CH199916A - Elektrodynamisches Gerät. - Google Patents

Elektrodynamisches Gerät.

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CH199916A
CH199916A CH199916DA CH199916A CH 199916 A CH199916 A CH 199916A CH 199916D A CH199916D A CH 199916DA CH 199916 A CH199916 A CH 199916A
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Erich Hausdorf
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      Elektrodynamisches    Gerät.    Die Erfindung bezieht sich auf ein elek  trodynamisches Gerät, das im besonderen als  Hörer oder Mikrophon     verwendbar    ist. Das  Gerät ist mit einer am Rande eingespann  ten,     ,durch    eine Schwingspule angetriebenen  Membrane versehen.  



  Die Hörer für     Fernsprechbetrieb    arbei  teten bisher nach dem     magnetischen    Prinzip;  d. h. in möglichst geringem Abstand vom  Magnetpol, auf welchem die     sprechs@trom-          durchflossenen    Wicklungen sitzen, ist eine  Membrane aus     magnetisierbarem        iStoff,    z. B.  Eisen angeordnet.

   Die Neigung     insbesondere     zu nichtlinearen     Verzerrungen,    welche vor  wiegend durch .den     variablen    Abstand der  Membrane von den     Polflächen,    vor allem bei  grossen     Amplituden,    bedingt ist,     hatte    schon  vor längerer Zeit Veranlassung gegeben,  Hörer mit besonderem Eisenanker herzustel  len     bezw.    sich der     symmetrischen    und Frei  schwingersysteme zu bedienen, ähnlich wie  sie im     Lautsprecherbau        Eingang    gefunden  haben.

   Wenn auch hierdurch gewisse Vor-    teile erzielt wurden, so waren     ,diese    doch  nicht so erheblich, dass sie die verhältnis  mässig hohen Kosten derartiger Spezialaus  führungen     rechtfertigen    konnten. Im übrigen  war das wiedergegebene Frequenzband rela  tiv schmal und übertraf nicht wesentlich     das-          jenige    der ersterwähnten     Ausführungen,    so  dass     praktisch,    und dabei nicht     einmal    ver  zerrungsfrei,     nur,das    Frequenzband von eini  gen 100 bis etwa 3500 Hertz wiedergegeben  wurde.  



  Der Widerstand für magnetische Kopf=       hörer,    die in Fernsprechnetzen benutzt wer  den, beträgt im allgemeinen etwa 60 Ohm.  Es ist aber im     Fernsprechbetrieb        unvermeid-          lich,    dass ständig eine     .grössere    Anzahl von  Hörern parallel     geschaltet    ist, wodurch sich  ein unverhältnismässig grösser     Energiever-          brauch    ergibt, der den gesamten Sprech  betrieb eines     Fernsprechamtes    stark     belastet.     



  Es ist bereits     vorgeschlagen        worden,    elek  trodynamische Hörer zu     benutzen..    Der Auf  bau dieser Hörer     erfolgte    auf Grund der Er-           kenntnis    und Erfahrungen, die bei elektro  dynamischen     Lautsprechern    gemacht     wurden.     Es sind im Laufe der Jahre eine ganze Reihe  verschiedenartiger elektrodynamischer Hörer       -egeben    worden, welche die geschilderten  <B>i</B> -in.  



  Nachteile vermeiden und eine neue     Aera    des       Kopfhörerbaues    ermöglichen sollten. Man  hat hierfür zum Beispiel auch recht kompli  zierte     Membrananordnungen    eingesetzt, um  die notwendige     Rückstellkraft    zu erhalten  und insbesondere     Partialschwingungen    und  Kombinationstöne zu vermeiden, wie sie den  meisten Anordnungen mehr oder weniger an  haften und die naturgemäss     bei    einfacher  geometrischer Verkleinerung der im Laut  sprecherbau üblichen Mittel sich recht. stö  rend bemerkbar machen können.

   Besonders  bekannt geworden sind     kombinierte    Mem  branen, die beispielsweise aus der Vereini  gung von zwei Kegelflächen oder einer sol  chen mit einer     Kugelkalottenfläche    gebildet  wurden. Ferner so gestaltete Membranen, dass  sich zwischen dieser und einer festen Gegen  fläche ein Luftpolster ausbildete, um Par  tialschwingungen, also nichtlineare Verzer  rungen zu vermeiden. Diese Anordnungen  haben trotz des verhältnismässig komplizier  ten teuren Aufbaues den gewünschten Erfolg  nicht erzielen lassen, ganz abgesehen davon,  dass eine verhältnismässig grosse Energie zum  Betriebe notwendig war.

   Man war infolge  dessen dazu übergegangen, ähnlich dem  Bandlautsprecher,     zwischen    den Magnet  polen ein     sprachstromdurchflossenes,    sehr  dünnes Aluminiumbändchen anzuordnen, wo  bei es jedoch schwierig     bezw.    unmöglich war,  die Anordnung in dem relativ kleinen Raum  einer Hörerkapsel unterzubringen, ganz ab  gesehen davon. dass auch diese Ausführung  einen verhältnismässig grossen Strombedarf  erforderte.  



  Die obenerwähnten     Nachteile    werden  durch die Erfindung behoben. Zwecks opti  malen     U'iedergabeeffektes    bei geringstem  Energiebedarf werden in dem elektrodyna  mischen Gerät gemäss vorliegender Erfin  dung mehrere Merkmale vereinigt, die zum  Teil an sich bekannt sind.    Versuche haben gezeigt, dass durch die  unten angegebene     Vereinigung    solcher Merk  male ein Hörer geschaffen werden kann, der  Frequenzen von 80 bis 800 Hertz lautstark  und vollkommen verzerrungsfrei     wiedergibt,     wobei ausserdem noch der Stromverbrauch ein  Bruchteil des Stromverbrauches für die bis  her verwendeten Hörer für Fernsprechzwecke  ist.

   Die Versuche haben gezeigt, dass die er  zielte Gesamtwirkung weit über die erwartete  Summe der Einzelwirkungen, die durch die  Einzelmerkmale hervorgerufen werden kön  nen, hinausgeht.  



  Der Erfolg, der mit dem elektrodynami  schen Gerät nach der Erfindung erreicht  wurde, ist derart überragend, dass er weder  auf Grund theoretischer     Überlegungen,    noch  nach den bisher in der Praxis gemachten Er  fahrungen vorauszusehen war.  



  Wesentlich ist noch, dass das Bewegungs  system des Gerätes gemäss der Erfindung mit  verhältnismässig einfachen billigen Mitteln  räumlich derart klein ausgeführt werden  kann, dass es in jeder normalen Hörerdose.  Kapsel oder     dergl.    leicht     unterzubringen    ist.  



  Die Merkmale, durch welche die über  raschende Wirkung     hervorgerufen    wird,     sind:     1. Die Membrane hat eine Schwingspule,  deren Widerstand den eines normalen Hörers,  d. h. 60     S2,    übersteigt.  



  2. Es wird ein auf die Spule einwirken  des permanentes Magnetfeld verwendet, des  sen unterste     Kraftliniendichte    1500 Gauss  ist.  



  3. Das Gehäuse ist mit Öffnungen ver  sehen, damit ,eine möglichst freie Schallab  strahlung erfolgt.  



  Es ist     bereits    vorgeschlagen worden, eine  Membrane so zu haltern, dass sie kolben  artig     schwingt.    Dabei wurde aber bisher nicht       beachtet,    dass die Membrane auch tatsächlich  freie Schallabstrahlung haben muss; vielmehr  wurden die Vorteile der weichen Halterung  durch das die Membrane umgebende Gehäuse,  welches ein freie Schallabstrahlung behin  derte, wieder aufgehoben. Bei dem Versuch,  diesen Nachteil teilweise zu beseitigen, war  es dann notwendig, die     Antriebsenergie    für      die Membrane zu erhöhen, d. h. den     Ohm-          sehen    Widerstand der Schwingspule zu ver  ringern.

   Es ergab sich somit ein weiterer  Nachteil, ohne dass der zuerst genannte Nach  teil vollkommen beseitigt werden konnte.  Ferner ist bisher noch nicht erkannt worden,  dass ausserdem ein starkes permanentes     1Ta-          gnetfeld    erforderlich ist, dessen unterste       Kraftliniendichte    1500 Gauss ist. In der     Praxis     wird mit Vorteil eine     Kraftliniendichte    von       ?000    bis 2500 Gauss und mehr verwendet,  um einen Tonfrequenzbereich von 80 bis 8000  Hertz und eine lautstarke Wiedergabe zu er  reichen, wobei für die Energieaufnahme nur  ein Bruchteil des Stromes selbst eines beson  ders hochwertigen magnetischen Hörers be  nötigt wird.  



  Es ergibt sich somit die überraschende  Tatsache, dass bei geringerem Stromverbrauch  ein Gerät gebaut werden kann, das gegen  über den bisher bekannten Geräten, insbeson  dere Hörern,. wesentlich lautstärker wird und  ausserdem noch einen wesentlich höheren Fre  quenzbereich umfasst. Es kann dazu noch die  besondere Dimensionierung der Schwingspule  und der auf die Schwingspule aufgebrachten  Wicklung beitragen. Es werden mit Vorteil  mehrere Lagen, z.     B.    zirka sieben, eines sehr  dünnen Drahtes von 0,035 bis 0,04 mm 0  auf die Schwingspule aufgebracht. Der     Spu-          lendurchmesser    ist entsprechend der Ampere  windungszahl, sowie dem Widerstand der  Spule und dem Drahtquerschnitt bemessen.  



  Die Versuche haben ergeben, dass mit dem  Widerstand der Schwingspule auf     230    Ohm  und noch höher gegangen werden kann.  



  Um den erfindungsgemässen Effekt zu  erzielen, ist es jedoch unbedingt erforderlich.  für eine möglichst freie, tunlichst unge  hemmte Schallabstrahlung von der Mem  brane, die tunlichst als Ganzes arbeiten soll  und bei der     infolgedessen    jede     Partialschwin-          gung    einzelner     Membranpartien    vermieden  werden soll, Sorge zu tragen.

   Jede Luftkom  pression, Luftpolsterung oder     dergl.,    welche  die Naturtreue der Wiedergabe     ungünstig     beeinflussen könnte, ist nachteilig     und    muss  daher     vermieden        werden.       Infolgedessen     kann    das Gehäuse, in wel  ches das elektrodynamische System einzu  schliessen ist, um dieses gegen mechanische  Einflüsse zu schützen, so ausgeführt werden,  dass eine Schallabstrahlung nach     vorwärts     und rückwärts     stattfinden    kann.

   Der     Vorder-          und    Hinterdeckel, gegebenenfalls aber auch  die Seitenwandungen müssen     dann    mit ent  sprechend gross bemessenen Aussparungen  versehen     bezw.    durch     Siebe    oder ähnliche  Vorrichtungen     abgeschlossen        werden.     



  Um nun anderseits zu verhindern, dass  durch die relativ grossen Öffnungen Fremd  körper, wie insbesondere auch Staub, in das  Innere des Gehäuses     eindringen,    sich vor  allem auf die Membrane niederschlagen  und deren Funktion beeinträchtigen, findet       zweckmässigerweise    noch eine weitere Ab  schliessung durch     dünne    Gaze, Kunstseide  oder     dergl.    statt, welche die Schallabstrah  lung praktisch nicht merklich hindert.  



  Es hat sich als zweckmässig     erwiesen,    den       Permanentmagneten,    dessen Masse für die  Dichte des Magnetfeldes mitspricht und der       ohnehin    bei der erforderlichen räumlich  kleinen Ausführung nicht sehr gross gehalten  werden kann, so auszuführen, dass er nicht  den gesamten     Innenraum    des Gehäuses aus  füllt, sondern dass er vielmehr mit Ausspa  rungen versehen ist, wodurch gleichfalls  Luftkompressionen vermieden werden und  insbesondere nach     rückwärts    der Schall mehr  oder weniger frei herauskommen kann.  



  Das erfindungsgemässe elektrodynamische  Gerät kann aber nicht nur als Hörer für       Fernsprech-,        Rundfunk-    und     ähnliche    Zwecke  Verwendung finden, wo es auf eine mög  lichst hohe     Silbenverständlichkeit    und tun  lichst naturgetreue Wiedergabe ankommt,  sondern es kommt dem Gerät auch eine be  sondere Bedeutung für     medizinische    Zwecke  zu.

   Infolge der geschilderten Eigenschaften  eignet sich das elektrodynamische Gerät als  Hörer besonders für Schwerhörige, die bei  grosser     Schalldruckamplitude    eine gute Wort  verständlichkeit erhalten, sowie für das Ab  horchen von Herz- und Lungentönen     etc..     wobei es auf     geringfügige    Feinheiten in der      Wiedergabe ankommt, die von elektromagne  tischen Systemen entweder gar nicht oder nur  unzureichend     wiedergegeben    werden.  



  Das erfindungsgemässe dynamische Gerät  kann aber nicht nur als     Wiedergabegerät,     sondern auch als Aufnahmevorrichtung, also  als Mikrophon dienen, da sinngemäss dies  bezüglich das Gleiche wie für die Wieder  gabe gilt. Es besteht die Möglichkeit, die auf  die Membrane gelangenden     Schalldruckam-          plituden    formgetreu in sprach-     bezw,    musik  modulierte Wechselströme umzuformen, wel  che in üblicher Weise nutzbar gemacht wer  den können. Demgemäss kommt dem Erfin  dungsgegenstand als Mikrophon auch für  medizinische Zwecke eine besondere Bedeu  tung zu.  



  Schliesslich sei noch erwähnt, dass das  elektrodynamische Gerät nach der Erfin  dung auch für andere Zwecke, beispielsweise  für die Aufnahme und Wiedergabe von auf  Lautträger jeder beliebigen Art aufgezeich  neten Tonspuren mit Vorteil verwendet wer  den kann, wobei ein besonders     naturgetreuer     Effekt. möglich ist.  



  Die Erfindung ist beispielsweise auf der  Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen     Achsialschnitt    des     Gerätes:          Fig.    2 ist ein Schnitt in Linie 1-1 der       Fig.    1, wobei einzelne Teile weggelassen sind.  



  Das Gerät besitzt einen permanenten       Magneten    1 mit dem Luftspalt 2 und dem  Kern 3. Dieser Magnet ist dachförmig aus  gebildet, wobei der Scheitel des Winkels, den  die beiden Schrägflächen miteinander ein  schliessen, zu der Membrane abgewendet liegt.  



  Die     Fig.    2 lässt deutlich erkennen, dass  der permanente Magnet nur einen Teil des  den Magneten umgebenden Gehäuses 4 aus  füllt und ausserdem noch mit     Ausnehmungen          bezw.        Einschnürungen    5 versehen ist..     Der     permanente Magnet wird von einem Halte  rungsring 6 umgeben;

   dieser Ring kann aus       Spritzguss    oder dergleichen bestehen.     Der          Magnet.    1 wird gegen das Gehäuse 4 durch  den Ring 6 durch Rippen oder Stege 7     ab-          gestützt.    Der Magnet     besitzt    durch Wahl       geeigneten        hochmagnetischen        Werkstoffes       und infolge der     Einschnürungen    5 im Luft  spalt ein auf die Spule einwirkendes Magnet  feld, dessen     unterste        Kraftliniendichte    1500  Gauss beträgt.  



  Mit 8 ist die Membrane bezeichnet. die  eine nach aussen konvexe Gestalt besitzt und  in gewissem Sinne     spiegelsymmetrisch    zur  Unterseite des     permanenten    Magnetes ange  ordnet ist. Die     Membrane    wird am Ring 6  durch einen besonderen     Sprengring    9 gehal  ten und trägt in der Mitte den     Schwingspu-          lenzylinder    10, auf dem die Schwingspule 11  sitzt. Die Schwingspule mit ihrem Träger  und auch die Membrane sind zusätzlich noch  durch eine sogenannte Spinne 12 unter Ver  wendung von Träger 13 auf der ebenen  Fläche des permanenten Magnetes 1 abge  stützt.

   Die Schwingspule ist durch Wahl  entsprechender Drahtstärke und -Länge so  ausgebildet, dass ihr Widerstand 60 Ohm  übersteigt. Sie     ist    ferner mit besonderem  Vorteil so ausgebildet, dass ihr     mittlerer     Durchmesser weniger als ein Fünftel     des          Membrandurchmessers        beträgt.     



  Nach oben zu     wird    das gesamte System  ganz oder teilweise durch ein Sieb 14 abge  deckt. Die Zuführungsleitungen der Schwing  spule laufen durch     Rohrfiihr^ungen    15 und  Öffnungen 16 in der Gehäusewandung nach  aussen.  



  Die     Fig.    1 lässt im besonderen deutlich  erkennen, dass durch die freie     Aufhängung     des     Magnetsystemes    innerhalb des Gehäuses,  durch die     Anbringung    mehrerer Öffnungen  16 und durch die Siebabdeckung 14 eine freie  und ungehinderte     Schallabstrahlung    ermög  licht wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrodynamisches Gerät, das im beson deren als Hörer oder Mikrophon verwendbar ist, mit einer am Rande eingespannten, durch eine Sokwingspule angetriebenen Membrane, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks optima len Wiedergabeeffektes bei geringstem Ener giebedarf die Membrane eine Schwingspule aufweist, deren Widerstand 60 Q übersteigt, ein auf die Spule einwirkendes permanentes Magnetfeld, dessen unterste Kraftliniendichte 1500 Gauss ist, verwendet wird und das Ge häuse mit Öffnungen versehen ist, damit eine möglichst freie Schallabstrahlung erfolgt. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Ausführungsform nach Patentanspruch, dadurch gekenzeichnet, dass der mittlere Windungsdurchmesser der Schwingspule weniger als ein Fünftel des Membran durchmessers beträgt. . Ausführungsform nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Permanentmagnet im Bereiche des Luftspaltes, in dem die Schwingspule angeordnet ist, einge schnürt ist.
    3. Ausführungsform nach Patentanspruch und Unteranprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der gegen mecha nische Einflüsse erforderliche Abschluss des Einbaugehäuses durch ein Sieb be wirkt wird, zu dem Zweck, tunlichst jede merkliche Luftkompression im Gehäuse innern zu verhindern. 4.
    Ausführungsform nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den mit Aussparungen versehenen Wan dungen und der elektrodynamischen Schallabstrahlungsanordnung eine die Schallabstrahlung nicht oder nicht merk lich beeinflussende Fremdkörper, wie insbesondere Staub abhaltende Schicht, angeordnet ist.
    5. .Ausführungsform nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, da durch gekennzeichnet, dass der Magnet, in Richtung der Spulenachse gesehen, nicht das gesamte Gehäuseinnere, sondern nur einen Teil des Gehäusequerschnittes ausfüllt. 6. Ausführungsform nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, da durch gekennzeichnet, dass die staubab haltende Schicht aus Gaze besteht.
CH199916D 1935-11-04 1935-12-10 Elektrodynamisches Gerät. CH199916A (de)

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