CH198843A - Gasschutzmaske mit Einrichtung zur Ermöglichung der Aufnahme flüssiger Nahrungsmittel durch den Maskenträger. - Google Patents

Gasschutzmaske mit Einrichtung zur Ermöglichung der Aufnahme flüssiger Nahrungsmittel durch den Maskenträger.

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CH198843A
CH198843A CH198843DA CH198843A CH 198843 A CH198843 A CH 198843A CH 198843D A CH198843D A CH 198843DA CH 198843 A CH198843 A CH 198843A
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CH
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Application number
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Inventor
Degea Aktiengesellschaft (Auergesellschaft)
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Degea Ag Auerg
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  Gasschutzmaske mit Einrichtung zur Ermöglichung der Aufnahme flüssiger  Nahrungsmittel     durch    den Maskenträger.    Gegenstand der Erfindung ist eine Gas  schutzmaske mit Einrichtung zur Ermögli  chung .der Aufnahme flüssiger Nahrungs  mittel durch den Maskenträger aus einer zur  Maske gehörenden Flasche, welche Maske  sich dadurch auszeichnet, dass vor einer       Durchbrechung    der Maskenwand ein durch  bohrter und mit einem     Selbstschlussventil     versehener Stutzen vorgesehen ist, der zum  gas- und flüssigkeitsdichten Anschluss an  den durchbohrten Flaschenstopfen gebracht  werden kann.  



  Bei den bisher bekannten Masken dieser  Art war     durch    den     Gewindemundring    der  Maske ein Schlauch zu einer Feldflasche ge  führt. Ein     zweiter,    in das Maskeninnere  mündender Schlauch sorgte für die Zufüh  rung von Maskenluft zur Flasche. Die Be  dienung der bisher bekannten Maske ist un  bequem, und die Schläuche sind hinderlich.  



  Bei der Maske nach der Erfindung können    die Ventile so eingerichtet sein, dass sie sich  gegenseitig aufstossen. Das     Stopfenventil    der  Feldflasche kann zu     diesem    Zwecke zum  Beispiel mit einem Stift versehen sein. Der  Flaschenstopfen , kann aus Gummi oder  einem ähnlichen elastischen Baustoff be  stehen. Um ihn beim Füllen der Flasche  besser von der Flasche entfernen zu können,  kann eine .geeignete Handhabe daran vor  gesehen sein. In .der Öffnung des Feld  flaschenstopfens kann auch ein Sieb unter  gebracht sein, welches verhindert, dass     feste     Stoffe, wie z. B. Kaffeesatz, Knochensplitter  aus einer Fleischbrühe usw., in .das Ventil  gelangen und es undicht machen.  



  Die     Zeichnung    zeigt ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes. In     Fig.    1  ist 1 der     Maskenkörper,        an,den    mittels einer  Verschraubung 2 ein     durchbohrterStutzen    3  angesetzt ist, der durch ein     Selbstsühluss-          ventil    4 verschlossen :gehalten wird. Nach      dem Maskeninnern hin ist an dem Stutzen  ein     Saugeorgan,    z. B. ein Gummisauger  oder ein zum Trinken     passend    .geformter  Schlauch 5, vorgesehen.

   In     Fig.2    bedeutet  6 eine Feldflasche üblicher Bauart, die für       Stopfenverschluss    mit darüber     gestülpter     Schraubkappe 7     eingerichtet    ist. Der Stop  fen 8 der Feldflasche besteht aus     elastischem          Baustoff.    Er enthält in einer Längsbohrung  eine beispielsweise aus Metall     bestehende     Hülse 9, die am äussern Ende ein nach dem  Innern der Flasche öffnendes     Selbstschluss-          ventil    10 besitzt. Der     Abschlusskörper    des  Ventils 10 trägt     einen    Stift 11.

   Am Hinter  teil des     Stopfens    befindet sich ein elastischer,       trichterartig    sich     erweiternder    Ansatz 12.  Da .der Stopfen 8 für gewöhnlich die Feld  flasche verschliesst und beim Füllen ab  genommen werden muss. ist er, wie in     Fig.    3  verkleinert gezeigt wird, mit einem Hand  griff 13 versehen. In der Bohrung des  Stopfens kann ein Sieb 14 vorgesehen sein.  In der     Fig.4    ist gezeigt, in welcher Weise  die Feldflasche     bezw.    deren     Stopfen    mit der  Maske in Verbindung .gebracht wird.

   Zu  diesem Zwecke wird die     Kappe    7 der Feld  flasche 6 abgeschraubt, und, nachdem der       au-er    5 in den Mund genommen ist, wird  S<B>S</B>  die Feldflasche mit ihrem Stopfen 8 gegen  den an der Maske vorgesehenen Stutzen 3  angesetzt. Hierbei wird der Stutzen 3 in  den     trichterförmigen    Ansatz 12 des Stopfens  flüssigkeitsdicht eingedrückt. Nunmehr stösst  der Stift 11 gegen den     Verschlusskörper    des  Ventils 4 und findet, da     das    Ventil 4 eine  stärkere Feder als das Ventil 10     besitzt,     einen Widerstand, so dass das Ventil 10 der  Flasche geöffnet wird.

   Nachdem der     Ver-          schlusskörper    des Ventils 10 des Stopfens bis  zum Anschlag geöffnet ist, wird auch das  Ventil 4 im .Stutzen 3 aufgestossen, so dass  zwischen dem Raum der     Flasche    und dem  Maskenraum ein freier Durchgang besteht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gasschutzmaske mit Einrichtung zur Er möglichung der. Aufnahme flüssiger Nah rungsmittel durch den Maskenträger aus einer zur Maske gehörenden Flasche, dadurch gekennzeichnet, dass vor einer Durchbrechung der Maskenwand ein durchbohrter und ein mit einem Selbstschlussventil versehener Stutzen vorgesehen ist, der zum gas- und flüssigkeitsdichten Anschluss an den durch bohrten Flaschenstopfen gebracht werden kann.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Gasschutzmaske nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Flaschen stopfen mit Selbstschlussventil versehen ist. 2. Gasschutzmaske nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in Maske und Flaschenstopfen be findlichen Ventile so eingerichtet sind, dass sie sich bei Herstellung der Verbin dung zwischen Maske und Flasche gegen seitig aufstossen. 3.
    Gasschutzmaske nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Belastungsfedern beider Ventile verschieden stark sind. .1. Gasschutzmaske nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Flaschen stopfen mit einer Handhabe versehen ist. 5. Gasschutzmaske nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in der Durch bohrung des Flaschenstopfens ein Sieb angeordnet ist. 6.
    Gasschutzmaske .nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mit dem,Stut- zen ein zum Munde führendes Sauger organ verbunden ist.
CH198843D 1936-11-03 1937-11-03 Gasschutzmaske mit Einrichtung zur Ermöglichung der Aufnahme flüssiger Nahrungsmittel durch den Maskenträger. CH198843A (de)

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CH198843D CH198843A (de) 1936-11-03 1937-11-03 Gasschutzmaske mit Einrichtung zur Ermöglichung der Aufnahme flüssiger Nahrungsmittel durch den Maskenträger.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1262157B (de) * 1964-12-01 1968-02-29 Auergesellschaft Gmbh Nahrungsmittelbehaelter zur Versorgung eines unter einer Gasmaske befindlichen Menschen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1262157B (de) * 1964-12-01 1968-02-29 Auergesellschaft Gmbh Nahrungsmittelbehaelter zur Versorgung eines unter einer Gasmaske befindlichen Menschen

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