CH199348A - Rucksack. - Google Patents

Rucksack.

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CH199348A
CH199348A CH199348DA CH199348A CH 199348 A CH199348 A CH 199348A CH 199348D A CH199348D A CH 199348DA CH 199348 A CH199348 A CH 199348A
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CH
Switzerland
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backpack
support frame
cross
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struts
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English (en)
Inventor
Georg Margutsch
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Georg Margutsch
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Description


      Rucksack.       Die Erfindung bezieht sich auf einen  Rucksack mit einem Rückenteil, der teilweise  ein elastisches     Traggestell    bildet. Gemäss der  Erfindung     sind.        \Versteifungsstreben    des  Traggestelles entsprechend der Form des  Rückens gekrümmt derart, dass der Rücken  oberteil des Sackes     in,    der Gebrauchslage  konkav gegen den Rücken des Trägers     hin     gekrümmt ist, um den Rucksack behufs Er  leichterung des Tragens am obern Teil des  Rückens des Trägers     anzulegen    und den  Druck der     Sohulterriemen    zu vermindern.

    Auch verhindert bei zweckmässiger Aus  führung diese Anordnung, dass der Rucksack  bei Bewegungen am Rücken wackelt, oder  vom Rücken des Trägers abstehen kann, wo  durch bekanntlich das Gewicht der Last weit  unangenehmer empfunden wird. Bei Anord  nung der bekannten Kreuzgurte wird diese  zweckmässig mit den Enden einer untern  elastischen Querstrebe verbunden, wodurch  die Gurte gespannt wird und der Rucksack  im Kreuz hohl liegt, was das Tragen des    Rucksackes     erleichtert    und ausserdem Kreuz  und Rücken kühl erhält.  



       Ferner        können        Längsstrebenteile    des       Traggestelles    durch Gelenke verbunden und  die obern dieser Teile     mit        Querstreben    ver  bunden sein, welche     ihrerseits    auch     mit     Gelenken versehen     sind,

      wodurch     das    Gestell  durch Verstellen der     einzelnen        Teile    dem  Rücken angepasst und auch bei     einer    all  fälligen     Verbildung    des Rückens     bezw.    der       Wirbelsäule    des     Trägers        ein    angenehmes  Tragen ermöglicht     wird.    Um das Tragen sehr  schwerer Lasten zu ermöglichen, kann das  Traggestell durch eine mittlere Längsstrebe,  welche Querstreben abstützt, noch weiter  verstärkt werden.

   Die Streben können aus  beliebigem elastischem     Material        hergestellt     werden, am     zweckmässigsten    eignen sich  jedoch     hiezu    Blattfedern aus Federstahl. Um  dem     obern.    Teil des Rucksackes ein sicheres  Auflager für das Traggestell am     Rückenteil     des Rucksackes zu     bilden,    wird zweck  mässig der obere Teildes Rucksackes, an dem      die Tragriemen befestigt sind, durch zwei  Lederauflagen verstärkt, zwischen welchen  die     obern    Enden des Traggestelles liegen,       bezw.    verschiebbar sind.  



  Das Traggestell wird zweckmässig zwi  schen einem     doppelten    Rückenteil des Ruck  sackes eingebaut, wobei     bei    Verwendung von  Hohlnieten die Ösen der Nieten zur Befesti  gung des     Traggestelles    verwendet werden  können. Es kann aber auch das Traggestell  an der Rückwand jedes beliebigen Ruck  sackes befestigt werden, wobei wiederum die  Ösen als Befestigungsorgane dienen können.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in beispielsweiser       Ausführungsform    dargestellt.  



       Abb.    1 zeigt eine Rückansicht,     Abb.     eine dazugehörige Seitenansicht, während       Abb.    3 die     Verstellbarkeit    des Traggestelles  veranschaulicht; in     Abb.    4 ist ein verstärktes  Traggestell in Ansicht dargestellt, während       Abb.    5 einen Einbau des Gestelles im Rücken  teil des Rucksackes, sowie die Anordnung  einer     Lederauflage    des Rucksackes und einer  Kreuzgurte im Schaubilde zeigt.  



  Gleiche Teile sind in allen Abbildungen  mit den gleichen Ziffern bezeichnet.  



  Das Traggestell besitzt untere     Längs-          beziv.        Versteifungsstrebenteile    1 und 2, an  welchen mittels der Gelenke 3 und 4 obere       Längsstrebenteile    5 und 6     angelenkt    sind.  Die     Strebenteile    1 und     \?    sind weiters durch  Querstreben 7 und 8 mittels Nieten fest ver  bunden, wobei die breitere Querstrebe 7 an  ihren Enden Befestigungsorgane für die Auf  nahme der     Kreuzgurte    besitzt.

   Die an den       Längsstrebenteilen    1 und 2     angelenkten          Längsstrebenteile    5 und 6 sind durch eine       Querstrebe    verbunden, deren Teile 9, 10 mit  einander durch ein Gelenk 11 und mit den       Längsstrebenteilen    5, 6 durch Gelenke 12, 13  verbunden sind.

   Eine weitere Querstrebe,  deren Teile 14, 15 durch ein Gelenk 16 mit  einander verbunden sind, verbindet mittels  der Gelenke 17, 18 die obern Enden der       Längsstrebenteile    5 und 6, wodurch, wie aus       Abb.    3 ersichtlich ist, das     Traggestell    einer  verkrümmten Wirbelsäule oder einem sonst-    wie     verformten    Rücken     angepaBt    werden  kann.

   In     Abb.    4 ist eine weitere Ausgestal  tung des Traggestelles veranschaulicht, bei  welcher eine mittlere     Längsstrebe    19 die  Gelenke 11 und 16 der Querstreben 9, 10 und  14, 15 verbindet und sich auch an der Quer  strebe 8     abstützt.    Schlitze 20 und 21 in dieser  Längsstrebe 19 ermöglichen die Verstellbar  keit der einzelnen Streben. Alle Gelenke  können von gewöhnlichen Nieten gebildet  werden, es können aber auch Hohlnieten An  wendung finden, wodurch die Gelenke und  Nietverbindungen zur Befestigung des Trag  gestelles am Rucksackrücken benützt werden  können.

   Statt der Nieten oder durch die       Hohlnieten    hindurch können     selbstverständ-          lich    auch     Schraubenverbindungen        benützt     werden.

   In     Abb.    5 ist ein Rucksack mit. dem  Traggestell veranschaulicht,     bei    dem,     wie     ersichtlich, am Rückenteil     des        Rucksackes     zwei von     Schulter    zu     Schulter    reichende       Lederauflagen    22 und 23 zum Abstützen       bezw.    Führen des obern Teils     des    Tragge  stelles vorgesehen sind.

   An diesen Lederauf  lagen sind die Schulter oder Tragriemen 24  und 25     befestigt,    und     zwischen    ihnen liegt  das Traggestell mit den Enden der Längs  streben 5 und 6 und mit den Querstreben 14  und 15 auf. Zwischen den obern Verstei  fungsstreben des Traggestelles kann auch  ein     aufpumpbarer        Gummipolsterschlauch     oder     dergl.    festgebunden sein. An den Enden  der Querstrebe 7 sind zwei Schnallen 26 und  2 7     befestigt,    durch welche die Kreuzgurte 28  gezogen ist. Die Spannung der     Gurte    wird  durch die Elastizität der Querstrebe 7  bewirkt, wodurch der Rucksack am Kreuz  hohl liegt.  



  Wie aus     Abb.    2     ersichtlich,    sind die  Versteifungsstreben des Traggestelles ent  sprechend der Form des Rückens derart ge  krümmt, dass der     Rückenoberteil    des Sackes  in der Gebrauchslage konkav gegen den  Rücken des Trägers hin gekrümmt ist. Auf  diese Weise wird     das        Tragen    des Rucksackes  erleichtert, da der     Rucksack    am     obern    Teil  des Rückens anliegt und der Druck der       Schulterriemen        vermindert    wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCn Rucksack mit einem Rückenteil, der teil weise ein elastisches Traggestell bildet, da durch gekennzeichnet, dass [Versteifungs streben des Traggestelles entsprechend der Form des Rückens gekrümmt sind, derart, dass der Rückenoberteil des. Sackes in der Gebrauchslage konkav gegen den Rücken des Trägers hin gekrümmt ist, um den Rucksack behufs Erleichterung des Tragens am obern Teil des Rückens des Trägers anzulegen und den Druck der Schulterriemen zu vermindern. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Rucksack nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Längs- strebenteile (1 und 5 bezw. 2 und 6) des Traggestelles durch Gelenke (3 und 4) verbunden sind und die obern Teile (5 und 6) mit, mit Gelenken (11 und 16) ver- sehenen Querstreben (9, 10, bezw. 14, 15) serbunden sind, um das Gestell allfälligen Verbildungen des Rückens des Trägers an passen zu können. 2.
    Rucksack nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Querstreben (8 und 9, 10 und 14, 15) durch eine mittlere Längsstrebe (19) abgestützt sind. 3. Rucksack nach dem Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass eine Kreuzgurte (28) mit den Enden einer untern elastischen Querstrebe (7) verbunden ist und durch diese gespannt wird. 4. Rucksack nach dem Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass der Rückenteil des Ruck sackes mit von Schulter zu Schulter reichenden Lederauflagen (22 und 23) zum Abstützen bezw. Führen des obern Teils des Traggestelles versehen ist.
CH199348D 1936-11-18 1937-08-20 Rucksack. CH199348A (de)

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CH199348D CH199348A (de) 1936-11-18 1937-08-20 Rucksack.

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4383528A (en) * 1981-04-20 1983-05-17 Salvatore Eppolito Oxygen caddy
US4438764A (en) * 1981-04-20 1984-03-27 Salvatore Eppolito Oxygen caddy
US4491258A (en) * 1982-05-03 1985-01-01 Jones Richard R Convertible backpack
US5487498A (en) * 1994-07-27 1996-01-30 Gleason; Dana W. Sporting pack with apparatus for concentrating weight of pack at lumbar region of wearer

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