CH199425A - Aus mindestens zwei ineinander verschiebbaren Rohrteilen bestehende Luftförderungsleitung für Staubsauger. - Google Patents

Aus mindestens zwei ineinander verschiebbaren Rohrteilen bestehende Luftförderungsleitung für Staubsauger.

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CH199425A
CH199425A CH199425DA CH199425A CH 199425 A CH199425 A CH 199425A CH 199425D A CH199425D A CH 199425DA CH 199425 A CH199425 A CH 199425A
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CH
Switzerland
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parts
clamping ring
sleeve
pipe
clamping
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Inventor
Elektrolux Aktiebolaget
Original Assignee
Electrolux Ab
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/24Hoses or pipes; Hose or pipe couplings
    • A47L9/242Hose or pipe couplings
    • A47L9/244Hose or pipe couplings for telescopic or extensible hoses or pipes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Vacuum Cleaner (AREA)

Description


  Aus mindestens zwei ineinander     verschiebbaren    Rohrteilen bestehende       Luftförderungsleitung    für Staubsauger.    Die Erfindung betrifft     eine    :aus minde  stens zwei ineinander     verschiebbaren    Rohr  teilen bestehende und mit einem     Klemmring     zur :

  Sicherung ,der einzelnen     Rohrteile    in     bc-          liebiger    Stellung versehene     Luftförderungs-          leitung    (Saug-     bezw.    Druckleitung) für  Staubsauger und bezweckt     hauptsächlich,    für  .die an den Staubsauger     anzuschliessenden     Werkzeuge eine luftleitende Handhabe zu  schaffen, die in einfacher Weise, je     nach.    der       Grösse    des Bedienenden     bezw.    nach den     vor--          handenen    sonstigen Umständen beliebig ver  längert oder verkürzt werden kann,

       ohne        dass     die     eingestellte,    Länge während .des     Be-          nutzens    des, Staubsaugers unbeabsichtigt ge  ändert     werden        kann.     



  Die bisher bekannten, aus mehreren in  einander zu schiebenden Teilen bestehenden  Staubsaugerzuleitungen sind derart     aus-ge-          bildet,        dass;    ihre Teile entweder nur in völlig  ausgezogener Lage gegeneinander verriegelt  werden konnten oder aber aus starren oder  weichen,     überhaupt    nicht     verriegelbaren    Tei  len     bestehen,        welche    durch     eingelegte    Dich-         tungsmuffen    einen     Rezbungsverschluss@    auf  weisen oder lediglich mit Anschlägen     ver-          _.sP=ze-n    sind,

   um ein     völliges    Auseinander  ziehen dar     Leitungsteile    zu     verhindern.     Nach der     Erfindung        ist    im     Klemmring    min  destenseine beim Verstellendes,     Klemmrin-          gesdurch        Keilwirkung    zur Wirkung ge  brachte     Klemmbacke    vorgesehen, wodurch  ein     g        egensseitiges        Festkeilen    beider Lei  tungsteile in     beliebig        weitausgezogener    Lage  ermöglicht wird.  



  In der     Zeichnung    sind einige     Ausfü        h-          rungsbeispiele    des.     Erfindungsgegenstandes     veranschaulicht. Es zeigen:       F'ig.    l einen an sich     bekannten    ,Staubsau  ger mit     einem    an     diesen    und     das        Saugmund-          stück    durch eine     Saugleitung    oder Handhabe  nach der Erfindung     angeschlossenen'Schlauch,

            Fig.    2 eine aus zwei     Rohrteilen.    be  stehende Saugleitung in zusammengeschobe  ner Lage,       F'ig.3    dieselbe     Leitung    in ausgezogener  Lage,       Fäg.    4 die bei der     Leitung        nach        Fig.    2      und 3 zur Verwendung     kommende        Ver-          schlusseinrichtung    im grösseren     Massstab,    teil  weise im Schnitt,

         Fig.    5 einen Schnitt nach der Linie     V-V     der     Fig.4.        Fig.6    eine etwas abgeänderte Ausfüh  rungsform der     Verschlusseinrichtung,          Fig.    7 einen Schnitt nach der Linie       VII-VII    der     Fig.    6,       Fig.    8 eine schaubildliche Ansicht eines  Einzelteils des in     Fig.    6 und 7 dargestellten  Ausführungsbeispiels,       Fig.9    ein weiteres Ausführungsbeispiel  der     Verschlusseinrichtung,

            Fig.    10 einen Schnitt nach der Linie       X-X    der     Fig.    9.  



  An den     Staubsauger    10 ist der Schlauch  11 angeschlossen, an welchen sich die luft  leitende Handhabe 12 mit dem an diese an  geschlossenen     Saugmundstück    13 anschliesst.  



  Die Handhabe 12     besteht    aus zwei     Rohr-          oder        Leitungsteilen    14 und 15, deren Durch  messer derart bemessen sind, dass das Rohr  14 in das Rohr 15     hineingeschoben    werden  kann. Am freien Ende     des    Rohres 14 ist  eine     Anschlusshülse    16     fest    angeordnet, die  zum Anschluss des Saugmundstückes 1.3  dient.

   Das     andere        Ende    des Teils 14 ist  ebenfalls mit einer     Hülge    17 versehen, die  etwa in ihrer     Mitte    eine nach aussen gerich  tete, ringförmige Nut 18 oder einen äussern,  in     beliebiger    Weise befestigten Ring trägt.

    Der äussere Leitungsteil 15 ist an     seinem     freien     Ende    mit     einer    Hülse 19 versehen,  die zum Anschluss der Handhabe 12 an den  Schlauch 11 in ein zweckmässig federnd aus  gebildetes     Anschlussstüak    20 übergeht.     Das          entgegengesetzte    Ende des Teils 15 ist eben  falls mit einer Hülse 21 versehen, in welcher  ebenso wie in :der Hülse 1'7 eine nach innen       gerichtete    Ringnut 22 vorgesehen ist. Die  Ringnuten 18 und 23 liegen gegen die In  nenwandungen des Teils 15     bezw.    gegen die  Aussenwandung des Teils 14 an.

   Die Ver  bindung zwischen der Hülse 17 und dem  Teil 14, sowie :die Verbindung zwischen den       Hülsen    19 und 2,1 mit dem     Teil    15 sind fest,       indem    die Hülsen an den Enden der zweak-         mässig    aus     Kunstharz    oder     ähnlichem          Werkstoff        bestehenden    Rohre beispielsweise  durch     Verformen        oder        @dergl.        befestigt    sind.

    Zwischen der     Hülse        1'7    und der Innenwan  dung     .des    Teils 15     bezw.        zwischen    der Hülse  21 und der     Aussenwandung    des Teils 14 sind       vorzugsweise        ringförmige    Dichtungen 23 und  24 aus     einem    weichen und     zweckmässig    nach  giebigen Werkstoff, wie Filz,     Leder    oder       dergl.        vorgesehen,

      die von nach aussen     bezw.     nach innen gerichteten     Flanschen    25     bezw.     26 der Hülsen an diesen in der     Lage    gehal  ten     werden.    Die Hülse 19 ist am Ende des       Teils    145     eingebogen,        wie    bei 2'7     dargestellt     ist, um eine     Anlagefläche    für den Flansch  25 in völlig     zusammengeschobener    Lage der       Teile    14     und    15 zu bilden.

   Wie in     Fig.    2       dargestellt        ist,    ragt das     rode    des     Rohrteils     1,4 in dieser     Lage    ein     wenig    aus dem Rohr  15 heraus, zum     Zwecke,    dem     Bedienenden     ohne     weiteres        anzuzeigen,    an welcher     Hülse     gezogen wenden muss, um die Teile     ausein-          anderzuziehen.     



  Wie in     F'ig.3        @dargestellt    ist,     stossen    in       auseinandergezogener    Lage der Rohrteile 14  und 15     :die        Ringnuten    18 und 22 gegenein  ander, wodurch     :die        Endlage    der Teile 14  und<B>15</B>     festgelegt    ist:

    Um die     Länge    der aus den     ineinander-          zuschiebenden        Rohrteilen    14 und 15     be-          stehenden        Handhabe    12 beliebig gross       gestalten    und auch während des     Be-          nutzers    des     ,Staubsaugers        beibehalten    zu  können,     sind        zwischen        :

  diesen    Teilen     beson-          dere        Verschlusseinrichtungen    vorgesehen, die  in .dem in     F'ig.2    und 3     dargestellten        Aus-          führungsbeispiel    mit der     Hülse    21 verbun  den sind.

       Fese    Hülse ist an ihrem vordern  freien Ende mit     in        der        Achsrichtung        ver-          laufendenSchlitzen        .2$    versehen, derart, dass       federnde    Zungen 29     ,gebildet    sind.

   Diese  federnden     Zungen        sind    mit nach aussen     ge-          richteten        Aushiegungen        M0    versehen,     und     wirken als     Klemnilbacken.        Das    ganze vordere       Ende    der     Hülse    21,     umgreift,    wie erwähnt,  den     Dichtungsring    24, der     ;gegen    den     äussern     Umfang     des        Leitungsteils    14 anliegt.

   Um  den     vordern    Teil der     Hülse    21 ist eine wei-           tere,    als     Klemmring        wirkende    Hülse 31  drehbar gelagert. Die     Axialverschiebung    die  ser     letzteren    Hülse wird dadurch verhindert,       dass    sie mit nach innen abgebogenen Flan  schen<B>32</B> und     33        versehen    ist,

   von denen  erstere als     Abdeckung    für das vordere Ende  der Hülse     und    für den     gleichzeitig    als     Ver-          schlussrin@g    wirkenden     Dichtungsring    24  dient, und letztere in die Ringnut 22 der  Hülse 21     eingreift.    Die Hülse 31 ist mit  nach     aussen    gerichteten Wölbungen 34 ver  sehen, deren     Anzahl    der Anzahl der Aus  biegungen     3,0    an den     federnden.    Zungen 29  entspricht;

   ausserdem sind die Wölbungen  34 in     gleichem    umfänglichen Abstand von  einander angeordnet wie die     Ausbiegungen     3.0. Die Wirkungsweise der beschriebenen       Verschlusseinriehtung    ist, wie     folgt:     Die Teile 14 und 1,5 werden so weit     aus.-          einandergezogen,    wie es der Bedienende als  erforderlich erachtet.

   Bei     @diesem        gegenseiti-          gen    Verschieben der Rohrteile greifen die       Ausbiegungen        30-,    wie in     Fig.2    angegeben  ist,     in.    die Wölbungen     -34        hinein,    wodurch  der     Verschluss,    gelöst ist.

   Sobald die Teile  14 und 15 die     erwünschte    Lage     eingenom-          men.    haben, dreht der     Bedienende        ,die    Hülse  31, so     dass!    ,die     zwischen    den Wölbungen 34  liegenden Teile der Hülse ,gegen die     Ausbie-          gungen,30drücken,

      wodurch .die Zungen 29  fest gegen den     Verschlussring    24     und        dieser     seinerseits gegen den Umfang des Teils 14       gepresst        werden.    Die Teile 14 und 15     sind          nun,    so lange     :gegenseitig        gesperrt,    bis der be  schriebene     Verschluss    wieder gelöst wird,  was     dadurch        erzielt        wird,    dass die Hülse<B>31,1</B>  wieder in die Lage nach     Fig.    2 gedreht wird.  



  Das     Ausführungsbeispiel    nach     F'ig.    6  bis 8     unterscheidet    sich von dem     vorbeschrie-          benen    nur     dadurch"dass    an Stelle der federn  den Zungen     29        ein    lose zwischen dem     vor-          dern    Teil der     Hülse    211     und    :

  dem     Verschluss-          ring    24     eingelegtes,    halbzylindrisch     ausge-          bildetes    Glied 35     eingelegt    ist, dessen ober  ster     Teil    mit einer im     Querschnitt        U-förmig          ausgebildeten,        Aus.biegung    3,6     versehen,    ist,  die durch eine     s-chlitzförmige        Öffnung    37 in  der     Hülse    21     ,greift.    Die     Teile    35,

   36 wirken    als     Klemmbacken.    Die äussere, in der Um  fangsrichtung bewegliche, als Klemmring       wirkende    Hülse 38     ist,        wie        besonders    aus       Fig.    7 hervorgeht, mit     einem    spiralig     ge-          bogenen.,    in einen Ansatz 40 endenden Teil  39 versehen, wobei sich die     Innenseite    des  Ansatzes 40 gegen die     Ausbiegung        3,

  6    bei  ausgelöstem Verschluss     anlegt.    Um die     Teile     14 und<B>15</B>     gegeneinander    zu verriegeln, wird  der     Betätigungsring    38 .gedreht, und zwar  im     Uhrzeigersinn        (Fg.    7), wobei die innere  <B>11</B>  Fläche am Teil 39 an dem obersten Teil der       Ausbiegung        3,

  6        entlanggleitet    und das Glied  35 gegen den     Verschlussring    24 und somit  diesen gegen     die        Aussenwand    des Teils 14       drückt.    Zum Lösen des Verschlusses wird  der Ring     3,8-    einfach in     .entgegengesetzter     Richtung     ,gedreht,    wobei der     Druck    auf das  Rohr 14     aufhört.    Unter Umständen     kann     der Klemmring 38 mit zwei oder mehreren       Aus#biegungen    versehen     sein,

      die auf dem  Umfang des     .Klemmringes        verteilt    angeord  net sind und die dann mit der entsprechen  den Zahl von im     Klemmring    angeordneten       Klemmbacken        zusammenwirken    können.  



  Das Ausführungsbeispiel.     nach        Fig.    9 und  1,0     unterscheidet    sich von den     vorbeschriebe-          nen    insofern,     als-    der     Verschluss    beim Aus  einanderziehen     und        Ineinanderschieb-en    der       Teile        14        und        15     gelöst     bezw.    ver  riegelt wird.     An,    Stelle     ider    Hülsen     3;

  1        bezw.     38 der     vorbeschriebenen    Ausführungsformen  ist     hier        eine        Betätig-ungshüls,e    41     angeordnet,     die im     Querschnitt        U-förmig    ausgebildet sein  kann oder, wie     in,    der Zeichnung dargestellt  ist,     aus    einem     äussern    Teil 41 und     einem        in-          nern    Teil     412    besteht.

       Die    vordern Enden der       Hülsenteile    4.1:     und        42i    sind     (durch    eine     Um-          bördelung        43,    fest     verbunden,    wobei der in  nere Hülsenteil 4,2     teils        mit    einer nach innen       gerichteten        Ringnut    44,     teils    am     hintern     Ende mit einem nach     innen        ,

  gerichteten     Flansch 45     versehen.        isst,        zwischen        welchen     Teilen Ader     Verschlussring    24     gefasst    ist.

   Die  ser     Ring        äst    somit     von.        Iden        Teilen    44, 42, 45  und 14     umschlossen.    Die     Hülse    21 ist mit  einer länglich     :ausgebildeten,        ringförmigen          Verfügung        -46@    versehen, in die     das    hintere,      nach innen     abgebogene    Ende 47 des Hülsen  teils 41 hineinragt. Das     vordere,    als Klemm  ring wirkende Ende 48 der Hülse 21 ist  kegelförmig ausgebildet und ragt zwischen  die Teile 41 und 42 hinein.

   Der Hülsenteil  42 ist mit in der     Achsrichtung    verlaufen  den Schlitzen 49 versehen, wodurch federnde,  als Klemmbacken     wirkende        Zungen    50 ge  bildet sind.     Beidem        Auseinanderziehen    der  Teile 14 und 15 wird die aus den Teilen 41,  12     und    24     bestehende    Einheit durch die Rei  bung     zwischen    den Teilen 14 und 2,4 mitge  nommen, bis der     Abschlussrand    47 gegen den       Vorderrand    der Einbiegung 46     stösst,

      wobei       der        Kegelteil    48 keinen Einfluss auf den       Verschlussring    24 hat. Wird nun versucht,  die     'feile        wieder        ineinanderzuschieben,    so  folgt     elie        erwähnte    Einheit erneut der     Be-          wegung    des Teils 14, bis sich die Keilwir  kung     des    Kegels 48 auf den Hülsenteil 42  und somit auf den     Verschlussrin.g    2,4     geltend     macht. und die Verbindung     selbsttätig    ver  riegelt.  



  Zum     gewollten    Zusammenschieben der  Rohrteile 14 und 15 führt der     Bedienende     die     Hülse    41, 42 nach links     (Fig.9),    wo  durch der Einfluss des Kegels 48 auf den       Venschlussring        aufgehoben    wird. Um das  Bewegen der Hülse 41, 42 zu     erleichtern,    ist  ihr Umfang in     Übereinstimmung    mit der  Hülse     .38    gemäss     F'ig.    6     und    7 mit Riffelun  gen 51     versehen.     



       Obwohl    in den     dargestellten        Ausfüh-          rungsbeispielen    die     Handhabe   <B>12</B> aus nur  zwei Teilen 14 und 15     besteht,        leuchtet    es  ein,     da.ss    die Erfindung nicht darauf be  schränkt ist, sondern die Anzahl der Rohr  teile ist beliebig.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCFI Aus mindestens zwei ineinander ver- schiebbaren Rohrteilen bestehende und mit einem Klemmring zur Sicherung der einzel nen Rohrteile in beliebiger Stellung ver sehene Luftförderungsleitung für Staub- sauger, gekennzeichnet durch mindestens eine im Klemmring vorgesehene,
    beim Verstellen des Klemmringes durch Keilwirkung zur Wirkung gebrachte Klemmbaoke. UNTERANSPRüCHE: 1. Luftförderungsleitung für Staubsauger nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass das gegenseitige Festkeilen der Rohrteile durch Drehen des Klemm ringes (31 bezw. 38) erfolgt (Fig. 2 bis 8).
    ?. Luftförderungsleitung für Staubsauger nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass, das gegenseitige Festkeilen der Rehrteile durch Verschieben des Klemmringes (48) in Richtung der Rohr achsen erfolgt (Fig. 9 und 10).
    :3. Luftbeförderungs@leitung für Staubsauger nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass zwischen die Klemmbacken (29, 30 bezw. 35, 36 bezw. 50) und den einen Rohrteil nachgiebige Glieder (24) aus weichem Werkstoff eingeschaltet sind,
    die gleichzeitig als Dichtung dienen können und unter deren, Vermittlung die Klemmbacken auf den betreffenden Rohr teil einwirken.
    4. Luftbeförderungsleitung für Staubsau- ger nach Patentanspruch und Unter- anspruch 1, gekennzeichnet durch eine auf dem Ende des einen. Rohrteile (15) fest angeordnete Endhülse (2.1), deren freies Ende in Klemnvbacken (29) aus läuft, die von einem Klemmring (31) um geben sind (F'ig. 2 bis 5).
    5. Luftförderungsleitung für Staubsauger nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch eine auf dem Ende des einen Rohrteils (15) angeordnete End hülse (21), in deren freies Ende Klemm backen (<B>3</B>5, 36) eingelassen sind, die von dem Klemmring (38) umschlossen sind (Fig. 6 bis 8).
    6. Luftförderungsleitung für Staulbeauger nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, gekennzeichnet durch eine auf dem Ende des einen Kehrteils (15) angeordnete End hülse (2,1), deren freies Ende zu einem Klemmkegel (48) erweitert ist, der die Klemmbacken (50) umgreift (Fig.9 und 1,a).
CH199425D 1937-08-30 1937-08-24 Aus mindestens zwei ineinander verschiebbaren Rohrteilen bestehende Luftförderungsleitung für Staubsauger. CH199425A (de)

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