CH199400A - Behälter für Lebensmittel und Gewürze, insbesondere Senf. - Google Patents

Behälter für Lebensmittel und Gewürze, insbesondere Senf.

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CH199400A
CH199400A CH199400DA CH199400A CH 199400 A CH199400 A CH 199400A CH 199400D A CH199400D A CH 199400DA CH 199400 A CH199400 A CH 199400A
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CH
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container
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Inventor
Co J Ernst
Original Assignee
Ernst & Co J
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G19/00Table service
    • A47G19/12Vessels or pots for table use
    • A47G19/18Containers for delivering jam, mustard, or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  Behälter für Lebensmittel     und    Gewürze, insbesondere Senf.    Bei bekannten     Senfbehältern    besitzen die  Deckel aus Blech meistens abwärts gerich  tete, zackige, federnde Vorsprünge, welche  sich an den Unterteil des Behälters anlegen.  Beim     Abheben    des Deckels vom Behälter  kann man sich leicht die Finger an diesen  Vorsprüngen verletzen.  



  Dieser     Übelstand    ist nun beim Behälter  für Lebensmittel und Gewürze, insbesondere  Senf, gemäss der Erfindung dadurch vermie  den, dass der Blechdeckel einen Randwulst  und über dem Randwulst sich federnd an  den Behälterunterteil anlegende, aus dem  Deckel ausgestanzte Halteteile besitzt.  



  Die     Zeichnung    veranschaulicht einige  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes.  



       Fig.    1 und 2 sind ein Aufriss und ein  Horizontalschnitt nach Linie     A-B    in     Fig.    1       zweier    erster und     Fig.    3 und 4 analoge An  sichten     zweier    weiterer Ausführungsbei  spiele;     Fig.    5 ist ein     Vertikalschnitt    nach  Linie     C-D    in     Fig.    3.  



  Bei den Ausführungsbeispielen nach         Fig.    1 und 2 bezeichnet 1 den Unterteil und  2 den blechernen Deckel eines Behälters,  z. B. eines Senfglases. Der Deckel besitzt  einen     Randwulst    3 und über dem Wulst in  horizontaler Richtung verlaufende, ausge  stanzte, nach innen vorspringende und daher  sich federnd an den Behälterunterteil 1 an  legende, zungenförmige Halteteile 4     bezw.    4'.  Im rechten Teil der     Fig.    1 und 2 sind diese  Halteteile 4 als vorn abgerundete, leicht ein  wärts gebogene Zungen ausgebildet, welche  sich federnd an den Behälterunterteil 1 an  legen.

   Diese Zungen können noch mit     einer     nach innen     ausgepressten    Warze 5 versehen  sein     (Fig.    1 und 2), um den Kontakt der  Zunge am Behälterunterteil zu verstärken.  Zum Verschliessen des Behälters wird der  Deckel 2 mit leichtem Druck auf den Unter  teil 1 gesetzt, an dem er     mittelst    der Halte  teile 4 federnd festgehalten     wird.    Zum Öff  nen des Behälters wird zweckmässig mit der  den Behälter erfassenden Hand ein Druck  nach oben auf den Randwulst 3 des Deckels  2 ausgeübt, wodurch letzterer vom Unterteil  1 abgehoben wird. Hierbei ist die Gefahr      einer Verletzung der Finger weitgehend aus  geschlossen.  



  Im linken Teil der     Fig.    1 und 2 sind die  Halteteile 41 als leicht     einwärtsgebogene     Zungen ausgebildet, deren freie Enden je  doch über die     Deckelseitenwand    hinausgebo  gen sind. Nachdem der Deckel 2 auf den  Behälterunterteil 1 aufgedrückt. ist, wird ein  gespaltener Metallring (nicht dargestellt) um  den Deckel 2 gelegt und werden dessen mit  Haken     bezw.    Schlitz versehene Enden mit  einander verbunden. Hierdurch werden die  Zungen 41 an den Behälterunterteil 1 federnd       angepresst    und wird ein unbefugtes Abneh  men des Deckels 2 verhindert. Die Zungen  41 vermögen sich Behältern von     innert    ge  wissen Grenzen differierendem Durchmesser  anzupassen.

   Zum Offnen des Behälters löst  man die Enden des     Metallringes    voneinander  durch Aufbiegen des Hakens, worauf man  den Ring und den Deckel 2 abnehmen kann.  Beim Anpressen der Zungen 41 an den Be  hälterunterteil erleiden     erstere    eine kleine  Deformation, was ihnen durch ihre Wölbung  möglich ist.  



  In     Fig.    3 und 4, linker Teil, und     Fig.    5  ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, bei  welchem die federnden Halteteile 42 aus der  Seitenwand des Deckels 2     ausgestanzte,    ver  tikal verlaufende, leicht nach innen gebogene  Wandstreifen des Deckels sind, die sich fe  dernd an den     Behälterunterteil    1     anlegen.     



  In     Fig.    3 und 4, rechter Teil, ist ein  federnder streifenförmiger Halteteil 4' dar  gestellt, dessen annähernd horizontale Längs  kanten in Form eines stumpfen Winkels aus  der     Deckelseitenwand    ausgestanzt sind, und  welcher einwärts gebogen ist, um sich fe  dernd an den     Behälterunterteil    1 anzulegen.  Bei den ähnlichen Halteteilen 44 bildet nur  die untere     Kante    45 einen stumpfen Winkel,  während die obere Kante geradlinig horizon  tal ist. Die     stumpfwinklige        Unterkante    4'  ermöglicht ein     leichtes    Gleiten des     Halteteils     über den Rand des Behälters beim Aufsetzen  des Deckels auf denselben.

    



  Andere Ausführungsformen der Halte  teile sind ebenfalls möglich. Der obere Rand    des Deckels kann ebenfalls mit einem an  geformten Wulst versehen sein. um den  Deckel noch mehr zu versteifen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Behälter für Lebensmittel und Gewürze., besonders Senf, dadurch gekennzeichnet, dass der Blechdeckel einen Randwulst und über dem Randwulst sich federnd an den Behäl terunterteil anlegende, aus dem Deckel aus gestanzte Halteteile besitzt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteteile als horizontale, leicht einwärts gebogene Zun gen ausgebildet sind. z.
    Behälter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Zunge eine nach innen herausgedrückte Warze besitzt. 3. Behälter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede nach innen ge bogene Zunge am freien Ende über die Deckelseitenwand hinausgebogen ist und um sämtliche Zungen ein gespaltener Me tallring gespannt ist, dessen miteinander verbundene Enden durch Deformation des einen Ringes voneinander lösbar sind. 4. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteteile ausge stanzte, leicht einwärts gedrückte Wand streifen sind.
    Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die horizontal gerich teten, leicht einwärts gedrückten Halte teile wenigstens am untern Rand einen stumpfen Winkel bilden. Behälter nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Rand der Halteteile in stumpfem Winkel und der obere Rand geradlinig ausgestanzt sind. 7. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auch der obere Rand des Deckels mit einem angeformten Wulst versehen ist.
CH199400D 1937-11-17 1937-11-17 Behälter für Lebensmittel und Gewürze, insbesondere Senf. CH199400A (de)

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CH199400D CH199400A (de) 1937-11-17 1937-11-17 Behälter für Lebensmittel und Gewürze, insbesondere Senf.

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