CH199283A - Asynchronous generator with self-excitation. - Google Patents

Asynchronous generator with self-excitation.

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CH199283A
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  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

  

      Asynchrongener        ator    mit Selbsterregung.    Es ist bekannt, einen     Asynchrongenera-          tor    durch Kondensatoren selbst zu erregen.  Eine stabile Spannungsregelung wird in die  sem Falle durch eine gleichstromvormagneti  sierte Drosselspule bewirkt. Für die folgen  den Betrachtungen sei angenommen, dass das  von dem     Asynchrongenerator    gespeiste Netz  nur Wirkleistung verbraucht oder anderwei  tig in an sich bekannter Weise so kompen  siert ist, dass es als reine Wirklast     (cos        g9=1)     auf den Generator wirkt, ferner, dass der  Generator mit gleichbleibender Drehzahl an  getrieben wird.  



  Die     Vormagnetisierung    der Drosselspule  derartig bekannter     Asynchrongeneratoren     verlegt die     Magnetisierung    der Drossel und  somit auch die     14Zagnetisierung    des gesamten  Stromkreises in den Bereich der Eisensätti  gung, und zwar,     wenn    die Drossel mit der       Vormagnetisierung    entsprechend     bemessen     ist, bei allen Klemmenspannungen praktisch  bis Null herunter. Durch die vormagneti-         sierte    Drosselspule wird erreicht, dass die  stabilisierende Wirkung der Eisensättigung  bei allen Spannungen des Generators wirk  sam ist.  



  Die     stabilisierende    Wirkung der     Sätti-          gung    ist physikalisch dadurch begründet,  dass die     Induktivität    im Sättigungsbereich  spannungsabhängig wird, und zwar mit stei  gender Spannung abnimmt und umgekehrt.  Versucht daher beispielsweise die Klemmen  spannung des Generators zu steigen, so  nimmt die Stromaufnahme der Drossel stär  ker als linear zu, während der     Kondensator-          strom    nur linear ansteigt; infolgedessen ent  spricht dem Spannungsanstieg am Generator  keine entsprechende Zunahme des Erreger  stromes. Die Klemmenspannung wird daher  nicht nur am weiteren Anstieg gehindert.

    sondern ganz oder angenähert auf ihren ur  sprünglichen Wert zurückgedrängt, bis das  Gleichgewicht     zwischen    der Spannung und  dem Erregerstrom wieder hergestellt ist,      Das gleiche gilt für den Fall, dass die Span  nung     ani    Generator unter den gegebenen  Wert zu sinken versucht.

   Diese Überlegung  zeigt. dass die Drossel um so stärker stabili  sierend wirkt, je stärker die Änderung ihrer       Induktivität    von der Klemmenspannung ab  hängt. je grösser also der Differentialquotient  
EMI0002.0003     
    ist,     wobei    1. die spannungsabhängige     Induk-          tivität    der Drossel     (bezw.    einschliesslich der       Induktivität    des Generators) und e die Klem  menspannung der Drossel     bezw.    des     Gene-          rators    bedeuten.  



  Die Veränderlichkeit     g    der     Magnetisie-          rung    wird nun gemäss der Erfindung da  durch vergrössert, dass die     Vormagnetisierung     der Drosselspule über     Gleicbrichter    in Ab  hängigkeit von mindestens einer Betriebs  grösse erfolgt.  



  Die Erfindung ist in der Zeichnung in  mehreren Ausführungsbeispielen veranschau  licht.  



  In     Fig.    1 bedeuten 1 einen einphasigen       Asynchrongenerator,    der beispielsweise mit  einem     Nurzschlusslä    Ufer versehen ist, und  die     Ständerwicklung    des Generators. 3 zeigt  den Erregerkondensator, dem die     vormagne-          tisierbare    Drosselspule 4 parallel geschaltet  ist.

   Die     Vormagnetisierung    erfolgt durch  die auf dein gleichen Kern angeordnete  Hilfswicklung 5, die über den regelbaren  oder fest einstellbaren Widerstand     G    und  über den vorzugsweise gittergesteuerten       Stromrichter    7 an einer Betriebsgrösse des  Belastungsstromkreises des Generators 1,  nämlich an der zu     stabilisierenden    Spannung  liegt. 8 stellt die     Belastung    des     Crenerators     dar.  



  Die zur Lieferung des     Vormagnetisie-          rungsstromes    vorgesehene     Gleic:hrichteranord-          nung    ist in den einzelnen Figuren ans Grün  den der Einfachheit nur schematisch darge  stellt      -orden.    Mit den dargestellten     Gleich-          richteranordnungen    lässt sich natürlich in  folge der Ausnutzung nur einer Halbwelle  der     Weehselspannung    ein gleichmässiger    Gleichstrom ohne     weiteres    nicht erzielen.  Beim Bau der erfindungsgemässen Anord  nung wird man daher zweckmässig geeignete  Einrichtungen vorsehen, um einen möglichst  geglätteten Gleichstrom zu erhalten.

   Bei  spielsweise kann man die Gleichrichter in       Vollweggleichrichterschaltung    oder in     Grätz-          schaltung    anordnen oder besondere     Glät-          tungseinrichtungen    vorsehen.  



  Die     Vormagnetisierung    der Drosselspule  4 kann natürlich auch in Abhängigkeit vor.  andern Betriebsgrössen des Belastungskreises  erfolgen, z. B. in Abhängigkeit von dem  Strom des     Asynchrongenerators    1 oder des  Kondensators 3 oder von einer beliebigen an  dern     Wechselstromquelle,    die von der Klem  menspannung oder dem Strom des     Asy        n-          chrongenerators    oder des Kondensators ab  hängt.  



  Durch die Erfindung wird bei gleicher  Sättigung ein grösserer Stabilitätsgrad, ein  schnelleres Einschwingen auf den Ruhewert  und eine geringere Neigung zu     Schwebun-          gen    erreicht, oder es genügt bei gleicher Sta  bilität eine kleinere     Vormagnetisierung    und  kleinere Drosseln.  



  Die Anordnung gemäss     Fig.    2 unterschei  det sich von derjenigen gemäss     Fig.    1 da  durch, dass statt einer einzigen Drossel zwei  Drosseln 9 und 10 vorgesehen sind, und dass  diese Drosseln, wie durch Pfeile angedeutet  ist, durch die Hilfsspulen 11 gegensinnig  vormagnetisiert werden, wodurch aus dem  Summenstrom der Drosseln 9 und 10 die     LTn-          symmetrie    der beiden Halbwellen beseitigt  wird.  



       Fig.    3 zeigt eine Schaltung wie     Fig.    2.  bei der auf die     Anbringung    einer besonderen  Hilfswicklung für die     Vormagnetisierung     verzichtet ist. Die     Vormagnetisierung    er  folgt unmittelbar durch die Hauptwicklun  gen     ;)    und<B>10</B> der Drossel.

   Dies geschieht  zweckmässig in der Weise, dass man die  Klemmen der Gleichstromquelle an zwei  Punkte     l2,    13 gleichen Potentials der Haupt  wicklungen anschliesst und die durch die       Anschlusspunkte    gebildeten Wicklungsteile  jeder Drossel derart auf die Kerne verteilt,      dass die die Wicklungsteile je einer Teil  wicklung der Drosselspule tragenden Kern  teile vom     Gleichfluss    in gleicher Richtung,  vom     Wechselfluss    dagegen in entgegengesetz  ter Richtung durchströmt werden. Die Teil  wicklungen sind also in bezug auf den     Wech-          selfluss    gegensinnig vormagnetisiert.  



  Durch Verwendung von steuerbaren Ent  ladungsstrecken, beispielsweise gesteuerten  Stromrichtern, besteht die Möglichkeit, die  Spannungsabhängigkeit der     Vormagnetisie-          rung    noch wesentlich zu verstärken, indem  die Steuerung, z. B. das Gitter des Elemen  tes, ebenfalls spannungsabhängig nach einem  der an sich bekannten Verfahren angeschlos  sen wird, so dass bei Spannungsänderungen  gleichzeitig die Anodenspannung und die       t)ffnung    der Entladungsstrecken in gleichem  Sinne geregelt werden.  



  In der Anordnung gemäss     Fig.    4 wird  die     Vormagnetisierung    durch den Strom  wandler 14 gespeist, der in Reihe mit dem  Erregerkondensator 3 liegt. Da der     Konden-          satorstrom    verhältnisgleich ist mit der an  gelegten Spannung, so wird dadurch die Vor  magnetisierung mittelbar verhältnisgleich  mit der Spannung erregt. Diese Anordnung  wirkt verstärkt stabilisierend, da, beispiels  weise bei einer plötzlichen Spannungserhö  hung, die Spannungszunahme im ersten  Augenblick nicht den Kondensator 3 trifft,  sondern von dem Stromwandler 14 aufge  fangen wird. Die Anordnung verhindert  daher sowohl die augenblickliche Zunahme  der Erregerenergie (Kondensator), als auch.

    dass die gesamte Spannungszunahme gleich  zeitig zur     Vormagnetisierung    der Drossel 4,  also zur Schwächung der Erregerenergie ver  ,vandt wird.  



  Ist die Drossel mit keiner     Vormagneti-          sierungswicklung    versehen, sondern führen  die Wicklungen der Drossel auch den Vor  magnetisierungsstrom, so ist meistens ein       Hilfstraneformator    zur     Anpassung    der     Vor-          magnetisierungsspannung    an die festliegen  den Daten der     Wechselstromwicklung    der  Drossel erforderlich. Ein derartiger Hilfs  transformator ist zum Beispiel     in        Fig.    6 zu    sehen.

   Der Gegenstand der Erfindung kann  nun dadurch vereinfacht werden, dass für die       Vormagnetisierung    nicht nur auf eine beson  dere     Vormagnetisierungswicklung,    sondern  auch auf den gegebenenfalls vorgesehenen  Hilfstransformator verzichtet werden kann.  



  Zu diesem Zweck werden zweckmässig  gemäss     Fig.    5 zwischen zwei Punkten 15 und  16 ungleichen Potentials der Drosselspulen  17     bezw.    18 ein oder mehrere Elemente 6  mit eindeutiger     Stromdurchlassrichtung,    bei  spielsweise Entladungsstrecken in Gleich  richterschaltung oder Trockengleichrichter,  und gegebenenfalls ein     Regelwiderstand    7  geschaltet. Wie aus dem durch Pfeile an  gedeuteten Verlauf des Gleichstromes er  sichtlich ist, werden hierbei die     Spulenhälf-          ten    der beiden Drosseln wie     in    der Anord  nung gemäss     Fig.    3 in demselben     Sinne    vor  magnetisiert.  



  Anstatt für die Entnahme des Gleich  stromes eine     Spule    anzuzapfen, kann zweck  mässig die eine Hälfte einer Spule mit eini  gen zusätzlichen Windungen versehen wer  den.- Es genügen hierfür nur wenige Win  dungen, da die Gleichstromspannung für die       Vormagnetisierung    immer nur einen gerin  gen Prozentsatz, meist sogar weniger als 1  der     Wechselstromspannung    der Spule aus  macht.  



  Im allgemeinen wird daher die geringe       Leistungsunsymmetrie    bei der Drossel mit  der angezapften Spule praktisch zu vernach  lässigen sein, gegebenenfalls lässt sich diese       Tlnsymmetrie    bei entsprechender Wahl der       Windungszahlen    der einzelnen     Spulenhälf-          ten    in einfacher Weise kompensieren.  



  Eine weitere Verbilligung des Gegen  standes der Erfindung kann dadurch erreicht  werden, dass an Stelle besonderer Drossel  spulen die in einem Netz bereits vorhandenen  Transformatoren als Drosselspulen benutzt  werden. Hierbei können die Transformatoren       entweder    eine besondere     Sättigungswicklung     erhalten, oder es besteht die Möglichkeit, die       Vormagnetisierung    durch die     Wechselstrom-          wieklung    selbst zu bewirken, wobei auch die           Unsymmetrie    des     Magnetisierungsstromes     kompensiert werden kann.  



  Das Prinzip dieser Schaltung ist in     Fig.    6  und 7 für Einphasen-     bezw.        Dreiphasenstrom     dargestellt.     ITm    die kompensierte     Vormag-          netisierung    mit der     Wechselstromwicklung     für Einphasenstrom zu erreichen, sind ent  weder zwei besondere Transformatoren oder  gemäss     Fig.    6 ein Eisenkern mit drei Schen  keln, von denen der eine für den Rückschluss  dient, vorgesehen. Die Gesamtwicklung ist  in zwei parallel     geschaltete    Wicklungen 19  und 20 unterteilt.

   Je eine Hälfte von den  Spulen 19 und 20 ist auf den Kernen 21  und 22, und zwar gegeneinander vertauscht  untergebracht. Die Spulen 19 und 20 kön  nen über ihre elektrischen Mittelpunkte mit  der Klemmenspannung oder dem Strom der       Transformatoren    gekoppelt werden.     Wech-          selstrommässig    werden die gerne 21 und 22  von sämtlichen Spulen in gleicher Richtung  magnetisiert, so dass der     SummenfluB    über  den Schenkel 23 geschlossen wird.  



  Die in     Fig.    6 dargestellte Einphasen  schaltung kann natürlich für jede beliebige       Mehrphasenanordnung    entsprechend der Pha  senzahl wiederholt und dadurch das gleiche  für jede beliebige     Mehrphasenschaltung    er  reicht werden.  



       Fig.    7 zeigt eine Vereinfachung, die bei  symmetrischen     Mehrphasensystemen,    wie  beispielsweise Drehstrom, möglich ist. Es  genügt in diesem Falle.     zwei    Mehrphasen  transformatoren 24, 25 gleicher Art zu ver  wenden und     zwischen    die neutralen Punkte  96     bezw.    27 der beiden     Mehrphasenwicklun     gen die Gleichstromquelle     einzuschalten.        Es     ist zu erkennen, dass hierbei die Transforma  toren 24 und 25 entgegengesetzt vormagneti  siert sind.

   Da die Wicklungen parallel ge  schaltet sind, wird die Einzelwicklung in  bezug auf ihre     Unsymmetrie    nicht kompen  siert, jedoch wirken beide Wicklungen zu  sammen nach aussen als kompensiert.  



       Fig.    8 zeigt eine Anordnung, in der ein       Asynchrongenerator    als Gleichstromerreger  maschine für Synchrongeneratoren benutzt  wird. Bekanntlich erfordert der Stromwen-    der von normalen angebauten Gleichstrom  erregermaschinen,     insbesondere    bei schnell  laufenden grossen Turbogeneratoren, beson  dere Wartung, die bei Verwendung von       Asynchrongeneratoren    als Erregermaschinen  nicht erforderlich ist.  



  Der Einfachheit halber     ist    die Anord  nung gemäss     Fig.    8 in der Zeichnung ein  phasig dargestellt. Es bedeutet 28 den Syn  chrongenerator, 29 die asynchrone Erreger  maschine, die über den Gleichrichter 30 und  die Schleifringe 31 die Hauptmaschine 28  erregt.

   Anstatt die Stabilisierungsdrosseln  32 und 33 unmittelbar von der Spannung des       Asynchrongenerators    29 vorzumagnetisieren,  erfolgt die     Vormagnetisierung    beispielsweise       mittels    Wicklungen 38 über den Stromrich  ter 34 von der Spannung des     Hauptgenera-          tors    28, dessen     Spannung    bei Leerlauf und  kleiner Belastung derjenigen der Maschine  29 verhältnisgleich ist.  



  Um die Erregerspannung der Maschine  29 bei gleichbleibender Spannung des     Haupt-          generators    28 unter Last zu regeln, ist  gleichzeitig eine stromabhängige     Vormagne-          tisierung    35 auf der Drosselspule vorgesehen,  die über den Stromwandler 36 und beispiels  weise über     Stromrichtergefässe    37 vom  Hauptgenerator erregt wird.

   Da, wie aus       Fig.    8 ersichtlich ist, die stromabhängige       Vormagnetisierung    der     spannungsabhängigen          Vormagnetisierung    infolge Stromumkehr ent  gegenwirkt, so wird die resultierende     Vor-          magnetisierung    bei Laststeigerung ge  schwächt, das heisst die Erregerspannung der  Maschine 29 und somit die Erregung der       Hauptmaschine    28 erhöht.  



  Für die Gleichrichtung der stromabhängi  gen     Vormagnetisierung    der Drosselspulen 32  und 33 ist ein gegensinnig parallel geschal  tetes Doppelgefäss 37 vorgesehen; durch ent  sprechende     Steuerung    der Gitter kann er  reicht werden, dass, je nachdem, ob das eine  oder andere Gefäss freigegeben wird, die  stromabhängige     Vormagnetisierung    35 posi  tiv oder negativ lastabhängig wird. Nega  tive Lastabhängigkeit, also Verringerung der  Erregerspannung, ist     unter    Umständen dann      erforderlich, wenn der Hauptgenerator     kapa-          zitiv    belastet wird, also beispielsweise auf  ein Kabelnetz geschaltet ist.  



  Infolge der Zeitvergrösserung zwischen  der Erregung und der Spannung der Haupt  maschine 28 ist die Stabilisierung der Er  regermaschine 29 bei Anschluss der     Vormag-          netisierungsspule    38 an die Spannung des  Synchrongenerators 28 unter Umständen  nicht ausreichend, um     Pendelungen    zu ver  meiden.

   Man kann daher in solchem Fall  auch die Spule 38 unmittelbar an die Er  regerspannung des     Asynchrongenerators    29  legen; dabei sind dann die     Amp6re-Win-          dungszahlen    der     Vormagnetisierungsspulen     derart aufeinander abzustimmen, dass zum  Beispiel bei Lastanstieg die durch die Spule  35 hervorgerufene stromabhängige     Vormag-          netisierung    nicht nur ausreicht, um die bei  unverändertem Strom in der Spule 38 erfor  derliche Spannungserhöhung der Erreger  maschine 29 zu bewirken, sondern gleichzei  tig auch die Stromerhöhung in der Spule 38,  die mit dem Spannungsanstieg der Maschine       \39    verknüpft ist, zu ersetzen.



      Asynchronous generator with self-excitation. It is known to energize an asynchronous generator itself using capacitors. A stable voltage regulation is effected in this case by a direct current pre-magnetized choke coil. For the following considerations, it is assumed that the network fed by the asynchronous generator only consumes real power or is otherwise compensated in a manner known per se so that it acts as a pure real load (cos g9 = 1) on the generator, and furthermore that the generator is driven at a constant speed.



  The premagnetization of the choke coil of such known asynchronous generators moves the magnetization of the choke and thus also the magnetization of the entire circuit in the area of iron saturation, and if the choke is dimensioned accordingly with the premagnetization, practically down to zero at all terminal voltages. The pre-magnetized choke coil ensures that the stabilizing effect of iron saturation is effective at all generator voltages.



  The stabilizing effect of saturation is physically justified by the fact that the inductance in the saturation range is voltage-dependent, and that decreases with increasing voltage and vice versa. If, for example, the generator's terminal voltage tries to increase, the current consumption of the choke increases more than linearly, while the capacitor current only increases linearly; As a result, the voltage rise on the generator does not correspond to a corresponding increase in the excitation current. The terminal voltage is therefore not only prevented from further increasing.

    it is completely or approximately pushed back to its original value until the equilibrium between the voltage and the excitation current is restored. The same applies in the event that the voltage of the generator tries to drop below the given value.

   This consideration shows. that the choke has a more stabilizing effect, the more the change in its inductance depends on the terminal voltage. the greater the differential quotient
EMI0002.0003
    is, where 1. the voltage-dependent inductivity of the choke (or. Including the inductance of the generator) and e the terminal voltage of the choke respectively. of the generator mean.



  The variability g of the magnetization is now increased according to the invention because the premagnetization of the choke coil takes place via equilibrators as a function of at least one operating variable.



  The invention is illustrated in the drawing in several exemplary embodiments.



  In Fig. 1, 1 denotes a single-phase asynchronous generator, which is provided, for example, with a short circuit breaker bank, and the stator winding of the generator. 3 shows the excitation capacitor to which the pre-magnetizable choke coil 4 is connected in parallel.

   The premagnetization is carried out by the auxiliary winding 5 arranged on the same core, which is connected to an operating variable of the load circuit of the generator 1, namely the voltage to be stabilized, via the controllable or permanently adjustable resistor G and via the preferably grid-controlled converter 7. 8 shows the load on the crenerator.



  The rectifier arrangement provided for supplying the bias current is only shown schematically in the individual figures for the sake of simplicity. With the rectifier arrangements shown, a uniform direct current cannot of course be achieved without further ado as a result of the utilization of only one half-wave of the alternating voltage. When building the arrangement according to the invention one will therefore expediently provide suitable devices in order to obtain a direct current that is as smooth as possible.

   For example, the rectifiers can be arranged in a full-wave rectifier circuit or in a Graetz circuit, or special smoothing devices can be provided.



  The premagnetization of the choke coil 4 can of course also be dependent on. other operating parameters of the load group take place, z. B. depending on the current of the asynchronous generator 1 or the capacitor 3 or any other AC source that depends on the terminal voltage or the current of the Asy n- chrongenerators or the capacitor.



  The invention achieves a greater degree of stability with the same saturation, a faster settling to the rest value and a lower tendency to beats, or a smaller premagnetization and smaller chokes are sufficient with the same stability.



  The arrangement according to FIG. 2 differs from that according to FIG. 1 in that, instead of a single choke, two chokes 9 and 10 are provided, and that these chokes, as indicated by arrows, are premagnetized in opposite directions by the auxiliary coils 11, whereby the LTn symmetry of the two half-waves is eliminated from the total current of the chokes 9 and 10.



       FIG. 3 shows a circuit like FIG. 2, in which the attachment of a special auxiliary winding for the premagnetization is dispensed with. The premagnetization follows directly through the main windings;) and <B> 10 </B> of the choke.

   This is expediently done in such a way that the terminals of the direct current source are connected to two points l2, 13 of the same potential of the main windings and the winding parts of each choke formed by the connection points are distributed over the cores in such a way that the winding parts each have a partial winding of the choke coil load-bearing core parts are flowed through by constant flow in the same direction, while alternating flow flows through in the opposite direction. The partial windings are therefore pre-magnetized in opposite directions with regard to the alternating flux.



  By using controllable Ent discharge paths, for example controlled power converters, there is the possibility of significantly increasing the voltage dependency of the premagnetization by the control, e.g. B. the grid of the Elemen tes, also voltage-dependent according to one of the methods known per se is ruled out, so that when the voltage changes, the anode voltage and the opening of the discharge paths are regulated in the same way.



  In the arrangement according to FIG. 4, the premagnetization is fed by the current converter 14 which is in series with the excitation capacitor 3. Since the capacitor current is proportional to the applied voltage, the pre-magnetization is excited indirectly in proportion to the voltage. This arrangement has a more stabilizing effect because, for example, when there is a sudden increase in voltage, the voltage increase does not hit the capacitor 3 at the first moment, but is caught by the current transformer 14. The arrangement therefore prevents both the instantaneous increase in excitation energy (capacitor) and.

    that the entire voltage increase is simultaneously used to premagnetize the choke 4, that is to say to weaken the excitation energy.



  If the choke is not provided with a bias winding, but the windings of the choke also carry the bias current, an auxiliary transformer is usually required to adapt the bias voltage to the fixed data of the choke's alternating current winding. Such an auxiliary transformer can be seen in FIG. 6, for example.

   The subject matter of the invention can now be simplified in that not only a special bias winding, but also the auxiliary transformer that may be provided, can be dispensed with for the premagnetization.



  For this purpose, appropriately according to FIG. 5 between two points 15 and 16 unequal potential of the choke coils 17 respectively. 18 one or more elements 6 with a clear current flow direction, for example discharge paths in a rectifier circuit or dry rectifier, and optionally a regulating resistor 7 connected. As can be seen from the course of the direct current indicated by arrows, the coil halves of the two chokes are magnetized in the same way as in the arrangement according to FIG. 3.



  Instead of tapping a coil to draw the direct current, one half of a coil can be provided with a few additional turns. - Only a few turns are sufficient, since the direct current voltage for the premagnetization is always only a small percentage, usually even less than 1 of the AC voltage of the coil.



  In general, therefore, the low power asymmetry in the choke with the tapped coil is practically negligible; if necessary, this asymmetry can be compensated for in a simple manner with an appropriate selection of the number of turns in the individual coil halves.



  A further reduction in the price of the subject matter of the invention can be achieved by using the transformers already present in a network as choke coils instead of special chokes. Here, the transformers can either have a special saturation winding, or there is the possibility of effecting the premagnetization by the alternating current balance itself, whereby the asymmetry of the magnetizing current can also be compensated.



  The principle of this circuit is shown in FIGS. 6 and 7 for single-phase respectively. Three phase current shown. To achieve the compensated premagnetization with the alternating current winding for single-phase current, either two special transformers or, according to FIG. 6, an iron core with three legs, one of which is used for the return path, are provided. The overall winding is divided into two windings 19 and 20 connected in parallel.

   One half of each of the coils 19 and 20 is accommodated on the cores 21 and 22, and indeed interchanged. The coils 19 and 20 can be coupled to the terminal voltage or the current of the transformers via their electrical centers. In terms of alternating currents, the like 21 and 22 are magnetized by all coils in the same direction, so that the total flow via the leg 23 is closed.



  The single-phase circuit shown in Fig. 6 can of course be repeated for any polyphase arrangement corresponding to the Pha senzahl and thereby the same for any polyphase circuit he is enough.



       FIG. 7 shows a simplification that is possible in symmetrical multi-phase systems, such as three-phase current, for example. In this case it is sufficient. two polyphase transformers 24, 25 of the same type to use ver and between the neutral points 96 respectively. 27 of the two polyphase windings to switch on the direct current source. It can be seen that the transformers 24 and 25 are oppositely pre-magnetized.

   Since the windings are connected in parallel, the individual winding is not compensated for its asymmetry, but both windings together act as compensated outwards.



       Fig. 8 shows an arrangement in which an asynchronous generator is used as a DC exciter machine for synchronous generators. It is known that the power converter of normal built-on direct current excitation machines, especially in the case of large, high-speed turbo generators, requires special maintenance, which is not necessary when using asynchronous generators as excitation machines.



  For the sake of simplicity, the arrangement according to FIG. 8 is shown in phase in the drawing. It means 28 the syn chrongenerator, 29 the asynchronous exciter machine which excites the main machine 28 via the rectifier 30 and the slip rings 31.

   Instead of pre-magnetizing the stabilizing chokes 32 and 33 directly from the voltage of the asynchronous generator 29, the pre-magnetization takes place, for example, by means of windings 38 via the converter 34 from the voltage of the main generator 28, the voltage of which is proportional to that of the machine 29 when idling and under low load.



  In order to regulate the excitation voltage of the machine 29 while the voltage of the main generator 28 remains constant under load, a current-dependent pre-magnetization 35 is provided on the choke coil, which is excited via the current transformer 36 and, for example, via converter vessels 37 from the main generator.

   Since, as can be seen from FIG. 8, the current-dependent premagnetization counteracts the voltage-dependent premagnetization as a result of current reversal, the resulting premagnetization is weakened when the load increases, i.e. the excitation voltage of the machine 29 and thus the excitation of the main machine 28 increases.



  For the rectification of the current-dependent premagnetization of the inductors 32 and 33, an oppositely parallel-connected double vessel 37 is provided; By appropriately controlling the grid, it can be achieved that, depending on whether one or the other vessel is released, the current-dependent premagnetization 35 is positively or negatively load-dependent. Negative load dependency, that is to say a reduction in the excitation voltage, may be necessary when the main generator is under a capacitive load, for example when it is connected to a cable network.



  As a result of the increase in time between the excitation and the voltage of the main machine 28, the stabilization of the excitation machine 29 when the premagnetization coil 38 is connected to the voltage of the synchronous generator 28 may not be sufficient to avoid oscillation.

   You can therefore put the coil 38 directly to the He excitation voltage of the asynchronous generator 29 in such a case; The Amp6re turns of the premagnetization coils must be coordinated with one another in such a way that, for example, when the load increases, the current-dependent premagnetization caused by the coil 35 is not only sufficient to increase the voltage of the exciter 29 required with the current in the coil 38 unchanged to effect, but at the same time also to replace the increase in current in the coil 38, which is linked to the increase in voltage of the machine \ 39.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Asynchrongenerator mit Selbsterregung durch Kondensatoren, bei dem eine stabile Spannungsregelung durch eine gleichstrom vormagnetisierte Drosselspule bewirkt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Vormagne- tisierung der Drosselspule über Gleichrich ter in Abhängigkeit von mindestens einer Betriebsgrösse erfolgt. UNTERANSPRitI-CHE 1. Asynchrongenerator nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleichrichter Gitter erhalten und die Vormagnetisierung der Drosselspule durch Steuerung der Gitter in Abhängig keit von mindestens einer Betriebsgrösse erfolgt. PATENT CLAIM: Asynchronous generator with self-excitation by capacitors, in which a stable voltage regulation is effected by a direct current pre-magnetized choke coil, characterized in that the pre-magnetization of the choke coil takes place via a rectifier depending on at least one operating variable. SUBSTANTIAL APPLICATION 1. Asynchronous generator according to patent claim, characterized in that the rectifier is provided with a grid and the bias of the inductor is done by controlling the grid as a function of at least one operating variable. 2. Asynchrongenerator nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vormagnetisierung der Drosselspule durch Regelung sowohl des Gleichrich- ter-Hauptstromkreises, als auch des Git terkreises in Abhängigkeit von minde stens einer Betriebsgrösse erfolgt. 3. Asynchrongenerator nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vormagnetisierung der Drosselspule in Abhängigkeit von der Spannung des Ge- nerators erfolgt. 2. Asynchronous generator according to patent claim, characterized in that the premagnetization of the choke coil takes place by regulating both the rectifier main circuit and the grid circuit as a function of at least one operating variable. 3. Asynchronous generator according to patent claim, characterized in that the premagnetization of the choke coil takes place as a function of the voltage of the generator. 4. Asynchrongenerätor nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Drosselspule zwei Teilwicklungen mit je einer zur Vormagnetisierung dienenden Hilfswicklung aufweist, wobei die Hilfs wicklungen gegensinnig vormagnetisiert werden. 5. Asynchrongenerator nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Drosselspule zwei Teilwicklungen auf weist, wobei die zur Vormagnetisierung vorgesehene Gleichspannung an zwei Punkte gleichen Potentials der Teilwick lungen gelegt ist. 4. Asynchronous generator according to claim, characterized in that the choke coil has two partial windings, each with an auxiliary winding serving for bias, the auxiliary windings being biased in opposite directions. 5. Asynchronous generator according to patent claim, characterized in that the choke coil has two partial windings, the DC voltage provided for premagnetization being applied to two points of the same potential of the partial windings. 6. Asynchrongenerator nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die Anschlusspunkte entstandenen Wick lungsteile jeder Teilwicklung der Dros selspule derart auf zwei Kernen eines dreischenkligen Eisenkernes verteilt und geschaltet sind, dass die Wicklungsteile jeder Teilwicklung zueinander gegensin nig vormagnetisiert werden. . 6. Asynchronous generator according to dependent claim 5, characterized in that the winding parts produced by the connection points of each partial winding of the Dros selspule are distributed and connected to two cores of a three-legged iron core in such a way that the winding parts of each partial winding are premagnetized to one another against each other. . 7. Asynchrongenerator nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Wicklungsteile jeder Teilwicklung vom Wechselfluss in gleicher Richtung, vom Gleichfluss dagegen in einander ent gegengesetzter Richtung durchströmt werden, und dass die auf demselben gern angeordneten Wicklungsteile der Teil wicklungen sowohl vom Wechselfluss als auch vom Gleichfluss in gleicher Rich tung durchströmt werden. 7. Asynchronous generator according to dependent claim 6, characterized in that the winding parts of each partial winding are traversed by alternating flux in the same direction, but by direct flux in opposite directions, and that the winding parts of the partial windings, which are arranged on the same, both alternating flux and direct flux flow through in the same direction. B. Asynchrongenerator nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Wicklungsteile jeder Teilwicklung von ihrem Gleichfluss in gleicher Richtung, von ihrem Wechselfluss dagegen in ein ander entgegengesetzter Richtung durch- strömt werden, und dass die auf demsel ben Kern angeordneten Wicklungsteile der Teilwicklungen von ihrem Wechsel fluss in gleicher Richtung, von ihrem Gleichfluss dagegen in entgegengesetzter Richtung durchströmt. werden. B. Asynchronous generator according to dependent claim 6, characterized in that the winding parts of each partial winding are traversed by their direct flux in the same direction, but by their alternating flux in another opposite direction, and that the winding parts of the partial windings arranged on the same core from their alternation flow in the same direction, while its constant flow flows through it in the opposite direction. will. 9. Asynchrongenerator nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Drosselspule zwei Teilwicklungen auf weist, wobei die Vormagnetisierung durch Anschalten mindestens eines hrleichrichters über einen Widerstand an Punkte verschiedenen Potentials der bei den Teilwicklungen der Drosselspule er halten wird. 10. Asynchrongenerator nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Gleichrichter Entladungsstrecken in Gleichrichterschaltung vorgesehen sind. 11. Asynchrongenerator nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Gleichrichter Trockengleichrichter vor gesehen sind. 9. Asynchronous generator according to patent claim, characterized in that the choke coil has two partial windings, the premagnetization being maintained by connecting at least one rectifier via a resistor at points of different potential in the partial windings of the choke coil. 10. Asynchronous generator according to claim, characterized in that the rectifier discharge paths are provided in a rectifier circuit. 11. Asynchronous generator according to patent claim, characterized in that the rectifier dry rectifier are seen before. 12. Asynchrongenerator nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Vor magnetisierungsstrom durch Abnahme der Spannung von Anzapfungen der Teilwicklungen der Drosselspule geregelt wird. 13. Asynchrongenerator nach Unteranspruch . 9, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die Verwendung von angezapften Dros selspulen auftretende geringe Leistungs- unsymmetrie durch Wahl der Win- dungszahlen der einzelnen Teildrossel spulen kompensiert wird. 12. Asynchronous generator according to dependent claim 9, characterized in that the pre-magnetization current is regulated by decreasing the voltage of taps of the partial windings of the choke coil. 13. Asynchronous generator according to dependent claim. 9, characterized in that the low power asymmetry that occurs due to the use of tapped choke coils is compensated for by selecting the number of turns of the individual partial choke coils. 14. Asynchrongenerator nach Unteranspruch 9. dadurch gekennzeichnet, dass eine Teildrosselspule mit zusätzlichen Win dungen versehen wird. 15. Asynchrongenerator nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in einem Netz bereits vorhandenen Trans formatoren als Drosselspulen verwendet werden. 16. Asynchrongenerator nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die mit der Klemmenspannung des Transforma- tors gekoppelte Vormagnetisierung durch die Transformatorwicklung erfolgt. 14. Asynchronous generator according to dependent claim 9, characterized in that a partial choke coil is provided with additional windings. 15. Asynchronous generator according to patent claim, characterized in that the transformers already present in a network are used as inductors. 16. Asynchronous generator according to dependent claim 15, characterized in that the premagnetization coupled with the terminal voltage of the transformer takes place through the transformer winding. 17. Asynchrongenerator nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die mit der Klemmenspannung des Transforma tors gekoppelte Vormagnetisierung durch eine besondere Sättigungswicklung er folgt. 18. Asynchrongenerator nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Transformatorwicklung in zwei parallel geschaltete Wicklungen unterteilt ist, 17. Asynchronous generator according to dependent claim 15, characterized in that the premagnetization coupled with the terminal voltage of the transformer by a special saturation winding it follows. 18. Asynchronous generator according to dependent claim 15, characterized in that the transformer winding is divided into two windings connected in parallel, deren Wicklungshälften gegeneinander vertauscht auf zwei Kernen eines drei- schenkligen Eisenkernes angeordnet sind und über ihre elektrischen Mittelpunkte mit der Klemmenspannung der Transfor matoren gekoppelt sind. 19. Asynchrongenerator nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass bei symmetrischem Mehrphasensystem zwei gleiche, parallel geschaltete Xehrphasen- Transformatoren vorgesehen sind, die über ihre neutralen Punkte mit der an den Klemmen der Blindwiderstände vor handenen Spannung gekoppelt sind. the winding halves of which are interchanged on two cores of a three-legged iron core and are coupled to the terminal voltage of the transformers via their electrical centers. 19. Asynchronous generator according to dependent claim 15, characterized in that in the case of a symmetrical multi-phase system, two identical, parallel-connected Xehrphasen- transformers are provided, which are coupled via their neutral points to the voltage present at the terminals of the reactances. 20. Asy nchrongenerator nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass bei symmetrischem Mehrphasensystem zwei gleiche, parallel geschaltete Mehrphasen- Transformatoren vorgesehen sind, die über ihre neutralen .Punkte mit dem die Blindwiderstände durchfliessenden Strom gekoppelt sind. 21. 20. Asynchronous generator according to dependent claim 15, characterized in that in the case of a symmetrical multi-phase system, two identical multi-phase transformers connected in parallel are provided which are coupled via their neutral points to the current flowing through the reactances. 21st Asynchrongenerator nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Asynchrongenerator zur Erregung eines Synchrongenerators dient, wobei die zur Stabilisierung benutzte Drossel mit zwei Vormagnetisierungsspulen versehen ist, von denen die eine mit der Spannung des einen Generators und die andere über Stromwandler mit dem Strom des Syn chrongenerators gekoppelt ist. Asynchronous generator according to claim, characterized in that the asynchronous generator is used to excite a synchronous generator, the choke used for stabilization being provided with two bias coils, one of which with the voltage of one generator and the other with the current of the Syn via a current converter chronometer is coupled.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE976660C (en) * 1951-03-04 1964-01-30 Siemens Ag Control device for three-phase generators

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