CH199232A - Printing device on scales. - Google Patents

Printing device on scales.

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CH199232A
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CH
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printing device
disc
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Inventor
Wilhelm Kraut
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Wilhelm Kraut
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Description

  

  Druckeinrichtung an Waagen.    Die Erfindung bezieht sich auf Waagen,  speziell auf solche, bei denen das Ergebnis  jeder     Wägung    durch eine Druckvorrichtung  fixiert wird, so dass keine Irrtümer möglich  sind.  



  Bei Waagen mit umlaufenden Zeigern,  wie sie meistens in Gebrauch sind, sind be  reits Druckeinrichtungen bekannt, bei denen  die Zeigerachse eine Trommel oder Scheibe  in entsprechende Drehung versetzt, auf  welcher erhaben die Teilstriche und     Zahlen     einer Skala angebracht sind.

   Nach jeder     Wä-          gung    wird ein Papierstreifen oder     dergl.    an  einer der normalen Nullstellung entsprechen  den Stelle gegen die Scheibe gedrückt und so  ein Abdruck in Form eines Skalenausschnit  tes     herbeigeführt,    das heisst es wird nicht  nur die eine der     Wägung    entsprechende Ge  wichtszahl abgedruckt, sondern es erscheinen  auf dem Papierstreifen oder     dergl.    auch die  benachbarten Gewichtszahlen in ziemlich  kleinen Ziffern, und ferner muss noch eine  besondere Marke in Form eines Pfeils, Stri-         ches    oder     dergl.    abgedruckt werden,

   um die  der     Wägung    entsprechende Zahl aus der im  Abdruck     erscheinenden    Zahlenreihe beson  ders herauszuheben. Es dürfte verständlich  sein, dass sich bei einer solchen Einrichtung  verschiedene     Übelstände    ergeben.  



  Es ist deshalb bereits versucht worden,  Druckeinrichtungen zu bauen, die     einen        rieh,-,          tigen    Typendruck ergeben, bei denen also nur  eine dem     Wägeergebnis    entsprechende Zahl  gedruckt wird. Die bekanntesten Einrich  tungen dieser     Art    beruhen auf dem Nach  laufprinzip, das     heisst    die Einstellorgane für  den im wesentlichen aus     Typenrädern    be  stehenden Druckapparat werden dem     Waa-          genzeiger        nachgeführt    und nach erfolgtem  Druck wieder zurückgestellt.

   Diese Vorrich  tungen sind stets sehr kompliziert und dem  zufolge     verhältnismässig    teuer. Ferner be  nötigen sie zum Druck eine     verhältnismässig     lange Zeit, so dass die Anzahl der im Laufe  einer bestimmten Zeit, z. B.     einer        Stunde,          auszuführenden        Wägungen    nur     gering    ist.

        Im wesentlichen den gleichen Fehler der  grossen Zeitbeanspruchung für jeden Druck  weisen auch die Vorrichtungen auf, bei  denen auf dem Umfange einer Trommel oder  einer verhältnismässig dicken Scheibe Er  höhungen,     Einfräsungen    oder zylinder  förmige Körper angebracht sind, die nach  Gewichtseinheiten unterteilt sind. Der jeder       Wägung    entsprechende     Gewichtswert    wird  dann in radialer Richtung abgetastet.

   Hier  bei ergibt sich aber vor allem der Nachteil,  dass durch die radial an die Trommel oder  Scheibe heranzuführenden     Abtastorgane    die  Drehachse einseitig belastet wird, so dass sich  leicht     Ungenauigkeiten    infolge einseitiger       Abnutzung    der Lager oder Verbiegung der  Achse oder Welle ergeben. Ausserdem haben  diese Scheiben oder Trommeln ein verhält  nismässig hohes Gewicht, demzufolge eine  grosse Masse und dementsprechende Trägheit,  so dass auch hier die Schnelligkeit der     Wä-          gungen    nicht merkbar erhöht werden kann.

    In dieser Beziehung schaffen auch die Vor  richtungen keine Abhilfe, bei denen die ab  zutastenden Erhöhungen oder     dergl.    in,  axialer     Riehtung,    also parallel zur Dreh  achse der Trommel oder Scheibe, angeordnet  sind.  



  Alle diese Mängel der bekannten Vorrich  tungen können dank der Erfindung beseitigt   -erden, deren Wesen darin besteht, dass die  in Übereinstimmung mit der Zeigerwelle ge  drehte Scheibe mit nach     Gewichtseinheiten     unterteilten, durch Ausschnitte aus der  Scheibe gebildeten Abstufungen versehen ist,  die durch ebenfalls stufenartige, parallel zur  Scheibenachse bewegte, mit Typenrädern ver  bundene Taster abgetastet werden, während  gleichzeitig mit dem Abtasten eine entgegen  gesetzt zur     Tastbewegung    bewegte, auf der  Scheibe einen Gegendruck zum     Tasterdruck     erzeugende     Gegendruckvorrichtung    zur Wir  kung kommt.  



  Mit Vorteil wird ferner eine etwa in  Form eines blattförmigen Fingers ausgebil  dete Fixiervorrichtung für die Scheibe vor  gesehen, so dass praktisch jede beliebige  Scheibenstellung genau festgelegt werden    kann. Dabei kann der     Fixierfinger    in ent  sprechend geformte Nuten oder Rillen der  Scheibe eingreifen. Auf diese     Weise    kann der  Fixierfinger auch die Scheibe für die Dauer  des     Druckvorganges    gegen Verdrehung  sichern, während das bei an sich bekannten  Feststellvorrichtungen nicht der Fall ist.  



  Die Erfindung kann auch bei mit. Zusatz  gewichten arbeitenden Waagen angewendet  werden, derart, dass, wenn ein solches Zu  satzgewicht eingeschaltet wird, auch die  Typenräder entsprechend vorgerückt werden  und dann bei der     Wägung    der entsprechende  Abdruck ermöglicht wird.  



  Die Erfindung ist in der Zeichnung bei  spielsweise dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine Seitenansicht eines       Druckapparates    gemäss der Erfindung an  einer nur schematisch angedeuteten Waage;       Fig.    2 zeigt eine Ansicht von oben auf  den     Druckapparat    samt Waage;       Fig.    3 zeigt eine     Draufsicht    auf einen  Taster;

         Fig.    4 zeigt eine Ansicht der     Abtast-          scheibe        mit        Ausschnitten    für die Taster, die  die Druckräder     einstellen;          Fig.    5 zeigt die Form einer Fixierstelle  in grösserem     Massstabe;          Fig.    6 zeigt einen Feststelltaster im Ein  griff in einer Fixierstelle;       Fig.    7 zeigt einen     senkrechten    Längs  schnitt durch die Vorrichtung bei Benutzung  von Zusatzgewichten, beispielsweise darge  stellt für zwei     Zusatzgewichte.    Beide Zu  satzgewichte sind zugeschaltet:

         Fig.    8 zeigt eine Ansicht der Einzelheit  nach     Fig.    7 von oben.  



  Neben den Ausschnitten 5 sind, wie es  sich besonders deutlich aus     Fig.    4 ergibt,  in Form von Nuten oder Rillen Fixierstellen  16 in die Scheibe 4 eingefräst, und zwar in  einer der Teilung der Skala     entsprechenden     Anzahl. Diese Rillen oder Nuten 16 werden  am einfachsten mit Hilfe eines     Fräsers    17  hergestellt, wie es in der     Fig.    5 in Vorder  ansicht     und    Seitenansicht schematisch ange  deutet ist. Der Spitzenwinkel des     Fräsers     muss sich nach der     Skaleneinteilung    richten.

        Wie es sich nun insbesondere deutlich  aus den     Fig.    1 und 2 ergibt, sind in einer  Ebene, die     etwa    waagrecht durch die Dreh  achse 1 der Scheibe 4 gehen kann, parallel  zur Scheibendrehachse Taster 12, 12', 12"  beweglich angeordnet.

   Diese Taster 12, 12',  12" stehen unter der Wirkung von Zugfedern  13, welche das Bestreben haben, sie nach  vorn gegen die Scheibe 4 zu ziehen, bis, je  nach der Stellung der Scheibe 4, an den  vordern Enden der Taster 12, 12' 12" ange  brachte     Abstufungen    -     vergl.    1 bis 9 in       Fig.    3 - zur Anlage an den durch entspre  chende Ausschnitte 5 und 6     aus    der     Scheibe     4     gebildeten    Abstufungen 7, 8, 9 der Scheibe  4 kommen.

   Die Abstufungen 7 für den  Taster 12' befinden sich am Aussenrand der  Scheibe 4, die     Abstufungen    8 am .äussern  Rand der     Ausschnitte    5 und die Abstufungen  9 am     innern    Rand der letzteren. Die Aus  schnitte 5 werden jeweils von den beiden  Tastern 12 und 12"     ausgefühlt.    Die Taster  12, 12', 12" sind mit ihren     hintern    Enden  an Zahnstangen 19, 19', 19" angeschlossen,  welche mit Zahnrädern 20 in Eingriff stehen,  die mit Typenrädern 29 verbunden sind, so  dass also je nach dem Mass der     Vorbewegung     der Taster 12, 12', 12" die Typenräder 29  eingestellt werden.

   Im Wege der Taster 12,  12', 12" ist ferner ein Anschlagglied 39 an  geordnet, welches die Taster in der Ruhe  stellung in der hintern Stellung (Fix. 1) fest  hält, so dass also dann die Federn 13 nicht  zur Wirkung kommen können. Dieses An  schlagglied 39 ist an einer Zahnstange 40  befestigt, die von einem mit einer Hand  kurbel 11 gekuppelten Zahnrad 41 bewegt  werden kann. An der Welle dieses Zahn  rades 41 und der Handkurbel 11 ist ferner  ein     Steuernocken    42 angebracht, gegen den  unter Zwischenschaltung einer Rolle 43 der  eine Arm 44 eines zweiarmigen Hebels an  liegt, dessen anderer Arm 45 die Druck  platte 46 trägt, die gegen die Typenräder 29  gedrückt wird, wenn sich der Hebel 44, 45  unter Wirkung des Steuernockens 42     ver-          schwenkt.     



  Ebenfalls in der gleichen Richtung wie    die Taster 12, 12', 12" bewegt sich ferner  bei der Drehung der Handkurbel 11 ein  Fixierstift 15 nach vorn gegen die Scheibe  4 und greift dann, wie in     Fig.    6 angedeutet,  in eine der Nuten oder Rillen 16 ein,     um     die     Scheibe    4     in    der der     Wägung    entspre  chenden Stellung zu     fixieren,    so dass eine  Bewegung während des     Abtastens    nicht mög  lich ist. Dieser Fixierstift 15 ist blattförmig  ausgebildet (Fix. 6) und am vordern Ende  so abgeschrägt, dass er genau in die Rillen  16     hineinpasst.     



  Ferner werden bei der Drehung der Hand  kurbel 11 über ein nicht gezeichnetes Zwi  schengetriebe Rollen 14' einer Gegenhaltevor  richtung 14 gegen die den Tastern abge  wandte Seite der Scheibe 4 gezogen, und  zwar liegen diese Rollen 14' möglichst nahe  jener Stelle der Scheibe gegenüber, bei wel  cher die Taster 12, 12', 12" an der Scheibe 4  jeweils zur Anlage kommen. Weiter ist dabei  dafür gesorgt, dass die     Gegenhaltevorrichtung     14 erst dann in Wirkung tritt, wenn der  Fixierstift 15 die     Scheibe    4 fixiert hat.  



  Die Wirkungsweise dieser     Einrichtung     ist folgende:  Wenn bei einer     Wägung    der Zeiger 3 der  Waage ausgeschlagen ist, dann hat sich auch  die Scheibe 4 entsprechend gedreht. Dann  wird die Handkurbel 11 aus der Stellung ge  mäss     Fig.    1 nach unten gedreht, bis sie die  in     Fig.    1 durch eine strichpunktierte Linie  angedeutete andere     Endstellung    erreicht.

    Diese Kurbeldrehung bewirkt nun, dass die  Zahnstange 40 nach vorn bewegt wird, so dass  zuerst der     Fixierstift    15 in die der Scheiben  stellung entsprechende Fixierstelle 16 ein  greift; gleichzeitig wird über das nicht ge  zeichnete Zwischengetriebe die Gegenhalte  vorrichtung 14 gegen die den Tastern ab  gewandte Seite der Scheibe 4 gezogen und  kommt kurz nach dem     Fixierstift    zur festen  Anlage gegen die Scheibe 4.

   Durch das Vor  wärtsbewegen der Zahnstange 40 wird auch  der Anschlag 39 aus dem Wege der Taster  12, 12'     und    12" nach vorn bewegt, so dass       nunmehr    die Federn 13 diese Taster so weit  nach vorn ziehen können, bis die Abstufun-      gen der Taster 12, 12', 12" durch die Ab  stufungen 7, 8, 9 der Scheibe 4 angehalten  werden, was im gleichen Moment geschieht,  in dem auch die Vorrichtung 14 zur Anlage  an der Scheibe kommt. Entsprechend dem  so bestimmten Mass der Vorwärtsbewegung  der Taster 12, 12', 12" verschieben sich auch  die mit ihnen verbundenen Zahnstangen 19  nach vorn, se dass die Zahnräder 20 und die  Typenräder 29     entsprechend    weit gedreht  werden.

   In der nach unten gerichteten     End-          stellung    der Handkurbel 11 wird durch den  Nocken 42 der Hebel 44, 45 so     verschwenkt,     dass die Druckplatte 46 gegen die Typen  räder 29 gepresst wird, so dass der Abdruck  des von den Typenrädern angegebenen       Wiegeergebnisses    erfolgt.  



  Dann wird die Handkurbel 11 wieder in  die in     Fig.    1 angegebene     Anfangsstellung     zurückbewegt, wodurch alle Teile wieder in  ihre Ruhelage zurückkehren.  



  Dadurch, dass die Scheibe 4 aus     leichtem     und dünnem Material hergestellt wird, dass  sie ferner die Ausschnitte 5, 6 und schliess  lich auch die ausgefrästen Fixiernuten 16  aufweist, ist diese Scheibe sehr leicht. Sie  kann also sich ohne Schwierigkeit schnell  mit dem     Waagenzeiger    drehen, das     Ausfüh-          len    durch die Taster 12, 12', 12" kann schnell  erfolgen, und die Teile können ebenfalls  schnell in ihre Anfangsstellung     zurück-          kehren,    so dass die Waage dann für eine neue       Wägung    bereit ist.

   Die besonders leichte  Ausbildung der Scheibe wird auch durch die  besondere Anordnung der Fixierstifte und  der Gegenhaltevorrichtung bedingt und be  günstigt, und es wird auf diese     Weise    ferner  erreicht, dass weder die Scheibe 4 noch ihre  Lagerung irgendwelchen     starken    Beanspru  chungen     ausgesetzt    wird, durch welche die  Genauigkeit der     Wägung        beeinträchtigt     würde.  



  Wenn eine solche Waage mit Zusatz  gewichten ausgerüstet ist, die je nach Be  darf ab- und zugeschaltet werden können, um  den     Wägebereich    zu verändern, dann kann  die folgende Zusatzeinrichtung vorgesehen    werden, um entsprechend den Zusatzgewich  ten die Typenräder     einzustellen.     



  Der     Taster    12', welcher die Hunderter  des     Gewichts    einstellt (der     Taster    12" stellt  die Zehner und der     Taster    12 die Einer der  Gewichtsskala ein), ist nicht mehr mit der       zugehörigen    Zahnstange 19' unmittelbar ge  kuppelt, sondern diese Zahnstange, welche  in das Zahnrad 20 eingreift, liegt neben  dem     Taster    12'     (Fig.    8).

   Die     Zahnstange    19'  ist am vordern, vor der Scheibe 4 liegenden  Ende mit einer nach unten gerichteten Nase  25 versehen, gegen die mit einer Rolle 27  ein Winkelhebel 24 anliegt, dessen anderes  Ende über die Stange 23 mit der nicht ge  zeichneten Schaltung für die Zusatzgewichte  in Verbindung steht. Es     ist    hier angenom  men, dass zwei     Zusatzgewichte    zugeschaltet  werden können, und die in     Fig:    7 angegebene  Stellung     entspricht    den sich bei     Zuschaltung     beider Gewichte ergebenden Verhältnissen.

    Ist nur ein Gewicht zugeschaltet, dann steht  die Rolle 27 in der Stellung     II,    bei Ab  schaltung beider Zusatzgewichte in der Stel  lung     III.    Eine zwischen der     Zahnstange    19'  und der Wand 35 des     Waagengehäuses    2 ge  spannte Feder 26 hält die Nase 25 der Zahn  stange 19' stets in Anlage an der Rolle 27.  Je nachdem also, ob und welche Gewichte  zugeschaltet     sind,    wird die Zahnstange 19'  entsprechend eingestellt, und damit das zu  gehörige Typenrad 29 auf den entsprechen  den Wert     voreingestellt,    gleichgültig, ob eine       Wägung    erfolgt oder nicht.

   Bei der     Wägung     wird dann durch den Taster 12' das gemäss  der Scheibendrehung noch ermittelte weitere  Gewicht der     Voreinstellung    zugefügt und so  mit das     richtige    Ergebnis abgedruckt, und  zwar in folgender Weise:  In der Zahnstange 19' ist um einen waag  rechten Zapfen 30 schwenkbar     ein        doppel-          armiger    Hebel 31 gelagert, der am hintern  Ende mit drei Nasen 36, 36 ', 36" versehen  ist. Am vordern Ende sind zwei nach unten  gerichtete Nasen 32, 32' vorgesehen.

   Durch  eine am     vordern    Ende     angreifende,    an der       Zahnstange    19'     befestigte    Feder 38 wird das  vordere Ende des Hebels 31 nachgiebig nach      unten gedrückt. Im Wege der vordern Nasen  32, 32' ist an der Gehäusewand 35 eine     unter     Wirkung einer Feder 34 stehende Klinke 33  angebracht, und im Wege der hintern Nasen  36, 36 ', 36" liegt ein am Taster 12' be  festigter     Mitnehmer    37.  



  Wenn sich die Teile in der in den     Fig.    7  und 8 angegebenen Stellung befinden, wenn  also beide Zusatzgewichte zugeschaltet sind,  dann wird bei der     Wägung        bezw.    bei der  Drehung der hier nicht besonders gezeich  neten Handkurbel 11 der Anschlag 39 nach  vorn verschoben und somit der Taster 12'  (zusammen mit den übrigen Tastern) frei  gegeben, so dass ihn die Feder 13 nach vorn  gegen die Scheibe 4 zieht, bis seine Anlage  an einer der Abstufungen 7 erfolgt. Bei die  ser Vorwärtsbewegung legt sich der     Mitneh-          mer    37 gegen die Nase 36 an dem Hebel 31  und bewegt auf diese Weise die Zahnstange  19' nach vorn.

   Somit erhält das entspre  chende, bereits vorgestellte Typenrad 29 eine  weitere Drehung, das heisst das von dem  Taster 12' noch     ermittelte    Gewicht wird dem       voreingestellten    Betrag der Zusatzgewichte  hinzugezählt.  



  Wenn nur ein     Zusatzgewicht    zugeschal  tet wird, die Rolle 27 sich also in die Stel  lung     II    bewegt, dann wird durch die Feder  26 auch die Zahnstange 19' nach hinten ge  zogen. Dabei stösst dann die Nase 32 gegen  die Klinke 33, und infolge der     Abschrägung     an der Nase 32 wird der vordere     Arm    des  Hebels 31 um den Zapfen 30 nach oben ge  schwenkt, so dass die Nase 36 am     hintern     Ende des Hebels 31 unter dem     Mitnehmer    37  hindurchgehen kann.

   Durch die Feder 38  wird dann wieder die Normalstellung herbei  geführt, und bei einer     nachherigen        Wägung     greift dann der Taster 12' mit seinem Mit  nehmer 37 an der Nase 36' an. Durch die  Rückverschiebung der Zahnstange 19' wird  auch das entsprechende Typenrad 29 ent  sprechend zurückgedreht. Der gleiche Vor  gang ergibt sich, wenn beide Zusatzgewichte  abgeschaltet werden, so dass sich dann die  Rolle 27 in' die Stellung     III    bewegt und die  Zahnstange 19' ganz zurückgestellt wird.

      Wenn nun aus dieser Stellung durch Zu  schalten von Zusatzgewichten die Zahn  stange 19' wieder nach vorn bewegt wird,  dann gleiten die Nasen 36'     bezw.    36 an der  Schrägfläche des     Mitnehmers    entlang und  drücken das hintere Ende des Hebels 31 nach  unten, während die vordern Nasen 32'     bezw.     32 über die Klinke 33 hinweggeschoben wer  den, diese nach unten     drückend.     



  Es ergibt sich also auf diese Weise stets  ein sicheres Einstellen der Typenräder ent  sprechend der     Zuschaltung    oder Abschal  tung der     Zusatzgewichte,    so dass der Taster  12' an sich in genau gleicher Weise, wie oben  beschrieben, die Einstellung des zugehörigen  Typenrades vornehmen kann. Der Druck  erfolgt in gleicher     Weise    und mit den glei  chen Mitteln wie oben auseinandergesetzt.



  Printing device on scales. The invention relates to balances, especially those in which the result of each weighing is fixed by a printing device so that no errors are possible.



  In scales with rotating pointers, as they are mostly in use, printing devices are already known in which the pointer axis puts a drum or disk in appropriate rotation, on which raised the graduation marks and numbers of a scale are attached.

   After each weighing, a strip of paper or the like is pressed against the disk at a point corresponding to the normal zero position, thus creating an imprint in the form of a scale cutout, i.e. not only the one weight number corresponding to the weighing is printed, but the neighboring weight numbers appear on the paper strip or the like in fairly small digits, and a special mark in the form of an arrow, line or the like must also be printed,

   to highlight the number corresponding to the weighing from the series of numbers appearing in the printout. It should be understandable that such a facility would result in various evils.



  Attempts have therefore already been made to build printing devices which produce a straight type print, in which only a number corresponding to the weighing result is printed. The best-known devices of this type are based on the follow-up principle, that is to say the setting elements for the printing apparatus, which essentially consists of type wheels, follow the balance pointer and are reset again after the printing has taken place.

   These Vorrich lines are always very complicated and therefore relatively expensive. They also need to be printing a relatively long time, so that the number of times over a certain time, z. B. one hour, weighings to be carried out is only small.

        Essentially the same error of the large amount of time required for each pressure also have the devices in which on the circumference of a drum or a relatively thick disk He increases, millings or cylinder-shaped bodies are attached, which are divided according to weight units. The weight value corresponding to each weighing is then scanned in the radial direction.

   The main disadvantage here is that the scanning elements that are radially brought up to the drum or disk are loaded on one side of the axis of rotation, so that inaccuracies can easily arise as a result of one-sided wear of the bearings or bending of the axle or shaft. In addition, these disks or drums have a relatively high weight, consequently a large mass and corresponding inertia, so that here too the speed of the weighing cannot be increased noticeably.

    In this regard, the devices do not provide any remedy in which the protrusions to be scanned or the like. In, axial direction, ie parallel to the axis of rotation of the drum or disc, are arranged.



  All these shortcomings of the known devices can be eliminated thanks to the invention, the essence of which is that the disk rotated in accordance with the pointer shaft is provided with graduations which are divided into units of weight and formed by cutouts from the disk, which are also provided with step-like, parallel to the disc axis moving, ver related buttons are scanned, while at the same time with the scanning a counter-pressure device moving in the opposite direction to the tactile movement comes into effect on the disc, which generates a counter pressure to the button pressure.



  Advantageously, an approximately in the form of a leaf-shaped finger, a fixing device for the disc is seen before, so that practically any disc position can be precisely determined. The fixing finger can engage in appropriately shaped grooves or grooves in the disc. In this way, the fixing finger can also secure the disc against rotation for the duration of the printing process, while this is not the case with locking devices known per se.



  The invention can also be used with. Additional weight working scales are used in such a way that, when such an additional weight is switched on, the type wheels are also advanced accordingly and the corresponding imprint is then made possible during the weighing.



  The invention is shown in the drawing for example.



       1 shows a side view of a printing apparatus according to the invention on a scale, which is only indicated schematically; 2 shows a view from above of the printing apparatus including the scales; 3 shows a plan view of a push button;

         4 shows a view of the scanning disc with cutouts for the buttons which set the print wheels; 5 shows the shape of a fixing point on a larger scale; Fig. 6 shows a locking button in a handle in a fixing point; Fig. 7 shows a vertical longitudinal section through the device when using additional weights, for example Darge provides for two additional weights. Both additional weights are activated:

         FIG. 8 shows a view of the detail according to FIG. 7 from above.



  In addition to the cutouts 5, as can be seen particularly clearly from FIG. 4, fixing points 16 are milled into the disk 4 in the form of grooves or grooves, in a number corresponding to the division of the scale. These grooves or grooves 16 are most easily made with the help of a milling cutter 17, as is schematically indicated in Fig. 5 in front view and side view. The point angle of the cutter must be based on the scale division.

        As it is now particularly clear from FIGS. 1 and 2, buttons 12, 12 ', 12 "are movably arranged in a plane which can go approximately horizontally through the axis of rotation 1 of the disk 4, parallel to the axis of rotation of the disk.

   These buttons 12, 12 ', 12 "are under the action of tension springs 13, which tend to pull them forwards against the disc 4 until, depending on the position of the disc 4, the buttons 12 at the front ends, 12 '12 "is brought gradations - see. 1 to 9 in Fig. 3 - come to rest on the gradations 7, 8, 9 of the disk 4 formed by corresponding cutouts 5 and 6 from the disk 4.

   The graduations 7 for the button 12 'are located on the outer edge of the disc 4, the graduations 8 on the outer edge of the cutouts 5 and the graduations 9 on the inner edge of the latter. The cutouts 5 are each felt by the two buttons 12 and 12 ". The buttons 12, 12 ', 12" are connected with their rear ends to racks 19, 19', 19 "which are in engagement with gears 20 which are connected to type wheels 29, so that the type wheels 29 are adjusted depending on the amount of forward movement of the buttons 12, 12 ', 12 ".

   By way of the buttons 12, 12 ', 12 ", a stop member 39 is also arranged, which holds the button in the rest position in the rear position (Fix. 1), so that the springs 13 can not come into effect This stop member 39 is attached to a rack 40 which can be moved by a gear 41 coupled with a hand crank 11. On the shaft of this gear 41 and the hand crank 11, a control cam 42 is also attached, against which a Roller 43 of which one arm 44 of a two-armed lever rests, the other arm 45 of which carries the pressure plate 46 which is pressed against the type wheels 29 when the lever 44, 45 pivots under the action of the control cam 42.



  Also in the same direction as the buttons 12, 12 ', 12 ", when the hand crank 11 is rotated, a fixing pin 15 moves forward against the disk 4 and then engages in one of the grooves or grooves, as indicated in FIG. 6 16 in order to fix the disc 4 in the position corresponding to the weighing, so that movement during scanning is not possible.This fixing pin 15 is sheet-shaped (Fix. 6) and beveled at the front end so that it is exactly fits into the grooves 16.



  Furthermore, when the hand crank 11 is rotated via a not shown inter mediate gear rollers 14 'of a Gegenhaltervor device 14 against the side of the disc 4 facing away from the buttons, these rollers 14' are as close as possible to that point on the disc opposite whichever buttons 12, 12 ', 12 "come to rest on the pane 4. It is also ensured that the counter-holding device 14 only comes into effect when the fixing pin 15 has fixed the pane 4.



  The mode of operation of this device is as follows: If the pointer 3 of the balance is deflected during a weighing, then the disk 4 has also rotated accordingly. Then the hand crank 11 is rotated from the position GE according to FIG. 1 downwards until it reaches the other end position indicated in FIG. 1 by a dot-dash line.

    This crank rotation now causes the rack 40 to be moved forward, so that first the fixing pin 15 engages in the fixing point 16 corresponding to the disc position; At the same time, the counter-holding device 14 is pulled against the side of the disc 4 facing away from the buttons via the intermediate gear (not shown) and comes to rest firmly against the disc 4 shortly after the locating pin.

   By moving the rack 40 forward, the stop 39 is also moved forward out of the way of the buttons 12, 12 'and 12 "so that the springs 13 can now pull these buttons forward until the gradations of the buttons 12, 12 ', 12 "are stopped by the graduations from 7, 8, 9 of the disc 4, which happens at the same moment in which the device 14 comes to rest on the disc. According to the amount of forward movement of the buttons 12, 12 ', 12 "determined in this way, the toothed racks 19 connected to them also move forward, so that the toothed wheels 20 and the type wheels 29 are rotated accordingly.

   In the downwardly directed end position of the hand crank 11, the lever 44, 45 is pivoted by the cam 42 such that the pressure plate 46 is pressed against the type wheels 29, so that the weighing result indicated by the type wheels is printed.



  Then the hand crank 11 is moved back into the initial position indicated in Fig. 1, whereby all parts return to their rest position.



  Because the disk 4 is made of light and thin material, and that it also has the cutouts 5, 6 and finally also the milled-out fixing grooves 16, this disk is very light. It can therefore rotate quickly with the scale pointer without difficulty, the keys 12, 12 ', 12 "can be used quickly, and the parts can also quickly return to their starting position, so that the scale can then new weighing is ready.

   The particularly light design of the disc is also conditioned and favored by the special arrangement of the locating pins and the counter-holding device, and it is also achieved in this way that neither the disc 4 nor its storage is exposed to any strong stresses, through which the accuracy the weighing would be affected.



  If such a scale is equipped with additional weights that can be switched on and off as required in order to change the weighing range, then the following additional device can be provided to set the type wheels according to the additional weights.



  The button 12 ', which sets the hundreds of the weight (the button 12 "sets the tens and the button 12 the one of the weight scale), is no longer directly coupled to the associated rack 19', but this rack, which is in the Gear 20 engages, lies next to the button 12 '(Fig. 8).

   The rack 19 'is provided at the front end lying in front of the disc 4 with a downwardly directed nose 25, against which an angle lever 24 rests with a roller 27, the other end of which via the rod 23 with the circuit for the additional weights not shown is connected. It is assumed here that two additional weights can be switched on, and the position indicated in FIG. 7 corresponds to the relationships that result when both weights are switched on.

    If only one weight is switched on, then the roller 27 is in position II, when switching off both additional weights in the position III. A between the rack 19 'and the wall 35 of the balance housing 2 ge tensioned spring 26 holds the nose 25 of the rack 19' always in contact with the roller 27. Depending on whether and which weights are connected, the rack 19 ' set accordingly, and thus the associated type wheel 29 is preset to the corresponding value, regardless of whether weighing is carried out or not.

   During the weighing, the further weight determined according to the disk rotation is then added to the presetting by means of the button 12 'and the correct result is printed out in the following way: In the rack 19' there is a double pivotable about a horizontal pin 30 - Armed lever 31 supported, which is provided with three lugs 36, 36 ', 36 "at the rear end. Two downwardly directed lugs 32, 32' are provided at the front end.

   The front end of the lever 31 is resiliently pressed downwards by a spring 38 which acts on the front end and is fastened to the rack 19 '. By way of the front lugs 32, 32 ', a pawl 33 under the action of a spring 34 is attached to the housing wall 35, and by way of the rear lugs 36, 36', 36 "is a driver 37 fastened to the button 12 'be.



  If the parts are in the position indicated in FIGS. 7 and 8, so if both additional weights are switched on, then BEZW during the weighing. When turning the hand crank 11, which is not particularly drawn here, the stop 39 is moved forward and thus the button 12 '(together with the other buttons) is released, so that the spring 13 pulls it forward against the disc 4 until it abuts takes place at one of the gradations 7. During this forward movement, the driver 37 rests against the nose 36 on the lever 31 and in this way moves the rack 19 'forward.

   Thus, the corresponding, already presented type wheel 29 receives a further rotation, that is, the weight still determined by the button 12 'is added to the preset amount of the additional weights.



  If only one additional weight is switched on, the roller 27 moves into the position II, then the spring 26 and the rack 19 'is pulled backwards ge. The nose 32 then pushes against the pawl 33, and as a result of the bevel on the nose 32, the front arm of the lever 31 is pivoted upwards around the pin 30, so that the nose 36 at the rear end of the lever 31 under the driver 37 can go through.

   The normal position is then brought about again by the spring 38, and during subsequent weighing, the button 12 'engages with its driver 37 on the nose 36'. By moving the rack 19 'back, the corresponding type wheel 29 is rotated back accordingly. The same process results when both additional weights are switched off, so that the roller 27 then moves to 'position III and the rack 19' is completely reset.

      If now from this position by switching additional weights to the rack 19 'is moved forward again, then slide the lugs 36' respectively. 36 along the inclined surface of the driver and press the rear end of the lever 31 downwards, while the front lugs 32 'respectively. 32 pushed over the pawl 33 who pushed this down.



  In this way, there is always a safe setting of the type wheels accordingly to the connection or disconnection of the additional weights, so that the button 12 'can set the associated type wheel in exactly the same way as described above. The printing takes place in the same way and with the same means as discussed above.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Druckeinrichtung an Waagen mit Typen druck, dadurch gekennzeichnet, dass eine in Übereinstimmung mit der Zeigerwelle der Waage gedrehte Scheibe mit nach Gewichts einheiten unterteilten, durch Ausschnitte, aus der Scheibe gebildeten Abstufungen ver sehen ist, die durch ebenfalls stufenartig ab gesetzte, parallel zur Scheibenachse bewegte, mit den Typenrädern verbundene Taster ab getastet werden, während gleichzeitig mit dem Abtasten eine in entgegengesetzter Rich tung wie die Taster bewegte, PATENT CLAIM: Printing device on scales with type printing, characterized in that a disc rotated in accordance with the pointer shaft of the scales is provided with graduations which are divided by weight units and formed by cutouts from the disc, which are likewise set off in steps, parallel to The disk axis moving buttons connected to the type wheels are scanned, while at the same time a button is moved in the opposite direction as the buttons are scanned. auf die Scheibe einen Gegendruck zum Tastdruck erzeugende Gegendruckvorrichtung an der Scheibe zur Wirkung kommt. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Druckeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die geschlos senen Ausschnitte der Scheibe sowohl am innern, als auch am äussern Rande mit Abstufungen versehen sind, so dass zwei Taster mit einem Ausschnitt zusammen arbeiten können. 2. on the disk a counter pressure to the tactile pressure generating counter pressure device comes into effect on the disk. <B> SUBClaims: </B> 1. Printing device according to patent claim, characterized in that the closed cutouts of the disc are provided with gradations on both the inner and the outer edge so that two buttons can work together with one cutout. 2. Druckeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe neben den Ausschnitten Fixierrillen auf weist, deren Anzahl der Teilung der Ge- wichtsskala entspricht, und in welche ein in gleicher Richtung wie die Taster be wegter Fixierfinger eingreifen kann. 3. Druckeinrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Fixier finger eine den Tastern voreilende Bewe gung erhält. 4. Printing device according to patent claim, characterized in that the disc has fixing grooves next to the cutouts, the number of which corresponds to the division of the weight scale, and in which a fixing finger moved in the same direction as the buttons can engage. 3. Printing device according to dependent claim 2, characterized in that the fixing finger receives a movement leading the pushbuttons. 4th Druckeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, daB die Gegen druckvorrichtung Rollen aufweist, die jeweils auf der andern Seite wie die Taster an der Scheibe in nächster Nähe der von den Tastern abgetasteten Scheibenstellen zur Anlage gebracht werden, kurz nach dem ein Fixierstift die Scheibe festgestellt hat. 5. Printing device according to patent claim, characterized in that the counter-pressure device has rollers which are brought to rest on the other side like the buttons on the pane in close proximity to the disc locations scanned by the buttons, shortly after a locating pin has fixed the pane. 5. Druckeinrichtung nach Patentanspruch, an Waagen mit zu- und abschaltbaren Zu satzgewichten, dadurch gekennzeichnet, daB der Taster, in dessen Bereich die ab- und zuschaltbaren Gewichte liegen, mit einer zum zugehörigen Typenrade führen den Zahnstange derart lose verbunden ist, daB eine Bewegung des Tasters eine Mitnahme der Zahnstange und des Typen rades bewirkt, daB aber die Zahnstange und das Typenrad ohne Beeinflussung des Tasters ihrerseits von dem Schaltmecha nismus für die Zusatzgewichte bewegt werden können. Printing device according to patent claim, on scales with additional weights that can be switched on and off, characterized in that the button, in the area of which the weights that can be switched off and on are located, is loosely connected to a rack leading to the associated type wheel that a movement of the button entrainment of the rack and the type wheel causes the rack and the type wheel to be moved by the switching mechanism for the additional weights without influencing the button. 6. Druckeinrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daB die Zahn stange mit dem Schaltmechanismus für die Zusatzgewichte über einen an ihr lose anliegenden Winkelhebel in Verbindung steht und im Wege eines am Taster an gebrachten Mitnehmers mit ausschwenk baren Nasen versehen ist. 7. Druckeinrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Nasen im Wege des Tastenmitnehmers an einem unter Federwirkung stehenden schwenk baren Teil der Zahnstange angebracht sind. 6. Printing device according to dependent claim 5, characterized in that the rack is connected to the switching mechanism for the additional weights via an angle lever loosely attached to it and is provided with swivel-out lugs by means of a driver attached to the button. 7. Printing device according to dependent claim 6, characterized in that the lugs are attached by way of the key driver to a pivotable part of the rack which is under spring action.
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