CH198662A - Rollfussschemel. - Google Patents

Rollfussschemel.

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CH198662A
CH198662A CH198662DA CH198662A CH 198662 A CH198662 A CH 198662A CH 198662D A CH198662D A CH 198662DA CH 198662 A CH198662 A CH 198662A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
stool
caster
braking
roller
actuated
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Application number
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English (en)
Inventor
A-G Bigler Spichiger Cie
Original Assignee
Bigler Spichiger & Cie Ag
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Filing date
Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B33/00Castors in general ; Anti-clogging castors
    • B60B33/0078Castors in general ; Anti-clogging castors characterised by details of the wheel braking mechanism
    • B60B33/0089Castors in general ; Anti-clogging castors characterised by details of the wheel braking mechanism acting on the floor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description


  Rollfussschemel.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein     Rollfussschemel.    Erfindungsgemäss ist  mindestens ein Bremsorgan vorgesehen, der  art, dass bei Betätigung desselben der Sche  mel vor einem weiteren Rollen gesichert wer  den kann.  



  In der     Zeichnung    sind Ausführungsbei  spiele des Erfindungsgegenstandes darge  stellt.  



  Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht  eines ersten Beispiels des     Rollfussschemels;     Fig. 2 ist ein Schnitt durch ein Bein des  Rollschemels;  Fig. 3 ist eine Ansicht eines Beines einer  weiteren Ausführungsform.  



  Der Rollfussschemel besteht im wesent  lichen aus einem Metallrohrgestell.  



  1 und 2 sind die beiden aus Rohr geboge  nen Seiten des Rollfussschemelgestelles, auf  welchen die Stufenbretter 3 und 4 befestigt  sind. An jedem der Rohrbeine ist unten eine  in horizontaler     Richtung    schwenkbare Rolle  befestigt. Die Einzelheiten der Befestigung  einer Rolle gehen aus     Fig.    2 hervor. 1 ist das       gebogene    Rohr der einen Seite des Gestelles.    5 ist ein am untern Ende jedes Schenkels des  Rohres 1     aufgeschweisster    Blechstreifen. 6  ist ein Stück Rohr, welches als Bremsorgan  in das untere Ende jedes Rohrbeines fest ein  gesetzt ist. An der drehbaren Hülse 7 ist die  Gabel 8 der Rolle 9 angeschweisst. In der  Hülse 7 befindet sich eine     Schraubenfeder    10.

    Am     untern    Ende des Rohrstückes 6 ist eine  Platte 11 aus     Gummi    als weicher Bremsbelag  aufgesetzt.  



  Die Wirkungsweise ist folgende: Sobald  der     Rollfussschemel    belastet     wird,    drückt das  Ende des Rohres 1 die Schraubenfeder 10 zu  sammen. Dias. Rohr 1 mitsamt     :denn.    Rohr  stück 6 und der     Platte    11 bewegt sich nach       unten    gegen den Boden, bis die Platte 11  denselben berührt und eine     Bremswirkung     auf den Boden ausübt, um so ein Rollen des  Rollfussschemels zu     verhindern.     



  Bei Entlastung des     Rollfussschemels          ,drückt        ,die        ,SohraubenfedeT    1,0 das Rohr 1 mit  samt dem Rohrstück 6 und der Platte 11 wie  der empor in die in     Fig.    2 gezeichnete Stel  lung. Die Bremswirkung auf den Boden ist  wieder aufgehoben.      Der Rollfussschemel kann ein oder mehr  stufig ausgeführt werden.  



  Es kann aber auch wünschenswert sein,  dass der     Schemel,    ob belastet oder     unbelastet,     normalerweise gebremst ist, dass aber zwecks  Verschiebens des Rollfussschemels, ohne her  unterzusteigen, das Bremsorgan von der auf  dem Schemel stehenden Person in stehender  Lage vorübergehend ausser Bremswirkung ge  bracht werden kann. Gemäss Fig. 3 ist die  Rolle 16 mit Gabel 15 und Hülse 14 schwenk  bar auf dem einen Beinende des     Rollfuss-          schemels    befestigt. In das Rohrende ist ein  Rohrstück 17 von kleinerem Durchmesser ein  geschoben, welches als     Bremsorgan        wirkt.     Dieses Rohrstück ist. an seinem untern Ende  mit einem Bremsbelag 18 versehen.

   Normaler  weise drückt eine     Schraubenfeder    19 das  Rohrstück 17 mitsamt dem Bremsbelag 18  gegen den. Boden. Am obern Ende des Rohr  stückes 1.7 ist ein durch einen im Rohr 1 an  gebrachten Schlitz 20 ragender Hebel 21  drehbar befestigt. Der Hebel 21 ist mittels  eines Bolzens 22 am Lappen 23 drehbar be  festigt, welcher an das Rohr 1 angeschweisst  ist. Am andern Ende des Hebels 21 ist ein  Bolzen 24 drehbar befestigt, welcher durch  ein im Rohr 1 und im     Trittbrett    26 befind  liches Loch geführt ist. Dieser Bolzen 24 ist  oben mit einem Kopf 25 versehen.  



  Die Einrichtung wirkt folgendermassen:  Nenn der Kopf 25 des Bolzens 24 nicht nie  dergedriiekt wird, so drückt die Schrauben  feder 19 das Rohrstück 17 mit dem Brems  belag 1.8 gegen den Boden, wodurch ein Rol  len verhindert wird. Wenn nun beispielsweise  eine Person, die auf dem Schemel steht, den  Schemel verschieben will, so kann sie, ohne  vom Schemel hinunterzusteigen, auf den  Kopf 25 des Bolzens 24 drücken, wodurch  die Bremsorgane (vorübergehend) ausser  Bremswirkung gebracht werden. Der Bolzen  24, Hebel 21 und der Bremsbelag 18 nehmen  dann die in Fig. 3 ausgezogene Stellung ein.  



  Es ist selbstverständlich auch möglich,  dass die Bremsvorrichtung derart am     Rollfuss-          schemel    angeordnet ist, dass bei deren Betäti  gung mindestens eine der Rollen abgebremst    wird. Das Bremsorgan wirkt also in diesem  Fall nicht auf den Boden, sondern auf eine  Rolle.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rollfussschemel, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Bremsorgan vorgesehen ist, derart, dass bei Betätigung desselben der Schemel vor einem weiteren Rollen gesichert werden kann. UNTERANSPRüCHE: 1. Rollfussschemel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass derselbe im wesentlichen aus einem Metallrohrgestell besteht, an welchem Rollen horizontal schwenkbar gelagert sind und die Brems vorrichtung derart angeordnet ist, dass bei deren Betätigung mindestens eine der Rol len abgebremst wird.
    2. Rollfussschemel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass durch Be lastung des Schemels mindestens ein Bremsorgan betätigt wird, indem es auf den Boden gedrückt und so der Schemel vor dem weiteren Rollen gesichert wird. 3. Rollfussschemel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwecks Ver- schiebens desselben ohne Heruntersteigen vom Schemel das normalerweise in Brems stellung befindliche Bremsorgan derart ausgebildet ist, dass dasselbe von der auf den Schemel stehenden Person in stehen der Lage vorübergehend ausser Bremswir kung gebracht werden kann.
    4. Rollfussschemel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an jedem Bein ende des Gestelles eine Rolle mittels einer Hülse und einer Schraubenfeder in hori zontaler Richtung schwenkbar und in der vertikalen Richtung federnd befestigt ist. 5. Rollfussschemel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zum Schulze des Fussbodens das auf den Boden wir kende Bremsorgan mit. einem weichen Bremsbelag versehen ist.
CH198662D 1937-09-28 1937-09-28 Rollfussschemel. CH198662A (de)

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CH198662D CH198662A (de) 1937-09-28 1937-09-28 Rollfussschemel.

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