CH200168A - Verstärkerschaltung mit mindestens einer thermionischen Entladungsröhre, von deren Betriebsspannungen mindestens die Steuergittervorspannung einer Wechselstromquelle entnommen wird. - Google Patents

Verstärkerschaltung mit mindestens einer thermionischen Entladungsröhre, von deren Betriebsspannungen mindestens die Steuergittervorspannung einer Wechselstromquelle entnommen wird.

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CH200168A
CH200168A CH200168DA CH200168A CH 200168 A CH200168 A CH 200168A CH 200168D A CH200168D A CH 200168DA CH 200168 A CH200168 A CH 200168A
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Gen Electric
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      Verstärkerschaltnng    mit mindestens einer     thermionischen    Entladungsröhre,  von deren Betriebsspannungen mindestens die     Stenergittervorspannung    einer       Wechselstromqnelle    entnommen     wird.       Die Erfindung bezieht sich auf Verstärker  schaltungen mit     thermionischen    Entladungs  röhren, von deren Betriebsspannungen die       Steuergittervorspannung,    gegebenenfalls aber  auch die Anoden- und andern Elektroden  spannungen, einer     Wechselstromquelle    ent  nommen werden.

   Während der positiven  Halbperiode     derSteuergittervorspannungfliesst     in einem solchen Verstärker ein Gitterstrom  vom Steuergitter zu der Kathode der     Ver-          stärkerröhre.    Die Eingangsimpedanz, d. h.  die Impedanz zwischen dem Gitter und der  Kathode der     Verstärkerröhre,    ist dann klein.  Weiter wird dieser Strom die immer zwischen  dem Gitter und der Kathode vorhandene  Kapazität aufladen. Während der negativen  Halbperiode     derSteuergittervorspannungfliesst     die Ladung der Kapazität über die im Steuer  gitterkreis liegenden Schaltelemente, wie z. B.

    den     Gitterableitungswiderstand,    ab und    führt auf diese Weise eine veränderliche Span  nung am Steuergitter herbei, die der zu ver  stärkenden, gewünschten Spannung als Stö  rung überlagert ist. Die beiden Erscheinungen;  niedrige Eingangsimpedanz und Störung in  folge des     Entladungstromes    der     Steuergitter-          Kathodenkapazität,    sind sehr unerwünscht.  



  Nach der vorliegenden Erfindung werden  sie dadurch vermieden, dass zwischen dem  Steuergitter und der Kathode eine Elektrode  angeordnet ist, an welche eine mit der Steuer  gittervorspannung in Gegenphase befindliche  Wechselspannung angelegt ist.  



  Zur näheren Erläuterung der Erfindung  ist in der beiliegenden Zeichnung als Beispiel  ein Verstärker für die     Verstärkung    photo  elektrischer Ströme dargestellt.  



  Eine Photozelle mit einer Kathode 1 und  einer Anode 2 ist über einen Widerstand 10  mit dem Steuergitter 7 und der Kathode 5      einer     Verstärkerröhre    4 gekoppelt. Die     Ver-          stärkerröhre    4 enthält weiter die Gitter 8  und 9 (letzteres dient als Schutzgitter) und  die Anode     fi.    Im Anodenkreis liegt ein Wi  derstand 15, der die Kopplung mit einer fol  genden Entladungsröhre 12 zustande bringt.

    Sämtliche Elektroden der     Verstärkerröhre    4  werden mit Wechselstrom gespeist und sind  zu diesem Zweck mit auf geeignete Weise  gewählten     Anzapfungen    auf der     Sekundärwik-          lung    13 eines Transformators verbunden,  dessen Primärwicklung 14 an eine Wechsel  stromquelle angeschlossen ist.

   Um das Auf  treten von Gitterstrom während der positiven  Halbperiode der     Steuergitterspannung    und  die damit einhergehenden unerwünschten Er  scheinungen zu verhindern, ist die zwischen  dem Steuergitter und der Kathode liegende  Elektrode 8 mit einem solchen Punkt der       Sekundärtranaformatorwicklung    13 verbunden,  dass die Spannung dieser Elektrode immer  mit der     Steuergitterapannung    in Gegenphase  ist. Auf diese Weise hat während der posi  tiven Halbperiode der     Steuergitterspannung     die Elektrode 8 ein negatives Potential in  bezug auf die Kathode und unterdrückt, wenn  dieses hinreichend gross ist, den Elektronen  strom nach dem Steuergitter vollkommen.  



  Die Elektrode 8 ist     selbstvertändlich    un  wirksam in den Zeitpunkten, in denen die  Wechselspannung über die     Sekundärtranafor-          matorwieklung    13 den Nullwert erreicht und  in diesen Zeitpunkten könnten Elektronen  das Steuergitter erreichen. Um auch dies un  möglich zu machen, ist ein Kondensator 20,  der durch einen Widerstand 21 in den Neben-         achluss    gelegt ist, in die     Verbindungsleitung     nach der Elektrode 8 geschaltet.

   Der     besagte     Kondensator wird während der Halbperiode,  in der die Elektrode in     bezug    auf die Kathode  positiv ist, aufgeladen, was zur Folge hat,  dass, wenn die Wechselspannung über die       Transformatorwicklung    13 den Nullwert er  reicht, die Elektrode 8 ein negatives Poten  tial in bezug auf die Kathode aufweist und  Elektronen das Steuergitter nicht erreichen  können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Veratärkerschaltung mit mindestens einer thermionischen Entladungsröhre, von deren Betriebsspannungen mindestens die Steuergit- tervorapannung einer Wechselatromquelle ent nommen wird, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Steuergitter und der Kathode eine Elektrode angeordnet ist, an welche eine mit der Steuergittervorapannung in Gegen phase befindliche Wechselspannung angelegt ist.
    UNTERANSPRUCH: Perstärkerschaltung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in die Verbin dungsleitung zu der zwischen dem Steuer gitter und der Kathode angeordneten Elek trode ein Kondensator geschaltet ist, der mit einer für Gleichstrom endlichen Nebenschluss- impedanz ausgestattet ist.
CH200168D 1936-09-19 1937-09-16 Verstärkerschaltung mit mindestens einer thermionischen Entladungsröhre, von deren Betriebsspannungen mindestens die Steuergittervorspannung einer Wechselstromquelle entnommen wird. CH200168A (de)

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CH200168D CH200168A (de) 1936-09-19 1937-09-16 Verstärkerschaltung mit mindestens einer thermionischen Entladungsröhre, von deren Betriebsspannungen mindestens die Steuergittervorspannung einer Wechselstromquelle entnommen wird.

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