CH198827A - Kontakteinrichtung an elektrischen Stablampen. - Google Patents

Kontakteinrichtung an elektrischen Stablampen.

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CH198827A
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CH
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contact
housing
bracket
contact device
pot
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Inventor
Fabrik Schmi Elektrotechnische
Original Assignee
Schmidt & Co Gmbh
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  • Battery Mounting, Suspending (AREA)

Description


  Kontakteinrichtung an elektrischen Stablampen.    Die Erfindung betrifft eine     Kontaktein-          richtung    an elektrischen Stablampen, welche  an einem Ende eine elektrische Glühlampe  tragen, die mit ihrem Fusspol in Berührung  mit dem einen Pol der     Batterie    und mit  ihrem Hals in     leitender    Verbindung mit dem       stromleitenden    Lampengehäuse steht.  



  Die neue     Kontakteinrichtung    ist durch  einen Kontaktbügel gekennzeichnet, welcher  an dem von der Glühlampe abgekehrten Ende  des Gehäuses gelagert und mit seinem in das  Gehäuse hineinragenden Ende zur Anlage an  einen     Kontakttopf        ausschwenkbar        ist,    der  gegen das Lampengehäuse     isoliert,    aber mit  dem zweiten     Batteriepol    leitend verbunden  ist.  



  Zwei Ausführungsbeispiele des     Erfin-          dungsgegenstandes    sind auf der beiliegenden       Zeichnung    dargestellt.     Fig.    1 ist ein teilwei  ser Längsschnitt durch die     erste        Ausfüh-          rungsform    und     Fig.    2 eine zugehörige Sei  tenansicht.

       Fig.    3     ist    dann ein     teilweiser            Längsschnitt    der zweiten     Ausführungsform     und     Fig.        4,die        zugehörigeSeitenansicht.    Ent  sprechende Teile     sind        in,den    einzelnen Figu  ren mit den gleichen Bezugszeichen versehen.  



  Bei der Ausführung der Erfindung     nach          Fig.    1 und 2 bezeichnet 1 das Gehäuse der  Stablampe, auf welchem die     Verschlusskappe     2 aufgeschoben ist, welche mit einem     Klips     3 zum Befestigen. an der     Rocktasche    versehen       ist.    In dem Lampengehäuse 1     ist    eine aus  drei Elementen 19, 20, 21     bestehende        Trok-          kenbatterie    untergebracht und auf das der  Kappe 2     ;

  gegenüberliegende    Ende     des    Lam  pengehäuses ist eine Kappe 5 aufgeschoben,  die     mittels    einer     eingeschobenen        Fassung    6  die Glühlampe 7 trägt, deren     Fusspol    mit  dem zugekehrten Pol des Trockenelementes  21 und deren Hals     mittels    der     Fassung    6 mit  der Kappe 5 und somit mit dem Lampen  gehäuse in leitender Verbindung steht.  



  In der Gehäusekappe 2     ist    ein Kontakt  bügel 8 eingehängt, der mit den Enden seiner           seitlichen        Arine    durch Öffnungen der Kappe       hindurchragt.    Das eine dieser Enden. wel  ches mit 9 bezeichnet ist, ist derart.

   abgebo  gen, dass es sich beim Herunterklappen des  Bügels in der Richtung des Pfeils p     (Fig.    2)  an einen Kontakttopf 10 anlegt, der mittels  einer Isolierplatte 11 in der Kappe befestigt  ist und in leitender Verbindung mit einer  darin eingelegten Schraubenfeder 12     steht,     welche sich     einerseits    gegen die Platte 11  und     anderseits    gegen den zugekehrten Pol  des Trockenelementes 19 der Batterie ab  stützt. In der Gehäusekappe 2 sind mulden  förmige Rasten 13 ausgebildet, in welche die  federnden Bügelschenkel     hineinschnappen,     wenn der Bügel in die     Ausschaltstellung        ver-          schwenkt    wird.  



  Wenn der     Kontaktbügel    8 in der Pfeil  richtung p umgelegt wird, so gelangt das  Bügelende 9 in Berührung mit dem Kontakt  topf 10, so dass die Glühlampe in den folgen  den     Stromkreis    eingeschaltet wird: Fusspol  der Glühlampe, anliegender Pol .des     Trocken-          elementes    21,     Trockenelemente    20, 19, Feder  12, Kontakttopf 10, Bügelende 9. Gehäuse 2.  1, 5, Glühlampenfassung 6.  



  Bei dem     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    3  und 4 verläuft das zur Kontaktgabe be  stimmte Ende 9 -des Bügels 8 in der Bügel  ebene und legt sich beim Herunterklappen  des Bügels nach beiden Richtungen an den  Kontakttopf 10 an, der im dargestellten Bei  spiel konische Seitenwände hat und     mittels          ausgestanzter    Zungen 14 an der Isolierplatte  11     befestigt    ist.

   Um die in die     Gehäusekappe     2 ragenden Bügelenden herum sind in der       Kappenwand    Ausbuchtungen 15 vorgesehen,  welche ausser einer in der Längsrichtung des  Gehäuses verlaufenden Rast 13 für die Aus  schaltstellung des Bügels noch zwei mit der       erstgenannten        stumpfe    Winkel einschliessende  symmetrische Rasten 16, 17 aufweisen, durch  die der Bügel in seinen beiden     Kontaktstel-          lungen    gesichert wird.  



  Um den Kontaktbügel in der     Ausschalt-          stellung    noch besser zu sichern,     ist    am Boden  der Gehäusekappe     92        ein    mit     einem        Sattel     versehener Knopf 18     befestigt,        in        dessen    Sat-         tel    der federnde Bügelbogen in der     Aus-          schaltstellung        einschnappt.    Der     :

  Sattelknopf     18 kann dabei am     Kappenboden    durch Nie  ten     oder    in sonstiger geeigneter     Weise    befe  stigt sein. er kann aber auch aus dem Mate  rial der Kappe     herausgestanzt    sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kontakteinrichtung an elektrischen Stab lampen, welche an einem Ende eine elek trische Glühlampe tragen, die mit ihrem Fusspol in Berührung mit dem einen Pol der Batterie und mit ihrem Hals in leitender Ver bindung mit dem stromleitenden Lampen- gehäuse steht, gekennzeichnet durch einen Kontaktbügel (8), welcher an dem von der Glühlampe (7) abgekehrten Ende des Gehäu ses (2, 1) gelagert und mit seinem in das Gehäuse hineinragenden Ende (9) zur An lage an einen Kontakttopf (10) ausschwenk bar ist,
    der gegen das Lampengehäuse iso liert, aber mit dem zweiten Batteriepol lei tend verbunden ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Kontakteinrichtung nach dem Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontakttopf (10) von einer Isolierscheibe (11) getragen ist, die in das Kontakt bügelende des Gehäuses eingesetzt ist und gegen welche das eine Ende einer Schrau benfeder (12) abgestützt ist,
    die sich in Berührung mit dem Kontakttopf befin det und deren anderes Ende an dem ihr zugekehrten Polende der Batterie anliegt. ?. Kontakteinrichtung nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontaktbügel (8) in seiner Ausschaltstel- lung mit seinen seitlichen Armen in Ra sten (13) des stabförmigen Gehäuses liegt, welche in der Längsrichtung des Gehäuses verlaufen. 3.
    Kontakteinrichtung nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Kontaktende (9) des Bügels (8) mit zwei zur Richtung der Längsachse des Gehäu ses symmetrisch geneigten Rasten (16, 17) in dem Gehäuse zusammenwirkt, durch welche der Bügel in zwei zu der genann ten Längsrichtung symmetrischen Ein schaltstellungen gesichert ist.
    t. Kontakteinriehtung nach dem Patentan spruch, gekennzeichnet durch einen Sattel knopf (18), der am Boden .der Gehäuse kappe (2) angebracht ist und in dessen Sattel der Bogen des Bügels (8) in der Ausschaltstellung federnd einsehnappbar ist.
CH198827D 1936-06-30 1937-06-10 Kontakteinrichtung an elektrischen Stablampen. CH198827A (de)

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