CH199990A - Einrichtung zur Befestigung eines stabförmigen Gegenstandes auf einer Unterlage. - Google Patents

Einrichtung zur Befestigung eines stabförmigen Gegenstandes auf einer Unterlage.

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CH199990A
CH199990A CH199990DA CH199990A CH 199990 A CH199990 A CH 199990A CH 199990D A CH199990D A CH 199990DA CH 199990 A CH199990 A CH 199990A
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Albert Arb
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Albert Arb
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    • E04F19/02Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
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    • E04B1/61Connections for building structures in general of slab-shaped building elements with each other
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Description


  Einrichtung zur Befestigung eines     stabförmigen    Gegenstandes auf einer Unterlage.    Die     Befestigung    von     stabförmigen    Gegen  ständen, beispielsweise von     Abdeckleisten,     wie sie zum Abdecken der Fugen bei     platten-          förmigen    Wandverkleidungen     verwendet    wer  den, auf einer Unterlage erfolgt allgemein  durch Nageln oder Aufschrauben, in einzel  nen Fällen auch durch Aufkleben auf die  Unterlage. Die Verwendung von Nägeln oder  Schrauben setzt voraus,     dass!    die Unterlage  aus einem diese     Befestigungsart    zulassenden  Material besteht.

   Die Befestigungsweise mit  tels Nägeln oder Schrauben hat überdies den  grossen Nachteil,     dass,    die Köpfe derselben  unschön wirken.  



  Gegenstand der Erfindung ist eine Ein  richtung zur Befestigung eines     stabförmigen     Gegenstandes, insbesondere einer     Abdeck-          leiste    für die Trennfugen bei Plattenverklei  dungen, auf einer Unterlage, welche dadurch  gekennzeichnet ist, dass der     stabförmige    Ge  genstand mit wenigstens einem senkrecht zu  ihm     stehenden    Organ versehen ist, welches  derart gestaltet     isst,

          @dass    es .sich beim     Auf-          legen        des        stabförmigen        Gegenstandes        au±    die    Unterlage selbsttätig auf letzterer verankern  kann.  



  In der     Zeichnung    sind     beispielsweise    Aus  führungsformen des     Erfindungsgegenstandes     schematisch dargestellt.  



  In     Fig.    1 ist 1 die     Trennfuge    zwischen  zwei     Wandplatten    2, welche mittels der  Deckleiste 3 abgedeckt ist. An der Deckleiste  3 sind zwei     rechtwinklig    zu ihr stehende  Stege 4 befestigt, welche je in einem Haken 5  endigen.

   Die     Funktion    ist aus der     Zeichnung     ohne weiteres     erkennbar:    Beim Einfügen der  Stege 4 in die Trennfuge 1 werden dieselben  an ihren freien Enden durch den Druck der  Stosskanten der Platten 2 einander genähert,  um wieder     zurückzufedern,sobald    die Haken  5 die rückseitige Fläche erreichen, womit sie  sich     selbsttätig    an den     Platten    2 verankern  und     gegen    Lösung     arretieren.     



  Wie aus     Fig.    2 obere und untere Hälfte  ersichtlich ist, können die Stege 4 durch     in          Abständen    auf die Länge der     Abdeckleiste    3  verteilt angeordnete     Vorsprünge    gebildet     sein     (obere Hälfte) oder aber über die ganze      Länge der Leiste 3 durchgehend verlaufen  (untere Hälfte).  



       Fig.    3 zeigt in der Längsrichtung ge  sehen und     Fig.    4 im Schnitt eine     Befesti-          gungseinrichtung,    bei welcher die     Veranke-          rungsstege    4 nicht direkt an den Platten 2  verankert sind, sondern an einer besonderen  Fussleiste 6, welche ebenfalls mit Stegen 4a  versehen ist. Die Fussleiste 6 ist auf der mit  den Platten zu bekleidenden Unterlage be  festigt oder wird durch die Platten 2 an der  selben festgehalten.

   Die Befestigung der       Deckleiste    3 erfolgt in der Weise, dass die  Stege 4 zwischen die Stege 4a der Fussleiste  6     eingeführt    werden, wobei sie federnd ein  ander     genähert    werden. Sobald die     Endhaken     5 die Enden der Stege 4a überschritten haben,       federn    sie auseinander, und die Verankerung  zwischen der Fussleiste 6 und der Deckleiste 3  ist vollzogen.  



  Die     Fig.    5 und 6 zeigen ähnliche Aus  führungsformen wie die     Fig.    3     und    4 mit  dem Unterschied, dass die Fussleiste 6 nur  einen in einzelne     Vorsprünge    aufgelösten  Steg 4a aufweist, an welchem die Endhaken  der Stege 4 der     Abdeckleiste    beidseitig an  greifen.  



  Während die in den     Fig.    1 bis 6 gezeig  ten Ausführungsformen eine     bestimmte    Plat  tendicke zur Voraussetzung haben, für wel  che sie bemessen und verwendbar sind, zei  gen' die       Fig.    7 und 8 eine     Ausführungsform,    bei  welcher die Dicke der Platten in bestimmten  Grenzen variieren kann.

   Dies ist dadurch er  reicht, dass die Fussleiste 6 der ebenfalls zwei  teiligen Einrichtung mit zwei je in einzelne  Vorsprünge aufgelösten Stegen     4a    versehen  ist, deren einander     zugekehrte    Seiten mit  einer     Feinzahnung        bezw.        Riffelung        versehen     sind, deren Nuten in der Längsrichtung der  Deckleiste 3 verlaufen.

   Anderseits ist die       Deckleiste    3 mit     einem    ebenfalls in ein  zelne Vorsprünge     aufgelösten        geriffelten     Steg 4 versehen, welcher in der Dicke so be  messen ist, dass er mit mässigem Druck zwi  schen die Stege 4a der     Fussleiste    eingeführt  werden kann, bis die     Deckleiste    auf den    Oberflächen der Platten 2 anliegt.

   Die Riffe  lung der     Berührungsflächen,    an deren Stelle  eine     Rauhung    anderer Art treten kann, ver  hindert eine Lockerung der Leiste, ermöglicht  aber auch eine     Nachstellung    der Leiste bei  allfälligem Schwinden des     Plattenmaterials,     in dem ein leichter Druck auf die Leiste die  Nachstellung bewirkt.

   Die Riffelung oder  andersartige     Rauhung    der     Berührungsflächen     der Stege kann derart     gestaltet    werden, dass  die Lösung der verankerten Teile, wo dies  zweckmässig     erscheint;    ohne Beschädigung  der Teile möglich ist, d. h. durch einen  blossen Zug:  Die     Fig.    9 und 10 zeigen eine     Ausfüh-          rungsform,    bei welcher die     Fussleiste    6 mit  Fanghaken 7 versehen ist, in welchen die       Endwulste    5' der Stege 4 sich verankern.  



  Werden , die Stege nicht über die ganze  Länge der     Deckleiste    durchgehend ausge  führt, so kann bei     geeigneter        Gestaltung    der  selben     und    der     Stege    der     Fussleiste    die Ver  ankerung in der Weise erfolgen, dass die       Deckleiste        zunächst    an die     Unterlage    ange  legt und     dann    durch     Längsverschiebung    ver  ankert wird.  



  Die     erfindungsgemässe    Einrichtung eignet  sich in derselben Weise für alle Konstruk  tionen, wo ähnliche Verhältnisse vorliegen,  und wo Schrauben und Nägel unerwünscht  oder unmöglich sind, bei entsprechender Aus  bildung insbesondere auch dort, wo verschie  dene Dicken der zu befestigenden Platten,  z. B. Glasscheiben, in Frage kommen, bei  spielsweise bei Schaufensterprofilen und  Innenausstattungen aller Art.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Einrichtung zur Befestigung eines stab- förmigen Gegenstandes, insbesondere einer Abdeckleiste für die Trennfugen bei Platten verkleidungen, auf einer Unterlage;
    dadurch gekennzeichnet, dass der stabförmige Gegen stand mit wenigstens einem senkrecht zu ihm stehenden Organ versehen ist, welches derart gestaltet ist, dass es sich beim Auflegen des stabförmigen Gegenstandes auf die Unterlage selbsttätig auf letzterer verankern kann.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da3 der stabför- mige Gegenstand mit wenigstens einem in seiner Längsrichtung verlaufenden Steg versehen ist, der in einem Haken endigt, dessen Abstand von dem stab- förmigen Gegenstand der Dicke der Un terlage entspricht. 2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass in der Längsrichtung des steh förmigen Gegenstandes eine Mehrzahl von Stegen mit Endhaken in Abstand voneinander angeordnet ist.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass ein einziger Steg über die ganze Länge des stabförmigen Gegenstandes durchgehend verläuft. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass zwei Stege parallel nebeneinan der durchgehend über die ganze Länge des stabförmigen Gegenstandes verlaufen. 5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der bezw. die Stege federnd aus gebildet sind. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass dieselbe gebil det wird durch wenigstens einen am stabförmigen Gegenstand vorhandenen Steg und durch eine Fussleiste, mit wel cher der stabförmige Gegenstand ver ankert werden kann.
    7. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch .6, zum Befestigen von Trennfugen-Abdeckleisten an Platten- Verkleidungen, dadurch gekennzeichnet, dass. die Fussleiste aus einer Schiene be steht,
    welche durch .die Verkleidungsplat- ten festgehalten wird und mit einem oder mehreren in Längsrichtung der Schiene verlaufenden; ;Stegen versehen ist, mit welchen ein respektive mehrere Stege der Abdeckleiste verankert werden können. B. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege der Deck leiste und der Fussleiste mittels Haken gegenseitig verankerbar sind.
    9. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg oder die Stege der einen Leiste zwischen zwei Stegen der Gegenleiste festklemmbar sind. 1.0. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 6, 7 und 9, da durch gekennzeichnet, dass die Berüh rungsflächen der miteinander zu veran kernden Stege derart gestaltet sind, dass sich dieselben gegenseitig unter Aus nützung ihrer Adhäsion festhalten kön nen.
    11. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 6, 7, 9 und 10, da durch gekennzeichnet, dass die Berüh rungsflächen der miteinander zu veran kernden Stege gerauht sind. 12. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 6, 7, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Berührungsflä chen der miteinander zu verankernden Teile geriffelt sind. 13.
    Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 6, 7; 9 und 10, da,- ,durch gekennzeichnet, dass die Veranke rung durch einen blossen Zug an dem ver ankerten Organ gelöst werden kann.
CH199990D 1937-11-15 1937-11-15 Einrichtung zur Befestigung eines stabförmigen Gegenstandes auf einer Unterlage. CH199990A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1063361B (de) * 1953-08-21 1959-08-13 Franz Buechler Klemmschiene fuer die Befestigung von insbesondere duennen Platten an Waenden, Decken od. dgl.
US3039575A (en) * 1958-09-03 1962-06-19 Capitol Prod Corp Composite grating
EP0430921A1 (de) * 1989-11-20 1991-06-05 Austria Metall Aktiengesellschaft Wand, die aus kastenförmigen Plattenelementen besteht

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1063361B (de) * 1953-08-21 1959-08-13 Franz Buechler Klemmschiene fuer die Befestigung von insbesondere duennen Platten an Waenden, Decken od. dgl.
US3039575A (en) * 1958-09-03 1962-06-19 Capitol Prod Corp Composite grating
EP0430921A1 (de) * 1989-11-20 1991-06-05 Austria Metall Aktiengesellschaft Wand, die aus kastenförmigen Plattenelementen besteht

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