CH199411A - Kettablassvorrichtung für Webstühle. - Google Patents

Kettablassvorrichtung für Webstühle.

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CH199411A
CH199411A CH199411DA CH199411A CH 199411 A CH199411 A CH 199411A CH 199411D A CH199411D A CH 199411DA CH 199411 A CH199411 A CH 199411A
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CH
Switzerland
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warp
brake
self
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spanning tree
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Inventor
Aktiengesellschaft Gebr Sulzer
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Sulzer Ag
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/04Control of the tension in warp or cloth
    • D03D49/06Warp let-off mechanisms
    • D03D49/08Warp beam brakes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


  Kettablassvorrichtung für Webstühle.    Die Erfindung betrifft eine     Kettablass-          vorrichtung    für Webstühle, bei welchen die  Kette durch einen Spannbaum unter Span  nung gehalten ist. Gemäss der Erfindung  wird der Spannbaum mit einer Bremse so  verbunden, dass, je nach der Lagedes Spann  baumes, die Bremse mehr oder weniger wirk  sam wird. Die durch den Spannbaum ausge  übte Bremskraft kann mit der freien     Kett-          länge    zunehmen. In diesem Fall kann die  Drehung des Ketbaumes durch die     Kett-          spannung    selbst oder durch eine von der Ma  schine aus angetriebene Vorrichtung bewirkt  werden. Die Bremstrommel kann auf dem  Kettbaum befestigt werden.

   Vorteilhafter  weise ist aber die Bremstrommel durch ein  Übersetzungsgetriebe mit dem Kettbaum ver  bunden. Es ist auch möglich, dass die durch  den Spannbaum ausgeübte Bremskraft mit  der Verkleinerung der freien Kettlänge zu  nimmt. In diesem Fall wird vorteilhafter  weise die Drehung des Ketbaumes durch  eine von der Maschine angetriebene Vorrich  tung durch ein selbstsperrendes Getriebe be-    wirkt werden. Zwischen der angetriebenen  Welle und der selbstsperrenden     Vorrichtung     kann ein Planetensystem so eingebaut sein,  dass durch Bremsung eines seiner Elemente  die selbstsperrende Vorrichtung in Drehung  gebracht wird, so dass die Kette abläuft.

    Ebenfalls kann zwischen der angetriebenen  Welle und der selbstsperrenden Vorrichtung  eine Reibungskupplung und eine durch die       Spannwalze     Bremse     eingebaut    sein,  deren maximales Bremsmoment grösser als  das Antriebsmoment ist. Die Bremskraft  kann durch einen vom Spannbaum gesteuer  ten Servomotor geliefert sein.  



  Der Erfindungsgegenstand ist in den  Fig. 1 bis 9 in einigen Ausführungsbeispie  len schematisch dargestellt.  



  In     F'ig.l        werden;        die        Kettfäjden    1 von  einem     Bettbaum    2     abgewickelt        und        laufen          bis    zum Anschlag 3     über    den Spannbaum 4.  Das     hergestellte    Gewebe, dem der     Sohuss-          faden        '3-\        zugeschossen    wird, .geht über den  Brustbaum 5 und     wird    auf den Waren  baum 6 aufgestapelt.

   Der     Spannbaum    4     ist         an seinen beiden Enden (links und rechts) in  zwei Spannbaumhebeln 7 mittels der Zap  fen 8 drehbar gelagert. Diese Spannbaum  hebel 7 sind starr miteinander     verbunden     und drehen sich um die festen Zapfen 9.       Mindestens    einer von diesen zwei     Hebeln    7  ist mit einer Bremse verbunden, beispiels  weise in den Punkten 10 und 11. Einer von  diesen zwei Hebeln 7 ist durch ein Gegen  gewicht 12 belastet.  



  Dreht sich der Spannbaumhebel 7 im  Sinne des Pfeils 13 durch     Verkürzung    der  Kettfadenlänge, so wird sieh die Band  bremse 14 entsprechend dem     Längenunter-          schied    der Hebelarme a und b     lüften    und  der     Kettbaum    2     unter    dem Einfluss der  Spannung der Kettfäden 1 im Sinne des  Pfeils 15 drehen. Durch diese Drehung des  Keabaumes wird die freie Kettfadenlänge  zwischen Keabaum 2 und dem Anschlag 3  sich verlängern, was eine Verdrehung des  Spannbaumhebels 7 in einem dem Pfeil 13       entgegengesetzten    Sinne und eine Bremsung  des Kettbaumes 2 zur Folge hat.  



  In Fig. 2 und 3 ist ein ähnliches Aus  führungsbeispiel dargestellt. Die Keafäden 1  laufen vom Kettbaum 2 aus über den Spann  baum 16. Dieser ist als starres Rohr ausge  bildet, an beiden Enden mit je einem aufge  schweissten Spannbaumhebel 17 versehen und  um den in den Maschinenwangen befestig  ten Zapfen 18 drehbar gelagert. Der Spann  baum 16 besitzt noch ein kreisförmig ge  bogenes Blech 19. das sich auf die ganze  Breite der Maschine erstreckt. Das Zentrum  der Biegung des Bleches 19 fällt mit dem  Zapfen 18 zusammen.  



  Auf der Kettbaumachse 20, welche in  den Maschinenwangen drehbar gelagert ist,  ist das Zahnrad 21 befestigt, welches mit  einem Kitzel 22 in Eingriff kommt. Dieses  Kitzel 22 ist mittels der Welle 23 mit der  Bremsscheibe 24 verbunden.  



  Um die     Bremsscheibe    24 ist ein Brems  band 25 gelegt, welches einerseits durch die  Stellschraube 26 und die Mutter 27 an dem  Spannhebel 17, anderseits durch die Feder  28 und die     Pleuelstange    29 an der Kurbel    70 befestigt ist. Die Kurbel 70 wird durch  die Maschine angetrieben und ist so einge  stellt, das das Bremsband 25 in einem be  stimmten Moment, z. B. im Augenblick das  Anschlag, mehr gespannt wird.  



  Die Wirkung dieser Vorrichtung ist die  selbe wie bei Fig. 1. Die Verbesserung be  steht darin, das die Bremskraft kleiner ist  als im vorigen Beispiel (die Veränderungen  der Kettspannung werlen also auch kleiner)  und dass der Bremsweg grösser wird, was ein  bedeutender Vorteil ist. Ferner wird durch  das gebogene Blech 19 erreicht, dass die Kett  fadenspannung unabhängig von der Varia  tion des Kettbaumdurchmessers wird, da  das durch die     Keafäden    auf den     Spannbaum     16     ausgeübte        Drehmoment    unabhängig von  der Angriffsrichtung dieser Kettfäden ist.  



  Gegebenenfalls wird eine Öldämpfung  eingebaut, welche hauptsächlich den Zweck  hat, das die durch den Anschlag momentan  vergrösserte Kettspannung ohne Einfluss auf  die Bremsvorrichtung bleibt.  



  In Fig. 4 und 5 ist ein ähnliehes Beispiel       dargestellt.     



  Die Keafäden 1 laufen vom Keabaum 2  über den Spannbaum 4 zu dem nichtgezeich  neten Brustbaum 5. Der Spannbaum 4 ist  mittels Zapfen 8 in zwei starr verbundenen  Spannbaumhebeln 55 drehbar gelagert, wel  che sich um den Zapfen 56 drehen und mit  tels in dem Spannbaumhebel 55 befestigten  Zapfen 58 eine periodische Bewegung von  der     Pleuelstange    57     erhalten    können.

   Der       Zapfen    58     kann    durch einen     ,Schlitz   <B>57'</B> mit  der     Pleuelstange    57 verbunden sein, so das  je nach der     Lage        ides        Spannbaumhebels    56  der von der Pleuelstange übertragenen     perio-          dischen        Bewegung        verschiedene        Amplituden          erteilt    werden.

       Diese    Amplitude kann auch       beispielsweise    durch     Regulierschrauben        ein-          gestellt    werden. An     jedem        Spannbaumhebel          5ä    wirkt noch eine Spannfeder 60.     Zwischen     dem Drehzapfen 8 und dem Drehzapfen 56       ist    ein     Bremsband    61     unter        Zwischenschal-          tung    der Feder 62 mit dem Hebel 55 verbun  den..

       Diese    Feder 62     (Fig.    5)     kann    sich     unter         einer bestimmten Vorspannung befinden.  Diese Vorspannung wird in manchen Fällen  so grob gewählt, dass die dadurch     erzeugte     Bremskraft für das Festhalten der Brems  scheibe     während    des     Anschlages    genügt. Das  Bremsband 61 ist anderseits an dem festen  Punkt 63 befestigt. Ähnlich wie in Fig. 2  und 3 ist der Kettbaum 2 mit der Brems  seheibe 64 durch ein Zahnrad 21, ein Zahn  ritzel 22 und die Welle 23 verbunden. Die  Pleuelstange 57 wird durch ein Exzenter 65  angetrieben, welche mit der Maschinendreh  zahl umläuft.

   Dieses Exzenter 65 ist so ein  gestellt, dass im Moment des Anschlagens  die Spannbaumhebel 55 im Sinne des Pfeils  66 um die Zapfen 56 gedreht werden, was  die Bremse anzieht und eine     Vergrösserung     der Kettfadenspannung zur Folge hat.  Selbstverständlich kann die     Bremse    und der  Spannbaum voneinander unabhängig ge  steuert werden, zum Beispiel durch Kombi  nation der Ausführungsformen gemäss Fig. 2  und 4.  



  In Fig. 6 ist ein weiteres Ausführungs  beispiel angegeben. Die Keafäden 1 wirken  auf den um die Zapfen 8 drehbaren Spann  baum 4. Die Zapfen 8 sind in den mitein  ander starr verbundenen Hebeln 55 gelagert,  welche sich um Zapfen 56 drehen. Auf einem  dieser Hebel 55 ist ein Gegengewicht 59 ver  schiebbar angeordnet. Eine Bremstrommel  64 ist durch die Zahnräder 21 und 22 mit  dem Kettbaum 2 verbunden und wird durch  das Bremsband 61 mehr oder weniger ge  bremst. Dieses Bremsband 61 ist mit dem  einen Spannbaumhebel 55 durch die mittels  der Mutter 66 einstellbare Feder 67 ver  bunden.  



  Die Federcharakteristik der Feder 67 ist  so gewählt, dass bei abnehmendem Kettbaum  durchmesser die dadurch hervorgerufene  verminderte Bremskraft den Spannbaum  hebeln 55 eine solche Lage gibt, dass unter  Beibehaltung der Stellung des Gewichtes 59  trotz der     Veränderung    der     Angriffsrichtung     der Kettfadenreaktion am Spannbaum (in  dem diese Angriffsrichtung sich durch die  Abnahme     des    Durchmessers des     Keabaumes       2 ändert) die Kettfadenspannung konstant  bleibt.  



  Die     beschriebene    Vorrichtung wirkt als  Feinregulierung, indem am Kettbaum 2  noch eine mit einem Gewicht 68 belastete  Bremse 69 vorgesehen ist, welche die grobe  und unverstellbare Bremsung sichert.  



  In den Beispielen Fig. 1 bis 6 wird der  Kettbaum 2 unter dem Einfluss der Span  nung der Kettfäden gedreht, wenn die  Bremse genug gelüftet ist. Es ist selbstver  ständlich auch möglich, die Drehung des  Kettbaumes 2 durch eine von der Maschine  angetriebene Vorrichtung zu bewirken. Zu  diesem Zweck wird vorteilhafterweise ein  selbsthemmendes Getriebe angewendet, wie  z. B. ein Schneckengetriebe, so dass die Span  nung der Kettfäden ohne Einfluss auf die  Kettbaumbewegung bleibt.  



  Fig. 7 zeigt eine solche Ausführungs  möglichkeit. Die Kettfäden 1 drücken auf  den Spannbaum 31, welcher mittels des  Spannbaumhebels 34 um Zapfen 33 drehbar  gelagert     und    durch das Gewicht 32 im  Gleichgewicht gehalten ist. Der eine Spann  baumhebel 34 wirkt durch den Bremsklotz  35 auf die     Bremstrommel    36,     welche    auf die  Welle 3 7 aufgekeilt ist. Die Welle 37 be  sitzt eine Reibungskupplungsscheibe 38 und  eine selbstsperrende Schnecke 39. Diese  Schnecke 39 treibt über das Schneckenrad  40 und den Mitnehmer 40' auf den Kett  baum 2.

   Die     Kupplungsscheibe    38 wird     mit-          tels        des    entsprechenden Kupplungsteils 41  mit     einer        begrenzten        Kraft    von der durch  die Maschine     angetriebenen    Welle 42     mit-          genommen.    Ist das durch den Bremsklotz     3,5     gegebene Bremsmoment grösser als das von  der Kupplung 38, 41     gegebene    Antriebs  moment, so     steht    der     Kettbaum    still.

       Wenn     ,die     Kettfäden    so     verkürzt        sind,        dass    der       Bremsklotz        35-durch    den     Spannbaum    31 ge  lüftet ist, so wird der     Kettbaum    2.

   durch die  von der     Maschine    über die Schnecke 3.9     an-          getriebene        Kupplung    3-8, 41     etwas        abgewik-          kelt    bis der Bremsklotz 3,5 die Welle 37  wieder     stillsetzt.         Eine andere Ausführungsform ist noch  in Fig.8 und 9 gegeben. Die Kettfäden 1  wirken, wie in Fig. 7 dargestellt, auf den  Spannbaum 31 und die Spannbaumhebel 34  und sind durch das Gewicht 32 im Gleich  gewicht gehalten. Auf einer von der Ma  schine angetriebenen Welle 43 ist ein Stirn  rad 44 aufgekeilt. Gleichachsig zur Welle  43 ist die Welle 45 gelagert, auf welcher das  Stirnrad 46 und die Schnecke 47 aufgekeilt  sind.

   Die zwei Räder 44 und 46 sind durch  das im drehbar     gelagerten        Planetengehäuse     48 drehbar gelagerte Planetensystem 49 ver  bunden. Das drehbar gelagerte Gehäuse 48  wird durch den Bremsklotz 50 mehr oder  weniger gebremst. Ist der Bremsklotz stark  gegen das     Planetengehäuse    48 gepresst, so  wird letzteres festgehalten und das Zahn  rad 44 wird durch das Vorgelege 49 seine  Bewegung über das Zahnrad 46, Schnecke  4 7 und Schneckenrad 51 auf den     Kea-          baum    2 übertragen. Dadurch werden die  Keafäden 1 verlängert und durch entspre  chende Verschiebung des Spannbaumes 31  wird der Bremsklotz 50 aufgehoben.

   Das       Planetengehäuse    48 wird sich also     drehen     und die Bewegung der Welle 43 nicht mehr  auf die Welle 45 übertragen, d. h. der  Kettbaum 2 steht still.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kettablassvorrichtung für Webstühle, bei welchen die Kette durch einen Spannbaum unter Spannung gehalten ist, dadurch ge kennzeichnet, dass der Spannbaum mit einer auf die Kettbaumbewegung wirkenden Bremse so verbunden ist, dass, je nach der Lage des Spannbaumes, diese Bremse mehr oder weni ger wirksam wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Kettablassvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die durch den Spannbaum ausgeübte Brems kraft mit der freien Bettlänge zunimmt. 2. Kettablassvorrichtung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehung des Kettbaumes durch die Kettspannung selbst bewirkt wird. 3.
    Kettablassssvorrichtung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremstrommel auf dem Kettbaum befestigt ist. 4. Kettablassvorrichtung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremstrommel durch ein Über- setzungsgetriebe mit dem Keabaum ver bunden ist. 5. Kettablassvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die durch den Spannbaum ausgeübte Brems kraft mit der Verkleinerung der freien Kettlänge zunimmt. 6. Kettablassvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehung des Kettbaumes durch eine von der Maschine angetriebene Vorrichtung durch ein selbstsperrendes Getriebe be wirkt wird. 7.
    Kettablassvorriehtung nach Unteran spruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen angetriebener Welle (43) und selbstsperrender Vorrichtung (47, 51) ein Planetensystem (44, 46, 48, 49) so eingebaut ist, dass durch Bremsung eines seiner Elemente (48) die selbst- sperrende Vorrichtung (47, 51)
    in Dre- hung gebracht wird, so dass die Kette abläuft. B. Kettablassvorrichtung nach Unteran- spruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwiechen angetriebener Welle (42) und selbstsperrender Vorrichtung (39, 40) eine Reibungskupplung (38, 41) und eine durch die Spannwalze betätigte Bremse (35, 36) eingebaut sind,
    deren maximales Bremsmoment grösser als das Antriebsmoment ist. 9. Kettablassvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremskraft durch einen vom Spannbaum gesteuerten Servomotor geliefert ist.
CH199411D 1937-01-29 1937-01-29 Kettablassvorrichtung für Webstühle. CH199411A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3704731A (en) * 1970-03-02 1972-12-05 Wernli Ag Verbandstaff Fabrik Warpbeam brake device

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3704731A (en) * 1970-03-02 1972-12-05 Wernli Ag Verbandstaff Fabrik Warpbeam brake device

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