CH200116A - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines mit einer Kolbenlaufbüchse versehenen Leichtmetallzylinders für Brennkaftmaschinen, wobei die Kolbenlaufbüchse aus härterem Werkstoff als der Leichtmetallzylinder besteht, und nach dem Verfahren hergestellter Leichtmetallzylinder mit Kolbenlaufbüchse. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines mit einer Kolbenlaufbüchse versehenen Leichtmetallzylinders für Brennkaftmaschinen, wobei die Kolbenlaufbüchse aus härterem Werkstoff als der Leichtmetallzylinder besteht, und nach dem Verfahren hergestellter Leichtmetallzylinder mit Kolbenlaufbüchse.Info
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Description
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines mit einer Kolbenlaufbiichse versehenen Leichtmetallzylinders für Brennkaftmaschinen, wobei die IKolbenlanfbüchse ans härterem Werkstoff als der Leichtmetallzylinder besteht, und nach dem Verfahren hergestellter Leichtmetallzylinder mit golbienlanfbüchse. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines mit einer Kolbenlaufbüchse versehenen Leicht metallzylinders für Brennkraftmaschinen,
wobei die Kolbenlaufbüchse aus härterem Werkstoff als der Leichtmetallzylinder be steht. Das Verfahren gemäss der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass der härtere metallische Werkstoff in den Ringspalt zwi schen der Innenwand des beidseitig offenen Zylinders und einem in diesen eingesetzten Kern eingegossen wird, so dass'. die beiden Werkstoffe sich durch oberflächliches Ver schmelzen verbinden.
Die Erfindung bezieht sich ferner auf eine Vorrichtung zur Ausführung des Ver fahrens, die sich auszeichnet durch einen Träger für den Leichtmetallzylinder, welcher Träger mit Mitteln zur Befestigung des einen Endes des Zylinders und mit einer Ausneh- mung zum Einsetzen des Kernes versehen ist, der zentrisch im Zylinder unter Bildung eines Ringspaltes sitzt.
Schliesslich betrifft die Erfindung einen Leichtmetallzylinder mit Kolbenlaufbüchse, der nach dem Verfahren gemässe der Erfin dung hergestellt ist.
Zur Vermeidung des raschen Verschleisses von aus Aluminium oder Aluminiumlegie rungen bestehenden Zylindern für Brenu- kraftmaschinen hat man vielfach vorgeschla gen, die Kolbenlauffläche mit einer härteren Schicht zu überziehen. Beispielsweise ist hierfür das bekannte Metallspritzverfahren unter Anwendung entsprechender Vorkehrun gen empfohlen worden, um auf diese Weise eine Schicht aus Eisen oder anderem Metall zu bilden.
Ferner sind auf der Lauffläche galvanische Niederschläge von Hartmetallen ausgeführt worden, oder man hat mittels hydraulischer Pressen eiserne oder stählerne Laufbüchsen in die Bohrung des Zylinders gepresst. Alle diese Verfahren kranken jedoch an der ungenügenden Verbindung des die Kolbenlauffläche bildenden Überzugs mit dem eigentlichen Leichtmetallzylinder und an der mangelhaften Ableitung der Wärme beim Arbeiten des Motors.
Durch die vorliegende Erfindung sollen die angeführten Nachteile behoben werden. Das flüssige Metall wird vorzugsweise durch eine mittlere Bohrung des Kerns eingegossen und gelangt zweckmässig durch anschliessende zur Zylinderwand führende Kanäle am un tern Ende der Bohrung in den Ringspalt zwischen Zylinder und gern, in welchem es bis zum obern Rande aufsteigt und sich mit der Innenfläche des Zylinders aus Leicht metall verbindet, wobei oberflächlich eine Legierung zwischen beiden Werkstoffen ent stehen kann. Dies ergibt eine bessere Wärme übertragung auf die Kühlrippen des Zylin ders.
Die Verbindung zwischen den verschiede nen Werkstoffen kann noch verbessert wer den, indem während des Eingiessens des Werkstoffes für die Kolbenlaufbüchse der Zylinder mit dem Kern rasch um seine Achse gedreht wird, wobei durch die Fliehkraft das flüssige Metall mit grösserem Druck in den Ringspalt und gegen die Innenfläche des Zy linders getrieben wird und sich überdies ein dichterer Überzug bildet.
In beiliegender Zeichnung ist beispiels weise eine Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens zur Herstellung der Kolbenlauf- büchse im Schnitt dargestellt. Die Figur zeigt auch Mittel zur Anwendung des Schleu derns.
Der beidseitig offene Leichmetallzylinder 3 aus Aluminium oder einer Aluminiumlegie rung wird mittels Spannklötzen 9 auf einem Träger 2 befestigt, durch den auch sein un teres Ende verschlossen wird. In die Bohrung des Zylinders wird der gegebenenfalls mehr teilige mit einer als mittleren Einguss dienen den mittleren Bohrung 5 versehene Kern 4 eingesetzt.
Zwischen der Innenfläche des Zy- linders 3 und der Mantelfläche des Hernes 4 verbleibt ein Ringspalt 6, dessen Weite sich nach der gewünschten Stärke der Kolben- la.ufbüchse und nach der Fliessbarkeit des zu ihrer Bildung dienenden Metaller richtet. Das Metall der Kolbenlaufbüchse ist härter als dasjenige des
Leichtmetallzylinders; es kann aus Gusseisen, aus Stahl oder einem andern harten Metall oder einer Legierung, beispiels weise einer harten Aluminiumlegierung, be stehen. Das flüssige Metall wird durch die Bohrung 5 eingeführt, worauf es in den Ringspalt gelangt. Die beiden Werkstoffe verbinden sich dann durch oberflächliches Zu sammenschmelzen.
Am obern Ende des Zylin ders, das von einer Schulter des Kernes ab geschlossen wird, ist eine Erweiterung 7 der Zylinderbohrung vorgesehen zur Bildung eines die Büchse im Zylinder noch besonders verankernden Flansches. In der Nähe des untern Endes der Bohrung 5 gehen in einer Ebene angeordnete radiale Verbindungs kanäle 8 aus, die die Verbindung mit dem untern Teil des Spaltes 6 herstellen und nahe dem untern Zylinderende angeordnet sind.
Zur genauen Zentrierung ist der Träger 2 mit einer Ausnehmung versehen, in die das untere Ende des Kernes 4 eingreift, während oben der Kern den Zylinder am obern Ende über greift und das obere Ende des Spaltes ver schliesst.
Die dargestellte Vorrichtung lässt sich auch für den Schleuderguss verwenden, indem der Träger 2 des Zylinders, der auf einer senkrechten Welle 10 befestigt ist, rasch um die Zylinderachse gedreht wird. Hierdurch wird das flüssige Metall in den Kanälen 8 mit grösserem Druck nach aussen befördert, so dass es rascher in dem Spalt aufsteigt und in diesem verdichtet wird.
Die Anwendung der besonderen Vorrich tung zum Eingiessen des Metaller bringt ge- wisse Vorteile mit sich. Der Kern 4, der auf beliebige Weise in dem Zylinder festgestellt werden kann, kann nach oben hin beliebig lang ausgeführt sein, um einen hohen Guss- kopf zu erhalten. Der Kern besteht zweck mässig aus einem wärmeisolierenden Werk- stoff, um die rasche Abkühlung beim Ein giessen zu verhüten.
Zu diesem Zweck kann er aus einem feuerbeständigen Material, z. B. Sand, Ton, Metall, geformt sein. In dem zuerst genannten Fall lässt er sich durch Zer- leleinern leicht entfernen, während bei An wendung eines aus einem starren Werkstoff, z. B. Gusseisen, bestehenden Kernes dieser mehrteilig ausgeführt ist, und die Teilungs fuge etwa in der Ebene der Oberfläche der Scheibe 2 liegt und vorzugsweise durch die Ebene der Kanäle 8 geht, wobei die beiden Teile des Kernes miteinander verzapft sind. Man kann dann den obern Teil, dessen Man telfläche zweckmässig schwach konisch ge staltet ist, nach oben herausziehen..
Die radialen Kanäle 8 können auch an höherer Stelle des Kernes liegen, vorteilhaft jedoch derart, dass das Metall in der untern Hälfte des Zylinders in den Spalt fliesst.
Die Verbindung der verschiedenen für den Zylinder und die golbenlaufbüchse gewähl ten Werkstoffe miteinander kann erforder lichenfalls entsprechend der Art der verwen deten Metalle und der Temperatur des einzu giessenden Metalles dadurch begünstigt wer den, dass man den Zylinder vor dem Giessen der Laufbüchse auf eine Temperatur bringt, bei der seine Innenfläche durch das einge gossene Metall gerade zum Fliessen gebracht wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung eines mit einer golbenlaufbüchse versehenen Leicht metallzylinders für Brennkraftmaschinen. wobei die Kolbenlaufbüchse aus härterem Werkstoff als der Leichtmetallzylinder be steht, dadurch gekennzeichnet, dass der här tere metallische Werkstoff in den Ringspalt zwischen der Innenwand des beidseitig offe nen Zylinders und einem in den Zylinder ein gesetzten gern eingegossen wird, so dass sieh die beiden Werkstoffe durch oberflächliches Zusammenschmelzen verbinden. UNTERANSPRüCHE 1.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Eingiessen des Metalles durch einen mittleren Ein guss erfolgt und das Metall in. der untern Hälfte des Zylinders in den Ringspalt fliesst. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Zylinder während des Eingiessens zur Erzielung einer Schleuderwirkung um .seine Achse gedreht wird.PATENTANSPRUCH II: Vorrichtung zur Ausführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, gekennzeich net durch einen Träger für den Leichtmetall- zylinder, welcher Träger mit Mitteln zur Be- festigung des einen Endes des Zylinders und mit einer Ausnehmung zum Einsetzen des Kernes versehen ist,.der zentrisch im Zylin der unter Bildung eines Ringspaltes sitzt. UNTERANSPRTICHE Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der Kern mit einem mittleren Einguss und mit von diesem zum Spalt führenden Verbin dungskanälen versehen ist.Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, @dass der in einer Ausnehmung des Trägers zentrierte gern mit seinem obern Teil den Zylinder über greift und das obere Ende des Spaltes verschliesst.Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch ä, dadurch gekennzeich net, dass die Verbindungskanäle nahe dem untern Ende des Kernes vorgesehen sind. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeich net, dass der aus starrem Werkstoff be stehende Kern mehrteilig ist, dass die \Verbindungskanäle in einer Ebene ange ordnet sind und dass eine Teilungsfuge in dieser Ebene ausgeführt ist.7. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der Träger mit einer Einrichtung versehen ist, mit- tels deren der Zylinder um seine Achse gedreht werden kann. PATENTANSPRUCH III Leichtmetallzylinder mit Kolbenlauf büchse, hergestellt nach dem Verfahren ge mäss Patentanspruch I. UNTERANSPRÜCHE: B.Leichtmetallzylinder mit Kolbenlauf büchse nach Patentanspruch 11I, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolbenlauf- büchse von einer innern Metallschicht ge bildet ist, die aus härterem Werkstoff als der Leichtmetallzylinder besteht und mit letzterem durch Zusammenschmelzen der Berührungsstellen verbunden ist.9.teiehtmetallzylinder mit Kolbenlauf- büchse nach,Patentanspruch III und Un- teranspruch 8, dadurch gekennzeichnet.daB die Kolbenlaufbüchee aus einer Alu miniumlegierung besteht, die einen höhe ren Schmelzpunkt besitzt als die den Zy linder bildende Aluminiumlegierung. 10. Leichtmetallzylinder mit Kolbenlauf büchse nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Zylin der aus Leichtmetall verbundene Lauf büchse aus einem Metall der Eisengruppe besteht.
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