CH199551A - Spritzgerät. - Google Patents

Spritzgerät.

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CH199551A
CH199551A CH199551DA CH199551A CH 199551 A CH199551 A CH 199551A CH 199551D A CH199551D A CH 199551DA CH 199551 A CH199551 A CH 199551A
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CH
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spray device
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Inventor
Robert Bosch Gesellsch Haftung
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Bosch Gmbh Robert
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Description


  Spritzgerät.    Die Erfindung betrifft ein Spritzgerät,  bei dem Farbe oder ähnliches     Spritzgut    durch  eine mit einem federbelasteten und erst von  einem bestimmten     Spritzgutdruck    ab sich  öffnenden Nadelventil versehene Düse aus  gespritzt wird.  



  Bei den     Nadelventilen    an     Zerstäubungs-          düsen    von     Brennstoffeinspritzpumpen    ist  durchweg der die Nadel führende Düsen  körper mit dem Düsengehäuse fest und     un-          verschiebbar    verbunden und die von der     Dü-          senschliessfeder    belastete Düsennadel in die  sem Düsenkörper verschiebbar. Bei dieser  Anordnung greift die     Schliessfeder    an dem  von der Düse     abgekehrten    Ende der Nadel  an.

   Eine Änderung der     Federvorspannung     ist in diesem Fall nur durch     Verstellvorrich-          tungen    zu erreichen, die sich an dem der  Düse gegenüberliegenden Ende des Düsen  gehäuses befinden.  



  Bei Farbspritzgeräten jedoch, bei denen  das Düsengehäuse mit diesem Ende unmittel  bar an die Pumpe angeschlossen ist, lässt sich  eine solche von aussen     bedienbare    Verstell-         vorrichtung        nicht        unterbringen.    Man muss  hier die     Verstelivorrichtung    so im     Innern    des  Düsenkörpers     unterbringen,    dass sie nur bei  auseinandergenommenem Gerät benutzt wer  den kann.  



  Gemäss der Erfindung ist zur Behebung  dieser Mängel vorgesehen, dass die Ventil  nadel unbeweglich zum Düsengehäuse in die  sem befestigt ist, und der den Ventilsitz auf  weisende Düsenkörper auf dem Schaft der  Ventilnadel verschiebbar geführt und von  einer ihn mit dem Ventilsitz auf den     Ventil-          kegel,der        Nadel        drückenden.        Düsenverschlu.ss-          feder    belastet ist.  



  Bei einem solchen Aufbau eines Düsen  kopfes ist es möglich, die     Verstelleinrichtung     zur Veränderung der     Vorspannung    der Düsen  schliessfeder am düsenseitigen Ende des Kop  fes vorzusehen und so     einzurichten,    dass sie  von aussen sogar während des Betriebes be  dient werden kann.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Gegenstandes der     Erfindung     schematisch dargestellt.           Fig.    1 zeigt ein ganzes Farbspritzgerät  in Ansicht;       Fig.    2 zeigt den Düsenkopf desselben im  Schnitt und in vergrösserter Darstellung.  



       Das        Spritzgerät        besteht    im     wesentlichen     aus einer im Gehäuse 1 untergebrachten       Pumpe,        deren        Antriebsmotor    im daran an  geflanschten Gehäuse 2 untergebracht ist.

    Das     Ganze        wind        gehalten    mit     einem    Hand  <I>g</I>     ri        iff        3,        aus        dem        der        MutorschaJter4        heraus-          ragt,    und von dem aus     das        Vesstellglied    5  zum Einstellen der Farbmenge je Pumpen  hub bedient wird.  



  Aus dem Farbbehälter 6 läuft die Farbe  mit Gefälle durch ein Rohr 7 der Pumpe zu.  Das Gehäuse 1 dieser     Pumpe    ist zugleich  das Gehäuse für den Düsenkopf.  



  Dieser besteht aus einer Nadel 7, die mit  ihrem tellerartig vergrösserten Hinterende 7a  über einen Flansch 7b von einer     Überwurf-          mutter    8 dicht gegen die     Pumpenauslass-          öffnung    9 gedrückt, also unbeweglich ist. Die  Nadel enthält eine zentrale, am Spritzende       sich        verzweigende        Zuführungsbohrung    7d. Ihr       Vorderende        ist        als     7e ausgebildet.  



  Über diese Düsennadel ist der Düsenkörper  10 dicht passend geschoben. Er enthält eine  Verteilungskammer 10a mit einem     stirn-          seitigen,    entsprechend dem Ventilkegel 7e, als  Ventilsitz ausgebildeten     Auslass    10b. Der  Ventilsitz wird auf den Ventilkegel dadurch  fest     aufgepresst,    dass eine Feder 11, die sich  einerseits gegen einen Endbund 10c des  Düsenkörpers 10 abstützt, durch eine in die       Überwurfmutter    8 hineingeschraubte Kap  penschraube 12 gespannt wird. Die Feder 11  stützt sich dabei auf den Grund der     Schraube     12 ab, deren Bohrung gleichzeitig eine Füh  rung für die Feder ist.

   Die Schraube ist zur  leichteren Verstellung während des Betriebes  mit einem     Rändelkopf    12a versehen.     Durch     Drehen dieser Schraube 12 kann die Feder  spannung und damit der     Auslassdruck    des  Ventils 10a, 7e verändert werden.  



  Vor die     Auslassöffnung    10b     ist    zur Bil  dung einer bestimmten     Strahlform    eine  durchbrochene Vorsatzplatte 13 mit Hilfe  einer     Überwurfmutter    14, und zwar auf die    ebene     Stirnfläche    des     Düsenkörpers    10 ge  spannt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spritzgerät, bei dem Farbe oder ähnliches Spritzgut durch eine mit einem federbela steten und erst von einem bestimmten Spritz- gutdruck ab sich öffnenden Nadelventil ver sehene Düse ausgespritzt wird, dadurch ge kennzeichnet, dass die Ventilnadel unbeweg lich zum Düsengehäuse in diesem befestigt ist, und der den Ventilsitz aufweisende Düsenkörper auf dem Schaft der Ventilnadel verschiebbar geführt und von einer ihn mit dem Ventilsitz auf den Ventilkegel der Nadel drückenden DüsenverschluBfeder belastet ist.
    UNTERANSPRÜCHE. 1. Spritzgerät gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die den Spritz- gutzuflusskanal enthaltende Düsennadel an ihrem der Düse abgekehrten Ende einen flanschartigen Ansatz aufweist, mit dem sie von einer 'Überwurfmutter gegen das Anschlussstück gespannt ist.
    2. Spritzgerät gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Düsenkörper einen Bund aufweist, gegen den die Düsenschliessfeder anliegt, welche durch einen den Düsenkörper um gebenden Verschraubungsteil vorgespannt ist, welcher in einem mit dem Düsen gehäuse fest verbundenen Teil einge schraubt ist. 3.
    Spritzgerät gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Verschraubungsteil aus einer in den Kopf der Überwurfmutter zum Festspannen der Düsennadel einge schraubten, die Düsenverschlussfeder kap- penartig überfangenden Ringschraube be steht. 4. Spritzgerät gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Ringschraube einen Rändelkopf aufweist.
CH199551D 1937-01-13 1938-01-10 Spritzgerät. CH199551A (de)

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ID=5757826

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CH199551D CH199551A (de) 1937-01-13 1938-01-10 Spritzgerät.

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