CH199123A - Festhaltevorrichtung für die zur Herstellung von Betonmauern dienenden Schalwände. - Google Patents

Festhaltevorrichtung für die zur Herstellung von Betonmauern dienenden Schalwände.

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CH199123A
CH199123A CH199123DA CH199123A CH 199123 A CH199123 A CH 199123A CH 199123D A CH199123D A CH 199123DA CH 199123 A CH199123 A CH 199123A
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CH
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William De Vigier
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William De Vigier
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  Festhaltevorrichtung für die zur Herstellung von Betonmauern dienenden Schalwände.    Es sind Festhaltevorrichtungen für     die     zur Herstellung von     Betonmauern        dienenden     Schalwände bekannt, welche zur     Stützung     der     Sohalwändedienende    Schienenpaare auf  weisen,     welche    mit ihrem     einen    Ende mit       den:

      von den Schienen     gestützten    Schalwän  den an     Iden    bereits erstellten Mauerteil ange  legt werden und an ihrem über den     bereits     erstellten     Mauerteil    zu     stehen        kommenden,     Teil eine     @Schraubenverbindung    aufweisen,  welche dazu dient, die     untern.        Schienenenden          einwärts    zu     pressen    und dadurch den untern  Rand Ader     Schalwände    gegen den bereits     er-          stellten,

          Mauerbeil    zudrücken.  



  Die     vorliegende    Erfindung bezieht sieh  auf eine     Festhaltevorrichtung        dieser    Art,       welche    dadurch     gekennzeichnet    ist, dass die       Schraubenverbindung    zwei     rechts-    und       linksigängiges        Schraubengewind:

  e    besitzende       Schrauben        aufweist,    von     welchen    die eine  unmittelbar     oberhalb    der     Schalwände        die          Schienen        frei        durchsetzt    und auf der     Aussen-          6eite    der Schienen     Muttern,    trägt, wäh  rend die     anderä    >Schraube das.     obere    Ende  der Schienen     freidurchsetzt    und. jochför-         mige,    :

  die Schienen mit Spiel umfassende       Muttern        trägt,    wodurch ermöglicht ist,  durch Drehen     der        obern    Schraube in einer       Richtung    die     obern.    Endender Schienen     aus-          einander        zu,drücken,        zum        Zwecke,    :durch :

  die       untern    Enden der Schienen     einen.    Druck auf  die     Schalwände        auszuüben    und durch Dre  hen der     obern        Schraube    in der     andern.    Rich  tung :die     obern    Enden der Schienen     gegen-          einander    zu ziehen,     zum        Zwecke,    die Schal  wände zu lösen.  



  Auf der     beiliegenden        Zeichnung        ist    ein  Ausführungsbeispiel des     Erfindungsgegen-          standes:        @dargestellt.        Es    zeigt:

         F'ig.    1     eine    an     eine    Mauer angebrachte       Festhaltevorrichtung    in     Ansicht,          Fig.    2 in     ;

  grösserem        Massstab        eine    Teil  ansicht der     Vorrichtung        gemäss        Fig.    1,       Fig.        3-    und 4 den     Grundriss,        bezw.        die          Seitenanb-,ioht    des in     Fig.    2     dargestellten     Teils,       F'ig.    5     und!        ,

  6@        einen    Aufriss     bezw.    eine       Seitenansicht        eines        andern        Teils    der     Vor-          richtung.         In der     Zeichnung    ist vorausgesetzt, dass  die     j'e.rsehalung    1 auf irgend eine     passende          Weise    an die     U-förmigen    Schienen 2 be  festigt ist. Gerade     obe.rLalb    der     \'ensclialung     ;find die Schienen durch Wangen 3 verstärkt.

         l)ureh        di@@se    Wangen 3 und die Flansche der       Schienen    geht eine mit rechts- und     links-          Gewinde        versehene        Schraube    4       frei        liin(lurch,    deren beide Enden mit je  einer Mutter 5 versehen sind. Jede     dieser          Muttern    ist. mit einem den     Schienensteg    über-.

    greifenden Flansch 6 versehen, welcher     bei     Betätigung der Schraube durch eine nicht       gezeiellnete    in -das     Loch    7     (Fi,g.1)        einge-          setzte    Stange ein Drehen der     Muttern    ver  hindert.

       Zum        Drehen    der     Schraube    kann  auch statt einer     wegnehmbaren    Stange ein  am einen Ansatz der     Schraube        aasgelenkter,     bei Nichtgebrauch parallel zur     Sebraube    ein  stellbarer Hebel, oder eine     wegnebmbare          Handkurbel,    oder     ein        Schlüssel        vorgesehen          ;%,erden.     



  An den     obern    Enden der Schienen 2 sind  deren Flanschen durchbohrt. um den     freien          Durchgang    einer andern mit     rechts-    und       linl@sgiingigem    Gewinde versehenen     Schraube     8 zu gestatten, auf deren beiden Enden je  eine     jochförmige    Mutter 9, 10 sitzt.

   Die bei  den     finit    Gewinde versehenen     Seitenteile    9  jeder Mutter sind     -durch    das Joch 10 mit  einander verbunden, welches diese Teile 9 in  einem etwas     grösseren    Abstand als die     äussere     Breite der Schiene voneinander hält.     Durch          Drehgin    der Schraube 8 in dem einen Sinne  mittels der     Handkurbel    1.1.

   werden durch  diejenigen Teile 9, welche sich zwischen den  Schienen     befinden,    die     obern    Enden der  Schienen voneinander gedrückt und, da die       Muttern    5 der Schrauben 4 ein Auseinander  gehen der Schienen an der Stelle der       Schraube    4 verhindern, werden dadurch die  untern Enden der Schienen mit den     Schal-          wänden    gegen den     bereits    erstellten Teil der  Mauer gepresst.     Dadurch    werden die Schal  wände     festgehalten    und der weitere Aufbau  der Mauer ermöglicht.

   Wenn das     hierauf     zwischen die Schalwände eingefüllte Mate  rial sich gesetzt hat.     werden    die Schrauben 8    in entgegengesetzter     Richtung    gedreht, wo  durch die     obern    Enden der Schienen zusam  mengezogen und die untern Enden der       Schienen    und die     Schalwände,    auseinander       bewegt    werden. Die     Festhaltevorrichtung     mit den Schalwänden     kann    alsdann gehoben  und an dem neu     hergestellten        Mauerteil    be  festigt werden.

   Statt dass beide     Seitenteile    9  der     Schraube    9, 10 mit     Gewinde    versehen       nd.    könnte auch der eine     Seitenteit    ohne       Ge@vinde        ausgeführt        sein.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Festhaltevorrichtung für zur Herstellung von Betonmauern dienende Schalwände, mit zur Stützung der Schalwände dienenden Schienenpaaren,
    welche mit ihrem einen Ende mit den von ihnen gestützten Schal wänden an -den bereits erstellten Mauertoil angelegt werden und an ihrem über den be- reits erstellten Mauerteil zu stehen kommen den Teil eine Schraubenverbindung aufwei sen, welche dazu dient,
    die untern Schienen enden einwärts zu pressen und dadurch den untern Rand der Schalwände gegen den be reits erstellten Mauerteil zu drücken, da durch gekennzeichnet, dass die Schrauben- verbindunig zwei rechts- und linksgä .ügiges Sehraubenigewinde besitzende Schrauben auf weist,
    von welchen die eine unmittelbar oberhalb der Schalwände die Schienen frei durchsetzt und auf der Aussenseite der Schie. nen Muttern trägt, während die andere Schraube das obere Ende der Schienen frei durchsetzt und jochförmige,
    die Schienen mit Spiel umfassende Muttern trägt, wo durch ermöglicht isst, durch Drehen der obern Schraube in einer Richtung die obern Endender Schienen auseinander zu drücken, zum Zwecke,
    durch die untern Enden der Schienen einen Druck auf die Schalwände auszuüben und durch Drehen der obern Schraube in der andern Richtung die obern Endender Schienen gegeneinander zu ziehen, zum Zwecke, die .Schalwände zu lösen.
CH199123D 1936-11-09 1937-10-26 Festhaltevorrichtung für die zur Herstellung von Betonmauern dienenden Schalwände. CH199123A (de)

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