CH199989A - Klammer zum gegenseitigen Verbinden von Holzteilen. - Google Patents
Klammer zum gegenseitigen Verbinden von Holzteilen.Info
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B15/00—Nails; Staples
- F16B15/06—Nails; Staples with barbs, e.g. for metal parts; Drive screws
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
Klammer zum gegenseitigen Verbinden von Holzteilen. Die vorliegende Erfindung betrifft eine Klammer zum gegenseitigen Verbinden von Holzteilen, welche aus einem Metallstab be steht, dessen zugespitzte, rechtwinklig zum Stäbmittelteil abgebogene und in die mit einander zu verbindenden Holzteile einzutrei bende Enden mit Widerhaken versehen sind.
Die Klammer gemäss der Erfindung kann zum Beispiel zum Verbinden von Latten, Leisten oder Brettern von Blindböden, Latten rosten und dergl. miteinander dienen. Sie er möglicht es in diesem Falle, diese Latten, Leisten oder Bretter zu einem zusammenhän genden rostartigen Gebilde zu verbinden, auf welches Parkette oder dergl. gut verlegt wer den können. Vorzugsweise besteht die Klam mer aus einem Metallstab dessen Profil ein gleichschenkliges Dreieck bildet, dessen Grundlinie am Rücken der Klammer liegt.
Die Klammer erhält in diesem Falle zwischen ihren abgebogenen Teilen eine schneiden artige Ausbildung und lässt sieh infolgedes sen leicht soweit in die Latten, Leisten oder Bretter, z. B. eines Blindbodens, eintreiben, dass ihre Rückfläche mit der obern Fläche der Latten, Leisten oder Bretter des Blindbodens bündig liegt.
In der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstan des dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht einer zur Ver bindung der Bretter eines Blindbodens be stimmten Klammer gemäss der Erfindung, Fig. 2 einen Schnitt gemäss Linie I-I in Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt und Fig. 4 eine Draufsicht eines Blindbodens,
dessen Teile durch Klammern gemäss Fig. 1 und 2 zusammengehalten sind.
Die dargestellte Klammer besteht aus einem Metallstab 1, dessen Enden 2 zuge spitzt und rechtwinklig nach unten abgebo gen sind. Diese Enden 2 sind mit Wider haken 3 versehen. Die Stärke und Länge dieser Klammer richtet sich nach ihrer Bean spruchung. Soll die Klammer, wie darge stellt, zur Verbindung der Bretter eines Blindbodens Verwendung finden, so werden ihre abgebogenen Enden 2 nur so lang ausge bildet, dass sie die Bretter und Leisten des Blindbodens nicht vollständig durchdringen, damit sie das Schallisolationsvermögen des Bodens nicht herabsetzt. Die Klammer wird in die im Abstand voneinander verlegten Bretter oder Leisten 4 des Blindbodens hin eingetrieben und verbindet dieselben zu einem rostartigen Gebilde.
Die Widerhaken 3 verhindern ein Lösen der Klammer. Das Querschnittsprofil des Metallstabes 1 kann beliebig sein. Mit Vorteil wird aber, wie in der Zeichnung dargestellt, ein Profil von der Form eines gleichschenkligen Dreiecks ver wendet, dessen Grundlinie am Rücken der Klammer liegt. Der Metallstab 1 erhält da durch zwischen seinen abgebogenen Enden eine schneidenartige Ausbildung und die Klammer lässt sich deshalb leicht soweit in die Bretter oder Leisten des Blindbodens hin eintreiben, bis ihr Rücken bündig mit der obern Fläche der Leisten oder Bretter des Blindbodens liegt. Man erhält auf diese Weise eine glatte Fläche, auf welcher sich Parkette und dergl. sehr gut verlegen lassen.
Da keinerlei weitere Verbindungsmittel, wie Querleisten oder dergl. zwischen dem Un- terboden und dem Blindboden notwendig sind und lediglich die notwendigen Isola tionseinlagen zwischen denselben angeordnet werden, ermöglicht die Verwendung der be schriebenen Klammer eine Einsparung an Flöhe von 3 bis 6 cm.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Klammer zum gegenseitigen Verbinden von Holzteilen, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem Metallstab besteht, dessen zuge spitzte, rechtwinklig zum Stabmittelteil ab gebogene und in die miteinander zu verbin denden Holzteile einzutreibende Enden mit Widerhaken versehen sind.UNTERANSPRUCH: Klammer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, .dassl das Profil des Metallsta bes die Form eines gleichschenkligen Drei ecks besitzt, dessen Grundlinie am Rücken der Klammer liegt; so' dass der Metallstab zwischen seinen abgebogenen Enden schnei- denartig ausgebildet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH199989T | 1937-12-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH199989A true CH199989A (de) | 1938-09-30 |
Family
ID=4442093
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH199989D CH199989A (de) | 1937-12-18 | 1937-12-18 | Klammer zum gegenseitigen Verbinden von Holzteilen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH199989A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2514939A (en) * | 1946-03-19 | 1950-07-11 | Jay D Crary | Paper fastener |
| WO1996025847A1 (en) * | 1995-02-22 | 1996-08-29 | Kurt Ilgen | Device for the repair of hoof cracks |
-
1937
- 1937-12-18 CH CH199989D patent/CH199989A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2514939A (en) * | 1946-03-19 | 1950-07-11 | Jay D Crary | Paper fastener |
| WO1996025847A1 (en) * | 1995-02-22 | 1996-08-29 | Kurt Ilgen | Device for the repair of hoof cracks |
| US5674245A (en) * | 1995-02-22 | 1997-10-07 | Ilgen; Kurt | Device for the repair of hoof cracks |
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