Asynchrongener ator mit Selbsterregung. Es ist bekannt, einen Asynchrongenera- tor durch Kondensatoren selbst zu erregen. Eine stabile Spannungsregelung wird in die sem Falle durch eine gleichstromvormagneti sierte Drosselspule bewirkt. Für die folgen den Betrachtungen sei angenommen, dass das von dem Asynchrongenerator gespeiste Netz nur Wirkleistung verbraucht oder anderwei tig in an sich bekannter Weise so kompen siert ist, dass es als reine Wirklast (cos g9=1) auf den Generator wirkt, ferner, dass der Generator mit gleichbleibender Drehzahl an getrieben wird.
Die Vormagnetisierung der Drosselspule derartig bekannter Asynchrongeneratoren verlegt die Magnetisierung der Drossel und somit auch die 14Zagnetisierung des gesamten Stromkreises in den Bereich der Eisensätti gung, und zwar, wenn die Drossel mit der Vormagnetisierung entsprechend bemessen ist, bei allen Klemmenspannungen praktisch bis Null herunter. Durch die vormagneti- sierte Drosselspule wird erreicht, dass die stabilisierende Wirkung der Eisensättigung bei allen Spannungen des Generators wirk sam ist.
Die stabilisierende Wirkung der Sätti- gung ist physikalisch dadurch begründet, dass die Induktivität im Sättigungsbereich spannungsabhängig wird, und zwar mit stei gender Spannung abnimmt und umgekehrt. Versucht daher beispielsweise die Klemmen spannung des Generators zu steigen, so nimmt die Stromaufnahme der Drossel stär ker als linear zu, während der Kondensator- strom nur linear ansteigt; infolgedessen ent spricht dem Spannungsanstieg am Generator keine entsprechende Zunahme des Erreger stromes. Die Klemmenspannung wird daher nicht nur am weiteren Anstieg gehindert.
sondern ganz oder angenähert auf ihren ur sprünglichen Wert zurückgedrängt, bis das Gleichgewicht zwischen der Spannung und dem Erregerstrom wieder hergestellt ist, Das gleiche gilt für den Fall, dass die Span nung ani Generator unter den gegebenen Wert zu sinken versucht.
Diese Überlegung zeigt. dass die Drossel um so stärker stabili sierend wirkt, je stärker die Änderung ihrer Induktivität von der Klemmenspannung ab hängt. je grösser also der Differentialquotient
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ist, wobei 1. die spannungsabhängige Induk- tivität der Drossel (bezw. einschliesslich der Induktivität des Generators) und e die Klem menspannung der Drossel bezw. des Gene- rators bedeuten.
Die Veränderlichkeit g der Magnetisie- rung wird nun gemäss der Erfindung da durch vergrössert, dass die Vormagnetisierung der Drosselspule über Gleicbrichter in Ab hängigkeit von mindestens einer Betriebs grösse erfolgt.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in mehreren Ausführungsbeispielen veranschau licht.
In Fig. 1 bedeuten 1 einen einphasigen Asynchrongenerator, der beispielsweise mit einem Nurzschlusslä Ufer versehen ist, und die Ständerwicklung des Generators. 3 zeigt den Erregerkondensator, dem die vormagne- tisierbare Drosselspule 4 parallel geschaltet ist.
Die Vormagnetisierung erfolgt durch die auf dein gleichen Kern angeordnete Hilfswicklung 5, die über den regelbaren oder fest einstellbaren Widerstand G und über den vorzugsweise gittergesteuerten Stromrichter 7 an einer Betriebsgrösse des Belastungsstromkreises des Generators 1, nämlich an der zu stabilisierenden Spannung liegt. 8 stellt die Belastung des Crenerators dar.
Die zur Lieferung des Vormagnetisie- rungsstromes vorgesehene Gleic:hrichteranord- nung ist in den einzelnen Figuren ans Grün den der Einfachheit nur schematisch darge stellt -orden. Mit den dargestellten Gleich- richteranordnungen lässt sich natürlich in folge der Ausnutzung nur einer Halbwelle der Weehselspannung ein gleichmässiger Gleichstrom ohne weiteres nicht erzielen. Beim Bau der erfindungsgemässen Anord nung wird man daher zweckmässig geeignete Einrichtungen vorsehen, um einen möglichst geglätteten Gleichstrom zu erhalten.
Bei spielsweise kann man die Gleichrichter in Vollweggleichrichterschaltung oder in Grätz- schaltung anordnen oder besondere Glät- tungseinrichtungen vorsehen.
Die Vormagnetisierung der Drosselspule 4 kann natürlich auch in Abhängigkeit vor. andern Betriebsgrössen des Belastungskreises erfolgen, z. B. in Abhängigkeit von dem Strom des Asynchrongenerators 1 oder des Kondensators 3 oder von einer beliebigen an dern Wechselstromquelle, die von der Klem menspannung oder dem Strom des Asy n- chrongenerators oder des Kondensators ab hängt.
Durch die Erfindung wird bei gleicher Sättigung ein grösserer Stabilitätsgrad, ein schnelleres Einschwingen auf den Ruhewert und eine geringere Neigung zu Schwebun- gen erreicht, oder es genügt bei gleicher Sta bilität eine kleinere Vormagnetisierung und kleinere Drosseln.
Die Anordnung gemäss Fig. 2 unterschei det sich von derjenigen gemäss Fig. 1 da durch, dass statt einer einzigen Drossel zwei Drosseln 9 und 10 vorgesehen sind, und dass diese Drosseln, wie durch Pfeile angedeutet ist, durch die Hilfsspulen 11 gegensinnig vormagnetisiert werden, wodurch aus dem Summenstrom der Drosseln 9 und 10 die LTn- symmetrie der beiden Halbwellen beseitigt wird.
Fig. 3 zeigt eine Schaltung wie Fig. 2. bei der auf die Anbringung einer besonderen Hilfswicklung für die Vormagnetisierung verzichtet ist. Die Vormagnetisierung er folgt unmittelbar durch die Hauptwicklun gen ;) und<B>10</B> der Drossel.
Dies geschieht zweckmässig in der Weise, dass man die Klemmen der Gleichstromquelle an zwei Punkte l2, 13 gleichen Potentials der Haupt wicklungen anschliesst und die durch die Anschlusspunkte gebildeten Wicklungsteile jeder Drossel derart auf die Kerne verteilt, dass die die Wicklungsteile je einer Teil wicklung der Drosselspule tragenden Kern teile vom Gleichfluss in gleicher Richtung, vom Wechselfluss dagegen in entgegengesetz ter Richtung durchströmt werden. Die Teil wicklungen sind also in bezug auf den Wech- selfluss gegensinnig vormagnetisiert.
Durch Verwendung von steuerbaren Ent ladungsstrecken, beispielsweise gesteuerten Stromrichtern, besteht die Möglichkeit, die Spannungsabhängigkeit der Vormagnetisie- rung noch wesentlich zu verstärken, indem die Steuerung, z. B. das Gitter des Elemen tes, ebenfalls spannungsabhängig nach einem der an sich bekannten Verfahren angeschlos sen wird, so dass bei Spannungsänderungen gleichzeitig die Anodenspannung und die t)ffnung der Entladungsstrecken in gleichem Sinne geregelt werden.
In der Anordnung gemäss Fig. 4 wird die Vormagnetisierung durch den Strom wandler 14 gespeist, der in Reihe mit dem Erregerkondensator 3 liegt. Da der Konden- satorstrom verhältnisgleich ist mit der an gelegten Spannung, so wird dadurch die Vor magnetisierung mittelbar verhältnisgleich mit der Spannung erregt. Diese Anordnung wirkt verstärkt stabilisierend, da, beispiels weise bei einer plötzlichen Spannungserhö hung, die Spannungszunahme im ersten Augenblick nicht den Kondensator 3 trifft, sondern von dem Stromwandler 14 aufge fangen wird. Die Anordnung verhindert daher sowohl die augenblickliche Zunahme der Erregerenergie (Kondensator), als auch.
dass die gesamte Spannungszunahme gleich zeitig zur Vormagnetisierung der Drossel 4, also zur Schwächung der Erregerenergie ver ,vandt wird.
Ist die Drossel mit keiner Vormagneti- sierungswicklung versehen, sondern führen die Wicklungen der Drossel auch den Vor magnetisierungsstrom, so ist meistens ein Hilfstraneformator zur Anpassung der Vor- magnetisierungsspannung an die festliegen den Daten der Wechselstromwicklung der Drossel erforderlich. Ein derartiger Hilfs transformator ist zum Beispiel in Fig. 6 zu sehen.
Der Gegenstand der Erfindung kann nun dadurch vereinfacht werden, dass für die Vormagnetisierung nicht nur auf eine beson dere Vormagnetisierungswicklung, sondern auch auf den gegebenenfalls vorgesehenen Hilfstransformator verzichtet werden kann.
Zu diesem Zweck werden zweckmässig gemäss Fig. 5 zwischen zwei Punkten 15 und 16 ungleichen Potentials der Drosselspulen 17 bezw. 18 ein oder mehrere Elemente 6 mit eindeutiger Stromdurchlassrichtung, bei spielsweise Entladungsstrecken in Gleich richterschaltung oder Trockengleichrichter, und gegebenenfalls ein Regelwiderstand 7 geschaltet. Wie aus dem durch Pfeile an gedeuteten Verlauf des Gleichstromes er sichtlich ist, werden hierbei die Spulenhälf- ten der beiden Drosseln wie in der Anord nung gemäss Fig. 3 in demselben Sinne vor magnetisiert.
Anstatt für die Entnahme des Gleich stromes eine Spule anzuzapfen, kann zweck mässig die eine Hälfte einer Spule mit eini gen zusätzlichen Windungen versehen wer den.- Es genügen hierfür nur wenige Win dungen, da die Gleichstromspannung für die Vormagnetisierung immer nur einen gerin gen Prozentsatz, meist sogar weniger als 1 der Wechselstromspannung der Spule aus macht.
Im allgemeinen wird daher die geringe Leistungsunsymmetrie bei der Drossel mit der angezapften Spule praktisch zu vernach lässigen sein, gegebenenfalls lässt sich diese Tlnsymmetrie bei entsprechender Wahl der Windungszahlen der einzelnen Spulenhälf- ten in einfacher Weise kompensieren.
Eine weitere Verbilligung des Gegen standes der Erfindung kann dadurch erreicht werden, dass an Stelle besonderer Drossel spulen die in einem Netz bereits vorhandenen Transformatoren als Drosselspulen benutzt werden. Hierbei können die Transformatoren entweder eine besondere Sättigungswicklung erhalten, oder es besteht die Möglichkeit, die Vormagnetisierung durch die Wechselstrom- wieklung selbst zu bewirken, wobei auch die Unsymmetrie des Magnetisierungsstromes kompensiert werden kann.
Das Prinzip dieser Schaltung ist in Fig. 6 und 7 für Einphasen- bezw. Dreiphasenstrom dargestellt. ITm die kompensierte Vormag- netisierung mit der Wechselstromwicklung für Einphasenstrom zu erreichen, sind ent weder zwei besondere Transformatoren oder gemäss Fig. 6 ein Eisenkern mit drei Schen keln, von denen der eine für den Rückschluss dient, vorgesehen. Die Gesamtwicklung ist in zwei parallel geschaltete Wicklungen 19 und 20 unterteilt.
Je eine Hälfte von den Spulen 19 und 20 ist auf den Kernen 21 und 22, und zwar gegeneinander vertauscht untergebracht. Die Spulen 19 und 20 kön nen über ihre elektrischen Mittelpunkte mit der Klemmenspannung oder dem Strom der Transformatoren gekoppelt werden. Wech- selstrommässig werden die gerne 21 und 22 von sämtlichen Spulen in gleicher Richtung magnetisiert, so dass der SummenfluB über den Schenkel 23 geschlossen wird.
Die in Fig. 6 dargestellte Einphasen schaltung kann natürlich für jede beliebige Mehrphasenanordnung entsprechend der Pha senzahl wiederholt und dadurch das gleiche für jede beliebige Mehrphasenschaltung er reicht werden.
Fig. 7 zeigt eine Vereinfachung, die bei symmetrischen Mehrphasensystemen, wie beispielsweise Drehstrom, möglich ist. Es genügt in diesem Falle. zwei Mehrphasen transformatoren 24, 25 gleicher Art zu ver wenden und zwischen die neutralen Punkte 96 bezw. 27 der beiden Mehrphasenwicklun gen die Gleichstromquelle einzuschalten. Es ist zu erkennen, dass hierbei die Transforma toren 24 und 25 entgegengesetzt vormagneti siert sind.
Da die Wicklungen parallel ge schaltet sind, wird die Einzelwicklung in bezug auf ihre Unsymmetrie nicht kompen siert, jedoch wirken beide Wicklungen zu sammen nach aussen als kompensiert.
Fig. 8 zeigt eine Anordnung, in der ein Asynchrongenerator als Gleichstromerreger maschine für Synchrongeneratoren benutzt wird. Bekanntlich erfordert der Stromwen- der von normalen angebauten Gleichstrom erregermaschinen, insbesondere bei schnell laufenden grossen Turbogeneratoren, beson dere Wartung, die bei Verwendung von Asynchrongeneratoren als Erregermaschinen nicht erforderlich ist.
Der Einfachheit halber ist die Anord nung gemäss Fig. 8 in der Zeichnung ein phasig dargestellt. Es bedeutet 28 den Syn chrongenerator, 29 die asynchrone Erreger maschine, die über den Gleichrichter 30 und die Schleifringe 31 die Hauptmaschine 28 erregt.
Anstatt die Stabilisierungsdrosseln 32 und 33 unmittelbar von der Spannung des Asynchrongenerators 29 vorzumagnetisieren, erfolgt die Vormagnetisierung beispielsweise mittels Wicklungen 38 über den Stromrich ter 34 von der Spannung des Hauptgenera- tors 28, dessen Spannung bei Leerlauf und kleiner Belastung derjenigen der Maschine 29 verhältnisgleich ist.
Um die Erregerspannung der Maschine 29 bei gleichbleibender Spannung des Haupt- generators 28 unter Last zu regeln, ist gleichzeitig eine stromabhängige Vormagne- tisierung 35 auf der Drosselspule vorgesehen, die über den Stromwandler 36 und beispiels weise über Stromrichtergefässe 37 vom Hauptgenerator erregt wird.
Da, wie aus Fig. 8 ersichtlich ist, die stromabhängige Vormagnetisierung der spannungsabhängigen Vormagnetisierung infolge Stromumkehr ent gegenwirkt, so wird die resultierende Vor- magnetisierung bei Laststeigerung ge schwächt, das heisst die Erregerspannung der Maschine 29 und somit die Erregung der Hauptmaschine 28 erhöht.
Für die Gleichrichtung der stromabhängi gen Vormagnetisierung der Drosselspulen 32 und 33 ist ein gegensinnig parallel geschal tetes Doppelgefäss 37 vorgesehen; durch ent sprechende Steuerung der Gitter kann er reicht werden, dass, je nachdem, ob das eine oder andere Gefäss freigegeben wird, die stromabhängige Vormagnetisierung 35 posi tiv oder negativ lastabhängig wird. Nega tive Lastabhängigkeit, also Verringerung der Erregerspannung, ist unter Umständen dann erforderlich, wenn der Hauptgenerator kapa- zitiv belastet wird, also beispielsweise auf ein Kabelnetz geschaltet ist.
Infolge der Zeitvergrösserung zwischen der Erregung und der Spannung der Haupt maschine 28 ist die Stabilisierung der Er regermaschine 29 bei Anschluss der Vormag- netisierungsspule 38 an die Spannung des Synchrongenerators 28 unter Umständen nicht ausreichend, um Pendelungen zu ver meiden.
Man kann daher in solchem Fall auch die Spule 38 unmittelbar an die Er regerspannung des Asynchrongenerators 29 legen; dabei sind dann die Amp6re-Win- dungszahlen der Vormagnetisierungsspulen derart aufeinander abzustimmen, dass zum Beispiel bei Lastanstieg die durch die Spule 35 hervorgerufene stromabhängige Vormag- netisierung nicht nur ausreicht, um die bei unverändertem Strom in der Spule 38 erfor derliche Spannungserhöhung der Erreger maschine 29 zu bewirken, sondern gleichzei tig auch die Stromerhöhung in der Spule 38, die mit dem Spannungsanstieg der Maschine \39 verknüpft ist, zu ersetzen.
Asynchronous generator with self-excitation. It is known to energize an asynchronous generator itself using capacitors. A stable voltage regulation is effected in this case by a direct current pre-magnetized choke coil. For the following considerations, it is assumed that the network fed by the asynchronous generator only consumes real power or is otherwise compensated in a manner known per se so that it acts as a pure real load (cos g9 = 1) on the generator, and furthermore that the generator is driven at a constant speed.
The premagnetization of the choke coil of such known asynchronous generators moves the magnetization of the choke and thus also the magnetization of the entire circuit in the area of iron saturation, and if the choke is dimensioned accordingly with the premagnetization, practically down to zero at all terminal voltages. The pre-magnetized choke coil ensures that the stabilizing effect of iron saturation is effective at all generator voltages.
The stabilizing effect of saturation is physically justified by the fact that the inductance in the saturation range is voltage-dependent, and that decreases with increasing voltage and vice versa. If, for example, the generator's terminal voltage tries to increase, the current consumption of the choke increases more than linearly, while the capacitor current only increases linearly; As a result, the voltage rise on the generator does not correspond to a corresponding increase in the excitation current. The terminal voltage is therefore not only prevented from further increasing.
it is completely or approximately pushed back to its original value until the equilibrium between the voltage and the excitation current is restored. The same applies in the event that the voltage of the generator tries to drop below the given value.
This consideration shows. that the choke has a more stabilizing effect, the more the change in its inductance depends on the terminal voltage. the greater the differential quotient
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is, where 1. the voltage-dependent inductivity of the choke (or. Including the inductance of the generator) and e the terminal voltage of the choke respectively. of the generator mean.
The variability g of the magnetization is now increased according to the invention because the premagnetization of the choke coil takes place via equilibrators as a function of at least one operating variable.
The invention is illustrated in the drawing in several exemplary embodiments.
In Fig. 1, 1 denotes a single-phase asynchronous generator, which is provided, for example, with a short circuit breaker bank, and the stator winding of the generator. 3 shows the excitation capacitor to which the pre-magnetizable choke coil 4 is connected in parallel.
The premagnetization is carried out by the auxiliary winding 5 arranged on the same core, which is connected to an operating variable of the load circuit of the generator 1, namely the voltage to be stabilized, via the controllable or permanently adjustable resistor G and via the preferably grid-controlled converter 7. 8 shows the load on the crenerator.
The rectifier arrangement provided for supplying the bias current is only shown schematically in the individual figures for the sake of simplicity. With the rectifier arrangements shown, a uniform direct current cannot of course be achieved without further ado as a result of the utilization of only one half-wave of the alternating voltage. When building the arrangement according to the invention one will therefore expediently provide suitable devices in order to obtain a direct current that is as smooth as possible.
For example, the rectifiers can be arranged in a full-wave rectifier circuit or in a Graetz circuit, or special smoothing devices can be provided.
The premagnetization of the choke coil 4 can of course also be dependent on. other operating parameters of the load group take place, z. B. depending on the current of the asynchronous generator 1 or the capacitor 3 or any other AC source that depends on the terminal voltage or the current of the Asy n- chrongenerators or the capacitor.
The invention achieves a greater degree of stability with the same saturation, a faster settling to the rest value and a lower tendency to beats, or a smaller premagnetization and smaller chokes are sufficient with the same stability.
The arrangement according to FIG. 2 differs from that according to FIG. 1 in that, instead of a single choke, two chokes 9 and 10 are provided, and that these chokes, as indicated by arrows, are premagnetized in opposite directions by the auxiliary coils 11, whereby the LTn symmetry of the two half-waves is eliminated from the total current of the chokes 9 and 10.
FIG. 3 shows a circuit like FIG. 2, in which the attachment of a special auxiliary winding for the premagnetization is dispensed with. The premagnetization follows directly through the main windings;) and <B> 10 </B> of the choke.
This is expediently done in such a way that the terminals of the direct current source are connected to two points l2, 13 of the same potential of the main windings and the winding parts of each choke formed by the connection points are distributed over the cores in such a way that the winding parts each have a partial winding of the choke coil load-bearing core parts are flowed through by constant flow in the same direction, while alternating flow flows through in the opposite direction. The partial windings are therefore pre-magnetized in opposite directions with regard to the alternating flux.
By using controllable Ent discharge paths, for example controlled power converters, there is the possibility of significantly increasing the voltage dependency of the premagnetization by the control, e.g. B. the grid of the Elemen tes, also voltage-dependent according to one of the methods known per se is ruled out, so that when the voltage changes, the anode voltage and the opening of the discharge paths are regulated in the same way.
In the arrangement according to FIG. 4, the premagnetization is fed by the current converter 14 which is in series with the excitation capacitor 3. Since the capacitor current is proportional to the applied voltage, the pre-magnetization is excited indirectly in proportion to the voltage. This arrangement has a more stabilizing effect because, for example, when there is a sudden increase in voltage, the voltage increase does not hit the capacitor 3 at the first moment, but is caught by the current transformer 14. The arrangement therefore prevents both the instantaneous increase in excitation energy (capacitor) and.
that the entire voltage increase is simultaneously used to premagnetize the choke 4, that is to say to weaken the excitation energy.
If the choke is not provided with a bias winding, but the windings of the choke also carry the bias current, an auxiliary transformer is usually required to adapt the bias voltage to the fixed data of the choke's alternating current winding. Such an auxiliary transformer can be seen in FIG. 6, for example.
The subject matter of the invention can now be simplified in that not only a special bias winding, but also the auxiliary transformer that may be provided, can be dispensed with for the premagnetization.
For this purpose, appropriately according to FIG. 5 between two points 15 and 16 unequal potential of the choke coils 17 respectively. 18 one or more elements 6 with a clear current flow direction, for example discharge paths in a rectifier circuit or dry rectifier, and optionally a regulating resistor 7 connected. As can be seen from the course of the direct current indicated by arrows, the coil halves of the two chokes are magnetized in the same way as in the arrangement according to FIG. 3.
Instead of tapping a coil to draw the direct current, one half of a coil can be provided with a few additional turns. - Only a few turns are sufficient, since the direct current voltage for the premagnetization is always only a small percentage, usually even less than 1 of the AC voltage of the coil.
In general, therefore, the low power asymmetry in the choke with the tapped coil is practically negligible; if necessary, this asymmetry can be compensated for in a simple manner with an appropriate selection of the number of turns in the individual coil halves.
A further reduction in the price of the subject matter of the invention can be achieved by using the transformers already present in a network as choke coils instead of special chokes. Here, the transformers can either have a special saturation winding, or there is the possibility of effecting the premagnetization by the alternating current balance itself, whereby the asymmetry of the magnetizing current can also be compensated.
The principle of this circuit is shown in FIGS. 6 and 7 for single-phase respectively. Three phase current shown. To achieve the compensated premagnetization with the alternating current winding for single-phase current, either two special transformers or, according to FIG. 6, an iron core with three legs, one of which is used for the return path, are provided. The overall winding is divided into two windings 19 and 20 connected in parallel.
One half of each of the coils 19 and 20 is accommodated on the cores 21 and 22, and indeed interchanged. The coils 19 and 20 can be coupled to the terminal voltage or the current of the transformers via their electrical centers. In terms of alternating currents, the like 21 and 22 are magnetized by all coils in the same direction, so that the total flow via the leg 23 is closed.
The single-phase circuit shown in Fig. 6 can of course be repeated for any polyphase arrangement corresponding to the Pha senzahl and thereby the same for any polyphase circuit he is enough.
FIG. 7 shows a simplification that is possible in symmetrical multi-phase systems, such as three-phase current, for example. In this case it is sufficient. two polyphase transformers 24, 25 of the same type to use ver and between the neutral points 96 respectively. 27 of the two polyphase windings to switch on the direct current source. It can be seen that the transformers 24 and 25 are oppositely pre-magnetized.
Since the windings are connected in parallel, the individual winding is not compensated for its asymmetry, but both windings together act as compensated outwards.
Fig. 8 shows an arrangement in which an asynchronous generator is used as a DC exciter machine for synchronous generators. It is known that the power converter of normal built-on direct current excitation machines, especially in the case of large, high-speed turbo generators, requires special maintenance, which is not necessary when using asynchronous generators as excitation machines.
For the sake of simplicity, the arrangement according to FIG. 8 is shown in phase in the drawing. It means 28 the syn chrongenerator, 29 the asynchronous exciter machine which excites the main machine 28 via the rectifier 30 and the slip rings 31.
Instead of pre-magnetizing the stabilizing chokes 32 and 33 directly from the voltage of the asynchronous generator 29, the pre-magnetization takes place, for example, by means of windings 38 via the converter 34 from the voltage of the main generator 28, the voltage of which is proportional to that of the machine 29 when idling and under low load.
In order to regulate the excitation voltage of the machine 29 while the voltage of the main generator 28 remains constant under load, a current-dependent pre-magnetization 35 is provided on the choke coil, which is excited via the current transformer 36 and, for example, via converter vessels 37 from the main generator.
Since, as can be seen from FIG. 8, the current-dependent premagnetization counteracts the voltage-dependent premagnetization as a result of current reversal, the resulting premagnetization is weakened when the load increases, i.e. the excitation voltage of the machine 29 and thus the excitation of the main machine 28 increases.
For the rectification of the current-dependent premagnetization of the inductors 32 and 33, an oppositely parallel-connected double vessel 37 is provided; By appropriately controlling the grid, it can be achieved that, depending on whether one or the other vessel is released, the current-dependent premagnetization 35 is positively or negatively load-dependent. Negative load dependency, that is to say a reduction in the excitation voltage, may be necessary when the main generator is under a capacitive load, for example when it is connected to a cable network.
As a result of the increase in time between the excitation and the voltage of the main machine 28, the stabilization of the excitation machine 29 when the premagnetization coil 38 is connected to the voltage of the synchronous generator 28 may not be sufficient to avoid oscillation.
You can therefore put the coil 38 directly to the He excitation voltage of the asynchronous generator 29 in such a case; The Amp6re turns of the premagnetization coils must be coordinated with one another in such a way that, for example, when the load increases, the current-dependent premagnetization caused by the coil 35 is not only sufficient to increase the voltage of the exciter 29 required with the current in the coil 38 unchanged to effect, but at the same time also to replace the increase in current in the coil 38, which is linked to the increase in voltage of the machine \ 39.