CH198961A - Konservenglasöffner. - Google Patents

Konservenglasöffner.

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CH198961A
CH198961A CH198961DA CH198961A CH 198961 A CH198961 A CH 198961A CH 198961D A CH198961D A CH 198961DA CH 198961 A CH198961 A CH 198961A
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CH
Switzerland
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handle
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lid
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Application number
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English (en)
Inventor
Alfred Ehrismann
Original Assignee
Alfred Ehrismann
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B7/00Hand- or power-operated devices for opening closed containers
    • B67B7/20Hand- or power-operated devices for opening closed containers for breaking vacuum seals between lids or covers and bodies of preserving jars, e.g. by wedge action

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Opening Bottles Or Cans (AREA)

Description


      lionservenglasöffner.       Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  einen     Konservenglasöffner,,der    eine einfache  Konstruktion und Handhabung, sowie eine  zweckmässige Wirkungsweise     unter    schonen  der Behandlung -der zu öffnenden Konserven  gläser und der     zugehörigen        Gummiringe     besitzt.  



  Der     Konservenglasöffner    zeichnet sich       aus    durch einen Handgriff, der am vordern  Ende einen als Anschlag dienenden, mit  einem     Keil    versehenen Kopf aufweist und an  dem eine Klinke     .gelagert    ist,     ferner    durch  ein eine in ihrer Grösse veränderbare Schlaufe  bildendes,     flexibles    Zugorgan, das den     Hand-          griff    an einer     Stelle    durchsetzt und an dieser  Stelle durch die Klinke fixiert werden kann,  das Ganze     derart,

      dass bei an das obere Ende  .des     Konservenglases        angelegtem    Kopf und       straff    an die Trennfuge     zwischen    Deckel und       CTlaskörper        anliegender    Schlaufe bei seitli  chem Schwenken des     Handgriffes    der Keil  allmählich zwischen     den,    Deckel und den  Glaskörper     getrieben    wird, so     .dass    dadurch  der Deckel vom     Glaskörper    abgehoben wird.

      Auf     beiliegender    Zeichnung ist :der     Er-          findungsgegenstand    in einer beispielsweisen  Ausführungsform     dargestellt,    und zwar     zeigt:

            Fig.    1     eine    Draufsicht auf .den     Konserven-          glasöffner,    teilweise im     Schnitt,          Fig.    2 eine     Seitenansicht    des Öffners an  einem zu öffnenden     Konservenglas        angesetzt          und          Fig.    3 eine     Stirnansicht    des     Konserven-          gla.söffners    an einem Konservenglas, bei dem  der Deckel schon losgelöst     ,ist.     



  Der     Konservenglasäffner    weist einen  Handgriff 1 auf, der     am        vordern    Ende einen  als Anschlag     *,dienenden    Kopf 6 besitzt, an  welchem einerseits ein Keil 2     angesetzt    ist.

    Auf der Seite, wo der Keil 2 sich befindet,  ist ferner ein Ring '3 befestigt, an dem das  Zugorgan 4 mit seinem einen Ende     befestigt     ist, von wo,     es    eine Schlaufe bildet, dann     das     freie Ende     des    in     einem    Winkel zum andern       Handgriffteil        stehenden    Kopfes 6 bei 5  durchsetzt,

       dann        zwischen        einer    Klinke 9 und  dem Kopf 6 durchgeht und nachher bei 7  den     Handgriff        1.durchsetzt    und     @daselbst    als      Griff zum     Anziehen    der Schlaufe dient. Vorn  am Kopf ist an einem     Lagerzapfen    8 die  schwenkbare Klinke 9     derart    gelagert, dass  beim     Zusohwenken    der Klinke .das Zugorgan  4 an dieser     Stelle    mit dem vor dem Zapfen  befindlichen Klinkenteil     festgeklemmt    wird.  



  Um ein     Konservenglas    mittelst dem     be-          schriebenen        Konservenglasöffner    zu öffnen,  wird     das    Zugorgan 4 als Sehlaufe um das  obere Ende des     Konservenglaedeckels        gelegt,

       und zwar     derart"dass@        dieses        unter    den Gummi  ring 10 zu liegen     kommt.        Durch    Ziehen am  freien     Zugorganende        wird    die das     Konserven-          glas    umschliessende Schlaufe dem Umfang  angepasst,     wobei    es sich straff an die Trenn  fuge zwischen Deckel 11     und    Glaskörper 13  anlegt. Alsdann wird die Klinke 9 gegen den  Griff     gedrückt,    so dass dadurch das Zug  organ     festgeklemmt    wird.

   Durch seitliches       Versehwenken    des Handgriffes in der Pfeil  richtung A in     Fig.    2 wird nun der Keil  2 allmählich zwischen den Gummi 10  und die Glasfläche 12, also zwischen  den Deckel 11 und den Glaskörper 13  gepresst, so     da.ss        dadurch    der Deckel 11 vom  Glaskörper 13 losgelöst wird, und er mit  samt dem Gummiring weggenommen werden  kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Konservenglmöffiier, gekennzeichnet durch einen Handgriff, der am vordern Ende einen als Anschlag dienenden, mit einem Keil ver- sehenen Kopf aufweist und an dem eine Klinke gelagert ist, ferner .durch ein eine in ihrer Grösse veränderbare Schlaufe bilden des, flexibles Zugorgan, das den Handgriff an einer Stelle durchsetzt und an dieser Stelle durch die Klinke fixiert werden kann,
    das Ganze derart, da, & bei an das obere Ende des Konservenglases angelegtem Kopf und straff an die Trennfuge zwischen Deckel und Glaskörper anliegender Schlaufe bei seitli chem .Schwenken das Handgriffes der Keil allmählich
    zwischen den Deckel und den Glaskörper getrieben wird, so dass dadurch der Deckel vom Glaskörper abgehoben wird. UNTERANSPRüCHE:
    1. Konservenglasöffner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Zug organ vorn am Kopfe des Handgriffes an einem Ring befestigt W, von wo es die Schlaufe bildet und dann das freie Ende des in einem Winkel zum andern Handgriff teil stehenden Kopfes durchsetzt, worauf es zwischen der Klinke und dem Kopf durchgeht und dann den Handgriff direkt hinter dem Keil durchsetzt. 2.
    Konservenglasöffner nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Klinke vorn am Kopf derart mit einem Lagerzapfen gelagert ist, dass durch den vor dem Lagerzapfen liegenden Klinkenteil das Festklemmen des Zugorganes bewirkt wird.
CH198961D 1937-08-26 1937-08-26 Konservenglasöffner. CH198961A (de)

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