CH199935A - Steuervorrichtung für das Druck- oder Saugmittel einer Schaltvorrichtung, z. B. für Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen. - Google Patents

Steuervorrichtung für das Druck- oder Saugmittel einer Schaltvorrichtung, z. B. für Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen.

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CH199935A
CH199935A CH199935DA CH199935A CH 199935 A CH199935 A CH 199935A CH 199935D A CH199935D A CH 199935DA CH 199935 A CH199935 A CH 199935A
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Maybach Motorenbau Gmbh
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  Steuervorrichtung für das Druck- oder Saugmittel einer Schaltvorrichtung, z.<B>B.</B>  für Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen.    Die Erfindung betrifft eine Steuervor  richtung für eine durch ein Druck- oder       Saugmittel        betriebene        Sohaltvorrichtung,    zum  Beispiel für     Wechselgetriebe    von     Kraftfahr-          z3ugen,    bei der die     ,Steuerung    der     Druck-          oder        Saubgm.ittelzufuhr    zur Schaltvorrichtung  von einem Bedienungshebel, der bei Kraft  fahrzeugen der Gashebel,

   der Kupplungs  hebel oder ein     separater    Hebel sein     kann,   <B>ab-</B>  hängig ist, und zwar     vorteilhaft        derart,        ,dass     diese Steuerung bei der Bewegung     des    He  bels ausgelöst wird, und zwar zweckmässig  bei der Bewegung des Hebels in beiden Rich  tungen, also ,sowohl beim Auslegen als auch  heim     Zurücknehmen    desselben.

       Die        Druck-          oder        Saugmittelzufuhr    zu der     SchaItvorrich-          -Eung        erfolgt    dabei über ein Absperrglied,  das die     Druck-        resp.        Sawgmittelzufuhr    in  seinen     beiden    Endstellungen: abschliesst und  in     Zwischenstellungen        freigibt.     



  Nach der     Erfindung    werden zur Bewe-         gung    .des     Absperrgliedes    zwei Glieder vor  gesehen,     .deren    Hub     versthieden        gross,    ist,       derart,    dass das Absperrglied     durch        da,s    eine       Bewegungsglied    in geöffnete     .Stellung    ver  schoben     werden;

      kann, während das     andere          Bewegungsglied        einen    Hub     besitzt,    durch  ,den das     Absperrglied    aus, der     einen.    in die  andere     Endstellung    gebracht werden kann.  Das letztere     @ewebaungsgli.ed        wird        vorteil-          hafterweise    durch den     Auslösedruck    in  seiner     einen    Endstellung gehalten.

   Das an  dere     Bewegungsglied        wird        zweckmässig        durch          den        Auslösedruck    bewegt und durch den       Schaltdruck    in der geöffneten     ,Stellung    ge  halten.  



  In der Abbildung ist ein     Ausführungs-          beispie1    der     Steuervorrichtung    nach der Er  findung     schematnseh        grösstenteils    im     ,Schnitt     dargestellt.     Als,        .Schaltdruck    ist der Ansauge  unterdruck des Antriebsmotors eines Kraft  fahrzeuges vorgesehen. Es kann jedoch     ohne         grundsätzliche Änderung auch     Überdruck,     zum     Beispiel    derjenige von Druckluft, ver  wendet werden.  



  1 bezeichnet die Zuleitung des durch  einen[     Bedienungshebel,    z. B.     Gashebel,    Kupp  lungshebel oder     separater    Hebel,     gesteuerten          Auslösed@ruckes    zu der     Steuervorrichtung,

      6  die Hauptzuleitung des     Ansaugeunterdruckes     zu der     Schaltvorrichtung    und 11 die die       Steuervorrichtung    mit den     Verteilergliedern     der     Schaltvorrichtung    verbindende     Leitung.          Diese        Leitung    11 steht mit einem Raum 12  des     Gehäuses    in Verbindung, an den ein  weiterer Raum 13 anschliesst, der zur Auf  nahme eines     Zweisitzventilkörpers    108 dient.

    Die     Begrenzungswand    des     Raumes    13 weist  zwei Sitze     109a    und 110a auf, auf denen der       Zweisitzventilkörper        10$    mit seinen Sitz  flächen 109 und<B>110</B> zur Auflage     gebracht     werden kann, wodurch     entweder    der Raum  12 vom Raum 13, oder der     Raum    13 von  einem an     denselben    anschliessenden weiteren  Raum     14.        abgeschlossen    werden kann.

   Vom  Raum 12 führt eine     Leitung    2 zum Beispiel  über eine     Drosselstelle    27 zu einem Raum  28 des Gehäuses, der     über    einen Kanal 29  mit einem weiteren     Raum    20 in     Verbindung          steht.    In diesem Raum 20 ist ein     unter    der  Wirkung einer Feder 49 stehender     Kolben     17 vorgesehen.

       Ausserdem        bezeichnen    37 eine       Entlüftungsöffnung,    65 und     6@6    zwei von der       Leitung    1 ausgehende     Zweigleitungen.    Von  der     Leitung    66 zweigen     weiterhin    die     Lei-          tungen    67 und 68 ab.

   69     ist    eine weitere       Verbindungsleitung,    70 ein Schieber, der  eine     Eindrehung    71 sowie an     seinem        rechten     Ende eine     Längsbohrung    72 besitzt, von wel  cher Querbohrungen 73 ausgehen, die in eine  Eindrehung 74     münden.        Ausserdem    sind wei  tere Querbohrungen 75 von der     Längsboh-          rung    72 ausgehend angeordnet, die an dem       zurückgedrehten    Ende 76 des     Schiebers    70  münden. 7 7 ist ein Raum vor einem Kolben  78.

   79 ist ein Stift, 80 ein Kolben, 81 ein  Raum vor diesem Kolben; 82 und 83 sind       Verbindungsleitungen.     



  84 bezeichnet einen Schieber, der zwei  Eindrehungen 85     und    86 besitzt. 87 ist ein    unter der Wirkung der Druckfeder 88  stehender Kolben; der vor     diesem    Kolben       liegende        Raum    ist mit 89 bezeichnet. 90     ist     ein Stift, 91 ein unter dem Druck der Feder  92     stehender,    beweglicher Ventilkörper, 9 2  ein Raum     hinter,    94 ein Raum vor     diesem          Ventilkörper.    95 bis 99 sind Verbindungs  bohrungen mit der Aussenluft. 102 und 106  sind     Verbindungskanäle.    115 ist eine Druck  feder.

   183     ist    eine     Zuleitung    zu einer     Aus-          rückvorTiohtung    bekannter Art für die Kupp  lung. Die     Steuervorrichtung    ist in     Fig.    1 in  der     Ruhestellung    des     Bedienungshebels,    wenn  also keine     .Schaltung    erfolgt, gezeigt.

   Es  können     dabei        beispielsweise        Auslösevorrich-          tungen        verwendet    werden, bei welchen in be  kannter     Weise        bei    der     Bedienung        des    be  treffenden Hebels in beiden Bewegungsrich  tungen oder auch nur in der     einen        Bewe-          gungsrichtung        ein        Impulsdruek    in die Lei  tung 1 gegeben     wird.    Der durch den     Bedie-          

  nungshebel    freigegebene, hier zum     Beispiel     einen     Unterdruck        bildende        Impulsdruck    ge  langt durch die     Leitung    1 in die     Leitungen     65, 6,6, 67 und 68. Aus der     Leitung    6 7 ge  langt der     Unterdruck    in den     Raum    89 und  bewirkt, dass der     Kolben    87 mit dem Stift  90 nach     links        verschoben        und    der Ventil  körper 911     geöffnet    wird.

   Dadurch     gelangt          Unterdruck    aus der     Leitung    6 über den  Raum 94, durch     das        geöffnete    Ventil 91 und  den Raum 93 in die Leitung 183. Die Kupp  lung wird also ausgerückt.  



       Aus    der     Leitung        68        gelangt    der von der       Leitung    1 her     zugeführte    Unterdruck     über     die     Eindrehung    71 des     Schiebers    70 in die       Leitung    8.3 und über die     Eindrehung    85 des       Schiebers    84 und die     Leitung   <B>8,2:</B> in den  Raum 81 vor     dem    Kolben 80.

   Dadurch wird  der Kolben 80     nach        links        verschoben    und  nimmt über den Stift 79 auch den Kolben 78       so    weit mit,     bis    der Kolben 80 an der linken  Wand des     Raumes    81 anliegt.

   Die     Breite     des     Raumes    77 ist     grösser    als     diejenige    des       Raumes    81.     Der    Kolben 78 gelangt deshalb  nicht bis in seine     linke        Endstellung.    Von dem  Kolben 78 wird auch der     Schieber    70     nach     links mitgenommen, und     dieser    hebt den           Zweisitzventilkörper    108 von dem     .Sitz        109a     entgegen dem Druck der Feder 115 ab.

   Der       Zweisitzventilkörper    108     gelangt    jedoch  nicht bis: zum Anlage an den Sitz 110a. Da  durch gelangt     Unterdruck    aus     der    Leitung 6  über :den Raum 94, :den Kanal 106, den  Raum 1:4 an dem geöffneten     Zweisitzventil-          körper    10:8 vorbei in den Raum 13 und weiter  in den Raum 1:2 und von     :dort    :durch die  Leitung 11 zu der Schaltvorrichtung.  



  Durch die Leitung 102 gelangt Unter  druck aus dem Raum     13:    und über die Ein  drehung 71 des     Schiebers    70, der durch die  Verschiebung des Kolbens 80 nach links so  weit nach links verschoben wurde,     :dass    sie  die Leitungen     10'2    und 83 miteinander ver  bindet, in die Leitung 83. Aus dieser gelangt  der Unterdruck über die Eindrehung 85 :des  Schiehern 84 und :die Leitung 8:2 in den  Raum 81. Der Kolben 80 wird dadurch  weiter in seiner     linken:        Endstellung    gehalten.  In der jetzt eingenommenen     Stellung    wird  durch den     Schieber    70 die Leitung 68 ab  geschlossen.  



  Gleichzeitig ist auch     Unterdruck    aus  dem Raum 12! ,durch die     Leitung    2 über die       Drosselstelle    27, :den Raum 28     und    den Ka  nal     2:'9    in     den.    Raum 20 vor dem Kolben 17  gelangt.

   Der Kolben 17     wird,        wenn    die Ver  zögerung des Druckabfalles durch die Dros  selstelle 27 sich nicht mehr auswirkt und  der     Unterdruck    in dem     Raum    20     seinen     höchsten     Wert        erreicht,    entgegen dem Druck  der Feder 49 nach     rechts        verschoben    und  mit ihm der Schieber 84.

   In der     rechten          Endstellung    :des     :Schiebers    84     schliesst    dieser  die ihm zugekehrte Mündung der Leitung 83  ab und verbindet die     Ieeituug    82 mit dem  Entlüftungskanal 95.     Gleichzeitig    werden  durch die     Eindrehung    86 :des     Schiebers    84  -die     Leitungen    65 und 619     miteinander    ver  bunden.  



  Wenn der Fahrer in :diesem     Zeitpunkt     den     Eedienungshebel    noch     ausgelegt        ihärlt,     gelangt der durch :die Leitung 1     zugeführte          Unterdruck    durch die Leitung 65 über die  Eindrehung 86 und die Leitung 69     in    den       Raum    77 vor dem     Kolbe.    78.

       Dadurph    wird    der Kolben 78 weiter nach     links        bis    in seine       Endstellung        gezägen.    Der Schieber 70     wird     ebenfalls mitgenommen, und der     Zweisitz-          ventil.körper    108 gelangt auf :dem Sitz     110a     zum Anliegen. In dieser Stellung steht die       Eindrehung    74 vor der ihr zugekehrten Mün  dung der Leitung 68.

   Es: kann also     Unter-          .druck    aus der Leitung 1 über, die Leitungen  66, 08, die Eindrehung 74,     die        Bohrungen     73, die     Läugsbohrung        7i2,    die     Bohrungen.    75  in :den Raum 77     gelangen..    Dadurch     wird    der  Kolben 78 weiter in seiner linken     Endstel-          lung    gehalten.

   Der     Zweisitzventilkörper        1,08     schliesst die Unterdruckzufuhr aus dem Raum  13 nach     :den        Leitungen    2 und 1.1 ab. Der       Schaltvorrichtung        wird    also: kein     Unterdruck     mehr zugeführt; der     :Schaltvorgang    ist ab  gelaufen.

   Auch der Unterdruck, welcher von  der     Leitung    21 aus nach dem Raum 20 zu  geführt wurde, verschwindet rasch durch die       vorhandenen        Undichtheiten.    Der Schieber 84  geht also     wieder    in die in der     Fig.    1     ge-          zeigte    Stellung     zurück.    Dadurch werden die  ihm zugekehrten Mündungen der Leitungen  65 und 69 wieder verschlossen. -Es wird also       kein        Unterdruck    mehr     aus    der     Leitung    69  dem Raum 77     zugeführt,    :

  dagegen erhält die  ser Raum nach wie vor     aus    der Leitung 68  über :die     erwähnten.    Bohrungen in dem  Schieber 701     Unterdruck    von der Leitung 1  her     zugeführt.    Der     Zweisitzventilkörper   <B>108</B>  wird also geschlossen gehalten.  



  Die     Unterdruckzufuhr    aus: dem Raum 13  über     :die        Leitung    102, die Eindrehung 71 des  Schiebers 7-0, :die     Leitung    83, die     Ein-          drehung    -85 des     Schiehern    84 und die     Leitung     82- zu dem Raum 81 besteht nach wie vor.  Der Kolben 80 wird also     in    der Anlage an  der     Wand    des Raumes 81 gehalten.  



       Wenn,    nun der Fahrer :den Bedienungs  hebel     in,    :die Ruhelage     zurücknimmt    und da  durch     tdie        Leitung    1     entlüftet    wird, wird  auch auf :dem Weg über :die     Leitungen    6,6  und 68 und die     Bohrungen    73, 72     und    75  in dem Schieber 70 der Raum 77     entlüftet.     Der     Kolben:

      7.8 geht dadurch zusammen mit  dem Schieber 7-0 und dem     Zweisitzventil-          5          körper    108     unter    dem     Druck    der     Feder        115         so weit nach rechts zurück, bis der von ihm  mitgenommene Stift 79 an dem Kolben 80,  der sich in seiner linken     Endstellung    befin  det, ansteht. Der     Zweisitzventilkörper    108  wird also wiederum in der geöffneten Stel  lung     gehalten.     



  Et gelangt nun in gleicher Weise wie  oben angegeben     Unterdruck    durch die     Lei-          tung    11 zu der Schaltvorrichtung und durch  die     Leitung    2 in den Raum 2.0 vordem Kol  ben 17.

   Sobald dieser     Unterdruck    dort seinen  höchsten Wert erreicht hat, wird der Kol  ben 17 und mit, ihm der     Schieber    84 nach       rechts        verschoben,    dadurch wird die     letzterem     zugekehrte Mündung der     Leitung    83 ver  schlossen und die     Leitung    82 mit der     Ent-          lüftungsbohrung    95 verbunden.     Der    Raum  81 erhält also     Aussenluftdruck.    Dadurch ge  langen der Kolben     80,    der Stift: 79, der Kol  ben 78;

   der Schieber 70 und der     Zweisntz-          ventilkörper        108    wieder in die in der     Fig.    1  gezeigten     rechten    Endstellungen. Durch das  Anlegen     des        Zweisitzventilkörpers    108 ' an  dem rechten Gehäusesitz 109a wird der  Raum 13 von der     Unterdruckzuleitung    6 ab  gesperrt. Es wird nun sowohl zu den Lei  tungen 11 und 2 als auch zu der     Leitung    102  kein     Unterdruck    mehr zugeleitet. Der Kolben  17 und der Schieber 84 gehen wieder in     ihre     linke     Endstellung    zurück.

   Die Steuervorrich  tung     befindet    sich nun     wieder    in der Aus  gangsstellung. nachdem in der     beschriebenen     Weise in     beiden        Bewegungsrichtungen    des  Bedienungshebels ein Schaltvorgang aus  gelöst wurde.  



  Wenn der Fahrer den     Bedienungshebel     aus der     ausgelegten        Stellung    wieder in die       Ruhelage    zurücknimmt, ehe der Unterdruck  in dem Raum 20 seinen     höchsten    Wert er  reicht hat, sind zwar, wie     beschrieben,    die       Leitungen    65, 6.6, 68 mit der Aussenluft ver  bunden,     zunächst        -wird        jedoch    nach wie vor  der     Z,#veisitzventilkörper    108 in der geöffne  ten     Stellung        gehalten.    da     über    13, 102, 71,  83.

   85, 82 dem Raum 81     Unterdruck    zuge  führt wird. Nachdem der     Unterdruck    in dem  Raum 20     seinen        höchsten        Wert        erreicht    hat,  wird, wie     beschrieben,    der     Schieber    84 in         seine        rechte        E        ndstellung        verschoben.    Dadurch  wird der     Raum    81     über    82, 85, 95     entlüftet,

       ebenso auch der     Raum    77     über    65, 86, 69.  Die Kolben 78 und 80 gehen also beide in  ihre     rechte        Endstellung    zurück, und auch der       Schieber    70 und der     Zweizitzventilkörper        108     werden nach     rechts        zurückgeführt,    bis     letz-          terer    auf dem Sitz     109a        anliegt.    Wenn also  der Fahrer den Bedienungshebel in die Ruhe  lage     zurücknimmt,

      ehe ein Schaltvorgang ab  gelaufen     ist.        wird    der     Zweisitzventilkörper     108     nicht        weiter    nach     linkes    verschoben, son  dern wieder in     seine        rechte        Ausgangsstellung     zurückgeführt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Steuervorrichtung für das Druck- oder Saugmittel einer Schaltvorrichtung, zum Bei spiel für Wechselgetriebe von Kraftfahrzeu gen, bei welcher die Druck- oder Saugmittel- zufuhr zu der ,Schaltvorrichtung überein von einem Bedienungshebel gesteuertes Absperr glied erfolgt,
    das die Druck- oder Saugmittel- zufuhr in seinen beiden Endstellungen ab schliesst und in Zwischenstellungen freigibt, dadurch gekennzeichnet, dass zum Bewegendes Absperrgliedes (108) zwei Bewegungsglieder (80, 78) vorgesehen sind,
    deren eines einen dem Gesamthub des Absperrgliedes entspre- chenden Hub besitzt. während der Hub des andern. Bewegungsgliodes (80) dem Weg zur Überführung des Absperrgliedes aus der einen Endstellung in eine geöffnete Stellung entspricht. UNTERANSPRüCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch @gekennzeichnet, dass das Absperr- glied durch zwei Kolben (78, 80) bewegt wird, wobei der Hub des einen Kolbens (80) dem Hub zur Überführung des Ab- sperrgliedes von einer Endstellung in eine geöffnete Stellung,
    derjenige des andern Kolbens (78) dem Gesamthub des Ab- sperrgliedes (108) entspricht. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, ge- kennzeichnet durch eine solche Steuerung des Auslösedruckes"dassi der Kolben (78), dessen Hub den gesamten Hub das Ab, Sperrgliedes (10,8) entspricht, durch den Auslösedruck in seiner .einen Endstellung gehalten wird. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzkohnet, dass ein weiteres Steuerglied (84) vorgesehen ist, welches in Abhängigkeit von dem Schaltvorgang bewegt wird und die Druck- resp. Saug mittelzuleitung zu den Bewegungsgliedern (78, 80) des Absperrgliedes (108) steuert.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein durch den Schaltdruck unter Einschaltung von -die Druckänderung verzögernden Mitteln be- wegtesSteuerglied (84) vorgesehen ist, das abwechselnd den Zutritt von Steuer- druck zu dem Kolben (80), .dessen Hub einen Teil desjenigen .des Absperrgliedes beträgt, und,den Zutritt von ,
    Steuerdruck zu dem Kalben (78), dessen Hub gleich gross ist wie der Gesamthub des Absperr gliedes (108), freigibt. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, da,- durch gekennzeichnet, dass ein Bewegungs glied (84) für;
    das Absperrglied (108) mit einem Raum, der in der geöffneten Stellung und in der einen Endstellung des Absperrgliedes Druck- resp. Saugmittel enthält, steuerbar verbunden ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1213692B (de) * 1966-03-31 Ruhrkohlen Beratung G M B H Hydrostatische Getriebeanordnung zur Erzeugung geradliniger Wechselbewegungen bei Arbeitsmaschinen mit Umsteuereinrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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