CH199972A - Verfahren zur Herstellung von nicht durchschlagenden und nicht abschmierenden Durchschreibefarbbelägen auf Trägern, wie Durchschreibepapieren, Durchschreibeformularen und dergleichen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von nicht durchschlagenden und nicht abschmierenden Durchschreibefarbbelägen auf Trägern, wie Durchschreibepapieren, Durchschreibeformularen und dergleichen.

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CH199972A
CH199972A CH199972DA CH199972A CH 199972 A CH199972 A CH 199972A CH 199972D A CH199972D A CH 199972DA CH 199972 A CH199972 A CH 199972A
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CH
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sep
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Aktiengesellschaft Ringier Co
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Ringier & Co Aktiengesellschaf
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41MPRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
    • B41M5/00Duplicating or marking methods; Sheet materials for use therein
    • B41M5/10Duplicating or marking methods; Sheet materials for use therein by using carbon paper or the like

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Description


  Verfahren zur Herstellung von nicht durchschlagenden und nicht abschmierenden       Durchsehreibefarbbelägen    auf Trägern, wie     Burchschreibepapieren,          Durchsehreibeformularen    und dergleichen.    Gegenstand des Hauptpatentes ist     ein     Verfahren zur Herstellung von nicht durch  schlagenden und nicht abschmierenden     Durch-          schreibefarbbelägen    auf Trägern, wie Durch  schreibepapieren,     Durchschreibeformularen     und dergleichen.

   Das Verfahren ist dadurch  gekennzeichnet, dass man eine     Grundfarbe     auf einen Träger aufbringt, die auf diesem  nur schwach anhaftet und mindestens im  wesentlichen frei von Ölen, Fetten, Wachsen  und Wachsemulsionen ist, und auf diese  Grundschicht eine weitere Schicht aufbringt,  die mit der Grundschicht bindet und dadurch  das Übertragen der letzteren auf die Unter  lage beim Durchschreiben verursacht und so  mit der Grundschicht zusammen den Durch  schreibefarbbelag bildet und gleichzeitig als  Schutzschicht für die Grundschicht wirkt.  



  Es wurde nun gefunden, dass man solche       Durchschreibefarbbeläge    auf Trägern von be  sonders     guter        qualität        nach        dem        Verfahren       des Hauptpatentes dadurch herstellen kann,  dass man zur     Erzeugung    der Grundschicht       eine    Mischung aus 10 bis 15 Teilen färben  den     Stoffen,    etwa 2 Teilen eines organischen       Haftmittels,    das praktisch frei ist von Ölen,       Fetten,    Wachsen und Wachsemulsionen,

   und  20 bis 35 Teilen eines     Lösungsmittels    für  letzteres und zur Erzeugung der Deckschicht  eine etwa 3 Teile Pottasche und 2 Teile     Tri-          kresylphosphat    enthaltende Emulsion von 10  Teilen Wachs     in    20 bis 30 Teilen Wasser  verwendet.  



  Diese Schichtzusammensetzungen haben  den Vorteil, dass sie es gestatten, die Schich  ten ausser nach andern     bekannten    Verfahren,  wie Aufstreichen, Aufspritzen, Schablonie  ren und Aufwalzen auch nach dem     Offset-          und    Tiefdruckverfahren auf das Trägermate  rial aufzubringen, wobei es sich     empfiehlt,     die Zusammensetzung der     Schichtmassen    ent  sprechend zu     wählen,              Nachstehend    werden einige beispielsweise  Zusammensetzungen solcher Schichtmassen  angegeben:

    
EMI0002.0002     
  
    <I>Beispiel <SEP> 1:</I>
<tb>  Grundschicht:
<tb>  a) <SEP> Russ <SEP> 50(1 <SEP> Teile
<tb>  Farbstoff <SEP> 500 <SEP> "
<tb>  Harz <SEP> 200 <SEP> "
<tb>  Lösungsmittel <SEP> 2500 <SEP> "
<tb>  b) <SEP> Russ <SEP> 1000 <SEP> Teile
<tb>  Harz <SEP> 200 <SEP> "
<tb>  Lösungsmittel <SEP> 3500 <SEP> "
<tb>  c) <SEP> Farbstoff <SEP> <B>1000</B> <SEP> Teile
<tb>  Harz <SEP> 200 <SEP> "
<tb>  Lösungsmittel <SEP> 2000 <SEP> "
<tb>  Deckschicht:
<tb>  Wachs <SEP> 1000 <SEP> Teile
<tb>  Wasser <SEP> 3000 <SEP> "
<tb>  Pottasche <SEP> 300 <SEP> "
<tb>  Trikresy <SEP> lphosphat <SEP> 200 <SEP> "       Eine der Farbschichten nach a, b oder c  wird auf den Träger aufgebracht und mit  der Deckschicht überzogen. Die vorstehenden  Zusammensetzungen eignen sich insbesondere  zum Auftragen nach dem Tiefdruckver  fahren.

    
EMI0002.0003     
  
    <I>Beispiel <SEP> 2:</I>
<tb>  Clrundschicht
<tb>  a) <SEP> Russ <SEP> 1000 <SEP> Teile
<tb>  Farbstoff <SEP> 500 <SEP> "
<tb>  Schwerbenzin <SEP> 2000 <SEP> "
<tb>  Trikresylphosphat <SEP> 2() <SEP> (1
<tb>  b) <SEP> Russ <SEP> 1500 <SEP> Teile
<tb>  Schwerbenzin <SEP> 3(l0() <SEP> "
<tb>  Trikresylphosphat <SEP> 200 <SEP> "
<tb>  c) <SEP> Farbstoff <SEP> 1500 <SEP> Teile
<tb>  Schwerbenzin <SEP> 2()()0 <SEP> "
<tb>  "
<tb>  Trikresylphosphat <SEP> <B>200</B>
<tb>  Deckschicht:
<tb>  Wachs <SEP> 1000 <SEP> Teile
<tb>  Wasser <SEP> 2000 <SEP> "
<tb>  Pottasche <SEP> 300 <SEP> "
<tb>  Trikresylphosphat <SEP> 200 <SEP> "       Eine der     Farbschichten    nach     a,   <I>b</I> oder c  wird auf den Träger aufgebracht und mit  der Deckschicht Überzogen.

   Die vorstehen-    den Zusammensetzungen eignen sich insbe  sondere zum Auftragen nach dem Offset  druchverfahren.  



  Bezüglich der technischen Durchführung  des Verfahrens sei auf die     Angal)en    des  Hauptpatentes verwiesen, wobei bemerkt  werden soll, dass das Aufbringen der Sehich  ten nach dem Offset- oder Tiefdruckverfah  ren nur eine bevorzugte Ausführungsform  darstellt, und dass die Schichten selbstver  ständlich auch durch jedes andere geeignete  Verfahren auf die Träger aufgebracht wer  den können.  



  Auch hier wird, wie im     Hauptpatent,    die  aufgetragene Grundschicht erst durch das  Zusammenwirken mit der darüber aufge  brachten Schicht zum eigentlichen     Durch-          schreibefarbbelag    mit den gewünschten Ei  genschaften. Durch die schwache Bindung  der Grundschicht mit dem Träger wird der  bedeutende technische Fortschritt erzielt, dass  das Übertragen der Grundschicht auf die  Unterlage beim Durchschreiben fast restlos  und sehr     ).eicht    erfolgt.

   Ein geringer Druck  beim Durchschreiben genügt, um eine     grosse     Anzahl übereinander liegender, scharfer und  gut leserlicher Kopien zu erzeugen. und zwar  auch noch nach längerem Lagern der For  mulare, während bei den bisherigen, auf dein  Träger gut     haftenden        Durchschreibefarb-          belägen    ein grosser Teil der Durchschreibe  farbe mit dem     Träger    bindet und in ihn ein  dringt,

   wodurch nur ein     Bruchteil    auf die  Unterlage beim Durchschreiben übertragen  wird und infolgedessen eine grössere     Farb-          menge    zur Erleichterung der gleichen Durch  schreibewirkung und ein grösserer Druck  beim Durchschreiben erforderlich ist, um die  Erzeugung weniger scharfer Kopien zu er  möglichen, welche Fähigkeit noch durch das  Lagern sehr stark herabgesetzt wird.

   Das  neue Verfahren bringt auch     eine        beträcht-          liche    Ersparnis an     Durchschreibefarbe,    da  letztere nicht in das Papier eindringt und  sozusagen ganz auf die     Unterlage    übertra  gen     wird,    so dass     eine        dünne    Farbschicht ge  nügt, um     zweckmässige    Durchschriften zu er  zielen. Es können auch Farben verwendet      werden, deren Bindemittel in Wasser löslich  ist. Ferner können Farben verwendet wer  den, deren Bindemittel in beliebigen andern  Lösungsmitteln, so zum Beispiel Alkohol,  Benzin und dergleichen, löslich sind.

   Wesent  lich ist, dass die verwendete Farbe nach dem       erfolgten    Auftragen auf dem Träger nur  schwach anhaftet und entweder völlig frei  von Ölen, Fetten und Wachsen oder Wachs  emulsionen ist, oder dass derartige Stoffe nur  in untergeordneter Menge, wie sie etwa zur  Erzielung der notwendigen Druckfähigkeit  bei derartigen Farben verwendet werden,  vorhanden sind. Als Farbstoff kommt hier  für zum Beispiel in Frage Russ,     Miloriblau     und beliebige     Teerfarblacke.     



  Die Eigenschaften der gemäss dem Ver  fahren der vorliegenden Erfindung erhält  lichen     Durchschreibepapiere    hinsichtlich der       Lagerungsbeständigkeit,    der Klarheit und  Schärfe der Vervielfältigungen, des nicht  Durchschlagene und nicht     Abschmierens,     sind noch besser als diejenigen der gemäss  dem Verfahren des Hauptpatentes erhaltenen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von nicht durchschlagenden und nicht abschmierenden Durchschreibefarbbelägen auf Trägern, wie Durchschreibepapieren, Durchschreibeformu- laren und dergleichen nach dem Patent anspruch des Hauptpatentes, dadurch ge kennzeichnet, dass man zur Erzeugung der Grundschicht eine Mischung aus 10 bis 15 Teilen färbenden Stoffen, etwa 2 Teilen eines organischen Haftmittels, das praktisch frei ist von Ölen, Fetten, Wachsen und Wachs emulsionen,
    und 20 bis 35 Teilen eines Lö sungsmittels für letzteres und zur Erzeugung der Deckschicht eine etwa 3 Teile Pottasche und 2 Teile Trikresyphosphat enthaltende Emulsion von 10 Teilen Wachs in 20 bis 30 Teilen Wasser verwendet. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Herstellung der Deckschicht eine Emulsion folgender Zusammensetzung verwendet: EMI0003.0013 Wachs <SEP> 10 <SEP> Teile <tb> Wasser <SEP> 30 <SEP> " <tb> Pottasche <SEP> 3 <SEP> " <tb> Trikresylphosphat <SEP> 2 <SEP> " 2.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Herstellung der Grund schicht eine Mischung folgender Zusam mensetzung verwendet: EMI0003.0015 Russ <SEP> 5 <SEP> Teile <tb> Farbstoff <SEP> 5 <SEP> " <tb> Harz <SEP> 2 <SEP> " <tb> Lösungsmittel <SEP> 25 <SEP> " 3. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Herstellung der Grund- schicht eine Mischung folgender Zusam mensetzung verwendet: EMI0003.0019 Russ <SEP> 10 <SEP> Teile <tb> Harz <SEP> 2 <SEP> " <tb> Lösungsmittel <SEP> 35 <SEP> " 4.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Herstellung der Grund schicht eine lIischung folgender Zusam mensetzung verwendet: EMI0003.0021 Farbstoff <SEP> 10 <SEP> Teile <tb> Harz <SEP> 2 <SEP> " <tb> Lösungsmittel <SEP> 20 <SEP> " 5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Herstellung der Deckschicht eine Emulsion folgender Zusammensetzung verwendet: EMI0003.0023 Wachs <SEP> 10 <SEP> Teile <tb> Wasser <SEP> 20 <SEP> " <tb> Pottasche <SEP> 3 <SEP> " <tb> Trikresylphosphat <SEP> 2 <SEP> " 6.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Herstellung der Grundschicht eine Mischung folgender Zusammenset zung verwendet: EMI0003.0024 Russ <SEP> 10 <SEP> Teile <tb> Farbstoff <SEP> 5 <SEP> " <tb> Schwerbenzin <SEP> 20 <SEP> " <tb> Trikresylphosphat <SEP> 2 <SEP> " 7. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Herstellung der Grund schicht eine Mischung folgender Zusam mensetzung verwendet: EMI0004.0001 Russ <SEP> 15 <SEP> Teile <tb> Schwerbenzin <SEP> 30 <SEP> " <tb> Trikresylphosphat <SEP> 2 <SEP> " B.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Herstellung der Grund schicht eine Mischung folgender Zusam mensetzung verwendet: EMI0004.0002 Farbstoff <SEP> 15 <SEP> Teile <tb> Schwerbenzin <SEP> 2(1 <SEP> " <tb> Trikresylphosphat <SEP> 2 <SEP> .,
CH199972D 1937-08-24 1937-08-24 Verfahren zur Herstellung von nicht durchschlagenden und nicht abschmierenden Durchschreibefarbbelägen auf Trägern, wie Durchschreibepapieren, Durchschreibeformularen und dergleichen. CH199972A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1225480B (de) * 1962-02-07 1966-09-22 Ici Ltd Wachsfreies Kohlepapier

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1225480B (de) * 1962-02-07 1966-09-22 Ici Ltd Wachsfreies Kohlepapier

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