CH199500A - Für Winkelmessung eingerichtetes Zeichendreieck. - Google Patents

Für Winkelmessung eingerichtetes Zeichendreieck.

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CH199500A
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Inventor
Hermina Kroslakova
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Hermina Kroslakova
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  • Length-Measuring Instruments Using Mechanical Means (AREA)

Description


  Für Winkelmessung eingerichtetes Zeichendreieck.    Gegenstand der Erfindung ist ein für  Winkelmessung eingerichtetes Zeichendreieck,  welches sich dadurch auszeichnet, dass auf  dessen einer Flachseite     Winkelmessgerade     angeordnet sind.  



  Auf der Zeichnung sind einige Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  dargestellt.  



  Beim     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    1  hat das Zeichendreieck 1 die Form eines       rechtwinkligen,        ungleichschenkligen    Dreiecks,  wobei die Katheten mit der Hypotenuse  einen Winkel von 30       bezw.    60   einschliessen.

    Das Zeichendreieck ist aus einem durchsich  tigen, vorzugsweise unzerbrechlichen Ma  terial, wie Zelluloid, hergestellt, auf dessen  Unterseite drei Felder I,     II        und        III    von       Winkelmessgeraden    angeordnet sind, derart,  dass diese zu beiden Seiten der Senkrechten 2  liegen, welche von der den rechten Winkel  einschliessenden     Dreieckspitze    auf die Hypo  tenuse gefällt ist.

   Die     einzelnen        Winkelmess-          geraden    sind entweder von einer Dreieck-    spitze aus gezogen, wie dies bei den Feldern       II    und     III    der Fall ist, oder aber ihr Schnitt  punkt liegt     innerhalb    des . Feldes selbst, wie  das Feld I erkennen lässt.  



       Fig.    2 zeigt als     Ausführungsbeispiel        ein          rechtwinkliges,    gleichschenkliges Dreieck,  welches wiederum in drei Felder     IV,    V und       VI    unterteilt ist, von welchen das     Mittelfeld          VI    zwischen zwei unter sich parallelen.  senkrecht zur Hypotenuse 7 stehenden Linien  3 und 4 liegt. Die Linien 3 und 4     könnten     aber auch mit der Hypotenuse einen von<B>90'</B>  abweichenden Winkel einschliessen.

   Die     Win-          kelmessgeraden    der Felder     IV        und    V gehen  von     Hilfsspitzen    6     aus,    welch letztere die       Schnittpunkte    der beiden parallelen Linien  3 und 4 mit den Katheten 5 bilden, so dass  man Winkel auf eine gegebene Gerade von  einem     gewünschten        Punkte    aus genauer auf  tragen kann,

   als bei     unmittelbar    in der       Dreieckspitze    selbst endigenden     Winkelmess-          geraden.    Längs der - Hypotenuse 7 des  Dreiecks sind einige zu dieser parallel      Linien 8 gezogen, welche unter sich gleiche  oder verschiedene Abstände aufweisen  können.  



  Das Dreieck 9 nach     Fig.    3 ist als     un-          gleichschenkliges,    rechtwinkliges Dreieck  ausgebildet, das längs der Hypotenuse mit  einer     Winkelmessteilung    10     versehen    ist,  derart, dass die einzelnen Teilstriche, z. B. für  je 10  , auf der     Hypotenuse    voneinander  gleichmässig entfernt sind, wie durch den       Buchstaben    a angedeutet ist. Damit wird eine  gut sichtbare und auch leicht ausführbare       Unterteilung    der     Winkelmessskala    von<B>10'</B>  zu<B>10'</B> erzielt.

   Bei diesem Zeichendreieck  sind ferner bei jeder Kathete parallel zu  dieser liegende Linien gezogen, die unter sich  gleiche oder verschiedene Abstände auf  weisen können. Aus     Fig.    3 ist auch ersicht  lich, dass der     Messwert    von der     Messgeraden     für<B>90'</B> au- nach beiden Seiten hin stetig  abnimmt.  



  Das Ausführungsbeispiel nach     Fig.    4  zeigt wiederum ein rechtwinkliges, gleich  schenkliges Dreieck mit je einer zu jeder       Nathete    parallelen Linie 15. Durch den  Schnittpunkt der beiden Linien 15 ist senk  recht zur Hypotenuse 13 eine Linie 12 ge  zogen, welche nach einem bestimmten Mass  stabe, beispielsweise Millimetern, unterteilt  ist,     vergl.    14. Wie aus der     Fig.    4 ersichtlich  ist, tragen die Linien 15 ebenfalls eine Skala,  welche durch Ziehung von Parallelen zu den  Strichen der Skala     bezw.    des     Massstabes    14  an der Senkrechten 12     entstanden    ist.

   Auf  der einen Flachseite des Dreiecks sind ferner       Winkelmessgerade    11 für je<B>15'</B>     angebracht,     welche     Messgeraden    sich mit der Linie 12 an  der     obern        Dreieekspitze    nicht schneiden, da  mit sie besser an die gezeichneten Linien  eines Papiers angelegt werden können.  Parallel zur Hypotenuse 13     sind    in die Ober  seite des Dreiecks zwei parallele Nuten 16  und zwischen diesen     in        senkrechter    Richtung  Vertiefungen 17 eingearbeitet, welch letztere  in Abständen von beispielsweise 1 bis 2 mm  voneinander entfernt liegen.

   In diesen beiden  Nuten 16 sind die Führungsrippen 18' eines       'Hilfslineals    18 geführt, wie aus der einen    Schnitt nach der Linie     V-V    in     Fig.    4 dar  stellenden     Fig.    5 ersichtlich ist. Das     Hilfs-          lineal    ist zwischen den beiden Rippen 18' mit  einer Warze 19 ausgestattet, die jeweils in  eine der Vertiefungen 17 eingreift.

   Wird das  Dreieck gemäss einer bestimmten     Winkelmess-          geraden    11 auf eine auf einem Blatt Papier  gezeichnete Linie 20 aufgelegt     (Fig.    4), dann  kann das Lineal 18 zum Zeichnen von par  allelen Linien verwendet werden, welche mit  der gezeichneten Linie einen bestimmten  Winkel einschliessen, also z. B. mit der Linie  20 einen Winkel von<B>15'</B>     resp.   <B>165'.</B>  



       Fig.    6 zeigt als weiteres Ausführungs  beispiel ein     rechtwinkliges,    gleichschenkliges  Dreieck mit     Winkelmessgerade    22 für je<B>15'</B>  und nach einer bestimmten Teilung vonein  ander distanzierten Parallelen 23 zur Hypo  tenuse des Dreiecks, wobei die     Winkelmess-          geraden        zwaa'        aRuf        einem    gemeinsamen       Schnittpunkt    24 zu laufen,     jedoch    nicht       bis    zu dem letzteren     geführt    sind,

   damit  man sie mit     grösserer        Genauigkeit    auf  gezeichnete Linien     auflegen    kann. Auch  dieses Dreieck zeigt     Massstäbe    an der Hypo  tenuse, an der einen Kathete des Dreiecks  und an der den rechten     Winkel    an der Spitze  halbierenden,     senkrecht    zur     Hypotenuse     stehenden Geraden. Der Massstab an dieser  Geraden ist in Richtung der Parallelen 23  auf     Linien    übertragen, welche parallel zu  den beiden Katheten liegen.  



  Ein weiteres     Ausführungsbeispiel    des       Zeichendreiecks    ist in     Fig.    7 als recht  winkliges, gleichschenkliges Dreieck dar  gestellt mit     Winkelmessgerade    25, deren  Schnittpunkt ausserhalb der Hypotenuse liegt  und die deshalb an verschiedenen Stellen der  letzteren endigen. Auch bei dieser Ausfüh  rungsform ist längs der einen Kathete ein  Massstab     vorgesehen.     



  Das Hilfslineal nach     Fig.    4 und 5 kann  selbstverständlich ausser mit dem     Dreieck     nach     Fig.    4 auch in Verbindung mit     einem     der andern     Ausführungsbeispiele    angewendet  werden, wenn auf diesem ähnliche Nuten 16  und Vertiefungen 17 wie beim Dreieck nach       Fig.    4 angeordnet sind.      Die     Winkelmessgeraden    und die allfällig  weiteren Linien sind, wie bereits angedeutet,       auf    der Unterseite des aus durchsichtigem  Material, z. B.

   Zelluloid, bestehenden Dreiecks  gezogen, so dass das Anlegen der     Winkel-          messgeraden    an die auf dem Papier gezeich  neten Linien sehr genau erfolgen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Für Winkelmessung eingerichtetes Zeichen dreieck, dadurch gekennzeichnet, dass auf dessen einer Flachseite Winkelmessgerade angeordnet sind. UNTERANSPRüCHE 1. Zeichendreieck nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf dessen einer Flachseite ein durch zwei unter sich parallele Linien begrenzter Querstreifen angeordnet ist. 2. Zeichendreieck nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden unter sich parallelen Linien senkrecht zur längsten gante des Dreiecks liegen. B.
    Zeichendreieck nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden unter sich parallelen Linien mit der längsten gante des Dreiecks je einen von<B>90'</B> abweichenden Winkel ein schliessen. 4.
    Zeichendreieck nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an der einen gante des Dreiecks in gleichen Abständen voneinander in einer Reihe hinteraneinan- derliegende Winkelmessgerade endigen, deren Messwert von der Messgeraden für <B>90'</B> aus nach beiden Seiten hin stetig ab nimmt und welche Messgeraden sich mit parallelen Linien zur genannten gante schneiden. 5.
    Zeichendreieck nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ausser den Winkelmessgeraden auf der einen Flach seite des Dreiecks Gruppen von parallelen Linien angeordnet sind, welche parallel zu den Dreieckkanten verlaufen. 6. Zeichendreieck nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die parallelen Linien unter sich gleiche Abstände aufweisen. 7. Zeichendreieck nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet. dass die parallelen Linien unter sich un gleiche Abstände aufweisen. B.
    Zeichendreieck nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Zeichen dreieck ausser den Winkelmessgeraden noch parallele Linien zur läi-sten gante des Dreiecks aufweist, welche Linien nach einem bestimmten Massstabe ausgeführt sind. 9.
    Zeichendreieck nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass parallel zur längsten gante des Dreiecks zwei Nuten (16) angeordnet sind, zwischen welchen querliegende, in Abständen voneinander liegende Vertiefungen liegen, welche zum Anlegen eines Hilfslieneals (18) z<U>um</U> Zeichen von Parallelen unter einem be stimmten Winkel dienen, wobei dieses Lineal Führungsrippen (18') und eine Warze (19) besitzt, welche Rippen und Warze mit den Nuten (16)
    und den Ver- tiefungen (17) des Zeichendreiecks zu sammenarbeiten.
CH199500D 1936-09-08 1937-08-31 Für Winkelmessung eingerichtetes Zeichendreieck. CH199500A (de)

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