CH199246A - Verfahren zur Herstellung eines öllosen, aus Metall und Kohlenstoff schmierender Eigenschaft bestehenden Körpers. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines öllosen, aus Metall und Kohlenstoff schmierender Eigenschaft bestehenden Körpers.

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CH199246A
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  Verfahren zur Herstellung eines öllosen, aus     Netall    und Kohlenstoff  schmierender Eigenschaft bestehenden Körpers.    Die Erfindung     betrifft    ein Verfahren zur  Herstellung eines öllosen Körpers, der Koh  lenstoff     schmierender    Eigenschaft, wie z. B.  Graphit, enthält.  



  Es wurde bereits vorgeschlagen, Metall  oder Legierungsgemische mit Graphit zu ver  setzen und den Metall- oder Legierungsbe  standteil in plastischen oder halbflüssigen Zu  stand zu versetzen, so dass die metallischen  Bestandteile des Gemisches sich verbinden  und beim Erkalten einen festen Körper er  geben. Es wurde auch vorgeschlagen, ein  Metallgemisch aus mehreren Metallen herzu  stellen, und nach Zugabe von Graphit den       niedrigst    schmelzenden metallischen Bestand  teil zum Schmelzen zu bringen, so dass er  beim Erkalten gleichsam als Bindemittel das  übrige Metall und den Graphit zusammen  hält. Es wurde auch vorgeschlagen, das     Me-          tall-Graphit-Gemisch    erst zu pressen und dann  in der Hitze zu verfestigen, gegebenenfalls  auch nach der Erhitzung Druck anzuwenden.

    Schliesslich wurde vorgeschlagen, in dem zuerst  erwähnten Fall einen vibrierenden Druck an-    zuwenden, während das Metall des Gemisches  plastisch oder dickflüssig ist.  



  Der Erfinder hat sich die Aufgabe gestellt,  dichte Körper aus Metall und freiem Kohlen  stoff schmierender Eigenschaft billig und in  Massenfabrikation herzustellen.  



  Der Erfinder hat sich ferner die Aufgabe  gestellt, dichte Körper zu erhalten, in denen  der Kohlenstoff schmierender Eigenschaft,  z. B. Graphit, zumindest in jenen Partien  gleichmässig verteilt ist, welche beim Gebrauch  einer Abnutzung unterliegen, und somit bei  Benutzung des Körpers, beispielsweise für  Lagerzwecke, nach Abnutzung einer obersten  Schicht sofort die nächste Schicht in Wir  kung tritt mit dem genau gleichen Graphit  gehalt wie die gerade abgenutzte Schicht.  



  Das     erfindungsgemässe    Verfahren zur Her  stellung eines öllosen, dichten, aus Metall  und Kohlenstoff schmierender Eigenschaft be  stehenden Körpers ist dadurch gekennzeich  net, dass man ein Gemisch von mindestens  einem Metall und freiem Kohlenstoff schmie  render Eigenschaft in fein     zerteiltem    Zustand      durch elektrische Induktionswirkung erhitzt,  so dass mindestens ein anwesendes Metall  schmilzt und sodann verfestigen lässt.  



  Das Verfahren kann derart ausgeführt  werden, dass man ein oder mehrere Metalle       und/oder    eine oder mehrere Legierungen in  mehr oder minder zerkleinertem Zustand in  einen Induktionsofen einsetzt, hierzu freien       Kohlenstoff    schmierender Eigenschaft, z. B.  Graphit in fein zerteiltem Zustand gibt, und  nun das Ganze mittels nieder- oder     hochfre-          quenter    Ströme erhitzt, so dass mindestens  ein anwesendes Metall schmilzt. Der Ofen  kann einen Tiegel aus einem hochwiderstands  fähigen Material enthalten, das mit dem Me  tall und dem Kohlenstoff wenig oder gar nicht,  jedenfalls nicht in unerwünschter Weise, rea  giert.

   Die Verwendung eines Induktionsofens  hat den besonderen Vorteil, dass im geschmol  zenen Metall eine Strömung erzeugt wird, die  eine vollkommene     Durcheinanderwirbelung     und     Mischung    des     Metalles    mit dem Graphit  besorgt und während der     Einwirkung    der In  duktionsströme aufrecht erhält. Man erspart  sich also in diesem Falle sowohl die Zer  kleinerung des     Metalles    als auch die innige  Vermengung mit dem Graphit.

   Ausserdem  kann man den Flüssigkeitsgrad der Metall  schmelze in den Grenzen einstellen, welche  durch die Temperaturbeständigkeit des Tie  gels zugelassen werden und damit die innige       Durchmischung    und gleichmässige Verteilung  des Graphits zusätzlich unterstützen. Graphit  kann insbesondere in kolloidaler Verteilung  eingeführt werden, was den besonderen Vor  teil hat, dass die von dem Graphit gleich  mässig durchsetzte Schmelze ohne Gefahr der  Entmischung in Formen abgelassen und darin  erkalten gelassen werden kann. Wird gröbe  rer als kolloidaler Graphit verwendet, der  somit zum Entmischen neigt, so ist es zweck  mässig, die Schmelze in den Formen unter  ausreichend hoben, möglichst gleichmässigen  Druck zu setzen, bis sie so weit verfestigt ist,  dass eine Entmischung ausgeschlossen ist.  



  Vorzugsweise werden solche Körper er  zeugt, welche zumindest in jenen Partien,  die beim Gebrauch einer Abnutzung unter-         liegen,        einen        10        %        übersteigenden        Gehalt        an     freiem, im Metall unter Druck eingeschlosse  nen und gleichmässig verteilten     Kohlenstoff     schmierender Eigenschaft, wie z. B. Graphit  oder Lampenruss, aufweisen.

   Hier ist zu be  achten, dass die Gewichtsprozente Graphits,  welche in einem Körper untergebracht wer  den können, nicht nur davon abhängen, in  welchem Masse der Graphit zusammengepresst  und verdichtet wird, sondern auch davon,  welches spezifische Gewicht das Metall oder  die Metallmischung (Legierung) besitzt, in  welcher der Graphit untergebracht wird. Ist  das Metall sehr schwer, dann körnen verhält  nismässig weniger Gewichtsprozente Graphit  eingebracht werden als in Fällen, in denen  es sich um leichtes Metall handelt, beispiels  weise in der Hauptsache um Aluminium.  



  Ebenso ist es selbstverständlich, dass die  anwendbaren     Mengen    Graphits von dem Ver  wendungszweck des Körpers abhängen. Soll  er beispielsweise als Lager mit verhältnis  mässig schwerer Belastung verwendet werden  und dementsprechend grosse Festigkeit auf  weisen, dann muss das Metallskelett, in wel  chem der Graphit eingelagert ist, kräftiger  sein als im andern Falle, in welchem es sich  um ein leicht belastetes Lager handelt, bei  spielsweise um einen selten benutzten Schalt  hebel, und es auf die dauernde Aufrechter  haltung der Schmierung und weniger auf grosse  Festigkeit ankommt.

   Ebenso hängt die     Gra-          phitmenge    von der Festigkeit des     Metalles     oder der Metallmischung selbst ab und der  Härte, die gefordert wird und die zwischen  etwa 30 und 180     Brinelleinheiten    liegen kann.  



  Überraschende Erfolge können erzielt wer  den, wenn Graphit von kolloidaler Grössen  ordnung seiner Teilchen verwendet wird. Kol  loidaler Grössenordnung ist Graphit, wenn  seine Teilchen die Grösse etwa eines     Mikrons     und darunter besitzen.  



  Solcher trockener kolloidaler Graphit hat  mehrfache Wirkungen. Er ist verhältnismässig  dicht. Er lässt sich ohne Binde- oder Lösungs  mittel in feines Metallpulver innig und in  höchstem Grade gleichmässig verteilt einmi  schen und zeigt keine Tendenz zum Entmi-           schen.    Wird die Mischung so erhitzt, dass das  anwesende Metall ganz durchgeschmolzen wird,  so wird kolloidaler Graphit in der Schmelze  seine gleichmässige Verteilung beibehalten und  nicht, wie dies wegen seines geringen spezi  fischen Gewichtes zu erwarten wäre, in der  Schmelze nach oben steigen. Es kann somit  auf diese Weise ein ölloser Körper erhalten  werden, der aus einer erstarrten Metallschmelze  besteht, in welcher der Graphit unverändert  in gleichmässiger kolloidaler Verteilung an  wesend ist.  



  Das Einschliessen des Kohlenstoffes unter  Druck kann dadurch     erreicht-    werden, dass  das Metall oder die Legierung geschmolzen,  sodann erkalten gelassen wird und sich da  bei zusammenzieht, wobei der eingeschlossene  Kohlenstoff     zusammengepresstund    komprimiert  wird. Vorteilhaft wird noch künstlicher Druck  während der Verfestigung angewandt.  



  Durch die Anwendung möglichst stetigen  Druckes wird, insbesondere wenn das Metall       schmelzflüssig    ist und eine Entmischung nicht  kolloidalen Graphits sonst möglich wäre, die  Entmischung verhindert, während ein häm  mernder Druck eine Entmischung eher unter  stützt als verhindert.  



  Ein nach der Erfindung erhaltener Körper  kann also mindestens teilweise aus einem  Skelett, in welchem freier Kohlenstoff schmie  render Eigenschaft, vorzugsweise Graphit, in  gleichmässiger Verteilung unter Druck einge  spannt ist, bestehen.  



  Wird ein solcher Körper als Lager, Kol  benring oder dergleichen verwendet, dann  wird zunächst die äusserste Lage in Anspruch  genommen und sich vermöge zum Beispiel  ihres     Graphitgehaltes    rasch nach wenigen  Drehungen oder Hüben mit einem gleichmässi  gen Film .aus Graphit bedecken, der hierbei  entspannt wird und sein Volumen vergrössert.  Bei fortschreitendem Betrieb tritt allmählich  eine Abnutzung dieser äussersten Lage ein,  indem das Metall des Skelettes in der äusser  sten Lage ausgerieben oder verdrängt wird.  Dann tritt sofort die nächste Lage in Wir  kung, die genau der äussersten Lage entspricht    und insbesondere die gleiche     Graphitmenge     in feinster Verteilung enthält.

   Hier wird so  fort ein neuer     Graphitfilm    gebildet, der die  Schmierung besorgt, so geht es fort, bis das  Lager zur Unbrauchbarkeit abgenutzt ist,  also nicht mehr nachgestellt usw. werden  kann. Da Kohlenstoff (Graphit) in äusserst  feiner Verteilung und winzigen Abmessungen;  insbesondere kolloidaler Kleinheit verwendet  werden kann, werden die hier theoretisch be  trachteten Lagen ausserordentlich dünn sein  und Bruchteile eines Tausendstel eines Milli  meters betragen können. Die Abnutzung wird  darum auch aus diesem Grunde, abgesehen  von der guten und gleichmässigen Schmierung,  langsam vor sich gehen und eine lange Le  bensdauer bedingen.  



  Gemäss der Erfindung erhaltene Körper  können als Lager unter Verhältnissen benutzt  werden, unter denen mit Öl geschmierte Lager  überhaupt nicht verwendbar sind, weil das  Öl wegen der hohen Temperaturen verkohlen  oder verdicken würde, wie es zum Beispiel  bei Lokomotiven der Fall ist, die mit hoch  überhitztem Dampf betrieben werden. Glei  ches gilt für Kolbenringe solcher Maschinen.  



  Der Körper nach der Erfindung kann aber  auch dort verwendet werden, wo Schmier  material anderer Art als freier     Kohlenstoff,     insbesondere Graphit, zersetzt, also chemisch  angegriffen würde oder sonst nachteilig wäre.  



  Reagiert das Metall oder die Legierung  mit dem Kohlenstoff, dann wird dieser in der  gewählten Form zweckmässig in solchen Men  gen zugesetzt, dass nach der Verfestigung       immer        noch        ungefähr        10        %        freier        Kohlenstoff     in der ursprünglichen Form anwesend ist.  



  Nickel, Kupfer, Blei bilden im wesent  lichen keine     Karbide    und sind darum beson  ders für die Zwecke der Erfindung geeignet,  ebenso wie Lagermetall, Bronze usw. Der  durch die Erfindung erhaltene Körper ist dicht  und weitgehend porenfrei, und seine Schmier  wirkung beruht auf seinem Gehalt an freiem  Kohlenstoff. Öl oder Fette werden nicht ver  wendet, und können gar nicht in den dich  ten Körper eingeführt werden. -      Man kann entweder unmittelbar den Kör  per in gewünschter Form herstellen oder Stan  gen, Blöcke,     Ingots        gewünsebter    Grösse ferti  gen, und diese dann auf mechanischem Wege  unterteilen oder sonst bearbeiten und in die  gewünschten Zwischen- oder     Endformen    über  führen.

   Auf jeden Fall müssen Behandlungen  ausgeschlossen werden, welche eine nachträg  liche Entmischung herbeiführen könnten. Letz  teres ist besonders wesentlich, wenn zur Ver  bindung des Körpers mit andern Teilen eine  Wärmebehandlung angewendet wird.  



  Geeignete Körper können beispielsweise  erhalten werden, wenn man 60 - 70     Ge-          wichtsprozente        Blei,        10-15        %        Nickel        und     15-30 % Graphit oder Lampenruss in einem       Hochfrequenzofen    zusammenbringt und nach  erfolgtem Schmelzen und Durchmischen in  eine ausreichend warme Form ablässt, in wel  cher das Gemisch unter einem angemessenen  Druck, zum Beispiel von 10-20     Atmo8phä-          ren,    verfestigen gelassen wird. Solche Körper  sind für geringe Belastungen geeignet.  



  Ein anderer Gegenstand kann aus einem       Gemisch        von        70-80        %        Nickel        und        30-20        %     Graphit erhalten werden.  



  Ein anderer Körper kann aus Zinn und       Kupfer,        die        zusammen        etwa        70        %        betragen,     Rest Graphit, erhalten werden. Nach dem  Schmelzen lässt man, vorteilhaft unter Druck,  zwischen etwa 10 und 25 Atmosphären ver  festigen.  



  Ein anderer Körper kann zwischen 70 und  80 % Kupfer, Rest Graphit, enthalten und  durch Schmelzen des     Metalles    und vorteilhaft  Anwendung eines Druckes, zum Beispiel von  5-25 Atmosphären, erhalten werden.  



  Ein anderer Körper kann aus einer     Mi-          schung        von        20-40        %        Eisen,        15-30        %        Gra-          phit,    Rest Nickel, dadurch erhalten werden,  dass die Temperatur auf den Schmelzpunkt  der anwesenden Metalle oder darüber gebracht  wird, sodann in Formen gegossen und Druck  zwischen etwa 20 und 30 Atmosphären an  gewendet wird, zumindest solange flüssiges  Metall     bezw.    Legierung anwesend ist.  



  Die Erfindung ist selbstverständlich nicht  auf die angegebenen Beispiele beschränkt.

Claims (1)

  1. EMI0004.0041 PATENTANSPRUCH <SEP> I: <tb> Verfahren <SEP> zur <SEP> Herstellung <SEP> eines <SEP> öllosen, <tb> dichten, <SEP> aus <SEP> Metall <SEP> und <SEP> Kohlenstoff <SEP> schmie render <SEP> Eigenschaft <SEP> bestehenden <SEP> Körpers, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> man <SEP> ein <SEP> Gemisch <tb> von <SEP> mindestens <SEP> einem <SEP> Metall <SEP> und <SEP> freiem <SEP> Koh lenstoff <SEP> schmierender <SEP> Eigenschaft <SEP> in <SEP> fein <SEP> zer teiltem <SEP> Zustand <SEP> durch <SEP> elektrische <SEP> Induktions wirkung <SEP> erhitzt, <SEP> so <SEP> dass <SEP> mindestens <SEP> ein <SEP> an wesendes <SEP> Metall <SEP> schmilzt, <SEP> und <SEP> sodann <SEP> ver festigen <SEP> lässt. <tb> <B>PATENTANSPRUCH</B> <SEP> II:
    <tb> Nach <SEP> dem <SEP> Verfahren <SEP> gemäss <SEP> Patentan spruch <SEP> I <SEP> hergestellter <SEP> Körper, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet, <SEP> dass <SEP> er <SEP> zum <SEP> mindesten <SEP> in <SEP> jenen <tb> Partien, <SEP> die <SEP> beim <SEP> Gebrauch <SEP> einer <SEP> Abnutzung <tb> unterliegen, <SEP> einen <SEP> 10 <SEP> % <SEP> übersteigenden <SEP> Ge halt <SEP> an <SEP> freiem, <SEP> im <SEP> Metall <SEP> unter <SEP> Druck <SEP> ein geschlossenen <SEP> und <SEP> gleichmässig <SEP> verteilten <SEP> Koh lenstoff <SEP> schmierender <SEP> Eigenschaft <SEP> aufweist. <tb> <B>UNTERANSPRÜCHE:
    </B> <tb> 1. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> I, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> man <SEP> ein <SEP> Gemisch <SEP> von <tb> Metall <SEP> und <SEP> über <SEP> 10 <SEP> % <SEP> freiem <SEP> Kohlenstoff <tb> schmierender <SEP> Eigenschaft <SEP> durch <SEP> die <SEP> elek trische <SEP> Induktionswirkung <SEP> erhitzt. <tb> 2. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> I, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> man <SEP> das <SEP> gesamte <SEP> an wesende <SEP> Metall <SEP> durch <SEP> die <SEP> elektrische <SEP> In duktionswirkung <SEP> schmilzt. <tb> 3. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> I, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> man <SEP> das <SEP> erhitzte <SEP> Ge misch <SEP> unter <SEP> Druck <SEP> verfestigen <SEP> lässt. <tb> 4.
    <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> I, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> man <SEP> den <SEP> freien <SEP> Kohlen stoff <SEP> schmierender <SEP> Eigenschaft <SEP> in <SEP> kolloida ler <SEP> Verteilung <SEP> seiner <SEP> Teilchen <SEP> dem <SEP> Metall <tb> zusetzt <SEP> und <SEP> das <SEP> Gemisch <SEP> durch <SEP> Induktions wirkung <SEP> erhitzt. <tb> 5. <SEP> Körper <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> II, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet, <SEP> dass <SEP> Graphit <SEP> als <SEP> Kohlenstoff <tb> schmierender <SEP> Eigenschaft <SEP> vorhanden <SEP> ist.. <tb> 6. <SEP> Körper <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 5, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet, <SEP> dass <SEP> Graphit <SEP> in <SEP> kolloidaler <tb> Feinheit <SEP> seiner <SEP> Teilchen <SEP> vorhanden <SEP> ist.
CH199246D 1935-12-09 1936-12-07 Verfahren zur Herstellung eines öllosen, aus Metall und Kohlenstoff schmierender Eigenschaft bestehenden Körpers. CH199246A (de)

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