.    5 ist die     Abtastung    des Sen  ders in einer etwas abgeänderten Weise dar  gestellt. Die Taste 60 betätigt hierbei einen  Zwischenhebel 61, der die Kontaktfeder 62  gegen die Feder 63 drückt, sofern die     Nok-          kenscheibe    64 sich     in.    entsprechender Stel  lung befindet. Ein Steuernocken 65 be  tätigt einen Sperrhebel 66, der     eine    Betäti  gung der Tasten und des Zwischenhebels 61  nur in aderdargestellten Ruhelage der Walze  64 zulässt.

   Wird die Taste 60 betätigt, so  wird der Kontakt 62-63     geschlossen,    es     wird     ein Stromstoss auf die     Leitung    67 gesendet,  wodurch gleichzeitig der Magnet 68 über  die Drossel 69, deren     Kurzschlusskontakt    70  durch den Tastendruck geöffnet ist,     einen     Stromstoss erhält und vergrössert den Anker  71 anzieht und den     Auslösehebel    75 der       Kupplung    freigibt, wodurch die Walze 64  anläuft.  



  Bei der hier dargestellten Anordnung ist  eine besondere Sperre zur     Verhinderung    der       Aussendung    doppelter Schriftzeichen darge  stellt. Es     wird    nach dem Anlaufen der  Walze 64 der Steuernocken 65 den Sperr  hebel 66 nach links bewegen, während der  Sperrhebel 72 an die Nase 73 der Taste 60  anschlägt und infolgedessen in seiner Ruhe  lage bleibt. Das Gestänge 74 verbindet den  Hebel 72 mit einem Sperrhebel 73, der den       Auslösehebel    75 sperren und die Walze an  halten kann, bevor die     Walzenumdrehung     beendet ist. Es wird somit die     Nockenwalze     64 ihre Umdrehung nicht vollenden, solange  die Taste 60 gedrückt bleibt.

   Die Aussen  dung des nächsten     Synchronisierzeichens     wird     verhindert,    alle Empfänger     bleiben     stehen. Erst nach dem Freigeben der Taste    60 wird der Hebel 72 durch die Feder 76  gegen den Hebel 66 gedrückt, der Sperrhebel  73 gibt den     Auslösehebel    75 frei,     die    Walze  wird sich um die kleine     Strecke        bis    zum An  schlag an den Hebel 71 weiter drehen, wo  durch sich die gesamte     Anordnung    wieder  in ihrer     Ausgangsstellung    befindet.  



  Der Sperrhebel 66 trägt den Winkel 77,  der alle Tasten sperrt, solange ein Zeichen  abgetastet wird und. hält den gedrückten  Zwischenhebel 61 bis zur Beendigung des  Umlaufes der     Nockenwalze    64 in der Arbeits  stellung. Der Sperrhebel 72 hat ausser der  besprochenen     Funktion    die Aufgabe, die  Taste zu sperren, deren Zwischenhebel 61  bereits gedrückt ist.  



  Die     Empfangsanordnung    ist in der     Fig.    5  durch den Magnet 78 mit dem Anker 79 und  der     Registrierspindel    80 dargestellt.  



  In der     Fig.    6 ist eine ähnliche Anord  nung gezeigt,     die    sich von der vorhergehen  den nur dadurch unterscheidet, dass der       Kupplungsmagnet    81 nicht     unmittelbar    von  dem ausgesendeten Stromstoss betätigt     wird,     sondern dass der Empfangsmagnet 82 gleich  zeitig als     Relais    wirkt und den Kontakt 83  bei angezogenem Anker öffnet. Die im vor  hergehenden Beispiel beschriebene Sperrung  der Walze kurz vor ihrer     Endstellung    wird  hier elektromagnetisch bewirkt.

   Es erhält der  Anker 84 des     Kupplungsmagnetes    81 zwei  Anschläge 85, 86, wobei der     Anschlag    85  gegen den     Auslösehebel    87 schlägt, wenn  der Anker angezogen ist und der Anschlag  86 den Hebel 87 bereits etwas früher bei  nicht erregtem Magneten anhalten kann.

    Durch den Hebel 72 wird ein Kontakt 88  betätigt, der den     Kupplungsmagneten    81  stromlos macht, solange bei gedrückter Taste  die Walze     umläuft,    wodurch der Hebel 87  gegen den Anschlag 86 stösst und die Walze  vor Beendigung ihrer Umdrehung bereits       stillsetzt.    Wird die Taste gelöst, so schliesst  sich der     Kontakt    88, da der Hebel 72 gegen  den Hebel 66 gezogen wird, die Walze läuft  bis zu ihrer     Anfangsstellung.    Vor der An  fangsstellung wird der Kontakt 88 durch den  Steuernocken 81 geöffnet, vorher- jedoch      schliesst der Nocken 92 den Kontakt 93, der  über den Kontakt 83 des Empfangsmagnetes  82 den Kupplungsmagneten 81 speist;

   die       Nockenwalze    wird in der Anfangsstellung  durch den Anschlag 85 angehalten.  



  Die     Ansprechverzögerung    des Kupp  lungsmagnetes 81, die ein verzögertes An  lassen des Senders bewirkt, wird im Bei  spiel nach     Fig.    6 durch einen Kontakt 92  erzielt, der eine     Kurzschlusswindung    95 ein  schaltet, die am Magneten 81 ausser der An  sprechwicklung angebracht ist.  



  Die Form des     Steuernockens    91 ergibt.  sich aus den Forderungen, den Hebel 61 un  mittelbar vor Erreichung der dargestellten  Anfangsstellung der Walze in seine Ruhe  lage zu bringen, und bei ruhender Walze den  durch den Druck auf eine Schriftzeichen  taste 60 in die Arbeitsstellung gebrachten  Zwischenhebel 61 sofort in der Arbeitsstel  lung zu halten.  



  Der Startimpuls für den Anlauf der Ge  räte wird     zweckmässigerweise    in die     Abtast-          zeile    gelegt, die als Zeichenpause zwischen  zwei     aufeinanderfolgenden    Schriftzeichen er  forderlich ist.  



  Die Niederschrift des     Startimpulses    be  einträchtigt die Lesbarkeit der Schrift. Es  wird infolgedessen der Startimpuls nicht re  gistriert.  



  Es ist möglich, durch einen besonderen  Kontakt, der von der Sendewalze oder von  dem Antrieb der     Registrierspindel    betätigt  wird, das     Registriersystem    jeweils unmittel  bar beim Anlaufen für die Dauer des Start  impulses auszuschalten.

   Eine andere Möglich  keit besteht darin, auf der     Registrierspindel     des Schreibers     soviele        Spindelgänge    vorzu  sehen, als     Abtastzeilen    für die Übertragung  eines Schriftzeichens einschliesslich der nach  folgenden     Schriftzeichenpause    angewendet  werden, wobei aber nur die für die Über  tragung des Schriftzeichens benötigten  Gänge auf der Spindel aufgebracht sind,  während die Gänge, die zur Übertragung der       Schriftzeichenpause    erforderlich wären,

   nicht  aufgebracht     sind.       In der     Fig.    7 der     Patentzeichnung    ist  eine derartige Spindel im Auf- und Grundriss  dargestellt. Bei dieser Spindel sind sechs  Gänge vorgesehen, wovon der eine, im  Grundriss der Darstellung oben liegende  Gang auf der Spindel nicht aufgebracht ist.  Werden die Schriftzeichen     mit    fünf Schrift  zeilen übertragen und eine sechste Schrift  zeile zur     Übermittlung    der Schriftzeichen  pause hinzugefügt, so muss die Spindel mit  der Drehzahl der Geberwalze a angetrieben  werden; sie wird derartig zur Anlaufkupp  lung justiert, dass beim Anlaufen des Ge  rätes die Stelle mit dem fehlenden Spindel  gang über dem registrierenden Teil des Mag  netsystems liegt.  



  Nach einem weiteren Ausführungsbeispiel  wird die     Registrierspindel    im     Gegensatz    zu  den obigen Anordnungen nicht kontinuier  lich angetrieben, sondern jeweils während der  Übertragung der     Abtastzeile,    die den Start  impuls enthält,     stillgesetzt.    Während dieser  Anhaltezeit der     Registrierspindel    wird der       Berührungspunkt    zwischen Spindel und     Re-          gistrierunterlage    ausserhalb des zur Zeichen  übertragung vorgesehenen Teils des     Regi-          strierstreifens    gelegt.  



  Die jeweilige Stillsetzung der Spindel  lässt sich durch ein Schneckengetriebe er  reichen, wobei das Schneckenrad mit der  Drehzahl der Walze     angetrieben    wird und  der Teil des Umfanges des Schneckenrades,  der während der Übertragung der Zeichen  pause in das Gegenrad eingreift, durch eine  geradlinige     Führung    für das Gegenrad er  setzt     wird.     



  Anhand der     Fig.    8 soll eine derartige  Vorrichtung näher erläutert werden. Die  Achse 96 wird mit der Geschwindigkeit der  Walze angetrieben; auf einer Achse 100 sitzt  das sechsgängige Schraubenrad 97, welches  das Gegenrad 98 andreht. Das Gegenrad 98  sitzt mit der     Registrierspindel    99 auf einer  Achse 100. Am Schraubenrad 97     wurde    an  der oben gezeichneten Stelle die schräge Ver  zahnung     herausgenommen    und durch eine  geradlinige Führung ersetzt.

   Es wird infolge  dessen     das    Rad 98 während einer Um-           drehüng    des Rades 9 7 fünf     Umdrehungen     machen und für die Dauer von     '/B    Umdre  hung des Rades 87     stillstehen.    Die Justie  rung von Schraubenrad 97 zur- Anlaufkupp  lung erfolgt     sinngemäss.     



  Die Lesbarkeit der     Schriftzeichen.    wird  durch den grösseren Abstand der Schrift  zeichen     voneinander    erheblich erhöht. Es  wird daher der Antrieb des     Papieres    nicht       kontinuierlich    durchgeführt, sondern das     Re-          gistrierpapier        wird        während    der     Übertragung     der Startimpulse, beziehungsweise unmittel  bar nach vollendeter     Zeichenübertragung,     kurzfristig     beschleunigt        transportiert.     



  In den     Fig.    9 bis 11 ist eine Ausfüh  rungsform des     Erfindungsgegenstandes    dar  gestellt, die mit Ruhestrom arbeitet und bei  der     ein        einzelner    Sendekontakt zur Aussen  dung der     Impulse    benutzt wird.  



  Alle     in    den     Fig.    9, 10 und 11 dargestell  ten     Nockenscheiben    sind auf einer Achse be  festigt und werden zweckmässig über eine ge  meinsame, nicht dargestellte     Kupplung    von  einem Antriebsmotor angetrieben. Anhand  von     Fig.    9 soll das Zusammenwirken von  Sender und Empfänger beschrieben werden,  während     in        Fig.    10 und 11 die auch hier       notwendigen    Tastensperren dargestellt sind.  



  An jedem Tastenhebel 101 ist     ein    Zug  stab 102     angelenkt,    der sich unter dem Ein  fluss der Feder 104 im     Nockengrund    der       Sendernockenscheibe    103 abstützt.

   Jeder       einem    Buchstaben     entsprechende    Zugstab ist  mit.     einem        Ausschnitt    105 versehen, so dass  sich im Ruhezustand der Taste 101 die Wippe  1.06 ohne Behinderung durch den Zugstab  102 um den Drehpunkt 108 drehen     kann.     Wenn der Hebel 101 durch Drücken be  tätigt wird, so wird der Zugstab 102 ab  wärts gezogen und die über alle Zugstäbe  102 hinweglaufende Wippe 106 wird ent  gegen dem Federdruck des Sendekontaktes  107 von den     einzelnen    Nocken der     Nocken-          scheibe    103     um    den Drehpunkt 108 ge  schwenkt.

   Dabei öffnet sich und schliesst sich  der Sendekontakt 107 entsprechend der auf  der     Sendenockenscheibe        eingeschnittünen    Im  pulskombination. Durch die gestrichelt beim    Sendekontakt 107 angedeutete Kontaktfeder  soll dargestellt werden, dass sich an dieser  Stelle     ein        Doppelstromkontakt    einbauen  lässt, was besonders für drahtlosen Betrieb  von Bedeutung ist. Bei Niederdrücken       irgendeiner    einem Zeichen entsprechenden  Taste 101 wird also der     einzige    Sendekontakt  107 über die allen Zugstäben 102 gemeinsame  Wippe 106 betätigt.

   Der     Anlassimpuls    wird  bei stillstehender     Sendernockenwelle    durch  die allen     Tasthebeln        gemeinsame    Wippe 109       (Fig.    9 und 10) veranlasst. Durch Nieder  drücken irgendeiner Taste wird die Wippe  109 und damit der mit ihr verbundene Zug  stab 110 abwärts bewegt," so dass die Wippe  106     (Fig.    9 und 10) in     die    gerbe 111 des  Zugstabes 110     einfallen    kann.

   Dadurch wird  der Kontakt 107 geöffnet und der Ruhe  strom der     Telegraphierschleife    unterbrochen,  da Kontakt 115 schon über     Tasthebel    101  und Wippe 109 geöffnet ist, so dass die Tele  graphenapparate durch Auslösen des Mag  netes     anlaufen.     



  Damit auch bei längerem Drücken ir  gendeiner Zeichentaste     keine    mehrfache Aus  sendung eines Schriftzeichens erfolgt, muss  die     Sendernockenwelle    nach einer Umdre  hung     angehalten    werden. Dies geschieht  durch den Hebel 112     (Fig.    10), der während  der Umdrehung der Sendewalze von dem für  den     Stopimpuls    massgebenden Nocken 124  betätigt     wird    und     die    Berührung     zwischen     der Wippe 109     (Fig.    9 und 10)     und    dem  Zugstab 110     (Fig.    10) an der Stelle "a" auf  hebt.

   Durch eine Sperre wird während der  Aussendung eines Zeichens die gedrückte  Taste unten und die nicht gedrückte Taste  oben gehalten. Dies erfolgt durch Sperr  hebel 116     (Fig.    11), Feder 113     und    Nocken  scheibe 114     (Fig.    11). Der     Kontakt    115       (Fig.    9 und 10), der parallel zum Sende  kontakt 107 liegt, wird durch Niederdrücken  der Taste     während    der Aussendung des Zei  chens geöffnet gehalten, um die Beeinflus  sung des fernen Senders bei Betrieb des Ge  rätes als Empfänger zu     verhindern.     



  Es sei nun     angenommen,    dass über die       Fernleitung    mit den Adern a, b Telegra-           phierimpulse    ankommen, so dass der Apparat  als Empfänger zu betreiben ist. Durch den  Anlaufimpuls einer telegraphischen Zeichen  kombination wird das für Sender und     Kon-          trollempfänger    gemeinsame     Auslösesystem     117 ausgelöst, während für den Druck ein be  sonderes Magnetsystem 118 vorgesehen ist,  das in bekannter Weise die Aufzeichnung  mittels eines umlaufenden Schneckenrades  120 und einer vom Magnet betätigten Druck  schneide 121 besorgt.

   Da in der Ruhelage  das     Auslösesystem    117 und während der Zei  chenaufnahme das Drucksystem 118 in der       Telegraphierschleife    liegen soll, wird von der  umlaufenden Empfängerwelle noch ein Um  schalter 119 betätigt, der nach dem An  laufen der Welle das     Auslösesystem    117 von  der Leitung ab- und das Drucksystem 118  an die Leitung anschaltet. Durch diese Ab  schaltung des Druckmagnetes in der Ruhe  lage lassen sich mechanische Mittel für die       Sperrung    des Drucksystems oder der Schreib  schnecke während des Eintreffens des An  laufimpulses vermeiden.

   Weil Sender     und     Empfänger eine gemeinsame Welle besitzen,       wird    beim Eintreffen des     Anlassimpulses     empfangsseitig auch der Sendekontakt 107  geöffnet. Um dies zu vermeiden, ist, wie  schon oben     beschrieben,    der Kontakt 115 vor  gesehen, der die Öffnung des     Sendekontaktes          unwirksam    macht, wenn keine Taste gedrückt  ist. das heisst während des Empfanges.  



  Das     Auslösesystem    ist ebenfalls, wie bei  dem vorhergehenden Beispiel bereits erläu  tert, mit     Verzögerung    ausgerüstet.  



  Man kann     statt    zwei Magnete 117 und  118 zu     verwenden,    auch ein Magnetsystem  mit zwei Hüben anordnen, von denen der eine  Hub für die Auslösung und der andere für  den Druck benutzt wird. Dabei ist es gleich  gültig, ob mit Ruhe- oder Arbeitsstrom ge  arbeitet     wird    und man erreicht durch Auf  bringung einer zweiten Wicklung auf den       Magneten    die nötige     Ansprech-        bezw.    Abfall  verzögerung des Systems.  



  Zweckmässig wird die Einstellung der  verschiedenen Hübe des Systems durch     Nok-          kenscheiben    vorgenommen, die von dem An-         triebsmotor    des Telegraphenapparates mit an  getrieben werden. Besonders einfach wird  der Aufbau des Apparates, wenn diese     Nok-          kenscheiben    auf der gemeinsamen Nocken  welle des Empfängers angeordnet sind.  



  In der     Fig.    12 sitzen die     Nockenscheiben     126,<B>127</B> und 128 auf der Empfängerwelle       1.32.    Es sei angenommen, dass der Empfangs  magnet 129 über die Klemmen<I>a</I> und<I>b</I>  Ruhestrom führe, während die Wicklung mit  den Klemmen c und d als Verzögerungswick  lung vorgesehen ist. Diese kann entweder  kurzgeschlossen oder in einen sonstigen Ver  zögerungsstromkreis     gelegt    werden, wodurch  die Wahl einer zweckmässigen Verzögerungs  zeit möglich ist. Der     Kurzschluss    kann auch  über einen Kontakt der Sendenockenwelle er  folgen, so dass er nur für eine bestimmte Zeit,  z. B. die Zeit des     Anlassimpulses,    besteht.

    Nach Schluss des     Anlassimpulses    wird der  Kurzschluss dann wieder durch Öffnen des  von der Sendenockenwelle betätigten Kon  taktes aufgehoben. In der Ruhelage ist die  Achse 132 über Nocken 126 und Ankernase  130 gesperrt. Dabei muss     zwischen    der       Schreibleiste    131 und der Schreibschnecke  <B>137</B> ein Abstand e vorhanden sein, der dem       notwendigen    Schreibhub entspricht.

   Dieser  Abstand     wird    durch Nocken<B>127</B> sicher  gestellt, der in der Ruhelage     durch    die Nase  133 dafür sorgt,     da.ss    der Anker 131, der  bei 136 drehbar gelagert     ist,    vom     Magneten     129 nicht vollständig angezogen wird. Hebel  134 und Feder 135 stellen in     Verbindung     mit dem Nocken 128 einen Anschlag für den  Anker dar, der für den     Zeitpunkt    der     Aus-          lösung    einen grossen Hub     gestattet.    Wäh  rend der Schreibzeit ist der Hub aber ent  sprechend der     Form    des Nockens 128 verklei  nert.  



  Bei Eintreffen eines     Startimpulses    wird  der     Magnet    129 nach Ablauf der Verzöge  rungszeit     aberregt,    wodurch der Anker 131  durch die Wirkung der Feder um den Dreh  punkt 136 gegen den Uhrzeigersinn     ver-          schwenkt    wird. Die Sperrnase 130 wird dabei  von dem Nocken 126 wegbewegt und der     Nok-          ken    126 kann sich nunmehr frei um die      Achse 132 im     Uhrzeigersinn    bewegen.

   Durch  die Form der     Nockenscheibe    128 wird wäh  rend des Umlaufes der Welle 132, also  während der Schreibzeit, der Hub des Ankers  131 infolge     Verschwenkens    des Hebels 184  gegen den Uhrzeigersinn verkleinert. Da sich  die     Nockenscheibe    127 inzwischen um ein  Stück im     Uhrzeigersinn    gedreht hat, kann  der Magnet 121 den Anker 131     nunmehr          vollkommen    anziehen.     Infolgedessen    .kann  die Schreibleiste 131 in Berührung mit der  Schreibschnecke 137 gebracht werden.

   Nach  dem     Empfang    des     Stopimpulses        befinden    sich  die     Nockenscheiben    126, 127     und    128     wieder     in der     gezeichneten    Stellung. Der Anker 131  wird dann nicht mehr völlig von dem Mag  neten 129 angezogen, da die Nase 133 des  Ankerhebels     dann    auf den entsprechend ge  formten Teil der     Nockenscheibe    127 auf  schlägt.     Hierdurch    kann die Schreibleiste  131 die Schreibschnecke 137 nicht mehr be  rühren und     nimmt    ihre Ruhelage mit einem  Abstand K von der Schreibschnecke 137 ein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE I. Verfahren zur Synchronisierung eines .Senders mit mindestens einem Empfänger nach dem Start@Stop-@Prinzip bei Tele- graphenaula,gen,, insbesondere solchen, bei denen einzelne Schriftzeichen, in Schriftzeichenelemente zerlegt, durch Impulse übertragen werden, dadurch ge kennzeichnet,
    dass der Sender und der über eine Fernleitung mit letzterem ver bundene Empfänger durch den gleichen elektrischen Startimpuls in Bewegung gesetzt und, abgesehen von bestimmten Toleranzen, mit gleicher Drehgeschwin- digkeit gedreht werden, wobei jedoch eines der beiden Geräte mit einer der artig bemessenen Verzögerung angelassen wird,
    dass das früher anlaufende Gerät unter Berücksichtigung der erwähnten Toleranzen in jedem Fall die Ruhestel- lung wieder erreicht hat, ehe der nächste Startimpuls ausgesendet werden kann. Il. Vorrichtung zur Ausübung des Verfah rens nach Patentanspruch I, dadurch ge- kennzeichnet,
    ciass eines der beiden Ge räte durch ein Verzögerungsglied mit der- art bemessener Verzögerung in Bewe gung gesetzt wird, dass das früher an laufende Gerät in jedem Falle die Ruhe- s tellung wieder erreicht hat, ehe der nächste Startimpuls ausgesendet werden kann. UNTERANSPRCCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, zur Übertragung von Schriftzeichen, da durch gekennzeichnet, dass vor der Aus- sendung eines jeden iSchriftzeichens ein Startimpuls gesendet wird. 2. Verfahren nach Unteranspruch 1, -da durch gekennzeichnet, dass durch den Druck auf die Sendetaste der Start impuls ausgelöst wird. 3.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Start impuls in eine zwischen zwei aufein anderfolgenden Schriftzeichen liegende Abtastzeile gelegt- wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, zur Übertragung von Schriftzeichen, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Betätigung der Schriftzeichentaste der verzögerte Anlauf der Sendeeinrichtung bewirkt wird. 5. Verfahren nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der Start impuls nicht registriert wird. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Aussen dung des Startimpulses bei stillstehender Sendenockenwelle erfolgt. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch II, bei welcher jedes Gerät sowohl eine Sende-, als auch eine Empfangseinrichtung auf weist,. dadurch gekennzeichnet, dass jedes Gerät eine Antriebsvorrichtung mit einer der Sende- und der Empfangseinrichtung gemeinsamen Kupplung zum Antrieb der genannten Einrichtungen aufweist. B.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 7, für Fernschreiber mit bildmässiger Übertra gung von Schriftzeichen, dadurch ge kennzeichnet, dass die Sendewalze, die Empfangsspindel und die Papiertrans- porteinrichtung von der Antriebsvorrich tung über die gemeinsame Kupplung an getrieben werden. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch II, zur Übertragung von Schriftzeichen, da durch gekennzeichnet, dass der Start impuls auf der Schriftzeichenwalze auf gebracht ist. 10.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, zur Übertragung von Schriftzeichen, dadurch gekennzeichnet, dass jede gedrückte Schriftzeichentaste ein Verzögerungsglied für die Kupplung des Sendegerätes ein schaltet. 11. Vorrichtung nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass die Verzöge rung der Kupplung des Sendegerätes bis zum erfolgten Anlauf der Walze auch dann wirksam bleibt, wenn die Taste in der Zwischenzeit gelöst wurde.
    12. Vorrichtung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass zur Vermei dung der doppelten Schriftzeichenaussen- dung die Walze vor vollendeter Umdre hung solange angehalten wird, als eine Taste gedrückt wird. 13. Vorrichtung nach Unteranspruch 12, da durch gekennzeichnet, dass durch den Tastendruck eine mechanische Sperre be tätigt wird, die die Walze bei nieder gedrückter Taste vor der Anfangsstel lung anhält. 14.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 12, da durch gekennzeichnet, dass der Kupp- lungsmagnet sowohl in seiner Ruhestel lung, als auch in seiner Arbeitsstellung die Walze anhalten kann, wobei der An halt vor der Anfangsstellung der Walze durch das Loslassen einer betätigten Taste gelöst wird. 15. Vorrichtung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass am Emp fangssystem ein Kontakt zur Betätigung des Kupplungsmagnetes vorgesehen ist. 16.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass ein besonderer Schaltnocken vorgesehen ist, der den Zweck hat, den Kupplungsmagneten nur in unmittelbarer Nähe der Anfangsstel lung an das Empfangssystem anzuschlie ssen. 17. Vorrichtung nach Unteranspruch 16, zur Übertragung von Schriftzeichen, da durch gekennzeichnet, dass die Tasten jedes Gerätes einen gemeinsamen Kon takt betätigen, der beim Niederdrücken einer jeder der Tasten die Stromzufüh rung des Kupplungsmagnetes unter bricht. 18.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die Tasten sperre doppelt ausgeführt wird, wobei der erste Teil (66) der Sperre besondere Zwischenhebel (61) sperrt und der zweite Teil (72) der Sperre das Niederdrücken derjenigen Taste (60) verhindert, deren Zwischenhebel (61) sich in der Taststel- lung befindet. 19. Vorrichtung nach Unteranspruch 14 und 18, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Teil (72) der Sperre mechanisch den Anhalt der Sendewalze unmittelbar vor der Endstellung bewirkt. 20.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 14 und 18, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Teil (72) der Sperre elektrisch den Anhalt der Sendewalze unmittelbar vor der Endstellung bewirkt. 21. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, da.ss beim Anlauf das Empfangssystem für die Dauer des Startimpulses abgeschaltet ist. 22.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, zur Übertragung von Schriftzeichen, da durch gekennzeichnet, dass die Registrier- spindel für die Aufnahme so vieler Spindelgänge eingerichtet ist, als Ab tastzeilen zur Übertragung eines Schrift zeichens einschliesslich der nachfolgenden Zeichenpause verwendet werden, wobei nur die für die Übertragung des Schrift zeichens benötigten Gänge auf der Spin del angebracht sind. 23.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, zur Übertragung von Schriftzeichen, da- durch gekennzeichnet, dass der iSpindel- antrieb während der Übertragung der Schriftzeichenpause stillsteht. 24.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 23, da durch gekennzeichnet, dass auf einem Teil des Umfanges des Schneckenrades, das mit der Drehzahl der Walze ange trieben ist, die Schneckengänge durch eine gradlinige Führung für das Gegen rad, das die Spindel antreibt, ersetzt sind.
    25. Vorrichtung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die Papier- transporteinrichtung während der Über tragung der Schriftzeichenpause zur Er zielung eines hinreichenden Zeilenabstan des gegenüber der Übertragung eines Schriftzeichens beschleunigt wird. 26.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Nocken scheiben, deren Umfang einzelnen Im pulsen entsprechende Nocken besitzt, über ein allen Nockenscheiben gemein sames Zwischenglied (106) einen allen Nockenscheiben gemeinsamen Sendekon takt betätigen. .
    27. Vorrichtung nach Unteranspruch 26, zur Übertragung von Schriftzeichen, dadurch gekennzeichnet, dass das allen Nocken scheiben gemeinsame Zwischenglied (106) durch Glieder (110), die je von den ein zelnen Tasten der Sendetastatur abhän gig sind, in Wirkungsverbindung mit der einem Zeichen entsprechenden Nocken scheibe gebracht werden kann. 28.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, zur Übertragung von Schriftzeichen, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussendung des Startimpulses durch einen gemeinsamen Sendekontakt, und zwar bei stillstehen der Sendenockenwelle erfolgt, welcher Sendekontakt beim Senden über allen Tasten gemeinsame Zwischenglieder in Abhängigkeit von einer auf der gemein samen Welle befestigten Nockenscheibe gebracht wird, die nur die Aussendung des Startimpulses veranlasst.
    29. Vorrichtung nach 17 Unteranspruch 28, da durch gekennzeichnet, däss die Wieder sperrung der@Sendenockenwelle abhängig von der Nockenscheibe, die die Aussen- dung des Stopimpulses veranlasst, in der Weise erfolgt, dass von dem Nocken ein Zwischenhebel betätigt wird,
    der die Ver bindung zwischen der Auslösewippe und dem Auslösezugstab aufhebt. 30. Vorrichtung nach Unteranspruch 26, da durch gekennzeichnet, dass der gemein same Sendekontakt ein Ruhestromkon- takt ist. 31. Vorrichtung nach Unteranspruch 26, da durch gekennzeichnet, dass der gemein same Sendekontakt ein Doppelstromkon- takt ist.
    32. Vorrichtung nach Unteranspruch 30, da durch gekennzeichnet, dass der gemein same Ruhestromsendekontakt durch einen bei der Ruhestellung der Tasten geschlos senen Kontakt in der Weise überbrückt ist, dass der Strom in. der Ruhestrom schleife nicht durch den Sendekontakt unterbrochen werden kann, wenn das kombinierte Sende- und Empfangsgerät eine Sendung des fernen Senders emp fängt.
    33. Vorrichtung nach Unteranspruch 26, da durch gekennzeichnet, dass der Magnet des Auslösemechanismus nach Empfang des Startimpulses durch eine Nocken scheibe der gemeinsamen Nockenwelle ab geschaltet und das Empfangssystem in die Telegräphierschleife eingeschleift wird. 34. Vorrichtung nach Unteranspruch 26, da durch gekennzeichnet, dass das Auslöse system mit einer elektrischen Verzöge rung ausgerüstet ist. 35.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der Anker des Empfangsmagnetsystems zwei Hub höhen hat und Einschaltungen vor gesehen sind, vermittels welcher der Hub in Abhängigkeit von der jeweiligen Funktion, ob Anlassen oder Druck, ein stellbar ist. 36. Vorrichtung nach Unteranspruch 35, da durch gekennzeichnet, dass das Magnet system für die Zeit des Startimpulses einen langen Hub und für die Zeit des Druckvorganges einen kurzen Hub hat. 37.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 35, da durch gekennzeichnet, dass das System beim Anlassen des Apparates mit Ver zögerung, dagegen beim Druck schnell anspricht. 38. Vorrichtung nach Unteranspruch 35, da durch gekennzeichnet, dass die Einstel- lung der verschiedenen Hubhöhen durch von dem Telegraphengerät angetriebene Nockenscheiben erfolgt. 39. Vorrichtung nach Unteranspruch 35, da durch gekennzeichnet, dass der Emp fangsmagnet mit Abfallverzögerung aus gerüstet ist, die nach Schluss des An laufimpulses über einen von der Sende nockenwelle betätigten Kontakt auf gehoben wird. 40.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 38, da durch gekennzeichnet, dass die Nocken scheiben, die die Hubhöhe des Ankers begrenzen, auf der gemeinsamen Sende nockenwelle angeordnet sind.
CH198549D 1936-02-05 1937-02-02 Verfahren zur Synchronisierung eines Senders mit mindestens einem Empfänger nach dem Start-Stop-Prinzip bei Telegraphenanlagen, insbesondere solchen, bei denen einzelne Schriftzeichen, in Schriftzeichenelemente zerlegt, durch Impulse übertragen werden. CH198549A (de)

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