CH198922A - Treppe. - Google Patents

Treppe.

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CH198922A
CH198922A CH198922DA CH198922A CH 198922 A CH198922 A CH 198922A CH 198922D A CH198922D A CH 198922DA CH 198922 A CH198922 A CH 198922A
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CH
Switzerland
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lining plates
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cheek
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staircase
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Inventor
Ernst Rueegsegger
Original Assignee
Ernst Rueegsegger
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Publication date
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Publication of CH198922A publication Critical patent/CH198922A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/02Stairways; Layouts thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)

Description


  Treppe.         Bekannte        Treppen    im     Freien,    wie z.     B.     in     Gartenanlagen,    auf Spielplätzen und       dergl.,    weisen oft     ,senkrechte    Futterplatten  auf,     hinter    denen durch     Erdaufschüttungen     die Treppenstufen     gebildet    sind.

   Zur     Siche-          rung,d-er        senkrechten    Lage dieser Futterplat  ten und dadurch     Säer        Treppenstufen        selbst,     sind bei bekannten     ,solchen.    Treppen an jedem  Ende jeder     Futterplatte    auf der der Stufe       abgekehrten.    Seite -derselben Pfähle in den  Boden     eingeschlagen.    .  



  Solche     bekannte    Treppen, die einfach     her-          zustellen    und deshalb billig sind,     weisen    je  doch den Nachteil auf,     dass,,die        Sicherung    der       senkrechten    Lage     .der        Futterplatten    und da  durch der     Treppenstufen    nur durch in den  Boden     eingeschlagene        Pfähle    oft eine     uu:-          genügen:de    ist.

   Im     Winter        .gefriert    oft das  die     Treppenstufen    bildende,     hinter    den senk  rechten     Futterplatten        aufgesohüttete    Material  und hat dabei das Bestreben, sich auszudeh  nen, was einen     Druck    auf die     Futterplatten     bewirkt.

   Die dadurch auf die     Futterplatten.          ausgeübten    Kräfte werden von diesen auf die    Pfähle übertragen, welchen Kräften die  Pfähle     meistens;        nachgeben,    so     da3    sehr oft  schon nach kurzer Zeit die     Futterplatten     nach vorne neigen, was     eine        raischP    Zerstö  rung von solchen Treppen bewirkt.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Treppe, bei der dieser Nachteil     dadurch          vermieden    ist,     dass,    sie zwei Seitenwangen be  sitzt,,die aus     einzelnen,    zum Teil in Aden Bo  den eingelassenen, mit     ihren        Stirnflächen          aneinanderstossenden    'Elementen bestehen,       welche        Elemente    d     erart    ausgebildet     sind,

          dass     die mit ihren Stirnflächen     aneinanderstossienr     den     Elemente        Öffnungen    begrenzen,     in    die  an den Stirnseiten von senkrechten Futter  platten vorgesehene Vorsprünge eingreifen,       wodu        reh        die        Futterplatten    in     ihrer    senkrech  ten Lage     ,gesichert        sind:.     



  Sowohl die     Wangenelemente,        als,    auch     die          Futterplatten        bestehen        zweckmässig    aus       armiertem    Beton. Ferner     sind        zweckmässig     einerseits alle     Wangenelemente    und ander  seits alle     Futterplatten    unter sich gleich.  



  Auf der     Zeichnung        ist        ein.    Ausführun,gs-           Beispiel    des     Erfindungsgegenstandes        darge-          stellt,    und     zwar        zeigt:          Fig.    1 einen     Schnitt    durch     dasselbe        nach     der Linie     I-I    der     Fig.    2, und       F'ig.    2 einen     Grundriss    desselben;

         Fig.    3 zeigt ein     einzelnes        Wangenelement     in     perspektivischer        Darstellung;          F'ig.    4     zeigt    eine aus einzelnen     Wangen-          elementen        .gebildete    Wange in     perspektivi-          scher        Darstellung;

            Fig.    5     zeigt        eine        Futterplatte    in     perspek-          tivischer        Darstellung    und       Fig.    6 eine     Stirnansicht    derselben.  



       Die        dargestellte        Treppe        besitzt    zwei, aus  einzelnen     Wangenelementen    2 bestehende  Wangen 1.     Diese    Wangen sind zum Teil in  den     Boden        eingelassen.    Die     Stirnseiten    der  einzelnen, unter sich gleichen Wangen  elemente sind     derart        ausgebildet,

      dass zwei  mit ihren Stirnflächen     aneinanderstossende          Wangenelemente        eine    Öffnung 3     begrenzen.     In     diese    Öffnungen 3     greifen.    Vorsprünge 4  von     senkrechten        Futterplatten    5, wodurch       dieselben    in ihrer     senkrechten    Lage     gesichert     sind.

       Der        Quersohnitt    der     Vorsprünge    4 der       Futterplatten    5 ist gleich     gross,    wie die von  den     Wangenelementen    gebildeten     Öffnungen     3, so dass die     Futterplatten        vermittelst    ihrer  Vorsprünge in ihrer senkrechten Lage gut ge  sichert sind.

   Um die     Montage        des    aus den       Wangenelementen    und den     Futterplatten        be-          stehenden        Treppengerüstes    zu     erleichtern,          kann    der     Querschnitt    der     Vorsprünge    auch  etwas kleiner     sein,

      als die von den mit     ihren          Stirnseiten        aneinanders.tossenden    Wangen  elementen gebildeten     Öffnungen.        Die        Trep-          penstufen    6     sind    durch     Erdaufschüttungen          hinter    den     Futterplatten    gebildet.  



  Das     Treppengerüst        der        dargestellten    und       beschriebenen        Treppe        besteht    nur     aus    zwei       voneinander    verschiedenen     Bauelementen,     nämlich aus den     Wangenelementen    1 und  den     Futterplatten    5.

   Diese Elemente, die       zweckmässig    aus     armiertem        Beton        bestehen,     können in .grossen     Serien        hergestellt        werden,     was deren     Herstellung        verbilligt.        Die    glei  chen     Bauelemente    sind sowohl für ganz  kurze, als auch für lange Treppen geeignet.

      Für     Treppen.,    die im     Grundriss        gebogen        sind,     sind     verschieden    ausgebildete     Wangen-          elemente        notwendig.     



  Die     Herstellung    der     dargestellten.    und     be-          schriebenen        Treppe    ist     sehr    einfach und voll  zieht sich rasch.

   Zuerst wird das Treppen  gerüst, das aus den     Wangenelementen        und     den     Futterplatten        besteht,    an     Ort    und     Stelle          montiert,

          wobei        zuerst        das        unterste        Element     jeder der     beiden        Wangen    an     seinen    Platz  gebracht     wird.    Hierauf wird die     unterste          Futterplatte        mit        ihren        beiden        Vorsprüngen    4  auf die     Stufen    2'     dieser        beiden        untersten       <RTI  

   ID="0002.0153">   Wangenelemente        gelegt,    worauf die beiden       zweituntersten        Wangenelemente    an     ihren          Platz        ;

  gebracht        werden,    und so     weiter,    bis das       ganze        Gerüst        montiert    ist.     Nachher    werden  die     Treppertufen        durch    Auffüllen des     Rau-          mes        hinter    den     einzelnen        Futterplatten    ge  bildet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Treppe, gekennzeichnet durch zwei Sei- tenwangen, die aus einzelnen, zum Teil in ,den Boden eingelassenen, mit ihren Stirn flächen aneinanderstossenden Elementen be- stehen, welche Elemente derart ausgebildet sind, dass die mit ihren Stirnflächen anein,- aaderstossenden Elemente Öffnungen begren zen,
    in; die an den Stirnseiten von senkrech- ten, Futterplatten vorgesehene Vorsprünge eingreifen, wodurch die Futterplatten in ihrer senkrechten Lage gesichert sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Treppe nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sowohl die Wangen- elemente, als auch die Futterplatten aus armiertem Beton bestehen. 2.
    Treppe nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch ,gekennzeichnet, dass alle Wangenelemente unter sich gleich sind.
    3. Treppe nach Patentanspruch und Unter- ansprüchen 1 und @2, dadurch gekennzeich net. da & die Treppenstufen durch Auf- schüttungen hinter den senkrechten Fut- terplatten gebildet sind.
CH198922D 1937-06-23 1937-06-23 Treppe. CH198922A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH198922T 1937-06-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH198922A true CH198922A (de) 1938-07-31

Family

ID=4441558

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH198922D CH198922A (de) 1937-06-23 1937-06-23 Treppe.

Country Status (1)

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CH (1) CH198922A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT376269B (de) * 1982-01-04 1984-10-25 Tabori Stefan Treppe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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