CH199845A - Process for making porous rubber articles. - Google Patents

Process for making porous rubber articles.

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CH199845A
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Dewey And Almy Chem Comp
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  • Manufacture Of Porous Articles, And Recovery And Treatment Of Waste Products (AREA)

Description

  

  Verfahren zur Herstellung poröser     Kantschukgegenstände.       Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich  auf die Herstellung poröser     bezw.    mikro  poröser Kautschukgegenstände und ist ins  besondere auf die Herstellung von Akku  mulator-     bezw.        Batteriescheidern    und porö  sen Filtermedien gerichtet.  



  Das Hauptziel der vorliegenden Erfin  dung geht dahin, in den Kautschukgegen  ständen eine gleichmässige und regelbare       Porosität    zustande zu bringen     und,    obgleich  die Erfindung im nachstehenden insbeson  dere in     Anwendung    auf die Herstellung von  durchlässigen, also porösen     bezw.    mikroporö  sen     Membranen,    wie z.

   B.     Dialysiermembra-          nen,        Akkumulatorseheidern,        sowie    Filter  tüchern und -platten beschrieben wird, so  ist die Erfindung doch in keiner Weise auf  solche Produkte     beschränkt.    Geringere Ver  änderungen in der Ausgangskautschuk  mischung, z. B. hinsichtlich des Schwefel  gehaltes und der allgemeinen     Handhabungen,     wie sie jedem     Techniker    vertraut sind, lassen    vielmehr die     Erfindung    der Herstellung von  Kautschukwaren jeder Art anpassen.  



  Nähere Merkmale der     Erfindung    werden  aus der nachstehenden Beschreibung und aus  der Zeichnung ersichtlich werden, auf welcher       Fig.    1 die Erfindung in Anwendung auf  die Herstellung einer Filtermembrane illu  striert,       Fig.    2     einen        Querschnitt    nach Linie 2-2  der     Fig.    1 darstellt,       Fig.    3 einen     Querschnitt    durch eine modi  fizierte Form der Filtermembrane darstellt,  welche eine     metallische    Verstärkungseinlage  trägt,       Fig.4    einen     Akkumulatorscheider    zeigt,

    der gemäss der     Erfindung    hergestellt ist,       Fig.    5     einen        Querschnitt    durch     Fig.    4  nach Linie 5-5 darstellt und       Fig.    6 eine     Walzvorrichtung    für die Bil  dung von     Akkumulatorscheidern    zeigt.  



  Es sind bereits seit einer Reihe von Jah  ren Versuche     gemacht    worden, um     aus    porö-           sein    Kautschuk bestehende Akkumulator  scheider und     Filtermembranen    herzustellen,  aber die verschiedenen, hierzu gemachten  Vorschläge führen, soweit die     Anmelderin     darüber unterrichtet ist, alle     entweder    zu  ernstlichen Verfahrensschwierigkeiten, oder  sie sind ausserordentlich kostspielig.

   Als ein  Beispiel für einen solchen, mit grossen  Schwierigkeiten verbundenen Vorschlag sei       erwähnt,    dass vor vielen Jahren vorgeschla  gen wurde, eine poröse     Kautschukzelle    für  Primärbatterien dadurch herzustellen, dass  man zu dem auf der Mühle befindlichen       Kautschuk    Salz zusetzte und im Anschluss  an das Erhitzen     bezw.    Vulkanisieren des  Kautschuks dann das Salz durch ein ver  längertes Kochen     auslaugte.     



  Wenn man versucht, poröse Zellen     auf     solche Art und Weise herzustellen, so     zeigt     sich, dass es dabei unmöglich     ist,    den     Porosi-          tätsgrad    oder die     Gestaltungsform    der  sich bildenden Poren zu regeln. Als Folge  hiervon variieren die elektrischen Charak  teristika derartiger, auf solche     Weise    her  gestellter Zellen in weiten Grenzen, und aus  diesem Grunde ist denn auch, soweit die       Anmelderin    darüber unterrichtet ist, niemals  ein nennenswerter     Gebrauch    von diesem  Verfahren gemacht worden.  



  In dem Verlaufe eingehender     Unter-          suchungen    an solchen Produkten wurde  festgestellt, dass die     Verwendung    zerbrech  licher     Substanzen,    wie sie Salze oder Zucker  darstellen, überhaupt ganz allgemein un  geeignet ist und zu unregelmässigen Ergeb  nissen führt, da die     Einzelpartikelchen    sol  cher Stoffe auf der     Kautschukmühle    bei Zu  bereitung der Mischung in     unvorhersehbarer     Art und Weise zermahlen und zerbrochen  werden.

   In einer porösen     Membrane        ist    es  nun aber von     einleuchtender    Wichtigkeit,  dass die durchschnittliche Porengestaltung  und     -grösse    einheitlich ist und bleibt, da  andernfalls die Filtereigenschaften und elek  trischen     Charakteristika    der Membranen in  erheblichem     Masse        ungeregelt    sind.

       Diese     höchst     wünschenswerte    und wichtige Gleich  mässigkeit     kann    aber nicht erzielt werden,    wenn die     Einzelpartikelchen    der später die  Poren bildenden Zusatzstoffe auf der Mühle  in wechselndem und unvorhersehbarem Um  fange zerbrochen werden.

   Wie     weiterhin     festgestellt wurde, sind auch alle sonstigen  Substanzen, welche im wesentlichen kristal  liner Natur sind, für die vorerwähnten  Zwecke ungeeignet und ferner auch viele an  dere, nicht kristalline Substanzen ebenfalls  ungeeignet, und zwar     deshalb,    weil ihre     Par-          tikelchen    so     fest    an dem     Kautschuk    anhaf  ten, dass sie beim     Bearbeiten    der Mischung  auf der Mühle     buchstäblich    zerrissen oder  von dem     Kautschuk    so     benetzt    und umhüllt  werden, dass sie     gerade    so,

   wie Füllstoffe  in     Kautschuk,    dauernd in der Masse     inkorpo-          riert    bleiben.  



  Im Verfolg weiterer eingehender Arbeiten  wurde nun die überraschende     Feststellung          gemacht,    dass es doch     gewisse        Substanzen     gibt, welche als     Zusatz    zu dem auf der  Mühle befindlichen Kautschuk weder durch  die dabei auftretende mechanische Einwir  kung     zerkleinert    oder zerbrochen werden,  sondern raumhaltend     sind,    noch zu fest an  dem     Kautschuk        anhaften    oder von diesem  in     undurchdringlicher    Weise umhüllt wer  den,

   sondern nach dem Erhitzen     bezw.    Vul  kanisieren aus der     Mischung    wieder entfernt  werden können.     Verwendet    man solche Sub  stanzen, so     kann    man in     einfacher    und  sicherer Weise     poröse        bezw.    mikroporöse       Kautschukgegenstände        her$tellen,

      deren       Porengestaltung    und     -Grösse        durchaus    gleich  mässig     und    in jeder     gewünschten        Weise    regel  bar ist und deren     elektrische    und mecha  nische     Charakteristika    daher     äusserst        zuver-          lässig    sind.  



  Allgemein gesprochen     besteht        dementspre-          chend    das     Verfahren    gemäss der Erfindung  darin, dass     Kautschukmischungen,    z. B. solche  aus     ]Rohkautschuk    und Schwefel, mit fein  körnigen,     raumhaltenden        Substanzen,    welche  an sich in Wasser     unlöslich,    aber in wasser  lösliche     Form        überführbar        sind,    z..

   B. auf  einem Walzwerk, durchsetzt und aus der so  gewonnenen     Mischung    Formgebilde     jeweils          gewünschter        Gestaltung        hergestellt,    diese      vulkanisiert, die     raumhaltenden    Substanzen  in wasserlösliche Form übergeführt und  schliesslich aus dem Kautschukgegenstand  ausgewaschen werden.  



  Als Zusatzstoffe werden also nicht etwa       hydrophile    Kolloide verwendet, sondern Sub  stanzen, die an sich in Wasser unlöslich,  aber     in    wasserlösliche Form     überführbar     sind. Diese erfindungsgemäss zu verwenden  den, raumhaltenden Substanzen können dabei  zum Beispiel in feinkörniger, trockener  Form oder auch in Form einer     feinteiligen,          wässrigen    Aufbereitung, z. B. einer     wässrigen     Suspension, zugesetzt werden.

   Arbeitet man  mit solchen     wässrigen    Suspensionen, so ist es  zweckmässig, für deren     Zubereitung    nur so  viel Wasser, als für eine ausreichende Auf  teilung     notwendig    ist, zu verwenden. Ferner  können auch mehrere verschiedene, raumhal  tende Substanzen und mehrere verschiedene  Anwendungsformen derselben     miteinander     kombiniert werden.  



  Die Überführung der raumhaltenden  Substanzen in wasserlösliche Form ist am  einfachsten dann vorzunehmen, wenn man  solche     raumhaltenden    Substanzen verwen  det, welche durch die Einwirkung der bei  der Erhitzung     bezw.        Vulkanisation    der       Kautschukgebilde    auftretenden Wärme in  wasserlösliche Form übergeführt werden.

    Als solche Substanz hat sich insbesondere  Stärke als äusserst brauchbar erwiesen, da  ihre     Partikelchen    keinem merkbaren Zerrieb  unterliegen, wenn der Kautschuk auf der  Mühle bearbeitet wird, was möglicherweise  darauf     zurückzuführen    ist, dass die Adhä  sion der Stärketeilchen an Kautschuk so  gering ist, dass der Kautschuk über die       Stärketeilchen    hinweggleitet, ohne sie zu zer  reissen, und eine Zerkleinerung sogar auch  dann nicht eintritt, wenn die     Mischung     mehrmals bearbeitet wird.  



  Die Zusatzmenge an Stärke ist an sich  nicht entscheidend - mehr Stärke lässt  lediglich ein poröseres Produkt erzielen   aber es gibt eine obere Grenze, die abhängig  von der speziellen Art des Kautschuks und  des     verwendeten,        Piastiziermittels    ist, über    welche hinaus die Masse trocken und krü  melig wird und nicht auf der Mühle be  arbeitet werden kann.

   Stärke verschiedener       vegetabiler    Herkunft variiert in ihrer Ge  staltungsform, womit     ein    weiteres     Mittel    für  die Regelung der     Porosität    gegeben ist; im  übrigen aber     sind    für gewöhnlich Stärke  körnchen, welche aus     irgendeinem    gegebenen  Rohmaterial und nach irgendeiner gegebenen       Herstellungsmethode    erzeugt     sind,

      ausser  ordentlich einheitlich     in    ihrer Gestaltungs  form und führen dementsprechend zu Pro  dukten von     ausserordentlich        einheitlicher          Porosität.     



  Ist die     Durchsetzung,        wie    z. B. Stärke,  in ausreichendem Masse erfolgt, so wird aus  der so     gewonnenen        Mischung    das Form  gebilde jeweils gewünschter     Gestaltung    her  gestellt, und aus dieser kann dann zum Bei  spiel die Stärke schon     allein    durch blosse  Behandlung des Kautschukgegenstandes mit  kochendem Wasser entfernt werden.  



  Weit vorteilhafter aber ist es, als raum  haltende Substanzen solche zu verwenden,  welche durch die     Einwirkung    von Enzymen  oder     dergl.        in        ein    wasserlösliches Produkt  konvertierbar sind, und sie     nach    der Form  gebung und     Erhitzung    durch eine Behand  lung mit entsprechenden Flüssigkeiten zu  konvertieren und ihre     Umwandlungsprodukte     schliesslich auszuwaschen. Auch für eine  solche Arbeitsweise ist     wiederum    Stärke  eine besonders geeignete Zusatzsubstanz,  denn diese lässt sich leicht praktisch voll  ständig, z.

   B. vermittels     einer    Enzymlösung,  in     ein    lösliches Produkt konvertieren: Es       wurde    gefunden, dass hierfür die gewöhn  lichen,     handelsüblichen        Diastasen    sehr     wirk-          sam    sind, wenn die     Kautschukmasse    nach  dem Erhitzen     bezw.        Vulkanisieren    in einer  1/2- bis     1%igen        Diastaselösung    eingeweicht  wird, welche einen eingestellten     p11-Wert    von  5,5 bis 6,5 besitzt und man das Einweichen  4 oder 5 Stunden lang bei 30 bis 40,

   C vor  nimmt.  



  Nach     einer    besonders zweckmässigen Aus  führungsform     wird    die Durchsetzung der       gautschukmisehungen        auf        einem        möglichst         kalt gehaltenen     Kalander    vorgenommen, was  sich vor allem dann empfiehlt, wenn mit       wässrigen    Suspensionen von raumhaltenden       Substanzen    gearbeitet wird, welche zu einem  Anschwellen in der     Mischung    neigen.  



  Ferner ist im Rahmen des vorliegenden  Verfahrens die     Mitverwendung    von hoch  wirksamen Beschleunigern angezeigt, da, wie  Versuche ergeben haben, bei einem Arbeiten  mit weniger schnell wirkenden Beschleu  nigern unter Umständen Unregelmässigkeiten  in dem Endprodukt auftreten können. Die  genauen Zusammenhänge und Gründe dieser  Erscheinung konnten noch nicht mit Sicher  heit ermittelt werden. Es ist aber wohl an  zunehmen, dass das Auftreten etwaiger par  tieller     Anschwellungen,    Deformationen usw.  um so eher vermieden wird, je schneller das  Gemisch in den Zustand eines biegsamen       Kautschukvulkanisats    übergeht.  



  <I>Beispiele:</I>  1. Auf einem     Kalander,    dessen Zylinder  eine Temperatur von etwa 30 bis 40' auf  weisen, mischt man zunächst:  100 Gewichtsteile     Plantagenkautschuk,     sogenannter     smoked        sheet,    $ Gewichtsteile  Zinkoxyd, 40 Gewichtsteile Schwefel.  



  Dann fügt man zu dieser auf sehr kalten  Zylindern ausgebreiteten Mischung hinzu:  200 Gewichtsteile Kartoffelstärke, sus  pendiert in 100 Teilen Wasser.  



  Da die     Stärke-Suspension    durch die  Mischung absorbiert wird, ist es empfehlens  wert, ihr hinzuzufügen:  1 Gewichtsteil hochwirksamen Beschleu  nigers, wie z. B. der     Piperidyl.dithiocarbamin-          säure    des     Piperidins.     



  Hierauf     kalandert    man diese Mischung  zu Platten     gewünschter    Dicke. Gemäss der  jeweiligen Bestimmung dieser Platten kann  man selbstverständlich auch noch andere Zu  sätze einverleiben, ohne sich damit von dem  Prinzip der Erfindung zu entfernen.  



  Man deckt die     beiden        Seiten    der aus dem       Kalander    herauskommenden Platten mit.  einer Umhüllung von     angefeuchtetem    Fil-         trierpapier    oder irgend einem andern absor  bierenden, gut     angefeuchteten        Material    ab;  hierauf setzt man jede so     abgedeckte    Platte  unter Druck, derart, dass das Umhüllungs  material in einheitlicher Art und     Weise    auf  sie aufgebracht wird und     vollständig    an ihr  anhaftet.

   Man     setzt    hierauf die Platte zwi  schen     geeignete    Bleche und     lässt    sie im     Auto-          klaven    während fünf     Standen        unter    einem  Druck von etwa 4.     atm.    mit freiem Dampf  kochen.

   Hierauf entfernt man die Ab  deckungen     bezw.    Umhüllungen durch Ab  reiben der vulkanisierten     Platte.    Um die       Platte    zu säubern und auch um darin die       Befeuchtungskapazität    zu erhöhen, lässt man  sie während einiger Augenblicke in reinem  Wasser kochen oder noch     besser    in einer  1     %    ixen Lösung     eines        Feuehtmachungs-          mittels,    wie z. B. einer     Seifenlösung.     



  Endlich kann man     diese        Platte    noch  während     einiger    Stunden bei 40' in einer  Lösung behandeln, die 0,5     %        Panereas-          ferment    oder     Diastaseferment    enthält, um  etwa noch vorhandene     Stärkerests    in Zucker  umzuwandeln.  



  2. Man verwendet     dieselbe        Grundmischung     wie in     Beispiel    1, mit dem     Unterschied,        dass     sie nur 30 Gewichtsteile Schwefel enthält,  um weichere Platten zu erhalten, und mit  dem weiteren     Unterschied,    dass die Stärke  in     diese    Mischung in absolut     trockenem    Zu  stande     eingeführt        wird.    Die Platten     wenden     ebenso, wie oben     beschrieben,        vulkanisiert;

       die     Porosität    wird in einfacher     Weise    durch  Umwandlung der     Stärke    in Zucker mit Hilfe  von     Fermentlösungen    erzielt.  



  3. 300 Teile     Plantagenkautschuk,    soge  nannter     Smoked        @Sheet,    120 Teile Schwefel,  <B>10</B> Teile Zinkoxyd, 3 Teile     Mercaptoben2o-          thiazol,    700 Teile     Maisstärke    werden auf  einer     Kautschukmühle        bearbeitet,    bis eine  durchgängige und einheitliche Mischung  sichergestellt     ist.     



       Das        Material    wird dann durch einen       Kalandes    geführt und zu der     gewünschten     Dicke ausgewalzt. Da aber     poröser,        harter          Kautschuk    in hohem Grade brüchig     ist,    hat  es sich als     vorteilhaft        erwiesen,        bei    der Her-      Stellung von     Filtermedien,    so wie es in     Pig.    1  und 2     .gezeigt    ist, einen Rahmen 11 aus       Weichkautschukmischung,

      die     mit    raum  haltenden Substanzen versetzt sein kann     oder     nicht,     um,die    eigentliche, aus     Hartkautschuk-          mischung    bestehende     Filterplatte    10 herum  anzuordnen, bevor .die     Vulkanisation    ent  weder des Rahmens oder des porösen Teils  vorgenommen wird.

   Der Rahmen 11 und das  Filter 10 werden zusammen     vulkanisiert.    Die       Kautsehukmischung    in dem Rahmen sollte  vorzugsweise einen geringen Schwefelgehalt  besitzen und derart ,gemischt werden, dass  sie     von,den    Bedingungen nicht berührt wird;  welche notwendig sind, die     Filterplatte    in  den     Ebonitzustand    überzuführen.

   Es wurde       weiter    gefunden, dass ein solcher weicher,  springfähiger Rand ein gutes     Befestigen    in  einer Filterpresse     gestattet    und !dass er :den  porösen Teil in wirksamer Weise vor Zug  spannungen und dergleichen     Erscheinungen     schützt, welche den porösen Teil     brechen    und       sonstwie    beeinflussen könnten.  



  Die Form, in welcher die     Filterplatte    .ge  bildet wird, wird so profiliert,     dass    kein  Druck auf die     Platte    10 ausgeübt     wird,    wenn  die Form geschlossen wird. Der     Gummiblock     wird auf     Musselinbäusche    aufgelegt und mit  solchen bedeckt.

   Der     Kautschuk,des    Befesti  gungsrahmens wird zum Einhüllen der Rän  der der     Platte    10     vorzugsweise    in     .Streifen     verwandt, und die Form wird so     ausgebil-          ,det,    dass während des     Erhitzens    Druck in  normaler Weise auf den     Rahmenteil    11 aus  geübt wird.  



  Wenn die in .der     Filterpresse    auftreten  den Drucke relativ hoch sind, ist es not  wendig, den     porösen    Teil     einigermassen    zu  verstärken. Wie in     Fig.    3 illustriert ist, ist  es vorzuziehen, dies dadurch zu tun, dass  man ein Gebilde aufbaut, welches eine  Schicht von stärkehaltigem     Kautschuk    12,  ein metallisches Gitter oder eine gelochte  Platte 13 und eine     zweite        ;

  Schicht    von       stärkehaltigem    Kautschuk     .14        umfasst.    Das       Mehrschichtgebilde    wird dann     kalandert,    um  den Kautschuk     vollständig    durch die Ma  schen     -des        Gitters    oder der     Zwischenräume       der Platte zu treiben, und dann     wird    die  gesamte Platte in der oben     beschriebenen     Weise erhitzt. Solch eine     Platte    hält auch  hohe Drucke in einem Filter aus, ohne zu  zerbrechen.  



  Akkumulator-     bezw.        Batteriescheider    wer  den auf folgende Art und Weise     hergestellt:     Es wird     eine        Reihe    von parallelen Rin  nen 15-15 (Fix. 6) in einer Walze 16 eines       Kalanders    17 vorgesehen, und     dadurch,    dass  man den Gummiblock durch solche Walzen       kalandert,    werden .darauf Rippen 18 (Fix. 4  und 5) gebildet. Der     .gerippte    Block wird  dann in passende Längen     geschnitten,    welche  auf Drahtsiebe gelegt und in undurchlässigen  Behältern erhitzt werden, um jeglichen,direk  ten Kontakt mit Dampf zu verhindern.

   Die       Erhitzungsbedingungen    können zum Beispiel  Dampfdruck 23,5 kg, Zeit 4     Stunden    be  tragen.  



  Nach dem Erhitzen werden alle Artikel  in     einer    1/2 % ixen     Diasteselösung    bei 35   C  für 4 Stunden eingeweicht, um die raum  haltende Stärke zu konvertieren,     und    dann  werden die Artikel     kurze    Zeit in Wasser ge  kocht oder gewaschen, um sie von den       wasserlöslichen    Substanzen zu befreien.  



  4. 100 Teile Plantagenkautschuk     (smoked          sheet)    werden auf der Mühle, wie oben be  schrieben, bearbeitet, und sobald ,der Kaut  schuk den Walzen in ausreichender Weise  folgt, werden 3     Teile    Schwefel und 31/2 Teile  Zinkoxyd, 11/2 Teile     Diphenylguanidin    und  500 Teile Maisstärke zu dem Kautschuk zu  gesetzt. Dieses Material ergibt weichen,  porösen     Kautschuk    und kann :gemäss der  üblichen     Praxis    verformt werden. Das Ma  terial wird dann,     wie    oben beschrieben, mit       Diastase    behandelt, um die raumhaltende  Stärke zu entfernen.  



  Dieser weiche, poröse Kautschuk hat sieh  als eine äusserst brauchbare Substanz erwie  sen. Er ist viel     fester    und     mechanisch    wider  standsfähiger als     -Schwammkautschuk.    Es  sind nicht nur seine Poren     viel        kleiner    als  die im     Schwammkautschuk,    sondern es     wird     auch beim Formen keine "Haut"     gebildet,     welche im Falle des üblichen Schwammkaut-           achuks    später abgeschnitten werden muss.

    Dünne     Lagen    des Materials sehen     aus    wie       ,Schwedisch        Leder    und fühlen     sich    wie sol  ches an.  



       Anderseits    können auch     Filtertücher    aus       diesem    Material     hergestellt    werden, wenn  man     das    Verfahren befolgt, wie es oben für  die Herstellung von     Ebonitplatten    dargelegt  wurde.  



       Schliesslich    sei noch bemerkt,     dass    die vor  liegende Erfindung mit den     verschiedensten     Kautschuksorten durchführbar ist, wie z. B.  mit     Heavakautschuk,        Guttapercha,        Belata     und sonstigen natürlichen kautschukartigen  Substanzen, und ebenso mit     künstlichen    kaut  schukartigen     Massen,    die sich von     polymeri-          siertem        Chloropren,

          Butad.ien    und     Athylen-          polysulfiden    und     dergl.    ableiten.     Demgemäss     ist auch der in der obigen     Beschreibung    und  in den Ansprüchen     gebrauchte        Ausdruck          ,.Kautschuk"    in     seinem        breitesten        Sinne    zu  verstehen dahin, dass damit alle Arten Kaut  schuk und kautschukartige Substanzen, un  abhängig von ihrem jeweiligen Ursprung.  gemeint sind.



  Process for the production of porous Kantschuk articles. The present invention relates to the production of porous BEZW. micro-porous rubber objects and is in particular on the production of battery mulator- respectively. Battery separators and porous filter media directed.



  The main aim of the present inven tion is to bring about a uniform and controllable porosity in the rubber objects and, although the invention in the following in particular in application to the production of permeable, ie porous respectively. mikroporö sen membranes such.

   B. Dialysiermembra- nen, accumulator seidern, and filter cloths and plates is described, the invention is in no way limited to such products. Minor changes in the starting rubber mixture, z. B. with regard to the sulfur content and the general handling, as they are familiar to every technician, rather allow the invention to adapt to the production of rubber goods of all kinds.



  Further features of the invention will become apparent from the following description and from the drawing, on which Fig. 1 the invention in application to the production of a filter membrane illu striert, Fig. 2 is a cross section along line 2-2 of Fig. 1, Fig . 3 shows a cross section through a modified form of the filter membrane, which carries a metallic reinforcement insert, FIG. 4 shows a battery separator,

    which is produced according to the invention, Fig. 5 shows a cross section through Fig. 4 along line 5-5 and Fig. 6 shows a rolling device for the formation of accumulator separators.



  Attempts have been made for a number of years to manufacture accumulator separators and filter membranes made of porous rubber, but the various proposals made, as far as the applicant is aware, all either lead to serious procedural difficulties, or they are extremely expensive.

   As an example of such a proposal, which is associated with great difficulties, it should be mentioned that many years ago it was proposed to produce a porous rubber cell for primary batteries by adding salt to the rubber on the mill and, following the heating, respectively. Vulcanizing the rubber then leaching the salt through an extended boil.



  If one tries to produce porous cells in this way, it turns out that it is impossible to regulate the degree of porosity or the shape of the pores that are formed. As a result, the electrical characteristics of such cells produced in this way vary within wide limits, and for this reason, as far as the applicant is aware, no significant use has been made of this method.



  In the course of detailed investigations on such products, it was found that the use of fragile substances such as salts or sugar is generally unsuitable and leads to irregular results, since the individual particles of such substances contribute to the rubber mill To prepare the mixture, grind and break it in unpredictable ways.

   In a porous membrane, however, it is of obvious importance that the average pore design and size is and remains uniform, since otherwise the filter properties and electrical characteristics of the membrane are to a considerable extent unregulated.

       However, this highly desirable and important uniformity cannot be achieved if the individual particles of the additives that will later form the pores are broken up on the mill to varying and unpredictable levels.

   As has also been established, all other substances which are essentially crystalline in nature are unsuitable for the aforementioned purposes and, furthermore, many other, non-crystalline substances are likewise unsuitable, namely because their particles are so firmly attached to the The rubber adheres so that it literally tears apart when the mixture is processed on the mill or is soaked and enveloped by the rubber that it is just about

   like fillers in rubber, remain permanently incorporated into the mass.



  In the course of further detailed work, the surprising finding was made that there are certain substances which, when added to the rubber on the mill, are neither crushed nor broken by the mechanical impact that occurs, but are space-retaining and too firm adhere to the rubber or are enveloped by it in an impenetrable manner,

   but after heating respectively. Vul can be removed from the mixture again. If you use such sub punch, you can bezw porous in a simple and safe manner. manufacture microporous rubber articles,

      whose pore design and size can be regulated in any desired way and whose electrical and mechanical characteristics are therefore extremely reliable.



  Generally speaking, the method according to the invention accordingly consists in rubber mixtures, e.g. B. those from] raw rubber and sulfur, with fine-grained, space-retaining substances, which are insoluble in water, but can be converted into water-soluble form, z.

   B. on a rolling mill, interspersed and from the mixture obtained in each case molded structures of the desired design are produced, these vulcanized, the space-retaining substances converted into water-soluble form and finally washed out of the rubber article.



  The additives used are not hydrophilic colloids, but rather substances that are insoluble in water but can be converted into water-soluble form. According to the invention, these space-retaining substances can be used, for example, in fine-grained, dry form or in the form of a finely divided, aqueous preparation, e.g. B. an aqueous suspension can be added.

   When working with such aqueous suspensions, it is advisable to use only as much water for their preparation as is necessary for a sufficient distribution. Furthermore, several different, space-keeping substances and several different application forms of the same can be combined with one another.



  The conversion of the space-retaining substances into water-soluble form is easiest to undertake if one uses such space-retaining substances which, respectively, by the action of the heating process. Vulcanization of the rubber structure occurring heat can be converted into water-soluble form.

    As such a substance, starch in particular has proven to be extremely useful, since its particles are not subject to any noticeable attrition when the rubber is processed on the mill, which is possibly due to the fact that the adhesion of the starch particles to rubber is so low that the rubber slides over the starch particles without tearing them, and comminution does not occur even if the mixture is processed several times.



  The amount of starch added is not in itself decisive - more starch can only produce a more porous product, but there is an upper limit, which depends on the special type of rubber and the plasticizing agent used, beyond which the mass becomes dry and crumbly and cannot be worked on at the mill.

   Strength of different vegetable origins varies in their shape, which is another means of regulating the porosity; but otherwise are usually starch granules which are produced from any given raw material and by any given manufacturing method,

      exceptionally uniform in their design and accordingly lead to products with an extraordinarily uniform porosity.



  Is the enforcement, such as B. starch, takes place in sufficient mass, the form is made of the mixture obtained in each desired design ago, and from this can then be removed for example the strength just by treating the rubber object with boiling water.



  However, it is far more advantageous to use space-retaining substances which can be converted into a water-soluble product by the action of enzymes or the like, and to convert them after shaping and heating by treating them with appropriate liquids and their conversion products Finally wash off. Also for such a way of working, in turn, starch is a particularly suitable additive, because it can easily be practically completely

   B. by means of an enzyme solution, convert it into a soluble product: It has been found that the usual, commercially available diastases are very effective when the rubber compound after heating or. Vulcanizing is soaked in a 1/2 to 1% diastase solution, which has a set p11 value of 5.5 to 6.5, and soaking is carried out for 4 or 5 hours at 30 to 40,

   C before.



  According to a particularly expedient embodiment, the rubber mixes are enforced on a calender that is kept as cold as possible, which is particularly advisable when working with aqueous suspensions of space-retaining substances which tend to swell in the mixture.



  Furthermore, the use of highly effective accelerators is indicated in the context of the present process, since, as tests have shown, irregularities in the end product may occur when working with less rapidly acting accelerators. The exact connections and reasons for this phenomenon could not yet be determined with certainty. It can be assumed, however, that the occurrence of any partial swellings, deformations, etc. is avoided the sooner the mixture changes to the state of a flexible rubber vulcanizate.



  <I> Examples: </I> 1. On a calender, the cylinders of which have a temperature of about 30 to 40 ', the following is first mixed: 100 parts by weight of plantation rubber, so-called smoked sheet, parts by weight of zinc oxide, 40 parts by weight of sulfur.



  Then add to this mixture spread out on very cold cylinders: 200 parts by weight of potato starch suspended in 100 parts of water.



  Since the starch suspension is absorbed by the mixture, it is advisable to add: 1 part by weight of highly effective accelerator, such as B. the piperidyl.dithiocarbamic acid of piperidine.



  This mixture is then calendered into sheets of the desired thickness. According to the respective purpose of these plates, you can of course also incorporate other additions without departing from the principle of the invention.



  The two sides of the panels coming out of the calender are also covered. an envelope of moistened filter paper or any other absorbent, well moistened material; each plate covered in this way is then pressurized in such a way that the wrapping material is applied to it in a uniform manner and adheres completely to it.

   The plate is then placed between suitable metal sheets and left in the autoclave for five periods under a pressure of about 4 atm. cook with free steam.

   Then you remove the covers respectively. Coverings by rubbing the vulcanized plate. In order to clean the plate and also to increase the humidification capacity in it, it is boiled for a few moments in pure water or, even better, in a 1% solution of a fire-making agent, such as B. a soap solution.



  You can finally treat this plate for a few hours at 40 'in a solution containing 0.5% Panereas ferment or diastase ferment in order to convert any remaining starch residue into sugar.



  2. The same basic mixture is used as in Example 1, with the difference that it contains only 30 parts by weight of sulfur in order to obtain softer plates, and with the further difference that the starch is introduced into this mixture in an absolutely dry state. The plates are also vulcanized as described above;

       the porosity is achieved in a simple manner by converting the starch into sugar with the aid of fermentation solutions.



  3. 300 parts of plantation rubber, so-called smoked @ sheet, 120 parts of sulfur, <B> 10 </B> parts of zinc oxide, 3 parts of mercaptoben2othiazole, 700 parts of corn starch are processed on a rubber mill until a thorough and uniform mixture is ensured .



       The material is then passed through a calender and rolled out to the desired thickness. However, since porous, hard rubber is highly brittle, it has proven advantageous in the manufacture of filter media, as it is in Pig. 1 and 2 is shown, a frame 11 made of a soft rubber mixture,

      which may or may not be mixed with space-retaining substances in order to arrange the actual filter plate 10, which consists of hard rubber mixture, before the vulcanization either of the frame or of the porous part is carried out.

   The frame 11 and the filter 10 are vulcanized together. The chewing chew mixture in the frame should preferably be low in sulfur and mixed in such a way that it is not affected by the conditions; which are necessary to convert the filter plate into the ebonite state.

   It was further found that such a soft, springy edge allows a good fastening in a filter press and that it: protects the porous part in an effective manner from tensile stresses and similar phenomena which could break the porous part and otherwise influence it.



  The mold in which the filter plate is formed is profiled so that no pressure is exerted on the plate 10 when the mold is closed. The rubber block is placed on muslin bags and covered with them.

   The rubber of the fastening frame is used to encase the edges of the plate 10, preferably in strips, and the shape is designed so that pressure is normally exerted on the frame part 11 during heating.



  If the pressures occurring in the filter press are relatively high, it is necessary to reinforce the porous part to some extent. As illustrated in Figure 3, it is preferable to do this by building a structure comprising a layer of starchy rubber 12, a metallic mesh or perforated plate 13 and a second;

  Layer of starchy rubber .14 includes. The multilayer structure is then calendered to force the rubber completely through the meshes of the grid or spaces in the plate, and then the entire plate is heated in the manner described above. Such a plate can withstand high pressures in a filter without breaking.



  Accumulator resp. Battery separators are manufactured in the following way: A number of parallel grooves 15-15 (Fix. 6) are provided in a roll 16 of a calender 17, and the rubber block is calendered through such rolls Ribs 18 (Fix. 4 and 5) formed. The ribbed block is then cut into suitable lengths, which are placed on wire screens and heated in impermeable containers to prevent any direct contact with steam.

   The heating conditions can be, for example, vapor pressure 23.5 kg, time 4 hours.



  After heating, all articles are soaked in a 1/2% ixen diastesis solution at 35 C for 4 hours to convert the space-retaining starch, and then the articles are boiled or washed in water for a short time to remove the water-soluble substances to free.



  4. 100 parts of plantation rubber (smoked sheet) are processed on the mill as described above, and as soon as the rubber follows the rollers sufficiently, 3 parts of sulfur and 31/2 parts of zinc oxide, 11/2 parts of diphenylguanidine and 500 parts of corn starch added to the rubber. This material makes soft, porous rubber and can: be deformed according to normal practice. The material is then treated with diastase, as described above, to remove the space-retaining starch.



  This soft, porous rubber has proven to be an extremely useful substance. It is much stronger and mechanically more resistant than sponge rubber. Not only are its pores much smaller than those in the sponge rubber, but no "skin" is formed during molding, which would later have to be cut off in the case of the usual sponge rubber.

    Thin layers of the material look and feel like Swedish leather.



       On the other hand, filter cloths can also be made from this material if one follows the procedure outlined above for the production of ebonite plates.



       Finally, it should be noted that the present invention can be carried out with a wide variety of rubber types, such as. B. with heavy rubber, gutta-percha, belata and other natural rubber-like substances, and also with artificial rubber-like masses that are made of polymerized chloroprene,

          Butadiene and ethylene polysulphides and the like. Accordingly, the expression "rubber" used in the above description and in the claims is to be understood in its broadest sense to mean that all types of rubber and rubber-like substances, regardless of their respective origin, are meant.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung poröser Kaut- schukgegenstände, dadurch gekennzeichnet, dass Kautschukmischungen mit feinkörnigen, raumhaltenden Substanzen, welche an sich in Wasser unlöslich, aber in wasserlösliche Form überführbar sind. PATENT CLAIM: Process for the production of porous rubber objects, characterized in that rubber mixtures with fine-grained, space-retaining substances which are insoluble in water but can be converted into water-soluble form. durchsetzt und aus der so gewonnenen Mischung Formgebilde jeweils gewünschter Gestaltung hergestellt. diese vulkanisiert, die raumhaltenden Sub stanzen in wasserlösliche Form übergeführt und :schliesslich aus dem Kautschukgegen- stand ausgewaschen werden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die raumhaltenden Substanzen in trockener Form zugesetzt werden. 2. interspersed and formed from the mixture obtained in this way, each desired design. this vulcanized, the space-retaining substances converted into water-soluble form and: finally washed out of the rubber object. SUBClaims: 1. Method according to claim, characterized in that the space-retaining substances are added in dry form. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die raumhaltenden Substanzen in Form einer wässrigen Auf- bereitung zugesetzt werden. 3. Method according to patent claim, characterized in that the space-retaining substances are added in the form of an aqueous preparation. 3. Verfahren nach Patentansprach und Un- teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die raumhaltenden Substanzen in Form einer wässrigen Suspension zu- gesetzt werden. 4. Method according to patent claim and dependent claim 2, characterized in that the space-retaining substances are added in the form of an aqueous suspension. 4th Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als raumhaltende Substanzen solche verwendet werden, welche durch die Einwirkung der bei der Vulkanisation der Kautschukgebilde auftretenden Wärme in wasserlösliche Form übergeführt werden. Method according to patent claim, characterized in that the space-retaining substances used are those which are converted into water-soluble form by the action of the heat occurring during the vulcanization of the rubber structures. 5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als raumhaltende Substanzen solche verwendet werden, welche durch die Einwirkung von Enzy men in ein wasserlösliches Produkt kon vertierbar sind, 5. The method according to claim, characterized in that the space-retaining substances used are those which can be converted into a water-soluble product by the action of enzymes, diese nach der Form- gebung und Vulkanisation der Form gebilde durch eine Behandlung mit ent sprechenden Flüssigkeiten konvertiert und ihre Umwandlungsprodukte schliess lich ausgewaschen werden. 6. After the molding and vulcanization of the mold, these are converted by treatment with appropriate liquids and their conversion products are finally washed out. 6th Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass als raumhaltende Substanz Stärke verwendet und diese nach der Formgebung und Vulkanisation der Formgebilde durch eine Behandlung mit Diastaselösung in ein wasserlöslschee Produkt konvertiert und dieses schliess lich ausgewaschen wird. ?. Method according to claim and dependent claim 5, characterized in that starch is used as the space-retaining substance and, after the shaping and vulcanization of the molded structure, this is converted into a water-soluble product by treatment with diastase solution and this is finally washed out. ?. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchsetzung der Kautschukmischung mit den raum- haltenden Substanzen auf einem gekühl ten KaJander erfolgt. Method according to patent claim, characterized in that the penetration of the rubber mixture with the space-retaining substances takes place on a cooled KaJander. B. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Kautschukmischun- gen verwendet werden, welchen hoch- wirksame Beschleuniger zugesetzt sind. 9. B. The method according to claim, characterized in that rubber mixtures are used to which highly effective accelerators are added. 9. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Formgebilde vor -ihrer Vulkanisation mit befeuchteten Faseretoffbahnen bedeckt werden und die Vulkanisation mit freiem Dampf vor genommen wird. 10. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Formgebilde Filterplatten hergestellt werden. 11. Method according to patent claim, characterized in that the molded structures are covered with moistened fibrous webs before vulcanization and the vulcanization is carried out with free steam. 10. The method according to claim, characterized in that filter plates are produced as a shaped structure. 11. Verfahren nach Patentanspruch und Un- teranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, ,dass als Formgebilde Filterplatten her gestellt werden, .derart, dass um die eigent- liche, aus Hartkautschukmischung beste hende Filterplatte ein Rahmen aus einer ebenfalls mit raumhaltenden Substanzen versetzten Weichkautschukmischung an geordnet wird und beide dann zusam- menvulkanisiert werden. 12. Method according to patent claim and sub-claim 10, characterized in that filter plates are produced as the shaped structure, in such a way that a frame made of a soft rubber mixture also mixed with space-retaining substances is arranged around the actual filter plate made of hard rubber mixture and both are then vulcanized together. 12. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass als Normgebilde Filterplatten her gestellt werden, derart, dass um die eigentliche, aus Hartkautschukmischung bestehende Filterplatte ein Rahmen aus einer nicht mit raumhaltendenSubstan zen versetzten Weichkautschukmischung angeordnet wird und beide dann zusam- menvulkanisiert werden. A method according to claim and sub-claim 10, characterized in that filter plates are produced as standard structures in such a way that a frame made of a soft rubber mixture that is not mixed with space-retaining substances is arranged around the actual filter plate consisting of a hard rubber mixture and the two are then vulcanized together. 13.. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 10, dadureh gekennzeichnet, dass als Formgebilde Filterplatten her gestellt werden, in welche eine metal lische, mit Durchlässen versehene Ver stärkungseinlage eingebettet ist. 13 .. The method according to patent claim and Un terclaim 10, characterized in that filter plates are made as a shaped structure, in which a metallic reinforcement insert provided with openings is embedded.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2750630A1 (en) * 1976-11-12 1978-05-18 Takaji Funahashi PRINTING MATERIAL FROM OPEN-POROUS SPONGE RUBBER AND METHOD FOR THE PRODUCTION THEREOF

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2750630A1 (en) * 1976-11-12 1978-05-18 Takaji Funahashi PRINTING MATERIAL FROM OPEN-POROUS SPONGE RUBBER AND METHOD FOR THE PRODUCTION THEREOF

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